Männertrip

Get Him to the Greek (2010), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 02.09.2010

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6.1 Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
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von Nicholas Stoller, mit Jonah Hill und Colm Meaney

Aaron Green (Jonah Hill) arbeitet als Praktikant bei einem Plattenlabel und erhält die Chance seines Lebens, als er den britischen Musiker Aldous Snow (Russell Brand) zu dessen großem Comeback nach Los Angeles bringen soll. Doch der Auftrag stellt sich als wahres Himmelfahrtskommando heraus, als Aaron dem exzentrischen und außergewöhnlich umtriebigen Superstar quer über den Globus hinterherjagen muss. Während der Countdown für den Tourstart im Greek Theatre in Los Angeles tickt, muss Aaron seinen Schützling durch ein internationales Minenfeld aus Drogenschmugglereien in London, Raufereien in New York und einem Striptease in Las Vegas manövrieren – ein wahrer Männertrip.

Männertrip ist der Ableger der erfolgreichen Komödie Nie wieder Sex mit der Ex. Hier spielte Russel Brand neben Hauptdarsteller Jason Segel noch die zweite Geige und stahl trotzdem den anderen Darstellern die Show. In Männertrip muss sich Brand das Rampenlicht nur noch mit Jonah Hill teilen. Produziert wird Männertrip von Multitalent Judd Apatow, der in unterschiedlichen Funktionen bei so erfolgreichen Komödien wie Superbad und Leg dich nicht mit Zohan an mitwirkte.

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Männertrip

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
"Männertrip" hat leider so einige Längen und bezieht seinen Humor viel zu oft aus diversen Fäkalwitzen. Es gibt wirklich lustige Szenen, doch die sieht man auch schon im Trailer. Und der Rest wirkt doch ziemlich aufgesetzt und konstruiert. Man hatte ein paar gute Ideen und hat nun mal versucht, eine Geschichte darum zu basteln. Ganz nett anzusehen, aber keine Offenbarung.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] So verwundert es auch nicht, dass man sich am Ende des Films fragt, wo man eigentlich gewesen ist? Aus psychoanalytischer Sicht führt der Film geradewegs in einen Geburtskanal hinein aus dem der Rockstar geläutert hervorkommen soll - wie arm! [...]

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Laura Eissenberger

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Ja und? Hier hat man zumindest Spaß bei der Zangengeburt; Sofia Coppolas Machwerk "Somewhere" lässt dasselbe Thema tonnenschwer in die Kinos plumpsen und wird dafür gelobhudelt. Nee, dann lieber: Bier auf, Männertrip rein, Hirn aus, auf geht's.


SiameseAlex: SiameseMovies

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7.0Sehenswert

[...] 'Get Him To The Greek' ist solides, bisweilen sehr gutes Unterhaltungskino mit teils äußerst flachen, derben, geschmacksabhängigen, flauschig-weichen Szenen, die die Klamauktoleranzschwelle jedoch stets nicht überschreiten, sofern man sich nicht zu erwachsen gibt.
[...]
Charaktertechnisch entwickelt sich 'Get Him To The Greek' demnach äußerst positiv, was sich auch bis in die Nebenrollen fortsetzt und im Miniauftrittshöhepunkt von Metallica-Drummer Lars Ulrich gipfelt, dessen Storysegment ein echter Glücksgriff war. Weniger glücklich gerät dagegen das generelle Storyboard mit der hechelnd hetzenden Story-telling-Geschwindigkeit. Die Komik ist im Detail gut durchdacht, verliert aber im großen Zusammenhang an Bedeutung, was irgendwie dann doch wünschenswert gewesen wäre. [...]

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mikkean

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Ich fand Brand schon in "Forgetting Sarah Marshall" göttlich. In "Get Him to the Greek" tummeln sich ja auch ein paar illustre Gast-Stars. Da werde ich auch den etwas aufdringlichen Jonah Hill verkraften können.


