Red Hill
Red Hill (2010), AU Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm
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25 Kommentare
Keine
von Patrick Hughes und Patrick Hughes, mit Ryan Kwanten und Claire van der Boom
Der junge Police Officer Shane Cooper lässt sich mit seiner hochschwangeren Frau in das kleine Nest Red Hill versetzen, um ein idyllisches Familienleben abseits des Trubels führen zu können. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Männer sind noch echte Männer, ein Pferd ist mehr wert als ein Auto und das Gesetz wird ausschließlich durch Revolver und Shotgun repräsentiert. Doch statt der erhofften Ruhe erwartet Shane ein Ausbruch roher Gewalt. Der berüchtigte Mörder Jimmy Conway ist aus dem Gefängnis entflohen und schwört nun blutige Rache an den Einwohnern von Red Hill.
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Cast & Crew
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Patrick Hughes
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Patrick Hughes
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Ryan Kwanten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shane Cooper
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Claire van der Boom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice Cooper
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Steve Bisley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Old Bill
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Tommy Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Conway
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Claire van der Boom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice Cooper
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Christopher Davis
Regie
Schauspieler
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Kevin Harrington
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Richard Sutherland
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Ken Radley
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John Brumpton
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Cliff Ellen
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Jim Daly
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Dom Phelan
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Eddie Baroo
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Tim Hughes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Micky Carlin
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Ken Connley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Carlin
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Richard E. Young
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Jennifer Jarman-Walker
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Patrick Hughes
- Genre
- Thriller, Polizeifilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Outback
- Handlung
- Erster Tag, Polizist, Sheriff
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

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Kritiken (2) — Film: Red Hill
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenEin spannender und düsterer, aber auch blutiger Genre-Vertreter aus Australien, bei dem einzig ein unnötig auftretender, computergenierter Panther für Kopfschütteln sorgt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenVisuell berauschender, blutgetränkter Neo-Western, dem aber zwei gravierende Mankos zu schaffen machen: unglaubwürdige Charaktere und vorhersehbare Backstory. Hätte was großes werden können...
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Kommentare (23) — Film: Red Hill
Kommentar schreibenMarcelinho 2012/04/15 23:54:01
Kommentar löschenDurchaus sehenswert, vorallem wegen der düsteren Atmosphäre und des intensiven Soundtracks. Allerdings findet man auch viel verschenktes Potenzial, schade...
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swissroland 2012/04/14 14:38:05
Kommentar löschenSchade und vor allem absolut misslungen einen Western in unsere Zeit reinzuwürgen.
Kategorie: Filme die die Menschheit ned braucht!
Richtig viele wirklich gute Filme kommen auch ned aus Aus
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vuvuzela 2012/03/14 02:25:45
Kommentar löschenman konnte es gerade noch so ertragen, ich habe da schon schlimmere Metzelfilme gesehen
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derblonde 2011/12/31 13:31:57
Kommentar löschenMitunter logikfreier, aber nichtsdestotrotz gelungener Neowestern aus Down Under der vielen Vorbildern nacheifert.
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Anton Gorodezki 2011/10/31 16:35:26
Kommentar löschenEin merkwürdiger Western der recht krampfhaft in das Australien der Jetztzeit verfrachtet wurde. Die mitwirkenden Figuren wirken leider alle entweder extrem überzeichnet, oder extrem dumm, unsypathisch oder auch alles auf einmal.
Der Babyface-Cop verhält sich gleich von Anfang an derart dämlich, das es nur noch ärgerlich ist...ja, ja, der neue Chef der Polizei von Red Hill wird schon Verständnis haben, wenn ich am 1. Arbeitstag mal ohne Dienstwaffe auftauche, weil ich zu faul war, diese aus dem Übersiedlungsgepäck rauszusuchen....und das ist nur eines von vielen Beispielen.
Er ist aber nicht der einzige Vollhorst in der Runde, es verhalten sich alle wie lobotomierte Affen. So verschiesst einer aus 10 Metern Entfernung ein ganzes Revolvermagazin auf den still dastehenden Gangster und trifft nicht ein einziges mal; dieser wiederum wartet in Ruhe ab bis er fertig ist, um den Deppen dann mit einem einzigen gezielten Schuss ins Bein zu treffen. Auch die restlichen Charaktere wirken alle dermaßen unecht und wie gesagt unsympathisch, dass es mir um keinen einzigen leid tat - im Gegenteil.
