Karate Kid

The Karate Kid (2010), CN/US Laufzeit 140 Minuten, FSK 6, Actionfilm, Drama, Eastern, Sportfilm, Kinostart 22.07.2010

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.1
Kritiker
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8
Community
8622 Bewertungen
187 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Harald Zwart, mit Jaden Smith und Jackie Chan

Im Remake des Klassikers kämpft sich der 12jährige Jaden Smith mit Jackie Chans Hilfe von zero to hero.

Karate Kid prügelt sich im neuen Jahrtausend erneut mit Hilfe fernöstlicher Kampfkunst und Weisheit auf die Leinwand. In dem Remake des Kultklassikers von 1984 gibt Jackie Chan den Kampfkunst- Lehrmeister eines bedürftigen amerikanischen Teenagers: Als der 12-jährige Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter (Taraji P. Henson) nach Peking zieht, fühlt er sich verloren und von den kulturellen Unterschieden überwältigt. Zwar hat er sich Hals über Kopf in die schöne Violinistin Mei Ying verliebt, aber sonst fällt es ihm äußerst schwer Freunde zu finden. Als der Rüpel der Nachbarschaft es sich zur Aufgabe macht sein Leben in eine fernöstliche Hölle zu verwandeln, kommt dem Karate Kid unerwartet der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) zur Hilfe. Hinter dessen unscheinbarem Äußeren verbirgt sich ein mächtiger und weiser Kung-Fu-Meister. Zögerlich nimmt er sich des Sprößlings an, um ihn gegen seinen übermächtig scheinenden Gegner zu wappnen. Ein hartes Training beginnt, an dessen Ende ein alles entscheidender Kampf steht.

Hintergrund & Infos zu Karate Kid
Die 26 Jahre, die zwischen Karate Kid von 1984 und seinem Remake liegen, machen sich an einigen Veränderungen des Remakes gegenüber dem Original bemerkbar. Da ist zum einen die Form der Kampfkunst, die Karate Kid Dre zu erlernen hat. Anstelle von japanischem Karate gibt es jetzt chinesisches Kung-Fu, anstelle von ‘Wischen und Polieren’ wird jetzt die Jacke aufgehängt und wieder abgenommen. Dabei ist Dre zu Beginn des Filmes im Besitz elementarer Karate-Kenntnisse, welche sich allerdings als nicht sonderlich effektiv herausstellen und ihm unter den Einheimischen erst den spöttischen Spitznamen ‘Karate Kid’ einbringen. Die Hauptrolle wird von Jaden Smith gespielt, der damit in die Fußstapfen von Ralph Macchio tritt. Während letzterer ganze 22 Jahre alt war, als er Karate Kid mimte, entspricht Jaden Smiths reales Alter auch dem seiner Leinwand-Figur. Jaden Smith ist übrigens der Spross von Hollywoodstar Will Smith, der das Remake produzierte. Neben Jackie Chan tritt eine weitere chinesische Filmikone in Karate Kid auf: Michelle Yeoh. Sie hat einen Gastauftritt als trainierende Kung-Fu-Kämpferin. (KJ)

  • 37795279001_1859526098001_th-50616554c7e7b0e49f1472d8-806787295001
  • 37795279001_1859521764001_th-50616554c7e7b0e4991472d8-1592194035001
  • Tempel der pieselnden Mönche
  • Karate Kid
  • Karate Kid

Mehr Bilder (22) und Videos (5) zu Karate Kid


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: Karate Kid

Dietmar Kesten: Filmmag.de

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

[...] Eine zarte Liebesbande, einige hübsche Fotos von der chinesischen Mauer sind zu sehen, ein Schattentheater ist zu bestaunen. Dazwischen gibt es immer wieder Einblendungen, die die exotische Kulisse Chinas zeigen. Ein Kinoklassiker war „Karate Kid“ schon in den 1980er Jahren nicht. Auch dieses Mal ist der Schuss nach hinten losgegangen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

grazygirl

Antwort löschen

DAS FIND ICH NICHT


aLwauCino

Antwort löschen

Ja der von 2010 war müll.. aber der von 84' isn Klassiker!


