Pandorum

Pandorum (2009), DE/US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Kinostart 01.10.2009

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5.5
Kritiker
33 Bewertungen
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6.7
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156 Kommentare
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von Christian Alvart, mit Ben Foster und Dennis Quaid

An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) aus tiefem Schlaf – ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Wie lange haben sie geschlafen? Wo sind sie und was ist ihre Mission? Allein auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch.
Durch die engen düsteren Luftschächte macht Bower sich auf den Weg zur Brücke – ihre einzige Chance dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Er kriecht ins pechschwarze Nichts, tiefer und tiefer. Nur über Funk hält Bower mit Payton Kontakt. Doch es dauert nicht lange, bis sie feststellen, dass sie nicht allein an Bord sind! Ein erbitterter Kampf ums Überleben und um die Zukunft beginnt – ihre und die der gesamten Menschheit…

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Pandorum

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.5Sehenswert

Pandorum ist eine deutsch - amerikanische Coprudution des deutschen Regisseurs Christian Alvart. Sein Killerthriller "Antikörper" aus dem Jahr 2005 hat mir aus verschiedenen Gründen gut gefallen, darum war ich speziell interessiert daran, weitere Filme von ihm zu sehen.

Pandorum wurde ja von den Kritikern mit durchwegs schlechten bis mittleren Kritiken versehen, zusätzlich hat der Film bei Kosten von 40 Millionen Dollar bis jetzt noch nicht einmal 9 Millionen weltweit wieder eingespielt. Schade also für den talentierten Regisseur und seine tollen Darsteller, Pandorum ist ein klarer Kinoflop geworden und kann höchstens noch auf DVD ein Hit werden.

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BaitfroN

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Eigentlich ist es eine Deutsch-Britische Coproduktion, nur einiger der Schauspieler sind Amerikaner.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Das ist (...) das Problem mit diesem Film des deutschen Genrefans Christian Alvart: Sieht toll aus, klingt toll, haut aber mittendrin immer wieder meilenweit daneben und stolpert einfach zu räudig durch sein schönes Setting. Auf der anderen Seite, ach, diese Bauten, dieses Design, diese Atmosphäre, dieser Schluß... man möchte diesen Film irgendwie einfach so gern haben. Es soll ein jeder selbst versuchen, PANDORUM lieben zu lernen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Wie Sie sehen, sehense nischt. Alvart nimmt den Spruch vom düsteren Film leider so ernst, das es fast 50 Minuten dauert, ehe auf der Leinwand überhaupt mal mehr als kämpfende hautfarblich Herausgeforderte im Tunnel zu sehen sind.

Gefühlte Stunden rennt unser Held vor Albino-Kannibalen weg um irgendwie die Sicherung wieder reinzudrehen, während Dennis Quaid in seinem Büro vor sich hinbrubbelt. Alvart gönnt weder seinen Protagonisten noch den Zuschauern Ruhe oder Orientierung, so das sich schon bald das Gefühl einstellt, es wäre egal wer warum wohin rennt. Ganze Passagen könnten umgestellt werden, ohne das es die Dramaturgie wirdklich beeinflussen würde.

Die beständige Action löscht sich schon recht bald selbst aus, denn es fehlen die ruhigen Momente, als Gegengewicht, die uns die Figuren näher bringen und erklären warum es wichtig sein könnte, das die Helden überleben.

Vor lauter wegrennen und herumraufen, bleibt leider keine wirkliche Zeit einen der Figuren mit Charakter zu versehen, weswegen mir die Raumschiffbesatzung auch bis zum Schluss relativ egal blieb.

Das ist schade, denn wenn zwischendurch doch mal wer das Licht anmacht, zeigt sich wieviel Aufwand mit dem Setdesign betrieben wurde und wieviele eigentlich ganz gute Ideen in Pandorum stecken. Richtig davon realisiert wurde leider keine, weswegen der Film auch als Genrekost nur bedingt funktioniert.

Kein Totalausfall, aber doch zuwenig Handlung für einen Film der derart konsequent ernsthaft und humorfrei erzählt wird.

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busybee

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DANKE! Genau was ich mir auch gedacht hab. Wirklich schade für den Film...


