Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Jason Goes to Hell: The Final Friday (1993), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
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10 Kommentare
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von Adam Marcus, mit Kane Hodder und John D. LeMay
Nachdem Jason von einer FBI-Einheit getötet wurde und nur noch sein Herz lebt, sollte es eigentlich endgültig vorbei sein mit den Taten des Serienkillers. Doch sein Herz hat einen eigenen Kopf und bemächtigt sich des Körpers eines Mitarbeiters im Leichenschauhaus. Um aber seine ursprüngliche Kraft wieder zu erlangen, muß das Herz in den Körper eines oder einer direkten Verwandten. Also macht das Herz Jasons sich in einem Körper eines Fremden auf die Suche.
HandlungJason Voorhees (Kane Hodder) ertrank einst im Camp Crystal Lake, fortan kehrte er immer wieder zu dem Camp zurück und mordete. Aber das FBI schickte beim letzten Mal eine Spezialeinheit, um Jason endgültig zu erledigen. Sie sprengten ihn in die Luft.
Die Gefahr scheint gebannt, doch der Kopfgeldjäger Creighton Duke (Steven Williams) ahnt, dass etwas nicht stimmt. Seine Vermutung bestätigt sich als es bei der Obduktion von Jason zu einem Zwischenfall kommt und das ganze Personal tot aufgefunden wird.
Duke wird schnell klar, dass sich Jason in beliebige Körper hineinversetzen kann. Er kann aber nur seinen eigenen Körper zurück erlangen wenn er sich in den Körper eines Familienmitglieds versetzt. Aber es ist genauso nur einem Familienmitglied möglich Jason für immer zu töten. Die einzige Person die das machen kann ist Jessica (Kari Keegan), die Tochter von Jasons Schwester.
Weiterführende InformationenJason Goes to Hell – Die Endabrechnung auf moviepilot.de
Cast & Crew
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Adam Marcus
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Kane Hodder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Voorhees
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John D. LeMay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steven Freeman
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Kari Keegan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessica Kimble
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Steven Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Creighton Duke
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Steven Culp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Campbell
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Erin Gray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diana Kimble
Regie
Schauspieler
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Rusty Schwimmer
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Leslie Jordan
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Billy Green Bush
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Landis
-
Andrew Bloch
-
Mark Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Mark
-
Dean Lorey
-
Jay Huguely
- Genre
- Thriller, Slasherfilm
- Handlung
- Dämon, Hänselei, Leichenbeschauer, Leichenschauhaus, Machete, Reporter, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
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Kritiken (1) — Film: Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "Jason goes to Hell“ verkündete abermals den Tod des Antihelden, erzählte aber zunächst einmal die Geschichte seiner Wiederbelebung: Als Geist befällt er verschiedene unschuldige Menschen, die dann zu wütenden Killermaschinen mutieren. Der Film brachte die Serie effektiv, fantasiereich und nicht unoriginell zu einem vorläufigen Ende, mit hohem Bodycount, saftigen Mordsequenzen und wunderbar abstrusem Finale. Nachdem Jason zur Hölle gefahren ist, wird in der letzten Einstellung bereits das Crossover mit Freddy angekündigt – auf das die Fans aber noch 10 Jahre warten sollten. [...]
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Mr Vincent Vega 2011/11/30 20:23:36
Antwort löschenDamals waren meine Kritiken noch mit tollen Zusatzinfos angereichert.
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lieber_tee 2011/12/01 01:09:29
Antwort löschenHeute machst du das nicht mehr?
Mr Vincent Vega 2011/12/01 07:38:17
Antwort löschenSagen wir's so: "auf das die Fans aber noch 10 Jahre warten sollten" würde ich heute nicht mehr schreiben.
Kommentare (9) — Film: Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Kommentar schreibenlieber_tee 2011/10/22 18:26:37
Kommentar löschenEin “Freitag der 13.” (fast) ohne Jason, geht das? Nicht wirklich aber zumindest wurde der dümpelnden Serie hier eine, völlig hirnverbrannte, Frischzellenkur unterzogen. Den Slasher-Regeln immer noch folgend gibt es Körpertausch, Seelenwanderung und Creature-Effekte zusätzlich, kombiniert mit trashigen Humor und unzähligen Anspielungen auf andere Vertreter des Genres. Das ist herrlich over-the-top, der handmade Splatter befriedigt jeden Gorehound, nur gut ist der Film nicht, denn Jason fehlt – irgendwie.
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JackoXL 2011/09/12 14:17:09
Kommentar löschenMit 14 hab ich den das letzte Mal gesehen, fand den damals ziemlich gut. Ging mir damals wohl haupsächlich um das böse Rumgeschlachte, war damals leicht zufrieden zustellen. Vor kurzem wieder gesehen, und was soll ich sagen, fand ihn trotz aller Klischees, den reudigen Schauspielern und der simpelen Machart recht unterhaltsam. Da spielt sicherlich die Nostalgie noch eine entscheidene Rolle.
