Ein (un)möglicher Härtefall

Intolerable Cruelty (2003), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 23.10.2003

6.1 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
1454 Bewertungen
28 Kommentare
Ein (un)möglicher Härtefall - Bild 4462431
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von Ethan Coen und Joel Coen, mit George Clooney und Catherine Zeta-Jones

Viel zu lange hat Marilyn Rexroth es bei ihrem untreuen Ehemann ausgehalten, jetzt will sie Rache – und Geld. Rechtlich steht ihr wohl auch einiges zu, denn mit der Hilfe eines Detektiven kann ihr Anwalt beweisen, daß ihr bisheriger Gatte von Monogamie nicht so viel hält, wie es das Gesetz vorschreibt. Doch sie hat nicht damit gerechnet, daß der Anwalt ihres Mannes Miles Massey heißt, und ein echtes As ist, wenn es darum geht, untreue Männer zu verteidigen. Trotz der offensichtlichen Situation schafft er es nämlich, die Ehe zu annullieren, ohne daß Marilyn auch nur einen Cent zu sehen bekommt. Also auf zum nächsten Versuch: jetzt ist es der stinkreiche Ölmagnat Howard Doyle, doch auch diese Partnerschaft hält (oh Wunder!) nicht lange. Gut für Miles! Die attraktive Gegnerin von damals hat es ihm schon lange angetan, und er braucht jetzt auch nicht zu befürchten, daß sie ihn nur wegen seines Geldes mag – in den wenigen Wochen mit dem Millionär sollte sie genug Geld “verdient” haben.

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Kritiken (4) — Film: Ein (un)möglicher Härtefall

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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4.5Uninteressant

Umschreiben lässt sich "Ein (un)möglicher Härtefall" mit einem vertrauten Gefühl. Ein vertrautes Gefühl, wenn man einen Coen-Film gesehen hat, wenn man insbesondere einen mäßigen Coen-Film gesehen hat, dieses Gefühl im Bereich von hintergründiger Schadenfreude, weil das ja alles so schwarz ist, und bedingungsloser Enttäuschung, weil das ja alles so banal ist, dass man, wenn man nicht noch einmal zurückspult, schon fast alles wieder vergessen hat, ehe sich die Erinnerungsnebelschwaden wirklich verselbständigen, und das im Höllentempo. "Ein (un)möglicher Härtefall" jongliert in seinem Charakter gewohnt selbstironisch und sarkastisch, grob, grimmig, grenzwertig, abgehoben, schrill und parodistisch mit der Liebe zum Kino und seinem Wiederauferstehungssversuch aus der Leichenhalle aufgebahrter Genreexkremente (hier: der Screwball-Komödie), also im Coen-Universum durchaus ein dazugehörender Planet, der mit den verrückten Macken seiner Macher seine errechneten…

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Le Samourai

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Hehe, toller Text, auch auf jeden Fall nachvollziehbar. Ich jedoch mag den Film sehr und finde weiterhin, dass LADYKILLERS der "schwächste" Coen ist. ;)


Timo K.

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Danke, stimmt, der ist auch nicht besonders, aber ich glaube, dass ich den damals ein Quäntchen besser fand.^^


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

Eine romantisch angehauchte Komödie von den beiden Coen-Brüdern? Die Frage, ob dies gut gehen kann, ist angesichts des Oeuvres der beiden Regisseure mit der Vorliebe für schräge Filme durchaus berechtigt, letztlich allerdings nicht ganz eindeutig zu beantworten. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ein Coen ein Coen ist. Auch im Fall dieses, geht man nach der Inhaltsangabe , so eindeutigen Chick flicks ist von der ersten Minute an offensichtlich, dass man es hier mit einem Coen-Film zu tun hat. Schräge und narzisstische Charaktere, sowie immer mal wieder überzeugende Situationskomik führen dazu, dass sich der geneigte Coen-Jünger auch in diesem Film heimisch fühlen darf. Leider vermag „Ein (un)möglicher Härtefall“ jedoch nicht vollständig zu überzeugen. Die Geschichte um den von Clooney gespielten Scheidungsanwalt Miles Massey, der sich mehr Gedanken über das Bleichen seiner Zähne, als um seine Mitmenschen macht, sowie der Heiratsschwindlern Marilyn Rexroth, von Catherine Zeta-Jones verkörpert, hat sicherlich Potential, wird aber zu selten ausgeschöpft. Selbstverliebter Karrierist verknallt sich in eiskalte Herzensbrecherin. End of the Story. Was die Chance eröffnen würde, ein urkomisches Intrigenspiel aufzuziehen, kommt leider viel zu kurz. Stattdessen verplempern die Coens viel zu viel Zeit, um Figuren und Setting einzuführen, und dann – wenn alles angerichtet ist – ist plötzlich Schluss. Damit krankt der Film an dem gleichen Übel, das wenige Jahre später auch „Burn after Reading“ fast das Genick brechen wird.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Eigentlich wollte ich diesen Film nicht ansehen. Das ganze sah mir einfach viel zu sehr nach einer klassisch-langweiligen Liebeskomödie aus. Dazu zwei bekannte und gutaussehende Hauptdarsteller. Was für die Produzenten wohl Garant für den Erfolg des Filmes sein sollte, erschien mir eher als Garant für 2 Stunden 08/15 Hollywood-Kino inklusive Gähn-Garantie.

