Missing in Action

Missing in Action (1984), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Historienfilm, Kinostart 25.01.1985

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5.5
Kritiker
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4.6
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23 Kommentare
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von Joseph Zito, mit Chuck Norris und M. Emmet Walsh

Amerikanische Armeeangehörige werden noch immer in Vietnam gefangen gehalten. Kampfsport-Superstar Chuck Norris kämpft in diesem spannenden und rasanten Actionfilm darum, sie nach Hause zu holen. Nach einer waghalsigen Flucht aus einem vietnamesichen Kriegsgefangenenlager hat Colonel James Braddock die Aufgabe, vermisste Soldaten ausfindig zu machen und zu befreien. Mit der Hilfe einer attraktiven Beamtin des State Departements und eines alten Armeefreundes gelangt Braddock an streng geheime Informationen und eine vorzügliche Waffenausrüstung. Damit ist er in der Lage, sich seinen Weg nach Vietnam hinein zu bahnen – aber wird er sich auch seinen Rückweg freikämpfen können?


Cast & Crew


Kommentare (23) — Film: Missing in Action


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Ener

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Personenkult macht es auch nicht besser.

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nerdkiller

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Bewertung6.0Ganz gut

So, dann bin ich wohl mal im Namen der "Masters of the 80's" unterwegs.

Also, "Missing in Action" ist:
-plump
-gewaltverherrlichend
-evtl. frauenfeindlich
-evtl. auch rassistisch
-pseudo patriotisch

Ja, das unterschreib ich alles so. Es ist ein Film, bei dem man das Gehirn auch am Besten irgendwo im Jungel zurücklässt.... Aber, "MIA" macht irgendwie dann doch Laune. Perfekter Film für einen DVD Abend mit ein paar Kumpels, genügend Alk und wenn das Hirn einfach mal Entspannung und Urlaub braucht. Ausserdem ist Colonel Bradock die Paraderolle von Chuck Norris, einem Mann dem irgendwie ja ein Ruf voraus eilt.

Ach, ich schwafle zu viel, das braucht man bei dem Film ja nicht...

Fazit: Niveauloser, aber irgendwie auch cooler 80er Actionkracher, zwar mit fragwürdigen Darstellern und fragwürdiger Botschaft, doch drauf geschissen! Wie sich Chuck Norris durch halb Vietnam ballert ist auf jeden Fall "ganz gut"!

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nerdkiller

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Meisterwerk! :P


Tobe Berg

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Das wollte ich damit sagen ;-)


the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

All American Hero gegen böse Schlitzaugen. Teil eins der Missing in Action Trilogie ist ein billig abgedrehter, mit dummen Feindbildern vollgestopfter Actionschund. Von wegen Missing in Action eher Missing in Quality.

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schokone

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier wird Rambo und hochkarätiger Action erwartet. Ich bin einfach mit der Erwartung "Norris-Cannon-Geballer" rangegangen, und deshalb gefällt er mir auch. Wer hier eine DIN-A4-Kritik schreibt, kritisiert auch seine kleinen Geschwister...

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1000Mindhunter

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Bewertung3.5Schwach

Zeitloser Klassiker ;)

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Tobe Berg

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein sehr viel schlechterer Rambo III, und das soll schon was heißen. Chuck Norris ist und bleibt ein minderwertiger Schauspieler, was hier grandios unter Beweis gestellt wird.

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.0Uninteressant

Chuck Norris unterwegs ins Dschungelcamp, oder so ähnlich?

„Missing in Action“ kann man allerhöchstens noch als Guilty Pleasure durchgehen lassen und in längst vergangene Jugenderinnerungen schwelgen. Mit fortgeschrittenem Alter dürfte man allerdings sich vor Lachen auf dem Sofa kugeln. Der ultra patriotische Actionfilm, in dem der Bärtige den Vietnamkrieg ins rechte Licht rückt, feuert aus allen Rohren und lässt keinen typischen 80er Jahre One-Liner aus. Das macht zwar irgendwo noch immer irre viel Spaß, sorgt aber eben auch für viel Stirnrunzeln, so mal der Streifen ein Produkt der Reagen-Ära ist.

Nehmen wir „Missing in Action“ einfach als das hin, was er eben ist. Eine Sünde unserer Jugend, gesponsert von der Actionschmiede Cannon Films.

