The Expendables
The Expendables (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 26.08.2010
47 Bewertungen
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446 Kommentare
Keine ?
von Sylvester Stallone, mit Sylvester Stallone und Jason Statham
Hart, härter, unmöglich! Es gibt Aufträge, an die wagen sich nur die mutigsten Söldner der Welt. Und es gibt Missionen, die nur den Lebensmüden vorbehalten sind – den Expendables. Dabei handelt es sich um eine Einheit, bei der niemand damit rechnet, dass sie lebend aus ihrem Einsatz zurückkehrt. Auch als dem südamerikanischen Diktator Gaza das Handwerk gelegt werden soll, schickt die zwielichtige Organisation „Church“ die abgebrühte Truppe in den Inselstaat Vilena, um dort angeblich die Ordnung wieder her zu stellen – ein schier aussichtsloses Unterfangen, bei dem der Tod der Soldaten nicht nur in kauf genommen wird, sondern sogar gewünscht ist. Allerdings wurde diesmal die Rechnung ohne Barney Ross (Sylvester Stallone) gemacht. Der Profisöldner schart um sich ein Team von Kämpfern, deren Professionalität nur noch von ihrer Todesverachtung übertroffen wird: Einen auf Messer spezialisierten SAS-Kämpfer, einen asiatischen Kampfsport-Profi, einen schießwütigen Giganten und einen knallharten Scharfschützen. Damit sind The Expendables gerüstet, um es mit einer ganzen Armee aufzunehmen.
Hintergrund & Infos zu The Expendables
Ähnlich wie seiner Figur Barney Ross gelang es auch Sylvester Stallone, der auch die Regie und das Drehbuch beisteuerte, für The Expendables ein Team der ultimativen Action-Profis um sich zu scharen. Dabei sind The Expendables gleichzeitig ein Querschnitt durch die Vielfalt der Geschichte und der Genres des Actionfilmes: Der aufstrebende Actionstar Jason Statham, die 80er B-Film-Ikone Dolph Lundgren, der bekannte Nebendarsteller Terry Crews und der Martial-Arts-Profi Jet Li – sie alle sind Teil der Expendables und können selbst schon auf eine hochkarätige Action-Karriere zurückblicken.
Auch Top-Stars wie Mickey Rourke und Bruce Willis haben kleinere Auftritte in dem stargepickten Actionfilm von Stallon gesichert und selbst der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger wird mit einem kleineren Cameo Auftritt in den Expendables erwartet.
Nur einer musste die Partystimmung rund um den Film vermiesen, denn lediglich das belgische Kampfsport-Urgestein Jean-Claude Van Damme lehnte das Angebot Sylvester Stallones, Mitglied von The Expendables zu werden, ab. In einem Interview begründete er seine Entscheidung damit, dass ihm The Expendables nicht tiefgründig genug erschien. Allerdings wehrt sich Sylvester Stallone energisch gegen die Darstellung Jean-Claude van Dammes, wonach es in The Expendables nur um Eines geht: „Boom, Boom, Boom!“ (ST)
Cast & Crew
-
Sylvester Stallone
-
Sylvester Stallone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barney Ross
-
Jason Statham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lee Christmas
-
Jet Li
-
Mickey Rourke
-
Eric Roberts
-
Randy Couture
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toll Road
Regie
Schauspieler
-
Terry Crews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hale Caesar
-
David Zayas
-
Brittany Murphy
-
Charisma Carpenter
-
Giselle Itié
-
Aaron Aguilera
-
Arnold Schwarzenegger
-
Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Church
-
Steve Austin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Paine
-
Gary Daniels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Brite
-
Lauren Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheyenne
-
Amin Joseph
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Piratenanführer
-
Sylvester Stallone
- Genre
- Actionfilm
- Ort
- Kampfjet, Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Ausländer, Diktator, Dschungel, Faustkampf, Geheime Mission, Geheimprojekt, Geplanter Mord, Guerilla, Himmelfahrtskommando, Intrige, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfpilot, Kampfsport, Plan, Schlägerei, Showdown, Staatsstreich, Söldner, Totalitäres Regime, US-Armee, Verrat, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Expendables
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Links zum Film The Expendables
- The Expendables: film-zeit.de
- The Expendables: critic.de

















Kritiken (27) — Film: The Expendables
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Muss man sich schämen, bei solchen Filmes Spaß zu haben? Nur soviel Handlung wie irgendwie nötig (Böser Diktator in irgendeinem Land, rettungswürdige Frau, naja, und echte Männer, die das angehen), mehr Dialoge, als vielleicht gut wären („Du hast geblutet, und ich hab geblutet. Ich möchte neben einer Frau sterben, aber nicht für eine Frau“) und schlechte Computereffekte, die der „handgemachten“ Action mehr schaden als helfen. Ganz objektiv: Der Film ist nicht gut. Aber auch: Der Film macht, bedenkt man was er sein will, auch durchaus Spaß.
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Kill_Diether 2010/10/28 23:03:01
Antwort löschenDoch, schäm' dich, dass du an so einer gequirlten "schwache, dumme Mädchen und heldenhafte Männer"-Kacke Spaß hast.
Alle 3 Antworten zeigen
Ein_Filmfan 2011/01/28 20:16:01
Antwort löschenja echt. schäm dich. Ich hab im Kino auch nicht hingesehn!
