The Expendables
The Expendables (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 26.08.2010
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463 Kommentare
Keine
von Sylvester Stallone, mit Sylvester Stallone und Jason Statham
Hart, härter, unmöglich! Es gibt Aufträge, an die wagen sich nur die mutigsten Söldner der Welt. Und es gibt Missionen, die nur den Lebensmüden vorbehalten sind – den Expendables. Dabei handelt es sich um eine Einheit, bei der niemand damit rechnet, dass sie lebend aus ihrem Einsatz zurückkehrt. Auch als dem südamerikanischen Diktator Gaza das Handwerk gelegt werden soll, schickt die zwielichtige Organisation „Church“ die abgebrühte Truppe in den Inselstaat Vilena, um dort angeblich die Ordnung wieder her zu stellen – ein schier aussichtsloses Unterfangen, bei dem der Tod der Soldaten nicht nur in kauf genommen wird, sondern sogar gewünscht ist. Allerdings wurde diesmal die Rechnung ohne Barney Ross (Sylvester Stallone) gemacht. Der Profisöldner schart um sich ein Team von Kämpfern, deren Professionalität nur noch von ihrer Todesverachtung übertroffen wird: Einen auf Messer spezialisierten SAS-Kämpfer, einen asiatischen Kampfsport-Profi, einen schießwütigen Giganten und einen knallharten Scharfschützen. Damit sind The Expendables gerüstet, um es mit einer ganzen Armee aufzunehmen.
Hintergrund & Infos zu The Expendables
Ähnlich wie seiner Figur Barney Ross gelang es auch Sylvester Stallone, der auch die Regie und das Drehbuch beisteuerte, für The Expendables ein Team der ultimativen Action-Profis um sich zu scharen. Dabei sind The Expendables gleichzeitig ein Querschnitt durch die Vielfalt der Geschichte und der Genres des Actionfilmes: Der aufstrebende Actionstar Jason Statham, die 80er B-Film-Ikone Dolph Lundgren, der bekannte Nebendarsteller Terry Crews und der Martial-Arts-Profi Jet Li – sie alle sind Teil der Expendables und können selbst schon auf eine hochkarätige Action-Karriere zurückblicken.
Auch Top-Stars wie Mickey Rourke und Bruce Willis haben kleinere Auftritte in dem stargepickten Actionfilm von Stallon gesichert und selbst der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger wird mit einem kleineren Cameo Auftritt in den Expendables erwartet.
Nur einer musste die Partystimmung rund um den Film vermiesen, denn lediglich das belgische Kampfsport-Urgestein Jean-Claude Van Damme lehnte das Angebot Sylvester Stallones, Mitglied von The Expendables zu werden, ab. In einem Interview begründete er seine Entscheidung damit, dass ihm The Expendables nicht tiefgründig genug erschien. Allerdings wehrt sich Sylvester Stallone energisch gegen die Darstellung Jean-Claude van Dammes, wonach es in The Expendables nur um Eines geht: „Boom, Boom, Boom!“ (ST)
Mehr Bilder (52) und Videos (12) zu The Expendables
Cast & Crew
-
Sylvester Stallone
-
Sylvester Stallone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barney Ross
-
Jason Statham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lee Christmas
-
Jet Li
-
Mickey Rourke
-
Eric Roberts
-
Steve Austin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Paine
Regie
Schauspieler
-
Randy Couture
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toll Road
-
David Zayas
-
Brittany Murphy
-
Arnold Schwarzenegger
-
Charisma Carpenter
-
Giselle Itié
-
Aaron Aguilera
-
Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Church
-
Lauren Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheyenne
-
Amin Joseph
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Piratenanführer
-
Sylvester Stallone
- Genre
- Actionfilm
- Ort
- Kampfjet, Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Ausländer, Diktator, Dschungel, Faustkampf, Geheime Mission, Geheimprojekt, Geplanter Mord, Guerilla, Himmelfahrtskommando, Intrige, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfpilot, Kampfsport, Plan, Schlägerei, Showdown, Staatsstreich, Söldner, Totalitäres Regime, US-Armee, Verrat, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Expendables
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- The Expendables: film-zeit.de
- The Expendables: critic.de






















Kritiken (28) — Film: The Expendables
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenEs mutet fast schon wie ein Meta-Gag an, dass eine der größten Ikonen des 80er-Jahre-Actionfilms eine Art Retro-Actionfilm dreht und dabei die Königsdisziplin - richtig, die Action - fast durch die Bank weg in den Sand setzt. Überhaupt, Action, es dauert schon verdammt lang bis „The Expendables“ halbwegs in die Gänge kommt, „The Talkatives“ wäre ein treffenderer Titel gewesen, aber selbst dann ist überwiegend kalte Dusche als Erektion angesagt: Stallone, der hier, nebenbei bemerkt, aussieht wie ein Puffbesitzer aus Neuköln, versucht mit aller Macht modern zu wirken und sich den (zu) oft angewandten, aber selten mit wahrer Könnerschaft ausgeführten „participatory viewer“-Kamerastil zu eigen zu machen, findet aber nie einen Rhythmus. Das Geballer und Gekloppe wirkt, bis auf kleine, kurze Zufallstreffer, überwiegend hilflos eingefangen, was besonders ärgert wenn Martial Arts-Experten wie Jet Li und Gary Daniels angeheuert werden, aber kaum Gelegenheit erhalten, ihre…
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Muss man sich schämen, bei solchen Filmes Spaß zu haben? Nur soviel Handlung wie irgendwie nötig (Böser Diktator in irgendeinem Land, rettungswürdige Frau, naja, und echte Männer, die das angehen), mehr Dialoge, als vielleicht gut wären („Du hast geblutet, und ich hab geblutet. Ich möchte neben einer Frau sterben, aber nicht für eine Frau“) und schlechte Computereffekte, die der „handgemachten“ Action mehr schaden als helfen. Ganz objektiv: Der Film ist nicht gut. Aber auch: Der Film macht, bedenkt man was er sein will, auch durchaus Spaß.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Kill_Diether 2010/10/28 23:03:01
Antwort löschenDoch, schäm' dich, dass du an so einer gequirlten "schwache, dumme Mädchen und heldenhafte Männer"-Kacke Spaß hast.
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Ein_Filmfan 2011/01/28 20:16:01
Antwort löschenja echt. schäm dich. Ich hab im Kino auch nicht hingesehn!
Theclub 2011/01/31 13:44:54
Antwort löschenaaahhhhhh xD
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „The Expandables“ geht dorthin, wo alles in Schutt und Asche gelegt werden muss. Ein wenig Sentimentalität darf es dann auch sein. Denn eine Story verlangt sie; denn damit hat man Prokura für den weiteren Ablauf des Films erlangt. [...]
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facepalm 2010/10/12 14:18:22
Antwort löschenWat?
Movieking 2010/10/12 14:29:12
Antwort löschenwhat the fuck? krasser satzbau
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenGelungene Action, jede Menge Testosteron, coole Sprüche ohne jeglichen Anspruch = The Expendables. Für mich besonders reizvoll war die interessante Besetzung, wobei ich immer schwankte zwischen "Oh Mann, ist Stallone faltig geworden" und einem Grinsen wegen dem ganzen Badabumm.... Alles in allem sehenswert und unterhaltsam, wenn man die Ansprüche ganz runterschraubt, zumal der Film durchaus einige selbstironische Untertöne bereithält.... P.S. Mickey Rourke ist die coolste Sau ever.... ;-)
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Kill_Diether 2010/10/28 23:10:48
Antwort löschen"coole Sprüche"? Genau wie die Sprüche ist der ganze Film nur peinlich. Peinlich, dass Rocky Rambo immer noch auf die Schenkelklopfer, US-Militärhelden und Hau-Drauf-Äktschn der 19-Achtziger setzt.
number_22 2010/12/09 05:17:10
Antwort löschenWar das nicht der ganze Sinn des Films? Ein 80er Jahre Actionfilm Revival? Hat Sly doch immer genauso betont!
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Kill_Diether 2010/12/09 20:17:57
Antwort löschenJa, aber ich hätte mehr Selbstironie und irgendetwas erwartet was einen mehr vom Hocker reißt. Nicht einen Aufguss der schon seinerzeit billig-dumm-langweiligen Äktschenstreifen für Mucki und seine Schlucki. Dabei mag ich schon Action-Filme, aber das drumherum soll nicht nur als überflüssige Füllmasse, sondern spannungsaufbauend wirken. Rambo 1 war ja gut, genau wie Rocky 1...aber die folgenden Teile; nur für die Knete. Expendables ist auch sowas wie ein 4. ausgelutschter Teil.
ewigkeit 2011/08/18 11:59:51
Antwort löschen+1 von mir wegen Deines Statements zu Mickey Rourke ;-)
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEin testosteronhaltiger Spaß: Eine Reise in die Achtziger: “City Cobra” als Ensemblefilm – in sozusagen filmhistorischer Originalbesetzung. Genretypisch dämlich, genretypisch kurzweilig. (Mehr im Podcast)
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDie älteren Herren wollen es nochmal wissen. Es sei ihnen gegönnt. Sylvester Stallone, seit „Rocky Balboa“ und „John Rambo“ auf das Aufwärmen vergangener Ruhmestaten spezialisiert, hat die naheliegende Idee der Non-plus-ultra-Actionstar-Besetzung endlich in die Tat umgesetzt. Mit „The Expendables“ – eine Art „Kindsköpfe“ für das Action-Genre – gibt er den Fans das Geschenk, das sie sich gewünscht haben. Mit einem starken oder auch nur guten Film hat das wenig zu tun, aber das muss die Zielgruppe gar nicht jucken. [...]
