Mysterious Skin - Unter die Haut
Mysterious Skin (2004), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Drama
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832 Bewertungen
57 Kommentare
Keine ?
von Gregg Araki, mit Joseph Gordon-Levitt und Brady Corbet
Als der Achtjährige Brian im Keller seines Elternhauses zu sich kommt, kann er sich nicht daran erinnern, was in den letzten Stunden mit ihm passiert ist. Die für ihn nahe liegendste Erklärung für seinen Black Out scheint eine Entführung durch Außerirdische zu sein. Zur gleichen Zeit erlebt der gleichaltrige Neil eine weitaus greifbarere, aber ähnlich schicksalhafte Erfahrung, als er sich in den Trainer seiner Baseballmannschaft verliebt. Auch für Neil beginnt eine verhängnisvolle Verkettung von Umständen, die sein weiteres Leben auf eine unmoralische Weise prägen wird. 10 Jahre später treffen sich beide in ihrer Heimatstadt wieder und versuchen gemeinsam, die Ereignisse in ihrer Kindheit zu ergründen. Doch die Reise in ihre Vergangenheit wird zu einem Trip in die Hölle, als sich nach und nach die ganze Wahrheit offenbart.
Cast & Crew
-
Gregg Araki
-
Joseph Gordon-Levitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Neil McCormick
-
Brady Corbet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brian Lackey
-
Elisabeth Shue
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellen McCormick
-
Michelle Trachtenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wendy Peterson
-
Bill Sage
-
Jeffrey Licon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Preston
Regie
Schauspieler
-
Lisa Long
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Lackey
-
Chris Mulkey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Lackey
-
Chase Ellison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Neil (jung)
-
Mary Lynn Rajskub
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Avalyn Friesen
-
Billy Drago
-
Scott Heim
-
Gregg Araki
- Genre
- Psychodrama
- Handlung
- Amnesie, Homosexualität, Kinderschänder, Kindesmissbrauch, Roman, Stricher, Trainer
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Mysterious Skin - Unter die Haut
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Kritiken (5) — Film: Mysterious Skin - Unter die Haut
Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de
Kommentar löschenDieser „Mysterius Skin“ wird uns anfangs auf eine falsche Fährte locken, zu sehen anhand eines Raumschiffs. Wo dieses wohl plötzlich her kommt?
Der Film stellt uns die Hauptcharaktere sehr gut vor, dabei geht es schnell um sexuellen Missbrauch von Jungen. Das ungewöhnliche hieran ist, dass einer der Jungs es genießt von älteren Männern befriedigt zu werden, ja es sogar wünscht. Der Junge lernt es halt nicht anders kennen, er denkt es ist normal und geniest es somit. Dabei wird der Ablauf den Zuschauer stetig anwidern und man wird es nicht verstehen, weshalb der Junge hier auf ältere, schmierige Männer steht, die in großer Stückzahl in unserem Dorf zugegen sind. Diese Abart wird dann im späteren Verlauf noch mehr verstärkt, wenn die Szenerie von einem kleinen (süffigen) Dorf ins große New York wechselt, wo es dann durch Geschlechtsverkehr noch schneller zu Krankheiten kommen kann. Die erhaltenen Filsleuse sind dann nur das kleinste Übel. Die Kinder und später…
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenWer einen grandiosen Film mit dem Thema Missbrauch sehen will, kommt an diesem Film nicht vorbei. Vorausgesetzt, er ist bereit, die tabulose und gleichzeitig ungewöhnlich feinfühlige Perspektive zu ertragen, die der Film einnimmt. Diese macht ihn neben den Spitzen-Schauspielern zum besten Film, den ich bisher zu diesem Thema gesehen habe...
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servo80 2011/05/28 00:55:51
Antwort löschenDu machst mich neugierig, muss ich sagen. Hab den Film vor einer Weile aufgenommen und auf meiner Liste, aber nach Anschauen des Trailers habe ich mich noch nicht rangetraut.
ína 2011/05/30 11:41:49
Antwort löschení ♥ mysterious skin
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenEin aufwühlendes, großartig gespieltes Psychodrama um ein gewichtiges Thema, das dem Zuschauer durch die suggestive Macht seiner Bilder viel abverlangt und verstört.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...
