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Karate Kid

The Karate Kid (2010), CN/US Laufzeit 140 Minuten, FSK 6, Actionfilm, Drama, Eastern, Sportfilm, Kinostart 22.07.2010


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5.3
Kritiker
27 Bewertungen
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5.7
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10880 Bewertungen
196 Kommentare
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von Harald Zwart, mit Jaden Smith und Jackie Chan

Im Remake des Klassikers Karate Kid kämpft sich der 12-jährige Jaden Smith mit Jackie Chans Hilfe von zero to hero.

Handlung von Karate Kid
Karate Kid prügelt sich im neuen Jahrtausend erneut mit Hilfe fernöstlicher Kampfkunst und Weisheit auf die Leinwand. In dem Remake des Kultklassikers von 1984 gibt Jackie Chan den Kampfkunst-Lehrmeister eines bedürftigen amerikanischen Teenagers: Als der 12-jährige Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter (Taraji P. Henson) nach Peking zieht, fühlt er sich verloren und von den kulturellen Unterschieden überwältigt. Zwar hat er sich Hals über Kopf in die schöne Violinistin Mei Ying verliebt, aber sonst fällt es ihm äußerst schwer, neue Freunde zu finden. Als der Rüpel der Nachbarschaft es sich zur Aufgabe macht, sein Leben in eine fernöstliche Hölle zu verwandeln, kommt dem Karate Kid unerwartet der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) zur Hilfe. Hinter dessen unscheinbarem Äußeren verbirgt sich ein mächtiger und weiser Kung-Fu-Meister. Zögerlich nimmt er sich des Sprößlings an, um ihn gegen seinen übermächtig scheinenden Gegner zu wappnen. Ein hartes Training beginnt, an dessen Ende ein alles entscheidender Kampf steht.

Hintergrund & Infos zu Karate Kid
Die 26 Jahre, die zwischen Karate Kid von 1984 und seinem Remake liegen, machen sich an einigen Veränderungen des Remakes gegenüber dem Original bemerkbar. Da ist zum einen die Form der Kampfkunst, die Karate Kid Dre zu erlernen hat. Anstelle von japanischem Karate gibt es jetzt chinesisches Kung-Fu, anstelle von ‘Wischen und Polieren’ wird jetzt die Jacke aufgehängt und wieder abgenommen. Dabei ist Dre zu Beginn des Filmes im Besitz elementarer Karate-Kenntnisse, welche sich allerdings als nicht sonderlich effektiv herausstellen und ihm unter den Einheimischen erst den spöttischen Spitznamen ‘Karate Kid’ einbringen. Die Hauptrolle wird von Jaden Smith gespielt, der damit in die Fußstapfen von Ralph Macchio tritt. Während letzterer ganze 22 Jahre alt war, als er Karate Kid mimte, entspricht Jaden Smiths reales Alter auch dem seiner Leinwand-Figur. Jaden Smith ist übrigens der Spross von Hollywoodstar Will Smith, der das Remake produzierte. Neben Jackie Chan tritt eine weitere chinesische Filmikone in Karate Kid auf: Michelle Yeoh. Sie hat einen Gastauftritt als trainierende Kung-Fu-Kämpferin. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Karate Kid
Genre
Actionfilm, Drama, Martial-Arts-Film, Sportfilm
Zeit
2010, Gegenwart
Ort
Chinesische Mauer, Detroit , Peking, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika, Volksrepublik China
Handlung
Alleinerziehende Mutter, Amerikaner, Amerikaner im Ausland, Benimmkurs, Einsamkeit, Freundschaft, Hartes Training, Hausmeister, Heranwachsen, Junge, Kampf, Kampfsport, Karate, Kind, Kinderbande, Kindlicher Held, Kulturelle Unterschiede, Kulturschock, Kung Fu, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrling, Meister, Mentor, Mitschüler, Mobbing, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Muttersöhnchen, Nahkampf, Neubeginn, Neuer Job, Prüfung, Respekt, Rivalen, Rivalität, Selbstverteidigung, Sohn, Trainer, Training, Umzug, Unterricht, Verlieben, Weisheit, Wettkampf, Zweikampf
Stimmung
Aufregend, Berührend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Remake
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
China Film Group, Columbia Pictures, Jerry Weintraub Productions, Overbrook Entertainment