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lieber_tee

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Bewertung3.0Schwach

Ein feuchter Traum für alle pubertierende Jungens aus den 80ern. Chuck-Roundhouse-Kick-Norris in seiner Paraderolle als vietnam-traumatisierte, amerikanische Seele, die den verlorenen Krieg wieder gerade biegt. Wie Moses die Israeliten, so befreit er „vergessene“ Soldaten aus ihrer „Schlitzaugen-Gefangenschaft“. Gerade mal handwerklich solider Cannon-Actioner von Regisseur Zito, der filmhistorisch berechtigterweise Kultstatus hat, da diese patriotisch-reaktionäre Gehirn-Wäsche alles über den Zeitgeist der Reagen-Ära aussagt. Ich bin jetzt zu alt und noch nicht genug verblödet um das zu ertragen.

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lieber_tee

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Auch ich sehe keinen grundsätzlichen Widerspruch zwischen "Unterhaltung" und "geistigen Nährwert".


RoosterCogburn

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Schön das ich mit meinen Ansichten nicht so allein dastehe ;)


crab1973

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Bewertung1.5Ärgerlich

So, einen Zito-Norris-Cannon-Actionstreifen haue ich auch noch raus, dann lass ich die Golan/Globus Schmiede auch erstmal wieder liegen.
Zum Handwerklichen dieses, wohl grössten Erfolges von Chuck Norris braucht man eigentlich nicht soviel zu sagen.
Das ist typische 80er "ein Mann gegen alle" Action der mittelmäßigen Sorte, die heute eher amüsiert als mitreisst. Unlogik ist hier Programm und wer darüber lachen kann, dass der Held nie nachladen muss, nie danebenschiesst, mit einer Kugel offenbar vier Gegner niederstreckt, sich im Dschungel ohne Karten, Kompass oder andere Hilfsmittel zurechtfindet der wird hier eine Menge Spass haben.
Da Chuck Norris hier, die meiste Zeit mit Feuerwaffen anstatt mit Handkanten rumfuchtelt ist von der einzigen Qualität die dieser Mann in Filmen hat leider auch nicht viel zu sehen und so darf sich der Zuschauer dann auch eher an seinem ausdrucksstarken Mienenspiel (oder mein ich mit Mienen spielen?) "erfreuen".
Joseph Zito beweist erneut, dass er zwar ein ganz brauchbarer Action Regiesseur aber auch ein teilnahmsloser Auftragsfilmemacher ohne jede eigene Note ist.
Das wäre jetzt alles gut und schön und mir vielleicht sogar eine fünfer Punktzahl wert wenn, ja wenn das Thema dieses Machwerks nicht wäre und jetzt muss ich etwas ausholen.
Der Film behandelt, genau wie "Rambo 2" das Thema der "Lost Boys" also der letzten zurückgelassenen Kriegsgefangenden des Vietnamkrieges. Jetzt aber zu behaupten James Cameron (Script zu "Rambo 2") hätte sich bei "MIA" bedient ist erstens vermutlich nicht wahr und zweitens ist die Warheit leider sehr viel ärgerlicher.
Die "Lost Boys" waren seit den Siebzigern, bis weit in die Neunziger ein sehr, sehr heisses Eisen in Amerika und es ist bezeichnend, dass bis Bill Clinton niemand Präsident wurde, der nicht hoch und heilig versprach dieses unrühmliche Kapitel endlich zu einem Ende zu bringen. (Gemacht hat, nach der gewonnen Wahl dann keiner was)
Ein kurzer Abriss:
Je nachdem wenn man fragt sollen nach dem Waffenstillstandsabkommen mit dem, nun kommunistischen Vietnam hunderte, wenn nicht tausende gefangener GIs im Feindesland in Kriegsgefangenenlagern zurückgelassen und vergessen worden sein.
Die US und die vietnamesische Regierung haben das immer bestritten, denoch tauchten im Laufe der Jahre immer wieder Berichte und Fotos auf, die beweisen sollten, dass amerikanische Soldaten in Camps im Dschungel unter unmenschlichen Bedingungen leben müssen.
Das war und ist immer ein gefundenes Fressen für rechte Verschwörungstheoretiker und politischer Hardliner vom Schlage eines Ross Perot gewesen, die der
Regierung unterstellten die Soldaten geopfert zu haben um den Frieden mit Vietnam (und auch der Sowjetunion) nicht zu gefährden.
Besagter Perot (Geschäftsmann und Millardär) organisierte in den 80ern sogar einen eigenen Söldnertrupp (!!!) um der Sache auf den Grund zu gehen und eventuelle Gefangene zu befeien. Die Aktion scheiterte kläglich.
Man sieht also, dass die ganze Sache in Amerika ein echtes Politikum ist und genau das macht diesen Film für mich dann auch so ärgerlich.
Hier soll der Vietnamkrieg nachträglich gewonnen, die Gefangenen rausgehauen werden und das alles natürlich ohne jegliche Diplomatie sondern mit purer Feuerkraft, da man mit Kommunisten eh nicht verhandeln kann und Politiker alle korrupt sind. Am besten man erledigt noch ein paar Russen mit dazu, den die Vietnamesen haben in ihrem eigenen Land ja nichts zu sagen.
Das ist das suchen von Zuschauern am ultrarechten Rand der USA, Futter für rechte Verschwörungstheoretiker und labile Menschen vom Schlage eines Timothy McVeigh.
Das ist ziemlich ärgerlich, so geht leider jeder trashige B-Movie Charme verloren, denn dieses Machwerk unterscheidet sich keinen Deut vom vielgescholtenen "Tal der Wölfe".