Ein ganz herkömlicher Slasher, der aber zumindest nicht langweilig ist und bei dem man sich bei den heftigen Slasherszenen ordentlich Mühe gegeben hat. Wenn man mal Bock auf Oldschoolgehacke hat, ist der durchaus brauchbar. Jedenfalls deutlich besser als alle Nachfolger des Originals.
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Mr.Film 2011/06/26 15:05:15
Kommentar löschen"Ich nehme einen Voorhees-Burger und dazu ne Portion Jason-Finger."
Der Regisseur hat mal wieder alles auf eine Karte gesetzt und diesen Film in einem ganz anderem Stil gedreht, wenn man so will hat "Jason Goes to Hell: The Final Friday" nichts mehr mit "Freitag der 13te" zu tun, Jason wird am Anfang des Films fertig gemacht, danach kann er jedoch in andere Körper schlüpfen. Warum weiß wohl nur er selbst.
SPOILER:
Wieso lebt Jason überhaupt wieder, der ist doch im 8ten Teil gestorben?
SPOILER ENDE
Originell ist hier mal wieder nichts, vieles kennt man aus anderen Filmen, kreativ war man hier trotzdem. Hier wird schön gemetzelt, das Kunstblut spritzt fröhlich vor sich her.
Das ist aber auch einer der wenigen Gründe hier mal zu reinzuschauen, denn zwischen den Morden herrschen uninterresante und langweilige Szenen.
Der Score ist hier auch sehr nervig und wird falsch eingesetzt, die jeweiligen Szenen werden nicht gut musikalisch unterstrichen.
Man erwartet einen Slasher und man kriegt einen Slasher, nicht mehr und nicht weniger, große Erwartungen sollte man selbst als Jason-Fan nicht haben.
Das Ende gleicht den schwachen Anfang des Films gut aus, die Endszene hat mir besonderst gefallen, sie war kreativ und hat daraufhin gedeutet das Jason noch nicht ganz weg vom Fenster ist.
Ein durchschnittlicher Horrorfilm eben.
"Los Jungs, das war’s, ihr könnt nach Hause gehen. Den werden wir nie wieder sehn. Wir haben ihn in die Hölle geschickt!" - "Hm. Das glaub ich nicht."
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mikkean 2011/06/29 10:17:03
Antwort löschenHabe ich tatsächlich noch nie ganz gesehen, kenne aber das Ende :D Macht mich trotzdem mal wieder neugierig dein Kommentar. Ist immerhin besser als SAW XIII neuneinhalb
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Mr.Film 2011/06/29 12:19:19
Antwort löschenDas Ende ist auch das Beste, aber wenn du mal wirklich nichts anderes zu schauen hast tuts der Film auch :)
Ja Saw wird einfach öde, Jason jedoch hat sich in mein Herz gemetzelt :D
mikkean 2011/07/06 09:12:01
Antwort löschenLeider waren die bisherigen deutschen Fassungen in der Videotheke blutlose Kadaver ... Gerade bei dem tollen Jason-Herz-Burger, den der Doc sich da reinschiebt ;-)
NiboraC 2011/04/24 00:34:47
Kommentar löschenNicht schlecht! Story mal was anderes. Nur halt mal wieder kein klassischer jason film.
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ElWray 2011/04/26 03:59:11
Antwort löschenwie kann man nur teil 9(?) besser bewerten als teil 1
NiboraC 2011/05/19 21:13:23
Antwort löschenWeil ich bei dem ersten teil erstmal minuspunkte gegeben habe weil nicht mal jason vorkam & zweitens war er mir zu langweilig
SamRamJam 2010/10/13 02:09:53
Kommentar löschenIch habe den Film vor zwei Jahren gesehen, doof gefunden und einen Punkt gegeben. Heut habe ich ihn nochmal geguckt und die Bewertung auf 6.5 hochgeschraubt. Ihr fragt euch jetzt ganz bestimmt warum? Falls nicht, werde ich den Grund trotzdem hier niedertippen.
