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Misery

Misery (1990), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 25.04.1991


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7.5
Kritiker
44 Bewertungen
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7.5
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5321 Bewertungen
123 Kommentare
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von Rob Reiner, mit James Caan und Kathy Bates

In Misery avanciert Kathy Bates von einer führsorglichen Krankenschwester zu einer besessenen Verehrerin, die ihren hilflosen Lieblingsautor James Caan gefügig machen will.

Nach einem Autounfall findet sich der schwer-verletzte Bestseller-Autor Paul Sheldon (James Caan) in einer abgelegenen Hütte wieder. Annie Wilkes (Kathy Bates), ihres Zeichens gelernte Krankenschwester, kann ihr Glück kaum fassen. Sie hat den eigenen Lieblingsautor aus seinem Auto-Wrack gerettet und zu sich nach hause gebracht. Dort will sie ihn mit mütterlicher Fürsorge, und ohne Hilfe von außen, gesund pflegen. Als sich herausstellt, dass Paul vorhat, die Protagonistin Misery seiner Romanserie sterben zu lassen, wendet sich das Blatt. Annie will Paul zwingen seinen neuen Roman umzuschreiben. In ihrer Überzeugungstaktit greift sie sprichwörtlich ‘hammerhart’ durch.

Hintergrund & Infos zu Misery
Misery basiert auf dem von Stephen King im Jahr 1990 verfassten gleichnamigen Roman. Jack Nicholson, der eigentlich für die Rolle des Paul Sheldon vorgesehen war, lehnte diese aber ab, nachdem er sich bereits in Shining mit einem Roman von Stephen King auseinandergesetzt hatte. Mit der Textzeile ‘der Typ der in einem Hotel in der Nähe verrückt wurde’, bezieht sich Annie auf den von Jack Nicholson verkörperten Charakter in Shining. Für ihre Rolle als Annie Wilkes erhielt Kathy Bates 1991 als erste Frau in einem Horrorfilm den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. (BG)

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Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu Misery


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Misery
Genre
Horrorfilm, Thriller, Drama, Psychothriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Colorado, Kleinstadt
Handlung
Abgeschiedenheit, Autounfall, Axt, Berg, Bett, Brutalität, Fan, Fanatiker, Fluchtversuch, Folter, Gefangenschaft, Hilflosigkeit, Krankenschwester, Landhaus, Manuskript, Messer, Psychopath, Roman, Roman, Schreibblockade, Schriftsteller, Sheriff, Suizid, Verrückter, Vorschlaghammer, Wahnsinn, Wut und Hass, Zimmer
Stimmung
Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
Tag
Kammerspiel, Literaturverfilmung
Verleiher
Jugendfilm Verleih GmbH
Produktionsfirma
Castle Rock Entertainment, Nelson Entertainment

Kritiken (5) — Film: Misery

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Dass „Misery“ eine der wenigen wirklich gelungenen King-Verfilmungen ist, steht schon gar nicht mehr zur Debatte, Reiner agiert im Gegensatz zur Vorlage zwar etwas zu zahm, kann sich aber bedingungslos auf seine Hauptdarsteller, Goldmans Adaptionsverständnis und die ungemein förderliche Kameraführung verlassen. Sicher ist „Misery“ nicht das Meisterwerk, zu dem es oft gekrönt wird, aber ein spannender und durchaus atmosphärischer Psycho-Thriller ist dem New Yorker trotz seiner Konventionentreue allemal geglückt.

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

SoulReaver

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Danke. Punkte sind irrelevant, vor allem habe ich doch ein ganz eigenes System. :)


lieber_tee

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Schließe mich an. Punkte sind für die grobe Orientierung, der Text dahinter für den Kopf und für das Herz.


