Karate Kid

The Karate Kid (2010), US/CN
Laufzeit 140 Minuten, FSK 0, Sportfilm, Eastern, Kinostart 22.07.2010

5.5 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
5621 Bewertungen
158 Kommentare
Karate Kid
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noch nicht bewertet

von Harald Zwart, mit Jaden Smith und Jackie Chan

Karate Kid prügelt sich im neuen Jahrtausend erneut mit Hilfe fernöstlicher Kampfkunst und Weisheit auf die Leinwand. In dem Remake des Kultklassikers von 1984 gibt Jackie Chan Kampfkunst- Lehrmeister eines bedürftigen amerikanischen Teenagers: Als der 12jährige Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter nach Peking zieht, fühlt er sich verloren und von den kulturellen Unterschieden überwältigt. Zwar hat er sich Hals über Kopf in die schöne Violinistin Mei Ying verliebt, aber sonst fällt es ihm äußerst schwer Freunde zu finden. Als der Rüpel der Nachbarschaft es sich zur Aufgabe macht sein Leben in eine fernöstliche Hölle zu verwandeln, kommt dem Karate Kid unerwartet der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) zur Hilfe. Hinter dessen unscheinbarem Äußeren verbirgt sich ein mächtiger und weiser Kung-Fu-Meister. Zögerlich nimmt er sich des Sprößlings an, um ihn gegen seinen übermächtig scheinenden Gegner zu wappnen. Ein hartes Training beginnt, an dessen Ende ein alles entscheidender Kampf steht.

Die 26 Jahre, die zwischen Karate Kid von 1984 und seinem Remake liegen, machen sich an einigen Veränderungen des Remakes gegenüber dem Original bemerkbar. Da ist zum einen die Form der Kampfkunst, die Karate Kid Dre zu erlernen hat. Anstelle von japanischem Karate gibt es jetzt chinesisches Kung-Fu, anstelle von “Wischen und Polieren” wird jetzt die Jacke aufgehängt und wieder abgenommen. Dabei ist Dre zu Beginn des Filmes im Besitz elementarer Karate-Kenntnisse, welche sich allerdings als nicht sonderlich effektiv herausstellen und ihm unter den Einheimischen erst den spöttischen Spitznamen “Karate Kid” einbringen. Gespielt wird letzterer von Jaden Smith, der damit in die Fußstapfen von Ralph Macchio tritt. Während letzterer ganze 22 Jahre alt war, als er Karate Kid mimte, entspricht Jaden Smiths reales Alter auch dem seiner Leinwand-Figur. Smith ist übrigens der Spross von Hollywoodstar Will Smith, der das Remake produzierte. Neben Jackie Chan tritt eine weitere chinesische Filmikone in Karate Kid auf: Michelle Yeoh. Sie hat einen Gastauftritt als trainierende Kung-Fu-Kämpferin. (KJ)

  • DVD
Erscheinungstag: 25.11.10
  • Karate Kid - Bild 3829073
  • Karate Kid - Bild 3829060

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Karate Kid

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Eine zarte Liebesbande, einige hübsche Fotos von der chinesischen Mauer sind zu sehen, ein Schattentheater ist zu bestaunen. Dazwischen gibt es immer wieder Einblendungen, die die exotische Kulisse Chinas zeigen. Ein Kinoklassiker war „Karate Kid“ schon in den 1980er Jahren nicht. Auch dieses Mal ist der Schuss nach hinten losgegangen.

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-Tim-

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Ich auch nicht...


aLwauCino

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Ja der von 2010 war müll.. aber der von 84' isn Klassiker!


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Das Remake des „Klassikers“ von 1984, The Karate Kid, kann trotz der unerklärbaren Überlänge von 140 Minuten kaum Neuerungen aufbieten, im Gegenteil: Es handelt sich um eine sinngetreue Kopie mit identem dramaturgischen Pathos. Überraschen können nur die Hauptcharaktere Jade Smith und Jackie Chan, deren schauspielerische Leistungen – den Verhältnissen entsprechend – überzeugen und die vielen Klischees dieser Rocky-Version für das jugendliche Publikum erträglicher gestalten bzw. überdecken. Hätte Regisseur Zwart das im Film aufkommende Zitat „Your Focus needs more Focus“ beherzigt, wäre The Karate Kid mehr als nur eine unnötige, abgestaubte Neuverfilmung mit einigen netten Sequenzen geworden.