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lieber_tee

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Schön das du neben einer Filmkritik auch die damaligen politischen Hintergründe beschreibst.


crab1973

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Ich wollte nur nicht in das übliche Geheule der "MIA"- Hasser mit einstimmen. Wer etwas als reaktionär beschimpft kann auch ruhig mal darlegen warum es reaktionär ist und welchen Hintergrund das hat.


Moe

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Bewertung3.5Schwach

Autsch.
Hier und da Ansätze eines guten Action-Streifens aber dennoch irgendwie Rambo kopiert. Und zwar so billig wie möglich. Interessant finde ich, wie man mehr Schüsse hört als sichtbar abgefeuert werden. Das war ein toller, unabsichtlicher Running-Gag.
Chuck Norris verhandelt über den Preis in dem er den Verkäufer anstarrt - das kann nur er!

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boabob

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unglaublich, dass dieser Kerl mit genau einem Gesichtsausdruck in einer Unzahl von Filmen zu sehen war (ist ?). Das Einzige, was man ihm zugute halten kann, sind seine Weltmeistertitel im Karate. Doch ausserhalb von K-1-Turnieren haben solche Typen keine Daseinsberechtigung auf der Leinwand.

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derschokobaer

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Bewertung7.0Sehenswert

enfdlich mal ein chuck norris film der spaß macht..klar die story ist sehr sehr sehr sehr lahm fasst schon lahmer als ailton aber was solls bei solch einem film achtet man auf action coole sprüche und sinnloses geballer und das ist in meinen augen gegeben

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Red2.0

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Bewertung4.0Uninteressant

Den spielts in Österreich auch immer als Lückenfüller im Nachtprogramm^^

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cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Rambo-Style versuchte sich seinerzeit u.a. auch Chuck Norris eher ziemlich kläglich, aber zumindest finanziell scheinbar mehr oder minder erfolgreich.
Oder wie lassen sich zwei Fortsetzungen von diesem Schund erklären?

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Billig gemache, typisch reaktionäre 80er Jahre Action im Fahrtwind von Rambo.

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mikkean

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Bewertung1.5Ärgerlich

Chuck Norris spielt Kriegs-Held und leistet seinen beinharten Beitrag zur Völker-Verständigung. Und er revidiert ganz nebenbei das Vietnam-Trauma mit vollem Körper-Einsatz. Bei "Missing In Action" kann man auch seinen Verstand schlafen schicken und die ganz ordentliche B-Action genießen. Ohne Durchzug ist es aber immer noch eine sehr fragwürdige Angelegenheit, die es tatsächlich zur Trilogie brachte.

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stuforcedyou

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So gut und witzig ich die Chuck-Norris-Witze auch finde, aber mit seinen Filmen konnte ich noch nie etwas. „Missing in Action“ ist für mich einer der negativen Höhepunkt im Actiongenre. Da kann der gute Chuck noch so oft bis unendlich zählen.


plattfuss69

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Bewertung3.0Schwach

Wenn Rambo II-IV Action für geistig Arme ist, dann ist das Action für Leute ganz ohne Hirn.

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Miike

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Bewertung1.0Ärgerlich

Patriotismus mit Chuck Norris mehr braucht man glaube ich nicht über einen Film zu erwähnen um die Qualität des selbigen zu beschreiben.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Typischer Cannonactioner sowie wie man ihm mochte damals und heute!!

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

80er Jahre Hurra Patriotismus vom Feinsten. Reicht aber nur für einen (wenn man keine Ansprüche hat) durchschnittlichen Actionstreifen. Rambo 2 ist besser.

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