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

Es ist geradezu ein Sakrileg, zu behaupten, „Misery“ sei kein großartiger Film. Schließlich ist er nach „Shining“ von allen Stephen-King-Verfilmungen, die sich dem Thriller- beziehungsweise Horrorgenre zuordnen lassen, die beliebteste. Erschwerend kommt hinzu, dass Hauptdarstellerin Kathy Bates für ihre Rolle mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Und dennoch: Durchaus lässt „Misery“ sich auch als solider Psychothriller sehen, nicht mehr und nicht weniger. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Annie Wilkes: "God came to me last night and told me your purpose for being here. I am going to help you write a new book."
Paul Sheldon: "You think I can just whip one out?"
Annie Wilkes: "Oh, but I don't think Paul, I know."

Der Wahnsinn einer Frau (sehr gut verkörpert von Kathy Bates), welche das Glück hat (oder was es geplant), ihrem Lieblingsautor (James Caan) nach einem Autounfall das Leben retten zu dürfen. Sie nimmt ihn zu sich nach Hause, allerdings nicht, um ihn kurz später ins Krankenhaus zu fahren, sondern sie hält ihn bei sich gefangen. Er soll noch mehr Bücher verfassen, er soll sein Meisterwerk schreiben. Davon was ein Meisterwerk ist, hat sie aber ihre ganz eigene Vorstellung...
Kathy Bates spielt ihre zwei Seiten, auf der einen Seite die liebenswerte, hilfsbereite Krankenschwester, und auf der anderen Seite, sobald ihr etwas nicht passt, die kranke Fanatikerin absolut bravourös. Den verdienten Oscar dafür hat sie ja bekanntlich bekommen. James Caan kann hier leider nicht ganz mithalten, dieser spielt meines Erachtens seine Rolle teilweise etwas zu brav. Seine Angst vor dieser Frau kann er kaum durch sein Schauspiel zeigen, da muss dann sogar Mal "angebrachter" Schweiß nachhelfen.
Zudem braucht der Film fast 40 Minuten bis er so richtig in Fahrt kommt, dann ist er aber auch richtig spannend.
Der Anfang ist zwar an sich recht gut umgesetzt, nur hat man das alles schon mal irgendwo gesehen. Die Schnelllandschaften und das abgelegene Gebäude erinnern an "Shining". Und auch der Charakter von Annie ist nichts anderes als das weibliche Pendant zu Jack Nickolsons Rolle im eben genannten Film.
Desweiteren haben sich ein paar Längen in den Film geschlichen. Denn dann, wenn es spannend werden soll, behindern immer wieder kleinere Klischees den Spannungsaufbau.
Trotz alledem ist der Film sehr sehenswert und packend. Sobald Kathy Bates in Rage gerät, habe ich richtig Gänsehaut bekommen und auch der horrorartige Score und die Ausstattung schaffen eine wunderbare, beängstigende Atmosphäre ohne Hoffnung für das Opfer.
Letztendlich bin ich, aufgrund der vielen Lobeshymnen und hohen Bewertungen, ein wenig enttäuscht. Ein Meisterwerk des Genres ist "Misery" daher meiner Meinung nach nicht.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

facepalm

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Schön, dass er dir gefallen hat. Die Parallelen zu Shining sind wirklich da, da hat sich King wohl selbst inspiriert :P


der cineast

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:P.


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Ich gebe zu, es ist ewig her, wo ich das Buch gelesen habe und ich kann mich auch nicht mehr wirklich an jede Kleinigkeit erinnern. Doch ich fand es gut, und was ich noch gut finde, ist der Film dazu. Ein Horrorfilm, bei dem man schon Angst hat, bevor die Alte den Hammer rausholt. Es ist die bloße Präsenz des Wahnsinns, die Kathy Bates wie auf den Leib geschneidert ist. Wie wurde einem in der Schule noch beigebracht, die letze Stufe eines Konfliktes sei “gemeinsam in den Abgrund” oder so ähnlich, jedenfalls steuern die beiden Hauptakteure in diesem Film gnadenlos darauf zu. Aus alltäglichen Situationen entstehen neue Gefahren, und es sind Kleinigkeiten, die bei Annie zu Wutausbrüchen führen. Endlich mal eine King-Verfilmung, die hält, was die Vorlage verspricht.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.0Sehenswert

Horrorklassiker von Rob Reiner. Beinhart inszeniert und psychologisch dicht, entfacht sich ein Schauspielerduell der Sonderklasse.