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Dass „The Expendables“ auch dabei im belanglosen Leerlauf vor sich hin dümpelt, nichts und gar nichts von Interesse und Besonderheit zeigt, ist in der nächsten Szene jedoch schlagartig vergessen – denn nun gibt’s Besonderes. In einer Kirche holt sich Barney Ross die Rahmendaten des potenziellen nächsten Auftrags ab und hier treffen sie aufeinander, die geballten Fäuste der 1980er Jahre. Sylvester Stallone – Bruce Willis – Arnold Schwarzenegger – Gemeinsam. Vor. Der Kamera. Sinn und Gehalt der Szene, in der Willis als geheimnisvoller Mr. Church den Auftrag zu vergeben hat und Schwarzenegger als eine Art Konkurrent von Stallone ebenfalls darum antritt? Gleich Null, aber verdammt nochmal: mehr out-of-this-world-Übermegastarpower kann man nicht vor eine Kamera packen, da stehen sich DIE Ikonen des Actionfilms im Dreieck gegenüber, einzig Mel Gibson fehlt noch an der Orgel. Reduziert man diesen magischen Moment auf drei Schauspieler, die ihre Rollen spielen (was natürlich so gut wie unmöglich ist), dann kommt der cool-herablassende Willis deutlich am besten weg, Stallone und Schwarzenegger hingegen kloppen sich ein paar für den Film total irrelevante Sprüche um die Ohren, als stünden sie mitten in den 80ern vor einem Produzenten und buhlten um eine Hauptrolle[...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenVon vornherein ist Stallones lang erwartete Söldneraction (immerhin fast 2 Jahre Wartezeit sind bis zum Release am Donnerstag vergangen), die mit dem geballtesten Action-Cast aller Zeiten auffährt, nur etwas für Fans. Wer 80er-Action nicht abgewinnen kann und die beteiligten Schauspieler schon im Voraus für hirnlose Hau-Drauf-Kerle hält, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Fans werden nicht enttäuscht – im Gegenteil.
[...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEs mutet fast rührend an, wie ernst Stallone sich und den ganzen testosterongeschwängerten Heldenpathos heute noch nimmt. Hemmungslos beschwört er die Zeit, in der schwitzende Muskelmänner mit Riesenknarren noch nicht ironisch gebrochen waren. Das modernste an "The Expendables" sind vielleicht die bunten Tattoos, die nun die verschwitzen Muskelberge zieren. Stallone ist der Obermacker in seinem ausgelassenen Jungs-Film. Jason Statham, Jet Li und die anderen dürfen gern mitspielen, aber nicht zu viel Screentime für sich beanspruchen. Einzig Schwarzenegger, der für einen gelungenen Kurzauftritt vorbeischaut, scheint inzwischen eine ironische Distanz zu seinem alten Image zu haben. Zum Weiterlesen auf den Link klicken!
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenLangatmig oder gar -weilig wird es [...] nie, dafür weiß der erneut in Dreifachfunktion [...] verantwortlich zeichnende Stallone auch viel zu gut, welche Knöpfe er wann zu drücken hat. Letztendlich bleiben daher auch nur ein paar relevante Fragen übrig, die man sich bei so einer Art Film stellen kann: Macht das ganze Spektakel nun also Spaß? - Antwort: Aber unbedingt. Handelt es sich um eine bahnbrechende Erneuerung des Genres? - Sicher nicht. Und muss man davon noch mehr haben? - Nö, aber dieser eine Ausflug ins genauso nostalgische wie brutale Männerkino war halt mal wieder das, was man von Stallone erwarten darf. Genau: Kompromisslos und konsequent.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Klar sieht Stallone ein bisschen aus wie eine Drag Queen, das Gesicht ein einziges Bombenfeld aus Botox und Kajal. Klar auch, dass Lundgren nicht mehr ganz als sexy Universal Soldier durchgeht. Selbst der deutlich jüngere Jet Li ist ganz plötzlich sichtbar in die Jahre gekommen. Das ist schon ein echter Bunch alter Säcke hier, manche besser gealtert, manche kaum, manche undefinierbar. Das geht auch im Film nicht ohne Ironie, auch nicht ohne den ein oder anderen vielleicht doch etwas unwürdigen Witz. Über den zu kleinen Li oder den zu großen Lundgren, zum Beispiel. Aber die Dialoge sind dennoch der Knaller, und wenn Schwarzenegger reichlich augenzwinkernd anmerkt, dass er nun besseres zu tun habe, als in den Dschungel zum Spielen zu gehen, dann kommentiert sich der Film ausreichend clever selbst. [...]
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Julio Sacchi 2010/08/29 17:26:02
Antwort löschenDie wären ja auch angemessen gewesen.
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Mr Vincent Vega 2010/08/29 19:39:32
Antwort löschenAch Julio, nur weil's dir der Film nicht richtig besorgt hat, musste doch jetzt nicht überall rumpöbeln. Du bist auch immer noch der weltexklusivste No.1-Action-Fan auf Erden und mein Sexgott sowieso. So what? It's just a film.
