Macabre

Macabre (2009), ID/SG Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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Kritiker
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4.7
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59 Bewertungen
13 Kommentare
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von Kimo Stamboel und Timo Tjahjanto, mit Ario Bayu und Shareefa Daanish

Nimm nie einen Anhalter mit! Wie überlebenswichtig dieser Ratschlag sein kann, erfährt eine Gruppe von Freunden am eigenen Leib. Als sie in einer regnerischen Nacht die unschuldig wirkende Maya mitnehmen und von ihr zu einem abgelegenen Haus gelotst werden, da ahnen die Freunde noch nicht, dass ihnen eine unvorstellbare Nacht des Grauens bevorsteht. Was als ein netter Trip angefangen hat, verwandelt sich in eine Reise in das Herz der Dunkelheit. Von einer psychotischen Familien-Sippe gejagt, entbrennt ein scheinbar aussichtsloser Kampf, bei dem keiner verschont bleibt.

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Kommentare (12) — Film: Macabre


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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Uncut-Version: Es sind einige sehenswerte, schön blutige Gore-Szenen dabei und ab und an wird´s auch mal spannend, aber das ist auch wirklich schon das Einzige, was "Macabre" zu bieten hat. Teilweise übertrieben theatralisch wird von derbe schlechten Darstellern eine unterirdische Story verkörpert, wobei die entsetzliche Synchronisation und die unfassbar krassen Längen dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Logiklöcher so tief wie der Baikalsee, lachhafte "Psychoblicke" und ein viel zu rasanter Showdown runden den Slasher dann zu einer Sache ab, die ich definitiv für nicht gut empfinde und mir sicherlich kein 2. Mal geben werde!

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Framesurfer

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Bewertung5.5Geht so

Hat man wo anders alles schon gesehen, aber er ist eine gepflegte Gore Granate mit Kettensäge, Blut und Gekröse. Nur ( Spoiler) eine Frau reisst einem leicht angeschmurgelten Typen den Kopf ab... Was schütten die eigentlich alles in ihre Shrimp Farmen?

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horro

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ja genau ... die Scampis werden uns eines Tages noch die ganz grosse Seuche bescheeren ;)


Framesurfer

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Brackwasserratten, leider geil =)


einSchluss

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Bewertung5.5Geht so

Ein Blutbad. Gen Ende glitschen die übrig gebliebenen Akteure nur noch knietief durch Blut, Gedärme, Gliedmaßen und andere Tranchen.

In diesem sappschigen Splatter, gibt es tatsächlich auch emotional begründete Spannung, die zwar eher staksig angelegt, aber dennoch hie und do wirkungsvoll ist. Jedenfalls hat man sich darum bemüht Panik, Angst und Hysterie ein klein wenig die Möglichkeit einzuräumen optional nachempfindbar zu sein. Die Inszenierung der Mutter ist halbwegs gelungen. Diese Gore-Orgie ignoriert jedwedes Abwinken des Zuschauers … "nein-nein… reicht" - vermutlich wurde das Drehbuch von einem Kette rauchenden Äffchen mit einer crystal meth-Abhängigkeit im Hinterzimmer von Krusty the clown gescriptet.

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lieber_tee

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Ja ein Feld aus Blut und Gedärme für Gore-Bauern...


einSchluss

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Ein blut´ger Acker des Bauern Fron.


frank-br

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film der wohl gerne ein Schock-Splatter Film sein möchte, aber dann doch eher zu einem Pseudo Splatter-Streifen tendiert. 08/15-Story mit einigen Splatter Elementen. Auch literweise blutverschmierte Böden reichen nicht für einen Gänsehaut Effekt. Kann man mal anschauen, aber für Hardcore Fans nichts weltbewegend Neues.

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180391

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lohnt sich natürlich (wie so oft) in der geschnittenen, in Deutschland erhältlichen, Fassung nicht. Ich habe die seit 15.06. erhältliche Uncut-Fassung und in dieser ist der Film wirklich ein ganz netter Slasher; nette Hommage an TCM + eigene Ideen.

Für Gorehounds sicher einen Blick wert.

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180391

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Achja, ich gehe mal davon aus das die meisten Bewertungen unter mir auf der gekürzten Fassung beruhen; deswegen nicht beirren lassen!


