Joint Security Area

Gongdong gyeongbi guyeok JSA (2000), KR Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 04.07.2002


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7.2
Kritiker
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7.6
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784 Bewertungen
25 Kommentare
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von Chan-wook Park, mit Yeong-ae Lee und Byung-hun Lee

“Joint Security Area” (Südkorea) – Die JSA (Gemeinsame Sicherheitszone) ist ein Landstreifen entlang der Grenze zwischen Nord – und Südkorea; dieser Teil der Entmilitarisierten Zone steht unter der Kontrolle der NNSC (Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen). Das bekannteste wie berüchtigste Bauwerk innerhalb der JSA ist die “Brücke ohne Wiederkehr”, Schauplatz vieler Gefangenenaustausche sowie einer der unmittelbarsten Reibungspunkte zwischen den beiden Staaten und Systemen. Auf dieser Brücke kommt es eines Tages zu einem Zwischenfall: Ein nordkoreanischer Soldat wird erschossen aufgefunden, der mutmaßliche Täter, ein Soldat der Gegenseite, liegt schwer verwundet im Krankenhaus. Sophie Jean, eine Schweizer Soldatin koreanischer Abstammung, soll die Hintergründe dieser Tat ermitteln. Bald entdeckt sie, dass mehr im Spiel ist als fehlgeleiteter Parolengehorsam, und dass die beiden mehr gemeinsam haben, als sie nach außen hin je zugeben werden.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Joint Security Area
Genre
Anti-Kriegsfilm, Drama, Thriller
Ort
Nordkorea, Südkorea
Handlung
Grenze, Soldat, Vereinte Nationen
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
rapid eye movies
Produktionsfirma
CJ Entertainment, Intz.com, KTB Network, Myung Film Company, Ltd.

Kommentare (25) — Film: Joint Security Area


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Cihank

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich der wohl beste Film aller Zeiten. Ein Meisterwerk das seines gleichen sucht! Wer die vielen asiatischen Gesichter von einander unterscheiden kann und seine volle Aufmerksamkeit dem Film wittmet wird hier mit einem Drama belohnt das einer Symphonie gleicht. Der Film erzählt von einer tiefen Freundschaft zweier Soldaten dessen Länder verfeindeten sind. Der Film beginnt mit einem komplizieren Mordfall der aufgeklärt werden muss, deshalb wird eine Beamtin der neutralen Staaten beauftragt den Falluzu klären. Dieser entpuppt sich als viel schwieriger und der Beamtinist schnell klar das beide Parteien am liebsten das Thema beendet haben wollen. Die Handlung wird permanent durch Rückblicke wiedergegeben und bleibt auch für einen aufmerksamen Beobachter stets wirr. Jeder der Filmeliebhaber sollte sich diesen Film anschauen und dich eine eigene Meinung bilden. Ich habe diesen Film ungefähr schon 5mal gesehen und könnte ihn immer wieder sehen. In der deutschen Version sind einige kuriositäten zu erkennen, so ist der Dialog einer scene im trailer ein anderer als im Film selbst. Doch trotzdem bleibt Joint security area ein Meisterwerk das seines gleichen sucht - ein Film der ein heikles Thema gut übersetzt und noch dazu eine Nachricht transportiert welche nicht ungehört bleiben sollte.

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aggrotainment

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lol wut ? wurde da nen kommentar gelöscht ?


cpt. chaos

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@aggrotainment: Ja, nur Kommentar konnte man den sinnentleerten Müll nicht nennen! Ich habe absolut keine Schwierigkeit damit, wenn jemand nicht meine Meinung teilt, aber es ist schon verdammt unterirdisch, wenn Leute in einem Forum meinen, andere darüber belehren zu müssen, was gut oder schlecht ist. Echter Kinderkram!


Jek-Hyde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den habe ich sogar auf Kassette, kennt ihr die Dinger noch? XD.
Park Chan-wook liefert eine großartige Meinung über den Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea ab, und wie Ideologien Menschen trennen, die sich in Wahrheit sehr ähnlich sind. Wie sogar Freundschaft mit dem Feind möglich ist.
Großartig in Bild gefasst und ein wenig verschachtelt. Aber wirklich großartiger Film, sollte man sich angesehen haben und ein sehr mutiges Werk obendrein.
Südkorea macht schon tolle Filme, aber kein Wunder, die Hand ja das Pepsi-symbol auf der Fahne XD

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Bandrix

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Bewertung9.5Herausragend

Schon mit seinem ersten internationalen Erfolg „JSA“ zeigt der asiatische Vorzeigeregisseur Park- Chan Wook was für ein immenses Talent in ihm steckt.
„JSA“ ist ein unglaublich komplexes Werk, das mehrere Genre miteinander vereint und dabei zu keinem Moment überfrachtet wirkt.
Die Charaktere gehen unter die Haut, ihre Handlungen sind nachvollziehbar und Wooks Bildsprache tut ihr übriges damit sich sein Film tief ins Gedächtnis brennt.
Die Story rund um mehrere verfeindete Soldaten, die sich anfreunden, ist gespickt mit wunderbaren Wendungen, spannungsgeladenen Momenten, wahnsinnig intensiven Dialogen und kurzen Einsprengsel von unerwarteter (jedoch gelungener) Komik.
Das ist Kino auf allerhöchstem Niveau!
Anfangs kommt „JSA“ wie ein einfacher Krimi daher, da ein Mord aufgeklärt werden muss und alles zuerst ziemlich eindeutig aussieht.
Doch mit fortschreitender Laufzeit entspinnt sich hierbei ein komplexes Drama das auf menschlicher als auch auf politischer Ebene für Zündstoff sorgt und garantiert niemanden unberührt lässt.
Nebenbei funktioniert der Film prächtig um dem Unwissenden etwas über koreanische Geschichte beizubringen.
So gesehen hat „JSA“ nicht nur einen unterhaltenden Nährwert.
Aber natürlich stehen hierbei nicht Geschichte, sondern Spannung, Dramatik und die involvierten Charaktere im Vordergrund.
Diese Mischung ist dermaßen gut getroffen, dass „JSA“ ohne Umstände als Meisterwerk zählen kann. Einzig und allein die westlichen Darsteller wirken in der asiatischen Gesellschaft etwas befremdlich, was aber sicherlich so gewollt und beabsichtigt ist.
Jedenfalls überzeugt der Film auf voller Länge und spätestens mit dem Schlussbild dürfte jeder überzeugt sein, dass es sich hierbei um einen Ausnahmefilm handelt.

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KaosKani

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Beginnt mit einem interessantem Konstrukt, dessen Aufklärung einem die Sinnlosigkeit des Krieges und Hasses vor Augen führt. Die Soldaten wirken angenehm menschlich, so dass das Ende wirklich traurig ist. Unbedingt empfehlenswert!

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cts

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gibts hierzulande denn endlich mal ne brauchbare scheibe von jsa? hab hier noch die alte dvd stehen mit dem verzerrten bild... sehr ärgerlich :(

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Cayopei

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Bewertung9.0Herausragend

Was relativ konventionell beginnt, ungefähr so, wie ich mir NCIS Episoden vorstelle, wird dann doch schnell eher zu einer Parabel mit humanistischen Anklängen und melancholischem Ende. Park Chan-Wook enttäuscht eben nie.

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derFilmfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schon bei seinem ersten großen Film legt Park eine sehr gute Arbeit hin. Noch kein Meisterwerk, aber ein Film der amerikanische Filme schon in den Schatten stellt und deutlich über die Masse der Filme heraus sticht.

Leider ist Yeong-ae Lee nur sehr kurz zu sehen.

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Oldboy91

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Bewertung9.0Herausragend

Und schon wieder so ein Film bei dem ich am Ende mit offenem Mund auf den Abspann gaffe. Mit Joint Security Area ist Park Chan-Wook ein weiterer Geniestreich gelungen. Song Kang-ho und Lee Byung-hun, die zu meinen Lieblingsschauspielern aus Asien gehören spielen ihre Rollen überragend. Die Geschichte ist erstklassig durchdacht und weiß zu fesseln. JSA sollte man als Filmliebhaber gesehen haben!