Es ist ja nunmal so das von einem Freitagfilm nicht allzuviel verlangt wird denken sich die meisten Nichtfreitagfans. Wie bei allen verkannten Filmen (desöfteren als Trash und anderem, schlimmerem bezeichnet) stimmt das aber nicht so ganz. Ein Fan von einer bestimmten Filmreihe setzt durchaus Erwartungen in 'sein' Franchise. Diese müssen nicht unbedingt die üblichen Richtlinien wie Story, Schauspieler, gute Effekte etc. sein. Ein Freitag-Fan beispielsweise schätzt die Natürlichkeit des 80er Jahre Flairs oder auch die strikte Einhaltung der Konventionen des Genres (höhöhö kann ich gebildet schreiben). Dieser neunte Teil des Jasons bricht nun mit diesen 'Standards'. Das mit den 80ern ist schnell geklärt. Der Film ist nicht aus den 80ern sondern aus den 90ern und sieht somit aus wie ein Film aus den 90ern. Was nun aber das abändern der Klischees anbelangt so ist wohl jeder anderer Meinung. Zumindenst hat Paramount nach dem (desaströsen) achten Teil die Rechte an New Line Cinema verkauft und ich finde es (nach dem zweiten schauen) gut dass sie die Geschichte abgeändert haben. Wobei abgeändert nicht ganz das richtige Wort ist, erweitert trifft es besser. Man hat versucht eine Mythologie um Jason herumzubauen. Damit ist dieser Film der erste der Reihe der wirklich mal etwas wagt. Die anderen änderten höchstens die Settings, selbst der fünfte Teil bot, trotz Neuinterpretation des Killers, auch nur das Gewohnte. Der neunte Teil ist hier nun kein Teenhorrorfilm. Die Ideen finde ich eigentlich ganz gut das Jason in mehreren Gestalten herumrennt um sich selbst zu suchen (okay, hört sich leicht beknackt an). Die Effekte sind ziemlich derbe und machen Spaß. Desweiteren gibt es ein paar nette Querverweise an Nightmare on Elm Street, Creepshow und Tanz der Teufel. Wenn man sich den Film also etwas losgelöst von den anderen Teilen ansieht dann bekommt man einen richtig netten Monsterfilm (oder was auch immer Jason ist). Ich finde es gut das hier nicht schon wieder die alte Laier versucht wurde die spätestens ab Teil 5 schon etwas nervig wurde. Verständlich das viele Fans enttäuscht wurden (war ich ja zuerst auch) aber wie gesagt, wenn man dem Plott (Szenenwirrwarr) eine Chance gibt kann man am Ende doch gut unterhalten werden.
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guggenheim 2010/09/10 16:13:26
Kommentar löschenLiegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
Handelt's sich jedoch um Jason, ist es das noch nicht gewesen...
Genauso holprig wie mein Reim, ist auch dieses Filmilein. Jetzt ist aber gut mit der Poesie, ich wende mich "Jason goes to Hell" zu...
Um dem Ganzen einen "Freitag der 13."-Anstrich zu verpassen, wurden ein paar Elemente der früheren Filme übernommen: Wer rumhurt, wird gemetzgert, wer nach dem Geschäft nicht abwischt, geht ebenso über die Wupper und Jason ist nicht kleinzukriegen - so kennt man's, so isses.
Aber ansonsten hat das nicht viel mit "Freitag der 13." zu tun:
(Achtung, gibt gleich kleinere SPOILER!)
Der einstige Slasher wurde hier zum Okkult-Schmu umgewandelt. Hart geht es zwar noch immer zu, aber das ist ja nicht alles. Gekillt wird so ziemlich jeder, egal ob Teen, Twen oder Sen(ior), das hat nicht mehr viel mit der ursprünglichen Geschichte gemein, aber Jason ist ja hier auch kein "normaler" deformierter Wahnsinniger, sondern ein Dämon aus der Zwischenwelt - oder so. Mr. Vorhees sieht man aber kaum, weil er sich ja, nicht unpraktisch, in fremde Körper kleidet. Am schärfsten ist jedoch seine Methode: Er ist ein Wurm (sieht aber eher aus wie ein blutiger Nacktmull oder ein deplatziertes Raucherbein) und kann so durch Körperöffnungen (und damit ist nicht nur der Mund gemeint!) in sein Gegenüber schlüpfen!
(SPOILER ENDE)
Bodysnatcher-Jason hat an Talent gewonnen, dafür aber an Mystik verloren. Man hätte ihn auch durch einen x-beliebigen Dämon, den Teufel höchstpersönlich oder Mel Gibson ersetzen können, das hätte keinen Unterschied gemacht. Man merkt förmlich, wie hier noch der letzte Dollar aus dem Franchise gedrückt wurde.
Was den Film ein wenig rettet, sind die teilweise zumindest halbwegs gekonnten Kills (die aber leider nicht besonders gut in Szene gesetzt wurden) und die gelungene Schlusssequenz, die Jahre später in einem eigenständigen Film mündete.
Ansonsten gilt: "Wir sehen uns in der Hölle!"
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Marie Krolock 2010/09/12 03:10:15
Antwort löschenHolprig oder nicht - Dein Reim ist toll! :D
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guggenheim 2010/09/12 11:01:01
Antwort löschenKannst du den auch im Alltag verwenden ;)
Marie Krolock 2010/09/12 13:17:12
Antwort löschenhmm... nee, nicht mehr - ich wohne ja nicht mehr auf dem Land! ;-)
rav_bralor 2010/07/17 20:36:30
Kommentar löschenDie Story klingt ja reichlich beschissen. Ich lass erstmal die Finger davon.
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Punk 2009/01/15 14:49:51
Kommentar löschenJason goes to hell, da hätte er ruhig nach Teil 7 schon hin gehen können, danach sind die Filme nur noch mist. Ich bin auf Februar gespannt, wo die Serie eine Renaisance bekommt...
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Trevedas 2008/11/17 13:37:04
Kommentar löschenDie beste Szene gab es zum Schluss als eine berühmte Hand Jasons Maske nimmt. Ansonsten ein netter, aber gescheiterter Versuch mit etwas Bodysnatcher Jason etwas interessanter zu gestalten. Klappt leider nicht, denn Jason ist immer noch ein Meister seines Zweitfachs (Statik). Ein paar (unfreiwillige) lustige Szenen gab es immerhin.
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