Theclub 2011/01/31 13:44:54
Antwort löschenaaahhhhhh xD
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „The Expandables“ geht dorthin, wo alles in Schutt und Asche gelegt werden muss. Ein wenig Sentimentalität darf es dann auch sein. Denn eine Story verlangt sie; denn damit hat man Prokura für den weiteren Ablauf des Films erlangt. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
facepalm 2010/10/12 14:18:22
Antwort löschenWat?
Movieking 2010/10/12 14:29:12
Antwort löschenwhat the fuck? krasser satzbau
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenGelungene Action, jede Menge Testosteron, coole Sprüche ohne jeglichen Anspruch = The Expendables. Für mich besonders reizvoll war die interessante Besetzung, wobei ich immer schwankte zwischen "Oh Mann, ist Stallone faltig geworden" und einem Grinsen wegen dem ganzen Badabumm.... Alles in allem sehenswert und unterhaltsam, wenn man die Ansprüche ganz runterschraubt, zumal der Film durchaus einige selbstironische Untertöne bereithält.... P.S. Mickey Rourke ist die coolste Sau ever.... ;-)
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Kill_Diether 2010/10/28 23:10:48
Antwort löschen"coole Sprüche"? Genau wie die Sprüche ist der ganze Film nur peinlich. Peinlich, dass Rocky Rambo immer noch auf die Schenkelklopfer, US-Militärhelden und Hau-Drauf-Äktschn der 19-Achtziger setzt.
number_22 2010/12/09 05:17:10
Antwort löschenWar das nicht der ganze Sinn des Films? Ein 80er Jahre Actionfilm Revival? Hat Sly doch immer genauso betont!
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Kill_Diether 2010/12/09 20:17:57
Antwort löschenJa, aber ich hätte mehr Selbstironie und irgendetwas erwartet was einen mehr vom Hocker reißt. Nicht einen Aufguss der schon seinerzeit billig-dumm-langweiligen Äktschenstreifen für Mucki und seine Schlucki. Dabei mag ich schon Action-Filme, aber das drumherum soll nicht nur als überflüssige Füllmasse, sondern spannungsaufbauend wirken. Rambo 1 war ja gut, genau wie Rocky 1...aber die folgenden Teile; nur für die Knete. Expendables ist auch sowas wie ein 4. ausgelutschter Teil.
ewigkeit 2011/08/18 11:59:51
Antwort löschen+1 von mir wegen Deines Statements zu Mickey Rourke ;-)
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEin testosteronhaltiger Spaß: Eine Reise in die Achtziger: “City Cobra” als Ensemblefilm – in sozusagen filmhistorischer Originalbesetzung. Genretypisch dämlich, genretypisch kurzweilig. (Mehr im Podcast)
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDie älteren Herren wollen es nochmal wissen. Es sei ihnen gegönnt. Sylvester Stallone, seit „Rocky Balboa“ und „John Rambo“ auf das Aufwärmen vergangener Ruhmestaten spezialisiert, hat die naheliegende Idee der Non-plus-ultra-Actionstar-Besetzung endlich in die Tat umgesetzt. Mit „The Expendables“ – eine Art „Kindsköpfe“ für das Action-Genre – gibt er den Fans das Geschenk, das sie sich gewünscht haben. Mit einem starken oder auch nur guten Film hat das wenig zu tun, aber das muss die Zielgruppe gar nicht jucken. [...]
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Dass „The Expendables“ auch dabei im belanglosen Leerlauf vor sich hin dümpelt, nichts und gar nichts von Interesse und Besonderheit zeigt, ist in der nächsten Szene jedoch schlagartig vergessen – denn nun gibt’s Besonderes. In einer Kirche holt sich Barney Ross die Rahmendaten des potenziellen nächsten Auftrags ab und hier treffen sie aufeinander, die geballten Fäuste der 1980er Jahre. Sylvester Stallone – Bruce Willis – Arnold Schwarzenegger – Gemeinsam. Vor. Der Kamera. Sinn und Gehalt der Szene, in der Willis als geheimnisvoller Mr. Church den Auftrag zu vergeben hat und Schwarzenegger als eine Art Konkurrent von Stallone ebenfalls darum antritt? Gleich Null, aber verdammt nochmal: mehr out-of-this-world-Übermegastarpower kann man nicht vor eine Kamera packen, da stehen sich DIE Ikonen des Actionfilms im Dreieck gegenüber, einzig Mel Gibson fehlt noch an der Orgel. Reduziert man diesen magischen Moment auf drei Schauspieler, die ihre Rollen spielen (was natürlich so gut wie unmöglich ist), dann kommt der cool-herablassende Willis deutlich am besten weg, Stallone und Schwarzenegger hingegen kloppen sich ein paar für den Film total irrelevante Sprüche um die Ohren, als stünden sie mitten in den 80ern vor einem Produzenten und buhlten um eine Hauptrolle[...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenVon vornherein ist Stallones lang erwartete Söldneraction (immerhin fast 2 Jahre Wartezeit sind bis zum Release am Donnerstag vergangen), die mit dem geballtesten Action-Cast aller Zeiten auffährt, nur etwas für Fans. Wer 80er-Action nicht abgewinnen kann und die beteiligten Schauspieler schon im Voraus für hirnlose Hau-Drauf-Kerle hält, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Fans werden nicht enttäuscht – im Gegenteil.