Auch der Bösewicht ist dermaßen übertrieben dargestellt das es wirklich nicht mehr geht. Extrem langsam stapft er im langen Ledermantel und Stiefeln durch die Szenerie, mit elend langen bedeutungsschwangeren Blicken aus seinem hässlichen Gesicht, dazu der elende Versuch es wohl einem Ennio Morricone nachzumachen, was natürlich nur einen billigen Abklatsch einer Western-Musik ergeben kann. Somit wirkt das alles eher wie eine Western-Parodie, die aber leider keineswegs lustig ist.
Irgendwann wird das ganze zu einer nicht enden wollenden Schießerei während der ich mich oftmals fragte, ob da Anfangs wirklich so viele waren, wie jetzt inzwischen erschossen wurden...? Weil wirklich auseinanderhalten kann man die Idioten nur schwer. Zwischendurch wird dann der Milchbubi-Sheriff gefühlte 50 Mal k.o. geschlagen und wacht wieder auf.
Dass lächerlichste ist allerdings, dass man in irgend einem virtuellen Cyber-Zoo offensichtlich einen Panther (!) übrig hatte, und man kam nicht umhin, diesen völlig sinnentleert und unpassend irgendwie in die fragwürdige Handlung hineinzuzwängen; da dieser schon einmal fertig programmiert war. Was zum Geier sollte denn das?
Des Ende macht dann zwar ein bisschen etwas wieder gut, aber grundsätzlich muss man sich den Film nicht ansehen.
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Bandrix 2011/10/01 14:58:50
Kommentar löschenTja, perfekt ist „Red Hill“ leider nicht.
Aus seiner Ausgangslage, die ja definitiv Material bietet, macht er auch zu wenig.
Dennoch hat er seinen Reiz, bietet eine gelungene Atmosphäre und einen glaubhaften Ryan Kwanten.
Allerdings muss geneigter Zuschauer manchmal beide Augen zudrücken, wenn es darum geht, was machbar ist und was nicht. Das ein Schwerverwundeter dem Tode nahe ist und wenig später einen anderen Verwundeten so mir nichts dir nichts tragen kann, ja, das ist schon weit hergeholt. Auch der kurze Einspieler mit dem Panther sorgt für arge Kopfschmerzen.
Nichtsdestotrotz bleibt die Jagd nach dem irren Mörder spannend und weiß zu unterhalten.
Zwar ist auch die Story nicht gerade innovativ und unvorhersehbar, für diese Art Film reicht sie völlig aus.
Visuell sticht „Red Hill“ also aus der Masse heraus, jedoch versagt er etwas bei Charakterzeichnung und Story, wodurch viele Möglichkeiten ungenutzt bleiben.
Der Film hat das Zeug zu einem waschechten Geheimtipp, jedoch schleichen sich zu viele Fehler ein um dies auch wahr zu machen.
Dennoch ist und bleibt „Red Hill“ ein sehenswerter Neo- Western mit dem australischen Outback als Kulisse, die so manch ein großartiges Bild abwirft.
Mit wenig Geld also einiges gemacht und dem Zuschauer ein mit Makeln behaftetes, aber sehenswertes Thrillerchen beschert.
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Miami Twice 2011/08/28 11:31:42
Kommentar löschen"Western" ist so gar nicht meins - es ist zwar schön blutig aber so recht Spnnung kommt bem gucken leider nicht auf.
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DER_KOMTUR 2011/07/02 21:26:00
Kommentar löschenNeuauflage eines klassischen Western Themas, Rache mit Hintergrund - Gelungen und sehenswert!
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FineCut 2011/05/23 09:02:03
Kommentar löschenRED HILL ist ein gelungener Neo Western im australischen Nirgendwo, der mit seinen bescheidenen finanziellen Möglichkeiten ganz gross aussieht.
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Joker89 2011/05/23 02:11:51
Kommentar löschenFür den ersten "richtigen" Film von Patrick Hughes ganz ok. Die Optik das Visuelle ist echt gut gelungen hat in meinen Augen den Film vor einer kompletten Blamage gerettet denn der Rest ist einfach nur schlecht ... vom Screenplay bis zu den Peoples. Wenn er ein nächsten Film drehen darf wird der bestimmt besser ;)
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stuforcedyou 2011/04/06 15:48:15
Kommentar löschenAtmosphärisch dichter Neo-Western mit Horror-Akzenten, dem es gelingt seine sehr simple Story durchgehend spannend zu erzählen, auch wenn "Red Hill" im letzten Drittel deutlich an Drive verliert.
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davidleeuw 2011/02/24 19:13:58
Kommentar löschenBad Day at Black Rock meets 30 Days of Night meets No Country for old Men. So oder so ähnlich könnte man das Gemisch bezeichnen, das Patrick Hughes hier gebraut hat.
