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Meine teuflischen Nachbarn
The 'burbs (1989), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 29.06.1989
7.2
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Moviemaster:Movie
von Joe Dante, mit Tom Hanks und Carrie Fisher
Ein typischer Vorort in Amerika: Ray Peterson (Tom Hanks) freut sich schon auf seinen Faulenzer-Urlaub im trauten Heim, doch dann ziehen nebenan neue Nachbarn ein. Die Klopeks scheinen wirklich seltsam zu sein, denn niemand bekommt sie zu sehen und nachts dringen unheimliche Geräusche aus dem heruntergekommenen Haus. Zusammen mit anderen Anwohnern nimmt Ray die “Ermittlungen” auf…
Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu Meine teuflischen Nachbarn
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Drehbuch
Filmdetails Meine teuflischen Nachbarn
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Kritiken (2) — Film: Meine teuflischen Nachbarn
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„Meine teuflischen Nachbarn“ ist in der Summe eine urkomischer Komödie, der von vorne bis hinten funktioniert, ohne – und das ist die Kunst – ins völlig alberne abzudriften. Das Thema an sich ist natürlich auch äußerst dankbar: Die amerikanische Kleinbürgeridylle wird in diesem Streifen nicht das erste mal, und auch nicht das letzte Mal im Film thematisiert (Stichwort: „American Beauty“).
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin weiterer brillianter Film, der durch ein nachgedrehtes Ende ruiniert wird...
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Kommentare (37) — Film: Meine teuflischen Nachbarn
graveyardstory Wed, 01 May 2013 07:07:28 -0000
Kommentar löschenEin großartiges Erlebnis und Tom Hanks in Bestform. Dieser Film hat bis heute nichts an Bissigkeit verloren.
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der cineast Thu, 14 Feb 2013 17:52:08 -0000
Kommentar löschenDer Schauplatz? Ein erschaffener Mikrokosmos: Eine Straße, die wohl keiner ihrer Einwohner je verlässt. Das Spießbürgertum sucht hier nach dem großen Abenteuer. Um der Langeweile zu entkommen. Um dem Voyeurismus zu frönen. Es wird dabei entlarvt, mit all seinen Schrulligkeiten präsentiert, aber auch liebevoll skizziert. Das Geschehen nimmt irgendwann immer bizarrer Züge an. Die Frage die sich alle Bewohner immer wieder stellen: Sind die Nachbarn wirklich Satanisten? Regisseur Dante versetzt die immer irrer werdende Satire mit perfekt getimter Situationskomik und brüllendem Witz. Und nicht nur die reale Zuschauerschaft vor dem Fernseher erlebt diese pointierte Geschichte als wahren Spaß. Auch der kecke Nachbarsjunge Ricky Butler begafft die ganze Zeit den Radau und lädt sogar Freunde zu sich ein, um dem Irrsinn beizuwohnen. Und wenn er am Ende den Satz „I love this street“, in die Kamera spricht, um dem Publikum seinen eigenen Voyeurismus vor Augen zu führen, dann kann ihm der Zuschauer nur beipflichten.
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TinaCocaine Tue, 18 Dec 2012 22:52:49 -0000
Kommentar löschenDas ist der Tom Hanks, wie ich ihn liebe! Total charmant, verrückt, ein bisschen irre und vor allem irre komisch. Eine Story, welche vor schwarzem Humor nur so trieft und ein Film der durch die Dialoge und Szenen einfach nur wahnsinnig unterhaltsam ist.
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FordFairlane Sun, 16 Dec 2012 16:00:21 -0000
Kommentar löschenEine sehr teuflische und bösekomödie mit einem ausgezeichneten Tom Hanks. Das Ende ist bitterböse und genial und war damals in der Vormittagsausstrahlung komplett geschnitten.
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uncut123 Sun, 16 Dec 2012 16:36:09 -0000
Antwort löschenkommt ja zum glück mindestens zwei mal im jahr im nachtprogramm...letztens sogar in hd!
doctorgonzo Mon, 17 Dec 2012 08:03:42 -0000
Antwort löschenEiner von Hanks´ allerbesten Arbeiten. Ein echter Brüller.
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Baumkopf Holzfaust Mon, 17 Dec 2012 15:21:30 -0000
Antwort löschen"Sardine?!"
FordFairlane Mon, 17 Dec 2012 15:42:14 -0000
Antwort löschenwahnsinn xD
Einar Sun, 02 Sep 2012 04:09:46 -0000
Kommentar löschenHumorig, schaurig, spannend. "Meine teuflischen Nachbarn" ist ein äußerst kurzweiliger Film, der mit seinen Charakteren und seiner Athmosphäre spielt. Bestimmt eine der besseren Komödien, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Wahrscheinlich, weil Komödie nur indirekt zutrifft. Vielmehr ist es eine satirische Komödie, ein sarkastischer Seitenhieb auf die 'normalen' Menschen (z.B. in einer amerikanischen Vorstadt - Suburb) und deren Verhaltensweisen. Alles Neue, was sich nicht anpasst oder entblößt, wird sofort kritisch betrachtet. Und schon hat man schlimmstenfalls Satanisten im Vorgarten nebenan...