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Sm0K1ngGnu

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4.0Uninteressant

Wo waren die Bösewichte den ganzen Film über? Und warum trainieren die plötzlich auf der chinesischen Mauer? Warum sind die überhaupt nach China gefahren und was arbeitet die Mutter? Und überhaupt... ach ja... ich hatte ein bisschen Angst, den zu gucken, weil ich befürchtete, mein jahrelang aufgebautes Bild von Jackie komplett zerstört wird. So schlimm war es dann aber doch nicht. Die Trainingsszenen waren echt nett, der Rest war überflüssig.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Strikerth

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manche Dinge sind einfach so uninteressant das sie nichtmal in den Film kommen... gut so.


punkti

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Der Film ist einfach nur eine 1:1 Kopie vom Original, welches um längen besser ist und viel mehr Stil hat. Für kleiner Kinder vieleicht nen toller Film...


Rebekka Hufendiek: Schnitt Rebekka Hufendiek: Schnitt

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5.5Geht so

Der neue Karate Kid ist ebenso unterhaltsam wie der alte, aber auch mindestens so dumm wie dieser. Für einen Kultfilm fehlt ihm im Gegensatz zu seinem Vorgänger allerdings jegliche Art des cleveren Zeitbezugs.

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Spiro888

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Da kan ich dir nur voll und ganz zustimmen!


brian-fouldner

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Das ist kein Kultfilm, das ist ein fade Remake mit einem Sohn des wohl inzwischen erfolglosen weil langweiligen Will Smitz. Der ganze slapstick erinnert irgendwie an den Ochsenknechtclan. Wenn der Erfolg ausbleibt dann bringt man sich eben über seine Kids ins Gespräch. Dabei kommen Filme heraus auf die man wirklich verzichten kann. Künstlich hochgepuschter Starkult-der die Leute nur noch langweilt


Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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6.0Ganz gut

Das Remake hätte erheblich gewonnen, wenn es seine Nebenfiguren nicht so lieblos behandeln würde. So ist „Karate Kid“ zwar ein solide inszenierter Jugendfilm mit leisem Humor und schönen Bildern, dessen anachronistische These indes, dass Jungmänner ihre inneren Ängste vor allem dann überwinden, wenn sie ihren Gegnern physisch zusetzen, ebenso fragwürdig bleibt wie im Original.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.0Ausgezeichnet

Der niederländische Regisseur nimmt sich viel Zeit, um vorzuführen, wie schwer sich Dre damit tut, sich in der neuen, unbekannten Umgebung einzuleben. Was Kameramann Roger Pratt ("Harry Potter und der Feuerkelch") wiederum die Möglichkeit gibt, ausgiebig in wunderschönen Landschafts- und Stadtaufnahmen – Verbotene Stadt und Chinesische Mauer natürlich inklusive – zu schwelgen. Dabei verliert der Film jedoch nie die Story aus den Augen, die dramaturgisch geschickt aufgebaut ist und in einem furiosen Action-Finale gipfelt. [...] Wenn schon Remakes, dann so!

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.0Ganz gut

Der verwöhnte Bengel Jaden Smith ist echt zu beneiden. Sein berühmter Daddy hat ihm als einer der Produzenten des Films eine Hauptrolle neben Superstar Jackie Chan und einen vorbereitenden Kung Fu Kurs bei dem renommierten Stuntkoordinator Wu Gang spendiert. Wie cool ist das denn? Dass man dem Jungen seine sportlichen Höchstleistungen nicht ganz abnimmt, wird nur die erwachsenen Begleitpersonen stören.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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7.5Sehenswert

Der neue "Karate Kid" haucht der klassischen Geschichte von Beharrlichkeit und generationenübergreifender Freundschaft neues Leben ein. Dies hat der Film der feinfühligen Regie von Harald Zwart und seinen beiden äußerst sympathischen Hauptdarstellern zu verdanken.