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Kommentare (118) — Film: Misery


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heikschn

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Bewertung7.5Sehenswert

Vom gestrigen King-Double-Feature aus Misery und Carrie auf Arte eindeutig der bessere Film. Misery lebt klar von seinen Charakteren. Und dass nicht nur von seinen Hauptfiguren, die großartig geschrieben sind und deren Persönlichkeiten extrem realistisch wirken. Auch der Sheriff und seine Frau sind tolle Charaktere. Die Dialoge der beiden untereinander geben dem Film die finale Würze. Bates als Hauptdarstellerin ist natürlich über allen Zweifel erhaben. Sie spielt die psychisch instabile und stimmungsschwankende Annie hervorragend. Überrascht war ich von Caan, den ich schon in etlichen Filmen gesehen, aber nie als besonderen Schauspieler wahrgenommen hatte.

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Val Vega

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Bewertung7.5Sehenswert

Sich voll und ganz auf seine beiden Hauptdarsteller verlassend inszeniert Rob Reiner hier ein Kammerspiel auf höchstem Niveau. Beide Darsteller agieren wirklich voll und ganz glaubwürdig. Insbesondere Kathy Bates agiert in ihrer Rolle nahezu meisterhaft und mimt die böse Psychopathin so glaubhaft, dass einem schon die Eier gefrieren, wenn man an sie in ihren besten Szenen sieht. James Caan hingegen agiert ebenfalls überzeugend.

Der Thrill der den Film ausmacht wird kontinuirlich aufgebaut und besonders jene Szenen, in denen sich Sheldon außerhalb seines Zimmers bewegt machen verdammt viel Bock und sind hochgradig spannend. Der Zuschauer versetzt sich dan Reiners formidablen Regie in die Rolle des eingepferchten Autors hinein und so begleitet ihn immer die Frage: Was würdest du tun?

Alles in allem ist "Misery" eine wirklich gelungene King-Verfilmung, die sehr viel Laune macht und über die gesamte Laufzeit wirklich perfekt unterhält und spannend ist. Durch seine beiden Hauptdarsteller getragen, mit guter Musikuntermalung und einem perfekten Endkampf in dem jeder Überlebensinstinkt hochkommt ist "Misery" eine absolute Filmepmfhelung, die man als Filmfan einfach gesehen haben muss!

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Jason Born

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Dann halt die 7,5 die auch iO ist. Bei mir hats für eine 9,0 :o gereicht. Das war klasse gestern bei Arte, nicht wahr? Erst der hier und dann Carrie. In nächster Zeit werde ich auch des Satans jüngstes Remake anschauen.


Val Vega

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Finde dass Arte was sowas betrifft der beste Sender ist.


ossi29

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wunderbar bösartiges Kammerspiel über eine im wahrsten Sinne verrückte Alte, die ihren Lieblingsautor göttlich anbetet und teuflisch quält. Ich denke aber, ich würde nicht anders handeln, sollte King mir mal in die Hände fallen ;)

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mykael

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Bewertung9.5Herausragend

Für mich war das Buch schon eines der Besten von Steven King war, ich war sein größter Fan.
Und doch ist die Verfilmung sehr sehr gut geworden. Kathy Bates spielt diese Filme so grandios, jede Mimik, jede Geste kauf ich ihr ab. Jeden Zwiespalt, diesen absoluten Wahnsinn.
Und ich kriege bei jeder Sichtung eine Gänsehaut. Mir fehlen einfach die Worte für dieses Glanzstück von Film^^ und natürlich der Vorlage vom Buch.