SiameseAlex

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Hah, ja, sogar noch ein Beispiel für einen missratenen deutschen Titel, der viel weniger verspricht, als er letztlich dann doch ist - nämlich mehr. Mich würde allerdings interessieren, ob Brand auch mal ganz anders spielen kann - neben dem verträumten Sabber-Abfuck-Blick.


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] „Männertrip“ – mitgeschrieben von „How I Met Your Mother“-Star Jason Segel und produziert von Judd Apatow („Beim ersten Mal“) – startet stark, nämlich mit einem Prolog, der das Rockstartum in der Medienlandschaft scharf beobachtet und sehr unterhaltsam auf die Schippe nimmt. Die Einführung der von Hollywoods Next Top-Moppel Jonah Hill („Superbad“) gespielten Hauptfigur Aaron glückt ebenfalls, da man den angenehm natürlich und gleichzeitig witzig spielenden Hill gleich ins Herz schließen kann. Auch die Vorstellung von Aarons Umfeld und Arbeitsplatz ist sehr erheiternd. Dann folgt eine Parade von Drogenwitzen und Fäkalhumor, in der einige wirklich witzige Szenen, aber auch viele ernüchternde Übertreibungen enthalten sind. Es sollte eine Regel geben, dass der Protagonist einer Komödie über die Gesamtlaufzeit verteilt nicht öfter als dreimal kotzen darf. In „Männertrip“ wird (diese Regel) gebrochen. [...]

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.0Geht so

Der neueste Komödie von Produzent Judd Apatow ("Jungfrau (40), männlich, sucht...", "Beim ersten Mal", "Wie das Leben so spielt") ist ein temperamentvoller Wettlauf gegen die Zeit. Mit den Comedy-Stars Jonah Hill und Russell Brand schickt Regisseur Nicholas Stoller in MÄNNERTRIP die beiden heimlichen Lieblinge seines Kinohits "Nie wieder Sex mit der Ex" zum zweiten Mal gemeinsam ins Rennen. Jonah Hill übernimmt dabei eine...

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Simon Born: Screenshot Simon Born: Screenshot

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7.0Sehenswert

Produziert von Judd Apatow [...], dem Meister der liebevollen Bromance mit Peniswitz, wird auch in „Männertrip“ nicht an derben Zoten, schmerzlichen Peinlichkeiten und regelmäßigen Grenzüberschreitungen gegeizt. Am Ende des immer tiefergehenden Niveau-Limbos steht jedoch nicht die Geschmacklosigkeit dem Film im Weg, sondern seine Inkonsequenz: Statt übermäßigen Gekotzes wird zwischendurch derart viel an Moralin verkleckert, dass man den Film mit einem leicht säuerlichen Beigeschmack verlässt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Was für ein beschissener Titel für einen wirklich liebenswerten Film. Während Männertrip an grauenhaften Vatertagshumor a la Mario Barth und “Hangover” erinnert ist “Get him to the Greek” ein altmodisch erzähltes Rock’n'Roll-Movie, das weniger auf Kotz- und Kackwitze setzt (auch wenn es davor nicht zurückschreckt), als auf Charaktere. In diesem Fall Russel Brand, der hier seine “Sarah Marshall”-Rolle wieder aufleben lässt und einfach die Idealbesetzung des Rockstars ist und Jonah Hill, der überraschend nuanciert die verschiedenen Stadien des überforderten Normalos spielt. Irgendwo zwischen Spinal Tap, Kevin Smith und Almost Famous liefert der Film ein Kaleidoskop witziger, überdrehter, erschreckend brutaler, wie anrührender Szenen ab, die verschmerzen lässt, dass bei allen Derbheit und Härte am Ende die Sentimentalitäsdusche angestellt wird.

