Nie wieder Sex mit der Ex

Forgetting Sarah Marshall (2008), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 12.06.2008

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6.2 Kritiker
29 Bewertungen
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6.5 Community
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von Nicholas Stoller, mit Jason Segel und Kristen Bell

Peter Bretter hat sechs Jahre damit verbracht, seine Freundin Sarah Marshall anzuhimmeln und ein unauff älliges Leben im Schatten ihrer Schönheit und ihres Ruhms als Fernsehstar zu führen. Umso härter ist der Aufprall, als sie sich von ihm trennt. Weder mexikanisches Bier noch billiger Lambrusco können ihn aus seinem verheulten Elend retten, und noch schlimmer wird es, als er aus den Nachrichten erfährt, dass sein Nachfolger an Sarah Marshalls Seite der berüchtigte Schürzenjäger und erbärmlich hippe Brit-Rocker Aldous Snow ist. Als selbst ein erfolgreicher One-Night-Stand in Tränen und Beziehungstrauer endet, entscheidet sich Peter für eine emotionale Auszeit – für einen Besinnungsurlaub auf Hawaii. Anstelle von Abstand und Ablenkung wartet auf Peter jedoch der schlimmste Alptraum: Seine Ex und ihr neuer Lover verbringen ihre Liebesferien im gleichen Hotel. Es beginnt ein absurder Grabenkampf, aber während Peter seinen “Ich will Sarah zurück”-Krieg führt, bringt die hübsche Hotelangestellte Rachel endlich wieder neue Perspektiven und Hoff nung in sein Leben.

Der Film startet am 12.Juni in den deutschen Kinos.

Handlung

Beziehungs-Aus

Sechs Jahre lang waren Peter Bretter Jason Segel) und Sarah Marshall Kristen Bell) ein Paar. Der Musiker und der TV-Star führten eine glückliche Beziehung, zumindest aus Peters Sicht. Sechs Jahre lang hat er Sarah jeden Wunsch von den Augen abgelesen und dann macht Sarah plötzlich Schluß. Für Peter bricht eine Welt zusammen.

Neue Liebe

Sarah dagegen vergnügt sich fortan mit dem flippigen Rocker Aldous Snow Russell Brand). Die neue Liebe ist zudem ein Hauptthema in den Boulevardnachrichten.

Trennungsschmerz

Peter kann sich mit der Trennung nur schwer abfinden. Zwar versucht er alles, um Sarah zu vergessen. Sei es das Verbrennen von Fotos oder die Umgestaltung der Wohnung, nichts hilft über den Verlust hinweg.

Auf nach Hawaii

Peters Bruder Brian Bill Hader) hat die rettende Lösung. Nach einem Zusammenbruch in der Firma rät er Peter, nach Hawaii zu fliegen, zu entspannen und an seinem angeknacksten Selbstbewußtsein zu arbeiten. Zunächst kann Peter die Vorteile der Südsee auch geniessen.

Vom Pech verfolgt

Doch Sarah ist mit ihrer neuen Affäre ausgerechnet im gleichen Hotel untergekommen und Peter muss den Beiden täglich beim Turteln zusehen. Von Erholung merkt Peter zunächst nicht viel, doch als er die charmante Rezeptionistin Rachel Mila Kunis) näher kennenlernt, vergisst er seine Sorgen für kurze Zeit.

Neues Glück

Währenddessen kriselt es in der Beziehung von Sarah und Aldous. Peter wittert seine Chance, Sarahs Herz doch noch einmal erobern zu können. Doch dann wird ihm bewußt, wieviel er an Rachel hat und für wen sein Herz tatsächlich schlägt.

Weiterführende Informationen

Wissenswertes zum Film

Weitere Informationen im Internet

Linksammlung unter filmz.de
Offizielle deutsche Website zum Film

Filmkritiken

Filmkritik auf KultHit.de
Rezension von Sean O´Connell unter filmcritic.com
Rezension von Roger Ebert unter rogerebert.suntimes.com