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thoen

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für mich war und ist "Misery" bisher auch sein schriftstellerisch bestes buch. da sind dinge die im film natürlich fehlen:
"dieser vogel gehört nach afrika!" im schmerzrausch zwischen ebbe und flut, die von King beschriebenen beine als pfähle in der see - da sind großartige sätze im buch, die ich nie vergessen werde.
...
besonders gefreut habe ich mich über ein gespräch mit King, das ich im zdf sah und in dem er "Misery" selbst auch als sein bestes buch bezeichnete.;-)


Freak89

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein fieser, kleiner Trip voller Bösartigkeit. Die heikle Situation in der sich James Caan nach einem Autounfall befindet ist selbst für den Zuschauer unangenehm. Die Hilflosigkeit verleitet den Zuschauer dazu selbst nach Lösungen zu suchen und lässt einen möglichen Ausweg nur erahnen.
Die ständige Bedrohung wird perfekt durch Kathy Bates verkörpert, sie ist das reinste Pulverfass. Ihre Wutausbrüche sind stark in Szene gesetzt, so dass die Panik greifbar ist. Leider wird nie geklärt warum sie vom Wahnsinn befallen ist, denn als sie ihren Job als Krankenschwester verlor war sie, meiner Einschätzung nach, bereits psychisch krank.
Der Film wirkt auf den Zuschauer wie eine Belastung, welche in einem Höhepunkt mündet: Die Bestrafung, welche liebevoll „Humpeln“ genannt wird, lässt einen zusammenfahren.
„Misery“ zeigt wie gut ein <Torture-Movie> sein kann, ohne dass groß Blut vergossen wird oder Eingeweide herumfliegen. Die meisten Filme dieses Genres, könnten sich mal ein Beispiel daran nehmen.

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Filmfan30

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Bewertung9.5Herausragend

Drei Dinge hab ich aus dem Film gelernt: Fahre niemals bei Schneesturmwarnung allein mit dem Auto, traue keiner einsamen Farmerin und vor allem: schreibe NIEMALS Liebesromane!

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based_god

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der, für mich, gruseligsten Filme überhaupt...

"Misery" lässt mich gebannt auf den TV starren. Selten war der Horror so spürbar und die Lage so aussichtslos wie in "Misery". Irgendwo zwischen dreckigem Horrorfilm und Kammerspiel schiesst sich der Film in die ganz hohe Liga der Gruselfilme. Kathy Bates verkörpert mit der Psycho-Stalkerin Annie Wilkes wohl die Rolle ihres Lebens und Richard Farnsworth überzeugt in seiner Nebenrolle als Sheriff. Die Kamera ist toll und die Musik untermalt die grausamen Szenen perfekt.

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cpt. chaos

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Genial ist Kathy Bates auch in "Dolores" - falls du den noch nicht gesehen haben solltest... ;o)


based_god

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Kenn ich. Find ich grossartig!


Drax

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Bewertung9.5Herausragend

Rob Reiners zweite King-Verfilmung nach "Stand by Me" ist ebenfalls mehr als gelungen.
Obwohl ich diesen Film gefühlte 20 mal gesehen habe wird er einfach nicht langweilig was vor allem an dem als Kammerspiel inszeniertem Psychoduell zwischen den Hauptdarstellern liegt, das teils wirklich unter die Haut geht.
Fängt der Film schön ruhig an und verleiht einen das Gefühl von Geborgenheit so wandelt sich der Film in kurzer Zeit zu einem absoluten Psychothriller der extraklasse.
Insbesondere Kathy Bates ist wirklich unglaublich in der Rolle der besessenen Psychopathin, wirkt sie in der einen Szene freundlich und fürsorglich ist sie in der nächsten eine absolute Irre die einen eine Gänsehaut verleiht
Für diese grandiose und intensive Leistung erhielt sie vollkommen zu recht den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

Ist das Ende des Filmes auch für Nichtkenner des Romans klar, so bleibt der Film jedoch bis zum Schluss extrem packend und spannend, so das "Misery" nicht nur eine der besten King-Verfilmungen sondern auch einer der besten Psychothriller ist.

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Drax

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"Dolores" hab ich leider noch nicht gesehen, steht aber schon länger auf meiner Liste.


cpt. chaos

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Ja, unbedingt nachholen! ;o)


thewolfman

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

neben the green mile, stand by me, shining, die verurteilten und mit abstrichen der nebel die beste kingverfilmung. geniale schauspieler, tolle lanschaftsaufnahmen und ein sehr gutes drehbuch.

