Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Groupies bleiben nicht zum Frühstück (2010), DE Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 16.09.2010

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6.5
Kritiker
12 Bewertungen
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6.2
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1742 Bewertungen
75 Kommentare
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von Marc Rothemund, mit Anna Fischer und Kostja Ullmann

Eine Teenagerin hat im fernen Amerika den Hype um eine junge deutsche Band verpennt und verliebt sich in Groupies bleiben nicht zum Frühstück nach ihrer Rückkehr vom Schüleraustausch prompt und unwissentlich in deren Sänger.

“Groupies bleiben nicht zum Frühstück” – diese Lektion muss die 17-jährige Lila (Anna Fischer) erst noch lernen. Als die frisch aus Amerika zurückgekehrte Schülerin den süßen Chriz (Kostja Ullmann) kennenlernt, funkt es gewaltig zwischen den beiden. Was Lila nicht weiß: Chriz ist der Leadsänger der ultra-angesagten Band “Berlin Mitte“, die gerade für Ohnmachtsanfälle und schlaflose Nächte unter unzähligen Mädchen und jungen Frauen sorgt. So ist auch Lilas jüngere Schwester Luzy dem Nervenzusammebruch sehr nahe, als sie den coolen Chriz in ihrem Haus antrifft. Auch der attraktive Musiker fühlt sich von der schlagfertigen und kessen Lila angezogen. Sie ist für ihn weit mehr als ein Groupie. Aber Lila muss lernen, dass es nicht einfach ist einen Superstar zu lieben: Paparazzi, eifersüchtige Mitschülerinnen, hysterische Fans und Manager Paul (Roman Knizka) stehen der aufkeimenden Romanze im Weg. Letzterem hat Chriz vertraglich zugesichert, Single zu bleiben. Das junge Paar muss sich entscheiden, was es für seine Liebe zu opfern gewillt ist…

Hintergrund & Infos zu Groupies bleiben nicht zum Frühstück
Gerüchten, denen zufolge die fiktive Band “Berlin Mitte“ Tokio Hotel nachempfunden sei, widersprach Hauptdarstellerin Anna Fischer energisch. Vielmehr sei “Berlin Mitte” viel näher am rauen Sound der amerikanischen Band “Green Day”. Sänger und Hauptdarsteller Kostja Ullman nannte als Inspirationen ebenfalls Green Day, fügte aber selbstbewusst noch “Mando Diao” und “The Kooks” als musikalische Fixpunkte hinzu. Marc Rothemund, der für “Groupies bleiben nicht zum Frühstück” im Regiestuhl saß, scheint auf den ersten Blick eine überraschende Wahl für die romantische Komödie. So ist Rothemund insbesondere für den Oscar nominierten und ungleich ernsteren Sophie Scholl – Die letzten Tage bekannt. Doch sammelte der Regisseur schon 1998 mit Das Merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit Erfahrung im Komödienfach. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Eine gelungene Teenie-Rock-Komödie aus Deutschland? Ja das geht, auch wenn es zunächst schwerfällt zu glauben. Die Story ist natürlich nicht wirklich neu und bedient sich ordentlich bei “Notting Hill” und Co. – was in diesem Fall aber nicht weiter stört, denn die Besetzung, allen vorran die wirklich extrem knuffig-sympathische Anna Fischer als Lila, sowieo Kostja Ullmann der souverän die männliche Version von Bill Kaulitz spielt, machen den Film unter der Regie von Marc Rothermund zu einem fluffig-leichten Spaß, der oft gekonnt die Popstar-Welt, die hysterischen Backfische, das Merchandising-Inferno und die Vermarktungsmechanismen der Branche ironisiert.

Obwohl man immer weiß, was passieren wird, ist die Art wie es inszeniert ist schon ungemein charmant. Das Buch der Newvomerinnen Kristina Magdalena Henn und Lea Schmidbauer trifft oft den richtigen Ton, die für Berlin Mitte komponierte Musik ist gefällig und auch die Nebenrollen (wie z.B. Lilas kleine Schwester oder Michael Keseroglu als türkischer Bodyguard Horst) sorgen für gute Laune. Ein Sommerfilm der immer genug Humor mitbringt um auch die herzigen Momente nicht in den Kitsch abdriften zu lassen und der zudem Berlin abseits der ganz bekannten Stellen ansehnlich ins Bild rückt.

