The Expendables
The Expendables (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Kinostart 26.08.2010
59 Bewertungen
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528 Kommentare
Keine
von Sylvester Stallone, mit Sylvester Stallone und Jason Statham
In The Expendables rekrutierte Sylvester Stallone ein Söldner-Team aus den größten Actionstars der letzten 20 Jahre und hetzt sie einem armen Diktator auf den Hals.
Hart, härter, unmöglich! Es gibt Aufträge, an die wagen sich nur die mutigsten Söldner der Welt. Und es gibt Missionen, die nur den Lebensmüden vorbehalten sind – den Expendables. Dabei handelt es sich um eine Einheit, bei der niemand damit rechnet, dass sie lebend aus ihrem Einsatz zurückkehrt. Auch als dem südamerikanischen Diktator Gaza das Handwerk gelegt werden soll, schickt die zwielichtige Organisation „Church“ die abgebrühte Truppe in den Inselstaat Vilena, um dort angeblich die Ordnung wieder her zu stellen – ein schier aussichtsloses Unterfangen, bei dem der Tod der Soldaten nicht nur in kauf genommen wird, sondern sogar gewünscht ist. Allerdings wurde diesmal die Rechnung ohne Barney Ross (Sylvester Stallone) gemacht. Der Profisöldner schart um sich ein Team von Kämpfern, deren Professionalität nur noch von ihrer Todesverachtung übertroffen wird: Einen auf Messer spezialisierten SAS-Kämpfer, einen asiatischen Kampfsport-Profi, einen schießwütigen Giganten und einen knallharten Scharfschützen. Damit sind The Expendables gerüstet, um es mit einer ganzen Armee aufzunehmen.
Hintergrund & Infos zu The Expendables
Ähnlich wie seiner Figur Barney Ross gelang es auch Sylvester Stallone, der auch die Regie und das Drehbuch beisteuerte, für The Expendables ein Team der ultimativen Action-Profis um sich zu scharen. Dabei sind The Expendables gleichzeitig ein Querschnitt durch die Vielfalt der Geschichte und der Genres des Actionfilmes: Der aufstrebende Actionstar Jason Statham, die 80er B-Film-Ikone Dolph Lundgren, der bekannte Nebendarsteller Terry Crews und der Martial-Arts-Profi Jet Li – sie alle sind Teil der Expendables und können selbst schon auf eine hochkarätige Action-Karriere zurückblicken.
Auch Top-Stars wie Mickey Rourke und Bruce Willis haben kleinere Auftritte in dem stargepickten Actionfilm von Stallon gesichert und selbst der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger wird mit einem kleineren Cameo Auftritt in den Expendables erwartet.
Nur einer musste die Partystimmung rund um den Film vermiesen, denn lediglich das belgische Kampfsport-Urgestein Jean-Claude Van Damme lehnte das Angebot Sylvester Stallones, Mitglied von The Expendables zu werden, ab. In einem Interview begründete er seine Entscheidung damit, dass ihm The Expendables nicht tiefgründig genug erschien. Allerdings wehrt sich Sylvester Stallone energisch gegen die Darstellung Jean-Claude van Dammes, wonach es in The Expendables nur um Eines geht: „Boom, Boom, Boom!“ (ST)
Mehr Bilder (40) und Videos (12) zu The Expendables
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Thriller
- Ort
- Kampfjet, Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Ausländer, Diktator, Dschungel, Faustkampf, Geheime Mission, Geheimprojekt, Geplanter Mord, Guerilla, Himmelfahrtskommando, Intrige, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfpilot, Kampfsport, Plan, Schlägerei, Showdown, Staatsstreich, Söldner, Totalitäres Regime, US-Armee, Verrat, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Witzig
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- The Expendables: film-zeit.de
- The Expendables: critic.de























Kritiken (31) — Film: The Expendables
sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de
Kommentar löschen[...] Was erwartet man also aus atmosphärischer Sicht von so einem Film. Natürlich ist man mit der Hoffnung an den Streifen gegangen, dass zumindest zu einem Teil das wohlige Gefühl wieder aufkommt, welches man bei Gedanken an Klassiker wie Phantom Commando, Delta Force oder – aus naheliegenden Gründen – natürlich auch Rambo hat. Und was soll ich sagen? Zum Teil gelingt es The Expendables auch wirklich gut, dieses Feeling wieder zum Vorschein zu bringen. Der Film ist, gelinde gesagt, stumpf und Stallones Regie trägt nicht gerade dazu bei, einen anspruchsvollen Streifen daraus zu machen. Es steht ganz klar die Action gepaart mit einigen markigen One-Linern (die leider nur bedingt zünden) im Vordergrund, die Handlung selber ist austauschbar, wirkliche Spannung kommt auch nicht auf, da im Grunde genommen alles doch ziemlich vorhersehbar ist. Aber das sind halt die 80er. Oftmals hat man leider den Eindruck, das Uns-Sylvester The Expendables vor allem auch aus dem Grund gemacht hat, sich selbst noch einmal in Szene setzen zu können. [...]
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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschen[...] Zwar ist die Action nicht ganz so brachial und brutal wie in John Rambo, aber es werden schon eine ganze Menge böser Buben, schätzungsweise 400, über den Jordan geschickt. Und da fliegen dann auch schon mal Körperteile durch die Gegend. Insgesamt kann man die Action als sehr gelungen und äußerst dynamisch bezeichnen, auch wenn es in ein oder zwei Szenen zum Einsatz von computergeneriertem Blut kommt. Auf technischer Seite gibt es ebenfalls wenig zu beanstanden. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenThe Expendables ist etwas besonderes, wenn auch in erster Linie unter dem Gesichtspunkt das es kein Film geschafft hat so viele Actionstars gemeinsam vor die Kamera zu bringen. Wer Stallone, Statham, Lundgren und Co. bisher gerne bei der Arbeit zugesehen hat wird auch diesen Film mögen.