Kommentar löschenTrotz der Schwere des Themas ist "Mysterious Skin" ein über weite Strecken fast heiterer, ja kurzweiliger Film mit einer durchweg glatten Ästhetik, charmanten Schauspielern und flapsigen Dialogen. Ihm Verharmlosung vorzuwerfen, wäre dennoch falsch, denn die ohnehin selbstverständliche Verurteilung des Geschehenen ist für Araki sekundär, er möchte vielmehr die Bewältigungsversuche der Jungen aus deren subjektiver Perspektive darstellen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer beste und ehrlichste Film zu einem heiklen Thema. Umwerfend gespielt, ebenso bewegend wie witzig.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Wumz 2011/03/10 02:04:02
Antwort löschenDen Witz hab ich nicht mitbekommen^^
Kommentare (52) — Film: Mysterious Skin - Unter die Haut
Kommentar schreibentantemilli 2012/01/24 05:42:38
Kommentar löschenirgendwie war ich erschrocken und beschämt als ich gemerkt hab das der film für mich absolut aushaltbar war .
diese scheisse passiert einfach zu unmittelbar und zu oft in meinem leben/umgebung.
abgestumpft sein is ekelig und befreiend zugleich ich weiss das ist ein klischee aber wenn man es empfindet krigts ne andere dimension.
(achja und wems ähnlich geht :ich emfehle "TARNATION" jedem aber vor allem menschen mit interesse an schwierigen filmen über traumata und großer kunst)
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kinogaengerin 2011/11/25 11:53:29
Kommentar löschenWas soll man bloß zu solch einem Film schreiben? 'Mysterious Skin' ist anders, teilweise ekelhaft, bedrückend, bewegend, traurig, zum weg sehen, zum mitfühlen, zum Fingernägel kauen und zum nie wieder vergessen. Auch ich wollte nach den ersten 15 Minuten den Aus-Knopf drücken, konnte mich nur knapp davon abhalten und habe schlussendlich ab und an die Augen schließen müssen. Der Film erzählt die Geschichte zweier gänzlich unterschiedlicher Jungen, die durch ein Erlebnis miteinander verbunden sind, welches ihr ganzes Leben verändert hat und fortan mitbestimmt. 'Mysterious Skin' geht tatsächlich 'Unter die Haut' und wird wohl niemand so schnell wieder loslassen. Der Film ist definitiv nichts für zarte Gemüter, sondern verlangt dem Zuschauer doch einiges an Nerven ab. Umso öfter müsste man den Hut vor Joseph Gordon-Levitt ziehen, der hier eine beeindruckende Leistung abliefert. Nur das Ende lässt mich leider vollkommen hilflos zurück...
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hoffman587 2011/11/25 16:08:53
Antwort löschenSchöne Bewertung (passt so^^) und gerade das Ende macht es ja gerade so unfassbar. ;)
:)
kinogaengerin 2011/11/25 16:15:47
Antwort löschenDas Thema hatten wir ja schon einmal diskutiert und an der Wertung ändert das Ende ja nichts. Nur dem einen gefällt es so, der andere hätte lieber noch ein oder zwei Fragen geklärt gehabt. :)
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hoffman587 2011/11/25 16:20:05
Antwort löschenObwohl das hier von der Schreibweise ja noch gut wegkommt. :)
kinogaengerin 2011/11/25 16:35:56
Antwort löschenHilflos meinte ich im Sinne von offenes Ende und das ist es ja. ^^
rkuehne 2011/10/27 16:22:29
Kommentar löschenHeftig. Obwohl eigentlich nichts wirklich gezeigt wird, will man oftmals nicht hinsehen und geht mit einem flauen Gefühl im Magen aus diesem Film. Nichts für schwache Nerven, auch wenn ich mir noch nicht wirklich darüber im Klaren bin, was er uns eigentlich sagen will.
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Digit 2011/10/24 13:10:06
Kommentar löschenHmm leider viele Spoiler in euren Kommentaren, bin mir nicht mehr sicher ob ich den Film bei dieser Thematik noch sehen will...
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aLwauCino 2011/10/27 00:32:08
Antwort löschenDachte ich mir auch am Anfang!!
Um das Kind mal beim Namen zu nennen, es hat halt viel mit Homo-Sexualität zu tun. Nach den ersten 10 Minuten, dachte ich mir nur was ist das fürn Pädophiler Scheiß? Aber es wird immer besser und es lohnt sich den Film anzuschauen. Er geht echt unter die Haut!
CapitanKnaecke 2011/10/05 12:02:42
Kommentar löschenHeute nur ein kurze Kritik aus Gründen der Ratlosigkeit!
