James Bond 007 - Man lebt nur zweimal

You Only Live Twice (1967), GB Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 14.09.1967

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6.6
Kritiker
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6.9
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39 Kommentare
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von Lewis Gilbert, mit Sean Connery und Desmond Llewelyn

Ein amerikanisches Raumschiff wird gekarpert und die Amis sind natürlich überzeugt, dass die Russen hinter dem Space-Kidnapping stecken. James Bond klärt auf.

Als amerikanische und russische Raumschiffe auf ungewöhnliche Weise gekapert werden, verdächtigen Washington und Moskau sich gegenseitig. Der britische Geheimdienst glaubt, es besser zu wissen, und so kommt Agent 007 alias James Bond (Sean Connery) zu einem neuen brisanten Auftrag. Zunächst täuscht er seinen Tod vor, um sich nach Tokio abzusetzen. Dort bekommt er es mit den Damen Aki (Akiko Wakabayashi) und Mrs. Brandt (Karin Dor) zu tun bekommt. In Japans Geheimdienstchef ‘Tiger’ Tanaka (Tetsuro Tamba) findet er einen Verbündeten, der ebenfalls mit allen Wassern gewaschen ist. Es dauert nicht lange und sie finden heraus wer hinter all dem Übel steckt: Schurke Blofeld (Donald Pleasence).

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Kritiken (3) — Film: James Bond 007 - Man lebt nur zweimal

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Bondsai in Japan! Mit einem Lächeln wird er allerorten begrüßt im Land der aufgehenden Sonne, größer als alle anderen. Sean Connery klont "Feuerball", den Vorgänger, und Lewis Gilbert Terence Young, den Regisseur des Vorgängers, indem einerseits das davor kommerziell erfolgreiche Konzept von der Mentalität stärkerer Technikzuwendung noch etwas überhöhter begriffen wird und andererseits Connerys chronische Amtsmüdigkeit das Beweismittel beschert, dass in "Man lebt nur zweimal" zum zweiten Mal mittlerweile nicht mehr viel übrig geblieben ist von des raubeinigen Gentlemans zwischen Charmeur und Chauvinist. Die lässigen Einzeiler gehen den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt zwar immer noch auf den Keks, aber Connery wandelt dennoch wie eine Leiche durch den Film. Das soll kein Vorwurf sein, "Man lebt nur zweimal" hat andere Stärken und er ist weiß Gott nicht so sporadisch im Ausreizen der Bond-Momente wie der tendenziell handzahme, fußlahme "Feuerball"…

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Einer der schwächeren Bonds, aber trotzdem Kultig

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Nach “Feuerball” wieder ein Bond-Film, der richtig Spaß gemacht hat.

Natürlich ist auch dieser Film übertrieben, doch auf so charmante Art und Weise, dass man gerne darüber hinweg sieht und eigentlich nur darüber schmunzeln kann. Als James Bond nach seiner “Beerdingung” im U-Boot geborgen wird und Ms und Moneypennys Büro dort fast identisch eingerichtet sind, fand ich das recht lustig. Alle Schauspieler scheinen diesmal glänzend aufgelegt zu sein und handwerklich ist der Film auch einiges besser als sein Vorgänger. Auch hier ist Bond wieder der unbezwingbare Siegertyp, der die Lage stehts im Griff zu haben scheint und eigentlich die ganze Sache nur mit mehr Glück als Verstand übersteht, aber das erwartet man in den Filmen ja auch ein bisschen. Dabei ist der große Showdown in dem erloschenen Vulkan eines der großen Highlights der gesamten Reihe.

Eigentlich gibt es gar nicht soo viel zu meckern und zu guten Filmen weiß ich irgendwie auch nie viel zu sagen. Negativ fallen aus heutiger Sicht höchstens die Effekte auf, aber damals ging es nun mal nicht wirklich besser. Außerdem ist die Darstellung Blofelds leider etwas enttäuschend - als mächtiges Oberhaupt von S.P.E.C.T.R.E. (diesmal beim richtigen Namen genannt) kommt er dieses Mal leider nicht rüber.

