Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept
Waitress (2007), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 01.11.2007
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10 Kommentare
Keine
von Adrienne Shelly, mit Keri Russell und Nathan Fillion
Die hübsche Jenna ist das Herz von Joe’s Pie Diner, beweist mit ihren immer neuen köstlichen Pie-Kreationen, dass man ein bisschen Glück durchaus kaufen kann. Selbst aber ist sie von Pech verfolgt. Ehemann Earl ist ein unberechenbarer Kontrollfreak, der ihre Ehe zum Gefängnis gemacht hat. Und jetzt ist Jenna auch noch schwanger von diesem Mann, den sie nur noch fürchten und verachten kann. Sie wird das Kind austragen, aber nie lieben können, gesteht sie ihren Freundinnen Becky und Dawn, die mit ihr im Diner bedienen. Mutterschaft war Jenna bisher so fremd wie Leidenschaft, doch als sie mit Frauenarzt Dr. Pomatter eine für sie gefährliche, aber erfüllende Affäre beginnt, entdeckt sie Sex und Liebe neu. Doch kann diese Liebe eine Zukunft haben, wenn ihr Mann von gestern sie nie gehen lassen wird? Noch hat die Zauberin kreativster Leckereien kein Rezept zur Lösung ihrer Probleme. Aber sie wird es finden und mit ihm auch das Süßeste, das sie je erschaffen hat.
Die liebreizende Kellnerin Jenna ist in einer unglücklichen Ehe mit dem krankhaft eifersüchtigen, cholerischen und tyrannisierenden Earl gefangen. Gemeinsam mit ihren zwei besten Freundinnen, Becky und Dawn, arbeitet sie in einem mittelmäßigen Diner in einem Südstaatenkaff der Vereinigten Staaten, wo sie lediglich durch das Kuchenbacken phantasievoller und einzigartiger Kreationen, die die Kunden beglücken, Erfüllung findet. Eine ungewollte Schwangerschaft, über die sie sich nicht zu freuen vermag, lässt in ihr den Wunsch wachsen, ihrem tristen Alltag zu entkommen, ihren Ehemann zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen. Sie stürzt sich in eine stürmische Affäre mit ihrem Gynäkologen, hin und her gerissen zwischen den starken Gefühlen, die sie in dieser Form erstmals empfindet und auslebt, und ihren moralischen Grundsätzen, die ihr als verheiratete Frau ein solches Verhältnis zu einem verheirateten Mann eigentlich verbieten. Nach der Geburt ihres Kindes wird ihr klar, dass sie so nicht weiterleben kann. Sie schmeißt ihren Ehemann aus dem Wochenbettzimmer, beendet ihre Affäre, gewinnt, was schon immer ihr Traum war, einen Wettbewerb für Kuchen-Rezepte, und eröffnet mit dem Geld aus einer unverhofften Erbschaft ein eigenes Diner, dem sie den Namen ihrer Tochter Lulu gibt.
WeblinksJennas Kuchen – Für Liebe gibt es kein Rezept
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept
Cast & Crew
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Adrienne Shelly
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Keri Russell
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Nathan Fillion
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Pomatter
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Andy Griffith
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Cheryl Hines
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Jeremy Sisto
-
Adrienne Shelly
Regie
Schauspieler
-
Lew Temple
- Genre
- Liebesfilm, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Affäre, Art House-Film, Arzt, Baby, Gynäkologe, Kellnerin, Kuchen, Liebe, Liebhaber, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Ungewollte Schwangerschaft, Verheirateter Liebhaber
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Jennas Kuchen” nicht einfach nur ein Film, “Jennas Kuchen” ist ein Kunstwerk. Tolle Hauptdarsteller, die Raum zur Charakterentwicklung haben und eine ergreifende Geschichte machen den Film von Adrienne Shelly wirklich sehenswert. Dies ist einer der Filme, für die sich der Weg in die Videothek lohnt und den man gesehen haben sollte!