Dann stellte ich erstaunt fest, dass dies der neueste Film der Coen-Brüder ist, zwei von mir innig geliebten Filmkünstlern. Die Frage, ob ich den Film ansehe, war damit beantwortet.
Doch eins nach dem andern: Miles Massy (George Clooney) ist Scheidungsanwalt. Nicht irgendeiner allerdings, sondern der Beste, den es gibt. Gerade eben hat er wieder einmal einen aussichtslosen Fall gelöst und damit seinen Ruf nach einem Rechtsverdreher sonders gleichen aufs neue eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die betrogene Ehefrau namens Marylin Rexroth (Catherine Zeta-Jones) ging nicht nur leer aus, sondern hat neben dem Schaden…

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Andi Shiva

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Tatsache.. die Coens am Werk.. dat muss ja was werden! VORGEMERKT ;)


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7.5Sehenswert

Im Ergebnis erscheint INTOLERABLE CRUELTY weitaus braver und konventioneller, als andere Coen-Filme und etwas einfallslos. Wie bei Sturges und Lubitsch zünden die Pointen in der ersten Hälfte, mal subtil, mal platt, dann lässt der Pfiff nach und nur die Albernheit bleibt übrig - kein Vergleich zu den verspielten, zitatreichen, dabei hochintelligenten Werken, mit denen die Coens einst begeisterten. Trotzdem ist der Film den Besuch wert - was für einen Coen-Film enttäuscht, ist immer noch besser als das, was sie meisten anderen fabrizieren.

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Kommentare (24) — Film: Ein (un)möglicher Härtefall

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sikkmeidack

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Es geht um Scheinehen, Vertrauen, die Liebe, den Massey-Ehevertrag, den zerissenen Ehevertrag, Vertrauen, Enttäuschung, die Liebe, Ehen zum Schein, Ehen ohne Vertrag, doch irgendwie Liebe *schnarch* usw. Ganz schön enervierend und extrem langweilig. Das ist der mit Abstand schlechteste Coen-Film, den ich gesehen habe. Ich musste mich wirklich zum Ende durchquälen. Alle Beteiligten spielen überzogen comichaft trottelig und plakativ. Aufführungen aus dem Ohnsorg-Theater hatten bessere scripts. Keine Ahnung, was man sich dabei gedacht hat.
Total missraten.

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summerwine-lee

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ein schlimmer Film, der schlechteste, den die Coens je gemacht haben.


sikkmeidack

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sag ich doch ;)


chs88

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hab gestern Abend mal völlig unbedarft bei ZDF_Neo in diese kleine Beziehungskomödie mit Clooney und Zita-Johnes reingeschaltet und wirklich nichts erwartet, da ich nicht wußte, dass die Coen Brüder dahinter stecken. Und ich muss sagen der Film hat mich wirklich gut unterhalten. Kein großer Reisser, aber eine solide Komödie mit durchweg gelungenen Gags und sehr ordentlichen schauspielerischen Leistungen. Ok, die Story ist durchaus vorhersehbar und bietet keine überwältigenden Twists, wirkt aber zu keiner Zeit kitschig, wie so oft bei solchen Filmchen. Leider gab's bei Neo nur die deutsche Synchro, die manchmal den Anschein von nicht unbedingt gelungen macht. Ich schätze im O-Ton zündet der ein oder andere Witz noch deutlich besser, aber das ist reine Vermutung. Die Coens haben zwar schon bessere Filme gemacht, aber auch der hier ist durchaus sehenswert.

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Le Samourai

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Tolle Screwball-Homage, die im O-Ton selbstverständlich noch viel besser funktioniert! ;)


chs88

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Da muss ich mir dann wohl eine eigene Meinung bilden, wenn ihr euch nicht einig seid. :)


Trimalchio

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein paar Gags waren ja ganz witzig und der Film fing vielversprechend an, aber der Rest war einfach nur unspektakulär, mit Klischees überladen und total vorhersehbar.