Quellen

Presseheft des Verleihs

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Nie wieder Sex mit der Ex

Oceanic6: CinemaForever

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0.0Hassfilm

Ich hatte 'Nie wieder Sex mit der Ex' lange Zeit auf "kein Interesse" markiert. Nie hätte ich mir diesen Film freiwillig angetan. Auf jemandes Rat und der allgemein positiven Bewertungen schaute ich ihn mir schließlich doch an. Zumindest bis zur 70. Minute, denn die Geschichte ist einfach nur eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und formelhaft zusammengeschusterten Dialogen. Der Film möchte lustig sein, ist dies jedoch zu keiner Sekunde. Ich möchte einfach keinen Jason Segel sehen, der meint, es wäre cool, seine Intimregion zur Schau zu stellen. Ebenso ging mir Schauspielnulpe Russel Brand nach 'Männertrip' erneut gewaltig auf die Nerven. So gut Mila Kunis in 'Black Swan' gespielt hat, so schlecht zeigt sie sich nun in dieser dumm-dämlichen Kollage von berechenbaren Zufällen. Die Umsetzung ist amateurhaft, das Drehbuch eine Katastrophe. Sagt mir das nächste Mal bescheid, wenn mich eine der hübschesten Frauen kostenlos in eine Nobelsuite einquartiert. Das möchte ich mal erleben!
Viel mehr bleibt an dieser Stelle nicht zu sagen, denn viel hat der Film nicht zu bieten, und das, was er zu bieten hat, zählt zum Schlimmsten, was ich jemals sehen durfte. Ich bin ein sehr toleranter Mensch, nur ist 'Nie wieder Sex mit der Ex' eine Gurke unglaublichen Ausmaßes, bei der ich kein bisschen Verständnis habe, wie man sowas überhaupt als sehenswert erachten kann.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Tina Scheidt

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Ist das der Film, wo als "Treuebeweis" gilt, wenn der Traummann sich "keinen bl...en" lässt von der Ex?!
Und wo vor dem Happy End man noch unfreiwillig beinahe alles vom männlichen Hauptdarsteller sieht, der gerade ein merkwürdige Dracula Show abgezogen hat?!?!?
Der ist echt absoluter Mist, da reicht mir der Trailer und dieser unfreiwillige Einblick zum Schluss, als ich mal kurz gezappt hatte. Absolut unterste Schublade!


nilswachter

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Ich fand den ganz ok. Harmlos. Sicher nichts hochstehendes aber besser als die Fortsetzungen von American Pie oder all die Teenklamotten ist er alleweil.


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Eine Klamotte bei der der emotionale Teil eher zäh rüberkommt. Russel Brand als Rockstar der Sexualkundenachhilfe für frischverheiratete Amerikaner gibt ist allerdings groß.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Manchmal ist die Überraschung groß, wenn das Internet lügt. Während dort bei der Sneak-Preview eine Freigabe ab 18 angegeben wurde und ich mich schon gefreut habe, wurde an der Kinokasse aus der “18″ dann ganz schnell eine “12″. Und aus Mandy wurde Rachel. Aber macht ja nichts, in diesem Fall, denn gut wars trotzdem.

Als der Film begann und “Nie wieder Sex mit der Ex” auf der Leinwand stand, ging ein Raunen durch den Saal und ich glaube, die allgemeine Enttäuschung war zu spüren. Würde man sich doch einen Film mit so einem schlecht eingedeutschten Titel niemals freiwillig antun. Das klingt nach Frauenfilm. Das klingt nach Kitsch. Und letztendlich hat sich so wenig davon bewahrheitet, dass man den Film ruhigen Gewissens “gut” finden kann.

Das liegt mit Sicherheit nicht an der ausgefeilten Story, weil irgendwie kommt einem das aus einem Dutzend anderer Filme bekannt vor. Nein, die Stärken des Films liegen ganz woanders, zum Beispiel bei den Schauspielern…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

In weniger harschem, mehr emotionalem Ton setzt sich Regisseur Nicholas Stoller mit dem Ende einer Liebe auseinander. Ein paar mehr der deftigen Pointen hätte man bei dieser tragisch-absurden Ausgangssituation schon erwartet, bevor auch sein Verschmähter schließlich erkennt, dass andere Mütter ebenso schöne Töchter haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Klamotten-Macher Jason Segel versucht sich also an einem Film mit richtigen Menschen an Stelle alberner Pappfiguren. Doch die „etwas mehr Emotionen“ wirken, als hätte man vor Jahrzehnten die Macher von „Eis am Stiel“ zu Filmkünstlern hoch gejubelt und ihnen Gelegenheit gegeben, ihre simple Vorstellung immer wieder zu diversifizieren. Vielleicht überraschen uns die Jungs um Apatow irgendwann einmal, diesmal tun sie es nicht.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Ihr mochtet “Jungfrau (40), männlich, sucht”, “Beim ersten Mal” und “Superbad“? Dann wird euch vermutlich auch der ebenfalls von Judd Apatow produzierte “Nie wieder Sex mit der Ex” gefallen.[...]