Denn selten hat mich ein Film ratloser und mit gemischteren Gefühlen zurückgelassen als Mysterious Skin. Die Thematik hintediesem Streifen ist durchaus ziemlich heftig, hat mich mehrfach schwer schluckend auf das Geschehene schauen lassen. Anfangs war mir nicht ganz klar, in welche Richtugn sich der Film entwicklen wird, Gesellschaftsdrama oder doch Science Fiction, jedoch zogen sich die Fäden gegen Ende immer weiter zusammen und zeigten ein schockierendes Bild über ein großes Tabuthema, dass mich bis heute nicht wirklich sinnvoll über den Film schreiben lässt.
Gordon-Levitt zeigt einmal mehr seine große Klasse, seine dargestellte Figur ist stets glaubwürdig, man bekommt aber regelmäßig Phantomschmerzen durch das bloß zuschauen. Trachtenberg fungiert ausgezeichnet als Eye-Candy, wäre aber auch problemlos zu vernachlässigen gewesen und Brady Corbet spielt solide, aber es ist durchaus Luft nach oben. Von allen drei Hauptdarstellern ist er eindeutig der blasseste.
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burkivoll 2011/09/18 18:53:44
Kommentar löschenSehr sehenswert und excellent gemacht, aber für meine Generation schwer zu ertragen.
Warum dürfen das erst 18 jährige sehen, wenn Jugendliche fast jeden Abend im staatlich unterstützten Fernsehen den bürgerlichen Geschlechtsverkehr in all seiner Vielfältigkeit voyeuristisch viel expliziter ertragen müssen?
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razcal 2011/09/18 02:12:22
Kommentar löschenalso bisher hat es kein gore oder slayer film jemals geschafft das ich mich angeekelt wegdrehen musste , bei hostel hab ich gefrühstückt,ich seh mir dokus über maden an ein beiße herzhaft in mein mettbrötchen.....aber das war echt hardcore, auch wenn man da nix sieht, bäääh pfui teufel oder um es mit Sergeant Murtaugh worten zu sagen : ich bin zu homophob für diesen scheiß :)
aber jedem dem die angedeutete mehrfache liebe unter zwei männern nix ausmacht soll sich den film ruhig mal ansehen, fürn drama is der nich schlecht
freak out
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ewigkeit 2011/09/17 23:39:12
Kommentar löschenIch empfinde es grundsätzlich immer als eine schwierige Aufgabe, ein Buch, das solch ein komplexes Thema behandelt, visuell umzusetzen. In diesem Punkt scheitert der Regisseur nicht, denn die gezeigten Bilder verstören und regen zum Nachdenken an. Die Gedanken und Konflikte der Protagonisten bleiben mir persönlich aber etwas zu sehr im Hintergrund. In jedem Fall werde ich mir aber das Buch vormerken. Eine weitere Erkenntnis aus dem Film ist für mich, dass Joseph Gordon-Levitt in Indie-Produktionen immer noch am Besten ist.
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CarrionFairy 2011/10/11 16:31:05
Antwort löschenich wusste nicht, dass es eine literaturverfilmung ist - lohnt sich das buch?
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ewigkeit 2011/10/11 16:37:01
Antwort löschenKann ich Dir sagen, wenn ich mal dazu komme es zu lesen - für mich persönlich ist es für gewöhnlich so, dass ich den Buchvorlagen mehr abgewinnen kann, weil sie einfach wesentlich detaillierter und differenzierter an ein Thema herangehen können. Gerade bei einem Thema wie diesem. Ansonsten sprechen die Meinungen bei Amazon durchaus für ne Empfehlung:
http://www.amazon.de/Mysterious-Skin-Unsichtbare-Scott-Heim/dp/3861879980
CarrionFairy 2011/10/11 17:11:06
Antwort löschenvielen dank für den tipp.
sehe ich grundsätzlich auch so, hätte ich gewusst, dass der film eine romanvorlage hat, hätte ich sie zuerst gelesen. schade.
Outrage 2011/09/17 03:54:27
Kommentar löschenNach dem schauen fragt man sich:
Was will der Film uns sagen? Will er nur Verstören?
Ich fand ihn auf beängstigende Weise gelungen.
