Mysterious Skin - Unter die Haut
Mysterious Skin (2004), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Drama
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1342 Bewertungen
72 Kommentare
Keine
von Gregg Araki, mit Joseph Gordon-Levitt und Brady Corbet
Als der Achtjährige Brian im Keller seines Elternhauses zu sich kommt, kann er sich nicht daran erinnern, was in den letzten Stunden mit ihm passiert ist. Die für ihn nahe liegendste Erklärung für seinen Black Out scheint eine Entführung durch Außerirdische zu sein. Zur gleichen Zeit erlebt der gleichaltrige Neil eine weitaus greifbarere, aber ähnlich schicksalhafte Erfahrung, als er sich in den Trainer seiner Baseballmannschaft verliebt. Auch für Neil beginnt eine verhängnisvolle Verkettung von Umständen, die sein weiteres Leben auf eine unmoralische Weise prägen wird. 10 Jahre später treffen sich beide in ihrer Heimatstadt wieder und versuchen gemeinsam, die Ereignisse in ihrer Kindheit zu ergründen. Doch die Reise in ihre Vergangenheit wird zu einem Trip in die Hölle, als sich nach und nach die ganze Wahrheit offenbart.
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Cast & Crew
- Genre
- Psychodrama, Drama
- Handlung
- Amnesie, Homosexualität, Kinderschänder, Kindesmissbrauch, Roman, Stricher, Trainer
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Kritiken (5) — Film: Mysterious Skin - Unter die Haut
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Deswegen sei an dieser Stelle gesagt: wer sich 'Mysterious Skin' ansehen will, der sollte auch wissen worauf er sich einlässt, denn die FSK 18 kommt nicht von ungefähr. Menschen, die ein Problem mit Freizügigkeit haben, sollten mit Sicherheit einen großen Bogen um den Film machen. Wer jedoch einen ehrlichen, verstörenden und schockierenden Film erleben will und sich auch mit diesem schweren Thema auseinandersetzen kann, der sollte 'Mysterious Skin' eine Chance geben, denn die hat er in jedem Fall mehr als nur verdient. [...]
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenWer einen grandiosen Film mit dem Thema Missbrauch sehen will, kommt an diesem Film nicht vorbei. Vorausgesetzt, er ist bereit, die tabulose und gleichzeitig ungewöhnlich feinfühlige Perspektive zu ertragen, die der Film einnimmt. Diese macht ihn neben den Spitzen-Schauspielern zum besten Film, den ich bisher zu diesem Thema gesehen habe...
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servo80 Fri, 27 May 2011 22:55:51 -0000
Antwort löschenDu machst mich neugierig, muss ich sagen. Hab den Film vor einer Weile aufgenommen und auf meiner Liste, aber nach Anschauen des Trailers habe ich mich noch nicht rangetraut.
ína Mon, 30 May 2011 09:41:49 -0000
Antwort löschení ♥ mysterious skin
LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenEin aufwühlendes, großartig gespieltes Psychodrama um ein gewichtiges Thema, das dem Zuschauer durch die suggestive Macht seiner Bilder viel abverlangt und verstört.
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Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...
Kommentar löschenTrotz der Schwere des Themas ist "Mysterious Skin" ein über weite Strecken fast heiterer, ja kurzweiliger Film mit einer durchweg glatten Ästhetik, charmanten Schauspielern und flapsigen Dialogen. Ihm Verharmlosung vorzuwerfen, wäre dennoch falsch, denn die ohnehin selbstverständliche Verurteilung des Geschehenen ist für Araki sekundär, er möchte vielmehr die Bewältigungsversuche der Jungen aus deren subjektiver Perspektive darstellen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer beste und ehrlichste Film zu einem heiklen Thema. Umwerfend gespielt, ebenso bewegend wie witzig.
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Wumz Thu, 10 Mar 2011 01:04:02 -0000
Antwort löschenDen Witz hab ich nicht mitbekommen^^
Kommentare (64) — Film: Mysterious Skin - Unter die Haut
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 21:40:25 -0000
Kommentar löschenGregg Araki hat mit "Mysterious Skin" einen Film erschaffen, der so unglaublich schmerzvoll, grausam, aber gleichzeitig so sensibel, respektvoll und ehrlich ist, wie es in dieser Form kaum möglich ist. Er greift eines der widerlichsten, aber zeitlos-aktuellsten Themen auf, Pädophilie, den sexuellen Missbrauch an Kindern, und schildert die Folgen, die ein solcher Übergriff auf zwei Opfer hat, die diesen komplett unterschiedlich wahrnehmen und der Leben sich dementsprechend konträr entwickeln.
