Mad City

Mad City (1997), US
Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 19.02.1998

6.2 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
227 Bewertungen
15 Kommentare
Mad City - Bild 6037247
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von Costa-Gavras, mit John Travolta und Dustin Hoffman

Als Sam Baily (John Travolta), Wärter in einem Museum, seinen Job verliert, verliert er die Nerven und nimmt einige Besucher als Geisel. Zufälligerweise ist auch der Reporter Max Brackett (Dustin Hoffmann) in dem Gebäude, und der wittert auch schon die große Story.

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Kritiken (2) — Film: Mad City

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Eine leicht schnippisch-gehässige Mediensatire mit spannungsarmer Thriller-Tendenz über den inszenierten Affenzirkus Fernsehen, der keine Wahrheiten informativ aufbereitet, sondern von gespreizten Märchenerzählern so lange zurecht erzählt wird, bis die Quote eingefahren ist, der Sender seine hauseigene Meinung unters Volk verteilt und die Zuschauergeschworenen entweder für oder gegen den von der Kamera ins Auge gestochenen Angeklagten sprechen. Das Fernsehen ist der Rummelplatz willkürlicher Verleumdungen, abgerissener Bürgerrechte und gekünstelter Realitäten, dort werden wir nie die Wahrheit hören, wir sollten die Apparate abschalten, wenn wir denn könnten. Diesmal mutiert Max Brackett (John Travolta) zum begehrenswerten Objekt der voyeuristischen Begierde, zum Mittelpunkt öffentlicher Meinung, jener stinknormale Max Brackett aus der stinkdurchschnittlichen Arbeiterklasse, der ja eigentlich nur mit 'ner Knarre als harmlosem Druckmittel seinen ehemaligen Arbeitgeber (Blythe…

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Xander8112: at the movies

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10.0Lieblingsfilm

“Mad City” ist kein bekannter Film. Genau genommen ist er eigentlich ziemlich unbekannt, hat meines Wissens keinerlei Preise gewonnen und hat in Amerika nicht mal die Hälfte seiner Produktionskosten wieder eingespielt. Bei keinem der beiden Hauptdarsteller wird man in Zukunft hören “bekannt aus Mad City”, denn erstens müsste der Film wie gesagt bekannt sein, und zweitens waren beide schon Stars, als der Film 1997 in die Kinos kam. Scheinbar hat ihnen der Film aber auch nicht geschadet, denn davon ist auch nirgends die Rede.

Was also ist dran an diesem Film, dass ihn zwar kaum einer kennt, ich ihn aber so gut finde? Wo wir grade dabei sind - die Schauspieler. Dustin Hoffman in einer seiner letzten ernsten Rollen, bevor es ihn scheinbar ins Komödienfach verschlug (”Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich”, “Lemony Snicket”, “Im Rennstall ist das Zebra los”, “Schräger als Fiktion“, “Mr. Magoriums Wunderladen”, “Kung Fu Panda”…) spielt den Reporter…

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Kommentare (13) — Film: Mad City

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Satire? Medienthriller? Oder doch Thrillerdrama? Es ist schwer diesen Film einem Genre zuzuordnen. Es wurde sich zumindest das Ziel gesetzt Kritik an den Medien zu üben und darüber hinaus seichte Thrillerelemente zu integrieren. Wobei diese noch lange keinen lupenreinen Thriller ausmachen. Einzig in den ersten Minuten und im letzten viertel kommt so etwas wie Spannung auf, im übrigen Teil wird versucht eine Medienschelte zu entfachen. Dieses gelingt auch zum größten Teil, auch wenn einiges doch viel zu überzogen und somit auch irgendwo unglaubwürdig wirkt. Eben noch mal ein paar Sätze zur Grundhandlung: Dem Nachtwächter Sam Baily wirkt der Museumsjob gekündigt. Dieser aber besorgt sich ein Gewehr und Sprengstoff und nimmt seine Chefin und einige Kinder, die zufällig vor Ort waren als Geisel, hat aber nicht die Absicht diese zu töten. Baily hat seine Rechnung aber ohne Max Brackett gemacht, denn der ehemalige Starreporter, der zufällig einen Dreh im Museum machen wollte nahm die Gelegenheit zum Anlass, die Geiselnahme schnell publik zu machen und versucht von nun an Baily zum Medienhelden zu katapultieren indem er alles in die Wege leitet den Bürgern einen Verzweifelten Familienvater authentisch und lebensnah zu präsentieren, der einfach nur so weiter leben will wie es bisher auch war. Brackett bringt Baily in Funk und Fernsehen und wittert mit der Geiselnahme eine zweite Kariere nach dem Herbst seiner bisherigen Kariere. Und dabei will der junge Familienvater Baily doch einfach nur seinen Job wiederhaben. Auf schauspielerischer Seite gibt John Travolta als überforderter Geiselnehmer eine richtig gute Rolle ab, die perfekt für ihn geschaffen wirkt. Dustin Hoffman ist zwar in einer ganz anderen Rolle beschäftigt, macht seine Sache als mediengeiler Ex-Starreporter aber nicht weniger gut. "Mad City" wirkt irgendwo schon etwas konstruiert und aufgeblasen, was der höchst originellen Geschichte aber keinen Abbruch tut, denn das mit tollen Schauspielern und einigen Wendungen ausgestattete Thrillerdrama beschreibt die manipulative Macht der Medien größtenteils doch sehr gelungen und ist somit auf alle Fälle sehenswert.