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Tom Long: The Detroit News Tom Long: The Detroit News

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7.5Sehenswert

"Karate Kid" ist genau die Art von spannendem, unterhaltsamen feel-good-Film, den das Kinopublikum diesen Sommer haben will.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

[Der Film] ist keine Verbesserung des ebenso brutalen Originals. Aber „Karate Kid“ ist ein cleveres, aufpoliertes Reboot, das schöne Erinnerungen an eine Filmreihe aus der Vergangenheit hochkommen lässt. Auch wenn Jackie Chan uns nicht überraschen kann, so kann er uns doch zumindest erklären, warum Karate nicht das gleich wie Kung Fu ist.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Man muss den Film nicht gesehen haben, um zu wissen, wie er endet. Eigentlich muss man keinen Film mit den Worten „Karate Kid“ im Titel gesehen haben, um mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können, wie die Geschichte aufhört. Man könnte argumentieren, dass diese Gewissheit den Charme des Films ausmacht. Vielleicht ist es aber auch das Hauptargument für die Schwächen von „Karate Kid“.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Das Material wurde so überarbeitet, dass man die Fähigkeiten von Jaden Smith, der beim Dreh 11 war, zeigen kann. Er tritt höher als Macchio es jemals konnte. Allerdings wirkt es etwas ernüchternder, einem Jungen in seinem Alter über zwei Stunden dabei zuzuschauen, wie er erniedrigt und bestraft wird. Auf der anderen Seite ist Smith, Sohn von Produzent Will Smith und Jada Pinkett Smith so ein cooler und ausgeglichener junger Schauspieler, dass das Unbehagen des Zuschauers nur theoretisch vorhanden ist.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.5Ausgezeichnet

Das Original war einer der besten Filme des Jahres. Dem neuen fehlt dessen perfekte Frische; es gibt nicht viele Überraschungen, da er der 1984er-Version fast in jedem Punkt folgt. Aber wir haben hier einen liebevollen und sehr gut gemachten Film, der auf eigenen Füßen steht. Das chinesische Setting fügt dem ganzen visuelles Interesse hinzu, es gibt Szenen voller Schönheit inmitten der Berge und auf der chinesischen Mauer, und die Charaktere nehmen uns auch diesmal ein.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.5Uninteressant

[...]Leider geht all die Action, all die gekünstelte Emotionalität auf Kosten von Tiefgang und Charakterzeichnung. Nie bauen wir eine emotionale Verbindung zu Dre Parker auf, da er, anders als der gerade wegen seiner Unscheinbarkeit so liebenswerte Daniel LaRusso, sich von Anfang an für cooler hält, als er ist, und in seiner Hip-Hop-Attitüde weder wie ein echter 12jähriger, noch besonders sympathisch wirkt. Jaden Smiths angestrengtes, oft übertriebenes Spiel bekräftigt diesen Eindruck noch, sodass weder Dres Probleme mit seinen Altersgenossen noch die Liebesgeschichte wirklich berühren können.[…]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Ein weiteres glattgebügeltes 08/15-Remake, das sich in diesem Fall zwar sklavisch an die Vorlage hält - es aber trotzdem nicht schafft zu überzeugen. Fast alles ist 1:1 kopiert, doch die wenigen Änderungen die eingefügt wurden schaffen es die Geschichte ziemlich zu ruinieren.
Gröbster Fehler ist die Verschiebung des Alters der Hauptfigur, die die gesamte Storykonstruktion aus dem Gleichgewicht bringt. Ein 16-17jr Teenager der sich mit Karate in einem Wettkampf durchsetzen muss und in ein Mädchen verliebt funktioniert - zumal wenn er von Ralph Maccio gespielt wird. Ein 12jr der aussieht als wäre er höchstens 10 funktioniert gar nicht. Besonders dann nicht, wenn er wie im Falle von Jaden Smith nur zwei verschiedene Gesichtsausdrücke kann: Cooler Rap-Poser und weinerliches Kleinkind. Während Jackie Chan eine durchaus ansprechende Neubesetzung des Mentors ist (der leider vom Skript ziemlich im Regen stehen gelassen wird), nervt Will Smiths Sprössling ganz gewaltig. Er ist…

