Geliebte Jane
Becoming Jane (2007), US/GB Laufzeit 121 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 03.10.2007
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
628 Bewertungen
24 Kommentare
Keine
von Julian Jarrold, mit Anne Hathaway und James McAvoy
Anne Hathaway spielt in diesem Biopic die Hauptrolle der Jane Austen. Jane Austen glaubt fest an die wahre Liebe. Doch ihre Eltern wollen, dass sie des Geldes wegen eine gute Partie macht – eine keineswegs unübliche Praxis für eine junge Frau im England des Jahres 1795. Als die 20jährige Jane dem attraktiven jungen Iren Tom Lefroy begegnet, entfachen seine Intelligenz und Arroganz Janes Neugier und ihre Welt steht Kopf. Kann es sich Jane erlauben, die Offerten von Lady Greshams Neffen zurückzuweisen, dem Wunsch ihrer Eltern zu widersprechen und alle gesellschaftlichen Konventionen in den Wind zu schlagen? In diesem Film riskiert eine junge Lady, die gerade dabei ist, sich ihre ersten literarischen Lorbeeren zu verdienen, eine Romanze, die ihr Leben und ihr kreatives Schaffen für immer prägen sollte.
HandlungJane Austens (Anne Hathaway) Leben war reich an Leidenschaft und Romantik. Diese Erlebnisse hat sie in ihren Büchern mit viel Witz und Weisheit verarbeitet. Der Film beginnt Austen als junge Erwachsene zu zeigen und erzählt einen Auszug aus ihrem Leben, waährend dem sie zur Schrifstellerin wurde.
Im England von 1795 hätte eine junge Frau mit einer Liebesheirat einen törichten und vor allem irreparablen Fehler begangen. Denn Geld allein regierte diese vom Klassen– und Ständesystem geprägte Welt. Mr. und Mrs. Austen (James Cromwell, Julie Walters), Janes Eltern, ist das angesichts des heiratsfähigen Alters ihrer jüngsten Tochter nur allzu gut bewusst.
Janes Sicht vom Leben
Jane will diesen Aspekt des öffenlichen Lebens jedoch nicht einsehen. Ihr unabhängiger, aufmüpfiger Geist glaubt an eine Welt jenseits aller Klassen und Geldverflechtungen, jenseits von Stolz und Vorurteil. Wenn Jane heiratet, dann nur aus Liebe. Darin ist sie sich sicher. Auch ihre Eltern sind sich sicher, nur das Beste für ihre Tochter im Auge zu haben – einen wohlhabenden, gut situierten Ehemann. Der perfekte Kandidat steht auch schon…
Anne Hathaway spielt in diesem Biopic die Hauptrolle der Jane Austen. Jane Austen glaubt fest an die wahre Liebe. Doch ihre Eltern wollen, dass sie des Geldes wegen eine gute Partie macht – eine keineswegs unübliche Praxis für eine junge Frau im England des Jahres 1795. Als die 20jährige Jane dem attraktiven jungen Iren Tom Lefroy begegnet, entfachen seine Intelligenz und Arroganz Janes Neugier und ihre Welt steht Kopf. Kann es sich Jane erlauben, die Offerten von Lady Greshams Neffen zurückzuweisen, dem Wunsch ihrer Eltern zu widersprechen und alle gesellschaftlichen Konventionen in den Wind zu schlagen? In diesem Film riskiert eine junge Lady, die gerade dabei ist, sich ihre ersten literarischen Lorbeeren zu verdienen, eine Romanze, die ihr Leben und ihr kreatives Schaffen für immer prägen sollte.
HandlungJane Austens (Anne Hathaway) Leben war reich an Leidenschaft und Romantik. Diese Erlebnisse hat sie in ihren Büchern mit viel Witz und Weisheit verarbeitet. Der Film beginnt Austen als junge Erwachsene zu zeigen und erzählt einen Auszug aus ihrem Leben, waährend dem sie zur Schrifstellerin wurde.
Im England von 1795 hätte eine junge Frau mit einer Liebesheirat einen törichten und vor allem irreparablen Fehler begangen. Denn Geld allein regierte diese vom Klassen– und Ständesystem geprägte Welt. Mr. und Mrs. Austen (James Cromwell, Julie Walters), Janes Eltern, ist das angesichts des heiratsfähigen Alters ihrer jüngsten Tochter nur allzu gut bewusst.