Da gibt es den frühreifen Neil, der erstaunlich früh seine Homosexualität erkennt, sich den Ereignissen jederzeit voll bewusst ist, sie aber sogar genießt. Er erfährt zum ersten Mal Zuneigung einer männlichen Bezugsperson, die er durch die wechselnden Partner seiner Mutter nie bekommen hat, empfindet die Übergriffe seines fürsorglichen Baseball-Coachs aber nicht als etwas schlimmes, selbst als Teenager und später als junger Mann, wenn er über seine Vergangenheit spricht, klingt es niemals nach einem Vorwurf, dem Bewusstsein, das er Opfer eines Verbrechen wurde. Dem ist er sich theoretisch natürlich bewusst, stellt es aber nie als solches dar. Ihm ist sicherlich auch klar, dass sein Leben dadurch in die heutigen Bahnen gelenkt wurde, in denen er sein Geld als Stricher verdient, aber er nimmt es so hin, wie ein vorbestimmtes Schicksal, dem er sich nicht schämt.
Da gibt es Brian, ein schwächliches Muttersöhnchen, den die Ereignisse jenes Sommer schwer traumatisiert haben. Sein Verstand hat sofort alles verdränkt, sei diesem Tag wird er von Albträumen geplagt, ist verstört und kann sich die Ursache nicht erklären. Er flüchtet sich, auf der Suche nach Erklärungen, in die Theorie, von Außerirdischen entführt worden zu sein, die Experimente an ihm durchführten. Während Neil seine Vergangenheit klar reflektiert und die Außwirkungen auf sein jetziges Ich, stolpert Brian völlig hilflos durch sein verkorkstes Leben, das von dunklen Schatten umhüllt ist, die er sich nicht erklären kann. Neil hat eine Identität, Brian ist auf der Suche nach ihr.
Araki schildert die beiden Entwicklungen dieser Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das gelingt nicht nur hervorragend und authentisch, vor allem ist es die ganze Art und Weise, wie er sich die grausamsten Momente ausspart, ohne den Zuschauer dadurch zu schonen, ihn gleichzeitig aber nicht im Elend ersaufen zu lassen. Natürlich will niemand sehen, wie sich an einem Kind sexuell vergangen wird, das zeigt er auch nicht, aber der Film im Kopf tut weh. Er zeigt die perfide Umgarnung der Jungs, wie der Täter auf seine charmant-liebevolle Art die Falle stellt und schlußendlich nur, was daraus resultiert. Im gesamten Film verübt kein Erwachsener ersichtlich Gewalt gegen ein Kind, aber es wird trotzdem kein Deatil erspart. Wie das aussieht, sollte selbst erlebt werden, denn "Mysterious Skin" ist eine Ausnahmeerscheinung. Intensiv, erschreckend, zum Teil abstoßend, aber trotzdem irgendwie warmherzig, berührend, einfach nicht schwarz oder weiß. Hier gibt es keine Verharmlosung von einem abscheulichen Verbrechen, aber einen ehrlichen Umgang damit und ein Finale, das weit weg von einem verklärenden Happy-End ist, dennoch sehr rührend. Hauptfiguren, die einem ans Herz wachsen, deren Schicksale bewegen und mit denen das Mitfühlen selbstverständlich ist. Herausragend dabei ist die Leistung von Joseph Gordon-Levitt, vielleicht seine Beste.
Coming-of-Age ermordeter Seelen, ohne Kitsch, Pathos, voyeuristischem Gegeiere oder provokantem Skandal-Film Etikett. Einzigartig, traurig, furchtbar, mutig, wichtig, brillant.
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VisitorQ Thu, 18 Apr 2013 21:41:55 -0000
Antwort löschenDer Film ist so stark. Einfach toll!
moviee Thu, 18 Apr 2013 21:43:32 -0000
Antwort löschenGenau so ist es. Starker Kommentar, großartiger Film!