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Interessanter ist, was um die Haupthandlung herum passiert. In "Nie wieder Sex mit der Ex" geht es zuerst um dieselbe Form neurotischer Männlichkeit, die Apatows Filme mittlerweile seit einigen Jahren in verschiedene Richtungen ausführen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

Mit Jason Segel (Drehbuch) und Nicholas Stoller (Regie) lässt Produzent und Comedy-Hit-Macher Judd Aptow gleich zwei Debutanten zum Zuge kommen. Das mag lobenswert sein, wirkt aber im Endresultat wenig erfreulich, zumal Segels Script alle Elemente und Themen wiederkaut, die Aptow selbst seit mehreren Jahren publikumswirksam an den Mann/die Frau bringt. Wenig witzig sind die Dialoge, die sich zäh durch die fast zwei Stunden Filmlänge ziehen. Schlimmer noch, dass Segel selbst die Hauptrolle übernimmt und sich dabei durch sein einschläferndes Spiel den Zusatz ‚glatte Fehlbesetzung' redlich verdient. Oder "Schlaftablette des Jahres". Hinter dem Filmtitel steckt jedenfalls keine schwere Aufgabe: ‚Forgetting Sarah Marshall' ist schnell vergessen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Dies dürfte wohl der gefühlte 25. Film in diesem Jahr sein, an dem Hollywoods derzeitiges Komödien-Wunderkind Judd Apatow („Superbad“, „Beim ersten Mal“) beteiligt war. In Wirklichkeit ist es zwar erst der dritte, dafür warten noch drei weitere in der zweiten Jahreshälfte auf uns. Bei diesem Arbeitspensum ist es nicht verwunderlich, dass die Qualität ein wenig leidet: Die Nebenfiguren bleiben diesmal erschreckend farblos und sonderlich komisch sind diese Liebeskummererlebnisse eines verzweifelten Mittdreißigers auch nicht geworden. Bei anderen Apatow-Produktionen durfte da schon bei weitem mehr gelacht und ob der Dreistigkeit der Ideen gestaunt werden. Dafür verfallen der inoffizielle Farelly-Brüder-Nachfolger, der sich diesmal aufs Produzieren beschränkt hat, und sein Drehbuchautor Jason Segel, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, nicht dem Figuren-Bashing, sondern lassen sogar dem neuen Musiker-Lover der Ex seine Würde. Das Ergebnis ist eine erstaunlich respektvolle und irgendwie auch liebenswerte, wenngleich nicht sonderlich inhaltsvolle und daher auch etwas zu lang wirkende Komödie, die dafür ihre Zuschauer nach einen heißen und anstrengenden Sommertag garantiert nicht überstrapazieren wird.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Ich bin nun wahrlich nicht der größte Fan von Mädchenfilmen um Liebesfreud und Liebesleid, aber dieser Film macht Spaß. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel (Teil des Apatow-Comedy-Clans) versteht es die abgelutschte Story mit viel Herz und vor allem mit extrem wenig Klamauk zu erzählen. Bei allen typischen Situationen und bekannten Konstelationen, die in diesem Screwball-Setup gegegeben sind, überrascht es wie wenig übertrieben die Figuren sind, wie low-key der Humor bleibt.
Keine peinlichen Scharaden und Versteckspiele, keine “urkomischen” Verwechslungen und Slapstick-Szenen, keine “superwitzigen” Mißverständnisse, die man alle schon tausendmal gesehen hat.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Ein guter Film sollte ein kohärentes Ganzes sein. Klingt einfach, ist für viele Regisseure aber eine Hürde, die es erst einmal zu überwinden gilt, das zeigt mittlerweile fast jeder zweite Film, der jede Woche in die Lichtspielhäuser kommt. Was also, wenn der Film als Ganzes zwar nur durchschnittlich ist, hier und da aber Momente vorweisen kann, die sich vom Rest ob ihrer Genialität abheben? Bei Komödien ist es sowieso immer so eine Sache, denn eine Komödie, die ohne Pointen und Lacher auskommt, ist bereits nahezu zum Scheitern verurteilt. Forgetting Sarah Marshall ist einer ebendieser Filme respektive Komödien, die zwar nicht permanent zum Lachen veranlassen, aber dennoch mit einigen humoristischen Highlights aufwarten. Auch wenn Judd Apatow hier weder Regie, noch Drehbuch zu verantworten hat, so trägt der Film seine Handschrift dennoch überdeutlich. Es ist nämlich nicht nur eine R-Rated-Comedy, die durch ihn erst das Licht der Erfolgswelt erblickten, sondern auch eine Komödie, die ihre recht ernste Thematik trotz äußerst losem Mundwerk und explizitem Kamerafokus nur selten aus den Augen verliert - ganz in der Tradition von Knocked Up, Superbad und Co.