Kritiken (15) — Film: Karate Kid

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.5Ganz gut

Ach nee, der arme kleine Dre. Daddy tot, nach China umgezogen und dann auch gleich Ärger mt einer Horde von Mini-Bruce-Lees. Na mal schauen, ob ihm Jackie Chan helfen kann.
Gut, für diese leichte Gehässigkeit habe ich eigentlich einen Grund. Das Remake des gleichnamigen 1980er Klassikers hat mich durchaus überrascht, denn eigentlich wollte ich den Film gar nicht mögen. Zum einen weil ich das Original schon nur leidlich ansprechend fand und zum anderen, weil ich diesen Knirps Jaden Smith, irgendwie unsympathisch finde. Doch das Remake hat mich wirklich gut unterhalten. Die paar Gags sind nicht grandios aber sie funktionieren und die Kampfszenen sind ganz schicklich und dafür, dass hier oft Kinder gegen Kinder kämpfen mit ziemlich viel Dampf inszeniert. Nervig wird der Film allerdings auch des Öfteren: So verkommt die Zeichnung der bösen Jungs und ihres Meister zur dämlichen Klischeeparade und das große Finale mit voller Breitseite Zuckerguss wirkt zu abgehakt und mutlos. Aber was soll's? 140 Minuten war mir nicht langweilig und nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich wieder Freude daran Jackie Chan zu zusehen, auch wenn sein Schüler zu keiner Zeit authentisch wirkte, aber das war wohl auch keine Vorraussetzung für die Rolle. Man muss nicht spielen können wenn man Will Smith als Vater hat.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Eine zarte Liebesbande, einige hübsche Fotos von der chinesischen Mauer sind zu sehen, ein Schattentheater ist zu bestaunen. Dazwischen gibt es immer wieder Einblendungen, die die exotische Kulisse Chinas zeigen. Ein Kinoklassiker war „Karate Kid“ schon in den 1980er Jahren nicht. Auch dieses Mal ist der Schuss nach hinten losgegangen.

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grazygirl

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DAS FIND ICH NICHT


aLwauCino

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Ja der von 2010 war müll.. aber der von 84' isn Klassiker!


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Das Remake des „Klassikers“ von 1984, The Karate Kid, kann trotz der unerklärbaren Überlänge von 140 Minuten kaum Neuerungen aufbieten, im Gegenteil: Es handelt sich um eine sinngetreue Kopie mit identem dramaturgischen Pathos. Überraschen können nur die Hauptcharaktere Jade Smith und Jackie Chan, deren schauspielerische Leistungen – den Verhältnissen entsprechend – überzeugen und die vielen Klischees dieser Rocky-Version für das jugendliche Publikum erträglicher gestalten bzw. überdecken. Hätte Regisseur Zwart das im Film aufkommende Zitat „Your Focus needs more Focus“ beherzigt, wäre The Karate Kid mehr als nur eine unnötige, abgestaubte Neuverfilmung mit einigen netten Sequenzen geworden.

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Sm0K1ngGnu

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4.0Uninteressant

Wo waren die Bösewichte den ganzen Film über? Und warum trainieren die plötzlich auf der chinesischen Mauer? Warum sind die überhaupt nach China gefahren und was arbeitet die Mutter? Und überhaupt... ach ja... ich hatte ein bisschen Angst, den zu gucken, weil ich befürchtete, mein jahrelang aufgebautes Bild von Jackie komplett zerstört wird. So schlimm war es dann aber doch nicht. Die Trainingsszenen waren echt nett, der Rest war überflüssig.

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Strikerth

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manche Dinge sind einfach so uninteressant das sie nichtmal in den Film kommen... gut so.


punkti

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Der Film ist einfach nur eine 1:1 Kopie vom Original, welches um längen besser ist und viel mehr Stil hat. Für kleiner Kinder vieleicht nen toller Film...


