Permanent Midnight - Voll auf Droge
Permanent Midnight (1998), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie
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von David Veloz, mit Ben Stiller und Elizabeth Hurley
Nach einigen persönlichen Schicksalsschlägen – und um dem Druck seines Jobs als hoch bezahlter Schreiber für TV-Serien stand zu halten – verfällt der erfolgreiche Autor Jerry dem Heroin. Sein wechselhafter Weg führt ihn nun vom Glamour Hollywoods bis in die schäbigsten Straßen von L.A. – doch am Tiefpunkt seines Lebens beschließt er, seiner Sucht die Stirn zu bieten.
Cast & Crew
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David Veloz
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Ben Stiller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Stahl
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Elizabeth Hurley
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Owen Wilson
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Lourdes Benedicto
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Fred Willard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Craig Ziffer
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Charles Fleischer
Regie
Schauspieler
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Liz Torres
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Douglas Spain
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Sandra Oh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freundin
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Jay Paulson
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Jerry Stahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Murphy
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Spencer Garrett
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David Veloz
Drehbuch
Filmdetails Permanent Midnight - Voll auf Droge
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Kommentare (7) — Film: Permanent Midnight - Voll auf Droge
Kommentar schreibenBambi Wantbeer 2011/10/06 00:41:37
Kommentar löschenEin guter Film für zwischen durch. Wie schon erwähnt, könnte die Thematik sehr viel mehr her geben, ist aber nunmal einfach so ein "Hollywood-Film" mit so einer Standart Story. Trotzdem hat mir der Film gefallen und hat einige gute Punkte, wie: Ben Stiller und Owen Wilson in einem Drama, wobei der Witz nicht ganz verloren ging, und die Thematik und deren Erzählung. Aber wie gesagt, ist halt ein Hollywood Streifen.
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martin-dreyer 2011/06/18 09:29:27
Kommentar löschenGesehen am: 16. Juni 2011
Gesehen im: Heimkino
Medium: DLP Beamer Banque
Leindwandgröße:
Soundformat: 7.1
Schwacher Film. Die Thematik hätte viel mehr hergeben. Jeder, der sich nur ein bisschen mit Drogen auskennt, spürt sofort, dass die Story so nicht stimmen kann. Vermutlich hat das Drehbuch große Schwächen, aber auch Stiller überzeugt keineswegs in seiner Rolle. Er ist grandios in lustigen Filmen, aber diese eher ernste Rolle nimmt man ihm einfach nicht ab.
Zum Sound und Bild kann man nichts sagen, ist ja aber auch bei dem Film nicht im Vordergrund. Wen das Thema "Wie ist das mit Drogennehmen" interessiert, sollte sich lieber die schlecht Verfilmung von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" anschauen, dass ist noch wesentlich realistischer.
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Sanylein 2010/05/21 18:46:56
Kommentar löschenGute Schauspieler die hier aber mittelmäßig gespielt haben + uninteressante Story.
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DanielleJolie 2010/03/31 14:14:36
Kommentar löschenAlso ich dachte mir "Ben Stiller" und auch sonst bekannte Schauspieler (zB Owen Wilson, Liz Hurley) - is sicher witzig -> keineswegs! Echt stinklangweilig..... Ben Stiller brachte zwar die Rolle des Drogenheinis einigermaßen gut rüber, aber dennoch absolut fad..... bin beim letzten Werbeblock sogar eingeschlafen.... echt der mieseste Film den ich mit ihm kenn...
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Chris12zero 2009/09/21 03:00:38
Kommentar löschenBen Stiller und Owen Wilson in einem ernsten Drama ??
---> Jaaaaaaaa !!!! Und das funktioniert sogar !!!
Wirklich große klasse wie Stiller den Drogensüchtigen Drehbuchautoren spielt !! Und auch Wilson kann sich sehen lassen !! Ein wirklich bis in die Nebenrollen (Hurley/Bello/Nielsen) gut besetztes ernstes Drama, das überzeugt !! Ich ziehe meinen Hut Mr. Stiller !! Klasse !!
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Alecprime 2008/09/16 09:52:49
Kommentar löschenInteressante Kontrast Performance von Stiller, die überraschend gelingt. Den kaputten Shore-Schreiber mimt er wirklich gut, auch die Nebenrollen sind alle schön ausgeleuchtet (Liz Hurley, Maria Bello, O Wilson!). Nichts besonderes, aber kein schlechter Film.
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Tobias 2007/12/17 12:29:04
Kommentar löschenStarsky und Hutch im falschen Film. Fühlt sich irgendwie komisch an, Owen Wilson und Ben Stiller in dieser tristen Hollywood-Christiane-F-Story. Stiller bemüht sich zwar redlich in einer ernsten Rolle. Gelungen ist das nicht wirklich. Und Owen Wilson kann sich seine Gags auch als Junkie am Abgrund nicht verkneifen: Als plötzlich seine Schmerzmittel verschwunden sind, fragt er sich einfühlend: "If I was Percodan, where would I be?". Das ist zwar sehr witzig. Aber dem Film hilft es nicht.
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