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 21:51:50 -0000
Antwort löschenKönnte ein Herzfilm werden, Herzen gibt es aber bei Erstsichtung nicht.
deevaudee Thu, 18 Apr 2013 21:55:42 -0000
Antwort löschenHmm, ich könnt glatt paar Kellogs Smacks essen..... ^^
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 21:57:13 -0000
Antwort löschenDu machst mir Angst. Wenn du jetzt noch alle Atari-Spiele hast, muss ich mich von dir distanzieren. Trainierst du eine Jugendmanschaft? ;)
deevaudee Thu, 18 Apr 2013 22:09:08 -0000
Antwort löschenIch kann dich beruhigen, ich trage keinen Schnauzer..... xD
Andy Dufresne Thu, 18 Apr 2013 22:10:49 -0000
Antwort löschenGroßer Kommentar...
MUSS...Endlich...Sehen...Diesen Film...
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 22:13:55 -0000
Antwort löschen@dee: Na dann, keine Gefahr. :)
@Andy: Ich würde ja jetzt gerne sagen, du wirst auf den abspritzen, aber das könnte man in den falschen Hals bekommen. Aber du wirst... :D
Andy Dufresne Thu, 18 Apr 2013 22:19:43 -0000
Antwort löschenWerde auf jeden Fall ejakulativ breitspritzend darüber schreiben :D
Andy Dufresne Thu, 18 Apr 2013 22:20:06 -0000
Antwort löschenFalscher Hals :D :D :D
deevaudee Thu, 18 Apr 2013 22:22:13 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=-Q3cnyNJ0kY Könnte manchmal Stundenlang nur das Menü der DVD laufen lassen. =)
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 22:27:39 -0000
Antwort löschenWollte erst falsches Loch schreiben, wäre nur in dem Zusammenhang echt etwas geschmacklos. :D
JackoXL Thu, 18 Apr 2013 22:29:47 -0000
Antwort löschen@dee: Wirklich schön, wie der gesamte Score, wie der Film, wie einfach alles. Also schön...du weißt schon...im Sinne von hervorragend. ;)
Moncineo Fri, 19 Apr 2013 02:04:06 -0000
Antwort löschenPuh, den muss ich nochmal einer Zweitsichtung unterziehen. Schon zuviel wieder verdrängt. Weiss nur noch, dass er mir hinterher bleischwer in Magen und Psyche lag.
meinalterego Fri, 19 Apr 2013 05:05:18 -0000
Antwort löschenJacko, den hatte ich ja für meine Liste ganz vergessen. Dein Kommentar ist auf den Punkt.
ihre-herrlichkeit Fri, 19 Apr 2013 07:37:22 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben mein Lieber. Mich hat er auch ziemlich beeindruckt.
Hartigan85 Fri, 19 Apr 2013 08:49:30 -0000
Antwort löschenToller Kommentar, den möchte ich auch schon ewig sehen, dank dir wird er dann demnächst besorgt! :-)
SoulReaver Fri, 19 Apr 2013 08:55:57 -0000
Antwort löschenImmer gerne, Jacko, immer gerne. Ich weiß doch was du brauchst. :D
Hornblower Fri, 19 Apr 2013 09:11:37 -0000
Antwort löschenIch hab etwas Angst vor dem Film und trau mich nicht...
Mr. Pink Fri, 19 Apr 2013 10:27:47 -0000
Antwort löschenToller Kommentar! Ein wunderschöner und doch so schmerzhaft verstörender Film...
JackoXL Fri, 19 Apr 2013 11:16:15 -0000
Antwort löschen@alle: Danke schön. :)
@souli: Ferkelein bitte nicht im öffentlichen Chat, was sollen die Leute denken. :D
@Horni: Dein Problem mit so einer Thematik ist ja bekannt, aber versuch es ruhig mal. Gibt ja die Eject-Taste. ;) Das ist recht harter Tobak, ist aber so inszniert, dass dir die wirklich harten Bilder erspart bleiben und die Feinhühligkeit des Films, wie Pink schon sagt, auf eine merkwürdige Art schön wirken lässt.
SoulReaver Fri, 19 Apr 2013 11:27:53 -0000
Antwort löschenEine wirklich harte Szene (Badewanne) ist halt dabei.
JackoXL Fri, 19 Apr 2013 11:42:19 -0000
Antwort löschenStimmt, aber keine Frauen, keine Kinder. ;)
Hornblower Fri, 19 Apr 2013 11:44:12 -0000
Antwort löschenDanke, dann weiß ich ja ungefähr, worauf ich mich einstellen muss.
Die Altersfreigaben in den Ländern sind interessant; von 13 (Argentinien) bis 21 (Singapur) ist laut IMDb alles dabei.