Angucken.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

aggrotainment

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An dieser Stelle einen großen Dank an deine Kritik, ohne welche ich diesen Film gnadenlos boykottiert hätte :D


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.5Sehenswert

Regisseur Marc Rothemund [...] erzählt in "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" ein luftiges Berliner Popmärchen, das durchaus Parallelen zu "Notting Hill" hat, allerdings charmant an die Hauptstadt angepasst. Fischer und Ullmann sind die Idealbesetzung für das letztendlich nicht so ungleiche Liebespaar. [...] Das alles zusammen ergibt eine gelungene Wohlfühlkomödie, die den möglicherweise einsetzenden Frühherbsttrübsinn zuverlässig vertreibt.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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6.5Ganz gut

Denn obwohl Regisseur Marc Rothemund hier eine altbekannte Geschichte solide, fast schon bodenständig umsetzt, wirkt sie nicht piefig. [...] Während ein paar Nebenfiguren im Laufe der Handlung blutarm und auf der Strecke bleiben, geben die beiden Hauptdarsteller ein wirklich hübsches Paar ab.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

Das von Kristina Magdalena Henn und Lea Schmidbauer verfasste Drehbuch zu dieser Liebesgeschichte im Musikermilieu muss vor allem zu Beginn einige Klimmzüge machen, um zu erklären, warum Lila im ganzen Jahr vom Rummel um die Band nichts mitbekommen hat, zumal sich ihre kleine Schwester Luzy als ein großer „Berlin Mitte“-Fan herausstellt. Die Filmsprache von Regisseur Marc Rothemund nimmt sich darüber hinaus teilweise arg plakativ aus, sogar im wörtlichen Sinn. So etwa als Lila die Unterstützung ihrer Familie braucht – ihre verwitwete Mutter Angelika ist seit einiger Zeit mit dem deutlich jüngeren Taxifahrer Tom zusammen –, und die Kamera an einem Plakat vorbeifährt, von dem aus die ehemalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Botschaft „Starke Familien“ verkündet. Dafür zeigt sich Regisseur Rothemund sehr sicher etwa bei der Inszenierung der aufwändigen Massenszene mit dem Konzert in der O2-Arena und sonst auch in der Dramaturgie des Filmes, der über die gesamte Länge…

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Starke Dialoge, komische, aber nie peinliche Situationen, witzige Figuren sowie ein liebevoll durchdachtes und stimmiges Drehbuch heben die Teenie-Romanze äußerst positiv von ähnlich gelagerten Zielgruppenfilmen wie „Gangs“ oder „Rock It“ ab. Regisseur Marc Rothemund balanciert den Kitschappeal dieser charmanten „Notting Hill“-Variante für Teenies sorgsam aus, legt dabei ein erstklassiges Komödien-Timing an den Tag und inszeniert mit zwei bestens aufgelegten Hauptdarstellern einen spritzigen Gute Laune-Film.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Im Grunde ist "Groupies…" [...] gar nicht mal so weit von damaligen Perlen wie "Gib Gas, ich will Spaß" entfernt wie man vielleicht denken mag, und das betrifft nicht nur die Titelfindung. Kurzweilig ja, aber doch halt auch ziemlich doof. [...] Dieser Film wird einzig und allein gerettet durch die umwerfende natürliche Präsenz seiner Hauptdarstellerin.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

“Groupies bleiben nicht zum Frühstück” ist unterhaltsames Teenagerkino aus Deutschland. Der Film kann dabei allerdings nicht nur die jungen Kinogänger begeistern, sondern überzeugt durch seine erwachsene Erzählstruktur auch ältere Kinogänger. Da die Thematik des Films in der Kinolandschaft bisher wenig beleuchtet wurde, ist “Groupies bleiben nicht zum Frühstück” durchaus einen Kinobesuch wert.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Originell ist es wahrlich nicht, was die Drehbuchautorinnen Kristina Magdalena Henn und Lea Schmidbauer da geschrieben haben. [...] Das ist insofern schade, als Marc Rothemunds Film mit ein bisschen mehr Substanz, mit etwas weniger konventionellen Klischees, ein wirklich guter Film hätte werden können und nicht „nur“ die charmante Teenie-Romanze, die er letztlich ist.

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seltsames_maedchen

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"Konventionelle Klischees"? Na, da hat aber mal jemand tief in die Alliterationskiste gegriffen. Was wäre denn ein unkonventionelles Klischee, hm?