[...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEs mutet fast rührend an, wie ernst Stallone sich und den ganzen testosterongeschwängerten Heldenpathos heute noch nimmt. Hemmungslos beschwört er die Zeit, in der schwitzende Muskelmänner mit Riesenknarren noch nicht ironisch gebrochen waren. Das modernste an "The Expendables" sind vielleicht die bunten Tattoos, die nun die verschwitzen Muskelberge zieren. Stallone ist der Obermacker in seinem ausgelassenen Jungs-Film. Jason Statham, Jet Li und die anderen dürfen gern mitspielen, aber nicht zu viel Screentime für sich beanspruchen. Einzig Schwarzenegger, der für einen gelungenen Kurzauftritt vorbeischaut, scheint inzwischen eine ironische Distanz zu seinem alten Image zu haben. Zum Weiterlesen auf den Link klicken!
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenLangatmig oder gar -weilig wird es [...] nie, dafür weiß der erneut in Dreifachfunktion [...] verantwortlich zeichnende Stallone auch viel zu gut, welche Knöpfe er wann zu drücken hat. Letztendlich bleiben daher auch nur ein paar relevante Fragen übrig, die man sich bei so einer Art Film stellen kann: Macht das ganze Spektakel nun also Spaß? - Antwort: Aber unbedingt. Handelt es sich um eine bahnbrechende Erneuerung des Genres? - Sicher nicht. Und muss man davon noch mehr haben? - Nö, aber dieser eine Ausflug ins genauso nostalgische wie brutale Männerkino war halt mal wieder das, was man von Stallone erwarten darf. Genau: Kompromisslos und konsequent.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Klar sieht Stallone ein bisschen aus wie eine Drag Queen, das Gesicht ein einziges Bombenfeld aus Botox und Kajal. Klar auch, dass Lundgren nicht mehr ganz als sexy Universal Soldier durchgeht. Selbst der deutlich jüngere Jet Li ist ganz plötzlich sichtbar in die Jahre gekommen. Das ist schon ein echter Bunch alter Säcke hier, manche besser gealtert, manche kaum, manche undefinierbar. Das geht auch im Film nicht ohne Ironie, auch nicht ohne den ein oder anderen vielleicht doch etwas unwürdigen Witz. Über den zu kleinen Li oder den zu großen Lundgren, zum Beispiel. Aber die Dialoge sind dennoch der Knaller, und wenn Schwarzenegger reichlich augenzwinkernd anmerkt, dass er nun besseres zu tun habe, als in den Dschungel zum Spielen zu gehen, dann kommentiert sich der Film ausreichend clever selbst. [...]
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duffy 2010/08/27 09:58:26
Antwort löschenIch hätte eher mit ner lockeren 2-3/10 gerechnet.^^
Julio Sacchi 2010/08/29 17:26:02
Antwort löschenDie wären ja auch angemessen gewesen.
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Mr Vincent Vega 2010/08/29 19:39:32
Antwort löschenAch Julio, nur weil's dir der Film nicht richtig besorgt hat, musste doch jetzt nicht überall rumpöbeln. Du bist auch immer noch der weltexklusivste No.1-Action-Fan auf Erden und mein Sexgott sowieso. So what? It's just a film.
Julio Sacchi 2010/08/31 18:23:49
Antwort löschenIt coulda been a contender!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas er bei den Actionszenen aber immer noch gut wegtäuschen kann, gelingt ihm beim Dreh und Angelpunkt des Films nicht. Denn The Expendables ist eine Mogelpackung. Es gelingt ihm in keinem Moment, die an sich verlockende Prämisse wirklich in die Tat umzusetzen. Es wäre natürlich geil einen Film mit allen legendären Actionhaudegen zu sehen, die nochmal gemeinsam den Jungspunden zeigen wo der Bartel die Bazooka holt, doch die Besetzung ist im Grunde ein Testament an das gescheiterte Konzept. Die echten Stars Arnold und Bruce sind – auch wenn es die Werbung anders verkauft – natürlich nur als kurze Cameos zu sehen. Das war bekannt.
Aber auch die restliche Truppe glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Und seien wir mal ehrlich: Steve Austin, Randy Couture und Eric Roberts sind nicht wirklich Actionlegenden, selbst dann nicht wenn man die Messlatte recht niederig bei Dolph Lundgren anlegt. Wo ist Van Damme? Wo ist Cynthia Rothrock und wo ist bitte Chuck Fucking Norris?
…Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
dbassart 2010/09/17 01:29:11
Antwort löschenstatham-show. vielleicht meinst du das ja aufgrund seiner präsenz, aber rein schauspielerisch ist er (in DIESEM film) sogar lundgren unterlegen... imo.
fabel 2010/09/21 19:54:19
Antwort löschenDer letzte Absatz ist toll.:)
Josef Engels: Die Welt Josef Engels: Die Welt
Kommentar löschenDas Schöne und zugleich Tragische an „The Expendables“ ist, dass sich die Figuren der Albernheit ihrer Rituale durchaus bewusst sind. Sie pflegen sie, weil sie außer der Arbeit, die sie seelisch, körperlich und sozial deformiert, nichts haben. Wer gewissermaßen immer auf Montage ist (weil er mal wieder irgendwo auf der Welt Leute umbringen muss), kann kein vernünftiges Privatleben pflegen. Es ist das Drama des Schwerstarbeiters. Die „Expendables“ verstehen es mit einer gewissen Portion Galgenhumor zu nehmen.
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Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDass die grenzwertig brutale Mischung aus knochenzersplitternden Mann-gegen-Mann-Kämpfen und pyrotechnischem Dauergeballer mit maximalem Bodycount dennoch eine eigene grelle Komik besitzt, liegt nicht zuletzt an der betont selbstironischen Inszenierung der altersmüden Recken. [...]
