Imaginary Heroes
Imaginary Heroes (2004), DE/BE/US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 10.11.2005
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
74 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
mit Jeff Daniels und Michelle Williams
Nach dem tragischen Selbstmord ihres ältesten Sohnes hat die Normalität in der Familie Travis ein Ende: Teenagersohn Tim (Emile Hirsch), das schwarze Schaf der Familie, schleppt sich durchs Leben wie in einem Alptraum. Teilnahmslos und scheinbar ohne jede Zukunftsperspektive zieht er sich mehr und mehr in seine eigene Welt zurück, in der nur noch wenige Zugang zu ihm finden. Vater Ben (Jeff Daniels) verliert vollkommen den Boden unter den Füssen, sieht nach dem Tod seines geliebten Sohnes keinen Sinn mehr im Leben. Er behandelt seine Familie wie Fremde und kapselt sich zusehends von der Umwelt ab. Und Mutter Sandy (Sigourney Weaver) greift zu Sarkasmus und einer noch stärkeren Dosis Drogen, um den Schmerz zu verarbeiten. Gleichzeitig führt sie eine seit Jahren andauernde Fehde mit der Nachbarin. Der Grund dafür kommt nach und nach ans Licht – und droht, die ohnehin fragile Familie endgültig auseinander zu bringen. Doch nicht nur Sandy hütet ein tragisches Geheimnis…
Cast & Crew
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Jeff Daniels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Travis
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Michelle Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Penny Travis
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Kip Pardue
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matt Travis
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Deirdre O'Connell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marge Dwyer
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Ryan Donowho
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyle Dwyer
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Jay Paulson
Schauspieler
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Lee Wilkof
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mitchell Goldstein
Filmdetails Imaginary Heroes
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Kommentare (4) — Film: Imaginary Heroes
Kommentar schreibenstevenwolff 2011/08/27 15:19:25
Kommentar löschenTolle Schauspieler können die zahlreichen Klischees nicht wettmachen. Außerdem wirkt das Drehbuch total überladen. Es ist einfach too much.
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M9K 2011/07/23 18:29:11
Kommentar löschenBin nur durch Emile Hirschs Filmographie, der mich in "Into the Wild" und "Milk" überzeugt hat, auf diesen Film gestoßen. Der Inhalt des Streifens ist nicht der einer gewöhnlichen Hollywood-Produktion, daher ist der Film eher ein Geheimtipp. Teilweise hab ich mich an Zach Braffs "Garden State" erinnert gefühlt: Das Leben und die Probleme normaler Menschen in einer Vorstadtsiedlung werden dem Zuschauer nahe gebracht. "Imaginary Heroes" weist aber einen größeren Personenkreis auf, bei dem man einen Einblick in den Alltag aller Familienmitglieder nach dem Selbstmord des ältesten Sohnes erhält und jeder für sich versuchen muss, damit weiterzuleben. Besonders gut gefallen haben mir in ihrer Rolle Sigourney Weaver und Emile Hirsch. Eigentlich schade, dass der Film so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Wenn man ihn jedoch erst einmal entdeckt hat, wird sich herausstellen, dass es nicht die schlechteste Filmwahl war.
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Leisureking 2010/04/22 19:06:08
Kommentar löschenDas Thema Selbstmord findet in den meisten Filmen eher am Rande statt. In diesem Film motiviert und dominiert der Suizid eines Sohnes/Bruders/Sportidols die komplette Handlung. Alle sind irgendwie betroffen und jeder geht auf seine Weise damit um. Der Fokus liegt natürlich in aller erster Linie auf den Familienangehörigen und ihre Trauerarbeit, die sich (in Jahreszeiten aufgeteilt) über circa ein Jahr erstreckt. Langsam aber dennoch intensiv schildert der Film, wie sich die Psyche der Protagonisten sowie das soziale Gefüge der Familie (besonders interessant: in Abgrenzung zum Umfeld, das seine ganz eigenen, eher oberflächlichen Anforderungen stellt) neu konfiguriert und so manche Problematik aufdeckt. Sehr sehenswert.
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ElGuapo 2007/08/29 09:59:32
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