Ein (un)möglicher Härtefall
Intolerable Cruelty (2003), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 23.10.2003
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28 Kommentare
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von Ethan Coen und Joel Coen, mit George Clooney und Catherine Zeta-Jones
Viel zu lange hat Marilyn Rexroth es bei ihrem untreuen Ehemann ausgehalten, jetzt will sie Rache – und Geld. Rechtlich steht ihr wohl auch einiges zu, denn mit der Hilfe eines Detektiven kann ihr Anwalt beweisen, daß ihr bisheriger Gatte von Monogamie nicht so viel hält, wie es das Gesetz vorschreibt. Doch sie hat nicht damit gerechnet, daß der Anwalt ihres Mannes Miles Massey heißt, und ein echtes As ist, wenn es darum geht, untreue Männer zu verteidigen. Trotz der offensichtlichen Situation schafft er es nämlich, die Ehe zu annullieren, ohne daß Marilyn auch nur einen Cent zu sehen bekommt. Also auf zum nächsten Versuch: jetzt ist es der stinkreiche Ölmagnat Howard Doyle, doch auch diese Partnerschaft hält (oh Wunder!) nicht lange. Gut für Miles! Die attraktive Gegnerin von damals hat es ihm schon lange angetan, und er braucht jetzt auch nicht zu befürchten, daß sie ihn nur wegen seines Geldes mag – in den wenigen Wochen mit dem Millionär sollte sie genug Geld “verdient” haben.
Cast & Crew
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Ethan Coen
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Joel Coen
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George Clooney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miles Massey
-
Catherine Zeta-Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marylin Rexroth
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Cedric the Entertainer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gus Petch
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Geoffrey Rush
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donovan Donaly
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Edward Herrmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rex Rexroth
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Paul Adelstein
Regie
Schauspieler
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Richard Jenkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freddy Bender
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Billy Bob Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Doyle
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Julia Duffy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sara Sorkin
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Jonathan Hadary
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Tom Aldredge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herb Myerson
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Stacey Travis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bonnie Donaly
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Jack Kyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ollie Olerud
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Irwin Keyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wheezy Joe
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Judith Drake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Gutman
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George Ives
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Gutmans Lawyer
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Booth Colman
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Kristin Dattilo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) junge Frau
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Wendle Josepher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Empfangsdame
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Mary Pat Gleason
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
-
Mia Cottet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ramona Barcelona
-
Kiersten Warren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire O'Mara
-
Bruce Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schauspieler im Fernsehen
-
Barbara Benedek
-
Ethan Coen
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Joel Coen
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Robert Ramsey
-
Matthew Stone
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Handlung
- Affäre, Ansprache, Betrug, Ehevertrag, Einbrecher, Ex-Frau, Exmann, Falsche Identität, Geld, Geldgier, Gericht, Hochzeit, Liebe, Rechtsanwalt, Schauspieler, Scheidung, Verlieben
- Stimmung
- Eigenwillig, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ein (un)möglicher Härtefall
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Trailer zum Film Ein (un)möglicher Härtefall
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Kritiken (4) — Film: Ein (un)möglicher Härtefall