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Bandrix

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Genau das habe ich mir nach Sichtung des Trailers gedacht!


hifione

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Lach... ( kein vernünftiges Innenklo... )



Kommentare (143) — Film: Karate Kid

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classico

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Bewertung2.0Ärgerlich

Da ich mich gerade, wie Jaden Smith im fernen Ausland befinde, fand ich den Film anfangs ansprechend. Man sieht den kleinen Jungen in Sachen internat. Kommnikation Fehler machen. Anfangs ja auch alles schön und gut aber sein Verhalten änderte sich den ganzen Film nicht. Mit einer Arroganz und purer Selbstüberzeugung passt er sich nicht im geringsten der anderen Kultur an und bleibt voll amerikanisch, als ob es das einzig richtig wäre. Am ende ist der einzige Ami natürlich der Helden, obwohl sein Verhalten in meinen Augen absolut keinen Vorbildcharakter hat. Schlimmster Charackter: "seine Mutter":
"Wenn auch nur einer mein Baby anfasst" kotzwürg bei diesem frechen Lümmel. Ich bin sauer über 2 Stunden verloren zu haben.

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Maeni

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Bewertung0.0Hassfilm

Meinen Vorsatz jeden Film bis zum Abspann zu ertragen musste ich leider zum zweiten mal brechen ( Love Boat mit Adam Sandler ist Rekordhalter mit 22.44 Minuten Abbruchszeit )
Nach 50 Minuten lagen meine Nerven blank und ich entfernte die DVD behutsam aus meinem Player.
Innhalt ?
Verwöhntes Drecksblag trifft erfahrenen klamauk Kung Fu Mimen
dieser kleine selbstverliebte Rotzbengel soll lieber seine ebenso nervige Schwester ärgern und bitte dem Filmbiz erspart bleiben. Aber was reg ich mich auf ich werde den Namen Jaden Smith auf meine Negativliste setzen.

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Lolly***

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kein Interesse

Der Film hat mich nicht wirklich überzeugt, aber ich denke für Kinder von 6-13 Jahren ist er wirklich gut geeignet. Natürlich ist er actionreich und die Geschichte schön, aber ich denke er hätte mich mehr überzeugt, wenn die Hauptrolle etwas älter gewesen wäre, auch wenn der kleine Smith super gespielt hat.

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movieman111

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich kenne Karate Kid noch aus meiner Kinderzeit(1984), damals konnte ich mit diesem Film absolut nichts anfangen.
Die Bravo war nur so tapeziert von Daniel LaRusso (Ralph Maccio) als Karate Kid. Und ich hätte am liebsten heulen können weil keiner verstehen wollte das Ninja Filme doch viel cooler sind.

Da Weihnachten vor der Tür steht und man Geschenke sucht, hab ich nun den Film gekauft und wollte mal probeweise reinschauen. Aus dem reinschauen ist mehr geworden.

Und ich muss sagen, eine gelungenes Remake adaptiert auf die Neuzeit mit einem großartigen Chackie Chan. Kurz & Knapp *** ein schöner Kinderfilm ***

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custin

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Bewertung6.0Ganz gut

Er kann vor allem in der ersten Hälfte unterhalten. Auch wenn kein Mensch im Film von Karate spricht. Leider ist das komplette Schlussturnier bei diesem ansonsten relativ freien Remake kopiert. Da hätte die eine oder andere eigene Idee nicht geschadet.