Rebekka Hufendiek: Schnitt Rebekka Hufendiek: Schnitt

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5.5Geht so

Der neue Karate Kid ist ebenso unterhaltsam wie der alte, aber auch mindestens so dumm wie dieser. Für einen Kultfilm fehlt ihm im Gegensatz zu seinem Vorgänger allerdings jegliche Art des cleveren Zeitbezugs.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Spiro888

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Da kan ich dir nur voll und ganz zustimmen!


brian-fouldner

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Das ist kein Kultfilm, das ist ein fade Remake mit einem Sohn des wohl inzwischen erfolglosen weil langweiligen Will Smitz. Der ganze slapstick erinnert irgendwie an den Ochsenknechtclan. Wenn der Erfolg ausbleibt dann bringt man sich eben über seine Kids ins Gespräch. Dabei kommen Filme heraus auf die man wirklich verzichten kann. Künstlich hochgepuschter Starkult-der die Leute nur noch langweilt


Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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6.0Ganz gut

Das Remake hätte erheblich gewonnen, wenn es seine Nebenfiguren nicht so lieblos behandeln würde. So ist „Karate Kid“ zwar ein solide inszenierter Jugendfilm mit leisem Humor und schönen Bildern, dessen anachronistische These indes, dass Jungmänner ihre inneren Ängste vor allem dann überwinden, wenn sie ihren Gegnern physisch zusetzen, ebenso fragwürdig bleibt wie im Original.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.0Ausgezeichnet

Der niederländische Regisseur nimmt sich viel Zeit, um vorzuführen, wie schwer sich Dre damit tut, sich in der neuen, unbekannten Umgebung einzuleben. Was Kameramann Roger Pratt ("Harry Potter und der Feuerkelch") wiederum die Möglichkeit gibt, ausgiebig in wunderschönen Landschafts- und Stadtaufnahmen – Verbotene Stadt und Chinesische Mauer natürlich inklusive – zu schwelgen. Dabei verliert der Film jedoch nie die Story aus den Augen, die dramaturgisch geschickt aufgebaut ist und in einem furiosen Action-Finale gipfelt. [...] Wenn schon Remakes, dann so!

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.0Ganz gut

Der verwöhnte Bengel Jaden Smith ist echt zu beneiden. Sein berühmter Daddy hat ihm als einer der Produzenten des Films eine Hauptrolle neben Superstar Jackie Chan und einen vorbereitenden Kung Fu Kurs bei dem renommierten Stuntkoordinator Wu Gang spendiert. Wie cool ist das denn? Dass man dem Jungen seine sportlichen Höchstleistungen nicht ganz abnimmt, wird nur die erwachsenen Begleitpersonen stören.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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7.5Sehenswert

Der neue "Karate Kid" haucht der klassischen Geschichte von Beharrlichkeit und generationenübergreifender Freundschaft neues Leben ein. Dies hat der Film der feinfühligen Regie von Harald Zwart und seinen beiden äußerst sympathischen Hauptdarstellern zu verdanken.

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Tom Long: The Detroit News Tom Long: The Detroit News

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7.5Sehenswert

"Karate Kid" ist genau die Art von spannendem, unterhaltsamen feel-good-Film, den das Kinopublikum diesen Sommer haben will.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

[Der Film] ist keine Verbesserung des ebenso brutalen Originals. Aber „Karate Kid“ ist ein cleveres, aufpoliertes Reboot, das schöne Erinnerungen an eine Filmreihe aus der Vergangenheit hochkommen lässt. Auch wenn Jackie Chan uns nicht überraschen kann, so kann er uns doch zumindest erklären, warum Karate nicht das gleich wie Kung Fu ist.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Man muss den Film nicht gesehen haben, um zu wissen, wie er endet. Eigentlich muss man keinen Film mit den Worten „Karate Kid“ im Titel gesehen haben, um mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können, wie die Geschichte aufhört. Man könnte argumentieren, dass diese Gewissheit den Charme des Films ausmacht. Vielleicht ist es aber auch das Hauptargument für die Schwächen von „Karate Kid“.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Das Material wurde so überarbeitet, dass man die Fähigkeiten von Jaden Smith, der beim Dreh 11 war, zeigen kann. Er tritt höher als Macchio es jemals konnte. Allerdings wirkt es etwas ernüchternder, einem Jungen in seinem Alter über zwei Stunden dabei zuzuschauen, wie er erniedrigt und bestraft wird. Auf der anderen Seite ist Smith, Sohn von Produzent Will Smith und Jada Pinkett Smith so ein cooler und ausgeglichener junger Schauspieler, dass das Unbehagen des Zuschauers nur theoretisch vorhanden ist.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.5Ausgezeichnet