Janes Sicht vom Leben
Jane will diesen Aspekt des öffenlichen Lebens jedoch nicht einsehen. Ihr unabhängiger, aufmüpfiger Geist glaubt an eine Welt jenseits aller Klassen und Geldverflechtungen, jenseits von Stolz und Vorurteil. Wenn Jane heiratet, dann nur aus Liebe. Darin ist sie sich sicher. Auch ihre Eltern sind sich sicher, nur das Beste für ihre Tochter im Auge zu haben – einen wohlhabenden, gut situierten Ehemann. Der perfekte Kandidat steht auch schon bereit: Mr. Wisley (Laurence Fox), der Neffe der ebenso Respekt einflößenden wie reichen Lady Gresham (Maggie Smith ). Aber allen Anstrengungen und besten Absichten der Austens zum Trotz weist Jane sämtliche Avancen des linkischen, biederen Aristokraten zurück.
Mit 20 Jahren trifft sie auf den jungen Iren Tom Lefroy. Der Jurist, der noch in der Ausbildung steht, kommt mit Austens Bruder Henry aus London nach Hampshire zu Besuch. Tom ist gut aussehend, intelligent und arm. Außerdem verachtet er biedere Landpomeranzen, wie seine Gastgeber es sind. Aber der junge Lebemann findet in Janes altklugem Talent und ihrer wilden Unabhängigkeit mehr als er je zu hoffen wagte. Die Wege der Beiden kreuzen sich immer öfter. Sie liefern sich im nahe gelegenen Wäldchen Wortgefechte, tanzen auf einem Ball miteinander, Jane schlägt James beim Kricket und er drückt ihr “Tom Jones” als Bettlektüre in die Hand.
Die Liebe
Schließlich geschieht das Unvermeidliche: Die beiden verlieben sich und stehen dabei unter ständiger Beobachtung. Janes Cousine Eliza und ihre Schwester Cassandra warnen sie bereits vor den möglichen Folgen ihrer Affäre. Lady Gresham beäugt die Geschehnisse mit kühlem Zorn, während der arme Mr. Wisley hartnäckig an seiner Hoffnung auf eine Ehe mit Jane festhält. Tom ist der Protegé seines Onkels, Richter Langlois (Ian Richardson), der persönlich und finanziell viel in den Neffen investiert hat. Ganz sicher wird der ebenso konservative wie gefühlskalte Langlois nicht tatenlos zuschauen, sollte Tom seine Investitionen für eine nicht standesgemäße Ehe anlegen.
Der Ausweg
Das Paar muss sich entscheiden. Tom will mit Jane das Dorf für immer verlassen, doch eine Flucht hätte katastrophale Folgen für beide. Janes Familie ist alles andere als wohlhabend, sie selbst würde Ansehen und Ehre verlieren. Auch die Finanzlage und die Zukunft von Lefroys Familie in Irland hängen völlig von ihm ab. Wenn Jane und Tom wegliefen, dann könnten sie alles verlieren: Familie, Freunde, Wohlstand. Letztlich scheitert ihre Liebe an Toms Vernunft. Erst als erfolgreiche, erwachsene Schriftstellerin trifft sie erneut auf Tom, der inzwischen verheiratet ist. Jane dagegen bleibt ihr Leben lang allein.
Wissenswertes
Stolz und Vorurteil ist der vermeintlich bekannteste Roman von Jane Austen, der auch verfilmt wurde.