Und Russel Brand ist eine Naturgewalt, der sowohl in den witzigen wie düsteren Szenen überzeugt und zudem auch als Sänger eine gute Figur macht. Es bleibt abzuwarten ob er etwas anderes sein kann, als diese eine Figur, aber für “Aldous Snow” kann ich mir keinen geeigneteren Schauspieler vorstellen. Eine Vielzahl an Cameos, sowie P. Diddy als wirklich witziger Labelchef, sowie eine extrem unvorhersehbare Kampfszene in einem Hotel in Las Vegas, machen “Männertrip” bei allem Common Turf, den er sicher beackert, kurzweilig, liebenswert und oft extrem witzig.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Trotz aller gelebten Zügellosigkeit entpuppt sich diese Mainstream-Produktion letztendlich aber doch als harmloses und am Ende auch etwas zu moralisches Späßchen, das seinen vorgeblichen Anarchismus schließlich in etwas zu wohlgeordnete und dabei auch absolut vorhersehbare Bahnen legt. Das reicht dann für einen netten und kurzweiligen Kinobesuch und sorgt vermutlich öfter für einen gelungenen Herren- als Damenabend. Aber hey, ist ja schließlich auch ein "Männertrip".

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Nicholas Stollers zweiter Film lässt einen exaltierten britischen Rockstar von der Leine: Ein Drogentrip als Komödie mit philosophischen Anwandlungen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Die Idee hinter diesem Spin-Off von „Nie wieder Sex mit der Ex“ klingt durchaus vielversprechend und mit Jonah Hill und Katy Perry-Lover Russell Brand wurde auch eine charismatisch-sympathische Besetzung gefunden. Dazu wurden noch zahlreiche Musiker zu Gastauftritten überredet, was darin gipfelt, dass Metallica-Drummer Lars Ulrich sich sogar in einer kleinen Nebenrolle selbst spielen darf. Das Problem dieser Komödie ist nur, dass sich die Lust am Exzess irgendwann erschöpft, dem Ganzen kurz vor Schluss noch der komödiantische Treibstoff ausgeht und das richtige Timing nachlässt. Bis dahin jedoch kommt man in Sachen Kinospaß ordentlich auf seine Kosten.

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Sm0K1ngGnu

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8.5Ausgezeichnet

Ich fand Forgetting Sarah Marshall genial, Get Him to the Greek ist ein würdiger Nachfolger (i.e. Spin-Off), leider ohne Jason Segel, dafür aber mit einem fantastischen Russel Brand. Mangels Konkurrenz *die* Sommerkomödie des Jahres.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Männertrip fällt leider im Vergleich zu den anderen Apatow-Komödien spürbar ab. Gerade im Vergleich zum Original Nie wieder Sex mit der Ex fallen die Schwächen des Spin-Offs deutlich auf. Die Story ist äußerst hölprig und reiht nur Einzelmomente aneinander, das Timing stimmt oft nicht und auch das Gefühl für den derben Humor scheint verloren gegangen zu sein. An manchen Stellen ist der Film zwar sehr unterhaltsam und es gibt auch einige schwer gelungene Gags, aber insgesamt ist das zu wenig um den Film wirklich aufzuwerten.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Ein Plattenfirma-Jüngling muss in wenigen Stunden einen abgedrifteten Ex-Rockstar von London zu dessen Comeback-Konzert nach Los Angeles bringen. Das ist die Geschichte von „Männertrip“ – einem Spin Off der erfolgreichen Jason Segel-Komödie „Forgetting Sarah Marshall“. Leider ist „Männertrip“, diesmal ohne Segels Beteiligung, nur eine verhalten witzige Komödie geworden. Vieles in Nicholas Stollers Film ist extrem vulgär – eine Judd Apatow-Produktion halt. Trotzdem fehlen die großen Knaller. Das liegt zum großen Teil am schlechten Casting. Nur Russell Brand, der wieder den abgefuckten Rocker Aldous Snow aus Segels Original verkörpert, meistert die Beförderung vom Neben- zum Hauptdarsteller. Ganz im Gegenteil zu Jonah Hill. Der gemütliche Nerd war zwar schon als Hotel-Boy in „Forgetting Sarah Marshall“ involviert, im Spin Off ist er in neuer Rolle als Musik-Junior-Manager und komödiantischer Mittelpunkt überfordert. Die meisten Gags kann der Comedy-Star…