Erstaunlich zwar, aber die Abwesenheit von darstellerischer Raffinesse stört keineswegs. Gerade die hüftsteife Dynamik der Actionszenen, die maulfaulen Dialoge, der mimische Minimalismus aller Beteiligten erzeugen eine Grundstimmung des Authentischen, die nicht nur die retardierenden Momente des Films gut trägt, sondern auch den grotesk überzogenen Kampfsequenzen eine erdige Restglaubwürdigkeit verleiht. In gewisser Weise ist dies Stallones Tarantino-Moment: ein cooles, bluttriefendes, sich selbst überhöhendes und zugleich dekonstruierendes Machwerk mit reichem cineastischen Zitatapparat.
Trotz der in den USA beachtlichen Einspielergebnisse ist kaum zu befürchten, dass „The Expandables“ eine Renaissance des Söldnerfilm-Genres einleiten wird, dessen grottenschlechte Massenware im Gefolge von Klassikern wie „Die Wildgänse kommen“ oder „Das dreckige Dutzend“ vor Jahrzehnten in den Ramschregalen der Videotheken verschwunden ist. Doch in Zeiten, in denen sich Actionfilme immer mehr von der naturgesetzlichen Plausibilität ihrer Protagonisten lösen, trifft Stallones altmodisches Körperkino einen Nerv und funktioniert als singulärer Brachialspaß mit Risiken und Nebenwirkungen ganz hervorragend.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenNicht List und Taktik sind vonnöten, sondern Kraft, Muskelstärke und schwere Kaliber - und nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ein "Expendable" marschiert einfach durch, und ist er zurückgeblieben, wurde er eben auch einmal verhauen.
Diese No-Nonsense-Politik spielt den alten Kraftlackeln mit Sicherheit zu. Sie verleiht ihnen den Schein des Aufrichtigen und Ehrlichen, das erhöht ihre Sympathiewerte auch für eine jüngere Generation. Stallone selbst hat von der Wirkkraft der analogen Mittel gesprochen, der körperlichen Mühe, die in einer zunehmend computerunterstützten Filmwelt noch als echtes Handwerk zählen würde. Doch die Körper der Helden sprechen eine andere Sprache. Denn die Anstrengung, die es sie kostet, ihr altes Fleisch ansehnlich zu verpacken, ist ihnen an jeder Ader anzusehen. Das färbt ihre grotesken Körper mit einem eigenwilligen Pathos ein. Mickey Rourke hat mit The Wrestler einen ganzen Film darüber gemacht.
In dieser Hinsicht ist The Expendables auch ein Film über die Mühen des Älterwerdens im Entertainment-Komplex. Wer nichts Neues dazulernt, muss seine alten Stärken verwalten lernen - mit etwas Glück steht einem der Zeitgeist dabei hilfreich zur Seite. Die alten Haudegen müssen also tun, was sie können - auch im Pensionsalter. Und wir müssen uns den Action-Helden als glücklichen Menschen vorstellen.
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Daniel Haas: Spiegel.de Daniel Haas: Spiegel.de
Kommentar löschenDer Firnis der Erschöpfung und Nostalgie liegt über diesem Film. Zwar wird geballert und gesprengt, was das Zeug hält, aber das sind letztlich nur Plot-Eskapaden und Schauwerte. Die Geschichte der Söldner, die eine fiktive Bananenrepublik aufmischen und einem korrupten CIA-Mann das Handwerk legen, ist Nebensache. Viel spannender ist, wie ein B-Movie sich dank kinogeschichtlich aufgeladener Charaktere zum Alterswerk mausert. [...]
"The Expendables" ist letztlich ein selbstreflexiver Film, der wie jeder halbwegs ordentlich gemachte Blockbuster als eskapistischer Zirkus zu genießen ist, aber eben auch als Kommentar zu einer bestimmten Generation von Darstellern und ihren Images. Dass Stone und Rourke in einer Szene tränenfeuchte Augen haben, weil einer dem andern eine rührende Geschichte über einen Kriegseinsatz erzählt, ist in dieser Perspektive ein Stück Trauerarbeit auch über den eigenen Werdegang. Aus den einstigen Megastars sind Figuren geworden, die zwar weiterhin Arbeit finden auf der Leinwand, deren Status aber zwischen Freak, Künstler und Knallcharge changiert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Asokan Nirmalarajah: Schnitt Asokan Nirmalarajah: Schnitt
Kommentar löschenSchwerfällig erzählt, hölzern gespielt, mit schablonenhaften Figuren, unterforderten Darstellern, dümmlichen Dialogen, einer abgegriffenen Handlung und einer unfreiwillig komischen Inszenierung, mal ganz zu schweigen vom beiläufigen Rassismus und Sexismus, benötigt The Expendables vor allem das nostalgisch verklärte Wohlwollen seines Zielpublikums, um noch halbwegs als »guilty pleasure« durchzugehen.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt
Kommentar löschenEin unheimlich kurzweiliger Film von Genreveteranen für Fans, ein Film aus dem Genre und gleichzeitig über das Genre, eine herrlich altmodische Materialschlacht, die durch ihre Implikationen, Insidergags [...] gleichzeitig postmodern aufgeladen ist. Ob The Expendables deshalb ein Klassiker von der Größe eines Stirb langsam oder Lethal Weapon ist, darüber kann man sich streiten – aber selbst wenn nicht, dann hat er diesen Status nur ganz, ganz knapp verfehlt.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Geschichte um fiese Drogenhändler, willfähige Diktatoren und deren gegen die Barbarei kämpfende Töchter ist simpel gestrickt und wird überraschungsfrei abgespult. Denn es geht hier natürlich in erster Linie um die Action – und davon gibt’s genug: Ein wenig Martial Arts-Gekicke von Jet Li, vollen Körper- und Fausteinsatz von Stallone, fliegende Messer von Statham sowie großkalibrige Wummen und reichlich Sprengstoff vom Rest des Teams. So spritzt das - leider zu eindeutig digital kreierte - Blut literweise und bei den unzähligen Leichen, über die die Expendables pausenlos gehen, stellt man irgendwann das Mitzählen ein. Für Fans der gealterten Haudegen in jedem Fall ein gelungenes Revival in Form eines billig produzierten, dafür umso brutaleren B-Movies, bei dem man eigentlich nur noch Steven Seagal, Jean Claude van Damme und Chuck Norris vermisst.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenDass Sylvester Stallone es vor allem in den letzten Jahren verstanden hat, erfolgreiche Fortsetzungen zu inszenieren, das zeigten allein "Rocky Balboa" und zuletzt "Rambo", die im zwei-Jahres-Abstand in die Kinos kamen und auf die nun "The Expendables" folgt – in gewisser Hinsicht ebenfalls eine Fortsetzung. Stallones jüngstes Werk, das war schnell klar, sollte an die Tradition des alten Actionkinos, das völlig ohne technische Spielereien auskam und seine Blütezeit in den 1980er Jahren hatte, anknüpfen und dieses quasi mit einem Best-Of fortführen. Bereits die Besetzung des Filmes liest sich dabei mehr als Intertextualität denn als eine bloße Zusammenkunft von Genregrößen. Dabei setzt Stallone aber nicht nur auf filmische, sondern auch auf popkulturelle Größen vergangener Tage. So finden sich dann beispielsweise auch Wrestler 'Stone Cold' Steve Austin, UFC-Fighter Randy Couture oder NFL-Profi Terry Crews im Film, die filmisch zwar eher Amateure sind, aber das Bild vom sportlichen, muskelbepackten, gestählten Mann perfekt in den restlichen Cast transponieren – man achte auch besonders auf die Namen ihrer Figuren.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenStallone weiß genau was er zu machen hat. Der Soundtrack gibt den Takt vor und die Bilder tanzen mit. The Expendables ist genau der Old-School Actionausflug auf den man sich als Anhänger der 80er Jahre Action gefreut hat. Der alte Hase Stallone sammelt eine Horde an Stars und zeigt wie viel Charme ein moderner Jungsfilm haben kann, bei dem die Helden cool, die Bösewichte abgrundtief schlecht und die Action krachend ist. Der Film mischt die klassische inhaltliche Struktur der 80er Jahre mit einer modernen Technik und viel handgemachter Action. Wer sich darauf einlässt bekommt einen schwer unterhaltsamen Testosteronkracher geboten, der es versteht das Buddy-Gefühl der 80er Jahre Action aufkommen zu lassen und auch eine gehörige Prise Nostalgie mitbringt. An die kreative Kraft der Meisterwerke dieser Zeit, wie Stirb Langsam oder Predator, kommt der Film zwar, dank eines mangelnden Spannungsbogens, nicht ran, aber seinen Zweck als krachende Männerunterhaltung erfüllt The Expendables in jeder Sekunde. Freunde des 80er Jahre Actionkinos sollten keine Sekunde lang zögern. The Boys are Back in Town tönt es über dem Abspann, mehr ist nicht hinzuzufügen.
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (419) — Film: The Expendables
Kommentar schreibennikl 1987 2012/01/23 23:32:54
Kommentar löschenDer Film, als Hommage an die alten 80er Actionschinken gedacht, macht vieles richtig, aber auch einiges verkehrt. Sly hätte den Stil bzw. das Konzept des Filmes etwas mehr überdenken sollen. Es ist zwar schön, viele der alten Haudegen in einem Film vereint zu sehen, jedoch macht der Film meiner Meinung nach zu viele Kompromisse an die heutige Zeit: CGI-Tricksereien (Feuer, Explosionen,Blut) und die viel zu hektischen Schnitte in den Kampfszenen passen nicht wirklich in einen Actionfilm, der die 80er wieder auferstehen lassen will. Dennoch habe ich mich recht gut unterhalten gefühlt, alleine die ganzen, mittlerweile etwas ergrauten Actionhelden vereint in einem Film zu sehen, macht Freude, auch, wenn der ein oder andere große Name wohl eher zu Werbezwecken gedient hat, da ihre Bildschirmpräsens manchmal nur bis zu 3 Minuten dauert. Egal. Den Grundtenor hat Stallones Werk zumindest ganz gut getroffen: keine überkomplexe Geschichte, coole One-Liner, explodierende "Terroristen-Camps" und die Hingabe, mit der die Schauspieler bei der Sache waren, entschädigt für den einen oder anderen Schnitzer.
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ShaQ87 2012/01/23 04:47:23
Kommentar löschenAngesehen hab ich mir den Film eigentlich nur wegen Stallone, Arnold, Rourke und Willis. Die letzten 4 Filme die ich von denen gesehen habe und auch gut fand waren Stirb langsam 4.0, Collateral Damage, Iron Man 2 und Rambo 4, danach kam von allen irgendwie nichts mehr wirklich gutes.
