Four Rooms

Four Rooms (1995), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 29.02.1996

6.1 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
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68 Kommentare
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von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, mit Tim Roth und Sammi Davis

An einem Silvesterabend hat ein Hotelpage so einiges durchzustehen. Tim Roth gerät als ein solcher in einen Hexenzirkel, muß unzähmbare Kinder hüten und einigen ungewöhnlichen Zeitgenossen bei ihren etwas kranken Spielereien helfen. Vier Regisseure steuerten jeweils eine etwa 30 minütige Geschichte bei, die eigentlich nur durch die Person des Pagen zusammengehalten werden.

Handlung

Episodenfilm von den vier Regisseuren Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, bei dem jeder der vier das Buch zu seiner Episode schrieb.

Gemeinsam ist den vier Geschichten der Ort des Geschehens, ein Hotel, und der Hauptdarsteller, die Figur des Pagen Ted, der von Tim Roth gespielt wird. Noch vor der ersten Episode wird der Zuschauer eingeweiht, dass der Tag des Geschehens Teds erster Arbeitstag ist, ein besonderer: Die Nachtschicht in der Silvesternacht. Jede Episode spielt in einem anderen Hotelzimmer…

Die Honeymoon Suite von Allison Anders

Gleich Teds erste Aufgabe hat es in sich: In der Honeymoon Suite hat sich ein Hexenzirkel um Oberhexe Elspeth (Madonna) eingemietet. Die attraktiven Hexen haben sich zum Ziel gesetzt, Diana (Amanda De Cadenet), ihre vor 40 Jahren mit einem Fluch belegte Göttin, zu befreien und zum Leben zu erwecken. Alles ist bereitet, es ist der richtige Tag und sie haben alle Opfergaben gesammelt, die sie benötigen: Muttermilch, Jungfrauenblut, Schweiß von fünf Männern, über ein Jahr gesammelte Tränen und Sperma – dachten sie wenigstens. Ausgerechnet Eva (Ione Skye), die jüngste Hexe, hat kein Sperma zur Zeremonie mitgebracht. Sie ist untröstlich über ihr Versagen und willens es wieder gutzumachen. Die Lösung ist mit Ted schnell gefunden. Die Hexen zahlen dem unbedarften Pagen 50 Dollar, um wie sie sagen, Eva wieder zum Lachen zu bringen. Scheitern seine komödiantischen Versuche die Hexe aufzuheitern anfangs, versteht er schließlich wo das Problem liegt und hilft Eva doch…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Four Rooms

filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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3.0Schwach

Ein genialer Hauptdarsteller, vier Regisseure, davon zwei bekannte Meister ihres Fachs. Eigentlich gute Voraussetzungen, wenn nicht drei der vier Filmemacher an ihren verqueren Ideen scheitern würden. Nach einer Softporno-Episode, einem unverständlichen Dialogwechsel im Pulp Fiction-Stil und noch vor Quentin Tarantinos langatmigen Finale kann einzig Robert Rodriguez überzeugen. Dafür jedoch auf ganzer Linie. Allein für diese Episode lohnt eine Sichtung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Ähnlich wie einige ebenfalls zerstückelte und ohne einen erkennbaren roten Faden montierte Episodenübungen hängt auch in "Four Rooms" die Qualität der unterschiedlichen Beiträge maßgeblich davon ab, welcher Regisseur mit welchem (Stamm-)Kameramann mit welchem (Stamm-)Cutter die Fäden im Hintergrund zieht. In dieser unheimlich durchgeknallt-irrwitzigen Silvester-Freakshow anarchischer Zerstörungsorgien und Haken schlagender Absurdität geben sich gleich vier Handwerker die Ehre, wovon der eine gern Trash reanimiert und der andere geschwätzigen Nonsens postmodernisiert – vier exzentrische Filmemacher realisieren vier skurrile Ideen in vier Zimmern eines Hotels. Zusammengehalten, verklebt und von Katastrophe zu Katastrophe per Fahrstuhl eilend: Tim Roth, der den affektiven Jerry-Lewis-Slapstick-Verschnitt allerdings so künstlich-gezwungen spielt, dass sich sein unweigerliches Desinteresse als Hotelpage schnell auf den Zuschauer überträgt – uninteressanter und…

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Kommentare (66) — Film: Four Rooms

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eskimon

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Bewertung6.5Ganz gut

Oh man, ich verspüre immer diesen Druck alles von Tarantino toll finden zu müssen...aber auch sein Raum hat mich nicht überzeugt ^^