Also, auch “Man lebt nur zweimal” gehört neben “Goldfinger” zu den besseren Bond-Filmen und sollte aber auch von Bond-fremden Actionfilm-Liebhabern mal getestet werden.

http://xander81.wordpress.com/2008/10/17/kritik-james-bond-007-man-lebt-nur-zweimal/

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Kommentare (34) — Film: James Bond 007 - Man lebt nur zweimal


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Wall

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf der einen Seite überzeugt Bond Nr. 5 mit aufwändigen Actionszenen, einer interessanten Story-Idee, sowie der lange überfälligen Konfrontation mit Erzfeind Blofeld. Die "interessante Story-Idee" die sich rückblickend betrachtet natürlich sehr gut in die Zeit des Kalten Krieges einsortieren lässt, sowie eine ironische Anspielung auf den Wettlauf ins All zwischen den USA und der UdSSR darstellt. Allerdings entwickelt sich die Handlung doch zunehmend ins Konfuse und Lächerliche, im Bezug auf Realität, Sinn und Verstand. Auch Bonds Spielereien werden zunehmend fantastischer. Zwar kann man das ganze durch die teils selbstironische Darstellung und das augenzwinkernde Spiel Connery's (welcher in diesem Film allerdings schon etwas nachlässt und ein wenig gelangweilt wirkt - der folgende vorzeitige Ausstieg aus dem Franchise macht sich schon fast bemerkbar) ein wenig relativieren. Dennoch ist "Man lebt nur zweimal" der vorzeitige Höhepunkt in Sachen Realitätsferne der Bond-Reihe (auch wenn er noch mindestens von "Moonraker" übertroffen werden wird).

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Bagadosh

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Bewertung5.5Geht so

[Simons 007-Marathon - Tag 5: Man lebt nur zweimal]

Nach den beiden Über-Vorgängern hatte es dieser Teil etwas schwer. Und er kommt auch an beide Filme nicht heran.

Das Setting ist überaus abwechslungsreich, mit fernöstlichen und sci-fi-Elementen.
Die Weltraumszenen sind wieder mal aus heutiger Sicht lachhaft, mit Raumschiff-fressenden Raumschiffen (ist das Kanibalismus? :D), die danach als Rakete wieder landen. Hier geraten die Effekte der damaligen Zeit an ihre Grenzen.
Die Japan-Szenen wiederum sind im Gegensatz dazu sehr schön und haben mich mit den typischen Inneneinrichtungen der Häuser und den Hattori-Hanzo-Schwertern ein bisschen an Kill Bill erinnert :) .

Leider wird es langsam langweilig, dass Bond immer nur gegen so eine schnöde Organisation mit einem Mann, der nie sein Gesicht zeigt, dafür seine Katze streichelt und seine Mitarbeiter Raubfischen vorwirft, auch wenn die Organisation mittlerweile dabei ist, den Weltraum zu erobern.
Dabei ist die Story immerhin insofern interessant, als dass in diesem Film mitten im kalten Krieg die beiden verfeindeten Nationen gegeneinander ausgespielt werden.

Sean Connery ist leider als 007 nicht mehr ganz so überzeugend in seiner Rolle. Er macht den Eindruck, als wäre er irgendwie gelangweilt.

Außerdem fehlt es dem Film über weite Teile deutlich an Action. Dadurch zieht sich der Film meiner Meinung nach viel zu sehr.

Alles in allem ein fernöstlicher Bond mit intelligenter Idee, der jedoch durch langweilige Gegner, wenig Action und einem gelangweilten Hauptdarsteller nicht so richtig überzeugen kann.
Dennoch ist dieser Teil bei weitem kein schlechter Film!

Morgen verlässt uns dann unser Lieblings-Schotte Sean Connery vorerst und macht Platz für einen Mann namens Lazenby, der dann im Geheimdienst seiner Majestät gegen das Böse kämpft.

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Hfonda15

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Naja die Bondstory die dich hier ja schon ein bisschen gelangweilt hat wirst du noch in sehr, sehr vielen 007 Abenteuern erwarten können ;)
Fand den Streifen stellenweise schon etwas langweilig und vor allem die Ausbildung zum Ninja etwas unnötig(vor allem wenn Connery sich als Asiate verkleiden muss XD)
aber das starke Actionende fand ich ziemlich cool und hat mich noch n paar Punkte springen lassen :)


Bagadosh

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Ja okay, das Ende war wirklich ganz ordentlich, aber zwischendurch passiert halt recht wenig :)