Homunculus

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Das nenn ich doch mal ne Parallelwahrnehmung.
Erinnerte auch gewaltig an The Descent, statt Grottenolme gabs Schachtolme


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] die düstere Stimmung auf dem Raumschiff, das bruchstückhafte Erringen von Informationen, das langsam ein komplettes Bild ergibt, hat mir viel Spaß gemacht. Einige Zuschauer kritisieren, dass zu früh zu klar wird, in welche Richtung der Handlungs-Hase hoppelt. Dieses Urteil kann ich nur bedingt teilen. Auch wenn relativ schnell klar ist, wie sich der Film entwickelt, kann er den relativ hohen Spannungs-Level doch überraschend gut halten. [...]

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Subway

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Kann mich dem anschließen.


Corsovilla: SchönerDenken

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5.5Geht so

Nach einer sehr vielversprechenden ersten Viertelstunde geht die Geschichte geradlinig, man könnte auch sagen einfallslos voran. Ein Computerspiel mit Ork-artigen Menschmonstern als Gegner, mit dem Missionsziel “Reaktor starten” samt Bonus-Level. Eigentlich schade um das exzellente Produktionsdesign und die hervorragende Kameraarbeit. So viel perfektes Handwerk hätte ein deutlich einfallsreicheres Drehbuch verdient. (Mehr im Podcast)

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Es gibt sicherlich schlechteren Schrott als diesen in Babelsberg und mit viel deutschen Steuergeldern gedrehten Science-Fiction-Schocker, der alle möglichen Versatzstücke des Genres durcheinandermischt: Dunkle Gänge und Schleimspuren etwa aus Alien und seinen Nachfolgern, anderes dann aus Event Horizon und was an finsteren Endzeitgeschichten im All noch so herumfliegt. Nur die Komödien wurden ganz ausgelassen, Pandorum leistet sich nicht einmal einen ganz kleinen Comic Relief.

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AKS

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Ich glaube mit deutschen Steuergeldern wir so viel Schindluder getrieben, da ist dieser Film immernoch das Beste was damit gemacht wurde.


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Pandorum fühlt sich an wie der beste auf einem Videospiel basierende Film, der eigentlich nie ein Videospiel zum Vorbild hatte. Mehr auf den Punkt gebracht: es ist ein engmaschiger, minimalistischer Alien-esker „es-ist-etwas-da-draußen-und-es-jagt-uns-in-unserem-Raumschiff“-Film der genauso klaustrophobisch ist, wie man es erwartet; wenn auch leider nicht ganz so paranoid, wie man hofft.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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3.0Schwach

Man nehme die Drehbücher von „Event Horizon“, „Alien“ und „Solaris“, mixe sie im Kopierer, nehme die Kreaturen aus dem Duran-Duran-80er-Video „Wild Boys“ und füttere es in einen PC mit ordentlicher Rechenleistung – fertig ist der Science-Fiction-Film. Christian Alvart ist ja immer für einen gewissen Ekelfaktor gut und so kommt halt ein wenig kreativer und etwas...

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

Düsterer Science-Fiction-Horrorfilm, der dank guter Darsteller, flotter Action und handwerklich solider Inszenierung trotz mangelnder eigener Ideen zu unterhalten vermag.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Die Pandorum zugrundeliegende Grundideen, Raumreisen und die dabei entstehenden Geisteskrankheiten, die Beklemmung durch das Raumschiff und das All, die Ungewissheit und auch die Idee, Personen ohne Erinnung auf Entdeckung gehen zu lassen, sind grundsätzlich gut .... aber die im Film vorliegende Mischung aus Spatterhorror, Martialart, Suspense, Chase-run, funktioniert nicht optimal. Aus dem großartigen Stoff hätte viel mehr Spannung gezogen werden können, wenn der Film auf die Action/horrorschiene verzichtet hätte. Für Fans des Genres allein wegen der erst am Ende zutrage tretenden Twists der Reise sehenswert.

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Kommentare (146) — Film: Pandorum


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TheRambostar007

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Bewertung7.5Sehenswert

Pandorum ist ein klassischer Sci-fi Thriller in düsterer Atmosphäre. Erinnert an Alien, was auch keinesfalls zu kritisieren ist. Die düstere Kulisse und die beklemmende Atmosphäre tragen deutlich zur Spannung bei, welche ebenfalls recht beachtlich ist. Leider sind die Actionszenen durch die Verschnellerung etwas verhuntzt und die Monster sind leider auch ein wenig seltsam. Die Story hat einige Twists und man ist bis zum Ende gespannt, wie das alles aufgelößt wird. Alles im allen also sehr packend und spannend.