SpiceWeasel Fri, 19 Apr 2013 14:32:26 -0000
Antwort löschenMeisterwerk! =)
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Velly Fri, 19 Apr 2013 14:37:03 -0000
Antwort löschenToller Kommentar und ganz großartiger Film.
cpt. chaos Fri, 19 Apr 2013 16:10:28 -0000
Antwort löschenKlasse geschrieben! Der Film tut wirklich im Kopf weh. Ich war nach dem Film rgelrecht verwirrt, habe etwas zurückhaltender bewertet, obwohl eigentlich wohl eine höhere Bewertung angebracht gewesen wäre. Echt starker Tobak, den ich in naher Zukunft wieder ansehen muss.
oliverplo Mon, 01 Apr 2013 01:17:16 -0000
Kommentar löschenSehr interessant finde ich den psychologischen Aspekt. Während Neil schon früh in seiner Kindheit mit dem Thema Sexualität konfrontiert wird, verfügt Brian über keinerlei / minimale Erfahrung und Wissen. Nachdem die beiden Jungs dann den gleichen Schicksalsschlag durchmachen, geht der eine ganz anders damit um als der andere. Neil sieht gewisse Dinge als normal lebt seine sexuelle Neigung offen aus, auch wenn sie sehr durch die Misshandlung geprägt ist und Brian dagegen ist durch sein Traum dort stehen geblieben, wo er sich zu diesem Zeitpunkt befand = asexuell. Erst nachdem er am Ende über seine Misshandlung erfährt, geht er das erste Mal körperlichen Kontakt zu einem fremden Menschen ein. Letztendlich ist Neil nicht mal fremd, sondern die Person die ihm bei der grausamen Tat zur Seite stand. Vielleicht auch deswegen der Kontakt - so scheint es mir jedenfalls. Auch die Tatsache wie er gewisse Sachen verdrängt und verarbeitet ist interessant. Psychologie ist schon ein sehr spannendes Thema.
Der Film jedenfalls ist sehr gut umgesetzt; sehr starke schauspielerische Leistungen aber dafür eine super harte Thematik. Manche Kameraeinstellungen sind auch nicht ohne, obwohl man nur einen bestimmten Bildausschnitt sieht, wird der eigene Verstand sehr provoziert. Ich bin froh, dass mir mein eigener eine Schutzmauer geformt hat um mich nicht weiter übers Detail nachdenken zu lassen.
Leute die Filme mit heiklen Themen interessieren, werden diesen Film vertragen, alle anderen sollten es lieber lassen.
Den Film kann man übrigens auf Youtube in englischer Sprache anschauen.
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Boogers666 Mon, 25 Mar 2013 14:46:32 -0000
Kommentar löschenFehler.
Fehler sind unumgänglich.
Fehler verändern einen als Person.
Fehler verändern und bestimmern dein Leben und das deiner Mitmenschen.
Man kann begangene Fehler nicht wieder gut machen, jeder Mensch macht Fehler und dieses haben stets unweigerlich Auswirkungen auf die eingene Zukunft. "Mysterious Skin" ist ein Film über Fehler, über Fehler und die Auswirkungen derer. Das Ausmaß eines Fehlers kann winzig sein, aber es kann auch Leben verändern, es kann sogar Leben zerstören. Man kann Vergangenes nicht ändern, einmal getan nimmt alles seinen Lauf und all das verkettet sich im Laufe der Zeit zu einem Meer aus Fehlern, ein Meer aus Hass, aus Leid und aus Trauer. Andererseits gibt es immer wieder Momente in denen man aus dem Meer herrauschwimmt und das unbeschwerte Leben spüren kann, als wären alle Fehler nie gewesen. "Mysterious Skin" ist hart, erbarmungslos und abartig deprimierend, aber zwischen den Zeilen, zwischen all den Wellen aus Has und Trauer kommt immer wieder eine kleine fröhliche Welle hindurch die einen zum Schmunzeln bringt. "Mysterious Skin" ist so hart und unbarmherzig wie das Leben selbst, der Film ist die meiste Zeit abgrundtief deprimierend aber zuweilen ist er auch wunderschön anzusehen. Noch nie war ich in einem solchen Wechselbad der Gefühle zwischen Trauer und Freude wie bei diesem Film. Die Dramatik "schleicht" sich in den Film ein, und erst am Ende wird einem die volle Spannbreite mit Wucht nochmal ins Gesciht geschlagen und man fühlt sich einfach nur Scheiße, man fühlt sich einfach nur allein und aufgewühlt. Der Film ist von Anfang an ein fast vollkommenes Meisterwerk, mit oscarreifen Schauspielern, grandioser Filmmusik und einem meisterlichen Drehbuch. Und was am entscheidensten ist, ist das hier nicht auf Teufel-Komm-Raus auf die Tränendrüse gedrükt wird, nein, der Zuschauer soll vielleicht bei diesem Film gar nicht weinen, aber es geschiet trotzdem, die subtile Dramatik offenbart sich einem erst wenn der Abspann läuft und dann kann man die Tränen auch nicht mehr zurückhalten. Und das dies hier geschafft wird, ohne das die Darsteller selbst fast keine einzige Träne vergießen ist meisterlich. Klar hat der Film auch selbst Fehler, aber des ist egal, denn ein Film ohne Fehler wäre ohne eigene schließlich nicht perfekt.