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roflgrins 2011/09/17 13:01:43
Antwort löschenDa ging er dir wohl unter die Haut
Erumee 2011/10/12 22:40:07
Antwort löschenBesser kann man es wohl nicht beschreiben.
hoffman587 2011/09/12 16:39:04
Kommentar löschenMysterious Skin - Unter die Haut
Zwei Jungen...eine Verbindung....eine Geheimnis...das sie verbindet...doch was steckt dahinter? Ein schreckliches Geheimnis...ein zweites Mal "Mysterious Skin", ein zweites Mal das Drama von Gregg Araki aus dem Jahre 2004 nach dem gleichnamigen Roman von Scott Heim, ein zweites Mal ein Film, der mich an meine menschlichen Grenzen trieb, verstörend, und nun nochmal aufgewertet, denn das hat das Werk verdient, harter Stoff, aber unglaublich in seiner Machart...und in seiner Wirkung.
Erstmal zur Story, die interessant angelegt wurde, sehr gewagt, sicherlich ist die Thematik nichts für schwache Gemüter: Missbrauch, kein leichtes Unterfangen, vielleicht sogar während der Sichtung schwer zu tragen, aber eins sollte bemerkt werden dabei ehrlich: Zwei Jungen eine Geschichte, Neill, der sich an ältere Männer verkauft und Brian, der glaubt als Kind von Alien entführt worden zu sein und nachforscht. Beide verbindet ein schreckliches Geheimnis, das sie Beide überwinden müssen.
In den Hauptrollen großartig gespielt, eben klasse besetzt, der heute doch recht populäre Jungstar Joseph-Gordon Levitt als Neill, brillant gespielt, der Junge hat es einfach drauf, zu jeder Zeit glaubwürdig, ganz große Klasse, aber natürlich spielt auch Brady Corbet seine Rolle des Brian exzellent, zwei toll ausgewählte Jungstars. Aber Moment, immerhin sollte auch Elisabeth Shue als Neills Mutter gelobt werden, denn trotz ihrer recht "kleinen" Rolle, im Vergleich zu den beiden Jungs, spielt genauso glaubwürdig. Insgesamt ein tolle Darstellerriege.
Arakis Regie ist dabei zu jeder Zeit eins: Unverblümt, perfektes Wort für den ganzen Film wie ich finde, einerseits sehr rührend und feinfühlig erzählt, die Nähe zu den Charakteren und ihren Hintergründen werden hier keinesfalls gescheut, sehr sensibel an machen Stellen, aber auf der anderen Seite genauso hart, schockierend und ja auch beklemmend, unglaublich harter Stoff, nahm mich selbst jetzt noch vollkommen mit, sodass ich erstmal eine gewisse Zeit nach dem Film brauchte um ihn zu verarbeiten, hart, aber authentisch und durchaus realistisch, vielleicht zu realistisch, denn zu der hervorragenden Regie kommt noch eine recht einfach, dafür aber umso schonunglosere Kamera, mit einfach meine ich übrigens einfach geführt und gefilmt, unglaublich bedrückend wirkten die Bilder auf mich ein, schwer zu beschreiben, erschreckend oder auch verstörend.
Und nun noch kurz zu den Charakteren, sehr gut oder besser noch großartig gemacht, glaubwürdig bis in die kleinste Pore ihres Seins, was das Ganze dann doch noch schwieriger und somit "härter" macht, ein Mitleiden das förmlich Schmerz, was man keinesfalls als negativ auffassen sollte.
Was kann ich zum Schluss noch sagen, ein echtes Filmjuwel, ein Rubin, ach was ein echter Diamant, ein kleines Meisterwerk, ich kann mich nur wiederholen verstörend, schockierend, hart, realistisch, sensibel, genial, harter, unverblümter Filmstoff, nicht leicht zu verdauen.
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SpiceWeasel 2011/09/12 17:05:58
Antwort löschenKann ich "Unverblümt" zugeben .... Wundervoller Kommentar zu einen wichtigen Film!
hoffman587 2011/09/12 17:13:04
Antwort löschenDankesehr!:)
seven 2011/09/12 21:14:47
Antwort löschenMeine Freude steigt und steigt...bis zur Unendlichkeit! Astreiner Kommentar hoffi! :)
hoffman587 2011/09/12 21:22:09
Antwort löschen@seven: Freut mich zu hören und danke!:)
@TDK: Auch dir sei mein Dank gewiss:)
Benner 2011/09/12 23:24:43
Antwort löschenTop Hoffi :) Schön, dass er auch dir gefallen hat!
hoffman587 2011/09/13 00:03:43
Antwort löschenJa, selbst nach dem zweiten Mal immer noch eine Perle unter den Perle, wenn auch schwer zu verdauen.
slangbanger! 2011/09/13 23:47:44
Antwort löschenDen hab ich wohl verpasst. -.- Mist!
hoffman587 2011/09/13 23:54:01
Antwort löschenWird wiederholt:)
Warte ich schau kurz nach...
