Rare Birds - Selten schräge Vögel
Rare Birds (2001), CA Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
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von Sturla Gunnarsson, mit Molly Parker und Greg Malone
Dave Purcell hat die Nase gestrichen voll: Seine Ehe ist im Eimer, und sein kleines, abgelegenes Restaurant “The Auk” an der Steilküste von Neufundland wirft schon lange nichts mehr ab. Wäre da nicht sein Nachbar und bester Freund Phonse Murphy, dann würde er alles hinschmeißen. Um Dave unter die Arme zu greifen, verbreitet dieser das Gerücht, dass sich in der Gegend eine außergewöhnlich seltene Wildente eingenistet habe. Das lässt Ornithologen aus aller Welt zu dem verlassenen Ort an der kanadischen Küste pilgern, und plötzlich wimmelt es in dem kleinen Ort von Touristen und Forschern. Auch das Geschäft im nahe gelegenen Restaurant boomt wieder. Alles könnte perfekt sein. Doch als sich Dave in Phonses Schwägerin, die bildhübsche Alice, verliebt, fangen die Probleme erst richtig an.
Cast & Crew
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Sturla Gunnarsson
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Molly Parker
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Greg Malone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Buster Bartlett
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Vicky Hynes
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Michael Chiasson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Jack Tomlinson
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Andy Jones
Regie
Schauspieler
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Edward Riche
Drehbuch
Filmdetails Rare Birds - Selten schräge Vögel
Trailer zum Film Rare Birds - Selten schräge Vögel
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Kommentare
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/12 15:41:03
Kommentar löschennetter kleiner Film! Aber warum sind im Film eigentlich alle gescheiterten Existenzen drogenabhängig?
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8martin 2008/12/30 12:59:08
Kommentar löschenAlle Filme über Neufundland und seine Bewohner, die liebenswerten “Newfis“, müssen sich an dem hervorragendenden Film “Die grosse Verführung“ von Pouliot messen lassen. Der hatte alles, was den ’selten schrägen Vögeln’ fehlt: eine urkomische Grundsituation, unvergessliche Typen, witzige Dialoge und eine Handlung, die bis zum Ende stets überraschende Wendungen aufwies.
Hauptdarsteller William Hurt – eigentlich weniger auf Komödien spezialisiert – quält sich durch den langweiligen Handlungsbrei, Molly Parker geht unterwegs völlig verloren; ihre mit Gewalt eingewobene Liebesgeschichte wirkt hölzern. Und weil am Ende noch Zeit übrig ist, bricht auch noch ein Feuer aus. Man konnte sich offenbar nicht entscheiden, ob es in diesem verquasten Werk um den Wiederaufstieg eines pleite gehenden Restaurants mit Hilfe von Touristen in schöner Landschaft geht oder um die Jungfernfahrt eines selbstgebastelten U-Bootes. Wie da jemand den Daumen nach oben halten kann, ist mir schleierhaft.
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