Vordergründig Rachethriller mit einem die Urängste vor dem indigenen Archetypen berührenden, animalisch mystisch umwehten Rächer, der den Unterschied zwischen Recht und Unrecht noch zu unterscheiden vermag, verneigt sich Hughes in nahezu jeder Einstellung vor den großen Vorbildern des amerikanischen und italienischen Western. Dass dabei die Originalität auf der Strecke und etwaige Logiklöcher ungestopft bleiben, trübt zwar den Gesamteindruck, überlagert aber nicht die geteilte Freude von Regisseur und Zuschauer über die vielen Zitate. Durchaus sehenswert.
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Marti DiBergi 2011/01/08 20:14:10
Kommentar löschenSeltsam uninspirierter Film, der irgendwie kein Fahrt aufnimmt, aber mit einigen spannenden Szenen und schicken Landschaftsbildern punkten kann.
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vnfr33 2011/01/08 14:18:55
Kommentar löschenKann man sich gut angucken, sofern man das Gehirn auf Stand-By schaltet. Die Schießereien erinnern teilweise unfreiwillig an das gute alte "A-Team" - es wird viel geballert aber wenig getroffen. Für einen spannenden DVD Abend ist das nichts, aber vielleicht für kurz-vorm-einschlafen, wenn der Anspruch an Story und Logik aufgrund der Müdigkeit rapide gesunken ist.
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NOMAAM 2010/12/30 21:51:30
Kommentar löschenMeinem Vorredner "RaZer" ist kaum mehr was hinzuzufügen.
Völlig behämmerter Pseudo-Western.
Einfach nur schlecht. Schlechte Dialoge, schlecht gespielte Rollen, saublöde Handlung, ein böser Bösewicht usw.
In der Tat ist die Landschaft das einzig positive an dem Film.
Ich habe vor lauter *kopfschüttel* es noch nichtmal geschafft bis zum Auftauchen des schwarzen Panther zu gucken - anscheinend dem zweifelhaften "Highlight" dieser Zeitverschwendung.
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RaZer 2010/12/27 18:02:19
Kommentar löschenSo richtig einfälltiger und aufgesetzter Neowestern-Blödsinn. Der Versuch alte Western-Elemente in heutige Zeiten zu transferieren, ist nicht nur grandios gescheitert, er lässt den Film auch noch zur totalen Lachnummer werden. Und dabei hat der Streifen schon genug mit den behämmerten Protagonisten zu kämpfen. Diese gesamte Stadt scheint sich ein einziges Hirn zu teilen. Es schmerzt wie dämlich sich diese geistigen Tiefflieger bei der Jagd auf den "Bösen" anstellen. Und als dann noch der Panther aufgetaucht ist, war bei mir Feierabend. So ein klischeebelasteter und pseudo-cooler Schranz ist mir schon lange nichtmehr untergekommen.
Landschaft und Kamera retten zwei mickrige Pünktchen.
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Punisher1971 2010/12/23 02:32:07
Kommentar löschenEigentlich eine klasse Mischung von Westernelementen und Rachethriller und das der Film recht vorhersehbar ist, find ich gar nicht so schlimm, weil es für eine solche Geschichte nicht unbedingt von Nöten sein muss. Aber aus dem Film hätte man bestimmt ein ganzes Stück mehr herausholen können. Allein die unrealistischen Einzelhandlungen zwischendurch, haben bei mir immer wieder für Kopfschütteln gesorgt. Zwei Mann stehen ungefähr 6 Meter von einander entfernt der eine bleibt einfach kaltschnäuzig stehen und läßt den andern sein ganzes Magazin leerschießen und trifft nicht ein einziges Mal, unverständlich für mich. Warum der Panther mitten im Film aufgetaucht erschien mir genauso Sinnbefreit. Und wie sich jemand mit so einer Verletzung, mit der man sogar zwischenzeitlich ohnmächtig wird noch kilometerweit mit einer Person auf dem Rücken die halbe Nacht durch die Landschaft quälen kann, oh mein Gott!!! Schade das manche Autoren/Regisseure absolut kein Feingefühl für glaubhafte Situationen haben. Die ruhige düstere Erzählweise ist auch eigentlich ok, aber man hätte sich trozdem eine Spannungssteigerung zum Ende gewünscht. Red Hill hätte von mir sonst locker eine 8 bekommen können. Ansehenswert ist er aber dennoch, allein durch seine blutigen und kompromisslosen Bildern. Ein zweites Mal würde ich Ihn mir aber auf keinen Fall ansehen. Gucken und wieder vergessen.