hoffman587 2011/09/13 23:55:43
Antwort löschen...17 September um 2:10:)
slangbanger! 2011/09/14 00:00:50
Antwort löschenSo eine Nettigkeit erlebt man aber selten - vielen Dank. :)
Aber welch unmögliche Zeit wieder. Naja - da hab ich noch Urlaub!
hoffman587 2011/09/14 00:12:09
Antwort löschenMach ich gerne:)
Und das ist doch schon mal gut, ich persönlich habe ich ihn mir(da ich in der Zeit verreist war) per Videokassete mit meinem Videorekorder aufgenommen, merkwürdigerweise scheine ich wohl der Einzige zu sein, der so was noch wirklich benutzt:/^^
slangbanger! 2011/09/14 00:18:24
Antwort löschenGanz ehrlich, ich hab hier noch VHS en massé rumliegen, dass es einem schlecht wird. Nur leider ist mein VHS-Player schon lange dahingeschieden. Vielleicht kauf ich mir noch einen - aber der muss dann extrem günstig sein. :)
Übrigens lässt mich die olle Bildqualität immer in Erinnerung an die gute alte Zeit schwelgen! :P
hoffman587 2011/09/14 00:23:25
Antwort löschenHeutzutage, müssten die so oder so günstig sein, denke ich mal bzw. hoffe ich^^
Und Nostalgie ist doch was schönes, umso älter umso besser und das nur weil man 8 Stunden aufnehmen will, hach ja:)
slangbanger! 2011/09/14 00:32:47
Antwort löschenIch glaube, dass es die fast nur noch in Kombination mit DVD-Rekorder geben wird.
Und ich hab grad auf amazon geschaut: http://www.amazon.de/Panasonic-NV-HS860-EG-K-VHS-Videorekorder-schwarz/dp/B00005NIRW/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1315952900&sr=8-20
Hab ich da irgendetwas übersehen was diesen Rekorder bahnbrechend macht oder soll das ein Scherz sein? :D
hoffman587 2011/09/14 00:45:51
Antwort löschenOh ha, das ist ja mal ne Riesenzahl, und sogar gebraucht, wow, der muss durch die Zeit reisen können, oder doch was anderes, sieht aber eigentlich nicht so aus^^
slangbanger! 2011/09/14 00:54:08
Antwort löschenKommt mir ein bisschen paranormal vor! :D
Genau, dieser Videorekorder hat quasi Hitler auf dem Gewissen. Deswegen der Preis! :D
hoffman587 2011/09/14 01:04:58
Antwort löschenWäre eine weitere durchaus interessante These, auch wenn diese recht abwegig ist;)^^
Alle 19 Antworten zeigen
alex023 2011/11/06 18:32:06
Antwort löschenSehr treffender Kommentar!
hoffman587 2011/11/07 01:10:11
Antwort löschenDanke schön.
vanilla 2011/09/09 16:20:48
Kommentar löschenwas für ein perverser und verstörter Film. Neben Requiem einer der schwer bekömmlichsten Filme die ich gesehen bzw. fast gesehen habe. Die Thematik und die ekligen, langgezogenen Szenen, machten es mir einfach unmöglich diesen Film weiter zu schauen. Deshalb gebe ich auch keine Bewertung ab, sondern setze ihn von gemerkt auf uninteressant.
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Bluesbrother 2011/09/09 15:07:54
Kommentar löschenEin Filmtitel, der Programm ist: er geht unter die Haut!
Ich hatte nur rein zufällig reingezappt und kam nicht mehr davon los bis zum - abartig schnell heruntergespulten - Abspann.
Bemerkenswert realistisch und packend.
Empfehlung!
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cpt. chaos 2011/09/09 10:27:50
Kommentar löschenIch muss sagen, dass mir die Bewertung eines Films selten so schwer gefallen ist, wie diesmal.
Wir tauchen ein in die Welt der pädophilen Arschlöcher, denen ich allesamt am liebsten einen Baseballschläger oder etwas vergleichbar Hartes mehrfach durchs Gesicht gezogen hätte, obwohl ich grundsätzlich Gewalt verabscheue.
Die Geschichte wird zugleich schonungslos und krass, sowie auch sehr einfühlsam erzählt; die Sexszenen hätte man zwar für meinen Geschmack auch gerne etwas reduzieren können, aber genau darum dreht es sich letztendlich.
Grandios gespielt, sodass ich ein ums andere Mal einen Kloß im Hals hatte.