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gnipmac14

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Bewertung6.5Ganz gut

Ned sehr interessant. Unterhaltungskino, dieses dafür aber schon gar nicht so schlecht. Der kleine Jaden macht seinem alten Herren leider nicht grade alle Ehre. Entweder macht er einen auf hochnäsig, oder der kleine Jaden heult, das wars... gut der Bub is noch jung, aber begutachtet man mal das Talent der Kids aus SUPER 8, wirkt Jaden Smith dagegen, wie Owen Willson gegen Leonardo DiCarprio, sprich: Weie ein kleines Licht. Diesen Film schaut man sich allein wegen Jackie an, dem die rolle wie auf den Leib geschneidert ist.
Die Spannungskurven und die Geschwindigkeit des Films waren gut, die Logik, dass ein kleiner Yankeeboy nach 3 Tagen Jacke aufhängen gegen eingeborene Kung-Fu-Schüler gewinnt ist hingegen schon etwas skuril. Chun ist glaubhaft und seine Figur ist auch durch das Drehbuch interessant, absolute Fehlbesetzung hingegen ist hier glasklar die Mutter, der man nicht wirklich abkauft, dass die Auswanderung aus Jobgründen wirklich von Nöten war.. Die Landschaft ist sehr schön in Szene gesetzt und wenigstens hier und da kommt das Kämpferische ab und zu durch. Kenne den Orginalfilm noch nicht, wird aber heute oder morgen folgen.

Für einen Familienabend bestimmt ein guter Griff, für nen DVD-Abend mit Kumpels vielleicht schon ungeeignet, für Sonntag mittags mit Osaft und Müsli zum entkatern genau das richtige! Dafür gibts von mir, nicht zuletzt wegen der wirklich lustigen Szene im Flugzeug, großzügige 6.5 Punkte!

Gruß

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Es ist schon interessant wie einem die Erinnerung manchmal Streiche spielt. Ich hatte z.B. Mr. Miyagi älter in Erinnerung als es Jackie Chan in der Neuverfilmung ist. Dabei ist letzterer fünf Jahre älter gewesen, als er seinen Part im Remake gespielt hat. Was mich bei diesem Remake nicht so anspricht, ist das "Kung Fu-Kid" zum einen so jung und die Story vollkommen unglaubwürdig wirkt (auch wenn das Original schon relativ realtisfern war). Ein 12 jähriger, der noch nie Kampfsport gemacht hat, soll sich in kürzester Zeit gegen Gleichaltrige behaupten, die damit aufgewachsen sind? Und gewinnt in deren Land ein Turnier? Schwachsinn! In "The Karate Kid" ('84) hatte der Held bereits ein gewisses Vorwissen und das wurde durch den Hausmeister noch verfeinert. Ganz andere Voraussetzungen. Und diese frühreife Romanze. Im Original konnte man wenigstens noch Elisabeth Shue 'bewundern'. Doch wer will kleine Kinder beim Balztanz sehen? Fazit: Ganz unterhaltsam für 'nen Familienabend. Ältere finden es unglaubwürdig. Die Kleinen wirds begeistern.

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JohnnyKee

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Bewertung0.0Hassfilm

Fancy, huh? Nope! Man verfolgt langsam das Geschehen, Unwohlsein macht sich breit. Nach mindestens der dritten Music-Clip Sequenz fragt man sich eigentlich was man hier eigentlich anschaut. Einen unnötigen, langweiligen, gar beschissenen und nervigen Film über einen Jungen den Ich am Liebsten von der Klippe springen sehen möchte oder einen endlos langen Werbespot für diverse Songs, Kung Fu und das achso geile und fortschrittliche China. Denn China ist cool, in China schmeckt sogar das Eis besser, jeder kann dort Karate und ist mit sämtlichen anderen Gaben gesegnet.... ausgenommen von einer Persönlichkeit, Selbstbewusstsein und einer Seele. Denn der Film und die Charaktere besitzen das alles nicht. Was interessiert es mich ob ein kleiner selbstverliebter, törichter Junge von einer Horde notgeiler Typen verprügelt und schikaniert wird? Was interessiert mich die auf Antarktis-Niveau unterkühlte Beziehung zwischen zwei austauschbaren kleinen Kindern? Was interessiert mich hier? Was? Gar nichts! Der Film baut keine ernstzunehmende Beziehung zum Zuschauer auf und geht unter. Unheimlich peinlich, kindisch, dumm und austauschbar präsentiert er sich, es scheint so als hätte da jemand den kleinen Smithi Boy gepusht, was nicht gut war, denn er kann nichts außer genauso primitive Sprüche klopfen wie ein betrunkener Penner auf der Straße. Ist aber logisch wenn man sich eine gesamte, teils hochkarätige Crew, wie eine billige Hure einkaufen lässt um seine eigene Brut zu profilieren. Gell, Will? Jackie Chan wird hinten bis vorne verarscht und verhökert, genauso wie Taraji P. Henson. Aber... SELBER SCHULD! Es kam so wie es kommen musste und ich es mir vorgestellt habe. Und ich musste es ertragen wie ich es musste und es mir vorgestellt habe. Der Film stinkt! Nach Exkrementen der Filmindustrie! Pa-pa-pa Poker Face, pa-pa-pa Poker Face... Mum-mum-mum-maaaaaaaahhhhhh!