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenUmschreiben lässt sich "Ein (un)möglicher Härtefall" mit einem vertrauten Gefühl. Ein vertrautes Gefühl, wenn man einen Coen-Film gesehen hat, wenn man insbesondere einen mäßigen Coen-Film gesehen hat, dieses Gefühl im Bereich von hintergründiger Schadenfreude, weil das ja alles so schwarz ist, und bedingungsloser Enttäuschung, weil das ja alles so banal ist, dass man, wenn man nicht noch einmal zurückspult, schon fast alles wieder vergessen hat, ehe sich die Erinnerungsnebelschwaden wirklich verselbständigen, und das im Höllentempo. "Ein (un)möglicher Härtefall" jongliert in seinem Charakter gewohnt selbstironisch und sarkastisch, grob, grimmig, grenzwertig, abgehoben, schrill und parodistisch mit der Liebe zum Kino und seinem Wiederauferstehungssversuch aus der Leichenhalle aufgebahrter Genreexkremente (hier: der Screwball-Komödie), also im Coen-Universum durchaus ein dazugehörender Planet, der mit den verrückten Macken seiner Macher seine errechneten…
21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Le Samourai 2011/11/28 17:36:44
Antwort löschenHehe, toller Text, auch auf jeden Fall nachvollziehbar. Ich jedoch mag den Film sehr und finde weiterhin, dass LADYKILLERS der "schwächste" Coen ist. ;)
Timo K. 2011/11/28 17:41:55
Antwort löschenDanke, stimmt, der ist auch nicht besonders, aber ich glaube, dass ich den damals ein Quäntchen besser fand.^^
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEine romantisch angehauchte Komödie von den beiden Coen-Brüdern? Die Frage, ob dies gut gehen kann, ist angesichts des Oeuvres der beiden Regisseure mit der Vorliebe für schräge Filme durchaus berechtigt, letztlich allerdings nicht ganz eindeutig zu beantworten. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ein Coen ein Coen ist. Auch im Fall dieses, geht man nach der Inhaltsangabe , so eindeutigen Chick flicks ist von der ersten Minute an offensichtlich, dass man es hier mit einem Coen-Film zu tun hat. Schräge und narzisstische Charaktere, sowie immer mal wieder überzeugende Situationskomik führen dazu, dass sich der geneigte Coen-Jünger auch in diesem Film heimisch fühlen darf. Leider vermag „Ein (un)möglicher Härtefall“ jedoch nicht vollständig zu überzeugen. Die Geschichte um den von Clooney gespielten Scheidungsanwalt Miles Massey, der sich mehr Gedanken über das Bleichen seiner Zähne, als um seine Mitmenschen macht, sowie der Heiratsschwindlern Marilyn Rexroth, von Catherine Zeta-Jones verkörpert, hat sicherlich Potential, wird aber zu selten ausgeschöpft. Selbstverliebter Karrierist verknallt sich in eiskalte Herzensbrecherin. End of the Story. Was die Chance eröffnen würde, ein urkomisches Intrigenspiel aufzuziehen, kommt leider viel zu kurz. Stattdessen verplempern die Coens viel zu viel Zeit, um Figuren und Setting einzuführen, und dann – wenn alles angerichtet ist – ist plötzlich Schluss. Damit krankt der Film an dem gleichen Übel, das wenige Jahre später auch „Burn after Reading“ fast das Genick brechen wird.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEigentlich wollte ich diesen Film nicht ansehen. Das ganze sah mir einfach viel zu sehr nach einer klassisch-langweiligen Liebeskomödie aus. Dazu zwei bekannte und gutaussehende Hauptdarsteller. Was für die Produzenten wohl Garant für den Erfolg des Filmes sein sollte, erschien mir eher als Garant für 2 Stunden 08/15 Hollywood-Kino inklusive Gähn-Garantie.
Dann stellte ich erstaunt fest, dass dies der neueste Film der Coen-Brüder ist, zwei von mir innig geliebten Filmkünstlern. Die Frage, ob ich den Film ansehe, war damit beantwortet.
Doch eins nach dem andern: Miles Massy (George Clooney) ist Scheidungsanwalt. Nicht irgendeiner allerdings, sondern der Beste, den es gibt. Gerade eben hat er wieder einmal einen aussichtslosen Fall gelöst und damit seinen Ruf nach einem Rechtsverdreher sonders gleichen aufs neue eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die betrogene Ehefrau namens Marylin Rexroth (Catherine Zeta-Jones) ging nicht nur leer aus, sondern hat neben dem Schaden…
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Andi Shiva 2009/12/11 01:19:22
Antwort löschenTatsache.. die Coens am Werk.. dat muss ja was werden! VORGEMERKT ;)
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenIm Ergebnis erscheint INTOLERABLE CRUELTY weitaus braver und konventioneller, als andere Coen-Filme und etwas einfallslos. Wie bei Sturges und Lubitsch zünden die Pointen in der ersten Hälfte, mal subtil, mal platt, dann lässt der Pfiff nach und nur die Albernheit bleibt übrig - kein Vergleich zu den verspielten, zitatreichen, dabei hochintelligenten Werken, mit denen die Coens einst begeisterten. Trotzdem ist der Film den Besuch wert - was für einen Coen-Film enttäuscht, ist immer noch besser als das, was sie meisten anderen fabrizieren.