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CutieKitten

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich spannender Film, wobei ich das Buch noch einen Tick besser fand :)

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mary84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Begnadeter Psychothriller mit extrem wenigen Mitteln um nicht zu sagen mit fast keinen. Alles spielt sich hauptsächlich in dem Haus ab bzw. eigentlich nur im Zimmer von Paul. Tolle schauspielerische Darstellung. Das Kathy Bates dafür einen Oscar bekommen hat ist nur verständlich und total gerechtfertigt. Aber auch James Caan spielt seine körperlich eingeschränkte Rolle fabelhaft.
Alles in Allem ein Meisterwerk der Thematik Psycho.

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Niho

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Starker Psychohorror mit super Schauspielern und einer Story, die einen um den Verstand bringt.

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resU

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr spannender Psychothriller mit ausgezeichneter schauspielerischer Leistung. Man kann sich gut in die Rolle des Protagonisten hineinversetzen und mitfiebern. Starker Stephen King, Starker Film!

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sam_ace_rothstein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Misery ist Psychoterror vom feinsten. Kathy Bates hat mir hier echt eine Scheiss Angst eingejagt. Habe selten eine so furchteinflössende Frau in einem Film gesehen.

Obwohl der Film eigentlich nur an einem Ort spielt ist er durchgehend spannend und fesselnd. Vor allem wenn James Caan auf "Erkundungstour" durch das unheimliche Hause geht, gibt es vor Spannung kein Halten mehr.

Eine der besten King Verfilmungen.

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Dahmer

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dito !


sam_ace_rothstein

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Danke Dahmer :))


marcshake

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Rob Reiner hat es drauf, King zu verfilmen. Misery ist wesentlich düsterer als "Stand by Me" und auch hier kriegt man perfekte Filmkunst serviert. Bisher hab ich den Streifen noch nicht bewertet, da ich zwar noch weiß, dass ich den gut fand, ich weiß nicht nicht mehr, WIE gut :D

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twentyfour

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie weit gehen Fans um ihren Lieblingen nahe zu sein? Was ist normale Verehrung und was ist Psychisch gestört? Dieser Film zeigt, wie sich Fans nicht verhalten sollen.

Hervorragend und spannend inszenierter Albtraum.