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenEs mutet fast schon wie ein Meta-Gag an, dass eine der größten Ikonen des 80er-Jahre-Actionfilms eine Art Retro-Actionfilm dreht und dabei die Königsdisziplin - richtig, die Action - fast durch die Bank weg in den Sand setzt. Überhaupt, Action, es dauert schon verdammt lang bis „The Expendables“ halbwegs in die Gänge kommt, „The Talkatives“ wäre ein treffenderer Titel gewesen, aber selbst dann ist überwiegend kalte Dusche als Erektion angesagt: Stallone, der hier, nebenbei bemerkt, aussieht wie ein Puffbesitzer aus Neuköln, versucht mit aller Macht modern zu wirken und sich den (zu) oft angewandten, aber selten mit wahrer Könnerschaft ausgeführten „participatory viewer“-Kamerastil zu eigen zu machen, findet aber nie einen Rhythmus. Das Geballer und Gekloppe wirkt, bis auf kleine, kurze Zufallstreffer, überwiegend hilflos eingefangen, was besonders ärgert wenn Martial Arts-Experten wie Jet Li und Gary Daniels angeheuert werden, aber kaum Gelegenheit erhalten, ihre anbetungswürdigen Fähigkeiten…
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Muss man sich schämen, bei solchen Filmes Spaß zu haben? Nur soviel Handlung wie irgendwie nötig (Böser Diktator in irgendeinem Land, rettungswürdige Frau, naja, und echte Männer, die das angehen), mehr Dialoge, als vielleicht gut wären („Du hast geblutet, und ich hab geblutet. Ich möchte neben einer Frau sterben, aber nicht für eine Frau“) und schlechte Computereffekte, die der „handgemachten“ Action mehr schaden als helfen. Ganz objektiv: Der Film ist nicht gut. Aber auch: Der Film macht, bedenkt man was er sein will, auch durchaus Spaß.
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Kill_Diether Thu, 28 Oct 2010 21:03:01 -0000
Antwort löschenDoch, schäm' dich, dass du an so einer gequirlten "schwache, dumme Mädchen und heldenhafte Männer"-Kacke Spaß hast.
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Ein_Filmfan Fri, 28 Jan 2011 19:16:01 -0000
Antwort löschenja echt. schäm dich. Ich hab im Kino auch nicht hingesehn!
Theclub Mon, 31 Jan 2011 12:44:54 -0000
Antwort löschenaaahhhhhh xD
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „The Expandables“ geht dorthin, wo alles in Schutt und Asche gelegt werden muss. Ein wenig Sentimentalität darf es dann auch sein. Denn eine Story verlangt sie; denn damit hat man Prokura für den weiteren Ablauf des Films erlangt. [...]
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facepalm Tue, 12 Oct 2010 12:18:22 -0000
Antwort löschenWat?
Movieking Tue, 12 Oct 2010 12:29:12 -0000
Antwort löschenwhat the fuck? krasser satzbau
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenGelungene Action, jede Menge Testosteron, coole Sprüche ohne jeglichen Anspruch = The Expendables. Für mich besonders reizvoll war die interessante Besetzung, wobei ich immer schwankte zwischen "Oh Mann, ist Stallone faltig geworden" und einem Grinsen wegen dem ganzen Badabumm.... Alles in allem sehenswert und unterhaltsam, wenn man die Ansprüche ganz runterschraubt, zumal der Film durchaus einige selbstironische Untertöne bereithält.... P.S. Mickey Rourke ist die coolste Sau ever.... ;-)
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Kill_Diether Thu, 28 Oct 2010 21:10:48 -0000
Antwort löschen"coole Sprüche"? Genau wie die Sprüche ist der ganze Film nur peinlich. Peinlich, dass Rocky Rambo immer noch auf die Schenkelklopfer, US-Militärhelden und Hau-Drauf-Äktschn der 19-Achtziger setzt.
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number_22 Thu, 09 Dec 2010 04:17:10 -0000
Antwort löschenWar das nicht der ganze Sinn des Films? Ein 80er Jahre Actionfilm Revival? Hat Sly doch immer genauso betont!
Kill_Diether Thu, 09 Dec 2010 19:17:57 -0000
Antwort löschenJa, aber ich hätte mehr Selbstironie und irgendetwas erwartet was einen mehr vom Hocker reißt. Nicht einen Aufguss der schon seinerzeit billig-dumm-langweiligen Äktschenstreifen für Mucki und seine Schlucki. Dabei mag ich schon Action-Filme, aber das drumherum soll nicht nur als überflüssige Füllmasse, sondern spannungsaufbauend wirken. Rambo 1 war ja gut, genau wie Rocky 1...aber die folgenden Teile; nur für die Knete. Expendables ist auch sowas wie ein 4. ausgelutschter Teil.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEin testosteronhaltiger Spaß: Eine Reise in die Achtziger: “City Cobra” als Ensemblefilm – in sozusagen filmhistorischer Originalbesetzung. Genretypisch dämlich, genretypisch kurzweilig. (Mehr im Podcast)
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenDie älteren Herren wollen es nochmal wissen. Es sei ihnen gegönnt. Sylvester Stallone, seit „Rocky Balboa“ und „John Rambo“ auf das Aufwärmen vergangener Ruhmestaten spezialisiert, hat die naheliegende Idee der Non-plus-ultra-Actionstar-Besetzung endlich in die Tat umgesetzt. Mit „The Expendables“ – eine Art „Kindsköpfe“ für das Action-Genre – gibt er den Fans das Geschenk, das sie sich gewünscht haben. Mit einem starken oder auch nur guten Film hat das wenig zu tun, aber das muss die Zielgruppe gar nicht jucken. [...]
