Misery

Misery (1990), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 25.04.1991

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7.4
Kritiker
44 Bewertungen
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7.4
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97 Kommentare
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von Rob Reiner, mit James Caan und Kathy Bates

In Misery avanciert Kathy Bates von einer führsorglichen Krankenschwester zu einer besessenen Verehrerin, die ihren hilflosen Lieblingsautor James Caan gefügig machen will.

Nach einem Autounfall findet sich der schwer-verletzte Bestseller-Autor Paul Sheldon (James Caan) in einer abgelegenen Hütte wieder. Annie Wilkes (Kathy Bates), ihres Zeichens gelernte Krankenschwester, kann ihr Glück kaum fassen. Sie hat den eigenen Lieblingsautor aus seinem Auto-Wrack gerettet und zu sich nach hause gebracht. Dort will sie ihn mit mütterlicher Fürsorge, und ohne Hilfe von außen, gesund pflegen. Als sich herausstellt, dass Paul vorhat, die Protagonistin Misery seiner Romanserie sterben zu lassen, wendet sich das Blatt. Annie will Paul zwingen seinen neuen Roman umzuschreiben. In ihrer Überzeugungstaktit greift sie sprichwörtlich ‘hammerhart’ durch.

Hintergrund & Infos zu Misery
Misery basiert auf dem von Stephen King im Jahr 1990 verfassten gleichnamigen Roman. Jack Nicholson, der eigentlich für die Rolle des Paul Sheldon vorgesehen war, lehnte diese aber ab, nachdem er sich bereits in Shining mit einem Roman von Stephen King auseinandergesetzt hatte. Mit der Textzeile ‘der Typ der in einem Hotel in der Nähe verrückt wurde’, bezieht sich Annie auf den von Jack Nicholson verkörperten Charakter in Shining. Für ihre Rolle als Annie Wilkes erhielt Kathy Bates 1991 als erste Frau in einem Horrorfilm den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. (B.G.)

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Misery

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

Es ist geradezu ein Sakrileg, zu behaupten, „Misery“ sei kein großartiger Film. Schließlich ist er nach „Shining“ von allen Stephen-King-Verfilmungen, die sich dem Thriller- beziehungsweise Horrorgenre zuordnen lassen, die beliebteste. Erschwerend kommt hinzu, dass Hauptdarstellerin Kathy Bates für ihre Rolle mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Und dennoch: Durchaus lässt „Misery“ sich auch als solider Psychothriller sehen, nicht mehr und nicht weniger. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Annie Wilkes: "God came to me last night and told me your purpose for being here. I am going to help you write a new book."
Paul Sheldon: "You think I can just whip one out?"
Annie Wilkes: "Oh, but I don't think Paul, I know."

Der Wahnsinn einer Frau (sehr gut verkörpert von Kathy Bates), welche das Glück hat (oder was es geplant), ihrem Lieblingsautor (James Caan) nach einem Autounfall das Leben retten zu dürfen. Sie nimmt ihn zu sich nach Hause, allerdings nicht, um ihn kurz später ins Krankenhaus zu fahren, sondern sie hält ihn bei sich gefangen. Er soll noch mehr Bücher verfassen, er soll sein Meisterwerk schreiben. Davon was ein Meisterwerk ist, hat sie aber ihre ganz eigene Vorstellung...
Kathy Bates spielt ihre zwei Seiten, auf der einen Seite die liebenswerte, hilfsbereite Krankenschwester, und auf der anderen Seite, sobald ihr etwas nicht passt, die kranke Fanatikerin absolut bravourös. Den verdienten Oscar dafür hat…



11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

facepalm

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Schön, dass er dir gefallen hat. Die Parallelen zu Shining sind wirklich da, da hat sich King wohl selbst inspiriert :P


der cineast

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:P.


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Ich gebe zu, es ist ewig her, wo ich das Buch gelesen habe und ich kann mich auch nicht mehr wirklich an jede Kleinigkeit erinnern. Doch ich fand es gut, und was ich noch gut finde, ist der Film dazu. Ein Horrorfilm, bei dem man schon Angst hat, bevor die Alte den Hammer rausholt. Es ist die bloße Präsenz des Wahnsinns, die Kathy Bates wie auf den Leib geschneidert ist. Wie wurde einem in der Schule noch beigebracht, die letze Stufe eines Konfliktes sei “gemeinsam in den Abgrund” oder so ähnlich, jedenfalls steuern die beiden Hauptakteure in diesem Film gnadenlos darauf zu. Aus alltäglichen Situationen entstehen neue Gefahren, und es sind Kleinigkeiten, die bei Annie zu Wutausbrüchen führen. Endlich mal eine King-Verfilmung, die hält, was die Vorlage verspricht.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Horrorklassiker von Rob Reiner. Beinhart inszeniert und psychologisch dicht, entfacht sich ein Schauspielerduell der Sonderklasse.