Fazit: Düsterer spannender Sci-fi Horror....

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Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Kleine Korrektur nach unten von anfänglich überschwänglichen 9 auf 7,5-nachdem ich die blu-ray zum zweiten mal gesichtet habe.Ich denke 7,5 wird dem Film eher gerecht.Wenn man den zum zweiten oder dritten mal sieht lässt die erste Begeisterung doch etwas nach.

In der Zukunft ist die Erde hoffnungslos überbevölkert als ein Erdähnlicher Planet von einer Sonde entdeckt wird.Und wie in Aliens wird auch in Pandorum ein Raumschiff auf die Reise geschickt,im Gepäck die Arche Noah.Unterwegs empfängt die Diensthabende Crew ein letzten Abschied von der Erde ehe diese zerstört wird.Der Raumkreuzer mit einigen tausend Menschen an Bord im Hyperschlaf ist somit der letzte Rest der Menschheit und der Planet zu dem das Schiff unterwegs ist soll unsere Existenz sichern.Der Film setzt viele 100 Jahre nach dem Start der Mission in einem dunklen und leblos scheinenden,im kalten nichts des Universums schwebenden Raumschiff an.

Die Geschichte die erzählt wird gehört mit zum spannendsten was ich bisher an SF gesehen habe.Das einzige was mich etwas gestört hatte,ich musste teilweise die Untertitel einblenden.Einige Dialoge finden im leisesten Flüsterton statt,ich habe kein Wort verstanden.

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the assassin 666

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Wertung nach unten, und wieviele Punkte ? :)


Poor Boy

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Heute morgen ging das nicht,der Server war überlastet,hieß es.Ich versuchs nochmal.


Cayopei

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Anfang, okayes Ende. Dazwischen das übliche 'Dunkel hier im Raumschiff. Was sind das denn für Viecher? Warum jagen die mich? Ich glaube ich dreh gleich durch + Endzeit/Schöpfungsmythos/Wissenschaftsgeschwurbel' angereichert mit nervigen Kampfeinlagen. Ben Foster aber ist gut, die Kulissen (Babelsberg) auch. Insgesamt ein klassischer Sci-Fi aus der Naja-Kategorie.

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ShayaNova

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Bewertung4.0Uninteressant

der film hat mich genervt, weil ich mir mehr davon versprochen hatte. so ist das eben, wenn man mit zuviel erwartungshaltung rangeht

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Poor Boy

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bei mir war es genau umgekehrt,keine große erwartung und wurde positiv überrascht,ich fand ihn klasse


Daymare

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Sci-Fi-Horror mit B-Movie-Charme, der an eine Art "The Descent" im All erinnert! Für Fans von "Sunshine" oder auch "Event Horizon" definitiv ein Blick wert! Ich für meinen Teil wurde positiv überrascht!

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Poor Boy

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Ich auch ;-)


AmabaX

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Bewertung6.5Ganz gut

Pandorum beginnt sehr spannend und man wird direkt in die Geschichte hineingezogen. Leider verkommt der Mittelteil zu einer stupiden Verfolgungsjagd. Erst gegen Ende, kann der Film wieder an Fahrt gewinnen. Ben Foster und Dennis Quaid spielen gut, was man von der weiblichen Schaupspielerin (vermutlich auch wegen Synchro) und Cam Cignadet nicht behaupten kann. Die Effekte sind größtenteils gelungen.
Als Sci-Fi Film für zwischendurch aber etwas weniger Action und mehr Story hätten hier glaube ich wunder bewirken können.

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CHF

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verglichen mit dem hochgelobten Serenity Schrott ist das hier geradezu ein Meisterwerk.
Ein ausgezeichneter Cast, der sich richtig reinhängt und eine hohe Spannungskurve lassen das Interesse an diesem Film zu keiner Zeit durchhängen. Wenn man sich an dem ein oder anderen deja vu stört, brauch man sich eigentlich nichts Neues mehr ansehen. Alles trägt Anleihen aus der Vergangenheit in sich.