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Dass „The Expendables“ auch dabei im belanglosen Leerlauf vor sich hin dümpelt, nichts und gar nichts von Interesse und Besonderheit zeigt, ist in der nächsten Szene jedoch schlagartig vergessen – denn nun gibt’s Besonderes. In einer Kirche holt sich Barney Ross die Rahmendaten des potenziellen nächsten Auftrags ab und hier treffen sie aufeinander, die geballten Fäuste der 1980er Jahre. Sylvester Stallone – Bruce Willis – Arnold Schwarzenegger – Gemeinsam. Vor. Der Kamera. Sinn und Gehalt der Szene, in der Willis als geheimnisvoller Mr. Church den Auftrag zu vergeben hat und Schwarzenegger als eine Art Konkurrent von Stallone ebenfalls darum antritt? Gleich Null, aber verdammt nochmal: mehr out-of-this-world-Übermegastarpower kann man nicht vor eine Kamera packen, da stehen sich DIE Ikonen des Actionfilms im Dreieck gegenüber, einzig Mel Gibson fehlt noch an der Orgel. Reduziert man diesen magischen Moment auf drei Schauspieler, die ihre Rollen spielen (was natürlich so gut wie unmöglich ist), dann kommt der cool-herablassende Willis deutlich am besten weg, Stallone und Schwarzenegger hingegen kloppen sich ein paar für den Film total irrelevante Sprüche um die Ohren, als stünden sie mitten in den 80ern vor einem Produzenten und buhlten um eine Hauptrolle[...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenVon vornherein ist Stallones lang erwartete Söldneraction (immerhin fast 2 Jahre Wartezeit sind bis zum Release am Donnerstag vergangen), die mit dem geballtesten Action-Cast aller Zeiten auffährt, nur etwas für Fans. Wer 80er-Action nicht abgewinnen kann und die beteiligten Schauspieler schon im Voraus für hirnlose Hau-Drauf-Kerle hält, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Fans werden nicht enttäuscht – im Gegenteil.
[...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEs mutet fast rührend an, wie ernst Stallone sich und den ganzen testosterongeschwängerten Heldenpathos heute noch nimmt. Hemmungslos beschwört er die Zeit, in der schwitzende Muskelmänner mit Riesenknarren noch nicht ironisch gebrochen waren. Das modernste an "The Expendables" sind vielleicht die bunten Tattoos, die nun die verschwitzen Muskelberge zieren. Stallone ist der Obermacker in seinem ausgelassenen Jungs-Film. Jason Statham, Jet Li und die anderen dürfen gern mitspielen, aber nicht zu viel Screentime für sich beanspruchen. Einzig Schwarzenegger, der für einen gelungenen Kurzauftritt vorbeischaut, scheint inzwischen eine ironische Distanz zu seinem alten Image zu haben. Zum Weiterlesen auf den Link klicken!
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenLangatmig oder gar -weilig wird es [...] nie, dafür weiß der erneut in Dreifachfunktion [...] verantwortlich zeichnende Stallone auch viel zu gut, welche Knöpfe er wann zu drücken hat. Letztendlich bleiben daher auch nur ein paar relevante Fragen übrig, die man sich bei so einer Art Film stellen kann: Macht das ganze Spektakel nun also Spaß? - Antwort: Aber unbedingt. Handelt es sich um eine bahnbrechende Erneuerung des Genres? - Sicher nicht. Und muss man davon noch mehr haben? - Nö, aber dieser eine Ausflug ins genauso nostalgische wie brutale Männerkino war halt mal wieder das, was man von Stallone erwarten darf. Genau: Kompromisslos und konsequent.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Klar sieht Stallone ein bisschen aus wie eine Drag Queen, das Gesicht ein einziges Bombenfeld aus Botox und Kajal. Klar auch, dass Lundgren nicht mehr ganz als sexy Universal Soldier durchgeht. Selbst der deutlich jüngere Jet Li ist ganz plötzlich sichtbar in die Jahre gekommen. Das ist schon ein echter Bunch alter Säcke hier, manche besser gealtert, manche kaum, manche undefinierbar. Das geht auch im Film nicht ohne Ironie, auch nicht ohne den ein oder anderen vielleicht doch etwas unwürdigen Witz. Über den zu kleinen Li oder den zu großen Lundgren, zum Beispiel. Aber die Dialoge sind dennoch der Knaller, und wenn Schwarzenegger reichlich augenzwinkernd anmerkt, dass er nun besseres zu tun habe, als in den Dschungel zum Spielen zu gehen, dann kommentiert sich der Film ausreichend clever selbst. [...]
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Julio Sacchi Sun, 29 Aug 2010 15:26:02 -0000
Antwort löschenDie wären ja auch angemessen gewesen.
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Mr Vincent Vega Sun, 29 Aug 2010 17:39:32 -0000
Antwort löschenAch Julio, nur weil's dir der Film nicht richtig besorgt hat, musste doch jetzt nicht überall rumpöbeln. Du bist auch immer noch der weltexklusivste No.1-Action-Fan auf Erden und mein Sexgott sowieso. So what? It's just a film.
Julio Sacchi Tue, 31 Aug 2010 16:23:49 -0000
Antwort löschenIt coulda been a contender!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas er bei den Actionszenen aber immer noch gut wegtäuschen kann, gelingt ihm beim Dreh und Angelpunkt des Films nicht. Denn The Expendables ist eine Mogelpackung. Es gelingt ihm in keinem Moment, die an sich verlockende Prämisse wirklich in die Tat umzusetzen. Es wäre natürlich geil einen Film mit allen legendären Actionhaudegen zu sehen, die nochmal gemeinsam den Jungspunden zeigen wo der Bartel die Bazooka holt, doch die Besetzung ist im Grunde ein Testament an das gescheiterte Konzept. Die echten Stars Arnold und Bruce sind – auch wenn es die Werbung anders verkauft – natürlich nur als kurze Cameos zu sehen. Das war bekannt.
Aber auch die restliche Truppe glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Und seien wir mal ehrlich: Steve Austin, Randy Couture und Eric Roberts sind nicht wirklich Actionlegenden, selbst dann nicht wenn man die Messlatte recht niederig bei Dolph Lundgren anlegt. Wo ist Van Damme? Wo ist Cynthia Rothrock und wo ist bitte Chuck Fucking Norris?
Es fehlen…
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dbassart Thu, 16 Sep 2010 23:29:11 -0000
Antwort löschenstatham-show. vielleicht meinst du das ja aufgrund seiner präsenz, aber rein schauspielerisch ist er (in DIESEM film) sogar lundgren unterlegen... imo.
