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Kramer gegen Kramer
Kramer vs. Kramer (1979), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 28.02.1980
6.1
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von Robert Benton, mit Dustin Hoffman und Meryl Streep
Ted Kramer (Dustin Hoffman) ist durch und durch ein Karrieretyp, für den seine Arbeit wichtiger ist als seine Familie. Seine Frau Joanna (Meryl Streep) hat davon die Nase voll und verläßt ihn. Nun muß Ted den Haushalt werfen und sich auch um den gemeinsamen Sohn Billy kümmern. Als sich der frisch gebackene Hausmann mit seinen neuen Aufgaben angefreundet hat, taucht Joanna wieder auf und will das Sorgerecht für Billy, doch Ted will ihn jetzt nicht mehr aufgeben…
Mehr Bilder (6) und Videos (2) zu Kramer gegen Kramer
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Kramer gegen Kramer
- Genre
- Familiendrama, Drama
- Handlung
- Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Familienkonflikte, Karriere, Roman, Sorgerechtsstreit
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Kritiken (1) — Film: Kramer gegen Kramer
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Kramer gegen Kramer“ ist ein frei von Hektik, Ausschweifung und Übertreibung inszeniertes Drama, das sich zumindest in den Kategorien Film und Regie bei den Oscars 1980 nicht ganz zu recht gegen Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ durchgesetzt hat. Die unaufgeregte Geschichte verdient sich ihre Sehenswürdigkeit vor allem durch viele wunderbare Einzelszenen, zum Beispiel wenn Ted das Leben seiner Frau aus der Wohnung entfernt und in Kartons verpackt, und die grandiosen Dustin Hoffman und Meryl Streep, die den Beziehungskrieg mit unspektakulären, aber subtil-zu Herzen gehenden Mitteln austragen. Wobei besonders Streep Ungenauigkeiten bei ihrer Figur zu kompensieren hat und weiß.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (13) — Film: Kramer gegen Kramer
Spielberg_Fan Wed, 10 Apr 2013 17:36:31 -0000
Kommentar löschen„Kramer vs. Kramer“, der große Oscargewinner 1980, der mit 5 Oscars damals das Rennen machte. Sicher eine Entscheidung der Akademie, die man bis heute in Frage stellen kann. Aus meiner Sicht hätte Coppola’s Meisterwerk „Apocalypse Now“ hier für den besten Film ausgezeichnet werden müssen und auch für viele andere Kategorien. Aber wollen wir uns nicht beschweren.
„Kramer vs. Kramer“ ist nämlich immer noch sehenswertes Schauspielkino, das in keiner Weise groß auftrumpft und durch seine leisen Töne überzeugt. Hier sind wahrlich die Schauspieler das ganz Große am gesamten Film. Dustin Hoffman, Meryl Streep und der kleine Justin Henry sind einfach eine Pracht und nehmen den Zuschauer praktisch an die Hand und führen ihn durch diese doch sehr realistische Geschichte, die einfach Leben ist. Handwerklich sehr gut in Szene gesetzt, überzeugt der Streifen auch durch seine Kameraarbeit und seinen Schnitt.
„Kramer vs. Kramer“ ist eines der besten Beispiele dafür, wie unspektakuläres Kino auch sein kann. Trotz weniger aufregender Momente voller Spannung, fesselt der Film mit seiner ganz eigenen Art von Spannung. Der Cineast erlebt hier wieder, was die ganz große Kunst beim Filmemachen ist.
Somit ist „Kramer vs. Kramer“ für mich nicht das absolute Meisterwerk, aber ein sehr toller Film, der in jede gut sortierte Filmsammlung gehört. Tolles Schauspielkino!!!
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cinram Sat, 13 Apr 2013 16:56:36 -0000
Antwort löschenToll die Szene, wenn Dustin Hoffman nervös vor Jane Alexander, der Freundin seiner (noch) Ehefrau, im Zimmer hin- und herläuft und dabei einen längeren, verzweifelten Monolog darüber hält (eindrucksvolle Synchro von Manfred Schott), daß er Meryl Streeps Beweggründe, den gemeinsamen Sohn und ihn zu verlassen, einfach nicht verstehen kann!