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emp6

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Bewertung6.0Ganz gut

Am Ende etwas zu dick aufgetragen und plakativ für meinen Geschmack. Insgesamt ok =)

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mikkean

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Bewertung7.5Sehenswert

Puh, das war jetzt aber ein Wiedersehen nach ganz langer Zeit. Früher, da mussten wir noch länger darauf warten, dass ein Film auf VHS rauskam. Hey, weiß ja jeder. Was ich sagen wollte ist folgendes, "Mad City" fand in den guten alten Tagen seinen Weg aus der Videothek in meinen Rekorder ... um danach etliche Jahre vergessen zu werden. Jetzt war es einfach mal an der Zeit, sich zusammenzusetzen und zu schauen, wie Medienkritik und Gewissensappelle anno 1997 so aussahen. Puh, ein wenig unentschlossen oder antiquiert wirkt das ganze schon. Da haben wir Dustin Hoffman als Fernseh-Journalisten Max Brackett, der in der Provinz versauert. Gerne hätte er eine richtige Mords-Story an der Angel, schließlich war er vor Jahren in New York tätig. Im Abseits zu stecken tut schon weh, aber wie durch ein Wunder geschieht etwas. Ein simpler Bericht über die Etat-Kürzungen eines kleines Museums entwickeln sich zum Knüller. Während einer Pinkelpause von Brackett taucht der gefeuerte Museums-Wärter Sam Baily alias John Tavolta auf. Mit gezogener Waffe und einer Tasche voller Dynamit möchte er um seinen alten Job "bitten". Ungünstig, denn neben seiner Chefin unternimmt auch grade eine Klasse kleiner Kinder einen Ausflug. Das Geisel-Drama kann beginnen und Brackett steckt exklusiv mittendrin, statt nur dabei zu sein. Als Baily dann noch aus Versehen seinen schwarzen Ex-Kollegen anschießt, kommt die Sache so richtig in Gange. Plötzlich fallen Sender aus dem ganzen Land in die kleine Gemeinde ein und bringen den ganzen Medienzirkus mit. Volksfest-Atmosphäre mit Schaustellern, Liedermachern, aussagefreudige Neo-Nazis, Sam Baily wird anfangs zum Star. Einer, mit dem viele mitfühlen. Ist er doch ein reichlich erfolgloser Familien-Vater, der seine Frau und die Kinder liebt. Doch die Stimmung kann ebenso schnell kippen, dass "Mad City" sehr deutlich. Hier geht es nur vorrangig um eine menschliche Tragödie, die ungünstig eskaliert. Viel mehr legt Regisseur Costa Gavras viel Wert darauf, uns die Hetzjagd der Sender und Reporter zu schildern. Da sitzen sie wie die Ass-Geier und warten nur auf so einen durchgeknallten Typen wie Baily, der im Grunde ja eigentlich wie ein hilfloses Kind nur um sich tritt. Was sie wollen, das ist ein Spielball, den man kneten und formen kann. Am besten noch eine Leine drum und dem Publikum vorführen. Aus Baily machen sie anfangs einen Sympathie-Träger, klar, reiten wir die Welle. Doch sobald immer mehr Eltern der Geisel-Kinder zu Wort kommen, machen ein paar Schnitte hier und da, aus einer kleinen Recherche das Portrait eines potenziellen Serien-Mörders. Was für ein verachtungswürdiger Irrsinn, für den Gavras neben Hoffman auch Alan Alda als abgebrühten Profi gewinnen konnte. Hoffmann, Alda und auch der gutherzige Robert Prosky als Chef des Lokalsenders, machen ihre Sachen mehr als gut. Vielleicht ist das auch nur Teil der Routine echter Könner, aber ich wage zu behaupten, "Mad City" wäre ohne derart hochkarätige Darsteller eher verpufft. Bei John Travolta muss ich schon sagen, dass seine Performance ein wenig wankt. Manchmal ist das schon fast parodistisch, oder zumindest zu dick aufgetragen, um wirklich mitten ins Herz zu treffen. Aber andererseits zähle ich diesen Film noch zu seinen besten in den ausgehenden goldenen Neunzigern, wo "Pulp Fiction" dem Mann einen beachtlichen Karriere-Schub ermöglichte. Mal so ja auch nicht immer beim ultra-coolen Bösewicht aus "Face/Off" oder "Broken Arrow" verweilen. Was also bei den Akteuren noch glänzt, bleibt auf Seiten Costa Gavras ein netter Versuch. Aber auch ein äußerst blauäugiger Blick aufs Geschehen und die Hoffnung, beim Zuschauer was auszulösen. Da hat "Mad City" seine größte Schwäche zu verbuchen, es ist ein ansatzweise bissiger Film. Aber auch kein "Network" oder ein weiterer "Schlagzeilen". Wahrscheinlich wollte man auch hier nicht die Hand beißen, die einen füttert. Jay Leno und Larry King haben immerhin Gast-Auftritte. Gavras, der ja auch mit "Music Box" oder "Der Stellvertreter" unschöne Themen intensiv aufarbeitete, outet sich in gewisser Weise als Tourist in Hollywood. Er hat ein Gespür für das, was falsch läuft, aber er ist wiederum auch abhängig von den Geldgebern. Klar, dass ein Big Budget-Film nicht das eigene System bombardiert. "Mad City" hätte wohl schon durch einen Robert Altman inszeniert werden müssen, um ein fieseres Bild der Medien zu zeichnen. Und die sind heute ja noch wesentlich schlimmer, als damals, Ende der Neunziger Jahre. Warum dann aber die gute Bewertung, mikkean? Hm, liegt wohl daran, dass ich auch an das Gute im Menschen glaube und jeder Medien-Schelte gern eine Chance gebe. Mich persönlich erinnert der Film äußerst positiv an den großen Klassiker "Reporter Des Satans". Da macht "Mad City" seine Sache sehr gut. Denn Hoffman gibt nur oberflächlich betrachtet den blutgierigen Journalisten. Mit der Zeit scheint er der einzig Vernünftige im ganzen Trubel zu sein. Gerade weil er die Mechanismen alle nur zu gut kennt, erlaubt er uns auch einen ziemlich interessanten Blickwinkel aufs Geschehen. Vielleicht ist es auch die pure Nostalgie, die diesen nicht ganz so erfolgreichen, aber gutmütigen Film meine Sympathie entlockt. Gefällt mir auch irgendwie besser als "Wag The Dog", der war zwar fieser, aber auch verrückter überzeichnet. Bei "Mad City" hätte eigentlich stehen müssen: Demnächst auch in Ihrer Stadt. Das wäre auch heute noch zutreffend.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Ansprechender und sehr stimmiger Geiselnahme-Thriller, der vorallem die Rolle der Medien mit ihrer Art der Berichterstattung und den Methoden von Reportern in ein kritisches Licht rückt. Dustin Hoffmann, in der Rolle des Reporters, der live von einer Geiselnahme berichtet, ist sehr überzeugend. Travolta, mit seinem schwierigen Part, macht seine Sache auch sehr gut. Mia Kirshner zeigt hier deutlich, dass sie Talent hat. Der Film erinnert etwas an "Cadillac Man", einfach ohne den bissigen Humor.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Filmkenner77