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Kommentare (24) — Film: Ein (un)möglicher Härtefall
Kommentar schreibensikkmeidack 2012/01/21 02:27:07
Kommentar löschenEs geht um Scheinehen, Vertrauen, die Liebe, den Massey-Ehevertrag, den zerissenen Ehevertrag, Vertrauen, Enttäuschung, die Liebe, Ehen zum Schein, Ehen ohne Vertrag, doch irgendwie Liebe *schnarch* usw. Ganz schön enervierend und extrem langweilig. Das ist der mit Abstand schlechteste Coen-Film, den ich gesehen habe. Ich musste mich wirklich zum Ende durchquälen. Alle Beteiligten spielen überzogen comichaft trottelig und plakativ. Aufführungen aus dem Ohnsorg-Theater hatten bessere scripts. Keine Ahnung, was man sich dabei gedacht hat.
Total missraten.
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summerwine-lee 2012/01/21 12:01:28
Antwort löschenein schlimmer Film, der schlechteste, den die Coens je gemacht haben.
sikkmeidack 2012/01/21 21:55:52
Antwort löschensag ich doch ;)
chs88 2011/11/23 09:48:17
Kommentar löschenIch hab gestern Abend mal völlig unbedarft bei ZDF_Neo in diese kleine Beziehungskomödie mit Clooney und Zita-Johnes reingeschaltet und wirklich nichts erwartet, da ich nicht wußte, dass die Coen Brüder dahinter stecken. Und ich muss sagen der Film hat mich wirklich gut unterhalten. Kein großer Reisser, aber eine solide Komödie mit durchweg gelungenen Gags und sehr ordentlichen schauspielerischen Leistungen. Ok, die Story ist durchaus vorhersehbar und bietet keine überwältigenden Twists, wirkt aber zu keiner Zeit kitschig, wie so oft bei solchen Filmchen. Leider gab's bei Neo nur die deutsche Synchro, die manchmal den Anschein von nicht unbedingt gelungen macht. Ich schätze im O-Ton zündet der ein oder andere Witz noch deutlich besser, aber das ist reine Vermutung. Die Coens haben zwar schon bessere Filme gemacht, aber auch der hier ist durchaus sehenswert.
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LynchFan1706 2011/11/23 10:52:52
Antwort löschenLeider zünden die Jokes im O-Ton mMn auch nicht besser... :-(
chs88 2011/11/23 10:56:54
Antwort löschenSchade, das hatte ich gehofft.
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Le Samourai 2011/11/23 11:40:42
Antwort löschenTolle Screwball-Homage, die im O-Ton selbstverständlich noch viel besser funktioniert! ;)
chs88 2011/11/23 13:14:44
Antwort löschenDa muss ich mir dann wohl eine eigene Meinung bilden, wenn ihr euch nicht einig seid. :)
Trimalchio 2011/08/30 17:59:56
Kommentar löschenEin paar Gags waren ja ganz witzig und der Film fing vielversprechend an, aber der Rest war einfach nur unspektakulär, mit Klischees überladen und total vorhersehbar.
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kronenhummer 2011/03/14 17:44:23
Kommentar löschenLiest man sich die Beschreibung von „Ein (un)möglicher Härtefall durch, so erwartet man eine durchschnittliche und überraschungsfreie Beziehungskomödie, wie es sie zu Hauf gibt. Achtet man dann jedoch auf die Regisseure, wird man aufmerksam: Joel und Ethan Coen sind normalerweise Garanten dafür, dass es alles andere als durchschnittlich und überraschungsfrei wird. Dass die beiden sich an eine solche, für sie völlig untypische, Geschichte herangesetzt haben, verwundert da dann doch.