Fand es schade das 2 davon nur kurz vorkamen, der 3te nur in der Werkstatt rumsitzt, und 1 alles alleine machen muss :-)
Jet Li und Lundgren hätte man auch weglassen können, Li passt meiner Meinung nach einfach nicht in "Kriegsfilme" und wird in dem Film auch irgendwie dämlich dargestellt (Dialoge etc.) und Lundgren...naja ich glaube das war sein bester Film.
Jason Statham durchweg positiv und zum Glück als Hauptdarsteller neben Stallone eingesetzt.
Das Problem was mir persönlich nicht gefällt: Eigentlich sind Rourke, Li, Stallone, Arnold, Willis,etc in Ihren Filmen als Hauptrolle (meistens) Super und gut anzusehen, aber wenn man alle in einen Film wirft geht der einzelne irgendwie unter, oder wie Arnold und Willis eigentlich sinnlos dabei.
Ansonsten hat der Film alles was man von den Darstellern gewohnt ist, viel Action, Geballer. Explosionen, coole Sprüche und die Gewissheit das die gegnerischen Soldaten eine beschissene Ausbildung hatten.
Den 2ten Teil werde ich mir auf jeden Fall ansehen
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fabel 2012/01/15 15:50:16
Kommentar löschenHochgradig humorvolle Zeitreise
Statham:„Du bist nicht mehr so schnell, wie du denkst.“ Stallone: „Das glaube ich so langsam auch.“
In der Leichtathletik würde man von der Stabübergabe sprechen:
Jason Statham übernimmt den Staffelstab von Sylvester Stallone, „The Expendables“ ist die Wachablösung im Actiongenre. Aber vorher dürfen die rüstigen Rentner noch einmal richtig randalieren – ein höllischer Spaß.
Wenn Dolph Lundgren seine Gegner als Kaugummifresse und Kakerlake bezeichnet und sie am liebsten gleich in die Sixties befördern würde, wenn sich Willis, Stallone und Arnie in der Kirche treffen, wenn Randy Couture über seine Blumenkohlohren berichtet, und Jet Li aufgrund seiner kleinen Körpermaße fast einen Heulanfall kriegt und mehr Geld verlangt, dann liegt nicht nur eine gehörige Portion Testosteron in der Luft, sondern auch ganz schön viel Wehmut.
Wehmut darüber, dass das Zeitalter der alten Hasen des Actionkinos sich so langsam dem Ende entgegen neigt. Wehmut darüber, dass es früher vielleicht doch eben besser war. Früher, da gab es sie noch, diese geballte Männlichkeit von oben bis unten, Explosionen, Ballereien, coole Oneliner, Prügelszenen, alles, was das Männerherz begehrt. Nur meines ging bislang nie so wirklich auf. Nach den Entbehrlichen ist das anders. Bessere Werbung für dieses Genre kann man kaum machen.
Stallone versteht was von seinem Fach. Aus dem großen Budget und den alternden Stars holt er das Optimum heraus. Es knallt, es zischt, alles mit schöner Selbstironie gewürzt. Eine Abschiedstournee, bei der buchstäblich auf die Kacke gehauen wird. Dass die Darsteller mimisch nichts drauf haben, mag stimmen, aber ganz ehrlich: wen kümmert‘s?
Dass „The Expendables“ es nicht auf einen Oscar abgezielt hat, ist ja klar, und so macht nicht zuletzt das Aufeinandertreffen der großen Drei in der Kirche doch deutlich, dass sie etwas viel Wichtigeres können – sich selbst auf die Schippe nehmen. Und das zieht sich durch den gesamten Streifen. Darstellerische Überzeugungskraft ist da zweitrangig. Gute Unterhaltung steht im Vordergrund, und spätestens wenn am Ende so gut wie alles in die Luft fliegt, dann kann man mit gutem Gewissen resümieren: Ziel erreicht.
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duffy 2012/01/15 16:09:46
Antwort löschenDamit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet. :D
fabel 2012/01/15 16:25:21
Antwort löschenIch irgendwie auch nicht, aber der war einfach nur spaßig.:)
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Bandrix 2012/01/15 22:04:29
Antwort löschenNa also. Scheint bei dir der gute Geschmack doch hin und wieder mal durch, fabel. ;)
fabel 2012/01/15 23:03:03
Antwort löschenWas soll das denn bitteschön heißen? :D
Snakeeater 2012/01/11 04:20:04
Kommentar löschenGehirn aus, The Expendables an und Spass haben!
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Ich-Bin-Viele 2012/01/03 20:13:05
Kommentar löschenIch gebe vornweg zu kein großer Fan reiner Action-Filme zu sein. Dennoch mag ich den ersten "Die Hard", mal so als Beispiel. So ging ich mit recht niedrigen Erwartungen an "The Expendables" ran und erhoffte schlicht, ein wenig Spaß damit zu haben. Hatte ich aber kaum.
Alle Kritikpunkte, die dem Genre integral sind (simple Story, flache Charaktere) ignoriere ich völlig, denn darum soll's hier ja gar nicht gehen. Mein Problem ist, dass auch die Action-Szenen für mein Gefühl einfach ziemlich expendable waren. Ganz selten hab ich mal mitgefiebert oder auch nur irgendwie auf das mir Dargebotene reagiert. Die Darsteller lassen mich kalt, ich hab da kaum einen Bezug zu, sind für mich halt - im Kontext dieses Filmes! - irgendwelche völlig austauschbaren Typen, ganz ehrlich.