Ich werde mir "Mysterious Skin" auf jeden Fall nochmals ansehen, und dann werde ich vermutlich noch höher bewerten, was mir allerdings nach dem ersten Durchlauf paradoxerweise nicht möglich ist.
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Dr. Tyrell 2011/09/09 03:23:30
Kommentar löschenMeine 888
An alle Moviepiloten und besonders an meine Freunde hier.
Streicht diesen Film bitte endlich von eurer "vorgemerkt" Liste!
Und zwar als gesehen!!!
Hier ist alles auf den Punkt genau! Kamera, Musik, Schauspiel, Cast, einfach grandios!
Ein Schöner und zu gleich Hässlicher Film, verstörend, mitreißend, ehrlich, amüsant, konsequent!
Er darf einfach nicht ungesehen bleiben!
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sweetForgiveness 2011/09/08 23:38:25
Kommentar löschenDieser Film geht wirklich "Unte die Haut". Ich hab 15 min. geschafft, danach war ich so emotional zerstört und schockiert, das ich umschalten musste. Vielleicht will ich nicht glauben das es sowas wirklich gibt, obwohl wir alle wisse, das es oft genug vorkommt. Für erste erstmal zurückgestellt...
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Punsha 2011/09/08 23:50:36
Antwort löschenaaah...musst du angucken! :D
Aber stimmt. Ist wirklich keine leichte Kost...
Mr.Film 2011/09/09 00:13:24
Antwort löschenGeht mir beim 2ten mal schaun grade genauso...einfach verstörend.
Broda 2011/09/09 13:08:32
Antwort löschenGrrr:/ Und ich hab den Verpasst-.-
_Garfield 2011/09/09 15:42:52
Antwort löschenWo lief der denn?
sweetForgiveness 2011/09/09 15:44:57
Antwort löschen3Sat
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La Bardot 2011/09/09 15:54:28
Antwort löschen@Broda Läuft Samstag um 2:10 Uhr nochmals auf 3Sat
Dschadie 2011/09/18 00:43:19
Antwort löschenhab mich auch grad an den film gewagt und es ist verständlich, bei minute 15 hab ich auch sehr sehr schlucken müssen
-Benson94- 2011/08/19 17:05:49
Kommentar löschenDie Welt ist schon ungerecht.....jedes Jahr drängen eine Menge großartiger Filme an die Front um gesehen zu werden,zu berühren und zu begeistern.Kleine Meisterwerke,oft mit völlig unbekannten Regisseuren die manchmal sogar ihren ersten Filme rausbringen,welche ein großes Publikum verdient hätten.Stattdessen wird dem Zuschauer,ob Kino oder im TV,meist immer der selbe dumme und auf Krawall bedachte Mainstream-Fraß serviert.So wie bei diesem Film.......
In dem Setting einer weißen, undefinierbaren Masse fallen bunte Cornflakes auf den Kopf eines Jungen. Dazu ertönt Ambient-Musik in einer mystischen Stimmung zwischen Spannung und Bedrohung. Der Vorspann von Mysterious Skin ist Film in seiner Reinheit, im Zusammenspiels von Bild und Ton, beinahe schon avantgardistisch.Der Film handelt von 2 ganz auf ihre Weise verunsicherten ,jungen Erwachsenen welche nicht nur keine erfüllte Zukunft haben,sondern auch eine fehlende Vergangenheit,den Verlust ihrer Kindheit. Allerdings ist diese Verunsicherung dieses Mal nicht über die Feindseligkeit der Gesellschaft gegenüber ihren Randerscheinungen definiert, sondern über die Konfrontation mit Missbrauchserfahrungen im Kindesalter.
Eine inszenatorische Nüchternheit prägt dabei die als Lebensrealität der Figuren dargestellte Welt, so dass man beinahe schon dankbar ist für die leicht kitschigen Züge des als Rückzug aus dieser Welt zu verstehenden Ausstiegs. Araki neigt nur in den zahlreichen Rückblenden zu ästhetisch auffälligen Stilmitteln wie Farbblenden, Schärferegulierungen und Zeitlupen wie zu Beginn, die die Unwirklichkeit dieser (verdrängten) Wirklichkeit ebenso einfangen wie die Ohnmacht der Kinder und der verständnislosen Eltern, die dem Verbrechen allesamt zum Opfer fallen.