Die Stärke der "teuflischen Nachbarn" liegt in seiner ganzen Art, dem Gesamtpaket. Tom Hanks, aber vor allem Bruce Dern spielen eine klasse Leistung. Das Buch ist gut, die Spannung fällt zu keinem Punkt. Und immer fragt man sich: Sind die Nachbarn denn nun teuflisch? Je mehr Beweise gesammelt werden, umso drängt sich dem Zuschauer aber auch die Lösung auf. Die Nachbarn sind bestimmt nur normale Menschen, wie du und ich. Schließlich sehen wir diesen Plot ständig im Film und irgendeine Wendung muss doch noch genommen werden, um nicht zu starr dem Konzept zu folgen. Die offensichtlichen Beweise werden sich schon erklären lassen können.
[Spoiler]
Und so kommt es dann auch: Die teuflischen Nachbarn sind Durchschnittsmenschen, für alle Beweise gibt es eine Erklärung. Und Ray Peterson muss erkennen:
"Wir sind die Verrückten!" Wir, die eigentlich normalen Menschen, sind diejenigen, die verrückt sind, weil wir so normal sind, dass wir irgendwann aus dem Schema ausbrechen. Fall gelöst, Film zu Ende.
Doch nicht so vorschnell: Sofort ergibt sich eine neue Ausgangslage - ein zweiter Twist, der die Handlung erneut auf den Kopf stellt. Der Doktor ist tatsächlich ein Mörder...
[Spoiler Ende]
Eben dieser Double-Twist hat mich persönlich umgehauen, den hatte man nicht unbedingt erwartet. Weitere positive Aspekte an "Meine teuflischen Nachbarn" sind die Anleihen und Persiflagen aus bekannten Filmen, zitiert durch Bilder/Szenen/Musik etc.
Außerdem tritt ein sehr feiner, ironischer Humor auf. Und die offene Frage, wann wir normal und wann abnormal sind.
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barry.slayer.1 Mon, 23 Jul 2012 23:44:45 -0000
Kommentar löschenHab selten so viel gelacht! Ein herrlicher Klamauk. 1/2 Punkt Abzug, weil Art nicht von Dan Aykroyd gespielt wurde... :D
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schoenchenfremder Sat, 13 Apr 2013 06:56:21 -0000
Antwort löschenVerdammt... seit ich den Film kenne denke ich genau das gleiche =)
NickLang Sun, 08 Jul 2012 21:09:59 -0000
Kommentar löschenSchon alleine wegen Corey Feldman gibt´s die 10.
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BlueEyedDevil80 Sat, 19 May 2012 10:22:36 -0000
Kommentar löschenSchade, dass Hanks sich nur noch den "anspruchsvollen" Rollen verschrieben hat. Einer der Besten Filme mit Tom Hanks und eine der Besten Komödien aus den 80'ern. Hoffentlich gibt es zu diesem Film niemals ein vermurkstes Remake.
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Mr. Pink Thu, 03 May 2012 15:28:37 -0000
Kommentar löschenJoe Dante hat hier einen Film gedreht, den man gleich auf zwei Ebenen betrachten kann. Zum einen ist "Meine teuflischen Nachbarn" nämlich eine äußerst spaßige Gruselkomödie, die mit schwarzem Humor auftrumpft und gekonnt mit typischen Versatzstücken aus dem Horrorgenre spielt, zum anderen funktioniert der Streifen auch als Gesellschaftssatire, welche die Angst vor allem, was anders ist, Paranoia, Misstrauen, sowie andere Probleme, die das nachbarschaftliche Miteinander beeinträchtigen können, thematisiert, und so das spießbürgerliche Vorstadt-Leben gekonnt auf die Schippe nimmt. Dazu gibt es jede Menge sehr unterhaltsamer Dialoge, sowie einen hervorragend spielenden, sehr sympathischen Cast, was den Film insgesamt mehr als gelungen und absolut unterhaltsam macht.
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Tobe Berg Sun, 16 Oct 2011 08:23:58 -0000
Kommentar löschenKurzweiliger Gruselspass, mit stark überzeichneten Charakteren und einem starken Setting. Irgendwie liebe ich die Ami-Vororte :-) Was mich ein wenig gestört hat, sind die doch ziemlichen platten Dialoge, die aber nach genauerem hinschauen, in meinen Augen typisch 80ger sind und daher schon wieder zu gefallen wissen. Kostprobe? Art: "Hey! Sicherheit ist mein zweiter Vorname!" - Ray: "Und ich dachte immer, der wär Louis!" Ach herrlich sowas;-) Kann man sich bedenkenlos anschauen!