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Kommentare (93) — Film: Misery


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spirit88

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Bewertung9.5Herausragend

Ein super spannender Psycho-Thriller mit einer Kathy Bates in Top-Form. Der Charakter der Annie Wilkes ist bis ins kleinste Detail grandios inszeniert. Anfangs eine scheinbar hilfsbereite Frau, werden die Zuschauer wie auch Autor Paul Sheldon schnell Zeuge von der wahren Psyche Annies. Der Film bietet keine Verschnaufpause und hält den Zuschauer über die gesamte Länge hinweg in Atem. Mit einer gewissen Portion schwarzen Humors und der fantastischen Chemie zwischen Bates und Spielpartner James Caan, wird dieser Film endgültig zu einem Muss für jeden Film-Fan. Noch dazu handelt es sich bei "Misery" wohl um eine der besten Stephen King-Verfilmungen.

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KonTaicho

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fahr zur Hölle, verrückte Schachtel!

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natedb

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oink oink


KonTaicho

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So durch dir Olle :D Aber hammer gespielt!


Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Starke King-Verfilmung! Obwohl es vielleicht auch ganz gut ist, dass ich die Vorlage hier nicht kenne, da bei ihm die Bücher ja fast immer noch ein ganzes Stück besser sind. Aber der Film kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Krankhafte Obsession mit James Caan und Kathy Bates in einem Schauspiel-Duell der Extraklasse genial auf den Punkt gebracht und besonders letztere ist hier wirklich zum Fürchten.

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Saro0505

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Bewertung9.0Herausragend

Kathy Bates!
Was für eine Schauspielerin!
Der Film, die Darsteller ( Besonders SIE), bleiben im Gedächtnis!
Annie Wilkes ist für mich der weibliche Norman Bates! Sehr starke Verfilmung!
Ich laß neulich erst, dass Herr King sich so ziemlich jeden ausser James Caan für die Rolle des Paul Sheldon wünschte. Jedoch jeder anlehnte.
SPOILER! Aufgrund der Darstellung, dass DER MANN fast den ganzen Film über ans Bett gefesselt ist. Nicht sehr verlockend für männliche Schauspieler.
Allerdings finde ich, dass die Rolle mit Caan gut besetzt wurde.
Ein Redford oder Hoffman hätten auch nicht besser schwitzend im Bett liegen können ;)

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Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Fanatischer Schocker

Ein gutgemachter Psychothriller mit einer eindringlich spielenden Kathy Bates die zurecht den Oscar bekam. Das alte Thema; hinter der Fasade einer schönen Umgebung lauert das Grauen, wird hier hervorragend variiert und gekonnt gespielt mit den Erwartungen der Zuschauer. Der perfekte Spannungsaufbau wird zum Ende hin zu einen brutalen Kampft zwischen Gut und Bös, zwischen Opfer und Sünder. Opfer und Sühne; ein religiöses Element welches im Film von großer Bedeutung ist und dem Film durchaus gut tut.
"Misery" ist ein detaiiertes Psychogramm einer Aussenseiterin die sich in eine Scheinwelt flüchtet dort enttäuscht wird und als letzter Ausweg nur der Tod bleibt. Für genug Thrill ist gesorgt.

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Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswerter Dialoglastiger Thriller der vor allem von dem Katz und Maus Spiel der beiden Hauptdarsteller lebt.Krass die Szene als dem armen Kerl die Füße gebrochen werden.Das tut beim zusehen weh.Kathy Bates gibt hier eine klasse Vorstellung der psychisch gestörten ab.Fans sind so fanatisch :D obwohl ich niemanden meiner Lieblinge jemals so was antun könnte ;-)

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Poor Boy

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genau,der Titel war es...welche Rechtschreibfehler? :D


Dahmer

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:-P


DKennyK

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Bewertung7.0Sehenswert

Verdammt starker Thriller nach der Vorlage von Stephen King mit einer fantastischen Kathy Bates. Das Drehbuch ist toll geschrieben, mit einer spannenden Klimax versehen und mündet in einem fulminantem Finale. Ein erfrischend unkonventioneller Genrebeitrag!

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smokingfliege

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Bewertung9.5Herausragend

Enthält Spoiler.

Ich kann mich nicht daran erinnern, zuletzt oder sogar jemals einen dermaßen spannenden Film zum Mitfiebern gesehen zu haben.
Dieser Film ist ein Paradebeispiel für das, was einen schockierenden Thriller ausmacht: Purer Nervenkitzel, unvorhersehbare Situationen und Sympathie, aber selbstverständlich auch Antipathie, gegen die Personen, die eine gewisse Individualität ausstrahlen, die wesentliche Rollen spielen, in die man sich hineinversetzt, ob man will oder nicht, und die man eigenhändig überleben lassen oder beseitigen will.