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Movie-Mike

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Bewertung10.0Herausragend

Bester koreanischer Film, den ich bisher gesehen habe. Extrem spannend, gut gespielt und (für koreanische Filme typisch) eine sehr innovative Handlung.

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Movie-Mike

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Kenn ich schon. Ist auch überragend, aber JSA ist bei mir bisher immer noch Favorit in Sachen koreanische Filme:D


russell

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(lach) bei mir auch, trotz "mom". ich weiß nicht, wie oft ich ihn gesehen habe - aber die nachtscene im regen auf der brücke mit dieser musik beschert mir immer noch überwältigende emotionen. und bei diesem alle nochmal vereinigenden schlußbild krieg ich nasse augen.


David "Noodles" Aaronson

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bin begeistert. Mit einfachen mitteln gleitet Parks Film, vom anfänglichen Krimi-Niveau, zu einer großartigen Auseinandersetzung über Krieg, Gewalt und Freundschaft hin.

Endlich wieder ein Werk über das Militär welches eben jenes nicht in irgendeiner Weise glorifiziert, oder als irgendwie cool/notwendig/bewundernswert hinstellt. Was sicher auch am Mangel von Action liegt…

Möchte nicht zu viel verraten, aber mit dem kurzen Tanz der Soldaten, gelingt doch eine der treffendsten “Perversionen“ (da humorvolle Bloßstellung) des Soldatischen die je über die Leinwand flimmerte.
Nicht unbedingt subtil aber offen heraus menschlich, ohne dabei (wie sich zeigt) reine Fantasiegebilde zu malen. Kein schwarz, kein weiß, auch kein grau, sondern ein wunderbarer filmischer Versuch über Freundschaft als mögliche -aber mit Sicherheit benötige- Triebfeder der menschlichen Natur.

Wer wissen will warum Chan-wook Parks Filme tiefer gehen, als die meisten seiner Regie-Kollegen, muss sich nur „JSA“ ansehen.

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servo80

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Bewertung7.5Sehenswert

Faszinierende Geschichte um eine verbotene Freundschaft an der Grenze von Nord- und Südkorea. Da ist alles drin: Spannung, Schauspielkunst und schöne Bilder (nur die Schokolade fehlt).

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Edward Nigma

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Gibt aber Schokoladenkuchen :)


TexasTomBoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hab den fFilm sicher schon 5x gesehen und die szene .... ach ich will ja nicht zu viel verraten hat mich immer....

btw. die bösen schweizer ;)

na so isses nicht...

was schonmal erwäht wurde absoluter tipp für leute die auch mal nicht nur auf action und blut stehen (like infernal Affairs besser als als das original... ber von dem film siehst nur ein remake in nordkorea und das schaut hoffentlich gleich aus)

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TexasTomBoe

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so viele buchstaben weg... aber schlimmeres solls geben
(war spät... soll ich einen uchstaben wegnehmen?)


Carmine

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Bewertung7.0Sehenswert

Lange nicht mehr so ein spannenden Film geschaut!
Und ich kann es nur oft genug erwähnen "Koreakino ist klasse".
JSA ist ein Film über Freundschaft, den Krieg zwischen Nord- und Südkorea und den Wunsch nach Frieden.

Der komplette Cast spielt überzeugend besonders Lee Byung-hun bekannt aus G.I. Joe, A Bittersweet Life oder neuerdings I Saw the Devil sticht mal wieder aus der Menge. Aber auch Song Kang-ho und Lee Yeong-ae liefert eine gute Leistung ab.

Fesselnd bis zur letzten Minute fragt man sich was eigentlich während dieses Zwischenfalls zu Beginn des Filmes passiert ist. Ich will nicht zuviel verraten. JSA kann ich euch nur empfehlen und wer Park Chan-wook kennt, der weiß auch das er nicht stark enttäuscht werden kann.