Das Original war einer der besten Filme des Jahres. Dem neuen fehlt dessen perfekte Frische; es gibt nicht viele Überraschungen, da er der 1984er-Version fast in jedem Punkt folgt. Aber wir haben hier einen liebevollen und sehr gut gemachten Film, der auf eigenen Füßen steht. Das chinesische Setting fügt dem ganzen visuelles Interesse hinzu, es gibt Szenen voller Schönheit inmitten der Berge und auf der chinesischen Mauer, und die Charaktere nehmen uns auch diesmal ein.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Ein weiteres glattgebügeltes 08/15-Remake, das sich in diesem Fall zwar sklavisch an die Vorlage hält - es aber trotzdem nicht schafft zu überzeugen. Fast alles ist 1:1 kopiert, doch die wenigen Änderungen die eingefügt wurden schaffen es die Geschichte ziemlich zu ruinieren.
Gröbster Fehler ist die Verschiebung des Alters der Hauptfigur, die die gesamte Storykonstruktion aus dem Gleichgewicht bringt. Ein 16-17jr Teenager der sich mit Karate in einem Wettkampf durchsetzen muss und in ein Mädchen verliebt funktioniert - zumal wenn er von Ralph Maccio gespielt wird. Ein 12jr der aussieht als wäre er höchstens 10 funktioniert gar nicht. Besonders dann nicht, wenn er wie im Falle von Jaden Smith nur zwei verschiedene Gesichtsausdrücke kann: Cooler Rap-Poser und weinerliches Kleinkind. Während Jackie Chan eine durchaus ansprechende Neubesetzung des Mentors ist (der leider vom Skript ziemlich im Regen stehen gelassen wird), nervt Will Smiths Sprössling ganz gewaltig. Er ist kein charmantes Motormouth, kein naiv-freundlicher Zeitgenosse wie Daniel-San damals, er ist eine muffiges, verzogenes Gör, das gern einen auf dicke Hose macht und wenns ernst wird anfängt nach Mami zu schreien. Und wo im Original noch halbwegs nachvollziehbare Machtkämpfe unter Jugendlichen zwischen 17-22 inszeniert wurden, macht es hier so gar keinen Sinn, wenn Jackie Chan Kinder zusammenschlägt um Dre zu beschützen und ihn tagelang die Jacke aufhängen lässt. Wax on, Wax off, war schon konstruiert, funktionierte aber im Rahmen der Story wunderbar - hier ist alles nur banales Kindergarten-Geplänkel. Dre ist kein ebenbürtiges Gegenstück zu Jackie Chan, der den ganzen Film guckt, als wüsste er selbst nicht was er mit dem unsympathischen Jammerlappen anfangen soll. Unmotiviert wird ein Trip zum Kloster der pieselnden Mönche eingeschoben, unmotiviert werden asiatische Glückskekssprüche gemurmelt, gegen die Mr. Miyagi wie Existenzphilosophie wirkte.
Das Original ist eine Geschichte über Freundschaft, mit überraschend bitteren Zwischentönen. Das Remake ist Musikvideo-Schrott ohne Anspruch, Logik und vor allem ohne Figuren die wirklich im Gedächnis bleiben.

Mit Ausnahme vielleicht der Mutter, deren coole Black-Mama-Attitüde nach zehn Minuten so auf den Sack geht, das man wünschte sie würde bei der nächsten Tempelführung in ein Loch fallen.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Bandrix

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Genau das habe ich mir nach Sichtung des Trailers gedacht!


hifione

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Lach... ( kein vernünftiges Innenklo... )



Kommentare (181) — Film: Karate Kid


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VFresh

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Bewertung1.0Ärgerlich

Beim Endkampf musste ich anfangen zu lachen. Der Film ist ein ganz großer schlechter Scherz.

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swissroland

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Das Kleine kann nix dafür das sein Papa eine riesen grosse Poperze ist.
Aber er ist halt ganz der Papa!

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BananaJoe87

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man hier Schauspieler bewerten könnte, dann hätte Jaden Smith klare -2 / 10 Punkten von mir bekommen. Er wirkt unsymphatisch, hochnäsig und kann zu allem Überfluss auch kein Stück schauspielern. Da finde ich Daniel Küblböck fast noch besser als den kleinen Furz.

Der Film ist viel zu langatmig und voller überflüssiger Handlungsstränge/Charaktäre. Der einzige Grund, weswegen er 4 Punkte bekommen hat ist Jackie Chan, da ich ein Fan all seiner bisherigen Filme bin.