Ich habe stets gehofft, dass Paul Sheldon inmitten seiner zahlreichen Fluchtversuche, die aufgrund der misslichen Lage von vornherein sehr schwierig erschienen, mal einen Treffer landet. Jedoch war Kathy Bates nicht nur völlig durchgeknallt, sondern hat jede Kleinigkeit einkalkuliert und auf jedes kleine Detail geachtet.
Beide haben ihre Rollen grandios gespielt. Man hat bereits am Anfang, als Kathy anfing, sein Buch zu lesen, Furcht in James Caans (Paul Sheldon) Augen entdeckt. Furcht vor der Reaktion, wenn sie herausfindet, dass die fiktive Person und gleichzeitig das einzige, was sie noch angetrieben hat, sterben wird. Die Szene, in der die erwartete Reaktion zum Vorschein kommt, fand ich genial geschauspielert. Ich habe ihr die Stimmungsschwankungen jederzeit abgenommen. Ich glaube nicht, dass jemand so gut einen manisch depressiven übereifrigen stalkenden Fan spielen könnte, die ihren Lieblingsautoren im eigenen Haus festhält und die sich von der netten hilfsbereiten Krankenschwester innerhalb von weniger Zeit in ein "hirnverbranntes Miststück" (Zitat aus dem Film) verwandelt.

Meine Sympathie galt aber auch den Nebenrollen: Nämlich dem Sheriff und seiner Frau. Deshalb fand ich es auch sehr schade, dass eine Schrotflinte sein Leben beendet hat. Er hat durch seine witzige Art einen gewissen Ausgleich geschaffen, den ich in solchen Filmen sehr wichtig finde. Dadurch ist man nicht die ganze Zeit angespannt und kann auch noch mal durchatmen.

Ich kann diesen Film jedenfalls jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach einem schockierenden Thriller ist, der nicht durch irre Spezialeffekte und übertriebenes Blutvergießen, sondern durch Nervenkitzel, enorme Spannung und eine Atmosphäre glänzt, für die ich die USA, besonders dünn besiedelte Staaten wie Colorado, bewundere.

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doktormovie

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der besten Thriller allerzeiten.
James Caan spielt den "Misery" Schriftsteller total glaubhaft.
Kathy Bathes spielt auch super die "Psycho-Braut".
Total glaubhafter,realistischer und spannender Streifen!!!

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Moe Szyslak

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ewig oft gesehen, immer noch wahnsinnig genial. Selten fiebert man mit einem Charakter so mit wie hier mit Paul Sheldon und der Film ist, auch nach x-facher Sichtung, immer noch erdrückend und atemlos spannend. Und zudem exzellent erzählt, Spannungsaufbau, Dramaturgie und Abschluss passen sowas von perfekt.... glaube nicht, dass ein Misery-Roman all das in der Form hergibt :p Einer der besten Psychothriller überhaupt und eine der besten King-Verfilmungen. Auch weil man im Gegensatz zur Vorlage auf dem Boden bleibt und die richtig drastischen Szenen weglässt, was den ganzen Psychoterror wesentlich glaubwürdiger und intensiver erscheinen lässt, so dass man immer wieder mitgerissen wird. Zudeem ist das alles unglaublich gut gespielt. Kathy Bates spielt den "absolut größten Fan" beängstigend überzeugend. Phänomenal, wie sie immer von überschwänglicher Freude, dass sie als absolut größter Fan ihren Lieblingsschriftsteller bei sich im Haus hat, wechselt zu psychotischen Schüben der Besessenheit und des Wahnsinns. Und James Caan ist das Leid, dass sie ihm sowohl physisch als auch psychisch zufügt, in jeder Szene, in jedem Blick und in jeder Geste abzulesen.Also was die beiden sich für ein Psychoduell liefern ist wohl eines der besten überhaupt, sowohl was Schauspiel, Erzählweise, Nachvollziehbarkeit und Spannung angeht. Zu erwähnen ist noch Richard Farnsworth als kauziger und überaus sympathischer Kleinstadtsheriff. Auch er ist ein Grund, warum ich den Film wesentlich besser finde als die Vorlage, denn so einen Charakter gibt es im Buch nicht, zumindest nicht mit den hohen Sympathiewerten.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Durchaus ein überdurchschnittlich guter Thriller, geladen mit Spannung, gespielt von grandiosen Darstellern. Die Story finde ich recht realistisch und äußerst nett umgesetzt. Kathy Bates kauft man die "Psychobraut" komplett ab und der Zweikampf ist wirklich glaubhaft dargestellt. Tip top!