Julio Sacchi 2010/08/31 18:23:49
Antwort löschenIt coulda been a contender!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas er bei den Actionszenen aber immer noch gut wegtäuschen kann, gelingt ihm beim Dreh und Angelpunkt des Films nicht. Denn The Expendables ist eine Mogelpackung. Es gelingt ihm in keinem Moment, die an sich verlockende Prämisse wirklich in die Tat umzusetzen. Es wäre natürlich geil einen Film mit allen legendären Actionhaudegen zu sehen, die nochmal gemeinsam den Jungspunden zeigen wo der Bartel die Bazooka holt, doch die Besetzung ist im Grunde ein Testament an das gescheiterte Konzept. Die echten Stars Arnold und Bruce sind – auch wenn es die Werbung anders verkauft – natürlich nur als kurze Cameos zu sehen. Das war bekannt.
Aber auch die restliche Truppe glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Und seien wir mal ehrlich: Steve Austin, Randy Couture und Eric Roberts sind nicht wirklich Actionlegenden, selbst dann nicht wenn man die Messlatte recht niederig bei Dolph Lundgren anlegt. Wo ist Van Damme? Wo ist Cynthia Rothrock und wo ist bitte Chuck Fucking Norris?
…Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
dbassart 2010/09/17 01:29:11
Antwort löschenstatham-show. vielleicht meinst du das ja aufgrund seiner präsenz, aber rein schauspielerisch ist er (in DIESEM film) sogar lundgren unterlegen... imo.
fabel 2010/09/21 19:54:19
Antwort löschenDer letzte Absatz ist toll.:)
Josef Engels: Die Welt Josef Engels: Die Welt
Kommentar löschenDas Schöne und zugleich Tragische an „The Expendables“ ist, dass sich die Figuren der Albernheit ihrer Rituale durchaus bewusst sind. Sie pflegen sie, weil sie außer der Arbeit, die sie seelisch, körperlich und sozial deformiert, nichts haben. Wer gewissermaßen immer auf Montage ist (weil er mal wieder irgendwo auf der Welt Leute umbringen muss), kann kein vernünftiges Privatleben pflegen. Es ist das Drama des Schwerstarbeiters. Die „Expendables“ verstehen es mit einer gewissen Portion Galgenhumor zu nehmen.
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Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDass die grenzwertig brutale Mischung aus knochenzersplitternden Mann-gegen-Mann-Kämpfen und pyrotechnischem Dauergeballer mit maximalem Bodycount dennoch eine eigene grelle Komik besitzt, liegt nicht zuletzt an der betont selbstironischen Inszenierung der altersmüden Recken. [...]
Erstaunlich zwar, aber die Abwesenheit von darstellerischer Raffinesse stört keineswegs. Gerade die hüftsteife Dynamik der Actionszenen, die maulfaulen Dialoge, der mimische Minimalismus aller Beteiligten erzeugen eine Grundstimmung des Authentischen, die nicht nur die retardierenden Momente des Films gut trägt, sondern auch den grotesk überzogenen Kampfsequenzen eine erdige Restglaubwürdigkeit verleiht. In gewisser Weise ist dies Stallones Tarantino-Moment: ein cooles, bluttriefendes, sich selbst überhöhendes und zugleich dekonstruierendes Machwerk mit reichem cineastischen Zitatapparat.
Trotz der in den USA beachtlichen Einspielergebnisse ist kaum zu befürchten, dass „The Expandables“ eine Renaissance des Söldnerfilm-Genres einleiten wird, dessen grottenschlechte Massenware im Gefolge von Klassikern wie „Die Wildgänse kommen“ oder „Das dreckige Dutzend“ vor Jahrzehnten in den Ramschregalen der Videotheken verschwunden ist. Doch in Zeiten, in denen sich Actionfilme immer mehr von der naturgesetzlichen Plausibilität ihrer Protagonisten lösen, trifft Stallones altmodisches Körperkino einen Nerv und funktioniert als singulärer Brachialspaß mit Risiken und Nebenwirkungen ganz hervorragend.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenNicht List und Taktik sind vonnöten, sondern Kraft, Muskelstärke und schwere Kaliber - und nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ein "Expendable" marschiert einfach durch, und ist er zurückgeblieben, wurde er eben auch einmal verhauen.
Diese No-Nonsense-Politik spielt den alten Kraftlackeln mit Sicherheit zu. Sie verleiht ihnen den Schein des Aufrichtigen und Ehrlichen, das erhöht ihre Sympathiewerte auch für eine jüngere Generation. Stallone selbst hat von der Wirkkraft der analogen Mittel gesprochen, der körperlichen Mühe, die in einer zunehmend computerunterstützten Filmwelt noch als echtes Handwerk zählen würde. Doch die Körper der Helden sprechen eine andere Sprache. Denn die Anstrengung, die es sie kostet, ihr altes Fleisch ansehnlich zu verpacken, ist ihnen an jeder Ader anzusehen. Das färbt ihre grotesken Körper mit einem eigenwilligen Pathos ein. Mickey Rourke hat mit The Wrestler einen ganzen Film darüber gemacht.