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fabel Tue, 21 Sep 2010 17:54:19 -0000
Antwort löschenDer letzte Absatz ist toll.:)
Co-Pilot Sun, 05 May 2013 02:33:09 -0000
Antwort löschenSag mir einen besseren Schauspieler (Ex-Wrestler) ausser D.Johnson der nicht Steve Austin heisst...
Josef Engels: Die Welt Josef Engels: Die Welt
Kommentar löschenDas Schöne und zugleich Tragische an „The Expendables“ ist, dass sich die Figuren der Albernheit ihrer Rituale durchaus bewusst sind. Sie pflegen sie, weil sie außer der Arbeit, die sie seelisch, körperlich und sozial deformiert, nichts haben. Wer gewissermaßen immer auf Montage ist (weil er mal wieder irgendwo auf der Welt Leute umbringen muss), kann kein vernünftiges Privatleben pflegen. Es ist das Drama des Schwerstarbeiters. Die „Expendables“ verstehen es mit einer gewissen Portion Galgenhumor zu nehmen.
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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDass die grenzwertig brutale Mischung aus knochenzersplitternden Mann-gegen-Mann-Kämpfen und pyrotechnischem Dauergeballer mit maximalem Bodycount dennoch eine eigene grelle Komik besitzt, liegt nicht zuletzt an der betont selbstironischen Inszenierung der altersmüden Recken. [...]
Erstaunlich zwar, aber die Abwesenheit von darstellerischer Raffinesse stört keineswegs. Gerade die hüftsteife Dynamik der Actionszenen, die maulfaulen Dialoge, der mimische Minimalismus aller Beteiligten erzeugen eine Grundstimmung des Authentischen, die nicht nur die retardierenden Momente des Films gut trägt, sondern auch den grotesk überzogenen Kampfsequenzen eine erdige Restglaubwürdigkeit verleiht. In gewisser Weise ist dies Stallones Tarantino-Moment: ein cooles, bluttriefendes, sich selbst überhöhendes und zugleich dekonstruierendes Machwerk mit reichem cineastischen Zitatapparat.
Trotz der in den USA beachtlichen Einspielergebnisse ist kaum zu befürchten, dass „The Expandables“ eine Renaissance des Söldnerfilm-Genres einleiten wird, dessen grottenschlechte Massenware im Gefolge von Klassikern wie „Die Wildgänse kommen“ oder „Das dreckige Dutzend“ vor Jahrzehnten in den Ramschregalen der Videotheken verschwunden ist. Doch in Zeiten, in denen sich Actionfilme immer mehr von der naturgesetzlichen Plausibilität ihrer Protagonisten lösen, trifft Stallones altmodisches Körperkino einen Nerv und funktioniert als singulärer Brachialspaß mit Risiken und Nebenwirkungen ganz hervorragend.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenNicht List und Taktik sind vonnöten, sondern Kraft, Muskelstärke und schwere Kaliber - und nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ein "Expendable" marschiert einfach durch, und ist er zurückgeblieben, wurde er eben auch einmal verhauen.
Diese No-Nonsense-Politik spielt den alten Kraftlackeln mit Sicherheit zu. Sie verleiht ihnen den Schein des Aufrichtigen und Ehrlichen, das erhöht ihre Sympathiewerte auch für eine jüngere Generation. Stallone selbst hat von der Wirkkraft der analogen Mittel gesprochen, der körperlichen Mühe, die in einer zunehmend computerunterstützten Filmwelt noch als echtes Handwerk zählen würde. Doch die Körper der Helden sprechen eine andere Sprache. Denn die Anstrengung, die es sie kostet, ihr altes Fleisch ansehnlich zu verpacken, ist ihnen an jeder Ader anzusehen. Das färbt ihre grotesken Körper mit einem eigenwilligen Pathos ein. Mickey Rourke hat mit The Wrestler einen ganzen Film darüber gemacht.
In dieser Hinsicht ist The Expendables auch ein Film über die Mühen des Älterwerdens im Entertainment-Komplex. Wer nichts Neues dazulernt, muss seine alten Stärken verwalten lernen - mit etwas Glück steht einem der Zeitgeist dabei hilfreich zur Seite. Die alten Haudegen müssen also tun, was sie können - auch im Pensionsalter. Und wir müssen uns den Action-Helden als glücklichen Menschen vorstellen.
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Daniel Haas: Spiegel.de Daniel Haas: Spiegel.de
Kommentar löschenDer Firnis der Erschöpfung und Nostalgie liegt über diesem Film. Zwar wird geballert und gesprengt, was das Zeug hält, aber das sind letztlich nur Plot-Eskapaden und Schauwerte. Die Geschichte der Söldner, die eine fiktive Bananenrepublik aufmischen und einem korrupten CIA-Mann das Handwerk legen, ist Nebensache. Viel spannender ist, wie ein B-Movie sich dank kinogeschichtlich aufgeladener Charaktere zum Alterswerk mausert. [...]
"The Expendables" ist letztlich ein selbstreflexiver Film, der wie jeder halbwegs ordentlich gemachte Blockbuster als eskapistischer Zirkus zu genießen ist, aber eben auch als Kommentar zu einer bestimmten Generation von Darstellern und ihren Images. Dass Stone und Rourke in einer Szene tränenfeuchte Augen haben, weil einer dem andern eine rührende Geschichte über einen Kriegseinsatz erzählt, ist in dieser Perspektive ein Stück Trauerarbeit auch über den eigenen Werdegang. Aus den einstigen Megastars sind Figuren geworden, die zwar weiterhin Arbeit finden auf der Leinwand, deren Status aber zwischen Freak, Künstler und Knallcharge changiert.
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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze
Kommentar löschenSchwerfällig erzählt, hölzern gespielt, mit schablonenhaften Figuren, unterforderten Darstellern, dümmlichen Dialogen, einer abgegriffenen Handlung und einer unfreiwillig komischen Inszenierung, mal ganz zu schweigen vom beiläufigen Rassismus und Sexismus, benötigt The Expendables vor allem das nostalgisch verklärte Wohlwollen seines Zielpublikums, um noch halbwegs als »guilty pleasure« durchzugehen.