"Es tut mir leid, aber ich kann die Vergangenheit nicht ändern."
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Der_Phil Mon, 11 Mar 2013 20:23:58 -0000
Kommentar löschenSigur Ros im Abspann
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Brascon Mon, 27 May 2013 19:57:41 -0000
Antwort löschenOh mein Gott, dann muss ich ihn unbedingt schauen :)
dani314 Tue, 15 Jan 2013 23:15:11 -0000
Kommentar löschensehr bedrückender und schwer zu verdauender film mit einem herrn levitt in höchstform. chapeau!
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reveal Mon, 07 Jan 2013 21:10:32 -0000
Kommentar löschenIch will den nie wieder sehen. Wenn wenigstens die Schauspieler schlecht gewesen wären... Ich werd jetzt Kekse essen und dann folgt ein Cartoon-Marathon.
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Lp12321 Fri, 14 Dec 2012 14:28:09 -0000
Kommentar löschenMysterious Skin soll ich den Film gut finden ? Ich weiß es nicht so genau. Die Schauspielerischenleistung von JGL ist nicht zu überteffen ( Ich muss mich als JGL Fan outen), denn was er hier abliefert ist weltklasse!
Zum eigentlichen Film kann man sagen, dass er ziemliches unbehagen in mir ausgelöst hat... Aber er regt zum Nachdenken an und ich persönlich hab echt mitgelitten vorallem in der letzten Szene.
Man kann sagen, dass der Film gut gemacht ist und bewegt, aber die Thematik war für mich schwer zu verdauen, weil man weiß wie älltäglich das eigentlich ist, was wir in diesem Fim gesehen haben...
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Roldur Sat, 03 Nov 2012 18:56:24 -0000
Kommentar löschenNiederschlagend und warmherzig zugleich ist "Mysterious Skin" eine der besten Filme die meine sich langsam mit Tränen füllenden Augen erblicken durften. Er nähert sich einem der schwierigsten Themen der Medienwelt (ach was sag ich: der Welt) mit einer Leichtigkeit und einem Verständnis wie sonst kein anderer. Er ist witzig, genial gespielt und ganz nebenher auch noch einer der tolerantesten Filme überhaupt. Das hier ähnelt zwar eher einer Liebeserklärung als einer Kritik aber etwas anderes hat der Film nicht verdient. "Mysterious Skin" ist für mich eines der besten Dramen überhaupt und funktioniert genauso wie ein großartiges Drama funktioniert. Es provoziert keine traurigkeit, nein eigentlich will es diese garnicht. All das kommt von alleine, all das passiert nebenher. Während der Film dann läuft und ich die Schönheit der Aufnahmen und das nuancierte und an den richtigen Stellen entlastende Storytelling geniesse, bemerke ich wie sich ein Kloß im Hals festsetzt. Dieser Kloß wurde nicht hereingedrückt er ist einstanden und genauso, genauso soll das sein. Ein absolutes Meisterwerk.
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ZedsDeadBaby Tue, 28 Aug 2012 17:29:23 -0000
Kommentar löschenJoseph Gordon-Levitt verdient allen Respekt für das, was er in diesem Streifen geleistet hat. Ein Film der einen ähnlich trifft wie Requiem for a dream - man sitzt im Dunkeln und verarbeitet das, was gerade geschehen ist. Man ekelt sich vor der Menschheit und irgendwie vor sich selbst, weil man feststellt...dass man nicht nur bei diesem Film zugesehen hat, nein, tatsächlich sehen wir tagtäglich während wir durch die Welt spazieren dabei zu wie so etwas passiert. Und wie Neil findet man sich damit lediglich ab indem man sich telepathisch dafür entschuldigt.
