In & Out

In & Out (1997), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 29.01.1998

6.3 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
871 Bewertungen
18 Kommentare
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von Frank Oz, mit Kevin Kline und Joan Cusack

In der Nacht der Oscar-Verleihung sitzt das gesamte beschauliche Örtchen Greenleaf, Indiana, wie gebannt vor dem Fernseher, unter ihnen der beliebte Highschool-Lehrer Howard Brackett (Kevin Kline). Einer seiner ehemaligen Lieblingsschüler, Cameron Drake (Matt Dillon), ist in der Kategorie Bester Hauptdarsteller nominiert. Groß ist auch Howards Freude als Drake tatsächlich die begehrte Trophäe gewinnt und seinen Lehrer in der folgenden Dankesrede erwähnt – bis zu dem Moment als Drake den angesehenen Lehrer in aller Öffentlichkeit als Homosexuellen outet. Nicht nur Howard selbst ist geschockt, auch seine Verlobte Emily (Joan Cusack), seine Eltern und die gesamte konservative Ortschaft verlangen nach Aufklärung. Je mehr Howard jedoch versucht, seine Männlichkeit zu beweisen, um so mehr gerät sein Leben aus den Fugen.

Die Idee zu In & Out entstand in Anlehnung an Tom Hanks Dankesrede, die dieser 1994 bei der Oscar-Verleihung hielt, nachdem er mit dem Sozialdrama Philadelphia den Oscar gewonnen hatte. Für seine Rolle als homosexueller Anwalt, der nach dem Krankheitsausbruch von Aids von seiner Kanzlei gefeuert wird, sich aber nicht unterkriegen läßt, wurde Hanks als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In seiner Rede dankte Hanks seinem ehemaligen Highschool-Schauspiellehrer, sowie einem seiner Mitschüler und gab darin beide als homosexuell zu erkennen.

In & Out bekam größtenteils positive Kritiken und wurde vor allem für die Art und Weise gelobt, wie das Thema Homosexualität in den öffentlichen Diskurs getragen wurde. Kommerziell gesehen war In & Out relativ erfolgreich, der Film spielte knapp das Doppelte seiner Produktionskosten von 35 Mio. US-Dollar ein.

Für ihre gemeinsame Szene in In & Out waren Kline und Tom Selleck bei den MTV Movie Awards in der Kategorie Bester Filmkuss nominiert. Joan Cusack war als Beste Nebendarstellerin für einen Oscar, sowie den Golden Globe vorgeschlagen und gewann den American Comedy Award als Lustigste Nebendarstellerin. Den Oscar, den Cameron Drake in In & Out seinem Lehrer Howard Brackett übergibt, ist Kevin Klines eigener Oscar, den er 1988 für seine Rolle des Otto in Ein Fisch namens Wanda bekommen hatte. (JW)

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Kommentare (18) — Film: In & Out

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Howard Brackett lebt ein ganz "normales" Leben. Er ist Lehrer für englische Literatur an der örtlichen Highschool in einem konservativen Städtchen und wird demnächst die Frau, die er liebt, heiraten. Jedoch steht vor diesem freudigen Ereignis noch ein anderes Event an, denn ein ehemaliger Schüler von Howard ist für den Oscar nominiert und gewinnt eben diesen für die Rolle eines Homosexuellen. Alle freuen sich, nur mit seiner Dankesrede rechnet keiner: "Wisst ihr, ich habe eine Menge über heute Abend nachgedacht und beschlossen, diesen Abend einem wunderbaren schwulen Lehrer zu widmen. Mr. Brackett: Wir haben gewonnen!" Was für ein überraschender kleiner, aber feiner Film, der ein heikles Thema anspricht und gekonnt erzählt ohne dabei lächerlich zu wirken. Großen Unterhaltungswert bietet zudem der Protagonist von 'In & Out', denn Kevin Kline macht seine Sache wahrlich ganz wunderbar. Der Film ist absolut sehenswert und hebt garantiert die Laune!

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Grohacke

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist lange her...Aber wenn ich mich recht entsinne, fiel der für mich unter den Dirk-Bach-Effekt: schwul allein ist nicht witzig.