In dieser Hinsicht ist The Expendables auch ein Film über die Mühen des Älterwerdens im Entertainment-Komplex. Wer nichts Neues dazulernt, muss seine alten Stärken verwalten lernen - mit etwas Glück steht einem der Zeitgeist dabei hilfreich zur Seite. Die alten Haudegen müssen also tun, was sie können - auch im Pensionsalter. Und wir müssen uns den Action-Helden als glücklichen Menschen vorstellen.
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Daniel Haas: Spiegel.de Daniel Haas: Spiegel.de
Kommentar löschenDer Firnis der Erschöpfung und Nostalgie liegt über diesem Film. Zwar wird geballert und gesprengt, was das Zeug hält, aber das sind letztlich nur Plot-Eskapaden und Schauwerte. Die Geschichte der Söldner, die eine fiktive Bananenrepublik aufmischen und einem korrupten CIA-Mann das Handwerk legen, ist Nebensache. Viel spannender ist, wie ein B-Movie sich dank kinogeschichtlich aufgeladener Charaktere zum Alterswerk mausert. [...]
"The Expendables" ist letztlich ein selbstreflexiver Film, der wie jeder halbwegs ordentlich gemachte Blockbuster als eskapistischer Zirkus zu genießen ist, aber eben auch als Kommentar zu einer bestimmten Generation von Darstellern und ihren Images. Dass Stone und Rourke in einer Szene tränenfeuchte Augen haben, weil einer dem andern eine rührende Geschichte über einen Kriegseinsatz erzählt, ist in dieser Perspektive ein Stück Trauerarbeit auch über den eigenen Werdegang. Aus den einstigen Megastars sind Figuren geworden, die zwar weiterhin Arbeit finden auf der Leinwand, deren Status aber zwischen Freak, Künstler und Knallcharge changiert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze
Kommentar löschenSchwerfällig erzählt, hölzern gespielt, mit schablonenhaften Figuren, unterforderten Darstellern, dümmlichen Dialogen, einer abgegriffenen Handlung und einer unfreiwillig komischen Inszenierung, mal ganz zu schweigen vom beiläufigen Rassismus und Sexismus, benötigt The Expendables vor allem das nostalgisch verklärte Wohlwollen seines Zielpublikums, um noch halbwegs als »guilty pleasure« durchzugehen.
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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt
Kommentar löschenEin unheimlich kurzweiliger Film von Genreveteranen für Fans, ein Film aus dem Genre und gleichzeitig über das Genre, eine herrlich altmodische Materialschlacht, die durch ihre Implikationen, Insidergags [...] gleichzeitig postmodern aufgeladen ist. Ob The Expendables deshalb ein Klassiker von der Größe eines Stirb langsam oder Lethal Weapon ist, darüber kann man sich streiten – aber selbst wenn nicht, dann hat er diesen Status nur ganz, ganz knapp verfehlt.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Geschichte um fiese Drogenhändler, willfähige Diktatoren und deren gegen die Barbarei kämpfende Töchter ist simpel gestrickt und wird überraschungsfrei abgespult. Denn es geht hier natürlich in erster Linie um die Action – und davon gibt’s genug: Ein wenig Martial Arts-Gekicke von Jet Li, vollen Körper- und Fausteinsatz von Stallone, fliegende Messer von Statham sowie großkalibrige Wummen und reichlich Sprengstoff vom Rest des Teams. So spritzt das - leider zu eindeutig digital kreierte - Blut literweise und bei den unzähligen Leichen, über die die Expendables pausenlos gehen, stellt man irgendwann das Mitzählen ein. Für Fans der gealterten Haudegen in jedem Fall ein gelungenes Revival in Form eines billig produzierten, dafür umso brutaleren B-Movies, bei dem man eigentlich nur noch Steven Seagal, Jean Claude van Damme und Chuck Norris vermisst.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenDass Sylvester Stallone es vor allem in den letzten Jahren verstanden hat, erfolgreiche Fortsetzungen zu inszenieren, das zeigten allein "Rocky Balboa" und zuletzt "Rambo", die im zwei-Jahres-Abstand in die Kinos kamen und auf die nun "The Expendables" folgt – in gewisser Hinsicht ebenfalls eine Fortsetzung. Stallones jüngstes Werk, das war schnell klar, sollte an die Tradition des alten Actionkinos, das völlig ohne technische Spielereien auskam und seine Blütezeit in den 1980er Jahren hatte, anknüpfen und dieses quasi mit einem Best-Of fortführen. Bereits die Besetzung des Filmes liest sich dabei mehr als Intertextualität denn als eine bloße Zusammenkunft von Genregrößen. Dabei setzt Stallone aber nicht nur auf filmische, sondern auch auf popkulturelle Größen vergangener Tage. So finden sich dann beispielsweise auch Wrestler 'Stone Cold' Steve Austin, UFC-Fighter Randy Couture oder NFL-Profi Terry Crews im Film, die filmisch zwar eher Amateure sind, aber das Bild vom sportlichen, muskelbepackten, gestählten Mann perfekt in den restlichen Cast transponieren – man achte auch besonders auf die Namen ihrer Figuren.