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWas will dieser Bastard aus Brachial-Comedy, Seifenoper-Dramatik und schwülstiger Romanze eigentlich vom Zuschauer? In „Waitress“ funktioniert nicht eine Szene – mal wirkt der Film wie ein überzogener und Laufen gelernter Comic à la „My name is Earl“, jedoch ohne dessen Timing und Kalauerdichte zu erreichen, dann stürzt sich „Waitress“ wieder in die Untiefen der Tragikomödie, die mit butterweichen Wegwerf-Pop überklimpert werden. Bei dem Drahtseilakt krachen Cast und Regie bereits nach vier Minuten auf den schmierigen Boden der Belanglosigkeit, auf dem die B-Schauspielertruppe um Keri Russell (hier leading role, ansonsten schon seit Jahren blasse supporting cast-rollen für Stars der Riege Tom Cruise oder Adam Sandler), Nathan Fillion (wird noch von Sci-Fi-Nerds wegen „Firefly“ geliebt und landet ansonsten einen Flop nach dem anderen), Cheryl Hines (nervt in „Curb your enthusiasm“ den armen Larry David, der sie dafür hinter ihrem Rücken Hitler schimpft) und Jeremy Sisto (der ewige Psycho dank „Six Feet Under“-Background) die restlichen 100 Minuten orientierungslos umherkrabbeln. Wer unbedingt biedere aber noch halbwegs unterhaltsame Diner-Romantik benötigt, sollte in diesem Subsubsub-Genre lieber „Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel“ aus dem Jahr 1988 schauen.
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Herr Marcus 2009/08/12 10:13:23
Antwort löschenUngkaublicher fast fact: Moviepilot-Vorhersage war 7,5 !! Manchmal glaube ich die kennen mich gar nicht richtig.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen„Jennas Kuchen“ entpuppte sich auf dem Sundance Film-Festival 2006 als absoluter Publikumsliebling. Zugegeben: der Film spielt schon in der Tragikkomödien-Bundesliga, muss dort aber eben gegen Filme wie „Little Miss Sunshine“ oder „In den Schuhen meiner Schwester“ antreten. Und im direkten Vergleich bleibt „Jennas Kuchen“ dann nur ein hinterer Tabellenplatz.
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Kommentare (7) — Film: Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept
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Kommentar löschenEin Film für Mädchen in der Pubertät. Und mich!
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8martin 2010/11/21 12:56:27
Kommentar löschenDer Film passt in die Reihe der guten ’Kochfilme’. Alle überzeugen wie dieser hier stets mit umwerfenden Aufnahmen von Gerichten und Backwaren und deren farbenprächtiger Zubereitung. Hier werden fantasievolle Kuchen gemacht, die jeweils situationsbedingte Namen tragen wie die ’Ich-hasse-meinen-Mann Pie’. Die Protagonistin Keri Russell (die schon in ’August Rush’ überzeugt hatte) steht zwischen ihrem hirnlosen Brutalo-Ehemann und einem etwas schusseligen Frauenarzt. Eigentlich arbeitet sie als Kellnerin (Originaltitel!). Der deutsche Titel kommt irgendwie etwas hausbackener daher. Dabei gibt es groteske Szenen, manchmal auch ein wenig Melodramatik und dann durchweht das Ganze noch so ein Hauch von Emanzipationsmärchen. Alles recht unterhaltsam. So kann man auch den Schluss mit einem Schmunzeln honorieren.
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Sonse 2010/09/01 22:36:30
Kommentar löschenEin süßes Missgeschick ist "Waitress". Nicht so völlig misslungen wie einige ihn hier darstellen, aber leider auch nicht richtig gut. Woran das liegt? Der Geschichte fehlt ein wenig der Biss, Keri Russell in der Hauptrolle fehlt das gewisse Etwas, um Empathie zu bekommen und Nathan Fillion wird wieder mal unter Wert verschenkt.
Regisseurin Adrienne Shelly hätte statt einer Nebenrolle lieber die Hauptrolle übernommen, aber für Andy Griffith als schrullig-grummeligen Diner-Besitzer gibt's dennoch einen kleinen Bonus.
Die beste Szene des Films ist das gemeinsame Kuchenbacken.
Tragisch ist der Hintergrund des Films, den ich die ganze Zeit im Kopf hatte. Regisseurin Shelly fiel kurz nach den Dreharbeiten einem Mord zum Opfer und hinterließ ihr Töchterchen Sophie, die im Film ganz am Ende auch einen kurzen Auftritt als kleine Lulu hat.