Es ist eine Schande, dass Filme durch solche Remakes in den Dreck gezogen werden.

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TheGerald39

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Bewertung5.0Geht so

Ich mag den "echten" Karate Kid lieber, der gegen einen Blonden typen kämpft, und nicht Wil Smiths sohn der gegen eine Chinesen kämpft das passt mir nicht so wirklich :(.

Das einzige was ich an dem film geil finde ist das Jackie Chan den meister spielt ^^ #JackieChanFanboy :D

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Donny Brandt

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film entstand während der BOOOM Sylvester Aktion und ist ein Persönliche Rakete an Stefan Ishii. Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr genau so wie den anderen Moviepiloten, die mir hier ein schönes erstes Halbjahr ermöglicht haben (Was für Visitor Mubi ist, ist für mich MP ;)).
Und dann noch Danke an kobbi und frenzy, die mit mir diese Aktion ins Leben gerufen haben.

Man liest sich in 2014.
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So Stefan, du wolltest einen Verriss zu dem FILM (Was für eine Beleidigung für das Medium) Karate Kid. Dieser Text ist vielleicht nicht ein Verriss gegen über dem Film, sondern eher gegenüber Jaden Smith. Ich hoffe aber trotzdem, dass er dir gefällt.

Karate Kid

Ich möchte, bevor ich mich an diesen Film traue, an dieser Stelle die Inhaltszusammenfassung von Moviepilot zitieren:

„Als der 12-jährige Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter (Taraji P. Henson) nach Peking zieht, fühlt er sich verloren und von den kulturellen Unterschieden überwältigt. Zwar hat er sich Hals über Kopf in die schöne Violinistin Mei Ying verliebt, aber sonst fällt es ihm äußerst schwer, neue Freunde zu finden. Als der Rüpel der Nachbarschaft es sich zur Aufgabe macht, sein Leben in eine fernöstliche Hölle zu verwandeln, kommt dem Karate Kid unerwartet der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) zur Hilfe. Hinter dessen unscheinbarem Äußeren verbirgt sich ein mächtiger und weiser Kung-Fu-Meister. Zögerlich nimmt er sich des Sprößlings an, um ihn gegen seinen übermächtig scheinenden Gegner zu wappnen. Ein hartes Training beginnt, an dessen Ende ein alles entscheidender Kampf steht.“

Wer sich diesen Text durchgelesen hat, wird merken, dass hier schon drei Punkte sind, die diesen Film absolut unerträglich machen.

1. Der Fakt, dass der Film „Karate Kid“ heißt. Doch der liebe Jaden Smith lernt kein Karate, er lernt Kung Fu. ER LERNT KUNG FU UND NICHT KARATE; WAS IST DARAN BITTE SO SCHWER, LIEBE FILMMACHER? Und hier raus resultiert auch der zweite Punkt.

2. Der Film ist ein „Remake“. Ist aber dadurch, dass hier Kung Fu gelehrt wird, von der Story nicht linear mit dem Original. Also ist dies nur ein Versuch dem Zuschauer das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem man den Film mit einem anderen erfolgreichen charismatischen Film in Verbindung bringt. ICH HASSE SO ETWAS, ICH HASSE ES, MANCHE LEUTE HABEN FÜR EIN REMAKE IHR GELD AUSGEGEBEN UND BEKOMMEN SO EINE SCHEIßE.

3. Jaden Smith. Warum Jaden Smith ? Weil Jaden Smith:

1. Der widerlichste Wichser seit der Erfindung des Kinos ist.

Und 2. seinen Schauspielstil von Kristen Stewart abgeguckt hat.
(Kobbi falls du das liest, solltest du dir eine/n andere/n Schauspielerin oder Schauspieler vorstellen)
Und wer nicht weiß, wie Kristen Stewart spielt, sollte sich „Twilight“ oder „Into the Wild“ angucken.

Doch zurück zu Jaden Smith, der diesen Film tragen soll, und der diese Rolle nur hat, weil er der Sohn von Will Smith (Ich HASSE Will Smith dafür, sogar ich wäre in der Rolle besser, obwohl ich kein Spagat kann !!!) ist, und keine Minute den Film zu tragen vermag. Der einzige der den Film zu mindestens ein bisschen trägt, ist Jackie Chan, der hat aber auch nur eine Kampfszene und danach darf der nur noch schauspielern(Und darin ist er auch nicht der Beste).