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Totakeke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Film über die Beziehung Nord und Südkorea, der während der Sonnenscheinpolitik entstanden ist. Ein paar Jahre zuvor wäre solch ein Film wohl undenkbar gewesen. Das Thema ist extrem interessant, aber auch an der Story und der Umsetzung gibt es nicht auszusetzen (einzig der schwedische Soldat und der Schweizer (?) gingen mir ein bisschen auf die Nerven).

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cpt. chaos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Für die nette Grundidee der Wiedervereinigungsbemühungen zwischen süd- und nordkoreanischen Grenzsoldaten, gibt es einen Mitleidspunkt - mehr ist dann aber auch nicht drin!
Asiatische Filme sind für mich zumeist ein rotes Tuch, wie mir auch wieder einmal dieser Streifen mehr als deutlich gemacht hat.

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tom_tgmd

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

unglaubliche Umsetzung eines Themas, welchem leider viel zu selten ausmerksamkeit geschenkt wird! Es geht im Krieg nicht darum wer hat die stärkeren waffen, einzig allein zählt die Menschlichkeit "zu verzeihen".

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Binturong

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Überraschend Beeindruckend.
Ich kannte und mochte Parks Vengeance-Trilogie bereits zuvor, aber mit JSA hat er mich sehr überrascht. Jetzt habe ich ein ganz anderes Bild von ihm als Regisseur und Drehbuchautor.

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Klopper

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Bewertung10.0Herausragend

Was anfangs wie ein 08/15-Verschwörungsthriller scheint, verwandelt sich schnell in eine bemerkenswerte Geschichte über grenzüberschreitende Freundschaft in einem zerrissenen Land.
Der Film schafft es, die schwierige Situation der befeindeten Bruderstaaten darzustellen, ohne jemanden in die Böse Ecke zu stellen. Augenzwinkernd werden die täglichen kleinen, teils skurrilen Konflikte an der Grenze dargestellt, beispielsweise, wenn eine südkoreanische Kampfeinheit versehentlich in Nordkorea einmarschiert, weil sie sich bei der Nachtübung verirrt haben.
Der Film deckt so ziemlich alle Gefühlsregungen ab (okay, ne Liebesgeschichte gibts nicht). Es wird gelacht und geweint, und das gerne im Wechsel. Eine lehrreiche Geschichtsstunde ist auch noch integriert, was nicht schlecht ist, da ich mich in der koreanischen Geschichte nicht so gut auskenne. Am Ende fragt man sich (wie so oft), warum es überhaupt solch gewaltige Konflikte gibt, wenn doch die eigentlichen Leidtragenden, die Männer an der Front und deren Familien, gar kein Problem miteinander haben. Als Deutscher kann man einige parallelen zu unserer eigenen Geschichte beobachten.

Der Kameramann schien bei ein paar Szenen noch zu üben. Anfangs beginnt er auf Fernsehproduktionsniveau, erreicht irgendwann Hollywood-Reife und beginnt dann munter zu schwanken. Es fällt manchmal halt auf, wenn auf einen wunderschönen Landschafts-Shot ein Dialog in GZSZ-Qualität folgt.
Das bleibt aber der einzige Kritikpunkt. Musik passt, Schauspieler sind ganz hervorragend (nur die paar Europäer wirken manchmal zwischen den ganzen Koreanern fehl am Platz) und die Geschichte ist eh über jede Kritik erhaben.

Unbedingt empfehlenswert!

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chromax

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Bewertung7.5Sehenswert

Chan-wook Park schafft es immer wieder Humor und Dramatik spannend zu verpacken.

Das Thema finde ich langweilig, aber seine Filme fesseln einfach.

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JimiHendrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine geniale Geschichte, die Chan-wook schon bei seinem Filmdebüt einen großen Film regissieren lässt.
Durch seine typisch verworrene Erzählweise, bleibt der Film bis zum Ende spannend und man erlebt dann meistens erst den berühmten "Aha-Effekt".
Der Mut, in seinem ersten Film gleich so ein prisantes Thema anzugehen, wurde mit Rekordbesucherzahlen in Korea anerkannt.
Yeong-ae Lee und Byung-hun Lee sieht man auch in der danach folgenden Rachetrilogie als Mr. und Lady Vengeance.

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