Das was am Ende herauskam, ist leider doch ziemlich durchschnittlich geraten. Die Coen-typischen Szenen, Charaktere und Dialoge finden sich zwar auch in diesem Film wieder, wirken jedoch im Gesamtpaket nicht sonderlich stimmig und können ihren Charme damit auch nicht ausspielen. Beginnt der Film noch ziemlich gelungen und kann direkt einige schräge Charaktere, abgefahrene Dialoge und sinnlose Gewaltszenen anbieten, verläuft der weitere Film eher konfus und gleichzeitig langweilig. Trotz vieler spritziger Einzelelemente ist der Film als Gesamtes nicht sonderlich spritzig und wird in der zweiten Halbzeit sogar gelegentlich regelrecht ärgerlich.
Es bleibt letztendlich ein enttäuschender Coen-Film, der trotz guter Ideen unter starken Niveau-Schwankungen leidet.
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Oceanic6 2011/03/13 22:04:17
Kommentar löschen"Ein (un)möglicher Härtefall" ist der vielleicht untypischste Film der Gebrüder Coen. Leider ist diese romantische Komödie ein absoluter Reinfall. Eine Komödie, welche die erste Stunde keine nennenswerten Lacher bietet. Und ein Romantikfilm, welcher in seinen Klischees erstickt. Clooney und Rush bringen hier noch die beste Leistung, welche trotzdem zu den schlechtesten ihrer Karriere zählen. Zeta-Jones würde mit ihrem Schauspiel an jeder Hochschule durchfallen, gutes Aussehen alleine reicht einfach nicht. Nunja, all das wäre ja noch zu verkraften, wenn dieses miserable Produkt nicht von den Coens wäre. Ihr frage mich doch wirklich, was sie zu einer Liebeskomödie geritten hat. Und das wird wohl auch auf ewig ein Rätsel bleiben. Den Höhepunkt in diesem altbackenen, humorlosen, klischeebeladenen Karrieretiefpunkt der Coens ist Mr. Clooney im Schottenrock. Einfach zum totlachen. Die letzten 20 Minuten gehen auch noch relativ in Ordnung. Alles in allem wird der Film seinem Originaltitel "Intolerable Cruelty" mehr als gerecht. Traurig, aber wahr, der Film ist als Gesamtpaket eine Katastrophe.
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der cineast 2011/03/13 22:37:40
Antwort löschenGeil!
Weltensegler 2011/03/13 23:26:58
Antwort löschenAls ich hier Coen-Brüder las dachte ich erst an einen geschmacklosen Scherz. ;) Wollten wohl ein bisschen Geld haben, gönnen tu ich es ihnen. Kann nicht sagen wie ich den wirklich fand, allerdings war er schon früher trotz der illustren Besetzung nicht sonderlich mein Geschmack.
Le Samourai 2011/03/14 02:00:10
Antwort löschenHm. INTOLERABLE CRUELTY ist und soll nichts anderes sein als eine äußerst stimmige, recht ironische Hommage an alte Screwball-Klassiker a la LEOPARDEN KÜSST MAN NICHT und ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN. Die Klischees sind natürlich gewollt und extra dick aufgetragen, und Clooneys komödiantisches Talent kommt ja wohl super zur Geltung! Ich hoffe du hast den Film im Original geschaut? Die Synchro ist natürlich - wie eigentlich immer - unter aller Kanone.
Insgesamt wohl ein etwas schwächerer Coen, aber immer noch ne glasklare 7,5... :)
Le Samourai 2011/03/14 02:01:27
Antwort löschen...Wobei ich natürlich nachvollziehen kann, dass man mit dem Film nicht allzu viel anfangen kann, wenn man seine Vorbilder nicht gesehen hat...
der cineast 2011/03/14 02:32:28
Antwort löschenBei so einem Film würde sich Howard Hawks im Grabe umdrehen...