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CapitanKnaecke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Inzwischen habe ich 10 mal angefangen, Einleitungssätze für eine mögliche Kritik zu IN & OUT zu schreiben. Witzig, spritzig, etwas lustiges und doch relevantes, so wie der Film selber. Gelingen will es mir nicht. IN & OUT glänzt in erster Linie durch die blenden geschriebenen Dialoge und zum anderen durch die beiden Schauspiellegenden Kevin Kline als Protagonist sowie Tom Selleck. Beides in Verbindung zuzüglich des ungewohnten Rollentypus Sellecks und den amüsanten und trotzdem genialen Posen, Gestiken und Mimiken eines Kevin Klines machen IN & OUT zu einem unbedingt sehenswerten Film. Neben der hochgradigen Portion an Humor, den vor allem Kline in Perfektion und mit genialen Timing darstellt, ist dieser Film außerdem eine durchaus relevante Werbung für das tolerante Zusammenleben.

Wie erwähnt spielen Kline und Selleck den übrigen Cast nahezu an die Wand, was nicht heißen soll, das Joan Cusack, Matt Dillon oder Bob Newhart einen schlechten Job machen: Sie spielen durchaus solide bis gut, aber K&S dominieren das Geschehen und drücken dieser oz´schen Komödie durchaus ihren Stempel auf. Einerseits macht das sehr viel Spaß die beiden zusammen in Aktion zu sehen, andererseits ist es etwas Schade, da die Nebenrollen durchaus interessant und gut besetzt worden sind.

Es bleibt dabei: Unterschätzt, etwas anders und vor allen Dingen zitatetauglich:

"NICHT TANZEN!!!!!!"

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

CapitanKnaecke

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:D :D :D Danke lieber Coach!


JackoXL

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"Arnold tanzt nicht. Der kann nicht mal laufen!":D


VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein echter Mann tanzt nicht, NIEMALS!

*dance*

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Traumtänzerin

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Bewertung4.5Uninteressant

Wenn ich mir den Trailer ansehe, muss ich jetzt noch schmunzeln. -„Wahre Männer tanzen nicht: Widerstehen Sie dem Discobeat!“ :D-
Da werden aber auch schon fast alle Gags mit denen der Film aufwartet gezeigt. Obwohl ich mich bei manchen Szenen wirklich herrlich amüsiert habe, bin ich nicht mit der Mehrheit der Community einer Meinung. Klevin Kline ist wie immer super. Es fängt auch eigentlich alles gut an, obwohl zwischendurch ab und an langeweile aufkommt, habe ich mich bis zu einem Zeitpunkt gut unterhalten gefühlt. Schließlich werden die einzelnen Klischees satirisch nacheinander abgefeiert.
*SPOILER*
Eigentlich dachte ich, dass sich die Geschichte so entwickelt, das die Hochzeit platzt, er aber im Endeffekt doch nicht schwul ist. Ihm das quasi nur eingeredet wurde und er dann doch wieder zu seiner Verlobten zurückfindet. Als er sich dann aber outet und dann fest darauf besteht schwul zu sein, konnte ich es nicht fassen. Ab dem Zeitpunkt ging der Film für mich bergab. Nicht zu toppen, in Punkto Langeweile war die sehr lange Szene bei der Schulabschlussfeier, als dann doch alle den schwulen Lehrer unterstützen.
Mir gefällt zwar die Message, dass ja jeder seine Geheimnisse hat und es nicht schlimm ist sich dafür zu schämen und zu outen (wunderbare Szene als die alten Frauen nach der geplatzten Hochzeit miteinander reden). Aber dadurch das der Lehrer tatsächlich schwul ist, wird es so dargestellt, als sei jeder Mann, der die Klischees eines schwulen verkörpert, also gerne tanzt, Barbra Streisand Filme sieht, etc. schwul. Außerdem (auch wenn nicht ernstzunehmende Komödie) erkennt er plötzlich nach 3 Jahren Verlobung, dass er es ist, nur weil es die ganze Welt ihm das einredet. Das hat mir überhaupt nicht gefallen, deshalb gibts auch von mir die geringe Bewertung.

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Traumtänzerin

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Ja ok, in dem Punkt muss ich dir absolut Recht geben! Mir gefiel eben nur nicht, dass ein Mann, der nur weil er nicht "die totale Männlichkeit" verkörpert, gleich als schwul abgestempelt wird.


judischnudi

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Da sieht man mal wieder, was für ein toller Schauspieler Kevin Kline ist, ich dachte damals, er wäre wirklich schwul. Die beste Reaktion auf ein Coming Out: "Aber du bist doch so groß."- Ich hau mich weg!


hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

In & Out

Es gibt so Filme, die nennt man Komödien, ein für mich recht unbekanntes Genre oder besser gesagt Terrain. Immer sehr fremd was dort immer auf mich zu kommt, manche nennen es Witz, wiederum andere Humor und der alte und reaktionär veranlagte Hoffman hat Angst vor so was, meistens. Und dies besonders in Hinsicht auf neuere Filme (ich werde den Namen der gemeinten Komödien sicherlich nicht aufschreiben, da es mein Herz kaum verkraften würde), das ist dieser hier zwar nicht unbedingt, es sollte aber erwähnt werden. Jedenfalls gibt es solche Filme, die ich wie die Pest hasse und dann gibt es Filme beziehungsweise Komödien wie diese hier. Wie "In & Out" von Frank Oz aus dem Jahre 1997.

Erstmal eine wunderbare Geschichte, eine Story um Toleranz gegenüber Homosexuellen, mit kleiner Botschaft, schön so was, glücklicherweise nicht so abgehoben und übertrieben, aber doch einfach klasse ausgedacht, herrlich wie hier auf die dicken und üblichen Klischees eingegangen wird und diese gekonnt aufs Korn genommen werden, nebenbei inspiriert von Tom Hanks, der bei seinem Oscar für "Phildadelphia"(der eigentliche Gegenpol zu "In & Out" könnte man fast sagen) seinen ehemaligen Sportlehrer outete, so die Geschichte: Als der Oscar-Gewinner Drake behauptet, dass sein einstiger Lehrer Brackett schwul sei und das drei Tage vor seiner Hochzeit, so bricht bei Brackett das Chaos aus. Natürlich leugnet er zunächst alles, doch dann zweifelt er selbst.

Dazu noch eine tolle Besetzung, im Rampenlicht des ganzen Spektakel als Lehrer Brackett ein grandioser Kevin Kline, wieder einmal endlos sympathisch spielt er die Rolle, alle meine 10 Herzen für diesen Mann und seine Leistung, so macht der Film erst richtig Spaß. Neben ihm gäbe es noch eine exzellente Joan Cusack als seine Verlobte und Kollegin Emily, auch ihr bemerkt man den Spaß am Spiel an, als ihr ehemaliger Schüler und frischgebackener Oscar-Preisträger darf auch Matt Dillon (ungewöhnlich blond) glänzen. Das Highlight der ganzen Besetzung bildet für mich dann noch ganz klar Tom "Magnum" Selleck (ohne Schnurrbart und ich wiederhole OHNE Schnurrbart), auf jeden Fall köstlich wie er seinen Charakter mimt, keinesfalls übertrieben oder over-the-top, nein liebevoll und in dem Sinne sehr schön zurückhaltend in Bezug auf die Homosexualität seiner Rolle, die des Reporter Malloys, da dürften uns in der Hinsicht bereits einige absolut platte Figuren im Kopf rumschweben. Selleck bleibt aber glaubwürdig und trotzdem sehr amüsant, muss man erstmal schaffen.

Frank Oz trägt seinen Film dazu federleicht bis zum Ende, tolle Unterhaltung, sehr humorvoll erzählt. Ein feiner Mix eine bisschen hier von, ein bisschen davon, satirisch, witzig-harmlos und dann herrlich übertrieben melodramatisch, hier wieder sei erwähnt das Spiel mit den Klischees, mit Fahrt und viel Tempo, so machen Filme erst richtig Spaß und der richtigen Stimmung bzw. diese schlägt auch öfters um, natürlich stets leise-humorvoll oder auch einfach köstlich, denn Gags zünden genug, besonders hervorheben möchte ich da "Die Oscar-Verleihung", himmlisch gehandhabt, ganz klasse die Anspielungen auf verschiedene Filme bzw. Schauspieler und deren Rollen und mein besonderer Favorit (ACHTUNG GAG-SPOILER, WENN ES DAS ÜBERHAUPT GIBT, ICH WARNE LIEBER MAL): Steven Seagal bei den Oscars nominiert für seinen Film "Ein Schneeball in der Hölle", alle Steven Seagal Fans wissen auf was das eine Anspielung ist....korrekt auf den Müll-Film-Trash-Klassiker(denke ich mal, hab den nie gesehen oder doch?) "Auf brennendem Eis" oder alternativ "Steven Seagal gegen die Robben" (oder war es für?). Nun gut hier sind auch die Kurzauftritte von Stars wie Glenn Close und Whoopi Goldberg gelungen. Auch schön Clint Easwood nominiert bei den Oscars nominiert für "Der Kauz" finde ich sehr charmant(KLEINER GAG-SPOILER-ENDE, FALLS ES EINER WAR)
Charmant ist natürlich auch der Ganze Film, eben stets sympathisch erzählt. Hat mich sogar fast irgendwie an die Filme von Frank Capra erinnert. Mit kleinen Seitenhieben und sogar teilweise etwas nachdenklich.
Nun noch kurz zu der Kamera macht auch eine gute Arbeit, liefert saubere und durchaus kann man sagen bezaubernde Bilder ab, schöne Aufnahmen gibt es immerhin genug.