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Wie von mir auch schon geschrieben, hat mich Travolta voll und ganz überzeugt, aber der Film hatte meiner Ansicht nach auch ein paar unnötige Längen.


horro

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Travolta hat seinen Charakter schön "ausgelebt". Die Längen haben mich jetzt hier nicht so gestört, irgendwie hätte mehr Action nicht zu diesem Film gepasst. So konnte man sich voll auf die Medien-Klamotte konzentrieren.


Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

Kleiner, aber feiner Thriller mit zwei guten Hauptdarstellern. Im Zentrum steht die Kritik an der Medienmacht, die gut und subtil rübergebracht wird. "Mad City" kriegt weniger Aufmerksamkeit, als er verdient hätte.

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tomtom1987

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Bewertung9.0Herausragend

Travolta ist Top genau wie der Film! Ich finde es schade das der Film so wenig Beachtung fand wo er doch wirklich ein Highlight ist! Eine Abrechnung mit den Medien und der Gesellschaft einfach ein guter Film!

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Abrechnung mit den Medien. Travolta überzeugt auf ganzer Linie, aber der Film, der einen Mix aus Thriller und Drama darstellt, hätte ein wenig mehr Spannung vertragen können.

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maslobojew

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Medienkritik kommt auf jeden Fall rüber, dem ist die Erzählweise der Story wohltuend untergeordnet. Genug Action und Spannung ist aber trotzdem noch übrig. Unter dem Strich ein etwas mehr als unterhaltsamer Film, der erstaunlicherweise kaum seine Beachtung gefunden hat.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz gut und ich glaube, dass Travolta sich für seine Rolle als naiv-vertrottelter Geiselnehmer nicht mal verstellen musste!

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie weit würden die Medien gehen, das will uns der Film zeigen. Die Schauspieler sind große klasse und besonders Dustin Hoffman besticht durch eine gute Charakter Verkörperung.

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mini24

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Bewertung9.0Herausragend

Ein beeindruckender und lehrreicher Film, der zeigt, was für einen großen Einfluss die Medien in der heutigen Zeit haben. Auch die schauspielerischen Leistungen sind eindrucksvoll, besonders die Wandelbarkeit von John Travolta. Sehr empfehlenswert und ein Film, der zum Nachdenken anregt.

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Matty

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Bewertung7.5Sehenswert

Travolta und Hoffman brillieren in einem hitzigen Duell vor der Kamera.

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Geistertexter

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Bewertung5.5Geht so

Costa-Gavras kämpft wieder einmal in seinem Element für eine bessere Welt, die Darsteller, besonders Mr.Travolta, eher weniger.

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