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natedb

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Bewertung9.0Herausragend

"I am your number one fan"
Ein Satz, bei dem der Erfolgsautor Paul Sheldon nach seiner Begegnung mit der Krankenschwester Annie Wilkes noch oft zusammenzucken wird.
Rob Reiners "Misery", basierend auf dem gleichnamigen Roman von Horrormaster Stephen King, ist ein unvergleichliches Kammerspiel, in welchem James Caan und vor allem Kathy Bates eine neue Dimension der Schauspielerei erreichen.
Paul Sheldon, gerade den abschließenden Roman seiner erfolgreichen Buchserie "Misery" beendet, gerät bei der Rückfahrt von seiner Hütte in den Bergen in einen Schneesturm und befördert sich mit seinem Auto von der Straße. Schwer verletzt wird er von Annie Wilkes geborgen und in ein Zimmer ihres Hauses gebracht, wo sie ihn gesund pflegen möchte, bis die schneebedeckten Straßen wieder frei geworden sind. "Zufällig" entpuppt sich Wilkes nicht nur als anfangs fürsorgliche Krankenschwester, sondern auch als begeisterte Leserin seiner Bücher. Zum Dank für die Rettung gewährt Sheldon ihr einen Einblick in sein letztes Buch, doch je weiter Wilkes liest und je verzückter sie wird, umso größer wird Sheldons Furcht, denn am Ende des Romans lässt er die Protagonistin Misery sterben. Und als Annie Wilkes den Tod ihrer geliebten Heldin realisiert hat, entlarvt sie sich als eine Bestie von Frau.
Hilflos ans Bett gefesselt ist Paul Sheldon gezwungen mit anzusehen, wie sie sein Manuskript verbrennt und dazu zwingt einen neuen Roman zu schreiben, einen Roman, in dem Misery lebt.
Mit welcher Präzision Bates und Caan hier inszeniert werden, mit welch akribischen Details eine Spannung kreiert wird, die ihresgleichen sucht ist schlicht und ergreifend meisterhaft. "Misery" lebt von den unvergesslichen Darstellungen seiner Protagonisten und einer vollendeten Kameraführung, die eine Suspense erschafft auf die ein Alfred Hitchcock neidisch werden könnte.
Die Sequenzen, in welchen Sheldon sich aus dem Bett hievt und mit seinen zertrümmerten Beinen zur Tür kriecht um diese verschlossen vorzufinden, oder wie er im Rollstuhl Annie Wilkes Haus erkundet, sind nicht nur für ihn sondern auch für den Zuschauer schweißtreibend.
Und Kathy Bates... allein ihre Rolle ist irre gut geschrieben und wie sie diesen labilen, monströsen und gleichzeitig bemitleidenswerten Charakter zum Leben erweckt ist nicht nur beachtlich, es ist einer der größten Schauspielmomente! Ihr panischer Gesichtsausdruck als sie erkennt, dass Misery tot ist und sie betrogen, der Speichel der ihr aus dem Mund fließt und die umherrollenden Augen, ein abartiger, beängstigender Augenblick. Oder als sie frohlockend in Paul Sheldons Zimmer eilt und ihm ihr Hausschwein vorstellt und sich glücklich grunzend verabschiedet...
Nicht zu vergessen die "Metzger-Szene", die trotz Entschärfung angesichts der Vorlage womöglich eine der brutalsten, widerwärtigsten Sequenzen der Filmgeschichte ist, bei der sich alle neuen, sogenannten Torture-Porns sogar ne Scheibe abschneiden könnten...
Rob Reiners "Misery" ist ein unvergesslich spannendes Meisterwerk, superb geschrieben und umgesetzt, virtuos gespielt und meine persönliche heilige Kuh des Psychohorrors!

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Hartigan85

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Für mich auch ein lupenreiner Psycho-Thriller und kein Horrorfilm. Der hat seinen Platz in meiner persönlichen Top 5 an King-Verfilmungen ganz sicher!


natedb

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Die meisten King-Verfilmungen sind ja leider auch wirklich nicht besonders gut, aber "Dolores" und "Misery" sind beide wirklich sehr gelungen (und beide mit Kathy :)


Kisuke

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Bewertung3.5Schwach

Ich denke wen ich diesen Film bewerte schaufel ich mir ein eigenes Grab, da ich zu meinem Teil den Film nicht besonders gut fand.

Es ist zwar schon etwas her das ich den zuletzt in den DVD Player gelegt habe, jedoch nunja, es ist in meinen Augen zwar gut aber mir gefällt dieses gut einfach nicht, er ist der Liebling dieser verrückten und liebeaufzwingenden Frau, die durch ein gestörrtes Gedächtnis meint ihren Lieblings schreiberling in Ihren Haus festzuhalten.
Um jeden Gott verdammten Preis.

Das was mir wirklich den Film gänzlich verdorben hat, war wo die Pinguin Figur runtergefallen ist und in die andere Richtung zurückgestellt wurde.

Sie kommt rein: He, der Pinguin sieht immer in die andere Richtung du musst rausgegangen sein, in meinen Augen einfach lächerlich.

Das Ende naja, "Happy" End was soll man sagen.

3,5/10 Punkten

Story hat mir nicht gefallen, das Szenario war nicht so meins, zu wenig Spannung.

Kann sein das er gut ist, jedenfalls habe ich diesen Reiz nicht gefunden.

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Kisuke

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da sieht man Geschmäcker sind verschieden :)


Lili 9ochefort

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genau. :-)


replicant-10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese Frau ist wirklich sehr,sehr böse.
Ein Meilenstein unter den Stephen King-Verfilmungen.
Seht es euch an.

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divisi

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Bewertung10.0Herausragend

Zeitlos perfekter Thriller.

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