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donzel Sun, 12 Aug 2012 21:31:54 -0000
Kommentar löschenAbsolut verstörend, ich weiß nicht was ich von dem Film halten soll. Die Geschichte ist auf jedenfall gut erzählt, und die beiden Handlungen sind gut verknüpft, die Schauspieler sind auch gut, aber der Film macht definitiv keinen Spaß.
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Velly Fri, 10 Aug 2012 23:10:57 -0000
Kommentar löschenEin Film, der einen nicht so schnell wieder los lässt.... Hut ab vor Joseph Gordon-Levitt.
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hutvic Mon, 30 Jul 2012 12:56:11 -0000
Kommentar löschenMisterious Skin ist ein sehr wirkungsvolles Drama. Oft musste ich tief Luft holen und schwer Schlucken. Joseph Gordon-Lewitt hat seine Arbeit verdammt gut gemacht. Großartig.
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based_god Wed, 30 May 2012 17:59:12 -0000
Kommentar löschenMysterious Skin geht unter die Haut!
Neil hats von Anfang an nicht leicht. Seine homosexuellen Neigungen werden von seinem pädophilen Baseballcoach gnadenlos ausgenutzt. Später verdient er sein Geld auf dem Strich. Wenigstens kann er auf seine Freunde zählen. Brian hingegen hat kaum Freunde. Ihm fehlen einige Stunden aus seinem Leben. Er denkt an eine Entführung von Ausserirdischen. Neils und Brians Geschichte fliessen zusammen und enden in einem dramatischen Finale. Ein Finale, wie es sich der Zuschauer sich vorgestellt hat. Deshalb ist der Weg dorthin umso brutaler.
"Mysterious Skin" setzt auf minimale Inszenierung, coole Musik, den Ekel der hervor gerufen wird und auf seine grandiosen Darsteller. Allen voran Joseph Gordon-Levitt, einer der besten Schauspieler der Gegenwart wie ich finde. Was der Film auch sehr gut macht, ist sein Spiel mit den Erwartungen seitens der Zuschauer. Der Film ist nicht allzu wendungsreich, dafür umso quälender in seiner Langsamkeit. Denn weder die Story noch die Charaktere machen einen Schritt vorwärts.
Überwältigend und absolut eklig!
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benutzerbenutzer Sat, 19 May 2012 11:43:40 -0000
Kommentar löschenSicherlich ein schwieriges Thema, dem sich der Film hier anzunähren versucht. Leider bleiben die Schauspielleistungen oftmals zu unpersönlich und schon nach der Hälfte des Films kann man klar erkennen, was hinter den "mysteriösen" Vorgängen steckt, so dass die Auflösung keiner Überraschung gleich kommt, sondern lediglich bereits vorhandene Vermutungen bestätigt. "Mysterious Skin" ist dennoch, aufgrund seines bemerkenswert unpathetischen Umgangs mit einem schwierigen Thema, ein Film, der, wie es im Titel angelegt ist, tatsächlich unter die Haut geht.
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Daymare Tue, 15 May 2012 08:42:37 -0000
Kommentar löschenDefinitiv harter Tobak, aber verdammt gut gespielt!