Hfonda15

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn Sean Connery zur Entstehungszeit von ,,Man lebt nur zweimal" seinen MI6 Job bereits an den Nagel hängen wollte, ist seine Leistung bei seinem 4ten Einsatz als 00 Agent immer noch gut, wenn er auch nicht mehr mit dem Einsatz der Vorgängerfilme spielt.
Nach dem fantastischen Vorgänger ,,Goldfinger" war es schwierig an diese Qualität noch einmal anzuknüpfen und das gelingt ,,Man lebt nur zweimal" leider auch gar nicht!
Der Film ist anfangs ziemlich routiniert, man bekommt ein paar nette Bondszenen zu sehen, eine gute Kulisse bei der Bond diesmal ausschließlich in Japan tätig ist und für die 60er Jahre ein paar sehr gute Actionszenen(Hubschrauberkampf).
Alles ist ziemlich durchschnittlich gehalten und auch die Handlung, dass James Bond einen 3ten Weltkrieg der Sowjets gegen die USA verhindern muss, reißt einen bei einem 007 Streifen nicht sonderlich mit.
Wenn der Film dann länger dauert und der Zuschauer sich zum Ende hin anfängt zu langweilen hat man bei diesem Film leider einige ziemlich beschäuerte Szenen eingebaut! James Bond wird zum Ninja ausgebildet was mit der Handlung überhaupt nichts zu tun hat und auch später nicht mehr wichtig ist und der Streifen macht sich selbst total lächerlich in dem man Sir Sean Connery als Asiaten verkleidet was man wohl kaum peinlicher hätte inszenieren können!
(Über die extrem sexistischen Darstellungen der Frauen in diesem Streifen werde ich mich jetzt nicht auslassen, da man von unseren Medien momentan schon genug von diesem Thema genervt wird und der Streifen ist immerhin über 40 Jahre alt!)
Aber das Ende von diesem Bond Einsatz ist dann wirklich brilliant in Szene gesetzt, eine großartige Schlacht zwischen Bonds Ninja-Verbündeten und den Leuten von seinem Erzfeind Blofed lassen den Zuschauer einige Kritikpunkte vergessen und man wird für einige Längen mehr als entschädigt!(Wirklich eine super Filmschlacht, die schon oft parodiert wurde!)
Dank Sir Sean Connery, der in die Rolle des James Bond einfach perfekt passt und einer insgesamt guten Atmosphäre des Film ist der Streifen allemal sehenswert und das Ende entschädigt einen für einige Schwachstellen!

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MrDepad

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Bewertung7.0Sehenswert

Bond 50: Die Jubiläums-Collection [Blu-ray] -5/22- "Man lebt nur zweimal"
Diesmal verschlägt es 007 nach Tokyo, wo er zusammen mit dem dortigen Geheimdienstchef Blofeld stoppen muss, der einen Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion auslösen will.
Sean Connery hatte bei diesem Teil schon regelrecht die Lust an der Rolle verloren und wollte keinen weiteren Bond-Film mehr machen, da er nur noch mit dieser Rolle in Verbindung gebracht wurde und ihn die Reporter regelrecht verfolgten. Diese Unlust merkt man ihm aber meiner Meinung nach nicht wirklich an und so kann er wie immer eine gute Leistung bringen.
Mit Tokyo wird eine tolle Location geboten, die eine schöne Abwechslung zu den bisherigen darstellt. So vergeht die 1. Filmhälfte wie im Flug. Bond ermittelt, kämpft, schießt und flirtet sich von einer atmosphärischen Szene zur nächsten und man bekommt die altbekannte Mischung in, dank dem Schauplatz, neuem Gewand geboten.
Leider fällt der Film dann in der 2. Hälfte merklich ab. Hier wird eins der größten Probleme des Films deutlich. Ihm fehlt ein markanter Gegenspieler und Blofeld hat einfach viel zu wenig Screentime, um diesen Mangel zu kaschieren. Dazu kommt wohl, dass man ein wenig vom Hype der damaligen Kung-Fu-Filme Welle mitnehmen wollte und so wird Bond optisch zum Japaner verwandelt und besucht eine Kung-Fu-Schule, um dort zum Ninja ausgebildet zu werden. Das Ganze empfand ich als ein wenig zu albern, vor allem hat dieser Storyteil im Finale wenig bis gar keine Verwendung, weshalb er sich im Nachhinein als ziemlich überflüssig anfühlt. Bis zum actiongeladenen Showdown in Blofelds Geheimbasis vergeht außerdem ein wenig zuviel Zeit, wo nichts sonderlich spannendes passiert, was zu leichten Längen führt.
"Man lebt nur zweimal" bietet in der ersten Hälfte gewohnt erstklassige Unterhaltung und kann vor allem durch die neue Location Tokyo überzeugen. Leider bricht der bis dahin ausgezeichnete Film in der 2. Filmhälfte merklich ein, sodass viel Potential verschenkt wurde und der grandiose Gesamteindruck merklich getrübt wird.

