So weit die Füsse tragen

So weit die Füsse tragen (2001), DE
Laufzeit 158 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 27.12.2001

4.6 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
518 Bewertungen
7 Kommentare
So weit die Füsse tragen - Bild 42397
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

mit Bernhard Bettermann und Michael Mendl

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der deutsche Oberleutnant Clemens Forell von einem russischen Kriegsgericht zusammen mit 3000 anderen Kriegsgefangenen verurteilt und nach Sibirien verfrachtet. Schon bei dem Zugtransport stirbt ein Drittel der Gefangenen, die Überlebenden werden Richtung Nordosten in Marsch gesetzt, wo sie nach einem Jahr Fußmarsch endlich ein Lager am sibirischen Ostkap erreichen. Doch Clemens will alles tun, um seine Frau und seine Tochter so schnell wie mödlich wiederzusehen. Auch ein Fußmarsch von vielen tausend Kilometern kann ihn nicht abschrecken!

  • So weit die Füsse tragen - Bild 42398
  • So weit die Füsse tragen - Bild 42399
  • So weit die Füsse tragen - Bild 42400
  • So weit die Füsse tragen - Bild 42401

Mehr Bilder und Videos zu So weit die Füsse tragen


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: So weit die Füsse tragen

Dietmar Kesten: Filmmag.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Niemandem kann man davon abraten, sich den Film anzusehen. Im Gegenteil: Man muss ihn gesehen haben, damit der ganze verschwenderische Reichtum des Monumentalkinos sichtbar wird. [...] Schade nur, dass die Hatz des Clemens Forell wie ein Magnetismus wirkt, mit dem nur die Elegie eines deutschen Landserschicksals festgehalten wird.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (6) — Film: So weit die Füsse tragen

Kommentar schreiben
Sortierung

Jeffrey Liedtke

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

langweiligster film den ich je gesehen habe, noch langweiliger als herr der ringe.
die version die ich mir angeschaut habe, ging 6h, (wusste gar nicht, dass so viel auf eine videokassette drauf passt) habe dann gelesen dass das original 8h lang ist.

der typ bricht aus einem russischen gefängnislager aus und will zurüch nach deutschland zu seiner familie. erläuft an die 15.000km. er schläft 1mal in einer scheune und einmal killt er ein kaninchen, ansonsten ist er nur am laufen

(ich weiß, es ist nach einer wahren geschichte und er ist auch nicht wegen seiner familie heim sondern...)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

ViviTheKid

Antwort löschen

Vielleicht mal ordentlich lesen. Es handelt sich hier um die 2001 erschienene Verfilmung, die du dir dementsprechend nicht vor über 10 Jahren ausgeliehen haben kannst. Du hast wohl die 1959 erschienene Erstversion gesehen, die dauert in der Tat 6 Stunden. Der Film um den es HIER geht ist verdammt sehenswert.


Jeffrey Liedtke

Antwort löschen

ungefähr vor 10 jahren so auf den tag genau weiß ich es nicht mehr, tut mir leid. nööö, bin mir ziemlich sicher, dass nicht die version von 1959 war, weil der film so scheiße lkangweilig war, habe ich ihn recht gut in erinnerung. ich habe den film in einer ganz normalen mainstream videothek ausgeliehen und bei den neuhauten gabe es ihn auch 10...x, ich erinnere mich noch an das cover, trailer, an die personen, den filmlook...


Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Gut gespieltes Drama vor imposanter Kulisse.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peterpit

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe den Film zufällig beim zappen entdeckt und konnte nicht mehr davon weg. Er hat mich regelrecht gefesselt. Bernhard Bettermann hat mich total überzeugt, ich glaube ich kannte den vorher gar nicht. Das einzige was mich nicht überzeugt hat, war Kemenev´s Verfolgungsjagd und wie er ihm dann gegenübersteht, des öfteren. Ansonst sehr sehenswert.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Darbon

Antwort löschen

Allerdings ist die ganze Geschichte komplett erlogen. Sollte den deutschen Verbrecher, also Wehrmachtssoldaten, als guten Menschen und Helden dastehen lassen.


maeh

Antwort löschen

aha deswegen gibt man dem film 0 punkte
gute argumentation


jlorenz1

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Film beruht eigenen Angaben zufolge auf wahre Begebenheiten. Er weicht aber erheblich von der gleichnamigen Romanvorlage ab, die bereits 1959 schon einmal verfilmt wurde. Der Film erzählt im wesentlichen die im zweiten Anlauf erfolgreiche Flucht aus einem sibirischen Gefangenenlager. Einige Stellen erinnern einen unwillkürlich an den "Kurier des Zaren".

Es ist eine Odyssee quer durch den asiatischen Teil der Sowjetunion. Einige Stellen wirken etwas aufgesetzt und flach wie die Liebesnacht mit der Mongolin, die er auch schon bald verlassen muß. Auch die Verfolgung des sibirischen Lagerkommandanten Kemenev über Jahre bis an die sowjetische-iranische Grenze überzeugt nicht.

Es gibt sogar eine deutschsprachige Website, die sich ausschließlich dem Film widmet => http://www.soweitdiefuessetragen.de. Als Geschichtsunterricht eignet sich der Film nur bedingt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Darbon

Antwort löschen

Eine "wahre Begebenheit" liegt weder Roman noch Film zugrunde. Die Geschichte des Cornelius Rost ist komplett erlogen. Sollte den deutschen Verbrecher, also Wehrmachtssoldaten, als guten Menschen und Helden dastehen lassen.


Omega90

Antwort löschen

Sehr bedenklich was Sie da von sich geben.
Hätten Sie in dieser Zeit gelebt, würde Sie bestimmt anders reden. Und Ihre Aussage, dass der Film nicht auf einer wahren Begebenheit beruht, ist schlichtweg falsch. Dieses Gerücht wurde in die Welt gesetzt und bei Wikipedia falsch veröffentlicht.
Des weiteren hat Ihre Ansicht auch nichts mit dem Film an sich zu tun.


Bandrix

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Beeindruckender Film, teils durch die Bilder und teils durch die grandiose schauspielerische Leistung von Bernhard Bettermann - einfach ergreifend!

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Darbon

Antwort löschen

Nur leider eine einzige Lüge, die Geschichtsverfälschung betreibt.


Bandrix

Antwort löschen

Das kann ich leider nicht beurteilen.


jackii93

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ein super Film mit vielen gefühlen..
Spannung bis zum ende.
doch ist der film ziemlich unüberraschend und man kann sich denken was als nächstes passiert,trotzdem ein schönes drama!
habe schon viel schlechtes über den film gehört aber mir gefiel er.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Darbon

Antwort löschen

Dass der Film allerdings als Progapanda dient, die Verbrechen der deutschen Wehrmacht zu relativieren und die "Vorlage" durch die "wahren Erlebnisse" des Cornelius Rost eine Lüge sind, macht auch "viele Gefühle" wertlos.


ViviTheKid

Antwort löschen

Entschuldigung, es geht hier um den Film. Sie müssen Ihre (im Übrigen völlig inkorrekten) geschichtlichen Aspekte auch nicht unter jedem, wirklich jedem Kommentar ausbreiten. Danke.


Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch