Ein unmöglicher Härtefall

Intolerable Cruelty (2003), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 23.10.2003

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5.9
Kritiker
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5.9
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29 Kommentare
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von Ethan Coen und Joel Coen, mit George Clooney und Catherine Zeta-Jones

In Ein (un)möglicher Härtefall der Coen-Brüder treten als Scheidungsanwalt George Clooney und als von ihm geschiedene Frau Catherine Zeta-Jones in einen fintenreichen Streit um Geld und so etwas wie Liebe.

Viel zu lange hat Marilyn Rexroth (Catherine Zeta-Jones) es bei ihrem untreuen Ehemann Rex Rexroth (Edward Herrmann) ausgehalten, jetzt will sie Rache – und Geld. Rechtlich steht ihr wohl auch einiges zu, denn mit der Hilfe eines Detektivs (Cedric the Entertainer) kann ihr Anwalt beweisen, daß ihr bisheriger Gatte von Monogamie nicht so viel hält, wie es das Gesetz vorschreibt.
Doch sie hat nicht damit gerechnet, daß der Anwalt ihres Mannes Miles Massey (George Clooney) heißt, und ein echtes As ist, wenn es darum geht, untreue Männer zu verteidigen. Trotz der offensichtlichen Situation schafft er es nämlich, die Ehe zu annullieren, ohne daß Marilyn auch nur einen Cent zu sehen bekommt.

Also auf zum nächsten Versuch: jetzt ist es der stinkreiche Ölmagnat Howard Doyle (Billy Bob Thornton), doch auch diese Partnerschaft hält (oh Wunder!) nicht lange. Gut für Miles! Die attraktive Gegnerin von damals hat es ihm schon lange angetan, und er braucht jetzt auch nicht zu befürchten, daß sie ihn nur wegen seines Geldes mag – in den wenigen Wochen mit dem Millionär sollte sie genug Geld “verdient” haben.

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Kritiken (4) — Film: Ein unmöglicher Härtefall

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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4.5Uninteressant

Umschreiben lässt sich "Ein (un)möglicher Härtefall" mit einem vertrauten Gefühl. Ein vertrautes Gefühl, wenn man einen Coen-Film gesehen hat, wenn man insbesondere einen mäßigen Coen-Film gesehen hat, dieses Gefühl im Bereich von hintergründiger Schadenfreude, weil das ja alles so schwarz ist, und bedingungsloser Enttäuschung, weil das ja alles so banal ist, dass man, wenn man nicht noch einmal zurückspult, schon fast alles wieder vergessen hat, ehe sich die Erinnerungsnebelschwaden wirklich verselbständigen, und das im Höllentempo. "Ein (un)möglicher Härtefall" jongliert in seinem Charakter gewohnt selbstironisch und sarkastisch, grob, grimmig, grenzwertig, abgehoben, schrill und parodistisch mit der Liebe zum Kino und seinem Wiederauferstehungssversuch aus der Leichenhalle aufgebahrter Genreexkremente (hier: der Screwball-Komödie), also im Coen-Universum durchaus ein dazugehörender Planet, der mit den verrückten Macken seiner Macher seine errechneten respektive…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Le Samourai

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Hehe, toller Text, auch auf jeden Fall nachvollziehbar. Ich jedoch mag den Film sehr und finde weiterhin, dass LADYKILLERS der "schwächste" Coen ist. ;)


Timo K.

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Danke, stimmt, der ist auch nicht besonders, aber ich glaube, dass ich den damals ein Quäntchen besser fand.^^


