Schwarzer Engel

Obsession (1976), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 25.03.1977

6.7 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
56 Bewertungen
9 Kommentare
Schwarzer Engel - Bild 39751
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von Brian de Palma, mit Cliff Robertson und Geneviève Bujold

Das Leben des erfolgreichen Geschäftsmanns, Michael Courtland, zerbricht, als seine Frau Elizabeth und Tochter Amy bei einer gescheiterten Lösegeldübergabe ums Leben kommen. 15 Jahre später reist er nach Florenz, wo er einst in einer Kirche Elizabeth kennenlernte. Dort trifft er auf die attraktive Restauratorin Sandra, die seiner verstorbenen Frau faszinierend ähnlich sieht und verliebt sich in sie. Die Liebe wandelt sich jedoch in eine Obsession, als er in Sandra mehr und mehr seine verstorbene Frau sieht.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Schwarzer Engel

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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7.0Sehenswert

"Obsession" funktioniert als morbid-melancholische Postkarte aus Florenz über große Teile ziemlich ordentlich, auch wenn es handlungstechnisch eher gemächlich vorangeht, und die Soundkulisse die persönlichen Toleranzgrenzen schon sehr gewagt auslotet. Trotz dieser Kritikpunkte bleibt "Obsession" zusammen mit "Carrie" der einzige Film vom sonst überschätzten DePalma, den ich nochmal freiwillig ansehen würde.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Hitmanski

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Müsste den ganzen Film irgendwann noch mal anschauen, irgendwie habe ich den Score als sehr gewöhnungsbedürftig in Erinnerung :P; möglicherweiße starte ich irgendwann in nächster Zeit mal eine dePalma-Revue...


patcharisma

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Das tönt wie die Sau! xD


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

Herausragend photographierte Schmalspurversion von "Vertigo", bei der Regisseur Brian De Palma und Autor Paul Schrader ein Liebes- zum Familienmelodram umdichten. Der erstaunlich gefühlvolle Tonfall weicht immer mehr banalen Thrillereffekten, während der Film in hemmungsloser Erklärungswut alles (Offensichtliche) verbalisiert, das sich bei Hitchcock noch im Sub- und Metatext verbarg. Ein Ende wie aus dem Groschenheft bildet dann den adäquaten Abschluss dieser formal ausgeklügelten und im Vergleich zum Vorbild doch kläglich unterambitionierten Imitation auf gedanklichem Seifenopernniveau. Die Auflösung verweist die teils sinnliche und poetische Atmosphäre der ersten zwei Drittel in moralisch banale Konventionsmuster von Rache und Betrug und raubt dem Film damit auch jede mythische Qualität. Letztlich weniger Hommage, denn unfreiwillige Persiflage mit einer bedauernswert beschränkten Auffassung von Hitchcocks Meisterschaft.

Nach "Vertigo" fühle ich mich unendlich bereichert. Nach "Obsession" nur beraubt.

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Mr Vincent Vega

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Nach erneuter Lektüre des Kommentars eben kann ich kaum glauben, dass ich sowas gutes mal geschrieben habe. Einer meiner hellsten Momente.


patcharisma

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Das ist ja ein hundsmiserabler Kommentar da! xDD