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Le Samourai 2011/03/14 10:37:58
Antwort löschenDas kannst DU auch beurteilen.
Aber egal, lassen wir das...
Hitmanski 2011/03/14 13:28:30
Antwort löschenDas Problem liegt in diesem Fall ja tatsächlich weniger bei den Coens, sondern einfach darin, dass die Screwball (ob nun als Hommage daran, oder als für sich stehendes Konzept) viel von seinem Reiz verloren hat, weil sich die Geschlechterrollen gewandelt haben. All die großen Klassiker, vor allem natürlich Hawks BRINGING UP BABY und GENTLEMENS PREFER BLONDES, aber eben auch die Billy Wilder-Filme zogen ihren Reiz ja immer auch daraus, dass sie emanzipierte Frauen darstellten, in einer Welt, in der es die Emazipation noch nicht im heutigen Umfang gab. Deshalb waren das alles - trotz dem Prägen und Entwickeln von Genregesetzmäßigkeiten - auch stets subversiv-gesellschaftspolitische Seitenhiebe - heutigen Filmen kann so etwas nicht mehr gelingen (auch wenn es im Angesicht vieler reaktionärer RomCom-Vehikel dringend nötig wäre), da die Rahmenbedingungen andere sind.
Somit ist der einzige größere Fehler tatsächlich gewesen, dass man Genre und vor allem das Publikum falsch eingeordnet hat; denn als die geplante Hommage wird der Film ja tatsächlich nur sehr selten rezipiert.
fienum 2011/03/12 14:49:38
Kommentar löschenGaaaaanz, ganz doll übel! George Clooney und Catherine Zeta Jones im absoluten Minusbreich der darstellerischen Leistung, in einem Plot, der an Banalität kaum noch zu unterbieten ist.
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duffy 2011/03/12 14:54:36
Antwort löschenUnd das von den Coens.
doctorgonzo 2011/03/12 15:15:03
Antwort löschenJa, was sich die Coens dabei gedacht haben, kann sicher nicht mal ein veterinärpsychologisches Gutachten klären...
ferdici-levo 2011/01/17 00:02:17
Kommentar löscheneine romantische komödie mit frauenheld george clooney
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golden-cocos 2010/12/11 21:32:58
Kommentar löschenGanz nett. George Cooney ist super und die erste Hälfte des Filmes auch.
In der zweiten Hälfte driftet das Ganze arg ab und hat mich eher gelangweilt. Genauso wie man das Ende vorhersehen konnte.
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Sabine1989 2010/08/09 10:41:22
Kommentar löschenKeine schlechte Komödie mit teilweise guten Gags, leider manchmal etwas dämlicher Humor.
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Marie Krolock 2010/07/28 15:56:23
Kommentar löschenKomisch, ich habe diesen Film doch schon mal bewertet?!?
Ein nettes Komödchen mit dem gutgelaunten Pärchen George Clooney und Catherine Zeta-Jones samt super Nebenrollen. Unbedingt auch mal einen Blick in die deleted scenes werfen, da gibt es fast noch mehr zu lachen.
Ich habe mal gelesen, dass George Clooney diese Art von Filmen nur macht, um seine eigenen Projekte zu realisieren. Man könnte meinen, er würde dadurch schlechter und unlustiger spielen, aber das kann ich wirklich nicht behaupten. George Clooney kann sehr witzig sein. Ich mag ihn in solchen Rollen :)
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Chris12zero 2010/07/28 16:38:40
Antwort löschen... in "Burn After Reading" war er auch echt witzig !! ;)
Marie Krolock 2010/07/28 16:45:45
Antwort löschensehr! :D
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Chris12zero 2010/07/28 17:43:23
Antwort löschen^^
skyme 2011/01/07 02:30:23
Antwort löschenSuper Film, macht besonders Spaß ihn auf Englisch zu sehen. George Clooney ist einfach unwiederstehlich charmant und der Amerikanische Humor passt einfach auch rein. Gerade der Anfang des Filmes ist sehr gut gelungen! Auf die Filmmusik habe ich noch nicht so geachtet, vielleicht schaue ich ihn mir einfach noch ein zweites Mal an. Ideal für einen Stimmungstief.
annaberlin 2010/01/20 18:31:14
Kommentar löschenIch mochte den Film, auch wenn er ganz klar einer der schwächeren Coenfilme ist. Trotzdem unterhaltsam und von der typischen George-Clooney-Rolle getragen!