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Sm0K1ngGnu

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9.0Herausragend

Normalerweise stehe ich nicht so auf diese Art Film, "Forgetting Sarah Marshall" (Den deutschen Titel darf man getrost auch vergessen) ist aber wirklich lustig und hat alles, was eine gute Komödie braucht. Ein bisschen Romantik muss auch sein.
Die mit Abstand beste Stelle ist wohl der Freestyle-Song von Peter am Klavier.
Sympatisch und absolut passend auch die Besetzung, besonders Autor und Hauptdarsteller Jason Segel. Wegen des "gorgeous" Akzents von Russel Brand unbedingt auf Englisch gucken. (Wenn die die Songs übersetzen, dann auf jeden Fall auf Englisch gucken!)
Totally, Dude!

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Komödienspezialist Judd Apatow ist an «Forgetting Sarah Marshall» zwar nur als Produzent beteiligt, doch sein Markenzeichen des brutal ehrlichen Humors ist auch hier zu erkennen. Hauptdarsteller und Drehbuchautor Jason Segel sorgt dafür, dass der teilweise recht schrille Humor stets in nachvollziehbaren Emotionen verankert bleibt. Sein Drehbuch ist zwar mit zahlreichen schrägen Gags gespickt (kaum eine andere Komödie enthält so viel wilden Sex), gibt aber auch der Herausarbeitung der Figuren genügend Raum.

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Kommentare (76) — Film: Nie wieder Sex mit der Ex

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Maracaibo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Weitaus lustiger und besser als der deutsche Titel vermuten lässt! Russel Brand ist BOMBE! =)

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Martinmartin

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Bewertung7.0Sehenswert

Erst als ich feststellen durfte, dass hinter dem schrecklich an romantische Prosiebenproduktionen für den Donnerstagabend erinnernden deutschen Titel "Nie wieder Sex mit der Ex" mit "Forgetting Sarah Marshall" eine von Jason Segel geschriebene und von Judd Apatow produzierte Komödie steckt, hat der Titel in mir Interesse geweckt. Herausgekommen ist so ziemlich das was ich erwartet habe:
Eine im Vergleich zum Gros des Genres unkonventionelle RomCom die auf Dialogwitz anstelle von Slapstick, Ekel und den altbekannten Verwechslungsspielchen setzt, ganz in Apatow Manier eben. Bei Segel hat man, wie in jedem seiner Filme und seiner Hauptbeschäftigung als liebenswerter Riese in "How I Met Your Mother", den Eindruck, dass er sich mal wieder selbst spielt, aus der Darstellerriege sticht ansonsten nur Russel Brand hervor - unter anderem aufgrund seines Akzents unbedingt in Originalsprache schauen. Für beide Geschlechter empfehlenswerte RomCom.

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Hmmm ... was soll man von diesem Film halten? Der Romanzenteil ist irgendwie eher lahm und kommt nicht so recht aus dem Quark. Von der Durchschaubarkeit ganz zu schweigen. Allerdings hat er neben einigen sehr sympathischen Nebendarstellern (vor allem der Koch und der Barkeeper) einige echt kranke Gags zu bieten und liefert so einige Anlässe zu deftigen Lachern. Allerdings zündet nun wirklich nicht alles. Peters Kumpel ist extrem nervig und der Kellner ist überflüssig und unlustig. Cool wäre gewesen, wenn ein Hai diesen komischen Peace-Musiker verfrühstückt hätte. Was die Frauen angeht ... die titelgebende Blondine ist ganz ansehnlich, aber Mila Kunis ist doch deutlich niedlicher. Einfache Wahl, wie ich finde. Wobei ... kann ich die Nummer von der Rothaarigen haben? ;p

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DonJohnso

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Bewertung5.5Geht so

5.5 Punkte für die Schauspieler; die können sie unter sich verteilen, ist mir egal.. nur die sollen ja nichts fürs Drehbuch und die Regie übrig lassen, das wär nämlich eindeutig unverdient!

