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Marvins Töchter
Marvin's Room (1996), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 05.06.1997
5.8
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Jerry Zaks, mit Meryl Streep und Leonardo DiCaprio
Seit 20 Jahren haben sich die Schwestern Lee und Bessie nicht mehr gesehen. Jetzt aber, da Bessie an Leukämie erkrankt ist, und nur eine Knochenmarkstransplantation eines nahen Verwandten ihr Leben noch retten kann, sehen sie sich wieder. “Marvins Töchter” ist nach dem mittlerweile an AIDS gestorbenen Bühnenstück von Scott McPherson entstanden, das 1990 in New York zum ersten Mal aufgeführt wurde.
Mehr Bilder (5) und Videos (2) zu Marvins Töchter
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Marvins Töchter
- Genre
- Familiendrama, Drama
- Handlung
- Knochenmarkspende, Krebs, Leukämie, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Wiedersehen
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Kritiken (1) — Film: Marvins Töchter
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenZu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen. Man kann hierin ein harmonisches Antidot zu den vielen Familienstories im derzeitigen Kino sehen, die keinen simplen Ausweg anbieten. Aber so wie hier geht es eben nicht. Kitsch, also falsches Gefühl, überwiegt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (5) — Film: Marvins Töchter
brainchild Mon, 03 Dec 2012 00:24:24 -0000
Kommentar löschenTolles Ensemble, das man hier geboten bekommt. Streep, Keaton und DiCaprio lassen die dramaturgischen, wohl der Theater-Herkunft geschuldeten Schwächen größtenteils verzeihen, zumal das Drehbuch bedeutende Themen en Masse anspricht. Schwermütig wird's dabei aufgrund des sehr direkten Humors nie.
Ein schöner unperfekter Film.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Grohacke Sun, 13 Mar 2011 14:32:37 -0000
Kommentar löschenBesonders interessant hier im redaktionellen Text von MP ist, dass das Bühnenstück an AIDS gestorben ist ;-))
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Mrs.Yellow Sun, 13 Mar 2011 20:27:09 -0000
Antwort löschenWie genial :D
Grohacke Sun, 13 Mar 2011 22:03:54 -0000
Antwort löschenAch so? Ich dachte immer, ich wäre einfach nur Klugscheißer...
Mrs.Yellow Sun, 13 Mar 2011 22:12:41 -0000
Antwort löschenBist du anscheinend auch, aber sowas ist cooles Klugscheißen :) Was viel besser ist als dieses "Da fehlt ein Komma/Das schreibt man groß"- Klugscheißen...
Alle 5 Antworten zeigen
Grohacke Sun, 13 Mar 2011 22:20:37 -0000
Antwort löschenDanke, Frau Gelb.
Netter Filmgeschmack übrigens, wie mir scheint...
Grohacke Thu, 18 Aug 2011 19:10:35 -0000
Antwort löschenDie Sache mit dem AIDS? Oder dass Mrs.Yellow einen netten Filmgeschmack hat?
rav_bralor Thu, 02 Dec 2010 13:06:02 -0000
Kommentar löschenSchauspielerisch sehr schön - vor allem Diane Keaton - wirklich überzeugend, doch trotz des ganzen dramaturgischen Potenzials das der Film aufweißt bleiben Handlung und Story doch sehr oberflächlich. Schade.
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*frenzy_punk<3 Fri, 09 Apr 2010 19:59:48 -0000
Kommentar löschen"marvins töchter" ist ein bewegendes drama und zeigt uns das leben zweier schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. der cast ist großartig, meryl streep spielt die rolle der kleinen trotzigen schwester grandios. aber auch diane keaton ist bemerkenswert und leonardo dicaprio glänzt in der rolle des schwererziehbaren teenagers. bei diesem film denke ich an meine schwestern, die ich so sehr liebe!
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kinogaengerin Wed, 09 Dec 2009 08:33:28 -0000
Kommentar löschenRobert DeNiro und Leonardo DiCaprio in einem Film – das hat doch schon einmal recht gut funktioniert. Allerdings bekleidet Leo hier nur eine Nebenfigur genau wie DeNiro als Arzt, denn hauptsächlich geht es um die Beziehung der beiden Schwestern, die seit Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Diane Keaton und Meryl Streep agieren wunderbar miteinander, doch leider täuscht das nicht darüber hinweg, dass die Geschichte um 'Marvins Töchter' schlicht und ergreifend zu langweilig inszeniert ist. Der Zuschauer wird so gut wie gar nicht gefesselt, der Spannungsbogen fehlt beinahe komplett, alles verläuft in zu ruhigen Bahnen und plätschert vor sich hin. Die Grundidee ist gut, aber es wurde viel zu wenig daraus gemacht, denn bei dem Cast wäre deutlich mehr drin gewesen…
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