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RaZer

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Bewertung5.0Geht so

Zu dem Film finde ich nicht so wirklich Zugang, obwohl der gute Quentin seine Finger im Spiel hat. Nur die letzte Episode im Penthouse mit Tarantino himself und Bruce Willis hat's noch gerettet. Die restlichen Teile waren weit weniger prickelnd. Tim Roth macht den Eindruck als wäre er von Joe Cocker choreographiert worden. Das ist zwar stellenweise ganz witzig, doch gepaart mit seiner teils unmöglich verstellten Stimme ging er mir ziemlich auf die Nüsse (...ist btw. in der deutschen Synchro noch weit schlimmer). Wenngleich einige nette Ideen reinspielen und auch der Cast gut gewählt ist, habe ich mich hier eher gequält als amüsiert.

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Delonghi

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Jawoll, voll auf den Punkt!Treffender hätte ich es nicht ausdrücken können. Von daher sind Deine 5.0 schon recht schmeichelhaft, aber o.k.;-)


RaZer

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Naja, ich lass öfters mal Gnade vor Recht ergehen. ;)


DasM42

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Bewertung7.0Sehenswert

Die ersten beiden Räume waren schwach die letzten beider sehr gut vorallem der von Tarantino!

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Roka586

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Mittelpunkt des Films steht der Portier Ted, der an Silvester die erste Nacht in einem Hotel arbeitet und dabei mit seltsamen Personen in Kontakt kommt. Es handelt sich um 4 Geschichten von 4 verschiedenen Regiesseuren. So vielversprechend die Idee ist und so hoch meine Erwartungen bei den Regiesseuren und der Besetzung waren, umso mehr wurde ich enttäuscht. Keine der Geschichten ist wirklich interessant oder fesselnd. Weder durch die besondere Geschichte, noch durch die Leistung der Schauspieler tut sich eine der Geschichten hervor. So plätschert der Film vor sich hin und es kommt sehr schnell Langeweile auf. Ein Film, den man nicht gesehen haben muss.

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Nico Gecko

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Bewertung6.0Ganz gut

4 Zimmer, 4 Geschichten,4 Regisseure und ein Hotelpage.
Leider überzeugen mich nicht alle "Zimmer".
Hier gilt "Viele Köche verderben den Brei".

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brainchild

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Bewertung6.5Ganz gut

1st Room: "The Missing Ingredient" von Allison Anders
2nd Room: "The Wrong Man" von Alexandre Rockwell
3rd Room: "The Misbehavers" von Robert Rodriguez
4th Room: "The Man from Hollywood" von Quentin Tarantino
Bei "Four Rooms" sind sich wohl fast alle einig. Die ersten beiden Episoden - bezeichnenderweise von No-Name-Regisseuren - kann man völlig vergessen und tut dies auch recht schnell. Der Beitrag von Robert Rodriguez ist da weit unterhaltsamer, sehr stylisch gefilmt und mit einem unglaublich coolen Antonio Banderas, und selbst Tim Roths überdrehtes Schauspiel ist auf einmal nicht mehr so unerträglich. Dazu kommt ein Gastauftritt von Salma Hayek, der schon auf "From Dusk Till Dawn" hindeutet. Während Rodriguez' "The Misbehavers" durch den skurrilen, teilweise grenzwertigen (man denke an das kleine Mädchen, das sich an der Spritze sticht) Witz fesselt, ist "The Man from Hollywood" ein typischer, fast schon zu typischer Tarantino. Sehr lange Einstellungen, ausuferndes, banales Gerede - vorwiegend von Tarantino selbst - und eine krasse Idee, die sich auf die Filmhistorie beruft. Das Ende ist m.E. auch ohne Kenntnis der Vorlage ziemlich vorhersehbar, aber trotzdem gelungen.
Also: Rodriguez sehr gut, Tarantino gut, den Rest am besten vorspulen.