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Alle Kritiken (31)
Kommentare (497) — Film: The Expendables
nathalie.koenen Wed, 22 May 2013 08:04:27 -0000
Kommentar löschenJa was soll ich sagen....viel Geballer und jede Menge Action :)
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Miami Twice Thu, 09 May 2013 08:10:12 -0000
Kommentar löschenDer Film hat einen super Cast, dazu tolle Actionszenen und coole Sprüche. Die Story ist zwar eher etwas "dünn" aber unterhaltsam ist er trotzdem, einfach gutes Popkornkino.
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Co-Pilot Sat, 04 May 2013 23:41:29 -0000
Kommentar löschenNachdem unsere Pizzalieferung nicht erfolgte war die Stimmung genau richtig für Boom Boom Boom, also für The Expendables entschieden um Frust abzubauen...
Stallone sagt zwar "No Boom Boom Boom" - aber was weiss schon der Stallone^^
Es boomte gewaltig und das war auch gut so. Schön alle Actionheroes mal versammelt zu sehen, hat gut gefallen. Stone Cold Steve Austin wird in den meisten Kritiken so gut wie gar nicht erwähnt!? Why? Er spielt seit langerm sehr solide (der wohl neben D.Johnson beste ehem.WWE-Wrestler unter den Aktiven) und liefert auch hier wieder gut ab.
Ansonsten bekamen wir das, was wir uns (und wohl auch jeder andere der sich für diesen Titel entscheidet) erwarteten - gute und geballte Actionunterhaltung. Witzig auch Jet Li: "Ich habe es immer schwerer als die anderen!". Stallone: "Weshalb?". Jet Li: "Weil ich so klein bin." *lol
War schon ganz okay... :)
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch The Expendables bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. The Expendables geht mit lauten, unterhaltsamen & ganz ansehnlichen 7,0 Punkten in the books.
*ganz gut - kann man ansehen*
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Alienator Sun, 21 Apr 2013 18:01:18 -0000
Kommentar löschenEin Millionen Dollar teurer B-Film
Soviel Getöse um nichts. Ich muss vorab sagen, dass ich die 8oer und z.T. 90er Jahre Actionfilme durchaus schätze und liebe. Ich bin mit denen ausgewachsen. Umso erwartungsvoller ging ich in diesen Film um zu sehen um sich meine hohen Erwartungen erfüllen sollten. Nun, vielleicht hätte ich sie zurückschrauben sollen. Denn mal ehrlich, was soll man von solch einen Film erwarten? Eine Story? Logik? Nein,eben nichts. Und so hätte ich daran gehen müssen. Die Versprechungen waren zu hoch. Natürlich gibt es einige Elemente im Film die durchaus nett anzusehen sind. Die Inszenierung ist ein gepflegter Actionier. Aber alles andere ist ein krampfhafter Versuch die Rituale der 80er wieder aufleben zulassen. Krampfhaft ist das Zauberwort. Denn man versucht den 80er Stempel aufzuwängen und das funktioniert eben nicht. Klar, die Auftritte von Willis und vorallem Arni sind schön ironisch,aber reichts das? Reicht es auch viele bekannte Actiongesichter in einen Film zusammenzutrommeln und sie dann auf die leinwand loszulassen? In gewisser weise funktioniert das manchmal (grade Lundgren hat seine Momente) aber eben nicht immer. Retroaction ja, aber man hatte sich mehr erwartet.
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erik.stein.12 Fri, 19 Apr 2013 14:01:37 -0000
Kommentar löschenIm Grunde genommen gilt für The Expendables, dasselbe wie für The Expendables 2. Es ist ein durchwachsener Actionfilm, mit ein paar sehr guten, urkomischen Momenten und herrlich brutaler Action, aber auch genauso vielen überflüssigen Szenen, Durchhängern und Dialogen, die nicht zünden können. Expendables startet famos, endet brachial und lässt dahingehend das Herz eines jeden Actionfans höher schlagen. Im Mittelteil wird sporadisch etwas und auch zum Teil sehr gute Actionunterhaltung eingestreut, aber es schleichen sich ebenfalls stärkere Hänger ein.
Recht viele Szenen dienen der Charakterzeichnung und strecken den Film auf über 100 Minuten. Normalerweise bin ich immer für Charakterszenen und entsprechende Dialoge. Wenn jedoch ein Film wie The Expendables, der in Bezug auf alle Figuren kaum stereotyper hätte ausfallen können und dies bewusst so gestaltet, versucht eben jenen Charakteren Leben einzuhauchen, dies aber wiederum nur aus Clichés und Stereotypen besteht, langweilt es sehr, sehr schnell. 15 Minuten weniger hätten dem Film besser gestanden.
Hier hat die Fortsetzung ganz klar die Nase vorn. Die erfrischende Selbstverarsche aus The Expendables 2 fehlt im Erstlingswerk größtenteils.
Aber egal. Wenn der Zuschauer bis zum Ende durchgehalten hat und die Mannschaft um Barney Ross gen Showdown steuert und das finale Feuergefecht entfacht, rockt der Film unaufhaltbar zu Ende. Die letzten 20 Minuten bieten alles was man(n) sich schon immer gewünscht hat. Explosionen noch und nöcher, einstürzende Paläste, steigender Bodycount im Sekundentakt, kreative Kills mit Messer-Macheten und Pumpguns aus der Hölle, Knöchenbrüche in bester Seagal-Tradition und dumme One-Liner, wie es sich gehört.
Fazit: Solider Actioner mit ein paar starken Momenten, Altstar-Starbesetzung und Kultpotential, der dieses jedoch nicht gut ausschöpfen kann und hinter den hohen Erwartungen zurückbleibt, aber trotz seiner Hänger unterhält.
Bewertung der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/the-expendables-blu-ray.html
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pHrEeK Sun, 14 Apr 2013 16:09:57 -0000
Kommentar löschenFulminantes Popkornkino für Anspruchslose mit jeder Menge Action und Blut, sowie einem Starensemble von Actionhelden mit coolen Sprüchen.
