Marvins Töchter
Marvin's Room (1996), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 05.06.1997
5.6
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von Jerry Zaks, mit Meryl Streep und Diane Keaton
Seit 20 Jahren haben sich die Schwestern Lee und Bessie nicht mehr gesehen. Jetzt aber, da Bessie an Leukämie erkrankt ist, und nur eine Knochenmarkstransplantation eines nahen Verwandten ihr Leben noch retten kann, sehen sie sich wieder. “Marvins Töchter” ist nach dem mittlerweile an AIDS gestorbenen Bühnenstück von Scott McPherson entstanden, das 1990 in New York zum ersten Mal aufgeführt wurde.
Cast & Crew
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Jerry Zaks
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Meryl Streep
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Diane Keaton
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Leonardo DiCaprio
-
Robert De Niro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Wally
-
Dan Hedaya
-
Margo Martindale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Charlotte
Regie
Schauspieler
-
Cynthia Nixon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leiterin
-
Kelly Ripa
-
John Callahan
-
Olga Merediz
-
Joe Lisi
-
Bitty Schram
-
Victor Garber
-
Scott McPherson
- Genre
- Familiendrama
- Handlung
- Knochenmarkspende, Krebs, Leukämie, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Wiedersehen
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Marvins Töchter
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Trailer zum Film Marvins Töchter
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Kritiken (1) — Film: Marvins Töchter
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenZu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen. Man kann hierin ein harmonisches Antidot zu den vielen Familienstories im derzeitigen Kino sehen, die keinen simplen Ausweg anbieten. Aber so wie hier geht es eben nicht. Kitsch, also falsches Gefühl, überwiegt.
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Kommentare (4) — Film: Marvins Töchter
Kommentar schreibenGrohacke 2011/03/13 15:32:37
Kommentar löschenBesonders interessant hier im redaktionellen Text von MP ist, dass das Bühnenstück an AIDS gestorben ist ;-))
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Mrs.Yellow 2011/03/13 21:27:09
Antwort löschenWie genial :D
Grohacke 2011/03/13 23:03:54
Antwort löschenAch so? Ich dachte immer, ich wäre einfach nur Klugscheißer...
Mrs.Yellow 2011/03/13 23:12:41
Antwort löschenBist du anscheinend auch, aber sowas ist cooles Klugscheißen :) Was viel besser ist als dieses "Da fehlt ein Komma/Das schreibt man groß"- Klugscheißen...
Grohacke 2011/03/13 23:20:37
Antwort löschenDanke, Frau Gelb.
Netter Filmgeschmack übrigens, wie mir scheint...
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Zaerteltier 2011/08/18 12:33:30
Antwort löschenschön, das wollte ich auch grad schreiben =)
Grohacke 2011/08/18 21:10:35
Antwort löschenDie Sache mit dem AIDS? Oder dass Mrs.Yellow einen netten Filmgeschmack hat?
rav_bralor 2010/12/02 14:06:02
Kommentar löschenSchauspielerisch sehr schön - vor allem Diane Keaton - wirklich überzeugend, doch trotz des ganzen dramaturgischen Potenzials das der Film aufweißt bleiben Handlung und Story doch sehr oberflächlich. Schade.
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*frenzy_punk<3 2010/04/09 21:59:48
Kommentar löschen"marvins töchter" ist ein bewegendes drama und zeigt uns das leben zweier schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. der cast ist großartig, meryl streep spielt die rolle der kleinen trotzigen schwester grandios. aber auch diane keaton ist bemerkenswert und leonardo dicaprio glänzt in der rolle des schwererziehbaren teenagers. bei diesem film denke ich an meine schwestern, die ich so sehr liebe!
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kinogaengerin 2009/12/09 09:33:28
Kommentar löschenRobert DeNiro und Leonardo DiCaprio in einem Film – das hat doch schon einmal recht gut funktioniert. Allerdings bekleidet Leo hier nur eine Nebenfigur genau wie DeNiro als Arzt, denn hauptsächlich geht es um die Beziehung der beiden Schwestern, die seit Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Diane Keaton und Meryl Streep agieren wunderbar miteinander, doch leider täuscht das nicht darüber hinweg, dass die Geschichte um 'Marvins Töchter' schlicht und ergreifend zu langweilig inszeniert ist. Der Zuschauer wird so gut wie gar nicht gefesselt, der Spannungsbogen fehlt beinahe komplett, alles verläuft in zu ruhigen Bahnen und plätschert vor sich hin. Die Grundidee ist gut, aber es wurde viel zu wenig daraus gemacht, denn bei dem Cast wäre deutlich mehr drin gewesen…
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