Kommentare (67) — Film: Groupies bleiben nicht zum Frühstück


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Raven.13

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Bewertung3.0Schwach

Ich musste diesen Film mit meiner besten Freundin gucken......danach wurde mir klar ich suche die Filme aus

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ooooch, irgendwie ein ganz süßer Teeniefilm, der seine Sache auf jeden Fall nicht schlechter macht als die Hollywood-Flut mit amerikanischen Schauspielern. Bis auf dass mich die Stimme von "Lila" übertrieben doll genervt hat und die Story natürlich komplett an den Haaren herbeigezogen ist, habe ich mich ganz gut amüsiert. Die Hauptdarsteller passen super zusammen, einige flotte Gags sind dabei und mein Teenie-Herzstück wurde auch ein bisschen berührt. Ich denke für Justin Bieber oder Luca Henni Fans ist der Film genau richtig, aber auch Leute wie ich, die ein bisschen in der späten Kindheit stecken geblieben, ein Mädchen und etwas bekloppt sind, können so´n Shit zwischendurch mal ganz gut gucken :-)

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LauraMi

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich fand die Story echt nicht sonderlich originell und Anna Fischer ging mir nach den ersten zehn Minuten schon so auf die Nerven, dass ich überlegt habe, umzuschalten. Alles in allem hätte ich die zwei Stunden besser nutzen können. Das einzige Gute an dem Film war Roman Knizka, der hat nämlich irgendwie was.

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AwesomeTotoro

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Und ihre Stimme! Richtig nervig!


LauraMi

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Ja schlimm oder? Und das ist die deutsche Synchronstimme von Vanellope aus Wreck-it Ralph


Tina Scheidt

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Bewertung7.5Sehenswert

Lila Lorenz ( Anna Fischer bezaubernd frisch und mit natürlicher Berliner Schnauze) kommt von ihrem Schüleraustausch aus den USA zurück. Von der angesagten Band "Berlin Mitte" und deren begehrten Schwarm "Chriz" hat sie noch nichts gehört, obwohl ihre kleinere Schwester Luzy (Amber Bongard) ein glühender Fan der Band nund ganz besonders von Chriz ist. Lila ist vielmehr damit beschäftigt, für ihren besten Freund eine auf der roten Liste befindliche Pflanze zu stehlen, weil ihr Mitbringsel aus den USA vom Zoll beschlagnahmt worden ist. Im Botanischen Garten drehen gerade "Berlin Mitte" einen Werbespot und Anna und Christopher treffen sich. Es ist für beide Liebe auf den ersten Blick...

Die schon oft gezeigte Geschichte vom Star, der sich in ein "normales" Mädchen verliebt, wird mit guten Darstellern lebensnah gespielt. Roman Knizka gibt den glaubhaften Band Manager Paul, der Lila nach ihrer ersten Nacht aus Christophers Suite werfen will mit der Aussage: "Groupies bleiben nicht zum Frühstück!" und feststellen muss, Lila ist kein Groupie und Christopher meint es ernst mit ihr. Liebe steht nicht im Vertrag!

Eine überzeugende Geschichte über vier Schulfreunde, die seit Jahren gemeinsam Musik machen und denen der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen ist, wie Pech und Schwefel zusammen halten und von dem netten, hilfsbereiten Bodyguard Horst (Michael Keseroglu) auf verständnisvolle Art und Weise betreut werden.
Lilas Familie und Freunde, die Schulklasse und der Lehrer und die beste Freundin von Lila, die Lila und den Lehrer mit Cappuccino versorgt, die Mitschülerin die anscheinend Paris Hilton kopiert, alles wird mit einem Augenzwinkern erzählt und verbreitet gute Laune.
Mit Witz und Humor und viel Berliner Charme kommt die Komödie daher, die mich vom Grundkonstrukt an ein japanisches Anime über eine Band erinnert hat (Rock'n Roll Kids) und auch an Notting Hill (wenn auch hier nur eine Szene mit "Fan" und "Star" und Reportern).
Bis in die kleinste Nebenrolle wird eine glaubhafte Geschichte über Liebe und Freundschaft erzählt, die keine auf Hochglanz gebügelten Darsteller spielen. Anna Fischer ist hier besonders hervorzuheben, die eine Natürlichkeit und Charme versprüht und kein auf Größe 0 Magermodel ist.
"Das ist nicht das Ende, das ist erst der Anfang" sagt Christopher zu Lila und wie in einem modernen Märchen wünscht manden beiden, dass ihre Liebe Bestand hat.

