Foo Fighters: Back and Forth
Foo Fighters: Back and Forth (2011), Laufzeit 150 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Dokumentarfilm
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4 Kommentare
Keine
von James Moll, mit David Grohl und Pat Smear
Diese Dokumentation verfolgt die 16-jährige Bandgeschichte der Foo Fighters: Von den ersten Songs, die Dave Grohl noch während seiner Amtszeit als Drummer von Nirvana aufgenommen hatte, bis zu ihrem Aufstieg als ebenso erfolgreiche wie bodenständige Stadion-Rockband.
Cast & Crew
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James Moll
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David Grohl
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Pat Smear
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Chris Shiflett
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Nate Mendel
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Taylor Hawkins
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William Goldsmith
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Regie
Schauspieler
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Franz Stahl
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Butch Vig
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- Genre
- Musikfilm, Dokumentarfilm
- Handlung
- Band, Gesang, Konzert, Lied, Musik, Musiker, Musikstil, Musizieren
- Stimmung
- Ernst, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
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Filmdetails Foo Fighters: Back and Forth
Trailer zum Film Foo Fighters: Back and Forth
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Kritiken (1) — Film: Foo Fighters: Back and Forth
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSympathische Dokumentation einer sympathischen Band. Kenne keine Band, die so perfekt die Balance zwischen echtem Rock-n-Roll-Brett und grandiosen Melodien hinkriegt. Hut ab!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
countcount 2011/06/06 12:59:13
Antwort löscheneine der sympatischsten Bands überhaupt... dann werde ich auch mal Ausschau auf diese Doku halten.... :)
Fricki76 2011/06/06 13:04:51
Antwort löschenDie lief vor kurzem auf diversen TV-Sendern... Hatte sie verpasst und dann die französisch untertitelte Version gesehen... ;-)
Kommentare (3) — Film: Foo Fighters: Back and Forth
Kommentar schreibenmikkean 2012/05/16 01:58:40
Kommentar löschenMit Scream trommelte er als jugendlicher Tunichtgut den Punk aus den Drums, mit Nirvana gab er all dem gefälligen Pop- und Hair-Metal-Scheiß den Gnadenstoß. Und dann? Spielt Dave Grohl einfach ein paar Songs ein und muss aus einem Demo eine Band zaubern. Ta da, die Geburts-Stunde der Foo Fighters. Ladies and Gentlemen, ob Sie es wollen oder nicht. Diese Jungs halten einfach gekonnt die Flagge des Rock in Ehren. Ein paar weniger tolle Alben hin und her, sie verdienen die Anerkennung und begeistern seit neustem durchaus mit tollen Ideen, für die andere Rocker wohl töten würden. Der Weg zu ihrem letzten Glanzstück Wasting Light war lang und bietet viele, sehr viele lohnenswerte Anekdoten. Eben jenen setzt "Foo Fighters: Back And Forth" ein filmisches Denkmal, ohne weder Herrn Grohl zur Jesus-gleichen Galionsfigur zu stilisieren oder die Foos zum übergroßen, markt-dominanten Act zu machen. Auch ich fand Grohl schon immer locker und cool, das bestätigt er abermals im lockeren Interview-Rahmen. Und der ist zwar komfortabel, entlockt aber Unzulänglichkeiten und Hindernisse, die er und die anderen Jungs sich selbst einfach einräumen müssen. Umbesetzungen, schwierige Versöhnungen, beschissene Aufnahmen oder Drogen-Überdosen fallen ja nicht einfach vom Himmel. Da mag es selbst bisher wenig Interessierte überraschen, welch steinigen Weg diese Band bisher gegangen ist. Und es dürfte auch positiv auffallen, dass Herr Grohl zwar der geistige Schöpfer der Truppe ist, jedes Mitglied aber als vollmundiger, wichtiger Bestandteil angesehen wird. Soll heißen, hier kommt jeder zu Wort, selbst die ehemaligen Weg-Begleiter. Ein weiterer Verdienst für "Foo Fighters: Back And Forth", der sich als Historie gut behauptet und mit vielen Einspielern aus Konzerten, Videos und Privat-Aufnahmen begeistert. Auch Rockstars sind nur Menschen und haben an ihrem Job Spass. Immerhin schaukeln sich die Beteiligten hier nicht als bereits abgehalfterte Fettsäcke gegenseitig die Eier. Interessant auch der Einblick in die Studio-Aufnahmen, die dank Pro Tool- und Digital-Verweigerung beim letzten Album echte Freude verbreiten. Wer sonst nimmt als gemachter Mann schon in der eigenen Garage auf Band auf? Das hier ist weit mehr als ein selbstgefälliges Promo-Video, das auf Leinwand-Niveau aufgeblasen wurde. Kein schnödes Etwas, das schnell zusammengeschustert wurde. Für Fans und Nicht-Fans bietet "Foo Fighters: Back And Forth" ein offenherziges Selbst-Porträt einer Band, die viel gesehen hat und noch lange nicht abtreten will. Und das ganz ohne Therapie-Stunden, protziges Karren-Vorstellen oder sonstigem Gehabe. Irgendwie erfrischend und wohlfühlend down to Earth. Die Foos haben nie behauptet, die größte Rockband der Welt zu sein. Ist das auch nötig? Sie sind einfach ehrlich rockig und das haben sie vielen Wannabes voraus.
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horro 2012/05/16 17:22:56
Antwort löschenooh yes :)
ChaozzZJohnny 2012/05/10 15:17:35
Kommentar löschen"Honestly, had I taken this whole career thing seriously, I would've named it something else, 'cause it's the worst the worst fucking band name in the world!"
Nicht zu stark auf Grohl fixiert, daher gefiel mir die Doku sehr gut. Auch wie Goldsmith und Stahl eingebaut wurden, war erste Klasse. Als Fan, der sich tatsächlich auch mit der Band auseinandergesetzt hat, gab es aber nicht so viel neues zu hören/sehen. Dafür kann der aber Film nichts ;)
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Muxi92 2011/10/03 23:55:31
Kommentar löschenMan bekommt genau das, was man erwartet: eine gute Dokumentation über die Foo Fighters, die nicht zu stark auf Grohl fokussiert ist und jedem Fan eine bessere Einsicht in die Band gibt.
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