So sekundär die Geschichte auch ist, wenn ich die Protagonisten dabei beobachten muss, wie sie Dinge tun, die ich einfach NICHT verstehen kann, dann dämpft das meine Fähigkeit, eventuell vorhandene coole Elemente noch als solche würdigen zu können.
Also, unterm Strich, viel belangloses Geballer. Erinnere mich an kaum eine Szene, empfinde nicht den leisesten Anreiz den Film nochmal zu sehen. "The Expendables" enttäuscht nicht vordergründig mit vielen schlechten Aspekten sondern durch die Abwesenheit guter. Perfekter Film zum Ignorieren.
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Beny 2011/12/28 22:15:18
Kommentar löschenSuper Cast, von dem man leider kaum etwas zu sehen bekommt. Es wirkt als hätten Jet Li, Jason Statham, Mickey Rourke, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger grade mal ein paar Minuten Zeit gehabt um in Stallone´s Film eine Rolle zu übernehmen. Alles Schauspieler, auf die man sich im Vorfeld freut und dann bitter enttäuscht wird. Was man zu sehen bekommt ist ein Stallone, der sich in seinem eigenen Film zu profilieren versucht....Schade.
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Clooney Toons 2011/12/27 17:34:39
Kommentar löschenSylvester mag ich wirklich ausnahmslos nur zum 31.12. und ohne "y".
Ansonsten waren schmunzler dabei, viele Punkte fallen vor allem wegen der Cast ;-)
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Nicki Minaj Lover 2011/12/19 23:05:56
Kommentar löschenkeine neue Idee... ein Ende wie man es sich denken könnte...
es gibt ein paar gute Szenen.. und ein paar coole Tricks... aber es ist auf jeden Fall nichts neues...
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moiCheCker 2011/12/16 18:40:29
Kommentar löschen'The Expendables', wie hatte ich mich auf den Film gefreut. Und tatsächlich hat der Film auch gut angefangen und auch allein der Auftritt von Arnie und Bruce Willis waren schon ein Blick wert. Allein der Dialog: "Hey, wir müssen mal wieder was zusammen essen gehen." "In 1000 Jahren vielleicht." "Zu früh!"
Allein da macht es schon Spaß, sich die 3 coolsten Actionhelden aller Zeiten an zu sehen. Auch der Cast ist wohl der beste Actionfilmcast, den es gibt, auch wenn ich von Bruce Willis als Mr. Church und Schwarzenegger gerne mehr gesehen hätte, waren alle der Hammer: Mickey Rourke als Tätowierer Tool glänzt, Jet Li, Dolph Lundgren und Terry Crews waren geil wie immer und natürlich noch Sylvester Stallone als Barney „The Schizo“ Ross und Jason Statham als Lee Christmas, die ein überraschend cooles Team darstellten. Auch Ex-Wrestler Steve Austin als Muskelprotz auf der bösen Seite zeigte mal sein Schauspieltalent und seine Muskeln, wobei er eigentlich nur letzteres zeigte.
Aber jetzt kommt das große ABER. Der Film hatte ja angeblich ein Budget von 82 Millionen Dollar, was ich nicht ganz verstehe. Der Film verlief eigentlich recht gut und mir gefiel die Action, die aber leider nicht sonderlich neu war, und die Sprüche bis zum Finale, das ich einfach nur grottig fand. Die Explosionen waren alle mit dem Computer gemacht, es gab keine echten Explosionen mehr, nur noch Schrott- Action. Wäre diese wenigstens noch gut "animiert", dann wäre ich ja zufrieden gewesen. Leider waren die 82 Millionen Dollar nicht zu sehen, die Effekte wirkten ganz einfach nur billig.
Das little Fazit: 'The Expendables' bietet einen ausgezeichneten Actioncast, jedoch keine ausgezeichnete Action, was den Film belanglos macht und mich enttäuscht zurück gelassen hat. Trotzdem freue ich mich auf den 2. Teil und hoffe, dass sie es in der Fortsetzung besser als im ersten Teil machen. Und Arnie und Bruce bekommen größere Rollen, was kann also schon großartig schief gehen!?
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hrxuuuu 2011/12/04 19:17:16
Kommentar löschenEin übertriebender Action-Knaller ohne Story mit allen unseren Helden. Bei den übertriebenden Töten oder Sprüchen muss man entweder sau laut lachen, oder einfach im Bauch ein WOW Effekt haben.
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Teezy123 2011/12/04 09:21:55
Kommentar löschenojeoje... sogar ich als großer Sly-Fan muss mir wohl langsam eingestehen, dass Stallones Glanzzeiten vorbei sind, als Schauspieler und erst recht als Regisseur... bleibt die Frage, wann sieht er es ein?
Was einem hier geboten wird, ist wirklich an Blödsinn kaum zu überbieten und es macht sich arg schnell Langeweile breit.
Trotz Alt-Star-Besetzung gehört dieser Quark für mich ganz klar in die Kategorie: Filme, die man nach dem Anschauen sofort wieder vergisst.
Schade :-((..... und noch viel schlimmer finde ich, dass davon doch tatsächlich ein zweiter Teil hinterher geworfen wurde... aber ohne mich.
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boxcarhobo 2011/11/29 17:50:57
Kommentar löschenKein Meisterwerk, aber für Actionfans durchaus sehenswert. Allein schon wegen der Szene, in der sich Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone in einem Raum befinden.