Filmering: Filmering.at

Kommentar löschen
5.0Geht so

Das Remake des „Klassikers“ von 1984, The Karate Kid, kann trotz der unerklärbaren Überlänge von 140 Minuten kaum Neuerungen aufbieten, im Gegenteil: Es handelt sich um eine sinngetreue Kopie mit identem dramaturgischen Pathos. Überraschen können nur die Hauptcharaktere Jade Smith und Jackie Chan, deren schauspielerische Leistungen – den Verhältnissen entsprechend – überzeugen und die vielen Klischees dieser Rocky-Version für das jugendliche Publikum erträglicher gestalten bzw. überdecken. Hätte Regisseur Zwart das im Film aufkommende Zitat „Your Focus needs more Focus“ beherzigt, wäre The Karate Kid mehr als nur eine unnötige, abgestaubte Neuverfilmung mit einigen netten Sequenzen geworden.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sm0K1ngGnu

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Wo waren die Bösewichte den ganzen Film über? Und warum trainieren die plötzlich auf der chinesischen Mauer? Warum sind die überhaupt nach China gefahren und was arbeitet die Mutter? Und überhaupt... ach ja... ich hatte ein bisschen Angst, den zu gucken, weil ich befürchtete, mein jahrelang aufgebautes Bild von Jackie komplett zerstört wird. So schlimm war es dann aber doch nicht. Die Trainingsszenen waren echt nett, der Rest war überflüssig.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Strikerth

Antwort löschen

manche Dinge sind einfach so uninteressant das sie nichtmal in den Film kommen... gut so.


punkti

Antwort löschen

Der Film ist einfach nur eine 1:1 Kopie vom Original, welches um längen besser ist und viel mehr Stil hat. Für kleiner Kinder vieleicht nen toller Film...


Rebekka Hufendiek: Schnitt Rebekka Hufendiek: Schnitt

Kommentar löschen
5.5Geht so

Der neue Karate Kid ist ebenso unterhaltsam wie der alte, aber auch mindestens so dumm wie dieser. Für einen Kultfilm fehlt ihm im Gegensatz zu seinem Vorgänger allerdings jegliche Art des cleveren Zeitbezugs.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Spiro888

Antwort löschen

Da kan ich dir nur voll und ganz zustimmen!


brian-fouldner

Antwort löschen

Das ist kein Kultfilm, das ist ein fade Remake mit einem Sohn des wohl inzwischen erfolglosen weil langweiligen Will Smitz. Der ganze slapstick erinnert irgendwie an den Ochsenknechtclan. Wenn der Erfolg ausbleibt dann bringt man sich eben über seine Kids ins Gespräch. Dabei kommen Filme heraus auf die man wirklich verzichten kann. Künstlich hochgepuschter Starkult-der die Leute nur noch langweilt


Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Das Remake hätte erheblich gewonnen, wenn es seine Nebenfiguren nicht so lieblos behandeln würde. So ist „Karate Kid“ zwar ein solide inszenierter Jugendfilm mit leisem Humor und schönen Bildern, dessen anachronistische These indes, dass Jungmänner ihre inneren Ängste vor allem dann überwinden, wenn sie ihren Gegnern physisch zusetzen, ebenso fragwürdig bleibt wie im Original.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Der niederländische Regisseur nimmt sich viel Zeit, um vorzuführen, wie schwer sich Dre damit tut, sich in der neuen, unbekannten Umgebung einzuleben. Was Kameramann Roger Pratt ("Harry Potter und der Feuerkelch") wiederum die Möglichkeit gibt, ausgiebig in wunderschönen Landschafts- und Stadtaufnahmen – Verbotene Stadt und Chinesische Mauer natürlich inklusive – zu schwelgen. Dabei verliert der Film jedoch nie die Story aus den Augen, die dramaturgisch geschickt aufgebaut ist und in einem furiosen Action-Finale gipfelt. [...] Wenn schon Remakes, dann so!