Anne Hathaway spielte zuletzt an der Seite von Meryl Streep in Der Teufel trägt Prada.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Offizielle Website zu Stolz & Vorurteil
Jane Austens biografische Daten
Auf dem Heartland Film Festival wurde der Film mit dem mit dem Truly Moving Sound Award ausgezeichnet
Quellen
Presseheft des Verleihs
Mehr Bilder (17) und Videos (3) zu Geliebte Jane
Cast & Crew
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Julian Jarrold
-
Anne Hathaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Austen
-
James McAvoy
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-
Julie Walters
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-
James Cromwell
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Maggie Smith
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-
Joe Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Austen
Regie
Schauspieler
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Lucy Cohu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eliza De Feuillide
-
Laurence Fox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Wisley
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Ian Richardson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richter Langlois
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Anna Maxwell Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cassandra Austen
-
Leo Bill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Warren
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Jessica Ashworth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy Lefroy
-
Eleanor Methven
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Lefroy
-
Michael James Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Lefroy
-
Sarah Williams
-
Kevin Hood
- Genre
- Biopic
- Zeit
- 1790er, Zukunft
- Ort
- England, Großbritannien, Irland
- Handlung
- Anerkennung, Armut, Betrug, Boxen, Brief, Cricket, Durchbrennen, Emanzipation, Familie, Gebrochenes Herz, Gemeinde, Jane Austen, Jura, Kerzenleuchter, Klassenunterschiede, Klavier, Kreativität, Landhaus, Landleben, Liebe, Liebeskummer, Liebespaar, Nacktheit, Priester, Richter, Schriftsteller, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Sterben und Tod, Tanz, Unabhängigkeit, Unerwiderte Liebe, Unglückliche Liebe, Verrat, Voyeurismus
- Stimmung
- Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Geliebte Jane
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Kritiken (2) — Film: Geliebte Jane
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenVerglichen mit Stolz und Vorurteil ist das Werk etwas schwach, wirkt irgendwie blutarm, aber es die Hauptdarstellerin Anne Hathaway, die überzeugt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNicht so komplex inszeniert wie „Sense and Sensibility“, visuell weniger einfallsreich als „Pride and Prejudice“ und sicher auch kaum so peppig wie „Clueless“ - die freie Interpretation vom Lieben und Lieben der Jane Austen begeistert dennoch mit wunderbaren Schauspielern, großartiger Musik und viel Gefühl: Als Frau, die erfolglos gegen ein ganz und gar absurdes Gesellschaftssystem rebelliert, ist Anne Hathaway bezaubernd. Eine Liebeserklärung ans Schreiben und ein Appell für mehr Individualismus - „Becoming Jane“ ist ganz dringend sehenswert.
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Kommentare (22) — Film: Geliebte Jane
Kommentar schreibenspanky 2012/04/30 12:28:27
Kommentar löschenGanz passabler Kostümfilm, der allein hinsichtlich Ausstattung, Kulisse und Kameraarbeit überdurchschnittlich ist. Schauspielerisch auffällig sind dabei nur die grantige Maggie Smith und der vielseitige McAvoy, der aber viel besser kann, als hier. Die Dramaturgie wirkt angesichts des Themas und der literarischen Referenz mehr als unbeholfen.
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kinogaengerin 2012/03/28 08:56:34
Kommentar löschen'Stolz und Vorurteil' reloaded, denn 'Geliebte Jane' erzählt im Grunde dieselbe Geschichte. Einmal ist sie von der Autorin geschrieben und einmal erzählt sie die Erlebnisse der Autorin selbst. Die junge Jane Austen ist ein Freigeist und schreibt voller Leidenschaft Romane über die Liebe, obwohl sie diese noch nie am eigenen Beispiel erlebt hat. Doch dann taucht aus London Tom Lefroy auf, der zur Beruhigung seiner Laster von seinem reichen Onkel auf das Land geschickt wurde. Das Aufeinandertreffen der Beiden gestaltet sich dabei äußerst amüsant, doch leider täuscht auch das nicht über die enormen Längen des Filmes gänzlich hinweg. Alles in Allem passiert in den satten 120 Minuten nicht viel, bis auf die Erkenntnis, dass das Leben nie wie im Roman verläuft: "Den Guten wiederfährt nicht immer ein gutes Ende." Wenn mir jedoch die Wahl zwischen 'Stolz und Vorurteil' und diesem Film hier bleibt, dann sage ich nur folgendes dazu: lieber Hathaway & McAvoy als Knightley!
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Sinister Kid 2012/03/22 07:44:17
Kommentar löschenGeschmackssache, würde ich sagen... wer Jane Austen mag, kommt um diesen Film nicht herum. Mir hatte das Stück zu viele Längen. Ehe überhaupt erstmal was passierte und MacAvoy auftauchte, vergingen gefühlt schon Stunden.