Kommentare (7) — Film: Schwarzer Engel

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Skywalker_

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Bewertung9.5Herausragend

Deja Vu
So sollte der Film ursprünglich mal heißen und ein solches wird vieleicht dem ein oder anderen Filmkenner zu beginn des Films ereilen.
Ja der Anfang des Films erinnert an Vertigo glücklicherweise verläuft der Film abgesehen von der Grundsituation gänzlich anders.Von daher kann ich den oft gezogenen Vergleich nicht nachvollziehen.
Schwarzer Engel aka Obsession baut zu Beginn an eine gewisse Spannung auf die der Film auch konsequent bis zum Ende durchzieht. Dabei passiert vor allem im Mittelteil
gar nicht mal soviel. Trotzdem baut der Film eine unglaubliche Atmosphäre auf.
Das liegt vorallem an der beeindruckenden Kamerarbeit die mit zu dem Beeindruckendsten was ich bis dato gesehen habe. Dazu kommt noch ein sehr imposanten Kirchenchor Soundtrack der perfekt die Stimmung anhaftet.
Dem Film haftet somit eine gewisse Surrealistische Atmosphäre an, die jedoch nicht ins David Lynch artige abdriftet.
Somit bleibt der Film immer noch im Glaubhaften Bereich.
Die wichtigste Stütze des Konstrukt des Films sind die Darsteller und die machen ihre Sache fabelhaft. Trotz eines recht bescheidenen Budgets gelang es einige absolute Topdarsteller anzuheuern. Durch das hervoragende Spiel der Darsteller bleibt der Film immer Bodenständig.
Am Ende wird die Geschichte dann auch noch spannend aufgelöst.
Gut die ein oder andere Wendung kann man vieleicht vorhersehen aber ich glaube nicht das es jemand gelingt das gesamte Puzzel vorherzusehen.
Mich hat der Film am Ende sprachlos zurückgelassen und ich kann nur jedem thriller fan raten dem film eine Chance zu geben

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patcharisma

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Toll! Mit Vertigo hat es gar nicht so viel zu tun... ;-)


ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von Beginn an hat "Obsession" etwas sehr unwirkliches, surreales. Man hat das Gefühl man befindet sich in einem nicht weiter deutbaren Traum, welcher unangenehm und bezaubernd zugleich ist. Meine ersten Gedanken waren, welch ein toller Einstieg, musste mich aber belehren lassen, denn diese Stilistik zieht der Film konsequent bis zum Ende durch. Und dies ist einer der zwei Punkte, die "Obsession" auch über (kleinere) nicht so aufregende Phasen des Films aussergewöhnlicher erscheinen lässt, als das meiste das man sonst so sieht. Ich denke da vorallem an die Mitte des Films, als sich Michael und Sandra näher kommen, wo nicht wirklich viel passiert, aber weiterhin eine undefinierbare Stimmung mitschwingt. Aber selbst in diesen ruhigeren Phasen ist der Film immernoch ziemlich spannend, da zumindest ich für meinen Teil, nicht wirklich wusste wo "Obsession" hin will. Und auch wenn man manche Sachen ahnen kann, die ganze Auflösung ist doch kaum in seiner Gänze zu erraten. Der häufige Verweis zu "Vertigo" ist da eigentlich nur ein loser Anhaltspunkt. "Obsession" bedient sich vielmehr bei grossen Teilen Hitchcocks Oeuvre und nimmt diese Einflüsse mit, an einen sehr dunklen, seltsamen Ort. Die Atmosphäre in "Obsession" ist einfach so speziell, so schaurig süss, das ich mich schlussendlich kaum noch an Hitchcock erinnert fühlte.
Im letzten Drittel zieht der Film Storytechnisch unglaublich an, hat ein paar ziemlich eindrucksvolle Szenen in Petto und auch das Ende hat mich total überzeugt. Auch keine Alltäglichkeit in solch Verwirrspielen.
Der zweite Punkt, der "Obsession" selbst in der schlechtesten Szene noch besonders sein lässt, ist die Musik. Hier sind es einmal nicht die Schauspieler (die ihre Sache alle gut machen), sondern die Musik, die heftigstes Over-Acting betreibt. Ich kann und will mir gar nicht vorstellen, wie dieser Film ohne oder mit anderer Musik gewirkt hätte. Der Score von "Obsession" ist so übertrieben, er drückt jeder Szene so extrem seinen Stempel auf, nervt aber überraschender Weise nie. Völlig Over the top und total gut. Grandios!
Storytechnisch würde ich hier eine 7 geben, aber diese aus Musik und Optik resultierende Atmosphäre ist mindestens 1 Punkt wert...und ich hab das Gefühl, das nächste Mal werdens noch ein Pünktchen mehr.
Dank an patcharisma, ohne dessen Brandreden ich dieses Kleinod wohl verpasst hätte!