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Oliver0403

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Bewertung9.5Herausragend

Die typischen Merkmale eines 007 sind hübsche Frauen, exotische Drehorte, hier hauptsächlich Japan, die Tatsache, dass einmal mehr die Welt gerettet werden muss und der Bösewicht. Donald Pleasance sieht hier im Gegensatz zu den Halloween Filmen auch so aus, wie es aussehen muss und alles andere stimmt auch wieder. Wer eine Vorliebe für asiatische Frauen hat, bekommt hier auch richtig was fürs Auge.
*Spoiler*
Dialog zwischen Moneyponny und James: Ich liebe dich. Wiederhole, damit ich weiss, dass du es verstanden hast. Nicht nötig. Das kann ich singen. :D

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David "Noodles" Aaronson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oh James

007 Big in Japan. Ehrensache dass neben dem Land des waagerechten Lächelns auch das des senkrechten besucht wird, mehrmals - alles für die Queen!

Seitens der Story ist dies alles schon doppelt geschüttelt. Bond wird für tot erklärt, umso besser untertauchen zu können. Nach der Filmmitte (sollte ja kein Geheimnis sein) wird Bondsan zum Japaner umgebaut(!) inklusive Spezialtraining, soll ihm bei der Undercoverarbeit helfen! Dabei wird 007 jeweils direkt vor, nach und während dieses Eingriffes/Trainings von Feinden attackiert. Scheint demnach nichts zu bringen! Wieso also dieser Kack? Vielleicht weil jeder in Japan sein 'altes Gesicht' kennt, schließlich wurde sein Ableben, zu Beginn, groß auf den Titelseiten der Zeitungen verkündet? Natürlich wechselt sein Gesicht zum Finalle wieder auf Connery-Standart zurück!
Wie bescheuert. Wie wunderbar.

Selbst die gute Ermittlungsarbeit kommt nicht zu kurz und Connery störrische Art bewahrt den Film davor zu stark ins kalauernde abzudriften. Zugleich waren Gimmicks, Action und Bauten selten so phantasievoll. Hier wird nicht gekleckert, nicht mal geklotzt, es ist irgendwie noch mal eine Steigerung (ja ich weiß, kotzen reimt sich…); ich würde glatt bonden als Begriff vorschlagen. Connery bondet sich seinen Weg durch die Gegnermassen - mit Schlägen die immer nach den Punch auf die Tomate klingen. Miss Aki wurde gebondet.
Bond kennt die ideale Temperatur des Champagners, er spricht japanisch, er trägt Toupet, er kennt die zusammenstzung von Raketentreibstoff, er rennt durch Kugeln. Er ist eine Kugel!!

Dann wäre noch Blofeld, DER große Erzfeind (Wie doof klingt eigentlich das Wort Erzfeind. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Erz-Feind). Ich mag Savalas lieber, Pleasence feine dünne lispelnde Aussprache klingt in meinen Ohren ein bisschen zu lasch, gleich seiner Präsenz im Film.
Dafür ist seine Blocat oft zu sehen. Ich bin vernarrt in Blofelds Katze!!! Will sie unbedingt streicheln. Die einzige Pussy die Bond nie bekommen hat ;)

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Pyro 91

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Bewertung9.0Herausragend

Oh Mann, der Film ist echt daneben...
Und das ist gut so! Die Idee Bond nach Japan reisen zu lassen und ihn nur in dieser einen Location zu behalten, erweist sich als absoluter Glücksgriff.
Ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen, dass "Man lebt nur zweimal" der bisher unterhaltsamste Bond war. Hier wird es urkomisch, überdreht und doch sehr atmosphärisch.

Komödiantische Highlights:
- Bond zieht sich die Kleider von Hendersons Mörder an (die genau passen) und legt damit dessen Komplizen rein. Er spielt den Verwundten, worauf besagter Komplize ihn natürlich ins Büro des Drahtziehers bringt, was Bond sehr gelegen kommt.

- Bond verfolgt eine Frau, die High-Heels trägt...und erwischt sie nicht.
- Bei der japanischen Hochzeitszeremonie muss Sean Connery wie Quasimodo dasitzen, weil er sonst größer als alle anderen ist.

- Bond fliegt mit seinen kleinen Helikopter "Little Nellie" über einen Vulkan, der das feindliche Lager perfekt versteckt. Glücklicherweise wird er gerade dort von feindlichen Jägern angegriffen, was Bond den Verdacht gibt, dass man sich diesen ominösen Vulkan doch mal genauer anschauen sollte.

- Bond liefert sich ein Battle auf dem Dach mit ca. 20 Mann. Er schlägt sich durch, springt vom Dach, kommt unbeschadet unten an, rennt um die Ecke und bekommt eine übergezogen.

- Tanaka besitzt einen Helicopter mit einem Magnet unten dran, der Autos hochheben und sie ins Meer werfen kann.