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st.jean-du-gard 2012/02/15 19:25:59
Kommentar löschenEine der schönsten Leinwandromanzen überhaupt!
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La Bardot 2011/07/22 17:21:13
Kommentar löschenIch bin ein großer Fan von der Schriftstellerin Jane Austen, deren Romane weltberühmt sind und auch heute noch mit großer Begeisterung gelesen werden. Nicht so toll allerdings finde ich die diversen Verfilmungen ihrer Bücher, aus denen Hollywood ein furchtbarer Kitsch machte, der zur damaligen Zeit einfach nicht üblich war, zumindest nicht in der schriftlich-überlieferten Form. Die Verfilmung "ihres" Lebens ist nüchtern betrachtet ein netter, belangloser Film, an dem man weder großen Gefallen noch irgendwas nervig und anstößig finden kann. Weiß man aber, wie Jane Austen war, wie sie geschrieben hat, was sie für ein Leben führte, dann ist dies hier eine herbe Beleidigung an diese Person und ihre Werke. Ich klinge etwas pathetisch. Pardon.
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Tina Scheidt 2011/06/16 13:32:06
Kommentar löschenDer Trailer versprach eine Verfilmung des Lebens von Jane Austen, über das man aus Biografien, ihren eigenen Briefen (besonders an ihre Schwester), Berichten von Zeitzeugen und dergleichen mehr und natürlich über die Museen, die an Wohnorten der Autorin eingerichtet worden sind, eine ganze Menge weiß, aber was bekam man zu sehen?
Jane Austens Leben als Roman mit einer angedichteten Liebesbeziehung, die man anders mit weitaus mehr "Berechtigung" hätte drehen können, hat doch Jane Austen eine Werbung angenommen um sie dann abzulehnen.
Aber egal. Der Film an sich ist nett anzusehen, nur handeln die Figuren für meinen Geschmack zu modern, nicht der Zeit gerecht, in der die Handlung spielt. Und Anne Hathaway, die zwar sehr gut spielt, muss als Jane Austen agieren, wie es meiner Meinung nach diese Dame niemals getan hätte, wie auch das Verhalten des übrigen Casts nicht in die Zeit gepasst hätte.
Die "Krönung" des Ganzen war für mich die Beinaheflucht von Jane Austen und zum Schluss hin sie noch als einer Liebe nachtrauernde Frau zu zeigen, die das auch noch in ihren Romanen verarbeitet.
Dieser Film ist ein netter Film, aber er schmückt sich in meinen Augen mit Jane Austen, versucht sich teilweise an den Erfolg von Stolz und Vorurteil mit Matthew Macfadyen und Keira Knightley anzuhängen und auf der "Austen Welle" mitzuschwimmen.
Kein Film für mich, den ich mir, auch wenn Anne Hathaway gewohnt liebenswert spielt, erneut ansehen möchte. Deswegen und wegen der schönen Aufnahmen, Musiken und Kostüme bewerte ich den Film nicht schlecht, wie ich ihn sonst eigentlich bewerten würde.
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moviereporter 2011/03/26 16:04:05
Kommentar löschenTolle Anne Hathaway, mittelmäßiger McAvoy in saualbernem Aufzug, nette Settings, schöne Kostüme, lahme Story, schwaches Drehbuch, furchtbar duspere Lichtsetzung, des öfteren stümperhafte Handwackelkamera, absolut luschige Regie.
Wirklich kein(!) guter Film. Kann man sich sparen.
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Mina* 2010/10/17 19:51:39
Kommentar löschenJane Austen ist einfach nur geil !
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Lea<33 2010/10/05 17:44:55
Kommentar löschenIch mochte den Film auf seine ruhige und beschauliche Art.
Ist halt sehr viel Spekulation, aber die Vermischung ihrer Romanfiguren mit Jane Austen ist eine gelungene Idee. Ein schöner Kostümfilm ohne zu viel Kitsch.