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kamerakind

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Feiner Kommentar. Bravo!


JohnnyKee

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Dankeschöööööööööööön!^^


cro_ani

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Bewertung3.5Schwach

der film ergibt für mich einfach keinen sinn..
ein junge verprügelt den neuen. der lässt sich das natürlich nicht gefallen und lernt in 2-4 wochen karate.. und kann den bösen kleinen besiegen. ok betrachten wir es mal von der logischen seite. 4 wochen karate gegen 4-6 jahre karate.. und 4 wochen gewinnt. ich meine jetzt ernsthaft ???????????

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cro_ani

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hahaha ja stimmt... !
kung-fu kid hört sich wohl nicht so prikelnd an..
aber bei beiden sportarten braucht man zumindest ein jahr bis man wirklich gut ist, aber in 4 WOCHEN ..!!!!!!!!!
ich war ein kind mit sehr viel fantasie aber schon damals fand ich das ziemlich seltsam ....!! :-))


Lars Wolf

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Naja, er hatte Jackie Chan als Lehrer... =)


brainchild

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Bewertung6.0Ganz gut

Den originalen "Karate Kid" kenne ich nicht, dadurch bin ich unbefangener an den Film rangegangen und war doch einigermaßen positiv überrascht. Ein paar ganz lustige Szenen gibt es, aber der Tenor ist insgesamt erstaunlich ruhig, irgendwie impressiv (falls es das Wort gibt). Das hat wohl auch mit den Bildern des kaiserlichen Chinas zu tun. Besonders gut gefällt mir hier Jackie Chan: Ausnahmsweise spielt er seinem Alter entsprechend, die Rolle steht ihm m.E. weit besser als der Ulk-Akrobat; sein Können darf er trotzdem noch unter Beweis stellen. Jaden Smith dagegen wird wohl nach "Das Streben nach Glück" nie wieder den Sympathieträger abgeben.
Trotzdem, für einen durch und durchen Hollywood-Film mit einer Zielgruppe, die im Alter dem Hauptdarsteller entspricht, ist "Karate Kid" einigermaßen bemerkenswert.

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faggot

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Bewertung4.0Uninteressant

Endlich mal ein Film wo mich die kleine Pupsfresse jede Minute nerven kann, hach habe ich das genossen. Dann noch ne "hübsche" Schlitziepuppe als Deko hinten rangehangen, hier und da ein paar tolle Trainingsszenen und man kann rundum zufrieden sein: Ein superspannender Film, der ihnen garantiert nicht auf die Nerven gehen wird (dafür wird der Hauptdarsteller höchstpersönlich sorgen) und sie phänomenal darüber aufklärt, wie die beiden SuperKungFu-Heines es plötzlich auf die Chinesische Mauer schaffen. Einfach DER Wahnsinn!

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-Schulte-

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine nette Wiederaufmachung, die man sich wohl anschauen kann und auch Spaß macht, beim Vergleich mit dem Original von 1984 (zumindest dem ersten Teil) den kürzeren zieht.

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chs88

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Bewertung3.0Schwach

Pat Morita schlägt Jackie Chan
Ralph Macchio schläg Jaden Smith (OK, tut jeder)
Bill Conti schlägt James Horner
Karate Kid schlägt KunFu Kid (so müsste er nämlich eigentlich heißen)
und ich trete ihn in die Tonne.