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RavenX_2010

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Bewertung1.5Ärgerlich

tl;dr
10 Minuten Langeweile - Jumpscare - 5 Minuten Langeweile - Jumpscare - Nettes Set - Jumpscare - Logikfehler #15 - Jumpscare - Langweilige "Action" - noch mehr langweilige "Action" - Drogentrip - Aha-Effekt - Ende

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Jotunheimen

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist eine Zumutung. Beginnt er noch recht spannend und atmosphärisch wird er nach hinten hinaus immer unerträglicher.
An Bord des Schiffes trifft Bower die Forscherin Nadia, die ihn erstmal verprügelt. Da fragt man sich: wieso? Ist sie etwa zu blöd, ihn von den Ork ähnlichen Monstern zu unterscheiden, die überall auf dem Schiff herumlaufen. Diese werden auch noch so plump wie möglich gleich am Anfang gezeigt.
Ständig tauchen an Bord des Raumschiffes neue Charaktere auf, die dann sofort getötet werden. Die blödeste Figur ist mit Abstand Manh, der Monsterjäger, der besser in den Dschungel passen würde, als auf ein Raumschiff. Nadia hingegen besticht durch ihre Blödheit, so greift sie die anderen ständig an, während Bower, ein an Langeweile nicht mehr zu übertreffender Charakter ist.
Der einzige, der mich überzeugt hat, war Dennis Quaid als Payton, die Szenen mit ihm waren auch die besten.
Als Nadia und Manh dann aber auch noch angefangen haben mit Material Arts in irgendeinem komischen Raum zu kämpfen, und das alles in etwas so gut gefilmt war, wie in einem alten, billigen Kung-Fu Film aus den 80ern, habe ich es nicht mehr ausgehalten und vorerst gestoppt.
Später habe ich mir dann den Rest noch angesehen, es geht erstmal so dumm weiter, bevor es am Ende wieder halbwegs erträglich wird und es zumindest noch eine halbwegs spannende Wendung nimmt.

Trotzdem: Der Film ist absoluter Müll, ohne jeden Tiefgang und viel schlimmer fast komplett von Spannung befreit. Dazu abgedrehte Actionszenen, die wirken wie aus einem billigen Trashfilm. Mit Abstand der schlechteste Sci-Fi Film, denn ich seit langen gesehen habe, billige Kopie von Event Horizon. Schaut Euch lieben den oder die Alien Reihe an, oder auch Prometheus und macht einen Bogen um Pandorum.

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Megaweasel

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krass wie Meinungen auseinander gehen können, das war nämlich der beste SciFi den ich seit langem gesehen hatte :D (besser als Looper, Surrogate, Source Code und co). Hat mich sehr gethrillt!


Mac_C_Tiro

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider SciFi Thriller mit etwas zu viel Action und etwas zu wenig Stimmung (abgesehen von der ersten halben Stunde). Erinnert mich sehr an Event Horizon, hat aber ein wesentlich schwächeres Ende und einige Logikfehler betreffend der Motivation der Protagonisten. Die Schockeffekte hätte man besser plazieren können.

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Lom

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach ist Pandorum ein außerordentlich spannender und gut gemachter Science-Fiction-Film!

Ich saß den gesamten Film über im dunklen Wohnzimmer vor dem TV und bin ständig zusammengezuckt wegen der vielen (zumindest für mich) schockigen Momente :-)

Dass der Film dabei Anleihen aus anderen Werken verwendet, finde ich persönlich nicht weiters schlimm. Es ist nun mal so, dass sich bestimmte Elemente in Filmen einfach früher oder später wiederholen müssen, denn es gibt nicht unerschöpflich viele Möglichkeiten, einen Film zu drehen. Auch in 100 Jahren werden noch neue Filme gedreht, was werden die zukünftigen Kinobesucher erst sagen, wenn sich DANN die Wiederholung bestimmter Szenen noch viel drastischer wiederholt als jetzt?

Da es eher wenige Science-Fiction-Produktionen gibt, freue ich mich über jede einzelne. Und Pandorum gehört definitiv zu den gelungenen Vertretern seiner Art. Ich kann diesen Film jedem Science-Fiction-Fan uneingeschränkt empfehlen!