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SchallundRauch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wohl das größte Meisterwerk der Geschichte. Kenne kaum einen Film der die 10,0 so verdient hat wie Misery. Wer ihn einmal schaut vergisst ihn nie.
Gibt nur einen dicken Logikfehler was die Misery Bücher angeht.
Bekomme den jetzt nicht mehr auf die Reihe, weiß nur dass er gravierend ist.
Ansonsten wie gesagt ein Meisterwerk. Intensiver gehts nicht. Kathy Bates völlig zurecht mit dem Oskar. Ist noch um Klassen besser als z.b Shining.

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NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider habe ich zuvor das Buch gelesen.
Der Film ist viel zu dünn, platt und überhaupt nicht spannend.
Jaja Kathy Bates spielt oscarverdächtig und jaja Paul mit James Caan zu besetzen ist genauso prominent wie Jack Torrance mit Jack Nicholson zu besetzen. Der Regisseur hat die Machart von Kubrick kopiert nur hat er leider nicht geviddet dass dieser Roman ein Kammerspiel ist und kein Hotel. Daher hätte er mehr auf Nahaufnahmen und interessanten Winkeln wetten müssen.

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DerBaertige

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannend inszenierter Film mit einer grandiosen und wirklich furchterregenden Kathy Bates! Die stellenweise arg vorhersehbare Handlung trübt den Gesamteindruck jedoch ein wenig.

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Freidenker

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Bewertung9.5Herausragend

Der Mythos das man Stephen King Bücher nicht verfilmen kann hält sich ja leider schon seit langer Zeit,wobei "Misery" neben "Carrie","Stand by Me","Shining","The green Mile" oder "Die Verurteilten" ein toller Beweis ist das man sehr wohl King gelungen verfilmen kann.

Rob Reiners "Misery" ist einfach ein genialer Psychothriller der kaum besser hätte sein können.
Der Film beginnt Anfangs recht ruhig und man bekommt ein Gefühl von Vertrautheit und Behaglichkeit doch dann entwickelt sich der Film nach und nach zu einem absoluten Albtraum.
Die scheinbar fürsorgliche Pflegerin Annie Wilkes entpuppt sich als kranke und fanatische Psychopathin.
Atmosphärisch wirklich hervorragend inszeniert,dazu klasse Dialoge und ein großartiges Finale.
Kathy Bates ist einfach überragend in der Rolle,und hat völlig zu recht den Oscar dafür erhalten,James Caan ist zwar ganz gut in der Rolle von Paul Sheldon jedoch hat man ihn schon besser gesehen.

Unterm Strich eine der besten King-Verfilmungen die es neben "Shining" und "Die Verurteilten" gibt

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LaLaland2000

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Bewertung9.0Herausragend

Um es kurz und schmerzlos zu machen ein großartiger Psychothriller.

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AcademyAwardFan

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Bewertung9.0Herausragend

Kathy Bates in einem nervenkitzelden Thriller, die mit einer wunderbaren Leistung für den Oscar ausgezeichnet wurde. Im Anfang eine kleine Freundschaftsromanze, die sich dann doch als ein schreckliches Kammerspiel entwickelt. Mit einen gelungenes Ende

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Schlopsi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Woah, der Film war intensiv!
Misery steigert seine Spannung bis ins Unermessliche. Wenn man glaubt jetzt hat er die Chance...
Ich kann mich nicht allzu oft in Charaktere so hineinversetzen, wie in den von James Caan verkörperten Paul Sheldon. Eine verdammt starke Leistung! Man muss als Zuschauer einfach mitfiebern.
Und Kathy Bates erst... der "Wahnsinn"! So machen Filme Spaß. Erst ist sie die scheinheilige Retterin und dann plötzlich...
Schaut euch den Film an, wenn ihr auf Psychothriller steht. Denn der hier ist verflucht gut! Und eine ordentliche Prise schwarzen Humor hat er auch ;)

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Schlopsi

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Meine inneren Schreie waren nahezu synchron mit denen von Caan. Die ein oder andere Szene wird wohl für immer in meinem Kopf bleiben...


Hartigan85

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Glaub ich dir sofort :)


machtschonspass

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl man eigentlich sofort ungefähr weiß, wie sich der Film entwickeln wird, ist er sehr spannend inszeniert. Hat mich von der "fuckfuckfuck"-Situation her ein bisschen an Hard Candy oder Funny Games erinnert.

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wernik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Ich hatte eigentlich eher an Cracker gedacht... Oder Käse..." Es ist dieser feine schwarze Humor, welcher dem an sich bereits köstlichen Vergnügen das Sahnehäubchen aufsetzt und mich doch stark (und nicht nur thematisch) an "Fargo" und "Barton Fink" von den Coens erinnern lässt. Fast schon kammerartig inszeniert, treffen in Misery eine grandiose Kathy Bates, welche den Spagat zwischen verliebtem Groupie und wilder Furie perfekt meistert, und ein ausgesprochen cooler James Caan, der in seiner mißlichen Lage nach Auswegen sucht, aufeinander.

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