Wie Du gesagt hast, herrliche Schauspielkunst!
uncut123 Wed, 21 Nov 2012 09:34:39 -0000
Kommentar löschenbekommenherzergreifender top-film mit schauspielerischer höchstleistung..hätte erst ne
8.5 bekommen aber die exklusive dokumentation auf der dvd macht es zur eine 9.5..Billy hätte auch den oscar verdient
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Prechtl Thu, 22 Nov 2012 06:30:10 -0000
Antwort löschenIch fand ihn etwas unglaubwürdig, aber er war ja noch ein Kind.
uncut123 Thu, 22 Nov 2012 09:55:50 -0000
Antwort löschennominierung bekam er ja und ich kann die empfehlen die exklusive dokumentation auf der dvd zu schauen und da siehste wie dustin,streep und regisseur über ihn reden..da würdest du eventuell deine meinung ändern
AcademyAwardFan Tue, 11 Sep 2012 16:31:59 -0000
Kommentar löschenEin unterhaltsamer Familienfilm, mit einer tollen Handlung und wunderbaren Schauspielern. Toll wie Ted (Dustin Hoffman) sich um sein Sohn kümmert, auch wenn viel daneben geht.
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A-Wax Thu, 06 Sep 2012 22:59:40 -0000
Kommentar löschenUnglaublich starkes Scheidungsdrama mit einem Dustin Hoffman in Bestform.
"Kramer gegen Kramer" packt ein Thema an, dass in Hollywood nicht häufig in Filmen thematisiert wird und wenn, dann in keinster Weise so gut wie in diesem Film. Dustin Hoffmann spielt einen Vater für den anfangs weder Frau noch Kind an erster Stelle steht. Nachdem sich seine Frau von ihm getrennt hat, muss er Schritt für Schritt in die Vaterrolle hineinwachsen. Als ihm dies gelungen ist, entschließt sich seine Frau das Sorgerecht für den Sohn zu beantragen und es entbrennt ein Streit um das Kind.
Der Film weiß aus vielerlei Gründen sehr zu gefallen. Die Geschichte wird ruhig und mit Bedacht erzählt und vor allem das letzte Drittel des Film weiß sehr zu berühren. Dustin Hoffmann hat mit großer Berechtigung für seine Darstellung den Oscar bekommen und auch Meryl Streep weiß sehr zu gefallen. Allerdings ist ihre Figur ein wenig "unausgegoren". Sie wird einfach nur als frustierte und enttäuschte Frau die sich selbst finden muss, dargestellt. Das ist mir ein bisschen zu kurz gesprungen. Allerdings ist das auch der einzigste Kritikpunkt an diesem ansonsten großartigen Film.
"Kramer gegen Kramer" zeigt sehr schön, wie schwierig es für Kinder ist die Trennung der Eltern zu verarbeiten und wie wichtig es ist, das Kindswohl im Auge zu haben, wenn es darum geht einen "sauberen Schnitt" zu machen. Schönes Plädoyer für einen fairen Umgang zwischen den Parteien, dass man sicherlich nicht mal einfach so zwischendurch anschaut.
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MartinNolan Mon, 13 Aug 2012 17:59:54 -0000
Kommentar löschenEs ist ein erfolgreicher Tag für Ted Kramer (Dustin Hoffman), zumindest aus beruflicher Sicht. Sein Vorgesetzter hat ihm die Leitung eines großen Projektes übertragen und sollte Ted, dieses zum Erfolg führen, wird ihm eine Beförderung in Aussicht gestellt. Endlich kann sich Ted beweisen, die sich ihm bietende Chance wahrnehmen und die Karriereleiter weiter empor klettern. Über glücklich begibt er sich nach Hause, wo seine Frau Joanna Kramer (Meryl Streep) und sein fünfjähriger Sohn Billy (Justin Henry) auf ihn warten. Doch Ted wird nicht etwa mit Freudentränen begrüßt, sondern mit Tränen des Abschieds. Joanna hat ihre Sache in einen Koffer gepackt und verlässt Ted und auch ihren Sohn Billy. Ted fällt aus allen Wolken und kann das Verhalten seiner Frau nicht verstehen und hofft Joanna käme nach einigen Stunden wieder nach Hause. Doch dies geschieht nicht und so ist Ted mit Billy allein, muss seine kräftezehrende Arbeit erledigen und sich gleichzeitig um Billy kümmern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die sich beispielsweise beim Kochen ergeben, kümmert sich Ted rührend um Billy, weshalb seine Arbeit in Verzug gerät. Es vergehen einige Monate, bis sich Joanna bei Ted meldet und das Sorgerecht für Billy verlangt, schließlich sei sie seine Mutter. Doch Ted liebt seinen Sohn und so kommt es zum Sorgerechtsstreit vor Gericht. Zu allem Überfluss scheint seine Stelle als Werbefachmann in Gefahr, da er wegen Billy, das ihm anvertraute Projekt vernachlässigen musste. Wird Ted den Streit um Billy verlieren? Wie steht es um Billy? Wird er trotz dieser Streitereien glücklich werden können?