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karma-karman 2010/12/21 11:20:18
Kommentar löschenRed Hill ist ein moderner Western, der trotz seiner sehr ruhigen und leider überraschungsarmen Erzählweise recht düster und brutal daherkommt. Dennoch - oder gerade deswegen - äußerst empfehlenswert. Doch alles der Reihe nach:
Die meisten Kritikpunkte, die man (auch hier bei MP) oft liest, gehen auf die angeblich unglaubwürdigen Charaktere oder die Vorhersehbarkeit der Geschichte ein. Dazu muss ich sagen, dass diese Punkte zwar durchaus zutreffen, aber bei diesem Film keineswegs als etwas schlechtes aufgefasst werden sollten. Es sei den man geht mit völlig falschen Erwartungen ran, dann wird man nämlich tatsächlich sehr enttäuscht werden. Aber:
Ja, die Story ist vorhersehbar. Sehr sogar. Doch im Grunde verrät schon die Filmbeschreibung alles, was man wissen muss bzw. soll (ein bekanntes Ärgernis unserer Zeit, da immer mehr Filme schon im Vorfeld - sei es durch die Promotion oder den Trailer - die Handlung verraten und dadurch jegliche Überraschung im Keim ersticken). Natürlich baut sich keine Spannung auf, wenn man von Anfang an weiß, dass der entflohene Jimmy sich an den Bewohnern der Kleinstadt Red Hill rächen will. Und natürlich weiß der Zuschauer, dass er bestimmt seine Gründe hat. Zudem werden diese Gründe schon sehr früh im Film angedeutet. Wer da noch auf irgendwelche Überraschungen hofft, sollte also besser direkt abschalten. Mit anderen Worten:
"Red Hill" ist ein sehr geradliniger Rache-Thriller, der auf unnötige Twists und Charaktervorstellungen verzichtet und dem Zuschauer einen klassischen Rachefeldzug der etwas anderen Art bietet. Und besagter Feldzug, angesiedelt in einem kleinen gottverlassenen Ort in der australischen Pampa, kann auf ganzer Linie überzeugen. Der Film versucht in keiner Sekunde etwas zu sein, was er nicht ist. Er führt den Zuschauer nicht hinters Licht, legt ihm keine falsche Fährten, sondern gibt ihm bis zum Ende genau das, was er ihm anfangs versprochen hat. Man könnte auch sagen, das Genre wird konsequent beibehalten.
Jimmy als schweigender Rächer, der nichts mehr zu verlieren hat, tötet entsprechend eiskalt und lässt dem Zuschauer keine Zeit, auch nur ein bißchen Mitleid mit seinen Opfern zu empfinden. Die Morde sind zwar blutig, stehen aber nicht im Vordergrund, heißt: "Red Hill" ist kein hirnloser Slasher- und erst recht kein Splatter-Film. Die ganze Geschichte wird in ruhigen, düsteren Bildern erzählt, womit es dem Film gelingt, mehr als genug Spannung aufzubauen, um den Zuschauer bei Laune zu halten. Denn obwohl man weiß, worauf das Ganze hinausläuft, fragt man sich stets, was als nächstes passiert.
Sicher, wer hier knallharte Action mit wilden Schießereien und hektischen Kamerschnitten, Explosionen, abgetrennte Gliedmaßen und dergleichen erwartet, ist definitiv im falschen Film.
Wer allerdings mit mordernen Western etwas anfangen kann, der sollte diesem Film definitv eine Chance geben. Den Zuschauer erwarten hier nämlich zwar leider keine Überraschungen, aber wenn er sich darauf einlässt, dann kann er mit diesem sehr soliden, geradlinigen Rachefilm bestens unterhalten werden.
"Red Hill" ist ein würdiger Vertreter seines Genres, von dem man sagen kann: Lieber einfach gestrickt und gut gemacht, als unnötig kompliziert und langweilig.
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agnostiker 2010/12/12 16:28:01
Kommentar löschenDen Film kann man sich ruhig mal anschauen, so schlecht ist er nicht gemacht. Jedoch es hätte mehr draus gemacht werden können. Schauspieler spielen sehr gut, und wie gesagt zum anschauen ist der Film ok
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nullpunkt 2010/12/07 14:55:19
Kommentar löschenDer Film baut mit der Landschaft und der ersten Charakteren Neugierde auf und erinnert ein bisschen an "No Country for old men". Leider bricht dieses Gebilde rasch zusammen und zieht sich mit einer blutigen, aber wenig überraschenden Handlung Richtung Ende hin.
Einzelne Charaktere wirken total unglaubwürdig und die beiden Hintergrundgeschichten sind einfach schwach.
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