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Weichfloete

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Bewertung6.5Ganz gut

Vorsicht, minimale Spoiler;
Der Film kommt rüber wie ne Mischung aus Event Horizon, The Descent und Cube.
An sich hat er ein echt tolles Setting, die Story ist nicht schlecht, die Monster nicht zu verachten (ich fand die Erklärung ihrer Herkunft gelungen).
Dennoch finde ich das einfach zu viel Wert auf Action gelegt wurde. Nach knapp ner halben Stunde atmosphärischer Erzählweise (sehr an Cube erinnernd, aufwachen ohne Gedächtnis, futuristische Anlage) wird einfach zu sehr gehastet. Die Atmosphäre die sich aufgebaut hatte verflüchtig sich in Verfolgungsjagden, Kämpfen und sehr offensichtlichen Jumping Scares.
Noch 2 weitere Punkte, die mir nicht so gefallen haben:
Der sich entwickelnde Neben-Plot um Payton ist mir irgendwie zu platt und ausgelutscht. Ich würd jetzt nicht behaupten er ist Vorhersehbar, war aber halt schonmal da, der erhoffte WOW-Effekt blieb aus.
Außerdem Fand ich das Ende auch irgendwie zu sehr ausgeschmückt. Es wird dem Zuschauer einfach vorgesetzt, etwas mehr Anspruch hät ich hier erwartet, zum mitdenken, zu Eigeninterpretation, zumal Bower auch auf einmal Hallus hatte?!?

Alles in allem aber trotzdem Unterhaltsam, der Grusel geht bloß leider etwas (ungewollt) unter.

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Graf Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier und da zieht er sich etwas, gerade am Anfang. Dass der Film hier und da wie Aliens rüberkommt lässt sich wohl auch nicht immer vermeiden. Immerhin soll es ein spannender Thriller auf einem verlassenen Raumschiff im Weltall sein und Alien ist ja nunmal auch ein Film mit weitreichenden Folgen... bis heute ;-) Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass er schlechter ist.

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Titan30

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Bewertung7.5Sehenswert

WOW. Was für eine Überraschung. Die ersten 20 Minuten dieses Filmes sind die besten die ich in diesem Genre seit langem erleben durfte. Endlich mal wieder Spannung pur. Vor allem weil weder ich noch meine Freundin wussten was uns überhaupt erwartet. Ich hatte schon angst das es sich um so etwas wie "Solaris" oder "The Astronauts Wife" handelt. Aber falsch gelegen.

SPOILER
Die Spannung und die Atmosphäre anfangs sind wirklich fesselnd. Gute Schauspieler. Tolles setting. Düstere Atmosphäre. Alles läuft perfekt. Die Protagonisten leiden an Gedächtnisschwund und nachdem sie aus ihrem jahrelangem Schlaf in einem riesigen und düsteren Raumschiff aufgewacht sind. Dann die Suche nach dem Grund warum sie auf dem Raumschiff sind. Langsam und immer schneller kommen Sie dem Rätsel auf die Schliche. Und genau das ist das Problem.

Die Auflösung geht zu schnell. Spätestens ab dem Moment ab dem man die Außerirdischen Gollums sieht ist die Spannung mehr oder weniger dahin. Es kommt zwar der eine oder andere Schockmoment hinzu, aber leider kann der Film die anfängliche Grundspannung nicht lange halten.

Außerdem strotzt der Film nur so von Logikfehlern.
Um einen zu nennen. Da ist ein Besatzungsmitglied, eine Frau natürlich. Seit Monaten oder Jahren?? ernährt sie sich von Grillen oder irgendwelchen Insekten. Sieht aber Top durchtrainiert aus und Springt herum wie eine Heuschrecke und hat Kraft es locker mit 2 Typen aufzunehmen. Und obwohl dreckig wie sau, sieht sie natürlich trotzdem noch sexy aus. Und die Aliens konnten ihr natürlich auch nix anhaben die ganzen Jahre oder Monate.

Trotzdem gebe ich dem Film 7,5 Punkte, wegen der Atmosphäre, der guten Schauspieler, wegen der Überraschung. Und natürlich das Ende. Endlich mal ein unkonventionelles Ende.

Spannender Film, mit leider einigen Logik- Story- und Drehbuchfehlern.