„Kramer gegen Kramer“ besitzt einige berührende Momente, in denen der Zuschauer weinen und lachen kann und behandelt dabei mehrere komplizierte Themen, wie beispielsweise das Sorgerecht.
Doch liegt der Fokus des Films vielmehr auf der Vater-Sohn-Beziehung, sodass das Thema der Scheidung beziehungsweise Sorgerechtsstreit, nur sehr einseitig und oberflächlich behandelt wird. Es fehlt dem Film schlicht und ergreifend an Dramatik und an Tiefgang. Merly Streep verweilt zu sehr im Hintergrund und fungiert lediglich als Störfaktor, einer zuvor harmonischen präsentierten Beziehung zwischen Dustin Hoffman und Justin Henry. Schließlich erkennt sie ihre Rolle als egoistische Mutter an und überlässt großmütig ihrem Mann, ihren gemeinsamen Sohn. An vielen Stellen zeigt sich „Kramer gegen Kramer“ dabei zu harmlos. Vereinzelt sind „kleine Dramen“ zu erkennen und der Zuschauer bleibt von diesen mitnichten unbeeindruckt. Doch endet der Film ebenso lautlos, wie er sich zuvor gestaltete.
Schauspielerisch wird dem Zuschauer einiges geboten. Einen temperamentvollen, einfühlsamen Dustin Hoffman, eine verletzte, verwirrte Meryl Streep und einen kleinen hilflosen Justin Henry.
„Kramer gegen Kramer“ behandelt einige komplexe Themen und bietet genügend Impulse für weiterführende Diskussionen. Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Film beachtlich. Ansonsten fehlten, mir zumindest, wie bereits angesprochen, die „großen“ Momente.
Gefühlvoll präsentiert „Kramer gegen Kramer“ die Entwicklung zwischen einem Vater und seinem Sohn, die von einem Tag auf den anderen „alleine“ sind und mit einem Male vor nicht geahnten Problemen stehen. In diesem Punkt ist der Film großartig.
Als es nun zum Streit vor Gericht kommt, erlebt der Zuschauer ein bis zwei berührende Momente, die jedoch meiner Meinung zu kurz greifen.
Nichtsdestotrotz bleibt „Kramer gegen Kramer“ ein wundervoller Film über einen Vater und seinen Sohn, die auch ohne eine Mutter, die kleinen und großen Schwierigkeiten des Lebens meistern.
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syrbal Tue, 14 Feb 2012 10:50:58 -0000
Kommentar löschenwas hab ich geheult! und ich bin sonst nicht so nah am wasser gebaut...
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Prechtl Fri, 07 Oct 2011 18:55:13 -0000
Kommentar löschenTed Kramer (Dustin Hoffman), arbeitet in einer Werbeagentur und verbringt viel Zeit in der Arbeit. Zu viel, findet seine Frau Joanna (Meryl Streep), denn sie beschließt, ihn und ihren fünfjährigen Sohn zu verlassen. Ted sieht sich nun einer völlig neuen und Situation ausgesetzt; nicht nur, dass er in der Arbeit verantwortlich ist für einen millionenschweren Werbevertrag und 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche dafür sein Bestes geben soll. Jetzt kommt auch noch Billy dazu, der jeden Tag sein Frühstück und Abendessen braucht und zur Schule gebracht und wieder abgeholt werden muss. Diese Tatsache führt unweigerlich dazu, dass Ted häufig zu spät zur Arbeit oder zu wichtigen Präsentationen kommt. Sein Chef kann Ted zwar gut leiden, aber irgendwann ist er mit der Geduld am Ende und er entzieht ihm sein Projekt und entlässt ihn.
Zur selben Zeit, nach fast 15 Monaten, ist Joanna wieder aufgetaucht und will ihren Sohn zurück. Nun kämpfen Ted und Joanna gegeneinander um das Sorgerecht für Billy und gehen vor Gericht…
Kramer gegen Kramer ist eine wunderbare Geschichte über Liebe und Vergebung.