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fkfilmkritik Sat, 12 May 2012 11:56:43 -0000
Kommentar löschenImmer wieder blicke ich hinab auf diese letzte Einstellung des Films, wie die Kamera noch einmal nach oben hochfährt, während die beiden Jungs, dessen schreckliche Schicksale nun dem einen bewusst wurden und der andere ein furchtbares Gewissen hat, da sitzen, aber dabei keiner weiß, was er nun noch sagen, geschweige denn tun kann. "Mysterious Skin" ist ein purer Gänsehaut-Film, der mit so viel Ehrlich- und Menschlichkeit inszeniert ist, dass endlos nahegeht. In jeder Sekunde vollkommen einfühlsam, fantastisch unterlegt und schon ab dem Beginn ziemlich fesselnd. Auch schauspielerisch bekommt man einiges geboten. Über Joseph Gordon Levitt muss man denke ich keine Worte mehr verlieren. Was er hier abliefert ist so perfekt charakterisiert. Seine zerbrochene Figur, die vollkommen der Liebe seines Freundes aus dem Weg geht und sich auf den Strich förmlich quält. Vor allem diese Szenen sind so endlos unangenehm, aber dabei auch vollkommen zurückhaltend inszeniert. Man zeigt hauptsächlich immer nur die Gesichter der Darsteller dabei und trotzdem ist es ziemlich harter Tobak und als er dann vergewaltigt wird, ist das wirklich schmerzhaft mit anzusehen. Übrigens bleibt das Besondere an „Mysterires Skin“ auch, dass er sich keinesfalls davor schert etwas zu zeigen, dabei aber jeder Spur von Provokation, die man bei Filmen aus dem Störkanal ja gerne mal bekommt, aus dem Weg geht. Diese würde nämlich die Emotionen die dieser Film hat wahrscheinlich völlig ersticken lassen. So ist „Mysterious Skin“ ein unfassbar sensibles, tragisches, sprachlos zurücklassendes Meisterwerk, was so intensiv wie intim ist und sich auf den Umgang der beiden Jungen auf ihren sexuellen Missbrauch fixiert und dem Zuschauer dies unglaublich packend mitfühlen lässt. Großer, ganz großer Film! Ein radikales, emotionsgeladenes Meisterwerk!
„I wish there was some way for us to go back and undo the past. But there wasn't. There was nothing we could do. So I just stayed silent and trying to telepathically communicate how sorry I was about what had happened.“
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DerDude_ Sat, 12 May 2012 12:12:50 -0000
Antwort löschenHabe den Film mal spät abends im TV angefangen aber der Anfang war so schrecklich unangenehm das ich umschalten musste. Seitdem nie wieder angefasst. Aber schöner Kommentar :)
fkfilmkritik Sat, 12 May 2012 12:17:57 -0000
Antwort löschenDanke und nachvollziehbar. Ihm eine Chance zu geben wird sich auf jeden Fall lohnen. :)
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stalker Sat, 12 May 2012 13:24:00 -0000
Antwort löschenGanz großer, leider immer noch viel zu unbekannter Film.
fkfilmkritik Sat, 12 May 2012 17:37:54 -0000
Antwort löschenAllerdings. Pflichtprogramm, was man nicht verpassen sollte!
moviee Wed, 09 May 2012 19:06:47 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist heftig. Dieser Film ist extrem heftig. "Unter die Haut". Nicht umsonst wurde dieser deutsche Untertitel gewählt. "Mysterious Skin" geht unter die Haut wie vielleicht kein zweiter Film. Wer sich auf dieses Drama einlässt muss sich im Vorfeld ganz genau darüber informieren mit was er es hier zu tun bekommt. Wenn man von diesem Film spricht fällt es einem schwer Worte wie "ausgezeichnet" oder "toll" in den Mund zu nehmen, was aber nicht daran liegt das der Film inszenatorische Mängel oder ähnliches vorzuweisen hat. Vielmehr ist der Film "erschreckend" oder "verstörend", dieses aber nun wieder keinesfalls im negativen Sinne. "Mysterious Skin" weiß den Zuschauer teilweise auf erschreckende Art und Weise in seinen Bann zu ziehen, welches sich aber keinesfalls in Begeisterung, sondern viel mehr in Erschütterung ausdrückt. Mit dem schlimmen Thema Kindesmissbrauch und seine Folgen beschäftigt sich ein verdammt wichtiger und mutiger Film, der ohne Skrupel die ganze Grausamkeit einer solchen Schandtat aufzeigt. Ein sowohl schwieriger, trauriger, bedrückender als auch teilweise enorm quälender und perverser Film, den man mit Sicherheit so schnell nicht wieder vergessen kann. "Mysterious Skin" hat einen verstörenden Charakter, eine Sichtung bedeutet über einhundert Minuten Prostitution, Missbrauch und Pädophilie, die sich trotz der schwierigen Thematik für den nicht gerade zart besaiteten Filmeliebhaber immens lohnen. Ein kleines, erschreckendes Meisterwerk das wahrlich unter die Haut geht.
