Eureka
Eureka (2000), JP Laufzeit 217 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 29.11.2001
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3 Kommentare
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von Shinji Aoyama, mit Masaru Miyazaki und Kimie Shingyoji
Makoto und die Geschwister Kozue und Naoki sind die einzigen Überlebenden einer Busentführung. Nach zwei Jahren des ziellosen Umherirrens kehrt Makoto in seine Heimat zurück und findet die Kinder traumatisiert und sprachlos vor. Gemeinsam machen sie sich auf eine spirituelle Reise zurück an den Ort des Schreckens.
Mehr Bilder (5) und Videos (3) zu Eureka
Cast & Crew
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Shinji Aoyama
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Sansei Shiomi
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Masaru Miyazaki
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Kimie Shingyoji
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Yoichiro Saito
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Aoi Miyazaki
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Yutaka Matsushige
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matsuoka
Regie
Schauspieler
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Sayuri Kokusho
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Kôji Yakusho
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Makoto Sawai
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Gô Rijû
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Entführer
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Ken Mitsuishi
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Eihi Shiina
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Shinji Aoyama
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Eureka
Trailer zum Film Eureka
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Kommentare (3) — Film: Eureka
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/11/07 01:25:59
Kommentar löschenEbenso lang wie genial. Ein Roadmovie, ein Drama, ein Thriller und eine wunderbare Reise. Solche Filme sind selten, sehr selten. Der Film ist all das was Wenders immer wollte aber nie wirklich erreicht hat.
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Tyler__Durden 2010/11/12 00:07:26
Kommentar löschenDie Antithese von "Love Exposure". Das schnellt einem als erstes in die Gedanken. Denn anstatt über 200 Minuten buntem Pop bietet uns "Eureka" über 200 Minuten gemächliche Sepia Bilder. Formell und inhaltlich der absolute Gegensatz zu Sonos "Love Exposure". Schnelle Schnitte werden durch lange Einstellungen eingetauscht. Fetzige Rock Musik macht platz für melancholisches Geklimper. Die Suche nach der Liebe wird zur emotional fordernden Bewältigung des Schmerzes. Das sei jetzt aber keineswegs Negativ zu betrachten. Im Gegenteil. "Eureka" ist tief schürfendes Meditations-Kino für die Seele das obwohl fehlendem Pop keine Sekunde zu langweilen weiß. Wenn man sich nach ein paar Minuten in der Welt der Leidenden eingefangen hat und der Weg des Lebens seinen Lauf nimmt ist die Zeit keine Variable mehr die Einfluss auf das "Vergnügen" hat. Jede Sekunde. Jedes Bild. Jede noch so kleine Nuance ist bis ins letzte durch komponiert und gibt uns Stück für Stück ein Bild zu erkennen welches einem am Ende die Worte verschlägt und sich jeglicher Beschreibung entzieht. Menschliche Existenz Pur ist das. Das Absolute umfasst immer Schmerz und Freude. Der Ewige Kreislauf. Das zu Akzeptieren braucht Zeit. Die Schutzmauer des Schweigen bricht nun mal nicht so schnell zusammen. Am angesprochenen Ende sind wir dann aber Zeuge wie genau so etwas passiert. Und die Welt (im Film) nimmt ihre Ursprüngliche Form wieder an.
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Herr Marcus 2007/12/04 12:59:59
Kommentar löschenEin ganz großer Film ! Und ein langer: 3 Stunden in Monochrom sind nicht eben leichte Kost aber am Ende fühlt man sich als hätte man etwas Bedeutendes ausgestanden. Definitiv Filmkunst für die große Leinwand.
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