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

Eine romantisch angehauchte Komödie von den beiden Coen-Brüdern? Die Frage, ob dies gut gehen kann, ist angesichts des Oeuvres der beiden Regisseure mit der Vorliebe für schräge Filme durchaus berechtigt, letztlich allerdings nicht ganz eindeutig zu beantworten. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ein Coen ein Coen ist. Auch im Fall dieses, geht man nach der Inhaltsangabe , so eindeutigen Chick flicks ist von der ersten Minute an offensichtlich, dass man es hier mit einem Coen-Film zu tun hat. Schräge und narzisstische Charaktere, sowie immer mal wieder überzeugende Situationskomik führen dazu, dass sich der geneigte Coen-Jünger auch in diesem Film heimisch fühlen darf. Leider vermag „Ein (un)möglicher Härtefall“ jedoch nicht vollständig zu überzeugen. Die Geschichte um den von Clooney gespielten Scheidungsanwalt Miles Massey, der sich mehr Gedanken über das Bleichen seiner Zähne, als um seine Mitmenschen macht, sowie der Heiratsschwindlern Marilyn Rexroth, von Catherine Zeta-Jones verkörpert, hat sicherlich Potential, wird aber zu selten ausgeschöpft. Selbstverliebter Karrierist verknallt sich in eiskalte Herzensbrecherin. End of the Story. Was die Chance eröffnen würde, ein urkomisches Intrigenspiel aufzuziehen, kommt leider viel zu kurz. Stattdessen verplempern die Coens viel zu viel Zeit, um Figuren und Setting einzuführen, und dann – wenn alles angerichtet ist – ist plötzlich Schluss. Damit krankt der Film an dem gleichen Übel, das wenige Jahre später auch „Burn after Reading“ fast das Genick brechen wird.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Eigentlich wollte ich diesen Film nicht ansehen. Das ganze sah mir einfach viel zu sehr nach einer klassisch-langweiligen Liebeskomödie aus. Dazu zwei bekannte und gutaussehende Hauptdarsteller. Was für die Produzenten wohl Garant für den Erfolg des Filmes sein sollte, erschien mir eher als Garant für 2 Stunden 08/15 Hollywood-Kino inklusive Gähn-Garantie.

Dann stellte ich erstaunt fest, dass dies der neueste Film der Coen-Brüder ist, zwei von mir innig geliebten Filmkünstlern. Die Frage, ob ich den Film ansehe, war damit beantwortet.
Doch eins nach dem andern: Miles Massy (George Clooney) ist Scheidungsanwalt. Nicht irgendeiner allerdings, sondern der Beste, den es gibt. Gerade eben hat er wieder einmal einen aussichtslosen Fall gelöst und damit seinen Ruf nach einem Rechtsverdreher sonders gleichen aufs neue eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die betrogene Ehefrau namens Marylin Rexroth (Catherine Zeta-Jones) ging nicht nur leer aus, sondern hat neben dem Schaden auch…

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Andi Shiva

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Tatsache.. die Coens am Werk.. dat muss ja was werden! VORGEMERKT ;)


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7.5Sehenswert

Im Ergebnis erscheint INTOLERABLE CRUELTY weitaus braver und konventioneller, als andere Coen-Filme und etwas einfallslos. Wie bei Sturges und Lubitsch zünden die Pointen in der ersten Hälfte, mal subtil, mal platt, dann lässt der Pfiff nach und nur die Albernheit bleibt übrig - kein Vergleich zu den verspielten, zitatreichen, dabei hochintelligenten Werken, mit denen die Coens einst begeisterten. Trotzdem ist der Film den Besuch wert - was für einen Coen-Film enttäuscht, ist immer noch besser als das, was sie meisten anderen fabrizieren.

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Kommentare (25) — Film: Ein unmöglicher Härtefall


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BuendelKap

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessanter Film, ein paar lustige Momente, jedoch einige logische Lücken.
Kann man sich trotzdem gut ansehen. :)

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zmpfl

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Bewertung7.5Sehenswert

Coen-Brothers machen Screwball: Sicher nicht jedermanns Sache, ich find's lustig.

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burkivoll

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Bewertung7.5Sehenswert

So stelle ich mir witzige anspielungsreiche Unterhaltung am Abend vor, auch beim zweiten Sehen! Zeta-Jones ist perfekt. Clooney überzieht leider und erreicht nicht die Wirkung, die Gary Grant in vergleichbaren Howard Hawks Filmen erreichte. Er kann das aber.

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christian-bauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine nette, romantische Komödie, aber mit der Handschrift der Coen-Brüder. Das merkt man in beinah jeder Szene, dass diese 2 dahinter stecken.
Einfach unvergesslich: Der Auftragsmörder in diesem Film :))

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Drumhead92

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Bewertung7.5Sehenswert

"I told him it is a no-go!"

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chmul_cr0n

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Bewertung7.5Sehenswert

So ein geiles Ende!

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pramble

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The English dialogue is wickedly clever and the plot has entertaining twists. The script is elegantly made to contrast characters who can quote Shakespeare with the west coast shock phrases.

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kronenhummer

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Bewertung5.0Geht so

Liest man sich die Beschreibung von „Ein (un)möglicher Härtefall durch, so erwartet man eine durchschnittliche und überraschungsfreie Beziehungskomödie, wie es sie zu Hauf gibt. Achtet man dann jedoch auf die Regisseure, wird man aufmerksam: Joel und Ethan Coen sind normalerweise Garanten dafür, dass es alles andere als durchschnittlich und überraschungsfrei wird. Dass die beiden sich an eine solche, für sie völlig untypische, Geschichte herangesetzt haben, verwundert da dann doch.