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Der verwöhnte Bengel Jaden Smith ist echt zu beneiden. Sein berühmter Daddy hat ihm als einer der Produzenten des Films eine Hauptrolle neben Superstar Jackie Chan und einen vorbereitenden Kung Fu Kurs bei dem renommierten Stuntkoordinator Wu Gang spendiert. Wie cool ist das denn? Dass man dem Jungen seine sportlichen Höchstleistungen nicht ganz abnimmt, wird nur die erwachsenen Begleitpersonen stören.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ann Hornaday: The Washington Post

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Der neue "Karate Kid" haucht der klassischen Geschichte von Beharrlichkeit und generationenübergreifender Freundschaft neues Leben ein. Dies hat der Film der feinfühligen Regie von Harald Zwart und seinen beiden äußerst sympathischen Hauptdarstellern zu verdanken.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tom Long: The Detroit News Tom Long: The Detroit News

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

"Karate Kid" ist genau die Art von spannendem, unterhaltsamen feel-good-Film, den das Kinopublikum diesen Sommer haben will.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

Kommentar löschen
5.0Geht so

[Der Film] ist keine Verbesserung des ebenso brutalen Originals. Aber „Karate Kid“ ist ein cleveres, aufpoliertes Reboot, das schöne Erinnerungen an eine Filmreihe aus der Vergangenheit hochkommen lässt. Auch wenn Jackie Chan uns nicht überraschen kann, so kann er uns doch zumindest erklären, warum Karate nicht das gleich wie Kung Fu ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Man muss den Film nicht gesehen haben, um zu wissen, wie er endet. Eigentlich muss man keinen Film mit den Worten „Karate Kid“ im Titel gesehen haben, um mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können, wie die Geschichte aufhört. Man könnte argumentieren, dass diese Gewissheit den Charme des Films ausmacht. Vielleicht ist es aber auch das Hauptargument für die Schwächen von „Karate Kid“.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Das Material wurde so überarbeitet, dass man die Fähigkeiten von Jaden Smith, der beim Dreh 11 war, zeigen kann. Er tritt höher als Macchio es jemals konnte. Allerdings wirkt es etwas ernüchternder, einem Jungen in seinem Alter über zwei Stunden dabei zuzuschauen, wie er erniedrigt und bestraft wird. Auf der anderen Seite ist Smith, Sohn von Produzent Will Smith und Jada Pinkett Smith so ein cooler und ausgeglichener junger Schauspieler, dass das Unbehagen des Zuschauers nur theoretisch vorhanden ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Das Original war einer der besten Filme des Jahres. Dem neuen fehlt dessen perfekte Frische; es gibt nicht viele Überraschungen, da er der 1984er-Version fast in jedem Punkt folgt. Aber wir haben hier einen liebevollen und sehr gut gemachten Film, der auf eigenen Füßen steht. Das chinesische Setting fügt dem ganzen visuelles Interesse hinzu, es gibt Szenen voller Schönheit inmitten der Berge und auf der chinesischen Mauer, und die Charaktere nehmen uns auch diesmal ein.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HerrLehmann: Das Manifest

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

[...]Leider geht all die Action, all die gekünstelte Emotionalität auf Kosten von Tiefgang und Charakterzeichnung. Nie bauen wir eine emotionale Verbindung zu Dre Parker auf, da er, anders als der gerade wegen seiner Unscheinbarkeit so liebenswerte Daniel LaRusso, sich von Anfang an für cooler hält, als er ist, und in seiner Hip-Hop-Attitüde weder wie ein echter 12jähriger, noch besonders sympathisch wirkt. Jaden Smiths angestrengtes, oft übertriebenes Spiel bekräftigt diesen Eindruck noch, sodass weder Dres Probleme mit seinen Altersgenossen noch die Liebesgeschichte wirklich berühren können.[…]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Ein weiteres glattgebügeltes 08/15-Remake, das sich in diesem Fall zwar sklavisch an die Vorlage hält - es aber trotzdem nicht schafft zu überzeugen. Fast alles ist 1:1 kopiert, doch die wenigen Änderungen die eingefügt wurden schaffen es die Geschichte ziemlich zu ruinieren.
Gröbster Fehler ist die Verschiebung des Alters der Hauptfigur, die die gesamte Storykonstruktion aus dem Gleichgewicht bringt. Ein 16-17jr Teenager der sich mit Karate in einem Wettkampf durchsetzen muss und in ein Mädchen verliebt funktioniert - zumal wenn er von Ralph Maccio gespielt wird. Ein 12jr der aussieht als wäre er höchstens 10 funktioniert gar nicht. Besonders dann nicht, wenn er wie im Falle von Jaden Smith nur zwei verschiedene Gesichtsausdrücke kann: Cooler Rap-Poser und weinerliches Kleinkind. Während Jackie Chan eine durchaus ansprechende Neubesetzung des Mentors ist (der leider vom Skript ziemlich im Regen stehen gelassen wird), nervt Will Smiths Sprössling ganz gewaltig. Er ist kein charmantes…