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Holziade

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film schwelgt für mich zwischen Genie und Wahsinn. Generell bin ich begeistert von der Idee, zu viert einen gemeinsamen Film mit vier Kapiteln zu produzieren. Projekt - nur teilweise gelungen. Das erste Kapitel bietet nicht viel Spannung, nur das Schicksal von Tim Roth am Ende find ich witzig ;) Kapitel zwei - weiß gar nicht mehr um was es da genau ging - eher merkwürdige als interessante Episode... Dann endlich - Auf Robert Rodriguez ist verlass, Episode 3 mag ich von allen am meisten. Diese kurze Story ist witzig, unterhaltsam - einfach "fast" perfekt. Generell finde ich die Spielweise von Tim Roth in diesem Film etwas zu überdreht, es ist mal was anderes aber irgendwann nervts doch ein wenig... Naja, man kann drüber hinwegsehen. Wie gesagt, nach der witzigen dritten Episode folgt die letzte, jene von Quentin Tarantino. Auch diese Story weiß zu unterhalten, kann allerdings nicht ganz mit jener von Rodriguez mithalten. Was allerdings wirklich sehr gelungen ist, ist das Ende. Wer mal Abwechslung sucht von den klassischen und gewöhnlichen Filmen sollte sich Four Rooms ansehen.

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Salvatore Manias

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Bewertung7.0Sehenswert

Quentin Tarantinos Style!

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TexasTomBoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

jeder hat seinen lieblingsraum....

jeder liebt tim! (bin mir fast sicher)

meine lieblingsstelle ist... antonio wenn er seinen sohn kämmt....

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chs88

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Bewertung9.0Herausragend

Tim Roth als Page ist genial und der Film wird zum Ende hin immer besser.
Die 4. Story setzt dem ganzen die Krone auf.

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Commentator

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Bewertung7.5Sehenswert

7,5 Punkte für drei gelungene Räume und 1 Raum, der mich nicht überzeugen konnte. Insgesamt kann man sich diesen Film wirklich anschauen.

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Roth-Hertle

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Bewertung6.5Ganz gut

Nunja, ich habe mir diesen Film 2 Mal angeguckt und man könnte ihn mit den Worten "abgefuckter Scheiß" titulieren.
1. Die 4 Storys:
Die erste ist nunja vollkommen abgedreht absolut schlecht und man hat schon kaum noch Lust weiter zu gucken, aber nachdem man den Film zuende gesehen hat, kommt sie einem schon gar nicht mehr soooo schlecht vor. Die Hexensache, der seltsame Page und alles kommen einem vor wie aus einem absolut bekifften gespräch an einem Samstag Abend, bei dem man sich mit diversen Drogen und ein paar Freaks auf die Couch gesetzt hat und nur Kacke gelabert hat und auf die Idee kommt, dass man doch mal einen Film machen könnte.
Die zweite Story, nunja ich hatte eigentlich nur Probleme der zu folgen, wüsste noch immer nicht genau worums da gehen soll.
Die 3. Story von Rodriguez ist schon ne ganz amüsante Sache, hab viel gelacht.
Und die 4. Story, von Tarantino, war finde ich nicht sehr Tarantino typische, also insg. schon iwie von den Dialogen her, aber naja, in so einer kurzen Zeit kommt das halt nicht so gut rüber.

Alles in allem:
Man muss diesen Film schon mal gesehen haben, aber nur wenn man auf den "WTF?!-Faktor" scharf ist, wenn nicht, dann würde man sich nur beschweren. Dieser Film ist das abgedrehteste, das bekiffteste und einfach nur eigenartigste was ich je gesehen habe.
Die Idee, also 4 Storys in einen Film packen alles vollkommen unabhängig voneinander ist geil, hier leider nicht sonderlich gut verwirklicht, allerdings wenn man den Genius von Tarantino und Rodriguez bedenkt, dann muss man auf den Schluss kommen, dass dieser genauso gewollt ist, wie er eben ist, einfach nur abgedreht, wie auch dass ich behaupten würde, dass er einfach nur zum überfordern gemacht wurde, dass man keinen Sinn entdecken kann und auch sonst nichts, was diesen Film zum guten Film macht, doch würde ich behaupten, dass dieser Film in sich perfekt ist, aber alles andere als ein guter Film.

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Endzeit

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Bewertung3.0Schwach

Ziemlich lahm und Tim Roth nervt wie Sau. Bei den Leuten, die an dem Projekt beteiligt waren hätte ich mehr erwartet...

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ComicFan

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vorgemerkt

Ein Film von Robert Rodriguez UND Quentin Tarantino in dem Tim Roth mitspielt ??? Ich glaub ich träume...