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

War das wirklich eine Komödie? Dem grundsympathischen Jason Segel beim Rumschluchzen auf Hawaii zuzusehen war nämlich irgendwie nicht besonders lustig, sondern extrem deprimierend. Trotz toller Darsteller, einem im Ansatz eigentlich sehr interessanten Setting, sowie einem wirklich coolen Musical ist der Film für mich daher leider nur sehr mittelmäßig.

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Jason Segel ist ja ein ziemlich sympathischer Kerl, der sich gerne auf irgendwie drollige Art zum liebenswerten Affen macht. Schade, dass das in dem Film viel zu selten ausgespielt wird. Eine weitere belanglose RomCom ohne irgendwelche Gags, die länger hängen bleiben. Die Geschichte hat ein gewisses Potential, dass nie genutzt wird. Plätschert dahin, tut nicht so richtig weh, gefällt aber auch nie. Halt uninteressant.

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neenchen

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Bewertung6.5Ganz gut

Judd Adaptow ist ein Filmproduzent und Regisseur, an dem kein Komödienliebhaber mehr vorbeikommt. Alle Filme, die von ihm produziert werden, sind auf eine bestimmte Art immer witzig und leben vor allem durch ihre (meistens) begnadeten Hauptdarsteller. So auch hier: Alle vier des Ensembles spielen ihre Rollen hervorragend und sehr komisch. Die Story verläuft nicht überraschend und auch manche Gags sind nicht neu oder einzigartig, aber trotzdem fühlt man sich stets gut unterhalten.

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KingDocy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Forgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besseren Romantik-Komödien. Die Handlung ist leider altbacken und mit einigen Klichees behaftet, aber die Charaktere, allen voran Russell Brand als britischer Sex-Guru, aber auch Paul Rudd als drogengeschädigter Surf-Lehrer haben mir das ein oder andere Mal ein Lachen abgewinnen können. Dabei bleibt der Humor eigentlich immer über der Gürtellinie, pubertierende Jugendliche sind jedenfalls nicht das Zielpublikum des Films. Auch Jason Segel und Mila Kunis wissen zu überzeugen. Nebenbei ist die deutsche Synchronisation mal wieder ein Flop, ganz zu schweigen von der schrecklichen Titelübersetzung. Im Original kann ich diesen Film für einen seichten DVD-Abend jedoch empfehlen.

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CousinFly

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Bewertung9.5Herausragend

HINWEIS: Nur im englischen Originalton zu genießen! Denn es gilt: Original TOP - Synchrofassung FLOP! Forgetting Sarah Marshall ist für mich eine der besten Komödien. Hätte ich vor dem Ansehen, aufgrund der flachen Story nie gedacht, aber für mich reißen die Darsteller (insbesondere Russel Brand) alles wieder raus. Durch das liebevoll inszinierte Dracula-Puppen-Musical und die Auftritte des fiktiven Rockstars Aldous Snow hebt sich der Film zudem von ähnlichen Komödien ab!

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KonTaicho

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Bewertung6.5Ganz gut

Film-Check:
Darstellerinnen: Mila Kunis <3 (seit the book of eli meine hollywood´s #1 mit Jessica Alba (ich meine jetzt nur ihr physisches Erscheinungsbild^^), die Blonde is auch ganz nett
Darsteller: lustiger Kellner, annehmbarer Hauptdarsteller und...und... Russell Brand!! Ich liebe den Mann, der ist einfach der absolute Knaller. Schon in "Männertrip" hat er absolut begeistert, was man leider von besagtem Film und diesem hier nicht behaupten kann. BITTE, BITTE, gebt dem Mann doch mal nen Film der ihm gerecht wird. Beide Filme sind vielleicht mal ganz lustig, was aber hauptsächlich durch ihn ausgelöst wird.
Männertrip war teilweise lustig, aber auch (vorallem zum schluss im bett....mehr schockierend als lustig.. hatte für mich nicht mehr viel mit ner komödie zu tun) und der hier?: Die ganze ZEit gehts um Sex, Gestöhne hier, Ge*icke da und so weiter. Paar lustige Szenen und Sprüche, aber ohne Russell Brand hätt er vielleicht ne 3 bekommen.