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Alle Kritiken (28)
Kommentare (435) — Film: The Expendables
Kommentar schreibenSchlopsi 2012/05/27 11:58:06
Kommentar löschenSeien wir doch mal ehrlich:
Diesen Film schaut man nicht wegen einer guten Story oder tiefgründigen Charakterdarstellungen.
Als ich aus dem Kino kam, war ich doch ein wenig enttäuscht, da der Film meine doch recht hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Der Cast versprach einiges und dennoch ist die Story extremst flach und die meisten Dialoge einfach nur jämmerlich.
Was ich ein bisschen schade finde ist die Tatsache, das nur auf Barneys, Christmas' & Tools Charaktere genauer eingegangen wird. Zwar findet man über die drei jetzt auch nicht so viel raus, aber man bekommt dennoch etwas, während der Rest zu blass bleibt.
Ich glaube, dass dieser Film von vielen Leuten gerne schöngeredet wird (ich gebs zu, geht mir ja auch so). Wenn man aber mal ein kritisches Auge draufwirft dann kann man dem Film mehr negatives als positives attestieren.
Und dennoch ist The Expandables eine nette Homage an die 80er und 90er, der gerade wegen seines Casts besticht. Der einzige Grund warum ich dem Film doch noch was gutes abgewinnen kann. Wer sich nach einem "Hirn-aus-Action-an"-Film sehnt, darf hier gerne zugreifen.
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Misa Misacra 2012/05/25 21:25:32
Kommentar löschenIch habe mir den Film vor kurzem gekauft, weil ich ihn sehr angenehm in Erinnerung hatte. Leider hat mich die Handlung jetzt aber nicht mehr mitgerissen. Nachdem ich von "Inglorious Basterds" so verwöhnt wurde, ist "The Expendables" für mich nur noch zweitklassig. Der Humor hat mich an keiner Stelle richtig zum Lachen gebracht und (SPOILER) dass die ganze Rettungsaktion am Ende nur wegen einer Frau gemacht wird...
Ja, es ging dem Kerl eigentlich darum, seine Seele zu retten, aber mal ehrlich. So viel Tiefgang nimmt man diesem Action-Humor Gemisch nicht ab. Dafür wurde sich mit dem Thema "meine verdammte Seele" einfach zu wenig beschäftigt. Zudem interessiert das außer zwei Kerlen im Film eh keinen und einer davon spielt auch nur eine Nebenrolle.
Die Action Szenen sind auch eher mittelmäßig. Ich weiß nicht, woran's gehakt hat, wenn ich ehrlich bin. Insgesamt kommt mir "The Expendables" vor wie ein Kinderfilm: einfache Handlung schnell über die Bühne gebracht: einer setzt sich von der Gruppe ab, wird böse, agiert gegen die Gruppe, danach gibt's wieder einen Keks der Versöhnung und alles ist gut.
(SPOILER ENDE)
Zur Unterhaltung empfehlenswert, aber dann lohnt es sich auch gleich eine richtige Komödie zu schauen. Da kann man wenigstens (oder hoffentlich) gut lachen.
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terrorfrog 2012/05/20 00:24:41
Kommentar löschenDer FIlm ist faszinierend.
Handlung unterm minimum - die charaktäre können sich auch nicht wirklich entwickeln - wie auch müssen diese doch mehr kämpfen als reden aka das Kugel zu Wort verhältniss etwa 300 zu 1. Der Realismussgehalt auf dem Niveau von Rambo 2-200.
Und trozdem ist der Film ein Erlebniss, machte SPass und hatte etwas das andere nicht haben.
Das liegt nicht nur an dem unheimliche Aufgebot an Darstellern (da machst es auch ncihts das Bruce und arnie eigentlich unötig vorkommen hauptsache sie sind dabei :)
Der Film versucht sich ernsthaft zumindest soll man das glauben ist er aber nicht. Was zuerst unfreiwillig komisch wirkt zeigt sich immer mehr als Konzept.
Da gibts einfälle die gibts nicht. Ob nun in den wenigen Dialogen , besonders bei den Kampfszenen oder bei der Nebenhandlung.
So zb als Jason Statham seine verprügelte Ex einfach aufs Motorad packt. Mit ihr zum Sportplatz fährt nur um Sie dabei zusehen zu lassen wie er den prügel Freund und seine Kumpanen zu Brei verarbeitet - abschließend mit dem Kommentar zur Ex "jetzt weist du womit ich mein Geld verdiene"
So geradezu überzogenes Aktionkino Klischee das es wirklich zum schreien komisch ist, die 80er lassen Grüßen.
Stalone scheint es zu lieben "seine" 80er immer wieder durch den Kakau zu ziehen inklusive seiner selbst.