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JackoXL

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz schwierig zu bewerten, deshalb gehe ich mal ins Detail: Erste Episode, na ja, nicht gerade gut. Eigentlich überhaupt nicht, da kann man schon mal abschalten. Zweite Episode, viel besser, nette Idee. Aber da wäre auch mehr drin gewesen, aber ein Grund, dran zu bleiben. Episode drei, unterhaltsam, mit einem geilen Antonio Banderas. Episode vier, ein Knaller! Und einer hält das Ganze zusammen und ist verantwortlich für diese Bewertung: Tim Roth, was für eine Leistung! Auch wenn die Episoden vom Niveau schwanken, er reißt vieles raus. Allein die überflüssige erste Story wird durch ihn gerettet, was hab ich gelacht. Der perfekte Silvesterfilm, dagegen lass ich auch "Dinner for one" stehen.

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Wumz

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Genau so seh ich das auch.


DerSodomist

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Bewertung3.5Schwach

Die Episode von Quentin Tarantino fand ich echt super. Ansonsten war der Film nicht so toll. Die Episode von Robert Rodriguez fand ich zwar auch noch ganz okay, aber im Großen und Ganzen war der Film für mich doch eher uninteressant.

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Fu-Jay

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein weiterer Film, der Tarantinos Fähigkeiten als Regisseur beweist, hat er doch das größte metaphorische männliche Geschlechtsorgan, der vier. Die ersten 2 Räume waren einfach langweilig und sollte es dazu kommen, dass ich ihn mir irgendwann ein weiteres mal ansehe, werde ich diese entweder überspringen, oder sollte ich ihn mit einem Freund oder einer Freundin sehen, mir einfach eine Beschäftigung suchen, bis "der Film losgeht". Rodriguez und Tarantino sind mal wieder erstklassig. Wobei wie schon zu Anfang des Kommentars erwähnt Tarantino einfach den mit Abstand besten Abschnitt des Films hatte. Dass seine Fähigkeiten die der anderen übersteigen, war vermutlich sogar ihnen selbst durchaus bewusst. Warum sonst hat wohl er das Ende des Films abbekommen... Zu den Schauspielern muss ich aber sagen, dass jeder seine Arbeit sehr gut gemacht.

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BlueSquirrel

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Bewertung6.0Ganz gut

Angestaubte Regie-Combo, die ihre Stärken hat. Wie gelungen einige Szenen sind hängt aber von den Zimmern ab. Hier empfiehlt es sich langweilige Abschnitte/Räume mit einem Klick oder der Fernbedienung einfach zu überspringen. Verstehen tut man die unkohärente Handlung ja auch so.

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Bandrix

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Bist halt ein ganz Braver! :D


Sheeeeep

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Sometimes ;)


Avengeric

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Bewertung6.5Ganz gut

Soso, es geht um einen Pagen, der seinen ersten Arbeitstag (die Silvesternacht) in einem Luxushotel verbringt. Es werden 4 Geschichten aus je einem Hotelzimmer erzählt, jede Szene wird von einem anderen Regisseur erzählt. Während die ersten beiden Zimmer noch recht unlustig daher kommen, springt der Funke doch bei den letzten beiden Episoden über, vorallem Tarantinos Raum macht sehr viel Spaß.
Unterm Strich, ein ungewöhnlicher, unterhaltsamer schräger, anstößiger und nicht familientauglicher Film, mit einem großen Tim Roth, aber mehr auch nicht.

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Benjamin Barker

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Bewertung6.0Ganz gut

4 Regisseure, 4 Episoden. Hört sich reizvoll an und das ist es im Grunde auch, da sich die einzelnen Episoden in ihrem Stil schon recht deutlich unterscheiden. Jedoch ist dieses Experiment in meinen Augen nicht zu 100% geglückt. Die erste Folge ist meiner Meinung nach ziemlicher Trash und hat mir nicht wirklich gefallen, sondern mich eher genervt. Die 2. Episode war zwar im Ansatz spannend, aber doch recht hektisch und auf die Dauer auch etwas anstrengend, von daher auch nicht ganz so gut wie erhofft. Rodriguez Beitrag konnte da schon eher punkten. Es geht lockerer zu und Banderas hat mich gut unterhalten. Endlich kommt Leben in die Bude. Doch als wäre es von vorne herein so geplant, kommt das Beste zum Schluss: Tarantinos Episode ist eindeutig das Highlight des Films. Die Story in "seinem" Zimmer ist spannend und das Ende auch ziemlich cool. Tim Roth spielt leider nur durchschnittlich und gefiel mir nicht so gut, wie ich es sonst von ihm gewohnt bin. Alles in allem also 2 gute und 2 enttäuschende Episoden; wer die ersten beiden durchhält, wird in der 2. Hälfte gut unterhalten.

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