Fazit: Mann kann ihn sich auf jedenfall anschauen, nicht zuletzt aufgrund ebsagter Darsteller, für nen Männerabend etc sicher das richtige ;)

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Neokraid

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels." Der Film versprüht von Anfang an seinen Scharm, ohne ihn daei überzu strapazieren, er hat Witz aber dabei auch eine gute Mischaung aus Story und Darstellern!!
Wirklich ein sehr guter Film, sehr gute Aufhänger, keine überzeichneten Schauspieler (sowie Rollen), viel Witz über den wirklich jeder lachen kann, ein genialer bester Hauptdarsteller, sowie gute Nebenrollen ;). So muss eine Komödie ausehen :D

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Neokraid

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Und Russel Brand kann sowieso einiges, nicht nur in diesem Film, sondern generell in Komödien ;)


angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand den Film total witzig!

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kronenhummer

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Bewertung7.5Sehenswert

Produziert von dem Mainstream-Komödien-Produzenten der Neuzeit, Judd Apatow, darf Jason Segel mit „Forgetting Sarah Marshall“ (den unsäglichen deutschen Titel verschweige ich lieber fortwährend) beweisen, dass er nicht nur amüsante Rollen spielen, sondern auch höchst lustige Figurenkonstellationen und Situationen zu einem wirklich gelungenem Drehbuch zusammenführen kann. In diesem Fall sogar in doppelter Hinsicht, denn nicht nur das Drehbuch für „Forgetting Sarah Marshall“ ist hier einzuordnen, sondern vor allem auch die großartige Dracoula-Rock-Oper mit Puppen.

Im Wesentlichen ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine lockere Beziehungskomödie, die mit ihren großartigen Charakteren und dem tollen dazugehörigen Cast überzeugt. Ein Jason Segel, der nackt in der Wohnung steht, während sich seine Freundin von ihm trennt und dieser zumindest zeitweise durchaus im „Marshmallow“-Stil hinterher trauert, bis er seine Ex und seinen Nachfolger, einen leicht abgedrehten Rockmusiker, dargestellt von Russell Brand, bei dem man den Eindruck bekommt, er spiele nur sich selbst, wiedertrifft und gleichzeitig mit der bezaubernden Mila Kunis anbandelt.

Und dann ist da ja noch Kristen Bell, die seit „Veronica Mars“ ohnehin immer einen Pluspunkt ihrer, meist weniger guten, Filme darstellt, und hier sogar ausnahmsweise mal Glück mit ihrer Rollenwahl hat. Auch hier findet sich wieder eine erstaunliche Parallele zwischen der Situation der Schauspielerin und ihrer Rolle, der Serienschauspielerin, die den Wechsel in das Kinofilm-Geschäft erreichen möchte, jedoch mit einer eher fragwürdigen Rollenauswahl glänzen kann. Denkt man an Bells bisherige Rollen, ist ein Horrorfilm, in dem ein Mobiltelefon seinen Nutzer tötet, keine abwegige Idee mehr…

Alles in allem ist „Forgetting Sarah Marshall“ eine durchaus lustige und massentaugliche Komödie, die aber auch abseits des Massenhumors mit der einen oder anderen netten Referenz aufwarten kann.

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summerwine-lee

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Bewertung7.0Sehenswert

Abgedrehter Spaß mit einer bezaubernd schönen Mila Kunis.
Pulleralarm!!!!!!!!!

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Barracuda79

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Bewertung7.0Sehenswert

war ganz ok

ps:"du kommst nicht vorbei":-)

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TheCineast

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vorgemerkt

Ich habe Marshall nackt gesehen, dann habe ich abgeschaltet... Ist der Streifen sehenswert?
Also, so sehenswert wie eine "romantische Komödie" mit der Umschreibung "Alkohol, Dracula, Ex-Freundin, Freundin, Hoffnung, Hotel, Liebe, Liebeskummer, Liebhaber, Musical, Musiker, One-Night-Stand, Pechvogel, Ruhm, Schönheit, Selbstmitleid, Trennung, Verlieben" sein kann....(?)