Aus Wikipedia:
Der Kinostart in Deutschland war am 16. September 2010. Bis Jahresende erreichte der Film dort über 600.000 Kinobesucher.[2] Seit 7. April 2011 ist er auf DVD erhältlich. International wird der Film unter dem englischen Titel Single by Contract gezeigt.
Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film das Prädikat wertvoll. Der Film gewann 2011 den Goldenen Spatz für den besten Kino-/Fernsehfilm auf dem gleichnamigen 19. Kinder-Medien-Festival.

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Martinmartin

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Bewertung3.5Schwach

Die verhältnismäßig positiven Reaktionen hier, auch von sonst eher kritischen Zeitgenossen, sind mir ein Mysterium. Unerträgliche (wenn auch gutaussehende) Schauspieler eiern ohne Höhepunkte durch eine vorhersehbare Geschichte. Das Ganze sieht dann etwas mehr nach Kino aus als die beliebigen Prosieben-Produktionen mit Alexandra Neldel (oder wer da gerade hipp ist), aber wenn man sich Til Schweiger und Matthias Schweighöfer geradezu herbeiwünscht, kann ein Film nicht so viel richtig machen.

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viewer

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Bewertung4.0Uninteressant

Die ersten 30 Minuten sind für eine Teenie-Komödie sogar richtg süß, was in erster Linie an der bezaubernden Anna Fischer liegt. Aber dann ist es doch nur eine mehr als durchschnittliche Komödie mit Reißbrett-Dramaturgie. Die Nebenfiguren teilweise arg schablonig, der Plot an einigen Stellen stark gewollt. Insgesamt doch nur ein fader Abklatsch von altbekannten, ausgetretenen Plot-Pfaden. Naja, dem durchschnittlichen Teenies reicht das offenbar.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film wie er deutscher nicht sein könnte.
Die Vorgeschichte wird in hölzernen Dialog-Ketten versucht zu erklären, was in keinster Weise natürlich wirkt, alles ist voraussehbar und dadurch langweilig.
Die Story hat man so auch schon zig-tausendmal aus irgendwelchen ausländischen Filmen gesehen und zudem nervt mich die Art und Weise wie Anna Fischer spielt. Meiner Meinung nach eine der überschätzesten Schauspielerinnen überhaupt in Deutschland, egal ob in Interviews oder in einer ihrer Rollen, sie schafft es immer, dass ich sie ab Sekunde 1 unsympathisch finde. In diesem Fall auch sehr unglaubwürdig gespielt. Generell wirken die Darsteller sehr farblos, selbst Kostja Ullmann kann dieses mal nicht glänzen (außer mit seinen Aussehens).
Für kleine pubertierende Mädchen die von der großen liebe zu ihren Justin Bieber, Tokio Hotel oder Twilight-Stars träumen zu empfehlen, ansonsten recht eintönige Unterhaltung.
Meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Bis auf ein paar kleinere Schmunzler kann dieser Film leider mit nichts wirklich punkten. (Erinnert mich zudem sehr an die ebenfalls mittelmäßige Deutsche Komödie "Besser als Schule")

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Bloopunkt

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein super süßer Film!
Eigentlich bin ich nicht so ein Romantikfan, aber"Groupies bleiben nicht zum Frühstück" ist dann doch einer von der besseren Sorte.
Gestört hat mich nur Anna Fischers seltsame Stimme und ihr teilweise gekünsteltes Auftreten, das mich irgendwie an ein Sesamstraßenmonster denken ließ.
Gleichzeitig haben sie allerdings versucht das Ganze authentisch zu machen, was ihnen in meinen Augen recht gut gelungen ist, bis auf den Teil mit dem Manager und dem Bananenvertrag(z.B.),das wirkte reichlich gekünstelt und sehr Klischeehaft.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein klassisches Motiv - Teenie-Lovestory mit Hindernissen. Dass man daraus mehr machen kann, als eine kitschige Schnulze, zeigt dieser Film deutlich. Irgendwie scheint alles schonmal dagewesen, aber offenkundig geht es besser. Groupies bleiben nicht zum Frühstück besticht durch eine bis ins Detail sehr wohl gewählte Besetzung und einen pointierten Humor. Immer wieder werden kleine Gags eingestreut, die einen gerne einmal überraschend treffen. Und die Witze sitzen. Es ist kein platter Peinlichkeitenhumor, wie man ihn aus 1001 US-RomCom kennt. Die Fremdscham beschränkt sich auf ein Minimum, und vor allem die lockere Art, die Lilas Freundin mit ihrer Berliner Schnauze an den Tag legt, haucht dem Film Leben ein und würzt ihn mit passendem Lokalkolorit. Nicht nur das Spiel selbst, allem voran, das der Protagonisten, ist äußerst sympathisch, der ganze Film ist es. Ein rundum gelungenes Werk mit ordentlicher Musik, das nicht nur locker mit den meisten Hollywood-Produktionen mithalten kann. Groupies bleiben nicht zum Frühstück hat mir persönlich besser gefallen, als die meisten Teenie-Schmonzetten aus der selbsternannten Traumfabrik. Soviel zum Thema deutscher Film!