Weiterhin finde ich die Charaktere auch gelungen, mit kleinen Ansätzen von Tiefgang und super sympathisch gestaltet, wie gesagt, so fängt die Unterhaltung erst richtig an, einfach klasse. Dazu wurde selbstredend auch der passende Soundtrack nicht vergessen, wenn der nicht famos gewählt ist dann weiß ich selbst nicht, ein kleines Beispiel: "Macho Man" von The Village People, hab heute noch einen Ohrwurm, kann man als positiv beurteilen, wie auch als negativ.

So was ich nun noch zum Schluss sagen will ist, dass "In & Out" einfach toll ist, tut niemanden weh, unterhält erstklassig, etwas kurzweilig, aber sonst die perfekte und Mischung für eine liebevoll gemachte Komödie, die auf sanfte Ironie setzt und so mit den Klischees spielt.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

slangbanger!

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leider verpasst :(


hoffman587

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Wird bestimmt bald wiederholt, kommt recht oft im TV:)
Bzw. finde auch, dass er die ´DVD wert ist:)


ghutmann102

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach zig mal auf Deutsch und auf Englisch............. Ich liebe diesen Film!!!!
"Also wer ist hier Schwul"

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

Von Frank Oz, dem Erfinder von Miss Piggy und Yoda, kann man eigentlich immer einen netten, unterhaltsamen Film erwarten. IN & OUT ist nicht besonders anspruchsvoll und erst recht nicht sozialkritisch (auch wenn Oz hier den Anschein erwecken möchte), aber doch sehr lustig. "Mein Mann hat drei Hoden. Es ist ekelhaft" ist seither ein geflügeltes Wort, zumindest bei mir. Und ganz nebenbei hat Lauren Ambrose (Claire Fisher aus 6FU) hier ihren ersten Leinwand-Auftritt.

****/.. Weiterkichern: HOUSESITTER (1992), Jeffrey (1995)

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Abronsius

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf „Schwulen Microwellen" eindeutig auf Klassiker-Kurs.
Wird von Mal zu Mal besser.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr unterhaltsame Komödie, ohne dass die behandelte Thematik ins Alberne oder gar Abwertende abdriftet.

Peinlich sind letztendlich immer diese kleinen handwerklichen Unzulänglichkeiten, über die ich mich nun nicht unbedingt maßlos aufrege oder ärgere, aber ich dennoch immer wieder aufs Neue verwundert bin, dass soetwas nicht frühzeitig auffällt - selbst im zweiminütigen Trailer, ist gleich dreimal das Mikro oben am Bildrand deutlich erkennbar.

Aber gibt natürlich Schlimmeres im Leben...

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Tyler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film behandelt ein Thema mit dem man Gefahr läuft, schnell in Klamauk oder Herabwertung zu enden, aber hier wird das sehr gut umschifft. Die Figuren sind alle sehr schrullig und liebenswert mit viel Liebe zum Detail, wie zb die Modelfreundin von Matt Dillon oder die Eltern von Kevin Kline. Steh immer zu dem was du bist und versteck dich nicht. Recht hat er der Film!

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freakfried

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

absolut liebenswürdige komödie mit einem herrlich schrägen kevin kline!!! ein film, den man einfach immer wieder gucken kann...besonders beim weiberabend mit mami^^

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Ha Ha der Film hat was?Kevin Kline und Magnum als Homosexuelle super lustig!!

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harperpitt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich sag nur "Sind denn hier alle schwul?"

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duffy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr gelungen mit viel Herz und dabei nie beleidigend.

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CapitanKnaecke

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Two Words: Kevin "Mr. fucking Awesome" Kline


elizabethanne

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Bewertung9.5Herausragend

ein rundherum klasse Film und Sonya das Supermodel !

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iicchh

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Bewertung7.5Sehenswert

Fröhliches Filmchen.

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Contadinella

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich sag nur "Nicht tanzen" aber köstlich amüsieren.

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