Außerdem ist James McAvoy (Tom Lefroy) einfach smokin hot :)
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Marie Krolock 2010/10/05 17:54:40
Antwort löschenIch mochte den Film nicht besonders, aber "smokin hot" ist gut! :D
Claudia :) 2010/10/09 13:53:41
Antwort löschenMcAvoy is wirklich smokin hot in dem Streifen :D
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Lea<33 2010/10/11 08:28:19
Antwort löschenNicht nur in dem einen Film :)
*frenzy_punk<3 2011/03/14 22:04:58
Antwort löschenDer McAvoy hat in diesem Film mein Herz erobert! In "Wanted" mochte ich ihn nicht. Der Kommentar ist toll, der Film hat mir nicht so gut gefallen :(
*frenzy_punk<3 2010/09/08 14:18:58
Kommentar löschenjulian jarrolds "becoming jane" ist von einem meisterwerk weit entfernt. die handlung ist zu lasch, der ganze film wirkt langweilig. auch die musik ist nicht so herausragend, um dem ganzen etwas mehr tiefe zu verleihen. das ganze plätschert so dahin, die charaktere wirken zwar sympathisch, dennoch nicht besonders herausragend. die meisten sind nur kurz angeschnitten, doch von ihrer persönlichkeit bleibt nicht viel vorhanden. auch wenn anne heatherway gut inszeniert, bleibt "becoming jane" eher unbedeutend. es gibt keine szene, die wirklich rührend übermittelt wird. beim zuschauer werden keinerlei emotionen frei gesetzt, es fehlt der biss, der wow-effekt. selbst der humor, der hier großgeschrieben wurde, kam nicht an, denn dafür wirkt alles zu trist. dies allerdings ist lobenswert, um die lage in der sich die protagonisten befinden zu beschreiben. schade, dass der film nicht mehr hergibt, wo doch so gutes material vorhanden war. zudem muss ich noch erwähnen, dass mcavoy mir zum ersten mal sympathie entgegen brachte.
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Marie Krolock 2010/08/08 04:15:09
Kommentar löschenLeider fand ich den Film wenig überzeugend. Ich bin sicher, Jane Austen hätte ihre eigene Geschichte besser und spritziger erzählt.
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Aristokratin 2010/07/09 10:19:51
Kommentar löschenIch liebe diese Art von Filmen
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sweetForgiveness 2010/06/24 22:37:56
Kommentar löschenEin sehr schöner Film der das Leben der Jane Austen wunderbar darstellt, in der reinen schlichtheit und mit ähnlichen Problemen wie ihre Romanfiguren. Da nicht viel über das Leben der Jane Austen bekannt ist bzw. viel verschiedenes über sie steht, war dies sicherlich einer sehr schwere Verfilmung. Die Verfilmung ist sicher nicht ganz so spektakulär wie "Stolz und Vorurteil" oder "Sinn und Sinnlichkeit" allerdings basieren diese Geschichte auch auf den Romanen von Jane Austen.
Ich war faszniert ,wie viel von Jane Austen selber doch in ihren Figuren steckt und wie viel sie von ihrem privaten Leben in ihre Bücher mit einbezogen hat. Gerade den Vergleich zu Elizabeth Bennet (Stolz und Vorurteil) kann man kaum leugnen. Auch auf andere Art wird auf ihre Werke hingewiesen z.B. bin ich mir sehr sicher ,dass das Haus in "Jane Austen" genau das gleiche wie in "Stolz und Vorurteil" ist oder zumindest von innen den gleichen Grundriss hat.
Die Darsteller ,unter anderem Anne Hathaway als Jane Austen, sind alle sehr überzeugen und die Kostüme wie immer einzigartig. Ich kann nur allen Jane Austen Liebhabern diesen Film ans Herz legen, auch wenn sie ihn nicht als reine Biographie ansehen sollten, denn keiner weiß genau was Ms. Austen in ihrem Leben so alles getrieben hat.
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Tina Scheidt 2011/06/16 13:36:28
Antwort löschenIch wollte dir nur sagen, dass man über das Leben von Jane Austen sehr viel sehr genau weiß. Und sei es sogar von ihr persönlich (!) aus ihren eigenen Briefen, die erhalten sind.