Das was am Ende herauskam, ist leider doch ziemlich durchschnittlich geraten. Die Coen-typischen Szenen, Charaktere und Dialoge finden sich zwar auch in diesem Film wieder, wirken jedoch im Gesamtpaket nicht sonderlich stimmig und können ihren Charme damit auch nicht ausspielen. Beginnt der Film noch ziemlich gelungen und kann direkt einige schräge Charaktere, abgefahrene Dialoge und sinnlose Gewaltszenen anbieten, verläuft der weitere Film eher konfus und gleichzeitig langweilig. Trotz vieler spritziger Einzelelemente ist der Film als Gesamtes nicht sonderlich spritzig und wird in der zweiten Halbzeit sogar gelegentlich regelrecht ärgerlich.

Es bleibt letztendlich ein enttäuschender Coen-Film, der trotz guter Ideen unter starken Niveau-Schwankungen leidet.

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ferdici-levo

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Bewertung6.5Ganz gut

eine romantische komödie mit frauenheld george clooney

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golden-cocos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nett. George Cooney ist super und die erste Hälfte des Filmes auch.
In der zweiten Hälfte driftet das Ganze arg ab und hat mich eher gelangweilt. Genauso wie man das Ende vorhersehen konnte.

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Sabine1989

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Bewertung6.5Ganz gut

Keine schlechte Komödie mit teilweise guten Gags, leider manchmal etwas dämlicher Humor.

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Komisch, ich habe diesen Film doch schon mal bewertet?!?
Ein nettes Komödchen mit dem gutgelaunten Pärchen George Clooney und Catherine Zeta-Jones samt super Nebenrollen. Unbedingt auch mal einen Blick in die deleted scenes werfen, da gibt es fast noch mehr zu lachen.
Ich habe mal gelesen, dass George Clooney diese Art von Filmen nur macht, um seine eigenen Projekte zu realisieren. Man könnte meinen, er würde dadurch schlechter und unlustiger spielen, aber das kann ich wirklich nicht behaupten. George Clooney kann sehr witzig sein. Ich mag ihn in solchen Rollen :)

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Chris12zero

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^^


skyme

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Super Film, macht besonders Spaß ihn auf Englisch zu sehen. George Clooney ist einfach unwiederstehlich charmant und der Amerikanische Humor passt einfach auch rein. Gerade der Anfang des Filmes ist sehr gut gelungen! Auf die Filmmusik habe ich noch nicht so geachtet, vielleicht schaue ich ihn mir einfach noch ein zweites Mal an. Ideal für einen Stimmungstief.


annaberlin

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mochte den Film, auch wenn er ganz klar einer der schwächeren Coenfilme ist. Trotzdem unterhaltsam und von der typischen George-Clooney-Rolle getragen!

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Tyler

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Schön das es mal jemand sagt :)


madseason

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat bei mir bestens funktioniert. Gerade im Original kommen die gut geschriebenen Dialoge angenehm auf den Punkt rüber. Ein seichter Film, den ich mir aber immer wieder anschauen kann.

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Heiderditte

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Coen bros. hatten schon bessere Zeiten.

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servo80

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Versuch, die Screwball-Komödien längst vergangener Zeiten zu kopieren, ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Zu aufgesetzt und gestelzt kommt der Film daher, die Charaktere sind einfach nur unsympathisch (soll das Absicht sein?).
Grundsätzlich ganz ok, für Coen-Fans enttäuschend. Für mich sogar der schlechteste aller Coen-Filme.

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wiedererkennbar

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bei diesem Film der Coen-Brüder bin ich sehr gespalten, einerseits ist er zwar ganz lustig, streckenweise hatte ich jedoch das ungute Gefühl, dass die beiden den Film ernst genommen haben - diese polierten Oberflächen, allen voran Catherine Zeta Jones - waren mir eher unheimlich.
Und wo kam dieser Film nach "The Man Who Wasn't There" plötzlich her? Seltsam, seltsam...

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Pelle

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Bewertung5.0Geht so

Als Liebeskomödie ganz okay. Als Coen-Film allerdings schlecht. Vor allem das Drehbuch.

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Habakuk

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eigentlich solide Schauspieler aber sie sind leider auch nicht die Rettung für ein schlechtes Drehbuch.

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Miss Sophie

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Coen-Brüder mag ich sowieso nicht besonders, das hier scheint mir aber auch eine etwas unausgegorene Mischung aus "ziemlich schräg" und "eher konventionell" zu sein. Clooney und Zeta-Jones passen hier aber immerhin ziemlich gut zusammen.

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