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SwanNebula

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Bewertung7.0Sehenswert

süßer Teenefilm...
ganz nach dem Aschenputtel Prinzip, einfaches Mädchen findet Prinzen. Gute Fee kommt mit ihren Moped und gemeinsam kämpfen sie sich zum Prinzen vor.....:)

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Shurtugal

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine witztige und spritzige Teenie-Komödie und einer meiner Favoriten unter den Kostja-Filmen! Ein schnulziger Happy-End-Film!

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trudi

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Bewertung9.5Herausragend

der deutsche '10 Dinge die ich an dir hasse'

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ralphiee

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Bewertung3.0Schwach

Bravolesende Kinder mit Tokio-Hotel ÄH Berlinmitte(toller Name für eine junge, aufstrebende Band, die eigentlich nur aus dem trendigem Chris besteht)-Vorliebe und Klischeklassengemeinschaft (unwitziger deutscher Komiker als Lehrer, Kiffer mit Kopfhörern und Rastas, Parishiltons, Ökotusse..) - geil auch die PR-Tusse "geht's noch, wir haben hier nen tighten schedule".. toller Film.

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The-Charming

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Bewertung2.0Ärgerlich

typisch deutscher film. scheiße.

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Morrigan

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vorgemerkt

Green Day als klangliche Inspiration. Der Film wird geguckt xD

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dsarea51

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Bewertung4.5Uninteressant

Deutsche Notting Hill Kopie. Sogar die Szene aus Notting Hill, in der die Freunde im Lokal zusammensitzen und dem Protagonisten zustimmen, dass er sich richtig entschieden hat dem Star einen Korb zu verpassen, wird in "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" dreist nachgemacht.
Dazu kommt die penetrante Stimme der Hauptdarstellerin und das absolut künstlich wirkende, dumm-naive Schauspiel aller Darsteller.
Der Film verursacht kein Augenkrebs, und die Story ist dank des großen Vorbilds Notting Hill auch nicht völlig uninteressant. Für mehr als 4.5 Punkte reichts bei mir aber nicht...

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lil_phoenix88

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Bewertung6.5Ganz gut

Noja .. war ja doch ganz süß gemacht. Das mit dem Singen muss wohl nochmal geübt werden, kam nich so wirklich echt rüber an manchen Stellen (und laut meiner Recherche wurde von den Darstellern selber gesungen), ... aber doch ne amüsante Story. :)

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DBW

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine positive Überraschung muss ich sagen. Klar ist die Beziehung der 2 Hauptrollen ein wenig übertrieben, aber was verlangt man, wenn man sich eine "Liebeskomödie" anguckt? Die Rollen sind komplett gut besetzt sind, sei es die kleine pubertäre Schwester, die beste "Berliner Schnauze" Freundin, der hart wirkende doch sympatische Leibwächter oder sogar der Lehrer der eigentlich gar nicht versteht um was es geht, allesamt passen perfekt in ihre Rollen.

Als Berliner ist es angenehm das Leben der Stadt teils im Film wieder zu erkennen, interessanter noch finde ich, wie Vertragsklauseln und das Produzentendasein gedeutet werden.

Wer Bock auf harte Action hat ist bei dem Film eh falsch, wer sich allerdings auf das Genre einlassen möchte und kann wird (neben tatsächlich gelungener Filmmusik) definitiv nicht enttäuscht

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Lilyleolacross

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine moderne Cinderella Story in der Großstadt und irgendwo erfüllt der Film eine Mädchenfantasie von jedem Teenager.
Als eine Frau deutlich außerhalb der Zielgruppe, finde ich den Film süß, erinnert einem immer an die eigene Jugend. Schauspielerische Leistungen und Besetzungen sind nicht überragend, aber ist ganz nett und amüsant.

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DonJohnso

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Bewertung5.0Geht so

Teilweise gute schauspielerische Leistungen, teilweise üble Fails; Teilweise lustige, erfrischende Story, teilweise unglaubwürdige Wendungen.. Im Mittel also mittelmäßig.. Vermutlich eher was für kleine Mädchen auf nem DVD Abend.

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