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Dom699 Mon, 19 Sep 2011 20:44:07 -0000
Kommentar löschenNette und intelligente Horror-Komödie mit klasse Besetzung. Paranoiaaspekte werden ebenso schick eingeflochten, wie typische Ehekleinkriege oder Nachbarschaftsspannungen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Vorstadtidylle. Gerade für Genrefans interessant, sind die vielen Anspielungen auf die Horrorsparte. Allerdings muss man als deutscher Zuschauer auch wissen, dass die bösen im Original Deutsche sind, was der ganzen Krematoriumsgeschichte einen etwas bitteren Nachgeschmack gibt.
Und am Rande: der Strasse in dem Film ist die Wisteria Lane ;-)
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altessockenfach Sun, 21 Aug 2011 21:38:48 -0000
Kommentar löschen"Ray, die ermorden lebende Menschen!!!"
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manura Sun, 15 May 2011 10:43:26 -0000
Kommentar löschenWer möchte nicht in dieser Straße wohnen und zusammen mit Rumsfield & Co ein bißchen herumschnüffeln? Selbst nach 50 mal anschauen immer noch sehr komisch.
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Conan Doyle Fri, 29 Apr 2011 08:22:06 -0000
Kommentar löschenEine teuflich gute Komödie, die man sich alle Jahre wieder ansehen kann!
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old urtyp Mon, 07 Feb 2011 18:46:46 -0000
Kommentar löschenhab den film schon min. 30 mal gesehn und kann immer noch lachen. prädikat: WITZIG
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Universal Soldier Sat, 18 Dec 2010 14:33:51 -0000
Kommentar löschenDie beste Nachbarschaft die es jemals in Hollywood gegeben hat.
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cpt. chaos Fri, 17 Dec 2010 22:24:17 -0000
Kommentar löschenWas sich nicht alles mit den lieben Nachbarn erleben lässt...
Beginnt äußerst vielversprechend, holt zwischenzeitig etwas tief Luft, um dann jedoch nochmals anständig zurück zu kommen!
Nette Komödie, die das Spießertum aufs Korn nimmt und damit anständig unterhält!
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doctorgonzo Thu, 09 Dec 2010 13:03:29 -0000
Kommentar löschen"Wenn ich noch einen Haufen von Deinem Hund auf meinem Rasen finde, dann klammere ich ihm mit einem Tacker den Arsch zu!"
Welcome to Suburbia, dem traditionellen Zuhause eines jeden amerikanischen Joe Average, so auch von Ray Peterson und Anhang.
Als nun aber eine reichlich seltsame Familie, die Klopecks, bestehend aus zwei Männern im eher gesetzten Alter und einem merkwürdig aussehenden Mittzwanziger gegenüber einzieht nimmt das Unheil seinen Lauf.
Dass der Halbstarke von nebenan auch noch sturmfrei hat, macht das Ganze nicht angenehmer.
Hält sich das Mißtrauen der alteingesessenen Bewohner gegenüber den Neuankömmlingen noch in von Neugier geprägten Grenzen, schlägt die Paranoia gnadenlos zu, als ein älterer Herr und Hundebesitzer aus der Straße einfach verschwindet und Hund und Toupet unbeaufsichtigt zurücklässt und man prompt die Klopecks in Verdacht hat.
Die böse Mischung aus Farce und Satire zieht ihren Reiz aus der Überhöhung gängiger Klischees und Stereotypen, die so generell bezüglich des vorstädtischen Spießbürgertums existieren. Gepflegter Rasen, totale Routine, totales Mißtrauen gegenüber allem, was neu in ihre kleine Galaxie trifft und natürlich ein IQ, der zwar vorzeigbar ist, aber vor entscheidenden Denkhindernissen verweigert.
Sehr gelungene Gags, die alle mittelbar und unmittelbar auf die angesprochenen Themen abzielen und sich beständig zwischen schwärzestem Humor und simpelstem Slapstick bewegen.
Eine tolle Geschichte, die auch zu großen Teilen von ihren genialen Figuren lebt.
Tom Hanks als Hauptfigur Ray Peterson, Mitte 30, naiver, gutmütiger Familienvater, der nur ein wenig Ruhe haben will, aber sich zunehmend von der Paranoia seiner Freunde anstecken läßt, ist kurz und bündig großartig, diese Darstellung läßt mich ihm all seine schlaffen RomCom Auftritte verzeihen und das sogar spielend (Hauptsache, er dreht nie wieder mit Meg Ryan).