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Obolos Mon, 08 Apr 2013 22:52:29 -0000
Kommentar löschenIch bezweifle stark, dass Stallone ohne "Schönheits"-OPs noch hässlicher wäre als er es jetzt ist. Es tut mir ja wirklich Leid und ich bin wirklich kein Typ, der viel Wert auf Äußerlichkeiten geht, aber Stallone ist (im Gegensatz zu früher) so k***enhässlich, dass die Close-Ups auf sein Gesicht mich zwangen, den kleinen Teil unscharfen Hintergrund interessanter zu finden. Bei Dolph Lundgren wars ähnlich, aber der hatte ja nicht soviele Einstellungen.
Cool waren definitiv Statham, der einzig wahre Actionheld heutzutage, Jet Li (sehr quirlig), und die Szene mit Willis und Schwarzenegger. Das ist mit ihm aber doch auch immer was Besonderes, auch wenn er die absoluten Bananerollen spielt, irgendwie zieht er meine Aufmerksamkeit auf sich, sobald er ins Bild kommt (ähnlich wie bei Michael Clarke Duncan, nur dass es bei ihm noch viel krasser ist!).
Also storymäßig erwartungsgemäß schwach, Spezialeffekte ok, Actionhelden nur partiell ansehnlich und ansonsten nicht wirklich überraschend, am allerwenigsten jedoch mitreißend. Es gibt Serien, da schwitze ich vor Spannung und Action, als hätte ich 40° Fieber, das hier ließ mich im wahrsten Sinne des Wortes kalt.
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Vergalduk Wed, 27 Mar 2013 19:31:54 -0000
Kommentar löschenEin ganz simples Prinzip, das eine schiere Welle neuer alter Actionfilme nach sich zog: man nehme einen (oder wie hier mehrere) gealterte Altstars des Genres, sauge sich eine standardmäßige Rache-/Rettungs-/Spezialauftragsstory aus den Fingern und versetze das ganze mit einem Hauch Selbstironie. Bei "The Expendables" hat das Ganze vorzüglich funktioniert, denn heraus kam ein actiongeladenes, brutales und alle Hodenträger glücklich machendes Feuerwerk an gigantischen Explosionen, hektischen Verfolgungsjagden und brachialen Prügeleien. Ab und zu ein flotter Witz und ein Bier- und Lacherreicher Abend ist garantiert.
PS: Unbedingt als Uncut-Version schauen. Die weggesprengten Köpfe sind killer!
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the assassin 666 Mon, 25 Mar 2013 15:39:18 -0000
Kommentar löschenAction wie in den 80 er Jahren, mit ein wenig Selbstironie und viel, viel Action und noch viel viel mehr Explosionen.
Kann man mögen, ist unterhaltsam, aber ich hätte doch mehr erwartet bei der Besetzungsliste. Aber gut ich war nie ein Fan der 80 er Jahre Actionfilme. :)
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Poor Boy Mon, 25 Mar 2013 18:51:44 -0000
Antwort löschenProtest!!! :D Kennst Du Teil ?
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Murphante Tue, 26 Mar 2013 07:00:34 -0000
Antwort löschenAlso den ersten Teil fand ich auch ziemlich doof, bespickt mit doofen Sprüchen ... aber der 2´te Teil ist sehr cool gemacht ;-)
Poor Boy Tue, 26 Mar 2013 12:14:29 -0000
Antwort löschenIhr seid noch jung und habt andere Helden ;-)
dreamwalker Mon, 11 Mar 2013 14:08:09 -0000
Kommentar löschenEin geiler guter Action Film, so muss ein Action Film sein.
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hsv-rossi Tue, 05 Mar 2013 15:42:35 -0000
Kommentar löschenViel Action,und meine Helden der 80er.
Was will mann mehr?Auch wenn die Opas langsamm in die Jahre gekommen sind....
Als Sly Fan ein Absolutes muss.Arnie und Bruce nur in ner kurzen Nebenrolle(leider)!
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MissEliza0706 Tue, 05 Mar 2013 09:18:46 -0000
Kommentar löschenIch verstehe hier wie üblich die viele schlechte Kritik nicht! Mit was rechnet ihr denn immer? Es ist ein Action-Film und kein Shakespeare! Da wird geballert, da wird getötet und alles mögliche fliegt in die Luft! 'Ne Frau gibt's auch, denn es geht ja nunmal IMMER um 'ne Frau... :D Coole Sprüche und beeindruckende Stunts sind auch enthalten... Nix zu meckern! Einfach Popcorn machen und genießen...
Wenn ihr euch die DVD kauft, seht euch auch die Extras an... Das Interview bei der Comic-Con ist fast nochmal so gut wie der Film selbst!
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T00BI Sat, 23 Feb 2013 12:28:27 -0000
Kommentar löschenDer Profisöldner Barney Ross (Sylvester Stallone) erhält den Auftrag, den Inselstaat Vilena von der Herrschaft des Diktators Garza zu befreien. Dazu formt er sich ein schlagkräftiges Team aus Killern zusammen, den Expendables. Als diese jedoch bei näherer Betrachtung der Insel herausfinden, dass weitaus mehr hinter dem Auftrag steckt und auch noch die Tochter des Diktators kennen lernen, überdenken sie ihr Vorgehen noch einmal.
Die Story von „The Expendables“ ist natürlich eher dünn und in der Art auch schon oft genug dagewesen, allerdings hat der Film seine Stärken in ganz anderen Bereichen. Allem voran der tolle Action-Cast, unter anderem mit Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Mickey Rourke, Dolph Lundgren und Kurzauftritten von Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Besonders gut gefallen hat mir hierbei Dolph Lundgren in der Rolle des undurchsichtigen Gunnar Jensen, aber auch alle anderen Darsteller bereichern den Film in ihrer Art und Weise. Zudem bietet der Film klasse Actionszenen und davon eine ganze Menge, seien es Kugelgefechte, Mann gegen Mann Kämpfe, Explosionen, Splattereffekte, Verfolgungsjagden oder fliegende Messer, wobei mein Favorit allerdings die Szene ist, in der Barney und Lee mit dem Flugzeug von der Insel „fliehen“ . Abgerundet wird das Ganze durch den ein oder anderen Witzigen Moment und auch coole Sprüche gibt es eine Menge.