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ElMagico

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na aber ich hab doch zu danken :)...und das ganze via ebay fürn appl und n ei!


patcharisma

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;-) <3


Lars will

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Bewertung9.0Herausragend

Großartig, wie Geneviève Bujold in der Flughafen-Rückblende überzeugend als traumatisierte 9jährige auftritt - unvergessliche Schauspielkunst in einem vielschichtigen Werk.

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patcharisma

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Falls ich jemals gezwungen würde, einen einzigen Film mit in die wohldekorierte Gruft mitzunehmen, wäre es glaub dieser hier: "Obsession" (1976) von Brian DePalma. Kein Film hat mich in meiner persönlichen Geschichte jemals gleichzeitig so fasziniert, wie verwirrt und endlos verfolgt. Das "Traum-Sequenz-Element" ist hier nicht einfach hip wie im Sommer 2010, sondern klassisch stilisiert. Alles stimmt da in Vollkommenheit. Wer's nicht glaubt, soll das einfach mal uneingenommen annehmen und anschauen, sogar wenn's halt im TV läuft (High Definition wär für das durchkomponierte Bild angemessener).

Zum Film selbst: Willkommen zur umheimlichsten Gruft der Filmgeschichte! Die ist hier nicht etwa billiges als Splatter-Element herunterreduziert, sondern beängstigt nur als thronendes Symbol, wie sie in weisser Farbe einfach still auf dem Hügel über New Orleans steht. Nur eisiger Wind fegt herum, wenn jemand das Monument des Unheils mal besucht. Edel, dass die Luxus-Karossen davor immer im selben Winkel parkiert sind - eine ultra-cineastische Feinheit!

Dialog daraus: "What was she like?" - "She was very much like you..."
"How did she die?" - "I killed her!"

Das ist einfach Brian DePalma's absolutes Meisterwerk! Es wird zu Unrecht oft mit Hitchcock's "Vertigo" verglichen und hat nur vordergründig grad dessen Kernidee gemeinsam, dafür eine Weiterführung von ähnlicher (aber viel bösartiger) Klitterung. Wer es (durch-)schaut merkt, dass "Vertigo" eigentlich ein falscher Vergleich ist. "Obsession" ist in jeder Beziehung viel visionärer: Daphne Du Maurier? Ja, aber: Der vollendete Film ist "Rebecca" in seiner Bilanz viel näher als "Vertigo". Diese tiefgehende, hypnotische, ultraspannende und trotzdem sehr subtile Story inklusive furiosem Ende, die so niemals in der Geschichte des subtilen Psycho-Thrillers krasser war (meine Behauptung); die durchgehende Symbolik (jedes Bild wird mindestens dreimal anderwertig wiederholt), der milchig-diffuse Filter (eine tolle, kurze Mode aus den 70's, vrgl. "Das Omen"), die ganze Über-Ästhetik und der Oscar-nominierte Wahnsinns-Soundtrack voller gemeiner Chorälen von Hitchcock-Hauskomponist Bernard Herrmann (den Sie kaum noch aus dem Kopf bringen - er verlor den Oscar übrigens gegen den brachialeren Score von "Das Omen") machen dieses verkannte Meisterwerk des feingestrickten Thrills zu einem der besten Filme der 70er überhaupt! Trotz der grossen Spannung ist das alles wie ein Traum, eine unglaubliche Mischung! Lassen Sie sich das am besten mit einem Absinth geniessen. Es ist mir ein Rätsel, wieso der Film nicht schon lange gleich abgekultet wird, wie (das schwächere) "Wenn die Gondeln Trauer tragen" (1973): Das fusst übrigens nach nach einer Daphne-Novelle, "Obsession" ist ein unadaptiertes Original-Script.

Fazit: Eine Offenbarung und Vollendung in cineastischer Kunst durch und durch. Absolut zeitlos und völlig verkannt.