Die Kampfszenen sind meist nicht überchoerografiert strotzen aber vor teilweise wirklich komischen Einfällen - so als jet lie gegen dolph antreten muss (ich sag nur Körpergröße hihi)
Nettes Detail am Rande, meines wissens nach der erste Auftritt überhaupt der AA12 - (automatic assault 12 - vollautomatische rückstossfreise schrotflinte für die es tatsächlich explosiv geschosse und ein 50er mag gibt)
Freilich darm man kaum etwas ernst nehmen, schon gar nicht die action sequenzen die nur so vo Detailfehlern, unglaub und unmöglichkeiten trotzen. Das ganze tut dem Spass keinen abbruch
Was der FIlm eigentlich ist ist chwer zu sagen und er selbst weiss es glaub ich auch nicht so genau.
Er ist eigenlich 80er Kino und könnte auch "Rambo und seine Freunde" heissen mti einer menge manchmal unfreiwillig wirkendem aber gewollten Humor und gigantischen Testosterongehalt
übrigens die idee beim bier mit wurfmessern statt karten zu sitzen muss ich im freundeskreis unbedingt vorbringen :)
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Fineout 2012/05/19 17:09:28
Kommentar löschenArnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone in einem Film? Jet Li und Jason Statham sind auch dabei? Bruce Willis hat auch einen Auftritt? und das ganze ist auch noch ein Actionfilm!?
Muss man mehr dazu sagen? Und ja, ich habe gewisse Ansprüche, und die wurden hier erfüllt: Action und noch mehr Action!
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Eunos 2012/05/14 22:32:27
Kommentar löschenDer Director's Cut wirkt im Vergleich zur Kinofassung "runder", mehr aus einem Guss. Die Charakterzeichnung glaubwürdiger, selbst für einen Film mit so geringem Tiefgang. Außerdem wurde mindestens eine schlecht gemachte CGI-Szene so umgeschnitten, dass es kaum noch auffällt und trotzdem die beabsichtigte Wirkung erzielt.
Deshalb gibt's noch 'nen halben Wertungspunkt dazu.
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T-Rex 2012/05/13 03:24:09
Kommentar löschenaction action und nochmals action, so macht ein film laune, ich freue mich schon auf teil 2
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PaJeRo 2012/05/08 21:01:33
Kommentar löschenBoom. Boom. Boom.
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LinkerWinkel 2012/04/30 18:37:10
Kommentar löschenFür mich DER beste Action-Film, den ich in der Vergangenheit gesehen habe. Einfach mal 100 Minuten Hirn abschalten. Stallone und Statham in Höchstform. Die Kirchen-Szene ist legendär. Ich zähle jetzt schon die Tage, bis der zweite Teil in die Kinos kommt!
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Tarokko 2012/04/15 14:53:53
Kommentar löschenDer Film ist einfach SENSATIONELL. Geile Action sensationelle Schsuspieler.. super Effekte coole Sprüche sind auch dabei. Der Actionkracher schlechthin. Kann man sich schon ein paar mal anschauen :d.
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G0DsTylA 2012/04/13 21:14:34
Kommentar löschenIch habe mir den Director´s Cut besorgt! Toller Film warum sollte man sich nicht zwischendurch mal einen hirnlosen Actionstreifen mit coolen sprüchen sehen! Ich bereue es keine sekunde diesen Film gekauft zu haben! Verdiente 8.0 Punkte.
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Kable 2012/04/14 20:32:34
Antwort löschenHab mir auch grade die Director´s Cut besorgt und kann dir nur zustimmen! ;)
MrZUPER 2012/04/08 17:59:28
Kommentar löschenSolides Actionkino ohne Sinn und Verstand. Ist nichts für mich.
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The_Cube 2012/03/29 15:14:15
Kommentar löschenSpontane Kinoverabredung mit einer guten Bekannten aus Kindertagen. Ich wählte kurzerhand diesen Film anhand der Kurzbeschreibung an der Kasse aus. Mann wurde das ein peinlicher Abend mit meiner etwas zart besaiteten Begleitung!
Der Film war quasi ein Chemie-Experiment mit einigen hoch reaktiven Schauspielern. Der Pyrotechniker wertet den Ausgang des Experiments als großen Erfolg und der Architekt freut sich, dass er ein neues Labor bauen darf, aber ich sah nur multiple Explosionen.
Aber so schlecht der Film auch war, ich gebe vier Punkte für die Szene mit Terry Crews (der Typ hat mit Nebenrollen schon so manchen Film gerettet) und der AA-12 und würde ihn mir nur deshalb noch mal ansehen. Danach ist eine Aufwertung möglich...
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A.V. 2012/03/22 23:15:24
Kommentar löschenNatürlich ein unglaublicher Cast!
Was mich ein bischen stört sind schlechte CGI Effekte, hauptsächlich im Finale.
Bei einem Film, der sich als Hommage an die 80er Actioner sieht,
hätte ich da mehr gute Modelarbeit erwartet,
wenn es zu teuer ist was echtes in die Luft zu sprengen.