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Mrs.Pin 2011/11/27 21:58:50
Kommentar löschenWas kommt dabei raus wenn Genregrössen wie Jason Statham,Slyvester Stallone,Dolph Lundgren,Jet Li,Micky Rourke,Gary Daniels und dutzende andere einen Film drehen? Purer Durchschnitt. Regiessur Slyvester Stallone verlässt sich zu sehr auf seinen Cast und vergisst dabei völlig Ironie,Humor oder wenigstens Augenzwinkern einzubauen. Der Film nimmt sich viel zu ernst,ist übertrieben brutal und hat eine absolut grottige Story. Aber einwas kann er richtig Action. Das die Hälfte des Films in Lagerhäusern spielt mag sicher Retro sein nervt aber doch ziemlich. Ich gebe Expendables deswegen eine 5 den Durchschnitt ist nunmal Durchschnitt.
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sachsenkrieger 2011/11/27 13:35:33
Kommentar löschenMann ... das hätte ein Film werden können! Aber leider kommt es oft anders als man denkt. Will gar nicht viel zur Handlung (gibt´s denn eine?) schreiben. Die naiv-heroischen Filme eines Sylvester Stallone waren in den 80ern noch in Ordnung (ich war jung und unbedarft), aber was hier abgeliefert wird von den "Unentbehrlichen", ist definitiv entbehrlich. Schade, das Jet Li sich für sowas hergegeben hat. Das war nicht nötig. Die 5 Sterne gibts für bißchen Action, ein paar doofe Neandertalersprüche und weil es jemand (zu spät) geschafft hat, einige der All-Time-Action-Heroes in einen Film zu packen.
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natural born zombie 2011/11/24 22:45:50
Kommentar löschenEcht Mist, mehr ist dazu nicht zu sagen (und das sage ich als Action-Fan).
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maralain 2011/11/22 21:04:53
Kommentar löschenJup ; echt geile action !
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Sigrun 2011/11/19 10:29:29
Kommentar löschenBei der Wertung wurde 1 Zähler extra für Dolph Lundgren berücksichtigt. Hatte den Film damals anläßlich eines Partywochenendes im Kino gesehen und eben bemerkt, dass da noch gar keine Punkte stehen. Glaub, den guck ich heute Abend noch mal, als Urlaubsauftakt :)
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Keky 2011/11/07 18:56:13
Kommentar löschenFür mich persönlich war der Fim einer der Hits letzten Jahres.
Bei der Storry hät ein Tick mehr kommen können aber an sonnsten war es ein Film den ich mir auch 10 mal im Kino angeschaut hätte. Ich will garnicht so die Riesen Spezial-Efekte und eine Handlung der man kaum noch folgen kann. Ich will abends nach einem langen Tag einfach ins Kino gehen und mich berieseln lassen und vom Film auch was haben. Und dafür ist dieser Film genau richtig.
The Expendables ist mehr als nur ein Hammer, das ist die Art von Filmen, die der Heutigen Jugend einfach vollkommen fehlen (ich darf mich noch dazu zählen).
Dieser Film darf in keinem Regal fehlen. Ich kann mich freuen das ich die Blue Ray im Zimmer zu stehen habe.
Das ist das wirkliche Kino!!
Ich freue mich schon auf The Expendables 2
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Baumkopf Holzfaust 2011/10/25 12:19:06
Kommentar löschenSo altbacken diese Rentner-Gang daherkommt, so reaktionär funktionieren auch die narrativen Strukturen in diesem Film. Kaum die Insel betreten, metzeln die senilen Tattergreise alles nieder, was durch das Tragen einer Uniform als "Opfer" identifiziert wird. Ohne jede Prüfung wird mit Bomben geworfen, Napalm eingesetzt, gesprengt, geschossen, gemetzelt dass Rednecks eine Freude ist.
Ich erwarte auch vom Produkt Film, dass es sich in jeder Hinsicht weiter entwickelt. Unselektive und unmotovierte Gewalt gegen alles und jeden sind jedenfalls - schon gar nicht für den/die Helden des Films - Mittel der Wahl modernen Erzählens. Das hat schon Bronson in den 70ern so gemacht und ich dachte eigentlich, wir wären in dem Punkt weiter.
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AltH85 2011/10/25 12:45:04
Antwort löschenDas hat fast der komplette Cast auch in den 80ern gemacht. TE sollte ja auch von Anfang an in die Kerbe schlagen. Ich denke auch, dass der Actionfilm an sich nur durch mehr Boom und größeren Krach "weiterentwickelt" werden kann.
natural born zombie 2011/11/24 22:43:44
Antwort löschenHey, Baumkopf!
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können! Ich bin ja ein Fan von guter Action, aber der Film ist echt schwachsinnig und moralisch hochgradig verwerflich. Deine Bewertung ist leider noch zu hoch gegriffen. Sonst hast Du total recht.
Tachitalili 2011/10/14 13:31:19
Kommentar löschenEin guter Film, wenn man die Schauspieleransammelung der 80er und 90er zu schätzen weiß, die hier geballt in einer reinen Action- und Ballerarie auftreten.
Coole Waffen, die mich als Quake- und HL- Fan begeistern konnten, coole Sprüche,
charmante Rollen, irgendwie eine Hommage an die Actionhelden vergangener Tage...
Schade, dass Arni nur einen Kurzauftritt hat, aber offenbar ist er jetzt mit anderen Dingen beschäftigt :-)
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