„Warnschuss!“ - „Zu tief!“
Einige Szenen sind allerdings etwas übertrieben und auch ein etwas längerer Auftritt von Schwarzenegger und Willis wäre schön gewesen. Zudem ist an manchen Stellen auch der Einsatz von CGI zu extrem geraten, was man teilweise am Blut erkennen kann oder aber an der Steve Austin Szene am Ende. Ich muss allerdings dazu sagen das ich die Kinoversion gesehen habe und nicht den Directors Cut, der ja besser sein soll.
„Es war mal ein Mann namens Tool,
für mich der Inbegriff von cool,
talentiert mit dem Messer,
mit Frauen können andere besser,
doch zu sagen,
er könnte mich schlagen,
zu hoffen, dass er was gegen mich erreicht,
cool Tool, in deinen Träumen vielleicht!
Oh Yeah!“
FAZIT: „The Expendables“ funktioniert als teils brutaler und blutiger Actionstreifen mit tollen Cast, klasse Actionszenen, coolen Sprüchen und trockenem Humor trotz einigen Schwächen richtig gut. Dass man vor dem Film sein Gehirn auf Standby schalten kann, sollte im vorneherein klar sein, denn „The Expendables“ zielt an sich nur auf eines ab: Unterhaltung! Und das kann er gut.
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Gretchen_Ross Tue, 19 Feb 2013 17:35:29 -0000
Kommentar löschenJA ICH WEIß, DASS DER FILM SICH NICHT SO ERNST NIMMT.
Aber das ändern nichts an der Tatsache, dass das einfach sinnloser Quatsch wird!
Oh ich merke, das wird ne Hassrede... egal!
Ganz ehrlich, früher gabs auch schon doofe Filme, aber man hat sie halt einfach so zum Spaß geguckt, weil sie halt doof waren.
Aber das wird hier als tolles Action-Kino gefeiert, dabei ist das zum Schämen!
Ich hab das Gefühl, dass ein Ami ohne Waffe überhaupt keinen mehr hoch bekommen kann oder wie ist das?!
Diese Kriegs- und Waffengeilheit ist sooo widerwärtig, nein, sie ist paradox!
Denn die alten Soldaten der Wehrmacht werden als Verbrecher geschimpft, während das bei den Amis "geil" und "actionreich" ist.
The expendables ist da ja keine Ausnahme, es gibt zaaahlreiche solcher Kriegsgeilen Filme, hat so ab Transformers angefangen richtig aufzufallen meiner Meinung nach.
Entweder stellt man Soldaten als Helden oder als Verbrecher hin, aber wenn dann ganz allgemein gesagt und nicht von Land zu Land verschieden!
Die Amis verblenden uns alle und ja, das geht schon mit solchen harmlosen Filmchen los!
Das warme Licht am Anfang bei dieser Kampfszene, die "coolen" Sprüche währenddessen... alles irreführend.
Naja, ich hab mir das ne halbe Stunde angetan, dann hats gereicht.
Dann guck ich lieber Aufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg, noch bessere Effekte, nur leider nicht so cool aufgemotzt...
(zum Teil) ironisch gemeint.
Achja und sich mit alten Supertypen wie Sylvester Stallone und so weiter zu retten ist auch ziemlich erbärmlich. Das zeigt, dass das Cast die Billigkeit dieses Films wieder gut machen soll.
CGI Blut macht die Sache auch nicht viel sympatischer. Sollte das ne Homage an die 80er sein? Wie wärs dann, wenn man es mal aus Spaß mit liebevollen, detailreichen effekten macht?
Jedem das Seine, jedem seine Meinung, aber ich kann diese Filme auf den Tod nicht ausstehen.
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fuerchtegott Tue, 19 Feb 2013 20:39:19 -0000
Antwort löschenDa segelt aber jemand reichlich ausser Sichtweite zur Küstenlinie des gesunden Menschenverstands... Man darf den Film mögen oder auch nicht. Aber zur besseren Unterhaltung auf Originalfilme aus dem Zweiten Weltkrieg verweisen? Na dann, gute Besserung!
FordFairlane Wed, 20 Feb 2013 01:01:15 -0000
Antwort löschenSchade das es nicht den Button "Kommentar gefällt mir nicht" gibt, deine Bewertung ist absolut schwachsinnig.
Gretchen_Ross Wed, 20 Feb 2013 11:35:57 -0000
Antwort löschenWie gesagt, das mit dem zweiten Weltkrieg war nicht ernstgemeint und bewusst provokant...
Achja und ich sehe das nicht als Bewertung, ich bin ja nicht auf den Film generell wirklich eingegangen, es ging um das Prinzip.
fuerchtegott Wed, 20 Feb 2013 13:31:58 -0000
Antwort löschen"(zum Teil) ironisch" gemeint. Welcher Teil war denn nicht ironisch gemeint? Der Vollständigkeit halber besser von "ganzer Teil ironisch gemeint" schreiben und am besten "ironisch" durch "zynisch" ersetzen. Dann kapierts auch der Teddy auf Anhieb;-) Nach meiner Wahrnehmung verfolgt auch Expendables bewusst - wie dein comment - eine überzogene Betrachtungsweise. Anstatt Wehrmachts- und Weltkriegsparallelen bedient er sich einer quasi glorifizierenden Gewaltdarstellung.
Gretchen_Ross Wed, 20 Feb 2013 18:47:35 -0000
Antwort löschenHätte nicht gedacht, dass das wirklich jemand ernst nimmt^^ Aber wenn man meine Meinung mit guten Argumenten nicht zerreißen kann, dann muss man sich halt sowas suchen.
Ich wollt damit nur aufrütteln, dass eine Einseitigkeit herrscht. Amerikanische "Action"-filme, mit fast schon propagandistischen Elementen werden toleriert und füllen die Kinokassen, aber sobald man vom Krieg der Deutschen spricht, heißt es "das darf man nicht sagen/glorifizieren" ect.
Stellt euch mal vor, ein Deutscher würde hier einen Action-Kriegsfilm drehen, mit ständig gehisster Deutschlandfahne... fast schon absurd, diese Vorstellung.Nichtmal so ein selbstironischer Film würde da toleriert werden.