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chs88

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Als Gewinn kann man ihn leider nicht bezeichnen, und pass auf, wem du den schenkst, es könnte sein, dass derjenige sich revangiert. Dann bist du hinterher noch stolzer Besitzer von Twilight oder so. :-)


Tizilla

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Bewertung0.0Hassfilm

Wieder so ein unnötiges Remake mit dem unerträglichen Jaden Smith.

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metal1bob

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Bewertung0.0Hassfilm

Seelenloser, unlustiger Plastikmüll.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Der kleine Kackvogel hat´s wirklich drauf; Will Smith´ Sunnyboy ist eine richtig kleine Kampfmaschine! Nur schade, dass er das zu selten ausleben darf.
Also gefiel mir recht gut, der Lütte. Besser jedenfalls, als diese mimosenhafte Pussy aus der 80er Verfilmung!
Dennoch muss man sich schon ganz schön wundern, dass hier eine FSK 6-Einstufung erfolgt ist, also dafür wirklich teilweise ganz schön krass!

Lediglich für die Tatsache, dass die Neuauflage das Original fast vollständig kopiert, gibt es, aufgrund der Verweigerung von Eigenständigkeitsbemühungen, Punktabzug. Ansonsten muss ich feststellen, dass das Remake keinesfalls schlechter ist. Im Gegenteil: Kommt eigentlich viel unterhaltsamer und frischer daher.

Aber letztendlich schielt "Karate Kid" natürlich auf das junge Publikum - ist aber ja auch nicht verwerflich. Schließlich brauchen die Kleinen auch ihre filmische Portion Action! ;o)

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cpt. chaos

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Ob Karate, Kung Fu oder Kegeln ist doch alles einerlei - irgendwie alles ne Form von Kampfsport... ;o)

Außerdem hätte sich doch "Kung Fu Kid" als Filmtitel auch echt völlig beknackt angehört!


grazygirl

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

EINFACH NUR GEIL DAAS NENNT MAN EIN FILM KOMPLIMENTA AN JACKIE CHAN UND Jaden Smith , Jaden Smith HAT ALLES VON SEIN VATER GEERBT :-) ECHT KLASSE

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pufaxx

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Dativ ist ne Kunst ...


faggot

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Capslock und "Jaden Smith" mit Copy+Paste? l0l


Pfizze

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Bewertung5.5Geht so

Leichte Kost für zwischendurch. "Karate Kid" ist zwar selten bis gar nicht komisch, bzw. nur für die jüngeren, aber weitestgehend sympathische Unterhaltung, vor allem Jackie Chan überzeugt in seiner Rolle. Auch Smith Jr. ist gar nicht mal so unerträglich wie befürchtet. Am Ende vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen, aber unterm Strich empfand ich den Film besser als erwartet.

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movieman111

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Kann ich mich nur anschließen!


André Heene

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir gefällt der Film sehr gut was wahrscheinlich auch an Jaden Smith und Jackie Chan liegt die mir wirklich sehr gut gefallen vorallem Jaden der das Talent eindeutig von seinem Vater geerbt hat ....

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moiCheCker

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Bewertung6.5Ganz gut

Jaden Smith spielt überraschend gut, das Talent hat er wohl von seinem Vater! Jackie Chan als Kung- Fu Lehrer funktioniert perfekt, obwohl er schon 56 Jahre auf dem Buckel hat. Das 'Karate Kid'- Remake funktioniert vielleicht nicht immer, aber Jackie Chan und Jaden Smith hier trainieren zu sehen, macht irgendwie Spaß. Ich bin selber Kick-Boxer und weiß wie hart so ein Training ist.
Der Film bietet jetzt nicht viel Neues, bietet aber lockere Familienunterhaltung, deswegen kann man sich ihn ruhig mal anschauen.

Das einzige was ich mich frage ist, warum der Film 'Karate Kid' heißt, wenn es doch um Kung-Fu geht?!

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