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kronenhummer

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Bewertung5.0Geht so

Liest man sich die Beschreibung von „Ein (un)möglicher Härtefall durch, so erwartet man eine durchschnittliche und überraschungsfreie Beziehungskomödie, wie es sie zu Hauf gibt. Achtet man dann jedoch auf die Regisseure, wird man aufmerksam: Joel und Ethan Coen sind normalerweise Garanten dafür, dass es alles andere als durchschnittlich und überraschungsfrei wird. Dass die beiden sich an eine solche, für sie völlig untypische, Geschichte herangesetzt haben, verwundert da dann doch.

Das was am Ende herauskam, ist leider doch ziemlich durchschnittlich geraten. Die Coen-typischen Szenen, Charaktere und Dialoge finden sich zwar auch in diesem Film wieder, wirken jedoch im Gesamtpaket nicht sonderlich stimmig und können ihren Charme damit auch nicht ausspielen. Beginnt der Film noch ziemlich gelungen und kann direkt einige schräge Charaktere, abgefahrene Dialoge und sinnlose Gewaltszenen anbieten, verläuft der weitere Film eher konfus und gleichzeitig langweilig. Trotz vieler spritziger Einzelelemente ist der Film als Gesamtes nicht sonderlich spritzig und wird in der zweiten Halbzeit sogar gelegentlich regelrecht ärgerlich.

Es bleibt letztendlich ein enttäuschender Coen-Film, der trotz guter Ideen unter starken Niveau-Schwankungen leidet.

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Oceanic6

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Ein (un)möglicher Härtefall" ist der vielleicht untypischste Film der Gebrüder Coen. Leider ist diese romantische Komödie ein absoluter Reinfall. Eine Komödie, welche die erste Stunde keine nennenswerten Lacher bietet. Und ein Romantikfilm, welcher in seinen Klischees erstickt. Clooney und Rush bringen hier noch die beste Leistung, welche trotzdem zu den schlechtesten ihrer Karriere zählen. Zeta-Jones würde mit ihrem Schauspiel an jeder Hochschule durchfallen, gutes Aussehen alleine reicht einfach nicht. Nunja, all das wäre ja noch zu verkraften, wenn dieses miserable Produkt nicht von den Coens wäre. Ihr frage mich doch wirklich, was sie zu einer Liebeskomödie geritten hat. Und das wird wohl auch auf ewig ein Rätsel bleiben. Den Höhepunkt in diesem altbackenen, humorlosen, klischeebeladenen Karrieretiefpunkt der Coens ist Mr. Clooney im Schottenrock. Einfach zum totlachen. Die letzten 20 Minuten gehen auch noch relativ in Ordnung. Alles in allem wird der Film seinem Originaltitel "Intolerable Cruelty" mehr als gerecht. Traurig, aber wahr, der Film ist als Gesamtpaket eine Katastrophe.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Le Samourai

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Das kannst DU auch beurteilen.
Aber egal, lassen wir das...


Hitmanski

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Das Problem liegt in diesem Fall ja tatsächlich weniger bei den Coens, sondern einfach darin, dass die Screwball (ob nun als Hommage daran, oder als für sich stehendes Konzept) viel von seinem Reiz verloren hat, weil sich die Geschlechterrollen gewandelt haben. All die großen Klassiker, vor allem natürlich Hawks BRINGING UP BABY und GENTLEMENS PREFER BLONDES, aber eben auch die Billy Wilder-Filme zogen ihren Reiz ja immer auch daraus, dass sie emanzipierte Frauen darstellten, in einer Welt, in der es die Emazipation noch nicht im heutigen Umfang gab. Deshalb waren das alles - trotz dem Prägen und Entwickeln von Genregesetzmäßigkeiten - auch stets subversiv-gesellschaftspolitische Seitenhiebe - heutigen Filmen kann so etwas nicht mehr gelingen (auch wenn es im Angesicht vieler reaktionärer RomCom-Vehikel dringend nötig wäre), da die Rahmenbedingungen andere sind.
Somit ist der einzige größere Fehler tatsächlich gewesen, dass man Genre und vor allem das Publikum falsch eingeordnet hat; denn als die geplante Hommage wird der Film ja tatsächlich nur sehr selten rezipiert.


fienum

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Bewertung0.0Hassfilm

Gaaaaanz, ganz doll übel! George Clooney und Catherine Zeta Jones im absoluten Minusbreich der darstellerischen Leistung, in einem Plot, der an Banalität kaum noch zu unterbieten ist.