Carrie Fisher, besser bekannt als Prinzessin Leia, ist hier in der Rolle von Rays Frau die beruhigende Stimme der Vernunft und gibt den Part der etwas entnervten Ehegattin sehr schön.
Rays Nachbar und Kumpel Art, verkörpert von Rick Ducommun, ist zum Brüllen komisch, ein Bilderbuchtrottel und auf belastende Art liebenswert.
Komplettiert wird die Ägide der neugierigen Nachbarn vom Ehepaar Rumsfield, der Colonel a.D. und Vietnam Veteran Mark und seine bedeutend jüngere Frau Bonnie, ein Blondchen, so anrührend klischeehaft präsentiert, dass es schon wieder lustig ist.
Mark, perfekt dargestellt vom wunderbaren Bruce Dern, ist besessen von seinem Rasen und seiner Zeit beim Militär und fungiert, nachdem Art ihn und Ray erstmal zum Einschreiten überredet hat als planender Stratege, was natürlich nicht ohne Pannen abläuft.
Vermeintliches Opfer dieser nachbarschaftlichen Neurosen und Paranoia ist die Familie Klopeck. Der der deutschstämmige Komiker Brother Theodore in der Rolle des Onkel Reuben agiert zwar mit überzeugender Mimik aber ansonsten zurückhaltend. Courtney Gains als Junior Hans Klopeck ist mit seiner verqueren Optik und Lederhosenkostümierung in seiner unbeholfenen Art wirklich lustig, aber das Zentrum dieses Dreigestirns ist Henry Gibson, bekannt als Nazi in "Blues Brothers" und als regelmäßiger Richter in "Boston Legal", der noch bei Mutti wohnt.
Dieser mittlerweile verstorbene Gibson ist als "Der Doktor" betitelte Werner Klopeck ein entscheidendes Highlight, das dieses Ouevre zu dem coolen Film macht, der es ist.
Zwischen allem und allen überzeugt Corey Feldman als leicht anarchischer Nachbarssprößling mit sturmfreier Bude, der lieber Krawall hört, anstatt das Elternhaus zu streichen und mit einer Party zur Beobachtung des entscheidenden Erkundungsmanövers von Art, Mark und Ray quasi das Public Viewing erfindet.
Schön inszeniert, mit vielen flotten Sprüchen, herrlich dümmlichen Dialogen, tollen Ideen und garniert mit wunderbaren Bildern aus einer nur oberflächlich idyllisch-braven Nachbarschaft.
Oder wie es Ricky Butler ausdrückte "Junge, ich liebe diese Straße!"
Lange Rede, herrlicher Unsinn: "Meine teuflischen Nachbarn" ist eine herrliche Persiflage auf das Traumziel vieler Amerikaner: Suburbia.
Gedreht wurde dieser stellenweise brilliante Film übrigens auf dem Set, das später als Kulisse für "Desperate Housewives" herhalten mußte.
Ich verabschiede mich mit den Schlußworten von Art Weingartner:
"Ich denke, die Nachricht an alle Irren, Fanatiker, Mörder und Psychos da draußen ist: Legt Euch nicht mit Vorstadtbewohnern an. Denn wir werden das nicht mehr hinnehmen. Wir sind nicht mehr zufrieden damit, nur unseren Rasen zu mähen, unsere Autos zu polieren und unsere Häuser zu streichen. Wir werden Euch kriegen!"
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JasonVorhees Tue, 07 Dec 2010 22:38:08 -0000
Kommentar löschensardinen?????????????????;-)
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Dom699 Mon, 19 Sep 2011 20:44:52 -0000
Antwort löschensardinE
Dr.Hasenbein Fri, 08 Oct 2010 01:00:15 -0000
Kommentar löschenEs ist ja meistens so dass wenn man einen Film guckt den man früher Saukomisch fand ihn leider nicht mehr so gut findet wie damals.
Der Zahn der Zeit hat an einem selbst und an dem Film genagt, man ist älter geworden und die Sehgewohnheiten haben sich geändert.
Bei " Meine Teuflischen Nachbarn" hatte ich leider auch diese bedenken als ich ihn mir nach mehrjähriger Pause mal wieder angesehen habe.
Aber hier ist es so dass der Film sogar noch an Klasse gewonnen hat!
Der Film macht einfach von Vorne bis Hinten Spaß und bietet noch einen Touch Spannung dazu.
Hier stimmt eigendlich alles.
Sehr gute Schauspieler, nette Musik die die Szenen perfekt unterstreicht, eine sehr gute Kameraführung, und natürlich ein super sarkastisches und schwarzhumoriges Drehbuch!
Das alles zusammen ergiebt eine der besten (wenn man es so nennen möchte) Gruselkomödien Hollywoods!
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