Es gibt einige Biografien über die Autorin und jährlich reisen viele Austen Interessierte und Begeisterte zum Wohnhaus der Familie Austen und nach Bath, wo einiges aus dem Leben von Jane Austen ausgestellt ist.
sweetForgiveness 2011/06/16 16:53:38
Antwort löschenDas vieles ausgestellt ist, ist mir bekannt und auch das es viele Biographien über sie gibtm die autoren des filmes sagten allerdings in einem interview, das es sehr schwer nachzuvollziehen wäre was genau nun jetzt wahr wäre und das sie von sehr vielen Informationen nicht überzeugt wären, oder so ähnlich ;)
Bitle 2010/03/21 10:27:41
Kommentar löschenhab mich verliebt in Lefroy
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elizabethanne 2009/12/22 12:49:45
Kommentar löschenEin schöner Film, in Ausstattung und Sprache sehr authentisch. Die personelle Besetzung recht stimmig; nur bei James MacAvoy mußte ich unweigerlich an den Faun denken.
Bitte nicht als Jane Austen Biographie verstehen- auch wenn er so verkauft wird. Als Vermischung der Autorin mit ihren Figuren und was hätte sein können dagegen durchaus sehenswert. In meine DVD- Sammlung schafft es der Film aber nicht.
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nammi 2009/06/01 20:06:34
Kommentar löschenein sehr schöner film und sehr gut und authentisch umgesetzt. als jane austen fan bin ich voll zufrieden. auch wenn die handlung nicht zu 100% der wahrheit entspricht, so hat der film den von mir so geliebten jane austen charme.
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aggrotainment 2009/05/20 05:52:31
Kommentar löschenSehr schöner Film, mit einer großen - überragenden schauspielerischen Gesamtleistung. Auch die Kostüme sind glaubhafter und nicht ganz so übertrieben wie bei ähnlichen Werken.
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tin 2009/02/16 11:52:39
Kommentar löschenalso wenn das jane austens biographie sein soll, weiß ich auch nicht.
aber vielleicht liegts auch daran daß ich anne hathaway nicht mag. die kam mir eher wie ein quietschgelber flummi vor, als eine frau, die in ihren romanen eine spannende story mit viel sarkasmus und witz zu verbinden weiß. jane austen beim cricket-spiel über den rasen rennend? jane austen beim bespannen von nackten männern im see?? fehlten nur noch die durch das haus rennenden schweine wie bei der hollywood-pride&prejudice-verfilmung.
wie nun tom wirklich gewesen sein mag - im film mochte ich ihn nicht. aber das sollte man im zweifelsfall vielleicht nicht dem film anlasten, sondern jane austens männergeschmack. ;) genervt hat auf jeden fall das nicht auszurottende muster "wir hassen uns und bekämpfen uns bis aufs fleisch. bis wir plötzlich merken daß wir uns lieben!" - im roman stolz&vorurteil funktioniert das prinzip, denn es wird sich zeit für die entwicklung gelassen, aber niemals in diesen platten hollywood-filmen - leider..
und auch die entführung bzw. das unverheiratete verlassen der familie, das nur an der armut tom lefroys familie scheitert - ist das so belegt? das will ich doch bezweifeln.
mehr als einmal gab es situationen, in denen ich derart dachte: "sie geht in die bibliothek - nein, bitte keine unerwartete begegnung mit tom und ein spontaner schlagabtausch - nein, bitte - ok, es ist passiert..." - in der hinsicht wieder grandios hollywood-like - etwas das wir bei allem hassen, das wir mit jane austens person in verbindung bringen!
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Finn 2008/12/03 09:45:57
Kommentar löschenSicher, vermutlich spekulativ bis rein fiktiv....
Aber Anne Hathaway gibt eine bezaubernde Jane, und wenn es so charmant, stimmig und tragisch erzählt wird, freut frau sich doch einfach mal über einen so hinreißenden Film!
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Martina 2008/10/04 21:44:04
Kommentar löschenIch finde diesen Film großartig, schon nach ein halben Stunde war ich hin und weg. Spätestens seit diesem Film liebe ich Anne Hathaway (die auch in Ella enchanted super ist) und James Mc Avoy (der auch in dem leider nicht so recht beachteten "Abbitte" überzeugt)!
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