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Janus Winter 2009/11/01 05:10:35
Kommentar löschenach menno, sicherlich kein film, der einen oskar verdient hätte, aber eigentlich ganz niedlich. hab den im flugzeug geschaut. das fiese: der film war bei der landung noch nicht zuende und wurde einfach abgebrochen >.<
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Tyler 2009/08/09 11:06:48
Kommentar löschenDie Tatsache, das der Film einige nette Ideen und Dialoge hat, täuscht nicht über die gähnende Langeweile und den schrecklichen Kitsch hinweg. Keri Russell ist völlig zurecht normalerweise Nebendarstellerin, und generell sind die schauspielerischen Leistungen grauenhaft. Einzig Nathan Fillion überzeugt und bringt Sympathie rüber. Die Figur des prügelnden Ehemannes ist lächerlich, sonst geben sich die Klischees die Klinke in die Hand.
Hauptsächlich geht es darum, das alle Charaktere totunglücklich sind, aber stattdessen etwas dagegen zu tun, wird sich absolut passiv verhalten, und nur gejammert, gejammert, und achja, noch gejammert.
Die einzige Szene, die richtig gut war die, in der Keri und Nathans Charaktere zusammen Kuchen backen. Ansonsten steigerte sich der Nervfaktor des Films von Minute zu Minute. Man möchte die Figuren einfach nur anschreien "nicht bemitleiden, sondern etwas tun!" aber sie hören einen leider nicht.
Irgendwann wird es dann auch noch ziemlich unglaubwürdig. Der gewalttätige Ehemann gibt einfach auf, nachdem ihn seine Frau einmal angemeckert hat, ihre Freundin heiratet einen Mann, den sie erst zum kotzen fand und plötzlich abgöttisch liebt, usw usw.
Schliesslich gibt es auch noch nette Verarsche am Zuschauer; Die Hauptfigur und ihr Arzt lieben sich abgöttisch, haben noch nie soetwas empfunden, wollen zusammen abhauen, und dann, als alle Widerstände aus der Welt geschafft sind, trennen sie sich einfach. Aha.
Den ganzen Film über möchte die Hauptfigur das Baby nicht haben, denkt sogar darüber nach es zu verkaufen - und huch, wo es dann auf der Welt ist und sie es das erste Mal sieht liebt sie es unsterblich, und tanzt nach einem kurzen Zeitraffer Hand an Hand mit ihm in den Feldern. Hach wie schöööööööön!
Der Film bestätigt mich mal wieder in meiner Abneigung gegen Kuchen.
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BAD ONI0N 2009/11/22 16:47:45
Antwort löschenMMMMH KUCHEN! Nathan Fillion rettet hier noch einiges, denn eigentlich hast du ja Recht.^^
Kris 2009/11/22 21:10:51
Antwort löschenKuchen ist toll, aber alles andere stimmt!
EvilFiek 2009/02/10 11:55:53
Kommentar löschenIrgendwie eine schöne Tragikkomödie, die mit sympatischen Charakteren daherkommt und mindestens genauso süß ist wie die dort präsentierten Kuchenkreationen.
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Flick 2008/06/12 11:57:52
Kommentar löschenSo vielversprechend der Trailer auch war, der Film war es weniger.
Wo ich ein echtes Drama erwartet, kam eine platte Story, die die Darsteller mit gestelzten Humor versucht haben wieder wettzumachen.
"Kerri Russel" agierte für mich leicht roboterhaft und der werte "Nathan Fillion" dem die Rolle eigentlich gut stand, konnte hier sein volles "EQ" leider nicht ausschöpfen...
Stellenweise driftete der Film einfach ins Alberne ab, wie die Szene nach der Ausprache mit ihrem Frauenarzt, wonach sie dann debil und lächerlich grinsend auf der Bank sitzt und danach noch euphorisch grinsend die Hand ihres cholerischen Ehegattens auf dem Sofa hält.
Ab jener Szene, konnte ich den Film nicht mehr ganz so Ernst nehmen.
Die 7.Punkte, gabs für den absoluten bezaubernden Brief an ihrem Baby, die drollige Beziehung und Szenen mit dem alten Herrn "Joe", die unglaublich lecker aussehenden "Pie Torten", das Konzept der Story, die Freundschaft der drei Ladys und die Tatsache, das wir alle "menschlich" sind und nie wirklich etwas "perfekt" läuft... :-)))
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