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

Das Filmkonzept wirkt inspiriert und es gibt einige wirklich sehr komische Momente in der Geschichte. Auf halber Strecke durch das verlängerte Wochenende hindurch wird die rasante Handlung jedoch immer dünner. Russell Brand in seiner Rolle als Snow hat improvisatorischen Charme und wirkt genau so mager wie der Comic selbst.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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8.0Ausgezeichnet

Unter all den vor Testosteron und Specialeffects strotzenden Filmen an den Kinokassen des Sommers 2009 gab es eine schlüpfrige Komödie mit dem Titel „Hangover“. Diese wurde nicht nur einer der größten Hits dieses Jahres, sondern bekräftigte auch einmal wieder, dass es im Kino einen Platz für grobe, plumpe, unzüchtige Filme gibt. Traurigerweise waren die Ü18-Komödien, die über das ganze Jahr darauf folgten, durchgehend enttäuschend: nicht lustig, ermüdend und manchmal sogar ziemlich schwer zu folgen. [..] „Männertrip“ entpuppt sich als die lustigste heavy-Ü18-Komödie seit „Hangover.“

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.5Sehenswert

Mit seiner extrem vulgären Sprache ist „Männertrip“ aber auch sehr lustig. Wie der Film „Nie wieder Sex mit der Ex“, der Jonah Hill und Russell Brand das erste Mal zusammenbrachte, zeigt „Männertrip“ unerwartet konsequent das, was in einer Freundschaft am meisten zählt: Vertrauen. [..] Der Film ist eine gute, unanständige Komödie, die auf kommerziellen Erfolg zielt. Wie viele gute Filme hatten wir schon in diesem Jahr?

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Der Grund, warum die Männerfreundschaft gut funktioniert, liegt darin, dass Russell Brand und Jonah Hill gute Schauspieler sind. Hills Figur muss die Hälfte der Zeit über besoffen sein. Der Sinn davon ist, dass er dann verzweifelt versucht, das Richtige zu tun. Russell Brand überzeugt als Rockstar, herrisch, selbstzerstörerisch, cleverer als er aussieht, berechnend und seine fast bemitleidenswerte Maßlosigkeit in Häppchen solcher Größe zurechtschneidend, durch die er gerade noch so überlebt. Als die Zeit für ihn reif ist zu singen, tut er dies überzeugend, mit Liedern, die wirklich nach Rocksongs klingen. Ich hab dabei ein bisschen an Rod Stewart gedacht.

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Kill_Diether

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Rod Stewart, Bon Jovi und Konsorten machen Pop-Musik. Populäre Show mit Mainstream-Rocker-Allüren. Doch bei Rod Stewart müsste mal Rick Rubin anklopfen. And then we talk about real songs.



Kommentare (151) — Film: Männertrip

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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsame Komödie.

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Cowboy86

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich wurde tatsächlich positiv Überrascht… allenfalls lag es an der sehr tiefen Erwartung.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

übelst lustiger film, 2 super darsteller in einem tollen roadmovie

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M4x1k1ng

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Bewertung3.0Schwach

absolut verrückte und abgedrehte Trash-Komödie, die keinen Spaß macht. Die einzige lustige Szene war die mit dem Jeffrey, alles andere war einfach nur grottig.

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Maracaibo

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Kann ich nicht nachvollziehen aber wenn du meinst ...


RAUL7HUNTELAAR25

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Bewertung7.0Sehenswert

der film ist so verrückt und lustig.