Greg Araki hat Mut bewiesen und sich an die äußerst gewagten Themen Pädophilie und Prostitution gewagt.Araki neigt nur in den zahlreichen Rückblenden zu ästhetisch auffälligen Stilmitteln wie Farbblenden, Schärferegulierungen und Zeitlupen wie zu Beginn, die die Unwirklichkeit dieser (verdrängten) Wirklichkeit ebenso einfangen wie die Ohnmacht der Kinder .
Ein aufwühlendes, großartig gespieltes Psychodrama um ein gewichtiges Thema, das dem Zuschauer durch die suggestive Macht seiner Bilder viel abverlangt und verstört.
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SoulReaver 2011/08/14 18:15:29
Kommentar löschen"Ich war sein Liebling"
Mysterious Skin ist ein viel zu unbekanntes Drama. Gregg Araki hat hier eine packend erzählte Indie-Perle geschaffen, die aufrüttelt und zugleich tief berührt.
Der Film beschäftigt sich mit einem aktuellen und sehr schweren Thema: Missbrauch, Pädophilie und die Folgen im weiteren Leben. Mysterious Skin ist ein Schlag in die Magengrube. Er zeigt uns unverblümt, realistisch und auf eine erschreckende Art und Weise das Leben von zwei Jugendlichen, die genau von diesem Verbrechen Teil wurden.
Die Darstellung der jeweiligen Szenen sind mehr als realistisch. Sie sind schockierend und verleihen einen bitteren Nachgeschmack der den Zuschauer in manchen Szenen den Atem stocken lässt. Der Film ist voller Szenen die noch lange im Gedächtnis bleiben, doch vor allem die Vergewaltigungsszene in der Dusche treibt das auf Spitze und wegsehen ist schier unmöglich.
Der Film beeindruckt durch die tollen Darsteller. Joseph Gordon-Levitt als selbstbewusster Stricher Neil McCormick bringt eine fantastische Leistung und die beste seiner Karriere. Seine Mimik und Gesten sind Weltklasse. Brady Corbet als Brian Lackey der den Außenseiter mit Black Out spielt, zeigt auch eine starke Leistung, kann aber der genialen Darstellung Gordon-Levitt's nicht das Wasser reichen. Ebenfalls überzeugen auch die Nebenrollen, Elisabeth Shue, Michelle Trachtenberg und Bill Sage als Trainer bringen gute Leistungen.
Auch die Kameraarbeit zeigt uns einige beeindruckende Einstellungen. Die kraftvollen Bilder und der passende Score bringen uns den Film noch näher.
Der Film verzichtet vordergründig auf die moralische Anklage der Tat. Man muss zwischen den Zeilen lesen um etwas Derartiges zu finden. Doch dadurch verliert der Film nicht an Aussagekraft, es verleiht ihm eine noch nachhaltende Wirkung die den Zuschauer lange an den Film erinnern wird.
Wer sich mit so etwas nicht anfreunden kann und sowieso ein Problem mit Freizügigen Szenen hat, sollte sich von dem Film fernhalten. Die FSK 18 ist berechtigt. Für alle anderen, die einen aufwühlenden Film sehen wollen der sich mit einem "Tabu"-Thema beschäftigt und man selbst nicht zu zart besaitet ist, denen kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen.
Fazit: Mysterious Skin ist ein schwer verdauliches Drama, das aufrüttelt, schockiert und zum Nachdenken anregt. Ein leider viel zu unbekannter Genre-Film, den man gesehen haben sollte, wenn man sich mit so einem Thema auseinandersetzen möchte und auseinandersetzen kann. Dazu die hervorragende, mehr als realistische Darstellung von Gordon-Levitt und die wunderbare Kameraarbeit machen den Film zu einem provokanten und wichtigen Stück Filmgeschichte.
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hoffman587 2011/08/14 18:28:46
Antwort löschenGanz starker und bedrückender Film, das erste davon gilt auch für den Kommentar, ein versteckte Perle mit Levitt:)
Broda 2011/08/14 18:31:27
Antwort löschenDa kommt der Levitt fan durch, was Hoffi. :D
Schöner Kommi. ;)
hoffman587 2011/08/14 18:37:08
Antwort löschen@Broda: Ja, in gewisser Weise, fühl mich da jetzt ganz komisch...^^
Broda 2011/08/14 18:38:38
Antwort löschenOch :D Levitt fan zu sein ist nix schlimmes. Zeigt nur deinen guten Geschmack! :D
SoulReaver 2011/08/14 18:41:17
Antwort löschenTrotzdem seh ich hoffi eher als Delon! :D
Alle 7 Antworten zeigen
hoffman587 2011/08/14 18:48:54
Antwort löschen@SR: Bald, hab schon ein paar, exqiusite Bilderchen vom großen Delon;)
alex023 2011/08/15 00:11:00
Antwort löschenSag nochmal, dass Joe herausragend war, habs noch nicht gelesen. ;)
Aber was sag ich, bei ihm kann man das nicht oft genug sagen.