- Bond wird zum Samurai. Das heißt Brusthaare rasieren, Topfhaarschnitt verpasst bekommen und wie Spock aussehen.
- "Tiger" Tanaka führt Bond in sein Heim ein und beide werden von ein Haufen Frauen umgarnt. Schließlich erklärt er Bond seine Regeln: "Regel Nummer 1: Tue nie etwas selbst, wenn du jemand anderen findest, der es für dich tun kann. Regel Nummer 2: In Japan kommen die Männer immer zuerst, danach die Frauen."
- Helga Brandt, die Sekretärin des Bad-Guys hat Bond dort, wo sie ihn haben will: Gefesselt auf einen Stuhl. Diese Chance ihn zu töten, nutzt sie allerdings nicht, sondern entwickelt lieber einen höchst unlogischen und halsbrecherischen Plan. Sie setzt sich mit Bond in einen Helikopter, fliegt damit in die Höhe, sorgt dafür, dass Bond sich nicht bewegen kann und springt dann mit einem Fallschirm ab (den sie bereits beim Einstieg trug, was Bond aber nicht störte). Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass Bond das Ruder noch rumreisst und überlebt.

- Blofeld hat Chancen noch und nöcher Bond zu töten, entschließt sich aber dann doch ihm Zeit zu geben, damit er einen Plan entwickeln kann, um zu entkommen. Das wurde ja seitdem schon oft und zu recht parodiert!

- Tanaka zeigt Bond sein Ninja-Lager. Ein Ninja ist besonders stark, denn er kann einer Strohpuppe die Arme abschlagen, was er natürlich begleitet von "Huh" und "Hah"-Ausrufen tut.

- Am Ende will Bond noch ein wenig Liebe in einem Schlauchboot machen, doch plötzlich erhebt sich unter ihm ein U-Boot in dem sich M und Moneypenny befinden.

Dazu gibt´s noch herrliche One-Liner und Dialoge (frei zitiert):

Brandt: "Jetzt habe ich sie!"
Bond: "Bedienen sie sich ruhig."
-

Aki (zu Bond): "Mir wird es gefallen unter ihnen zu dienen."
-

Bond: "Wer ist der Chef der Osato-Manufaktur?"
Tanaka: "Mr. Osato."

Köstlich, köstlich muss ich sagen. Nebenbei entwickelt sich noch die Bedrohung eines 3. Weltkriegs, aber das ist eher nebensächlich. xD
Ich kann volkommen verstehen, wenn man bei diesem Eintrag in die Bond-Serie nur noch mit den Kopf schüttelt, aber für mich war das einfach nur urkomisch. Die oben erwähnten Szenen und Dialoge sind übrigens nur ein kleiner Auszug aus dem kompletten Nonsense-Programm. xD

"Man lebt nur zweimal" wirkt wie das Ergebnis einer Brainstroming-Session, bei der man viele Ideen für spaßige Actionsszenen und Sets hatte, um die der arme Drehbuchautor dann eine Geschichte stricken musste.
Doch irgendwie funktioniert das Ganze. Bond hat immer was zu tun und auch wenn Sean Connery gelangweilt aussieht, so bleibt er doch charmant und schlitzohrig.
Wir sehen wunderbare Landschaftsaufnahmen, untermalt von einem genialen Johny Barry-Score, der eine verträumte und urlaubsreife Stimmung verbreitet.
Auch die Actionszenen sind kreativ und toll inszeniert, selbst wenn sie manchmal durch nicht ausgereifte Effekte etwas an Eindruck verlieren.
Das Vulkan-Set ist grandios und der Showdown - Ninjas gegen Dr. Evil äh Blofelds Schergen - ist so wunderbar B-Movie-Sci-Fi-artig, dass er schon wieder Laune macht.
Bonds Mitstreiter, vor allem Mr. Tanaka, sind grundsymathisch und es macht Spaß mit ihnen durch Japan zu reisen.
Und trotz all den Albernheiten kann der Film immer wieder zu spannungsvollen Sequenzen zurückkehren (Giftmord, Kampf um das Piranha-Becken, die Entschlüsselung des Safe-Codes) und man verliert nie das Interesse am Geschehen. Eine wirklich sehr seltsame und liebenswerte Mischung, wobei ich mir natürlich vorstellen kann, dass wenn zukünftige Filme komplett in den einladenden Nonsensebereich kippen, es schnell ermüdend werden kann. Hier ist das allerdings nicht der Fall, es machte Spaß von Anfang bis zum Ende!