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Tyler 2010/01/21 05:42:48
Antwort löschenSchön das es mal jemand sagt :)
madseason 2009/10/21 14:54:57
Kommentar löschenHat bei mir bestens funktioniert. Gerade im Original kommen die gut geschriebenen Dialoge angenehm auf den Punkt rüber. Ein seichter Film, den ich mir aber immer wieder anschauen kann.
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Heiderditte 2009/10/17 17:58:34
Kommentar löschenDie Coen bros. hatten schon bessere Zeiten.
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stalker 2009/07/02 22:45:10
Kommentar löschenMan muss ja nicht gleich heiraten, wenn man diesen Film sehen will. Natürlich ist er etwas zu brav geraten, aber sonst bietet er doch gewitzte Unterhaltung, tolle Schauspieler, tolles Drehbuch, mehr als nett und für mich der letzte gute Coen-Film.
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servo80 2009/08/18 23:34:57
Antwort löschenEcht? Was ist mit "No country for old men"?
stalker 2009/08/19 19:55:13
Antwort löschenWirklich! Aber eben auch nur meine Meinung, und was hat die schon für ne Bedeutung, hier im ollen Netz, ist doch nur virtuell und gar nicht echt.
Old Men hat mir nicht gefallen, tolle Bilder, tolle Schauspieler, aber irgendwie leer, was vielleicht beabsichtigt war, mir allerdings nicht genügte und ich mich langweilte.
servo80 2009/06/26 00:27:37
Kommentar löschenDer Versuch, die Screwball-Komödien längst vergangener Zeiten zu kopieren, ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Zu aufgesetzt und gestelzt kommt der Film daher, die Charaktere sind einfach nur unsympathisch (soll das Absicht sein?).
Grundsätzlich ganz ok, für Coen-Fans enttäuschend. Für mich sogar der schlechteste aller Coen-Filme.
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wiedererkennbar 2009/06/17 09:20:21
Kommentar löschenBei diesem Film der Coen-Brüder bin ich sehr gespalten, einerseits ist er zwar ganz lustig, streckenweise hatte ich jedoch das ungute Gefühl, dass die beiden den Film ernst genommen haben - diese polierten Oberflächen, allen voran Catherine Zeta Jones - waren mir eher unheimlich.
Und wo kam dieser Film nach "The Man Who Wasn't There" plötzlich her? Seltsam, seltsam...
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Pelle 2009/01/19 22:38:14
Kommentar löschenAls Liebeskomödie ganz okay. Als Coen-Film allerdings schlecht. Vor allem das Drehbuch.
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Habakuk 2008/12/16 21:33:25
Kommentar löschenEigentlich solide Schauspieler aber sie sind leider auch nicht die Rettung für ein schlechtes Drehbuch.
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Miss Sophie 2008/10/25 19:28:15
Kommentar löschenDie Coen-Brüder mag ich sowieso nicht besonders, das hier scheint mir aber auch eine etwas unausgegorene Mischung aus "ziemlich schräg" und "eher konventionell" zu sein. Clooney und Zeta-Jones passen hier aber immerhin ziemlich gut zusammen.
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Anastasius 2008/10/23 22:20:42
Kommentar löschenIn Hinsicht auf die Coen-Standarts vielleicht enttäuschend, an sich aber schon ein nettes Filmchen mit ein paar guten Gags und einigen voraussehbaren, jedoch einfallsreichen Wendungen.
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