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Maracaibo

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film voller verrückter Einfälle, einem hervorragenden Russel Brand und einem sehr sympathischen Jonah Hill - das rockt!

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Zaxan

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Nein !!! - das rappt!


chaospiro

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hammer Hammer geil ... Ich hab so gelacht :-) Super Film , So bescheuert das er schon wieder sau gut ist

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Lester Burnham

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Bewertung3.0Schwach

Dass ich bei diesem Film bis zum Ende durchgehalten habe, erstaunt mich selber. Woran das letztlich lag, kann ich nicht mal genau sagen, denn insgesamt hat mir so gut wie nichts gefallen. Russell Brand und sein Spiel kann man mögen oder nicht, mir ging er einfach nur auf die Nerven. Und was er losgelassen hat, war einfach nur tierisch unlustig. Das Streicheln des Tierfells war nur die Spitze des Eisbergs. Da konnte auch selbst Jonah Hill nicht viel machen, obwohl der streckenweise ganz sympathisch daherkam. Von Sean "P. Diddy" Combs brauche ich gar nicht erst anzufangen. Einziger Lichtblick war aus meiner Sicht Rose Byrne. Gerade der Anfang mit ihr war superlustig. Schade, dass man so wenig von ihr gesehen hat.
Die aufgesetzte Ernsthaftigkeit gegen Ende fand ich auch mehr als fragwürdig. Letztlich war es einfach nur enttäuschend.

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Glühbirne

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Bewertung4.5Uninteressant

Vorab: Hab den Film ca. 70 Minuten ausgehalten. Falls in den letzten 40 noch etwas wahnsinnig Großartiges, Spannendes, Originelles, noch nie Dagewesenes, exorbitant Herrausragendes und universell Unverzichtbares passieren sollte, dann könnt ihr es mich wissen lassen. Ich schätze die Chancen dafür stehen aber schlecht. Dabei hat der Film wirklich gelungene Ansätze. Die beiden Hauptdarsteller feiern in slow-mo, die Ideen wären da, aber es mangelt meiner bescheidenen Meinung nach am Konzept. Das typische Odd Couple existiert hier nicht in seiner ursprünglichen Form, Jonah Hill ist in seiner Rolle (Name vergessen) nicht wirklich hartnäckig genug, er lässt sich zu schnell zu bestimmten Sachen verführen, die er eigentlich nie machen würde (wollen sollen). Dazu gehört die Sache mit den Drogen, hm, ja also hauptsächlich die Sache mit den Drogen. Als zweites fehlte mir auch der rote Faden im Film. Was ist das Ziel der Hauptfiguren? Was wollen sie erreichen oder verhindern? Da fehlt einfach die Spannung, damit die Neugierde was als nächstes passieren würde und es kommt schnell Langeweile auf. Was bleibt, ist ein Cluster aus schrägen Partyszenen, einem verrückten Russel Brand, einem schlechten Diddy und einem nicht zu Ende gesehenen Film. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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mundafinga

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Bewertung6.0Ganz gut

Grundsätzlich von sehr überschaubarem Niveau und braucht auch einige Zeit, um in Schwung zu kommen... Aber ein paar Mal musste ich doch richtig laut loslachen! Zum Beispiel der Cameo-Auftritt von Lars Ulrich... :D "Los, geh und verklag Napster, du kleines, dänisches Weichei!"

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aTex

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Bewertung10.0Herausragend

Jonah Hill und Russel Brand harmonieren meiner Meinung nach perfekt miteinander. Ich habe sehr viel gelacht, allerdings muss ich sagen, dass ich diese Art von Humor einfach liebe:).