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Hfonda15

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Hammer Kommentar und wirklich genial beschrieben, hat mich selbst zum Lachen grbracht


Pyro 91

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Hehe, freut mich. ;)


Freidenker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach dem doch mehr als mäßigen "Feuerball" ist dies wieder ein wirklich gelungener Bond.
Zwar zeigt Connery eine gewisse Dienstmüdigkeit,dennoch ist er immer noch ganz überzeugend als Bond und zeigt eine Leistung wovon die meisten anderen Bond-Darsteller nur träumen können.
Die Handlung dreht sich mal wieder um SPECTRE,das diesmal,mit Hilfe von China,die zwei Großmächte USA und SU gegeneinander ausspielen will um am Ende die Weltherrschaft zu erlangen.
Bond bekommt wiederum in diesem Abenteuer Hilfe vom japanischen Geheimdienstes um Blofeld zu stoppen.
Das ganze ist dabei recht spannend und ich würde auch sagen so Actionreich wie bei kein anderer Bond davor.
Vor allem der Showdown im Vulkan ist einfach großartig und gehört nicht ohne Grund mit zu den legendärsten Bond-Szenen überhaupt.
Generell sind die Sets einfach klasse in diesem Bond,genauso wie die Gadgets von Q,wobei natürlich vor allem "Little Nellie" legendär ist.
Dazu gibt es in diesem Film endlich das große aufeinandertreffen zwischen Bond und seinen großen Erzfeind Ernst Stavro Blofeld,der wirklich großartig von Donald Pleasence gespielt wird.
Enttäuschend hingegen ist ganz klar Akiko Wakabayashi als Bond-Girl Aki,die einfach total blass wirkt.
Außerdem gibt leider die ein oder andere Logiklücke,dennoch im großen und ganzen ein wirklich gelungener und unterhaltsamer Bond-Film.

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LowRidah

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Bewertung3.0Schwach

Ich frage mich die ganze Zeit wer die Flugobjekte (Hubschrauber, Rakete) für die Japaner (und das Phantom) filmt, sodass sie alles immer auf'm Bildschirm haben?
Der Film strotzt nur so vor Goofs, genau so wie die Teile davor :/

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concienda

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Bondfilm mit toller Kulisse in Japan. Die Sprüche sitzen, die Handlung ist spannend und schön straff inzeniert und die Szenen im Weltraum sehen für 1967 auch sehr gut aus. Die finale Schlacht ist auch toll inzeniert und besitzt im Gegensatz zu dem Unterwasserfight in Feuerball das richtige Tempo. Schön auch, das erstmalige komplette Auftauchen von Blofeld. Störend wirkt hier lediglich Bonds merkwürdige Verwandlung in einen Asiaten. Ansonsten ist dieser einer der besten Bonds.

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mannypenny

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Bewertung9.0Herausragend

Einer meiner Top drei Bonds !
Einer der besten John Barry Soundtracks, wunderbare location in Japan, grossartige Ken Adam bauten. und auch Mie Hama als Kissy finde ich zuckersüss, obwohl das leider viele anders sehen.
Und überhaupt finde ich den ganzen Plot viel aufwändiger und interressanter als zb. bei dem mir unverständlicherweisse so gelobten "Liebesgrüsse aus Moskau".
Nur leider zwei Dinge finde ich daneben :
1. Connery als Japaner geht gar nicht.
2.Blofeld schaut sich die Raumkapsel klauerei auf dem Monitor an. Schon vorher sieht Bond den Hubschrauber mit dem riesenmagneten in seinem wagen auf dem Bildschirm.
Wer hat denn dieses gefilmt frage ich jetzt mal ganz naiv.
Sorry , ist das eigentlich noch niemand aufgefallen

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fluxberg

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Doch, ich war auch irritiert. Und dachte dann einfach: those were the days ...