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Poor Boy

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Ich kenne keinen einzigen SF Film der ohne Logiklöcher auskommt.Aber der Film war schon ne klasse für sich.


ElmStreet84

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Bewertung7.5Sehenswert

Pandorum ist sicherlich bei der Handlung "sehr" einfach getrickt. Doch -muss ich sagen-, dass meist gerade die Filme, die eine etwas einfachere Handlung besitzen, wo es um einfache Dinge geht und man sich nicht zu sehr beim Denken anstrengen, bis es zu langweilig wird, die besten und erfolgreichsten sind.

So auch bei Pandurum. Es kamen zwar immer mehr Charaktere mit der Zeit hinzu, jedoch hat es mich sehr gut unterhalten. Jedenfalls kann man sich den Film meiner Meinung nach auf jeden Fall angucken. Schlecht ist er nicht! (Vielleicht liegt's an der teils deutschen Besetzung :-) *zwinker*)

7.5

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hallidalli

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Bewertung6.0Ganz gut

die Fights haben mir zwar gut gefallen aber trotzdem muss ich sagen das die Story für mich nicht interessant war.

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MircoHein

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Bewertung9.0Herausragend

natürlich ist der film in der handlung einfach gehalten, trotzdem finde ich die idee des filmes so besonders. liegt wohl auch daran, dass das ganze sehr stark an die dead space game reihe erinnert und man die ganze zeit über nicht sicher sein kann, was passiert.. das ende ist dabei besonders schön

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Poor Boy

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Ganz meiner Meinung.Ich verweise gern auf meinen Kommentar weiter oben ;-)


aggrotainment

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Bewertung5.0Geht so

Bei Pandorum wird schnell klar, dass die Wurzel allen Übels letztendlich nur das Drehbuch ist. Die Schauspieler sind von erster Güte, bleiben aber unterfordert. Das Set hat mir ausgesprochen gut gefallen und auch handwerklich spielt der Film auf einem Level mit den Größen des Genres. Nur leider gibt es bis auf ein paar Ansätze am Anfang und Ende nichts zu erzählen...

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pischti

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Mir hat die Atmosphäre sehr gut gefallen, schön düster, storytechnisch einfach, aber ok. Ich war schon recht angetan ^^


aggrotainment

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Kann ich schon nachvollziehen. Ich hab schon handwerklich und schauspielerisch grottenschlechte Filme gesehen, bei denen mich zum Beispiel die Atmosphäre so überzeugt hat, dass ich sie trotzdem gut bewertet habe^^


1000Mindhunter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit dem muss man immer rechnen das ein Film wie dieser im Kino Flopt und das ist dann auch passiert.
Christian Alvart hatte ja im Sinn eine Trilogie daraus zu machen, dieser Wunsch blieb ihm dank den wenigen Einnahmen jedoch aus.
Trotzdem hätte ich sehr Freude an einer Fortsetzung gehabt, da ich ja eigentlich nich so der Raumschiff Sf Fan bin, aber bei diesem Film war ich total sehr begeistert.
Alvart weiß es zu fesseln und zu schocken und sorgt auch für viel Spannung während der ganzen Laufzeit, ohne irgendwie die Spannung zu vernachlässigen.
Auch der Visuell ausgeklügelte Stil des Films ist fantastisch, dieses wichtige Detail lässt die Monster noch monströser und bedrohlicher wirken.
Das Cast ist auch überraschend gut, Foster und Quaid sind wie immer hervorragend.
Und so beginnt eine Spannende Reise durch das unheimliche Raumschiff, ohne irgendwann langweilig zu werden.
Die Story ist im Prinzip auch gut und trotz der vielen wichtigen Details, gibt es ein hervorragendes Und überraschendes Ende.
Man sollte das Cover in diesem Fall durchaus ernst nehmen da er wirklich ungeheuer Düster ist auch nicht gerade unblutig, die 16 Freigabe ist auch absolut gerechtfertigt.
"Pandorum" war ein Sf Film der etwas anderen Art, mit interessanten Einfällen und guten Darstellern.

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Timmy1992

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Bewertung6.5Ganz gut

Sobald man die Aliens zu Gesicht bekommt, verliert der Film an Spannung und Atmosphäre, dennoch gefällt mir die Idee und die ein oder andere beklemmende Situation.

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