FAQ: Das ist noch der Link zur mystischen Kirche: http://www.san-miniato-al-monte.com/
Die deutsche Synchro ist ganz annehmbar, by the way. Wer hat eigentlich das Fokussieren der Augen erfunden, war es "Obsession" oder doch das zeitgleich gefilmte "Omen"?
PS @Penny: Paul Schrader stieg als Autor aus, weil DePalma seinen wirren Schluss nicht akzeptierte, was sich wiederum als Glücksfall erwiesen hat. So erleben wir hier eine grosse Abrundung und ein stilechtes (beinahe) Happy-End, mit der genialen (obligaten) ungemütlichen Note obendrein.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

patcharisma

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Für diesen Film würde ich echt meine Seele dem Teufel verkaufen...
Bitte ja nicht auf der Hülle lesen, um was es geht! Verraten viel zu viel!!


Hitmanski

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Danke für die Warnung^^


KlapTrap

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Bewertung6.5Ganz gut

SCHWARZER ENGEL ist eigentlich einer dieser Filme zu denen ich instinktiv neige, weil ich schon immer eine große Schwäche für suggestive Atmosphären in Filmen hatte.
Und der Film hat, von seiner unheilsverkündenden Titel-Sequenz über die ruhigen, aber unter der Oberfläche brodelnden Bilder, und den mehrdeutigen Performances, quasi "Suggestion" schon tief in der DNA verankert.
Soundtrack und Settings sind zudem so meisterlich wie manipulativ gewählt und eingeflochten, und so frisst man dem Film, der traumgleich vor sich hin wabert, schon nach kurzer Laufzeit blind aus der Hand.
Das Problem nur : Träume bleiben unerklärt am magischten, unerfüllt am stärksten.
SCHWARZER ENGEL nun kommt zwingendermaßen irgendwann zum dramaturgischen Höhepunkt, zum Um- und Bedeuten seiner Bilder.
Und von da ab wird alles fürchterlich Banane.
Da hilft dann auch keine Slow-Motion und kein dröhnendes Orchester, der Hase mag noch so meisterlich laufen, wer den einen Haken zuviel schlägt, bleibt nur erschöpftes Futter für seine Jäger.
Doch auch wenn SCHWARZER ENGEL im Endeffekt "nur" leichte Beute ist, schön anzusehen bleibt sie dennoch.

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KlapTrap

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Sagen wir einfach die obligatorische Schlußwendung war eine der überzogensten (auch im Sinne von unlaubwürdigsten) die ich in letzter Zeit gesehen habe.


patcharisma

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Demfall bin & bleibe ich wohl der einzige, der den Film als geniales Meisterwerk betrachtet... :-(


Kubrick_obscura

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Bewertung5.5Geht so

Stilvoll, stilvoll, stilvoll, das blieb hängen nachdem der Film zu Ende war. Brian de Palma ist wirklich ein milchiges und vor Atmosphäre sprühendes Juwel gelungen. Das wird eigentlich nur noch von den Schauspielern getoppt, die nicht nur ihre Rollen spielen, sondern auch einer Art Obsession verfallen zu sein schienen.
Das Ganze wird dann durch den einfallslosen Inhalt gestört. Natürlich will Palma eine große Hitchcock-Hommage veranstalten, aber muss er deshalb große Handlungsblöcke schlichtweg kopieren? Und was ist mit dem unübersehbaren Einfluss von Roegs "Don't Look Now"? De Palmas Film kam schlicht weg zu spät. Alles was er erzählt, gab es schon und somit macht es wenig Sinn. Kunst nutzt überhaupt nichts, wenn sie nicht neu ist! Und dieser Satz ist auch kopiert! HA!!

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patcharisma

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Kopierte Sätze über kopierte (?) Filme machen noch das ganze XEROX-Center verrückt! :D


Kubrick_obscura

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Es geht nicht anders


PrettyPenny

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gut umgesetztes Drehbuch von Schrader mit stilistisch super Kamerasequenzen!

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patcharisma

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Gell? ^^


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