Agent Smith93

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der fünfte Auftritt von Sean Connery als James Bond, sollte eigentlich auch sein letzter werden, denn der Darsteller fühlte sich inzwischen in seiner Rolle schauspielerisch unterfordert, und seine allgemeine Begrenzung auf die Rolle des James Bond begann ihn ebenfalls zu nerven. Ich persönlich finde das etwas respektlos von Connery. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie viele Männer ihr letztes Hemd dafür geben würden, um einmal den berühmtesten Agenten aller Zeiten zu spielen. Trotz allem ist auch der vorletzte Auftritt von Connery als James Bond noch als gelungen zu bezeichnen. Diesmal geht es darum, dass mehrere Raumschiffe der USA und der Sowjetunion spurlos verschwunden sind. Die verfeindeten Länder haben sich natürlich sofort gegenseitig im Verdacht, und das könnte im schlimmsten Fall einen dritten (atomaren) Weltkrieg auslösen. Der britische Geheimdienst, zweifelt allerdings daran, dass eines der beiden Länder tatsächlich die Schuld an den mysteriösen Vorfällen hat. Die Spur scheint nach Japan zu führen, doch eigentlich ist jenes Land (technisch) noch nicht so weit fortgeschritten, um ein dermaßen großes Ding abzuziehen. Es muss also etwas anderes sein. Drei mal dürft ihr raten. Natürlich steckt erneut Phantom (das diesmal seltsamerweise auch in der deutschen Übersetzung als S.P.E.C.T.R.E bezeichnet wird) dahinter. James Bond lässt sich gleich am Anfang des Films "ermorden" um damit die Bösen Jungs in Sicherheit zu wiegen. Meiner Meinung nach ist das zwar eine nette und durchaus ungewöhnliche Idee, aber so richtig notwendig war das ganze Theater auch wieder nicht, denn Bond zeigt sich schon nach kurzem wieder in der Öffentlichkeit. Im späteren Verlauf des Films scheint sich der Verdacht des MI6 zu bestätigen. Tatsächlich hat Ernst Starvo Bloefield (den man hier endlich zum ersten mal ganz sehen kann) in einem erloschenen Vulkan eine geheime Basis errichtet, von der aus er seine teuflischen Pläne in die Tat umzusetzen versucht. Ich muss zugeben, dass ich selten ein cooleres Versteck gesehen habe, als in diesem Film. Wirklich einfallsreich. Mehr möchte ich zur Handlung aber nicht verraten. Der fünfte Bondfilm hat einen sehr asiatischen Touch, und das gefällt mir sehr. Die schönen Aufnahmen der japanischen Landschaft und ihrer Städte sind wirklich eine Freude fürs Auge. Andererseits finde ich beispielsweise die "Umwandlung" von James Bond in einen waschechten Asiaten etwas naja "eigenartig", da er danach eigentlich immer noch nicht wie ein Japaner aussieht. Auch von den Ninjas war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mehr solche Ninjas wie in Batman Begins erwartet. Aber man kann ja nicht alles haben. Und nun zu den Darstellern. Zuerst Sean Connery. Für einen Mann dem seine Rolle so langsam aus dem Hals heraushing, spielt Connery immer noch überraschend gut. Auch wenn er seinen Esprit aus den ersten drei Filmen doch spürbar verloren hat. Sean Connery ist immer noch gut in Form, und gibt sich sichtbar Mühe die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Das Bondgirl Kissy Suzuki wird von Mie Hama gespielt, und macht dabei einen niedlichen und etwas zerbrechlichen Eindruck, aber im Vergleich zu Honey Rider oder Pussy Galore verbleibt dieses Bond Girl einem sicher nicht so lange im Gedächtnis. Tetsuro Tamba spielt den Verbündeten Tiger Tanaka, und das nett. Nicht mehr und nicht weniger. Der aller schlimmste Feind von James Bond Ernst Starvo Bloefield bekommt diesmal seinen ersten echten Auftritt, und das weitaus besser als man denken könnte. Donald Pleasence spielt Bloefield einfach brilliant, und ich kann nicht verstehen, warum er im Nachfolger wieder ersetzt wurde. Für mich jedenfalls ist Donald Pleasence der einzig Wahre Bloefield. Leider wird dieser richtig originellen Figur nur im letzten Filmviertel ein Gesicht gegeben, was für mich eine große Schwäche des Streifens darstellt. Ohne Donald Pleasence würde der Film wahrscheinlich nur 8 Punkte bekommen, so schafft er es aber doch noch einen weiteren halben Punkt zu ergattern. Technisch lässt sich wie bei fast jedem Bond Film nichts aussetzen. Besonders die Szene wo Bond in seinem niedlichen Mini-Hubschrauber "Little Nellie" gegen vier feindliche Hubschrauber ankämpfen muss ist einer der besten Momente im Film, und das nicht nur in technischer Hinsicht. Die Schlacht zwischen den Ninjas und Bloefields Leuten ist einfach nur großartig inszeniert. Die Musik ist schön, aber eher unauffällig. Der Titelsong You Only Live Twice gefällt mir hingegen ganz gut. Abschließend muss ich nur noch sagen, dass auch der fünfte Bondfilm mit Sean Connery immer noch einen Heidenspaß macht, und als unterhaltsamer Actionfilm jeden Fan der Reihe zufriedenstellen sollte.