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Bandrix

Antwort löschen

Genau das habe ich mir nach Sichtung des Trailers gedacht!


hifione

Antwort löschen

Lach... ( kein vernünftiges Innenklo... )



Kommentare (172) — Film: Karate Kid


Sortierung

OptimusZuhi

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Den einen Punkt gibt es, weil Jackie Chan mir ansonsten schon viel Freude bereitet hat! Man und dann gehts auch noch um Kung fu und nicht Karate=/

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Schofferhofer

Kommentar löschen
kein Interesse

Karate Kid geht nach China und lernt Kung Fu. Jetzt auch als Hörspielkassette!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

uncut123

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

kommt ein 12 jähriger schwarze nach china...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

uncut123

Antwort löschen

lol...das checken die wenigsten....kung fu und nicht karate....g


reaLdreamer

Antwort löschen

hei das Wort ''schwarze'' nicht so emotionslos gebrauchen...


JulianKalkus

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

voll heftig !

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dasmitglied

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

kung fu hat so viel mit karate zu tun wie hitler mit toleranz.
der filmtitel ist mir ein rätsel aber dient wohl eh nur als "lockvogel".

der hauptdarsteller ist mir total unsympathisch und das nicht nur weil er ein kind ist sondern weil er das kind von will smith ist.
ich habe weder etwas gegen smith noch gegen söhne die in die fußstapfen ihrer väter treten wollen aber ich finde es einfach lächerlich wenn der pubertierende sohn eines berühmten schauspielers ebenfalls schauspieler werden will und dann nicht ma ne ordentliche leistung abliefert.
die rolle hat er doch nur durch seinen vater bekommen.

toll wars jayden,
nun trag dein clearasil auf und geh studieren.
verschande keine kultfilme weil du cool sein willst denn wegen sowas kann man dich in zukunft nicht mehr ernst nehmen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alienator

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Nix neues

1. Selbst das "Original" war von der Story her platt (aber durch seinen Charme und seinem interessanten Kulturclash gelangte es zu Kult), 2. kann man diesen Film nicht mit dem Original vergleichen, da es 3. ein anderer Film ist. Sicherlich, die Grundidee (Alter Mann lernt Jungen Kampfsport) ist dieselbe, aber die Art und Weise ist eine andere. Zwar bringt hier der Regisseur auch einige Elemente aus dem Original unter (wie das Auto oder statt dem Kranich die Kobra), allerdings versucht er hier, einen eigenständigen Film zu machen. Leider bleibt es beim Versuch. Denn es gelingt nicht auch nur annähernd Spannung zu erzeugen oder emotionale Momente zu entwickeln (mit Ausnahme der "Heul"-Szene im Auto, da ist Jackie Chan mal richtig gut!). Kuriose Fehler (Keine Schatten auf der chinesischen Mauer....) und blödes Vorpubertätsgehabe. Also: Mr. Miyagi wird sich zwar nicht im Grabe umdrehen, aber ne gepflegte Seitenlage wird er bekommen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gerryloop