Liebe, weil sich Ted und sein Sohn erst näher kommen müssen, als sie sich der neuen Situation ausgesetzt sehen. Anfangs vermisst Billy seine Mutter furchtbar und wirft seinem Vater vor, nicht wie Joanna zu sein. Dies trifft Ted natürlich hart, da er Arbeit und Billy unter eine Haube bringen muss und unweigerlich das eine oder andere darunter leiden muss. Anfangs ist es noch Billy, der leidet, denn Ted ist noch zu sehr auf sein Projekt fixiert. Aber je besser sie sich verstehen, desto mehr Zeit verbringen sie miteinander und die Arbeit wird schließlich nur noch zweitrangig.
Und Vergebung, weil Ted am Ende einsieht, dass er nicht ganz unschuldig am Bruch zwischen ihm und Joanna ist und seine Fehler eingesteht. Die Wandlung, die er durchmachte, ist wirklich beachtenswert und man kann sagen, dass er ein besserer Mensch bzw. ein liebender Vater geworden ist.
Dustin Hoffman spielt hier gewohnt stark, auch wenn ich ihn in früheren Produktionen intensiver fand. Nichtsdestotrotz hat er für seine Leistung den Oscar für den besten Hauptdarsteller bekommen. Genau wie Meryl Streep, die als Joanna eine wahrlich oscarreife Leistung erbrachte. Ich möchte nicht zu viel spoilern, aber gerade während der Gerichtsverhandlung oder zu Schluss zeigt sie, was sie kann. Auch sie bekam den Oscar als beste Nebendarstellerin.
Obendrein bekam der Film noch den Oscar als bester Film, was ich als nennenswert empfinde. Der Film ist eine ziemlich leichte Kost und einfach ein schönes Familiendrama.
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-elviZ- Sat, 19 Nov 2011 21:20:55 -0000
Antwort löschen"... einfach ein schönes Familiendrama"
-> leg' dich wieder hin und schau' GZSZ...
Prechtl Sat, 19 Nov 2011 21:22:40 -0000
Antwort löschenNein danke, diesen Schund tu ich mir nicht an.
cpt. chaos Wed, 24 Mar 2010 11:05:08 -0000
Kommentar löschenEinfühlsam inszeniertes Familiendrama mit herrlichem 70er-Touch, das von Meryl Streep und Dustin Hoffman äußerst überzeugend dargestellt wurde.
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harperpitt Mon, 20 Apr 2009 21:18:54 -0000
Kommentar löschenStreep und Hoffman sind brillant.
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Heavy_Metal Tue, 06 Jan 2009 22:45:02 -0000
Kommentar löschenSeit diesem Film gibts bei mir Rührei-Toast mit Milch, wenn die Zeit für Rührei-Toast mit Milch da ist, und man ein Rührei-Toast mit Milch braucht. Dieser Film ist wie Rührei-Toast mit Milch- und auch eine Familie ist manchmal wie Rührei-Toast mit Milch. Auch du solltest einmal ein Rührei-Toast mit Milch sein, um zu verstehen, warum es Rührei-Toast mit Milch überhaupt gibt.
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tomgo92 Sun, 07 Dec 2008 11:32:20 -0000
Kommentar löschenabsoluter Kultfilm, der Meryl Streep zum Star machte. Dustin Hoffman liefert eine absolut überzeugende Darstellung - wie sollte es anders sein. Besonders die Anregung zum Diskutieren gefällt mir sehr gut. An manchen Stellen sind manche Handlungen der Figuren schwer nachvollziehbar und unlogisch, aber der Film gewann ist dennoch gesellschaftlich sehr wichtig und stellte sich einem umstrittenden Thema. Der erzieherische Auftrag an die Eheführenden ist durch die Darsteller, die Authentizität der Geschichte besonders gut gelungen. Die klassische Musik von Vivaldi und Purcell unterstreicht diese Einmaligkeit des Films.
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Ferdinand Fri, 28 Dec 2007 12:29:20 -0000
Kommentar löschenKanalisierendes Ehe-Duell. Man bekommt schon wärend des ersten Viertels suffliert, für wen man sein soll. "Arme Ritter" esse ich bis heute noch nicht.
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keepon Sun, 02 Dec 2007 16:24:23 -0000
Kommentar löschenHervorragende Schauspieler, realistische Geschichte.
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