Bald schaue ich mir auch den allerletzten Auftritt von Connery als James Bond in "Diamantenfieber" an, und werde dann mein endgültiges Fazit zur Connery Ära machen. Aber vorher ist noch Herr George Lazenby im Geheimdienst ihrer Majestät an der Reihe. Dazu mehr in meiner nächsten Bond Kritik.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

„Willkommen in Japan Mr. Bond!“

Bei „Man lebt nur zweimal“ gibt es schon die ersten Ermüdungserscheinungen zu verbuchen, die nicht nur auf die Null-Bock-Einstellung von Hauptdarsteller Sean Connery zurückzuführen sind. Der Film hat allgemein mit einigen Schwächen zu kämpfen. Besonders nervt die etwas zu überzogene Story, die hier erstmalig viel zu sehr in das Phantastische abdriftet. Auch in Sachen Bond-Grils und Bösewicht erzielt man nicht das Niveau der Vorgänger-Streifen. Die Bond-Girls wirken alle ziemlich blass und auch Donald Pleasance in der Rolle des Blofeld ist keine wirklich Bedrohung für 007. Einzig Karin Dor kann als Bond-Girl überzeugen, aber leider wird ihr kein allzu langer Screentime gewährt.

Aber Bond wäre nicht Bond, wenn es nichts Positives zu vermelden gäbe. „Man lebt nur zweimal“ kann vor allem durch sein großartiges Set-Design überzeugen. Die Kulissen und auch die vielen Landschaftsaufnahmen stechen hervor. Auch actiontechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Die Actionsequenzen sind schön in Szene gesetzt und unterhalten ordentlich. Hören lassen kann sich auch wieder einmal der Titelsong (gesungen von Nancy Sinatra) und auch der Score von John Barry. Musikalisch ist das Bond-Feeling pur.

„Man lebt nur zweimal“ gehört leider zu den schlechteren Bond-Streifen der Reihe. Trotzdem gibt es an seinem Unterhaltungswert nichts auszusetzen und im Gesamtpaket ist der fünfte Einsatz von 007 immer noch sehenswert.

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N. Hornblower

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Aber es gibt Ninjas. :)


Spielberg_Fan

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Naja:-)wenn man Ninja Fan ist, ist des bestimmt der Hit


Abettertomorrow

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Bewertung9.5Herausragend

Einer der ganz grossen Bond-Klassiker mit einem traumhaften Titelsong, einem würdigen Bösewicht und Sean Connery auf seinem Zenit, für die Ewigkeit gemacht ("Es wird mir ein Vergnügen sein, unter Ihnen zu arbeiten", Japan-Girls zu 007).

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JannikM

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Bewertung6.0Ganz gut

Der übliche Charme und die Atmosphäre eines James Bond Films kommt leider nicht rüber.

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jacker

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Bewertung6.0Ganz gut

Für meinen Geschmack eindeutig zu wenig spannender Thriller, dafür viel zu viel plumpe Action!
Die Charaktere bleiben alle recht flach und belanglos, selbst zu 007 findet man kaum Zugang, dieser wirkt hingegen auch über Strecken des Films anteilnahmslos! Leider nicht viel vom sonstigen 007-Charme zu spüren!
Nicht wirklich schlecht, aber eine unterdurchschnittliche Bond-Episode!

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Ende der 60er-Jahre war nicht die beste Zeit für Bond-Filme

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Einer der schwächsten 007-Filme, und das trotz reichlich vorhandener Action. Das Bond-Girl/die Bond-Girls sind trotz netter Optik ziemlich nichtssagend und der Kontrahent von James Bond das Gros der Zeit nicht präsent und damit auch kein wirklich guter Gegenspieler. Die besten Filme mit dem weltbekannten Geheimagenten sind einfach diejenigen, in denen der Bösewicht eine starke Rolle einnimmt und dementsprechend Screentime bekommt.

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der cineast

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Definiere grundsätzlich.


guggenheim

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Nicht alle Filme mit ihm als Bond sind sehr gut, er als 007 hingegen schon. Er ist der Prototyp des Agenten.


lori101007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wieder ein typisches Bond Abenteuer! Guter Humor, exotische Schauplätze, schöne Japanerinnen und einen teuflischen Schurken! Wenn einer die Welt retten kann, dann nur Bond, 007!

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Gute Action und überzeugende Kulissen für ein filmisches 60er-Zelluloid-Werk, sieht man mal u.a. von den Spielzeughubschraubern ab, die 007 vom Himmel ballert. ;o)
Die Geschichte jedoch, der in Japan spielenden Bond-Verfilmung, ist dann doch eher leidvoll spannend erzählt, so wie auch das Finale, das sich arg mächtig in die Länge zieht.

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