Aber ich schweife schon wieder von Jaden Smith ab. Also der Anfang ist sogar noch ganz schön, denn dort bekommt Jaden Smith mehrere Schläge in die Fresse. Danach hat man dieses Gefühl: http://www.chilloutzone.net/video/internet-statement.html (bitte einmal anschauen) und das ist hart. Sehr hart, denn er macht sich mit der folgenden Story noch widerlicher als er ,für mich, schon ist. Was nämlich nach dem Anfang kommt, hat mich mehrmals fast zum Kotzen gebracht (Das nenne ich jetzt Malcom Effekt, lieber Andy ;)) . Denn nachdem sich Jackie überwunden hat Jaden zu trainieren, ist Jaden total mies zu Jackie, da der ihm nur seine Jacke auf und abhängen lässt. (Dürfte ich Jackie kennen lernen, wäre ich total froh).

Hey, Jaden sei froh, das kannst du als Berufserfahrung eintragen, wenn du Empfangsdame wirst. Dazu gibt es dann noch einen Lovestory, die perfekt zu einem Kitsch-Film gepasst hätte, doch wir haben hier einen Action Film und das passt dann doch nicht. Jetzt aber mal genug über Jaden, es gibt ja noch genug um den Film zu bemängeln.

Da wäre zu einem die Darstellung der Kinder in diesem Film. Die sich kloppen als wären sie nicht 12 sondern 28 und würden auch nicht in „Karate Kid“ mit spielen, sondern im koreanischen Remake für „Fight Club“.

Dazu käme dann noch die Länge des Films. 3 Stunden !!!!!!! AHAHAHAHAH. Das ist so was von schrecklich. Du kannst niemanden 3 Stunden lang so etwas zu Fraß vorwerfen. Ich meine, würde der Film 90 Minuten lang sein. Okay. Aber er dauert 90+90 Minuten und nicht 90 Minuten lang. Heißt 3 Stunden lang Jaden Smith, ich stoppe hier, weil ich nichts mehr über Jaden Smith sagen wollte. Doch dadurch, dass der Film 3 Stunden dauert, kommt extrem oft Langweile hoch.

Zu diesen Punkten kommt noch die Musik, die von Lady Gaga zu Justin Bieber geht. Da ist der Malcom Effekt.

Fazit: Der Film ist ein Meisterwerk. Er ist uns von Gott geschickt worden wie Twilight...
... um uns zu zeigen wie Scheiße ein Film sein kann. Also dieser Film ist wirklich ein Meisterwerk der Scheiße. Ich muss mich an dieser Stelle bedanke bei Stefan Ishii der mir diesen Film vorgeschlagen hat. Und ich gebe ihm nicht mehr 2,5 sonder 0.
Es ist ein Hass film. Yeahy !!! Normalerweise gebe ich Filmen keine 0 Punkte, außer Twilight, aber bei diesem Film kann ich nicht anders.

In Liebe, Johann :)

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Stefan Ishii

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Danke Johann, für den Verriss. Ich hatte sowieso nie vor, diesen Quatsch zu schauen. Aber jetzt bin ich endgültig überzeugt, dass es ein mieser Film ist. Jaden Smith gehört nicht ins Kino (und zusammen mit seinem Erzeuger erst recht nicht in einem Film). Kristen Stewart mag ich hingegen eigentlich ganz gerne (z.B. in "Panic Room" aber auch in "Into the Wild"), habe aber nie die Twilight-Reihe "bewundern" können... Ist einfach besser, wenn man nicht jeden Schrott schaut. Also weder "Karate Kid" noch "Twilight"...


Donny Brandt

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Freut mir das er dir gefällt, also der verriss und nicht der Film :)


TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ein völlig emotionsloser, anspruchsloser, unlogischer, aalglatter, überzogener, überlanger, qualitativ wirklich nicht hochwertiger Film, mit einem arroganten, unsympathischen und nicht wirklich gut spielendem Jüngling besetzt und in welchem von Karate, hingegen des Titels, leider jegliche Spur fehlt. Wieder einmal ist festzustellen, wie patriotisch die Amis sind, was ich auch in keinster Weise schlimm finde, aber hier gehen sie wie so häufig respektlos mit ausländischen Kulturen um und diese scheinen total belanglos zu sein. Realitätsfern stottert der Streifen vor sich hin, maßlos in die Länge gezogen, ohne wie das Original ans Herz zu gehen. Es kommt keine Atmosphäre auf, der Charme des Originals fehlt gänzlich und der Film ist leider komplett am Thema vorbeigerauscht. Jaden Smith hat mir wieder erwiesen, dass Kinder wirklich vollkommen unsympathisch sein können - ich konnte ihn bis jetzt noch nirgends leiden... Kein guter Film! Lediglich die Kampfszenen sind teilweise recht gut, die beeindruckenden Aufnahmen von China haben was und für Jackie Chan gibt es auch einen Pluspunkt, selbst wenn ich es arg peinlich finde, dass er sich zu diesem Mist herabgelassen hat - Aber es sei ihm verziehen, denn von irgendetwas muss man ja schließlich Miete, Strom, Auto und co. zahlen können :-D

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Dahmer

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PS: Trotzdem ein Like von mir weil du das recht gut beschrieben hast wie der film ist/wirkt.....nur der letzte absatz ist...irgendwie...unkorrekt :P


TinaCocaine

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War auch eher als Spaß gemeint .-) Eine persönliche Vermutung meinerseits...


Haschbeutel

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Bewertung4.0Uninteressant

KARATE KID mit Lady Gaga und "Pokerface" im Soundtrack. Echt jetzt?

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Gretchen_Ross

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dass dieser 12 Jährigen arroganten Kackbratze überhaupt eine Plattform geboten wird ist lächerlich und eigentlich wurde sich hier schon genug zu "Karate Kid" ohne Karate ausgekotzt. Aber dass der USA immer so eine leichte Arroganz und Verspottung und Schubladendenkerei gegenüber fremden Kulturen erlaubt wird, stört mich wirklich, wirklich sehr.
Dass Chackie Chan sich dafür hergegeben hat!

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KenshinUesugi

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein dümmlicher und schon fast krimineller Versuch mit einem guten Namen, einen viertklassigen Film zu vermarkten. Kaum Witz, nicht mal Ansatzweise der Charme des Originals und nichts als halbherzige Versuche die „exotische“ Kultur einem näher zu bringen. Ein junger Hauptdarsteller der so öde und nervtötend, statt sympathisch und hilfsbedürftig rüber kommt. Der kaum den Eindruck erweckt als ob er sich wirklich mit dem Wissen und Lehre der Kampfkunst die er da erlernt auseinandersetzt. Und was für ein Privileg das eigentlich ist! Aber wenn wundert es wenn Will Smith Mitproduzent ist und seinen Sohn für die Hauptrolle besetzt. Einzig und allein Jackie Chan zeigt hier dass mehr kann, viel mehr, als viele Kritiker mit der oberflächlichen Meinung über den angeblichen „Eastern-Clown“ ihm je zugetraut hätten.

Fazit: Am besten einfach vergessen.

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Brainybab

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Bewertung4.5Uninteressant

Karate Kid ohne Mr. Miyagi? Geht ja gar nicht. Für sich genommen ganz ok, bietet aber nichts Neues gegenüber dem Film von 1984 außer dass die Handlung nach China verlegt worden ist. Da bleibt nur eine Frage offen: warum? warum? warum?

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Bluestar

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Bewertung5.0Geht so

Naja...ganz ok.
Für einen 1984er Karate Kid Gucker mit einen Daniel LaRusso und Mr. Miyagi natürlich kein Vergleich...auftragen, polieren kam cooler als Jacke aufhängen ;-)

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KnockKnock

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Bewertung1.5Ärgerlich

Spoiler

Wieso heißt dieser verdammte Film "Karate"-Kid?? Karate ist japanisch! Warum zieht er dann nach CHINA und lernt da Kung-Fu (und nicht Karate)? Der ganze Film ist mir persönlich viel viel viel zu dramatisch und unlogisch. Es kann einfach nicht sein, dass ein kleiner Junge einen Kung-Fu-Wettkampf gewinnt, wenn er gegen Kinder kämpft, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes gemacht haben. Das einzig positive an dem Film ist Jackie Chan, obwohl die Rolle des strengen Lehrmeisters einfach nicht wirklich zu ihm passt.