Natürlich war das überzogen, aber ich hab die Aufmerksamkeit- und somit mein Ziel- erreicht ;)
fuerchtegott Sat, 23 Feb 2013 08:13:57 -0000
Antwort löschenJa dann kann man deinen Kommentar getrost unter bierseliger Verirrung abhaken.
vega_vincent Sat, 23 Feb 2013 12:56:15 -0000
Antwort löschenNa, wenn du zufrieden bist, wenn du einigen Usern hier negativ auffällst … Schön, wenn es noch Menschen gibt, die mit wenig zufrieden sind!
Gretchen_Ross Sat, 23 Feb 2013 18:22:19 -0000
Antwort löschenLieber negativ auffallen, als stillschweigend nicken, obwohl man es nicht so meint...
vega_vincent Sat, 23 Feb 2013 18:34:44 -0000
Antwort löschenLieber mit irgendwas auffallen als nichts zu sagen, wenn man nichts zu sagen hat …
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Gretchen_Ross Sat, 23 Feb 2013 20:52:34 -0000
Antwort löschenIch glaube, diese Diskussuion führt zu nichts.
vega_vincent Sun, 24 Feb 2013 09:36:30 -0000
Antwort löschenWenigstens hast du nun die Aufmerksamkeit, die du wolltest.
Spike1990 Mon, 18 Feb 2013 09:08:44 -0000
Kommentar löschenKann sich überhaupt nicht mit seinem Nachfolger messen. Nach dem Kinobesuch im Sommer 2010 hätte ich sicher noch 7/10 vergeben, aber ich habe den Film mittlerweile schon mehrere Male im Rahmen diverser DVD-Abende gesehen und find ihn mittlerweile nur noch "Ganz gut". Man merkt schon das das Budget hier sehr knapp bemessen war und vielleicht war Stallone in seiner Tätigkeit als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Hauptdarsteller etwas überfordert.
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fuerchtegott Sun, 17 Feb 2013 19:54:47 -0000
Kommentar löschenThe Expendables ist "Die Wildgänse kommen" mit einer grossen Portion Selbstironie. Der Cast bei den Wildgänsen gefiel mir allerdings besser. The Expendables ist leicht verdaulich, hat ein paar eindrucksvolle Actionszenen und nimmt sich selbst nicht ernst, weshalb er ein kurzweiliges Sehvergnügen bietet. Für den zusammengerauften Cast darf man Sly gratulieren, für seine schauspielerische Leistung weniger. Bei allem Respekt vor seinem nach wie vor durchtrainierten Körper: als ich Sly sah, dachte ich zuerst, das liebe Monster aus den Goonies hat sich aber über all die Jahre gut gehalten! Echt jetzt, lass das mit dem Bügeleisen und dem Glätten der Gesichtsfalten! Und vor allem lass beim nächsten Dreh jemanden den Part des gefühlvollen Damenretters spielen, der wenigstens noch die Mund- und Augenwinkel bewegen kann, bitte! Ach ja, ein Pluspunkt gibt's für Statham: "das nächste Mal lass ich den Ball weg!"
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HummelHeXer Sat, 16 Feb 2013 23:39:13 -0000
Kommentar löschenWackelkamera ohne Ende und jede Menge CGI-Blut und Explosionen. Das ist keine Hommage an die 80er Jahre Action-Filme, sondern der letzte Nagel in ihrem Sarg. Story wäre egal gewesen, die Prämisse war ja eine andere. Aber ein Actionfilm muss gute und wenn er sich den 80ern verschreibt auch "echte" Action bieten. Ist hier nicht der Fall. Die Allstars von damals Besetzung reißt da nichts raus.
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rockadude Wed, 06 Feb 2013 05:44:36 -0000
Kommentar löschenIch finde der Film macht "fast" genauso Laune wie der 2. Teil. Der Nachfolger hat einfach nur mit mehr augenzwinkernden Humor gepunktet, ansonsten geben sich beide Teile eigentlich nicht viel.
Er kracht von vorne bis hinten, die Story ist nicht wirklich wichtig, es gibt einen coolen Spruch nach dem anderen und in der Mitte des Films sogar einen recht intensiven Monolog von Mickey Rourke und damit sogar einen tiefsinnigen Moment.
Der Cast ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und wird nur durch den Cast vom Nachfolger übertroffen. Alle liebgewonnen Action-Heros der 80er sind hier vertreten zusammen mit ein paar B-Movie Stars ( Gary Daniels ) sowie auch Actionstars von heute ( Jason Statham ). Alle haben auch sichtlich Spaß an der Sache und von daher gibt es von mir auch keine Beanstandungen was deren Darstellerleistungen betrifft. Und trotz des Einsatzes von CGI ist der Film doch mehr Old-School als man glauben mag, da Stallones Intension etwas anders angelegt war mit dem Thema Old-School, meiner Meinung nach.
Vielleicht etwas mehr Humor und weniger leider sehr schlechtes CGI ( was wohl aber leider am begrenzten Budget lag ) und man hätte bereits hier schon ein astreines Actionfeuerwerk gehabt wie es Teil 2 ja dann wurde. Aber auch so fetzt es hier herrlich an jeder Ecke und ich hab immer wieder meinen Spaß dabei, sobald Lundgren zum Warnschuss ausholt!
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efs.blaser Sun, 27 Jan 2013 16:04:26 -0000
Kommentar löschenWie auf dem Cover beworben, die Mutter aller Action-Filme zusammen mit Teil 2 der beste Mainstream Actioner seit Stirb Langsam 4.0. Ich empfehle jedem den DC zukuken, für die Kinofassung würde ich 9 Punkte vergeben
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felix.bonn.3 Sun, 27 Jan 2013 13:54:46 -0000
Kommentar löschenIch kann es wirklich verkraften wenn in Filmen die Story etwas dünn geraten ist, aber das war dann selbst mir zu wenig. Die Actionszenen sind vom Feinsten und der Cast übertrifft natürlich alles. An manchen Stellen ist der Film etwas trocken, was er jedoch mit teils witzigen Stellen wieder wett machen kann. Insgesamt ein solides Actionkino !
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