La Vie en rose

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La Môme, FR 2007

La Vie en rose - Poster
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Kritiker: 5.8 Community: 6.6 384 Bewertungen
Kinostart: 22.02.2007, Laufzeit 140 Minuten.

Schon als kleines Mädchen landet sie auf heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen – Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben. Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut, umgeben von Nutten und Zuhältern, machte ihr… Mehr

Cast
Marion Cotillard, Sylvie Testud, Pascal Greggory, Emmanuelle Seigner, Jean-Paul Rouve, Gérard Depardieu Mehr
Regisseur
Olivier Dahan
Autor
Olivier Dahan
Genre
Schicksalsdrama, Musikfilm, Biopic

Kritiker — Film: La Vie en rose

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

6.0Ganz gut

In liebevoll gestalteter Kulisse zeigt Olivier Dahan die elende Kindheit der Edith Gassion auf der Straße, beim Zirkus und im Bordell, erste Erfolge in Pariser Spelunken, den Aufstieg zum Weltstar, den Absturz. Ständige Zeitsprünge und eine nervöse Kamera - die Perspektive der getriebenen Protagonistin? - führen vor allem dazu, dass der Film anstrengt, dass er zersplittert wirkt und unruhig.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

6.0Ganz gut

Wäre "La vie en rose" ein amerikanisches Movie, Marion Cotillard hätte den Champagner für ihre Fête des "Oscars" wohl schon nach Drehschluss kaltstellen können. So aber bewirbt sich die Produktion aus Frankreich wohl nur für eine "Meilleure actrice" beim "César", dem nationalen Filmpreis. Dass es für mehr auch in der Theorie nicht reicht, liegt vor allem an ihrem Regisseur und Autor Olivier Dahan, welcher mit der Chanteuse durchweg, aber immer weniger nachvollziehbar durch die Zeit reist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten

BibbelDiBubb

Tja, bei der Sache mit dem Oscar hast du dich wohl ein bisschen geirrt, was? ;)



Kommentare (15) — Film: La Vie en rose

Knutrobert

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Bewertung5.0Geht so

5 Punkte für Marion Cottilard. Bissl viel Make Up - aber eine sehr solide Leistung und ne tolle Stimme! Das wars dann aber auch schon. Mehr hat "la vie en rose" nicht zu bieten. Nette Optik aber stinklangweilig.

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strangelet

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Bewertung4.5Uninteressant

Es gibt in diesem Film genau drei gute Szenen: Die kleine Edith, die auf der Straße die Marseillaise singt, der kurze Auftritt von Marlene Dietrich, die ihrer Bewunderung Ausdruck verleiht, und die Rückblende auf den Moment, als ihr Vater Edith die Geisha-Puppe schenkt.

Alles andere plätschert so dahin und verschenkt eine Möglichkeit nach der anderen. Für die Idee, in der Zeit hin- und herzuspringen, könnte Autor und Regisseur Olivier Dahan bestimmt eine schöne künstlerische Begründung nennen, aber Tatsache ist, dass er sich dabei höchstgradig selbst überfordert hat. Es gelingt durch diese Kostruktion schon kaum mehr, eine der Nebenfiguren ordentlich einzuführen, aber das Schlimmste ist, dass auch bei Edith Piaf keinerlei Motivation mehr erkennbar ist - obwohl Rückblenden üblicherweise ja gerade dazu da sind, um so etwas zu verdeutlichen. Nein, nach allem, was der Zuschauer weiß, war die Piaf irgendwann ein süßes, armes Mädchen, und ein paar Jahre später dann eine unsympathische, allürenbehaftete Alkoholikerin. Wie das gekommen ist, bleibt aber im Dunkeln. Wundern muss es einen nicht, denn symptomatischerweise schafft es Dahan nicht einmal, Marcel Cerdans Boxkampf so zu inszenieren, dass einigermaßen klar ist, wer auf der Siegerstraße ist.

Ich habe außerdem den Verdacht, dass Dahan auch für Marion Cotillards unerträgliches Overacting verantwortlich ist, denn normalerweise ist sie eine bessere Schauspielerin. Aber gut, für den Oscar hat's ja gereicht...

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pellekraut007

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Bewertung9.0Herausragend

Ah, Edith! Man muss disch lieben, um diesen Film auch... zu lieben! Tres bien, ein schöne voyage dans le temps, avec la chipie, la mom piaf! Ich 'abe die Film deux fois gese'en et isch muss sagen, non, schreiben, diese Film ist tres bon und Marion Cotillard spielt disch, liebe Edith, so glaubwürdisch, wie würdisch, so wie isch disch 'abe kennen lernen dürfen in die wenigen eschten Filmdokumentationen. Dein Musique, dein Leben, ein schöne voyage, padam, padam, padam! Chapeau! Bravo! Grünz!

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