KASAKA 2011/07/25 13:56:03
Kommentar löschenIch muss ehrlich zugeben, dass ich nicht hartgesotten genug war, um alle Szenen komplett zu gucken. Jedoch nehme ich mir das recht raus den Film zu bewerten, denn auch wenn ich einem Missbrauch nicht gefühlte 5min. zugucken konnte, habe ich den Film intensiv genug geschaut um ihn zu verstehen und die "Gefühlsachterbahn" auf die einen "Mysterious Skin" mitnimmt mit zu fahren. Bis auf die besagten Szenen bin ich positiv überrascht wie ein so durch und durch ehrliches Drama, das ein so übles, schweres und grausames Thema hat, mich so beeindrucken konnte. Die Schauspiel-Leistung von allen Beteiligten, selbst die des kleinsten Statisten, wirken echt und überzeugend. Der Kleinstadtflair wird exzellent eingefangen und auch sonst gibt es vom "technischen Aspekt" keine Mängel, bis auf den Teilweise etwas seltsamen und unpassenden Score. über den man aber problemlos hinwegsehen kann.
Fazit: Wer keine Probleme mit Wut, Abscheu, Ekel und dem teilweise heftigen Ohnmachtsgefühl hat, sollte Mysterious Skin auf jeden Fall gesehen haben. Zu allen anderen kann ich nur sagen: "fast-forward-button" immer in der nähe behalten!
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Benner 2011/07/05 11:00:41
Kommentar löschen'The summer I was 8 years old, five hours disappeared from my life. Five hours. Lost. Gone without a trace'
Gregg Araki bietet mit der Adaption des gleichnamigen Buches tiefe und beinahe uneingeschränkte Einblicke in ein sehr dunkles und heikles Thema. Araki schien das Buch zunächst unmöglich umsetzbar zu sein, doch das Endprodukt widerspricht dem ganz deutlich, wie auch Araki beim Dreh feststellen musste, denn auch wenn das Buch lyrisch äußerst gelungen ist, so ist der Film mit seinem ganz eigenen Stil, der Musikuntermalung und der darstellerischen Kraft doch umso eigreifender und bitterer als die Worte, die es nur beschreiben.
Für diejenigen, die nicht Wissen worum es in "Mysterious Skin" überhaupt geht: Stellt euch 2 kleine Jungs vor, die beide von ihrem Baseballtrainer missbraucht werden bzw. dazu überredet werden. Die Handlung ist gesplittet in 2 Handlungsstränge. Es wird jeweils das Leben der beiden Jungen/Jugendlichen erzählt, die sich eigentlich gar nicht richtig kennen aber durch das oben genannte Ereignis und deren Leidensweg doch auf eine gewisse Weise miteinander verbunden sind.
Durch die gekonnte und vor allem durchdachte Regiearbeit Arakis und natürlich die Glanzleistungen Von Gordon-Levitt + Corbet ist "Mysterious Skin" zu einem echten Meisterwerk geworden, welches den Zuschauer eigentlich durchgehend fesselt und in einem großartigen, wenn auch dunklem Ende gipfelt.
Unbedingt zu empfehlen und ein sehr schönes Beispiel für einen Indiefilme, der mit wenig Budget aber viel Leidenschaft und Arbeitswillen ein fantastisches Werk zaubert.
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Mr.Film 2011/07/05 16:38:49
Antwort löschenSuper!
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Benner 2011/07/05 16:40:49
Antwort löschenDanke :) Gestern nochmal geguckt und er hat einen Kommentar verdient ;)
Punsha 2011/07/07 17:17:31
Antwort löschenKlasse! Ist wirklich ein Meisterwerk. Bei dem Intro krieg ich immer wieder Gänsehaut. :)
Leveinard 2011/06/15 19:13:51
Kommentar löschenschade dass dieser film nicht sehr bekannt ist.
dieser film hat wirklich etwas sehr "unangenehmes". sehr gut gespielt, sehr gute musik und ne tolle kamera.
ein ernstes thema und kein film für nebenbei.
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goddess.pain 2011/06/15 23:45:50
Antwort löschenJa, der Film ist wirklich eine Perle..