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Man hätte hier evtl. den Muht haben sollen und einen anderen Titel wählen, dazu noch einen etwas älteren Schauspieler. Sonst unterhaltsam, also kann man mal gucken, aber nur wenn.......... ;0)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RedHood

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Das verschandeln von Kult-Klassikern muss endlich aufhören...Hollywood sollte sich Rückrat zulegen und der Filmgeschichte den gebührenden Respekt zollen!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Waldez

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

gelungene Neuverfilmung mit viel Emotion und verbesserten Kampfszenen, trotzdem sollte man den Klassiker nicht vergessen

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Splashy

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Dieses Machwerk ist einfach eine Beleidigung sondersgleichen für die alten Karate Kid Filme, die eindeutig zu den Klassikern des Genres zählen.

Schon wenn ich dieses Kindergartenkind in seinem Unterhemd trainieren sehe....
und dann noch die eingebaute Lovestory (mit diesen Kindern).
Verdammt nochmal, das wirkt doch Null komma Null authentisch. Wer soll denn diese Story bitte abkaufen?!

Jaden Smith ist für mich einfach ein totales No Go. Eine komplette Fehlbesetzung. Mit einem anderen Hauptdarsteller hätte da durchaus eine würdige Fortsetzung entstehen können. Aber so... einfach nur entäuschend und eine Schmähung der guten alten Karate Kids.

Ansonsten die Kampfszenen sind ja ganz gut und der Story Grundgedanke auch. Jackie Chan holt auch noch was raus.
Allerdings zieht sich der Streifen dermaßen langatmig hin... nach der Hälfte konnte ich einfach nicht anders und musste vorspulen...

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

crab1973

Antwort löschen

Du hast vergessen, dass sie in dem Film noch nicht einmal Karate kämpfen. :)


Splashy

Antwort löschen

... THX für den Reminder.
Das kommt natürlich noch erschwerend hinzu! Kung Fu statt Karate... und der Film nennt sich KARATE KID! Hallo?!


Riese96

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme, überhaupt!

Dieser Film geht über 2. Stunden, aber es exestiert nicht 1-einzige länge!
Top!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Riese96

Antwort löschen

NICHT nur die Spannung, sondern auch das Zwischenmenschliche ist hier gut rübergebracht worden!
Die Kampfszenen sind 1A und alles in einem ein super Film!
(Ich beantworte nur SACHLICHE Kritik!)


il padrino

Antwort löschen

Kampfszenen sind durchaus in Ordnung.
Das Zwischenmenschliche scheitert an den schlechten Schauspielern.

Hinzu kommt, dass der Film voll ist von Logikfehlern und Unrealismen. Hier meine Kritik, mit nur einigen davon: http://www.moviepilot.de/movies/karate-kid-2/comments?order=ratings&page=6

Weist ja, wie ich heiße.


Tina Scheidt

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Mr. Han (Jackie Chan) ist nicht Mr. Miyagi, aber auch er verkörpert glaubhaft einen alten Karate (wohl eher Kung Fu) Meister.
Jaden Smith spielt seinen Schüler. Es mag daran liegen, dass ich den Jungen durch abfällige Reporter falsch bewerte, aber ich finde, er trägt eine ziemlich hochmütige Maske oder er versucht ganz besonders "cool" zu sein.
Die Geschichte ist nicht neu, wird aber von sympathischen Darstellern nett rübergebracht. Dazu kommen schöne Aufnahmen von der chinesischen Mauer und Landschaftsaufnahmen, die berühren.
Trotzdem, mehr als nette Unterhaltung ist hier für mich leider nicht drinnen gewesen, Jackie Chan zum Trotz, der sehr gut spielt. Die "Karate" (wohl eher Kung Fu, das ist schon recht ärgerlich) Szenen sind sehr gut und verstehen zu unerhalten und die Handlung, dass sich Jaden Smith in eine ehrgeizige Mitschülerin verliebt, kann vernachlässigt werden. Doch Jackie Chan wertet den Film um einiges auf, seine Schlitzohrigkeit und sein Kampftalent sind eine geniale Kombination und auch sonst kann Jacke Chan als Mr. Han zeigen, was er schauspielerisch drauf hat.
Ein sehenswerter Film ist Karate Kid auf alle Fälle, auch wenn ich finde, für die Altersfreigabe von 6 kann der Film schon streckenweise zu brutal sein.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheNumber

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich kenne das original nicht. die neuauflage fand ich ziemlich unterhaltsam, ganz coole kampfszenen, die story ist ok, jackie chan hat mir sehr gut gefallen und auch jaden smith macht keinen schlechten job. hat mich überrascht, kann man sich ruhig mal geben, nette unterhaltung für zwischendurch

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hnnng

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

...Nun darf ich diesen Film aber bloß nicht noch einmal sehen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Feuerelfe

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe eine Frage:
Eines der Dinge, die dort erklärt werden, ist doch, dass Karate kein Kung-Fu ist...
Und in dem Fil geht es um Kung-Fu. (?)
- Warum heißt der Film "Karate Kid"? ^^

Auch wenn das Original so hieß, ist das, meiner Meinung nach, kein Grund, diesen auch so zu nennen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Feuerelfe

Antwort löschen

Besser als so - ist doch Unsinn -.-


heretic71

Antwort löschen

diese frage hat mich auch beschäftigt aber von dem streifen hab ich mir so oder so nicht wirklich viel erwartet^^


dufagbold

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Ich ziehe jetzt schon 19 Jahre meine Jacken an und aus, ja manchmal heb ich sie sogar auf... aber leider kann ich immer noch kein Karate :'(. Der Film ist sehr langatmig und der kleine Smith ist schon ein ganz Großer (A....).

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Tina Scheidt

Antwort löschen

noch mehr ;-)


reaLdreamer

Antwort löschen

Ach komm sei dem kleinen Smith nicht so böse ;)


vanilla

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

bis zur Hälfte ein richtig guter Film, mit allem was dazu gehört. Fremdes Land, fremde Sitten die einige Probleme mit sich bringen. Aber als das Training, mit dem in die Jahre gekommenen Hausmeister, beginnt ist der Film für den Eimer. Dann muss natürlich noch ein Wettkampf her, der den ganze Streifen so ins lächerliche zieht, einfach unglaublich.
Wer Lust auf einen Film hat den kein Mensch braucht, sollte sich Karate Sh... ich meine Kid ruhig mal anschauen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Vergalduk

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mir den Film eigentlich nur angesehen, weil nichts anderes kam. Viel gibt es nicht zu sagen - der kleine Smith nervt mit seinem vorlauten gehabe, Jackie Chan ist ungewohnt ruhig (für mich persönlich ein positiver Aspekt), es gibt viel Innere-Ruhe- und Ausgeglichenheitsgedöns und natürlich viel Geprügel. Nicht dass ich was gegen Kampfsport hätte, aber in dem Film kommt das alles ziemlich stumpf rüber.
Alles in allem tut der Film nicht weh, ist aber auch wirklich nicht weltbewegend.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Reload

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Los Angeles ist Peking, Mr. Miyagi heißt nun Mr. Han, statt Karate gibt es nun Kung-Fu, Auftragen-Polieren ist Jacke an, Jacke aus. Die grundlegendste Änderung ist aber die, dass der 16-jährige Daniel-San jetzt ein 12 Jahre alter Dreikäsehoch namens Dre Parker ist. Willkommen bei Karate Kid 2010, dem Remake des Klassikers aus dem Jahre 1984.

Vielleicht war die Idee gar nicht so schlecht, dem Karate Kid einen neuen Anstrich zu verpassen. Denn trotz seinem Charme wirkt der 1984-Film auf die heutigen, jüngeren Generationen verstaubt. Da das Grundkonzept einige schöne Werte vermittelt, könnte ein neues, frisches Gewand ja gut passen. Idee also gut, Umsetzung leider weitestgehend schlecht. Das größte Problem kommt gleich zu Anfang: Jaden Smith, der Mini-Klon seines Vaters. Obwohl er sich vor der Kamera nicht komplett untalentiert bewegt, wirken seine aufgesetzten Gesten und ähnliches schnell nervig. Die Rolle ist auch komplett unsympathisch angelegt. Schlimm.