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sweetForgiveness Wed, 09 May 2012 19:12:48 -0000
Antwort löschenIch hab beim ersten Mal aufgegeben, war mir wrklich zu krass...mal sehen...brauch noch einen zweiten Anlauf
moviee Wed, 09 May 2012 19:39:06 -0000
Antwort löschenKann ich verstehen, ich hatte zu Beginn auch mal kurz daran gedacht aufzuhören. Der Film schlägt einen wirklich auf den Magen
SoulReaver Wed, 09 May 2012 19:39:20 -0000
Antwort löschenJap, verdammt guter Film. Immer wieder ein Kampf, doch es lohnt sich.
moviee Wed, 09 May 2012 20:08:00 -0000
Antwort löschenKeine leichte Kost aber lohnt sich wirklich.
FilmFreeza Thu, 10 May 2012 05:25:55 -0000
Antwort löschenUm 1:25 Uhr in der ARD war das schon krank. Kranker Film, kranke Uhrzeit, kranker Paul -.-
Ne quatsch, ich konnte dazu auch nichts groß schreiben. Ich tu mich schwer mit solchen Filmen, wennglecih er natürlich genial war (8Punkte)
Alle 7 Antworten zeigen
moviee Thu, 10 May 2012 18:23:29 -0000
Antwort löschenIch hab mich danach auch ernsthaft gefragt, ob das wirklich so eine gute Idee war den sich mitten in der Nacht zu einem Montag anzusehen.
Markbln Fri, 11 May 2012 05:08:07 -0000
Antwort löschenwie heutzutage das Wort "krank" benutzt wird ist auch "krank".
Murray Mon, 07 May 2012 12:50:15 -0000
Kommentar löschen##Spoiler-Warnung##
Ein starkes Stück Film. Die Geschichte ist spannend, aufwühlend und die Thematik sicher gewagt. Aber Gregg Akari beutet diese nicht aus um Aufsehen zu erregen sondern setzt vor allem auf die Charaktere und deren Werdegang und lässt dadurch seinen Darstellern genug Freiraum um zu glänzen.
So weiß Joseph Gordon-Levitt bereits in jungen Jahren mit seiner darstellerischen Leistung zu überzeugen und spielt seine schwierige Rolle wie auch die anderen Darsteller ganz souverän.
Abgerundet wird das ganz mit einem wunderbaren Soundtack, der das Geschenen jederzeit passend unterstützt.
Letzendlich bleibt ein Film der wirkungsvoll über Kindesmissbrauch und deren Folgen spricht ohne dabei lehrerhaft zu sein. Gelungen!
- "I wish there's a movie showing right now."
- "Me too."
- "A film about our lives. Everything's that's happened so far.
And the last scene would just be us standing right here.
Just you and me."
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eisbaerdios Mon, 07 May 2012 01:24:55 -0000
Kommentar löschenMir geht der Film stellenweise zu stark auf die Bremse. Da fehlt oft ein wenig der Drive. Ansonsten ist es ein schwieriges Thema, allerdings empfinde ich den Film als relativ sachte und alles andere als schwer verdaulich, wie hier so viele schreiben.
Drastisch ist der Film trotz der Thematik nicht.
Trotzdem ist er natürlich sehr gut, gerade Gordon-Levitt.
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Busbu01 Thu, 12 Apr 2012 07:04:27 -0000
Kommentar löschenUm ehrlich zu sein, war ich nach dem Film völlig fertig. Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt eine gute Idee war ihn zu schauen. Nicht weil er grottenschlecht war, im Gegenteil, einer der besten Film, die ich jeh gesehen habe. Doch er hat mich hart getroffen. Schon während des Schauens war ich versucht bei manchen Szenen wegzuschauen, man spürt den Schmerz fast selbst. Der Film übt eine starke Intensität auf den Zuschauer aus, man will wegschalten, kann es aber nicht.
Joseph Gordon-Levitt glänzt in seiner Rolle, auch die Leistung der anderen Schauspieler ist sehr gut und glaubwürdig.
Ein kleines Meisterwerk, das leider nicht sehr bekannt ist. In seiner Machart einzigartig, mit viel Engagement und Mut gemacht. Spannend, hart, doch gleichzeitig auch einfühlsam und ruhig, fast hypnotisch. Der Ernst des Themas wird sehr gut rübergebracht ohne überspitzt zu wirken. Im Vergleich zu anderen Filmen, nichtssagender Mainstream, die heute wie am Fließband produziert werden, ein Juwel, das zwischen all den grauen Steinen herausglänzt. Auch lange nach dem Schauen, muss ich immer wieder an ihn denken und komme immer wieder zu dem Schluss, dass es ein toller Film war.
Schwer verdaulich, ungeschönt, sehenswert.
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