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duffy

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Und das von den Coens.


doctorgonzo

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Ja, was sich die Coens dabei gedacht haben, kann sicher nicht mal ein veterinärpsychologisches Gutachten klären...


ferdici-levo

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Bewertung6.5Ganz gut

eine romantische komödie mit frauenheld george clooney

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golden-cocos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nett. George Cooney ist super und die erste Hälfte des Filmes auch.
In der zweiten Hälfte driftet das Ganze arg ab und hat mich eher gelangweilt. Genauso wie man das Ende vorhersehen konnte.

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Sabine1989

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Bewertung6.5Ganz gut

Keine schlechte Komödie mit teilweise guten Gags, leider manchmal etwas dämlicher Humor.

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Komisch, ich habe diesen Film doch schon mal bewertet?!?
Ein nettes Komödchen mit dem gutgelaunten Pärchen George Clooney und Catherine Zeta-Jones samt super Nebenrollen. Unbedingt auch mal einen Blick in die deleted scenes werfen, da gibt es fast noch mehr zu lachen.
Ich habe mal gelesen, dass George Clooney diese Art von Filmen nur macht, um seine eigenen Projekte zu realisieren. Man könnte meinen, er würde dadurch schlechter und unlustiger spielen, aber das kann ich wirklich nicht behaupten. George Clooney kann sehr witzig sein. Ich mag ihn in solchen Rollen :)

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Chris12zero

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^^


skyme

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Super Film, macht besonders Spaß ihn auf Englisch zu sehen. George Clooney ist einfach unwiederstehlich charmant und der Amerikanische Humor passt einfach auch rein. Gerade der Anfang des Filmes ist sehr gut gelungen! Auf die Filmmusik habe ich noch nicht so geachtet, vielleicht schaue ich ihn mir einfach noch ein zweites Mal an. Ideal für einen Stimmungstief.


annaberlin

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mochte den Film, auch wenn er ganz klar einer der schwächeren Coenfilme ist. Trotzdem unterhaltsam und von der typischen George-Clooney-Rolle getragen!

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Tyler

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Schön das es mal jemand sagt :)


madseason

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat bei mir bestens funktioniert. Gerade im Original kommen die gut geschriebenen Dialoge angenehm auf den Punkt rüber. Ein seichter Film, den ich mir aber immer wieder anschauen kann.

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Heiderditte

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Coen bros. hatten schon bessere Zeiten.

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stalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Man muss ja nicht gleich heiraten, wenn man diesen Film sehen will. Natürlich ist er etwas zu brav geraten, aber sonst bietet er doch gewitzte Unterhaltung, tolle Schauspieler, tolles Drehbuch, mehr als nett und für mich der letzte gute Coen-Film.

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servo80

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Echt? Was ist mit "No country for old men"?


stalker

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Wirklich! Aber eben auch nur meine Meinung, und was hat die schon für ne Bedeutung, hier im ollen Netz, ist doch nur virtuell und gar nicht echt.
Old Men hat mir nicht gefallen, tolle Bilder, tolle Schauspieler, aber irgendwie leer, was vielleicht beabsichtigt war, mir allerdings nicht genügte und ich mich langweilte.


servo80

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Versuch, die Screwball-Komödien längst vergangener Zeiten zu kopieren, ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Zu aufgesetzt und gestelzt kommt der Film daher, die Charaktere sind einfach nur unsympathisch (soll das Absicht sein?).
Grundsätzlich ganz ok, für Coen-Fans enttäuschend. Für mich sogar der schlechteste aller Coen-Filme.

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wiedererkennbar

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bei diesem Film der Coen-Brüder bin ich sehr gespalten, einerseits ist er zwar ganz lustig, streckenweise hatte ich jedoch das ungute Gefühl, dass die beiden den Film ernst genommen haben - diese polierten Oberflächen, allen voran Catherine Zeta Jones - waren mir eher unheimlich.
Und wo kam dieser Film nach "The Man Who Wasn't There" plötzlich her? Seltsam, seltsam...

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Pelle

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Bewertung5.0Geht so

Als Liebeskomödie ganz okay. Als Coen-Film allerdings schlecht. Vor allem das Drehbuch.

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Habakuk

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eigentlich solide Schauspieler aber sie sind leider auch nicht die Rettung für ein schlechtes Drehbuch.

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Miss Sophie

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Coen-Brüder mag ich sowieso nicht besonders, das hier scheint mir aber auch eine etwas unausgegorene Mischung aus "ziemlich schräg" und "eher konventionell" zu sein. Clooney und Zeta-Jones passen hier aber immerhin ziemlich gut zusammen.

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Anastasius

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Bewertung7.0Sehenswert

In Hinsicht auf die Coen-Standarts vielleicht enttäuschend, an sich aber schon ein nettes Filmchen mit ein paar guten Gags und einigen voraussehbaren, jedoch einfallsreichen Wendungen.

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