Nachdem Mini-Smith also von Minute zu Minute unerträglicher wird, kommt dann nach einer langen Einführung der Chan Jackie ins Spiel. Der Jackie, der sonst durch jedes Mäuseloch fliegen kann, humpelt erst mal ein wenig durch die Szenerie und hält sich angenehm zurück. Bis er dann doch die Fäuste auspackt und das sieht bei ihm ja immer fein aus. Er hat mit dieser Rolle ein großes Erbe angetreten, aber ich denke, Pat Morita wäre stolz auf ihn. Er ist auf jeden Fall der einzige wirkliche Lichtblick.

Manche Trainingssequenzen sind nett anzuschauen und erinnern teilweise an den guten, alten Karate Kid. Doch häufig werden diese Eindrücke durchs Smiths Checker-YoYo Sprache gestört, ja, fast beschämt. Ebenfalls auf den Magen schlägt das Endturnier. Wenn sich 16-jährige duellieren, kann das schon mal ausarten. Aber das 12-jährige Kinder sich bis aufs Blut verkloppen, wirkt irgendwie fehl am Platz. Genauso wie die Lovestory. Ne, dass will nicht passen.
Ach ja, und was soll diese an Videospiele erinnernde Videoleinwand bei einem offenen Einladungsturnier für Kinder, die jede „brutale“ Kampfszene in Superzeitlupe wiedergibt? Zum Kopfschütteln.

In vielerlei Hinsicht also ein mehr als ärgerliches Remake. Die Justin Bieber-Generation dürfte an „Karate Kid“ einigen Spaß haben, ich musste mich häufiger am Kopf kratzen. Der Einfluss der neuen Popkultur nimmt dem Grundkonzept viel Fahrt weg, einzig in den wenigen ruhigen Momenten kann der Film teilweise überzeugen, sowie macht Jackie seine Sache sehr ordentlich. Im Endeffekt trotzdem vergeudete Zeit.

bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Reload

Antwort löschen

Jayden Smith ist ein großer Nervfaktor, aber auch ein anderer Jungdarsteller könnte bei dem Grundkonzept nicht viel ausrichten. Würde vielleicht um einen Punkt nach oben gehen, aber die Inszenierung an sich ist ja schon leider mies. Wenn der mal wieder im TV läuft und du drüber stolperst, kann man den einmal ertragen, aber darauf hinarbeiten, den zu sehen, würde ich wirklich nicht empfehlen. ;)


Mr. Goodkat

Antwort löschen

Gute Idee. Sollte der mal wieder im TV laufen und zur selben Zeit auf allen anderen Kanälen Sendeausfall sein oder zumindest kein Film laufen, dann ja dann werde ich mich wahrscheinlich überwinden ;)


Mac_C_Tiro

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Langatmig und unlogisch inszeniertes Remake eines wunderbaren 80er Klassikers. Der Cast (abgeshen von Jackie Chan) ist ein schlechter Witz mit den beiden Höhepunkten in Gestalt von (Mini) Will Smith Duplikat Jaden und Taraji P. Henson als unterrdisch mies dargestellte Mutterfigur (ehrlich die Frau ist schlimm...). 1 Punkt für Jackie und 1 Punkt für die Naturaufnahmen und das (leider wiederum nicht gut genutze) schöne Setting. Fazit: Eine 140 Min. lange Qual die einen Wink mit dem berühmten Zaunpfahl darstellt warum man sich ans Original halten sollte! Nachtrag: Wo und wann ging es in dem Film eigentlich um Karate? Oder setzt Familie Smith darauf das im Westen jeder zu ungebildet ist um Karate und Wing Chun Kung fu zu unterscheiden?

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Tina Scheidt

Antwort löschen

Möglicher Weise ist die Smith Familie derart ungebildet, dass sie Wing Chun Kung Fu für Karate hält???


Mac_C_Tiro

Antwort löschen

Durchaus möglich.



Fans dieses Films mögen auch