Macabre

Macabre (1958),
Laufzeit 72 Minuten, Horrorfilm, Thriller

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1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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3 Bewertungen
3 Kommentare
Macabre - Poster
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von William Castle, mit William Prince und Jim Backus

Die Tochter eines Arztes wird entführt und lebendig begraben. Dem Vater bleiben nur fünf Stunden, um sie zu finden und zu retten.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Macabre

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

Herrlicher Gruselschabernack, mit dem William Castle 1958 sein Publikum bekanntlich gegen drohende Herzinfarkte versicherte, so es den Schrecken von "Macabre" nicht gewachsen sein sollte. Der Film zum Gimmick erweist sich dabei als von Henri-Georges Clouzots "Diabolique" inspiriertes Suspense-Stück, das mit gerade einmal einer Handvoll Darsteller und einem Minimum an Schauplätzen (Produktionskosten: 90000 Dollar) die Geschichte eines vermeintlich entführten Mädchens erzählt. Schön ist, wie Castle die Handlung oberflächlich dynamisiert, indem er seine Figuren gegen die Zeit agieren lässt und Konflikte konstruiert, die eigentlich gar keine sind. Besonders die dabei immer wieder ins Bild gerückte ablaufende Uhr sowie der ein- und ausgangs die Zuschauerrezeption beeinflussende Off-Kommentar wirken heute wie skurrile Signale des leidenschaftlichen Filmemachers Castle, dessen Regie dem Film wie ein Schalk im Nacken sitzt.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Hitmanski

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Ich vertrau einfach deiner Kompetenz :P Nein, aber 35€ für 'ne Box geht ja - notfalls krieg ich die schon wieder los :)
Außerdem kenn ich HAUNTED HILL :D


der cineast

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ROFL.



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VisitorQ

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Bewertung5.0Geht so

Der Film mit der 1000 Dollar Versicherung, toll! Aber ich habs es überstanden! YAY!!!

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Sozusagen ein spannender Quickie!

„Macabre“ hat mit seinen 68 Minuten Laufzeit nicht viel Zeit sich mit Kleinigkeiten auseinanderzusetzen. Deswegen geht es auch Schlag auf Schlag mit der Story voran. Natürlich geht dabei einiges an Detailreichtum verloren, aber immerhin schafft es der Film, den Zuschauer bei der Stange zu halten. Am Schluss wartet der Streifen dann noch mit einer kleinen Überraschung auf, die aber aus heutiger Sicht eigentlich vorhersehbar ist.

„Macabre“ ist dennoch ein netter kleiner Drive-In-Streifen, für die Stunde nach Mitternacht.

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