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TheCineast

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gut, muss man dann wohl mal gucken!


stefkens

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ich mag den film sehr ^^ konnte mich vielleicht zu dem zeitpunkt etwas zu gut damit identifizieren als ich den geschaut habe, aber fand ihn lustig und unterhaltsam. man muss halt auch beachten, dass der film nicht auf die tiefgründigste unterhaltung abzielt, aber das ist dir ja eh klar ^^


Frank Farmer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schräge Typen in einer liebenswerten Komödie. Wieso lassen sich deutsche Verleiher so einen miesen Filmtitel einfallen?!

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Broda

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Hör auf zu heulen ! Benutz deinen Schwanz, bums weiter, bums alles was sich bewegt aber nur mit Kondom."

Komisches Zitat? Musste sein. Denn es wird doch sehr oft das Sch Wort mit wanz am Ende gesagt. 2mal bekamen wir sogar ein echtes Exemplar zu sehen, war aber immer nur recht kurz. Ja Ja, das könnte etwas 2Deutig sein.

Der Deutsche Titel ist zwar total doof, aber irgendwo ergibt der ja zumindest Sinn. Was nicht bei jedem Auf Deutsch übersetzen Film titel der Fall ist.
Kommen wir nun mal zum eigentlich Sinn dieses Kommentars, dem Film.

"Forgetting Sarah Marshall" ist bis auf die Nebenrollen wirklich sehr gut besetzt, besonders "Mila Kunis"(Hrrrr) war hier mein absolutes Highlight. Wunderschön, Humorvoll, einfach Unwiderstehlich!<33 Ich Liebe sie!
"Jason Segal" mal außerhalb von "How i met your Mother" zu sehen ist ungewohnt, aber auch eine Nette Abwechslung. Und das er die Große Hoffnung dafür ist, das wir in den nächsten Jahren noch mehr Komödien mit Top Hauptdarsteller bekommen ist sowieso sicher. Und das "Judd Apatows" Filme nicht nur Kommerziell sehr Erfolgreich sind,
sondern auch Absolut Liebenswerte Charaktere besitzen, und jede Menge Lacher ist auch bekannt. Nochmal zum Cast. Bis auf "Kristen Bell" die hier Hübsch ausschaut, ansonsten aber nichts zum Film beiträgt was mich wirklich zum Lachen gebracht hat, ist der Rest Wunderbar besetzt. Auf "Russel Brands" Konto gingen einige Lacher, sehr viele sogar.

Story ist nicht unbedingt Originell aber weiß zu Unterhalten und bietet Jede menge Lustige Ideen und eine hübsche Kulisse. Besonders Geil fand ich dann am Ende das Dracula Musical, Herrlich !! Wer was übrig hat für bissige Komödien mit Herz sollte hier 'Beherzt zu Greifen.

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lindaisonfire

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Russel Brand war der beste. Neben Segals Penis natürlich!


Broda

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:DD


Yvonne_Kol

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Einzige, was ich an dem Film auszusetzten habe, ist der wirklich dämliche deutsche Titel! Ansonsten ist es top Unterhaltung & absolut zu empfehlen, wenn man Spaß an Komödien wie "Beim ersten Mal", "Superbad" oder "Männertrip" hatte!

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stuforcedyou

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Unvergessen: Das Dracula-Puppen-Musical (und der nackte Jason Segel)


Yvonne_Kol

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:) ..und die Frühstücks"schüssel"!


Zuckerspinne

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Deutsche Filmtitel ist ganz schrecklich, hätte ich die Vorschau nicht gesehen, hätt ich mir den Streifen NIE angeschaut.Aber ich bin froh das ichs doch noch getan hab, denn er war wirklich witzig. Obwohl es für meinen Geschmack zu viele Nacktszenen mit Jason Segal gab..das hätte jetzt nicht sein müssen. Aber Mila Kunis ist spitze, die mochte ich schon in den wilden 70ern.Gegen Ende wurde das ganze wieder etwas kitschig..aber die Schlusszene macht das wieder wett..und natürlich das Dracula Musical!Das war echt toll . :)

Auch einige Sprüche waren wirklich witzig..

Spoiler

"Ich kann nicht verstehen wie du 5 Jahre unter ihr gedient hast ! Dir sollte ein Orden verliehen werden oder du solltest ne Sonderzahlung erhalten oder wenigstens ne Umarmung."

"Für mich war diese eine Woche so als wäre ich...naja als wäre ich im Urlaub mit...ich würd vielleicht nicht Hitler sagen aber doch sicher Göbbels"

"Weißt du was mir gerade klar geworden ist ? Du bist der gottverdammte Teufel ok !"

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