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KnockKnock

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Häng die Jacke auf - Kid klingt doch auch voll episch :D


Laserdance

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"Es kann einfach nicht sein, dass ein kleiner Junge einen Kung-Fu-Wettkampf gewinnt, wenn er gegen Kinder kämpft, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes gemacht haben. "

Das würde ich aber nicht sagen. Es können auch Kinder ohne Talent 12 jahre Karate machen und nie so gut sein, wie einer der 1 jahr Karate macht aber viel Talent hat.

Will den Film nicht verteidigen. Aber dieser Punkt sehe ich wie gesagt etwas anders :-)


OptimusZuhi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Den einen Punkt gibt es, weil Jackie Chan mir ansonsten schon viel Freude bereitet hat! Man und dann gehts auch noch um Kung fu und nicht Karate=/

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uncut123

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Bewertung4.0Uninteressant

kommt ein 12 jähriger schwarze nach china...

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uncut123

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lol...das checken die wenigsten....kung fu und nicht karate....g


reaLdreamer

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hei das Wort ''schwarze'' nicht so emotionslos gebrauchen...


JulianKalkus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

voll heftig !

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free_thinker

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Und einem Mitglied gefällt der Beitrag auch noch! :D :D


dasmitglied

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Bewertung4.0Uninteressant

kung fu hat so viel mit karate zu tun wie hitler mit toleranz.
der filmtitel ist mir ein rätsel aber dient wohl eh nur als "lockvogel".

der hauptdarsteller ist mir total unsympathisch und das nicht nur weil er ein kind ist sondern weil er das kind von will smith ist.
ich habe weder etwas gegen smith noch gegen söhne die in die fußstapfen ihrer väter treten wollen aber ich finde es einfach lächerlich wenn der pubertierende sohn eines berühmten schauspielers ebenfalls schauspieler werden will und dann nicht ma ne ordentliche leistung abliefert.
die rolle hat er doch nur durch seinen vater bekommen.

toll wars jayden,
nun trag dein clearasil auf und geh studieren.
verschande keine kultfilme weil du cool sein willst denn wegen sowas kann man dich in zukunft nicht mehr ernst nehmen.

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>MARVEL<

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"kung fu hat so viel mit karate zu tun wie hitler mit toleranz."

Und der Vergleich ist so passend wie dein unpassender Vergleich. :P ;)


Alienator

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Bewertung3.0Schwach

Nix neues

1. Selbst das "Original" war von der Story her platt (aber durch seinen Charme und seinem interessanten Kulturclash gelangte es zu Kult), 2. kann man diesen Film nicht mit dem Original vergleichen, da es 3. ein anderer Film ist. Sicherlich, die Grundidee (Alter Mann lernt Jungen Kampfsport) ist dieselbe, aber die Art und Weise ist eine andere. Zwar bringt hier der Regisseur auch einige Elemente aus dem Original unter (wie das Auto oder statt dem Kranich die Kobra), allerdings versucht er hier, einen eigenständigen Film zu machen. Leider bleibt es beim Versuch. Denn es gelingt nicht auch nur annähernd Spannung zu erzeugen oder emotionale Momente zu entwickeln (mit Ausnahme der "Heul"-Szene im Auto, da ist Jackie Chan mal richtig gut!). Kuriose Fehler (Keine Schatten auf der chinesischen Mauer....) und blödes Vorpubertätsgehabe. Also: Mr. Miyagi wird sich zwar nicht im Grabe umdrehen, aber ne gepflegte Seitenlage wird er bekommen.

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Gerryloop

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Bewertung6.0Ganz gut

Man hätte hier evtl. den Muht haben sollen und einen anderen Titel wählen, dazu noch einen etwas älteren Schauspieler. Sonst unterhaltsam, also kann man mal gucken, aber nur wenn.......... ;0)

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>MARVEL<

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Muht? Kommen in dem Film etwa auch Kühe vor? ;)


Gerryloop

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Sehr schön... ein Fehlersucher....tippitoppo
Danke für dein Kommentar, evtl. bekomme ich ja jetzt noch einen. Viel Spaß beim Suchen...... ;0)

oder wie fandest du den Film?


RedHood

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das verschandeln von Kult-Klassikern muss endlich aufhören...Hollywood sollte sich Rückrat zulegen und der Filmgeschichte den gebührenden Respekt zollen!

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Waldez

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Bewertung7.0Sehenswert

gelungene Neuverfilmung mit viel Emotion und verbesserten Kampfszenen, trotzdem sollte man den Klassiker nicht vergessen

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