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David[pRo] 2012/03/22 20:19:49
Kommentar löschenBeste Action mit lauter Old-Stars!
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BattlemasterIZ 2012/03/17 17:43:27
Kommentar löschenThe Expendables ist ein richtig-schön bleihaltiger Actioner mit Action-Ikonen.
Die Actionsequenzen Unterhalten vor allem deshalb, weils dazu viele coole Sprüche oder einen Top-Soundtrack gibt. "Mann" was willst du mehr..
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Paolo Colella 2012/03/17 18:49:54
Antwort löschenUnbedingt die Directors Cut angucken. Viel besser als die Kinoversion. 10min länger und leicht anders geschnitten und zum teil auch andere Musik. Stallone selber hat gesagt, das die Produzenten ihn zu sehr rein gepfuscht haben. Alles, was mir gefehlt hat, ist jetzt im Directors Cut zu finden.
BattlemasterIZ 2012/03/18 17:52:34
Antwort löschenDanke für den Tipp, den DC kenne ich noch nicht
Twate 2012/03/15 17:17:17
Kommentar löschenOh je was für ein Quark ...
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Hayemaker 2012/05/05 15:12:43
Antwort löschenwarum?!?!?!
IZO 2012/03/13 06:46:33
Kommentar löschenFür mich war es die "Komödie" des Jahres, die ich zunächst mit einer 6,5 bewertet habe. Habe mir nun den Directors Cut angesehen und bin positiv überrascht worden!
-Mehr Action, mehr Witz, bessere Synchro, bessere Kameraführung, bessere Schnitte...
-Einfach gute Unterhaltung! 8,5! -Freu mich auf den 2. Teil!
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Looki 2012/03/13 13:06:47
Antwort löschenmh mit dem hab ich wieder nicht gerechnet das es da mal einen directors cut geben wird -.- mistkerle
cArLos4evEr 2012/03/17 05:46:25
Antwort löschenJup der Directors Cut hat wirklich viele kleine Sachen Verbessert!
Thanatos1 2012/03/10 23:02:33
Kommentar löschenTja.. was soll man zu dem Film sagen? Wenig Originell, weder Intelligent noch durchdacht oder in irgend einer weiße besser als die meisten anderen 08/15 Aktion Filme.. Das einzige wirklich Positive ist tatsächlich die Top Besetzung und von der sieht man die meiste Zeit über nichtmal sonderlich viel da Stallone und Jason Statham meist im alleingang unterwegs sind.. Schade eigentlich, mit etwas mehr Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis und Mickey Rourke + ner interessanteren Story + ein paar bessere Sprüchen/Dialogen hätte man da sicher was draus machen können.
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Kreischling 2012/03/26 14:39:02
Antwort löschenDa frag ich mich, warum du den Film mit 6.0 bewertest? Mit deiner Erklärung stimme ich überein, aber nicht mit der Bewertung.
Thanatos1 2012/03/26 21:42:35
Antwort löschenGute Besetzung, ganz ordentliche Action.. mehr hat der Film nicht aber unter der voraussetzung das man garnicht mehr will und sich damit zufrieden gibt.. ist er okay, auch wenn es immernoch um Welten bessere Filme gibt die in eine ähnliche Kerbe schlagen... aber manchmal bin ich vll. auch echt zu Großzügig ^^
knusperzwieback 2012/03/10 10:21:53
Kommentar löschenMüll. Wenn ich 15 wäre würde mir der bestimmt gefallen. Hab aber in den dazwischenliegenden 25 Jahren so viel Actionfilme geschaut das ich mich nur noch gelangweilt hab.
Da hat die Top Besetzung auch nichts mehr gerissen. Zu viele Köche verderben den Brei.
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DrPhil 2012/03/08 13:24:21
Kommentar löschenNostalgie pur bei den Expendables. Stallone bittet die Actionstars der 80er und 90er zu einem Klassischen Actionfilm. Mit viel Krawumm und Padautsch. Dabei orientieren sich die Macher stark an jene Actionfilme der genannten Jahrzehnte. Also eine Story zum ignorieren, viele Dialoge zum weghören und eine nicht vorhandene Bedrohung der Gegner. Vor allem letzteres lässt den Film wie eine Produktion mit Chuck Norris und Steven Seagal aussehen. Aber deswegen schaut man ja diesen Film. Vor allem weiß man, dass hier nicht über Platon diskutiert wird sondern mächtig Sprengstoff gezündet wird.
Leider scheitert der Stallone Film an wichtige Bestandteile. Die Spezialeffekts, gerade die die mit dem Computer generiert wurden, sehen trotz des großen Budgets ziemlich billig aus und nicht alle Actionszenen sind gut durchdacht.
Dennoch hat Stallone hier amüsante 100 Minuten zusammengeschnitten und seien wir doch ehrlich haben wir etwas anders erwartet. Trotzdem hätte es besser seihen können.
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