Martin Quilitz

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Bewertung5.5Geht so

nicht schlecht teilweise übertrieben theatralisch und nichts für schwache nerven...

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Das geht am Ende ja zu wie in Hamlet, jeder gibt den Löffel ab. Aber Gift ist nicht im Spiel, sondern Kettensägen und Schwerter - und hektoliterweise Kunstblut. Es wäre deutlich kostenkünstiger gewesen, einfach die Kameralinse rot anzupinseln. Bei dem ganzen Rumgesaue vergisst man leider auch recht schnell, dass man keine Schlachthausdoku, sondern einen Horrorfilm sieht - einen südostasiatischen wohlgemerkt, weshalb auch ein bisschen Mystery nicht fehlen darf. Sonderlich originell ist das nicht, jedoch habe ich auch schon vergleichbare Filme gesehen, die bedeutend schlechter waren. Aber auf Dauer ist es reichlich öde, wenn alles im Blut ersäuft.

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GanonG

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Bewertung5.5Geht so

Tja was haben wir hier? Ich würd sagen der Indonesische "Texas Chainsaw Massacre" nur mit weniger Gehalt und leider auch zu wenig Hintergrundgeschichte der "Familie" und das ganze Große WIE genau sie das gemacht haben. Die meisten Handlungsstränge sind Vorrausschaubar, wenige "Schock" Elemente sind ganz nett geworden. Ein Bonus für die "Mutter" Ihre Blicke und ihre Bewegung ist äußerst Beängstigend. Ganz Nett was eigentlich dann am Ende rauskommt, leider hätte man dies noch weiter Erläutern müssen bzw. dies schon irgendwie früher und besser Umsetzen sollen. Ist OK aber muss man nicht unbedingt gesehen haben bzw. ein weiteres mal sehen.

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Kompromisslose Abschlachtorgie für Gorehounds, die vergisst eine Geschichte zu erzählen und Spannung aufzubauen. Ziel des indonesischen Streifens ist es möglichst viel Splatter unterzubringen und westliche Terrorfilme zu zitieren. Trotz einiger originell gefilmten Szenen ist der Film oftmals unfreiwillig komisch und dilettantisch.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Zugegeben, die Story ist ziemlich simpel und auf die Vorgeschichte bzw. das Motiv der Psycho-Familie wird nur wenig eingegangen, aber dennoch bleibt der Film durchgehend spannend und unterhaltsam, mal abgesehen von den teilweise hölzernen Dialogen und der miesen Synchronisation. Die Darsteller sind größtenteils überzeugend und man fiebert auch mit den Charakteren mit. Blut fließt auch genügend, da von Kettensägen über Sicheln bis hin zu Messern so gut wie alles zum Einsatz kommt. Sicher kein Meisterwerk, aber definitiv sehenswert.

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*ulma*

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Bewertung3.5Schwach

Effekte waren ganz ok aber die Story...der Film hat sich ohne ende gezogen.

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freakualizer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Synchronisation ist wie bei den meisten Asia-Filmen eher unterirdisch (ich frage mich allerdings, ob die Dialoge nicht genau so bescheuert geschrieben werden).
Die krampfhaft gewollte und verfehlte düstere Atmosphäre kommt schleppend rüber und löst beiweilen Gähnen aus. Die schauspielerischen Leistungen sind eher unterm Durchschnitt, die Handlung undurchdacht und schwach. Slasherszenen gibt es nicht, nur tonnenweise Kunstblut. Es wird entweder geschnitten oder die Kamera dreht weg.
Man achte bitte mal auf die Fesseln der Opfer: Allein für diese Vehöhnung des Zuschauers, und weil die Frauen den Männern im körperlichen Zweikampf weit überlegen sind, ein dicker Punkt Abzug! Die Luft ist lange vor 60 Minuten raus und danach wird der Film immer dümmer bis hin zum würdigen Schwachsinns-Finale.
Hab ihn nur nicht ausgemacht, da ich nebenbei was zu tun hatte. Und hab ich das Ende herbeigesehnt, oh ja!
Insgesamt nur was für Allesgucker des Genres, da er nicht mal das Prädikat "TRASH" verdient. Spart Euch die Zeit/das Geld.

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