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Benchyl

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Knüppelkomödie. Vulgär statt realistisch, pervers statt witzig, penetrant statt innovativ. Und dann knüppelt sie auf dich ein, BAMM. Die behinderten, sexistischen Ausdrücke hier zu schreiben ist mir jetzt zu doof. Aber einer nach dem andern. BAMM. Und du sollst lachen. BAMM. Und der nächste endgeile Spruch. BAMM. Dazu die ganze Zeit die Kotzfresse Russell Brand. BAMM. Und witzige Drogen, BAMM. Asoziales Rumgehure, BAMM. Aber dann hält der Knüppel kurz inne und versucht dich zu streicheln. Weil du sollst ja nicht einfach lachen, sondern auch ein gutes Gefühl am Ende haben. Hachja, tolles Gefühl.

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SpiceWeasel

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Vulgäre Typen die "behindert" als Schimpfwort benutzen sind mir BAMM auch zu doof! ;-)


Benchyl

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BAMM, jetzt haste mich erwischt.


carsten-merz

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich hab den Mist nur bis zur Hälfte ausgehalten!

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ewigkeit

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wann immer mir eine dieser neu-modernen Möchtegern-Brachial-Komödien vor die Augen tritt, überkommen mich langsam aber sicher diverse Gewaltphantasien. Das Exemplar hat mich erst gelangweilt - mit steigender Laufzeit durch die nervtödigsten Charaktere aber so langsam blau und schwarz ärgern lassen. Sollte mir irgendjemand, irgendwann nochmal den Film vorführen wollen, werf ich ihn mitsamt dem Fernseher aus dem Fenster!

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xXIzeXx

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Bewertung0.0Hassfilm

Gähhhn. Kaum ein Lacher dabei und Russel Brand ist sowas von nervig!

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Cicci0

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Bewertung9.0Herausragend

Versuat und Witzig

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neenchen

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Bewertung5.5Geht so

Von Filmkomödien, die Exzesse und Ausschreitungen zeigen, gibt es zurzeit schon eine größere Menge. Der Film war lustig, trotz der bedingten Vorhersehbarkeit. Russell Brand und Jonah Hill gehören zu den neuen, bevorzugten Darstellern von Komödien. Doch vor allem die Rolle von Brand ist arg übertrieben aufgezogen und beide Rollen gewinnen bei mir nicht so recht an Sympathie oder auch nur Anteilnahme. Man graut sich immer vor dem nächsten, garantiert kommenden Fehltritt oder Unglück und wundert sich schon sehr über die Hemmungslosigkeit der Protagonisten. Aber gerade die Exzessivität ist der Hauptdarsteller des Films. Trotz dieses Wissens werden mir Kotzdarstellungen und dergleichen nicht angenehmer.

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999ghost

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist so einer dieser Filme, die nur einmal funktionieren. Im Kino lachte ich mir den Arsch ab, auf DVD fand ich den Film bei weitem nicht mehr so komisch und wunderte mich zeitweise, weshalb ich ihn beim ersten Mal so lustig fand. Die 7.5 Pkt. gibt es aufgrund eines guten ersten Erlebnisses.

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Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn nur dieses unpassende, "Wir haben vorher alles falsch gemacht, aber jetzt sind wir erleuchtet und alles ist wieder gut"-Ende nicht wäre. Dies gibt der ansonsten freizügig, derben, Comedy auf hohem Dialog- und Mimik-Niveau, einen selbstzerstörenden Moralismus.
Jonah Hill als abgeneigter Drogen- und Sex-Novize. Göttlich!
btw - wo gibt's dieses "D E V O" T-Shirt, das er beim Joggen trägt?

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KonTaicho

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Bewertung4.0Uninteressant

Russell Brand: 8, Film:0 = 4, so einfach is das.

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Kill_Diether

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Allright, der Rechnung ist jetzt mathematisch korrekt. Aber die Werte, ts ts ts ;-)


KonTaicho

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ach danke, 10 punkte in mathe nicht ganz unangemessen, das freut mich.. und ja, imemrhin bin ich jetzt mathematisch korrekt, der rest kommt dann später ;) jeder fängt mal klein an ;) :P


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