Surviving Christmas
Surviving Christmas (2004), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 16.12.2004
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6 Kommentare
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von Mike Mitchell, mit Ben Affleck und James Gandolfini
Da wieder einmal ein einsames Weihnachtsfest vor der Tür steht, beschließt Drew Latham, in seine idyllische Heimat zurückzukehren und sich dort an seine Jugendzeit zu erinnern. Das Problem ist allerdings, dass seine Familie dort nicht mehr wohnt. Doch Drew hat sich in den Kopf gesetzt, ein altmodisches Familienfest zu feiern, und so bezahlt er eine ihm völlig fremde Familie dafür, bei ihnen zu Hause das Fest der Liebe mitfeiern zu dürfen…
Cast & Crew
-
Mike Mitchell
-
James Gandolfini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Valco
-
Ben Affleck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drew Latham
-
Udo Kier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heinrich
-
Catherine O'Hara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christine Valco
-
Christina Applegate
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alicia Valco
-
Stephen Root
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Freeman
Regie
Schauspieler
-
David Selby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Horace Vanglider
-
Jennifer Morrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Missy Vanglider
-
Stephanie Faracy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Letitia Vanglider
-
Danielle Panabaker
-
Josh Zuckerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brian Valco
-
Anika Noni Rose
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chorsängerin
-
Harry Elfont
-
Joshua Sternin
-
Jeffrey Ventimilia
-
Deborah Kaplan
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Weihnachten, Weihnachtsfest
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Abendessen, Aktfotos, Angebot, Annäherung, Besuch, Ehekrise, Familie, Fremder, Millionär, Schauspielern, Schneeballschlacht, Tochter, Weihnachten, Weihnachtsfest
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

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Kritiken (1) — Film: Surviving Christmas
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenTatsächlich gibts immer wieder den einen oder anderen Lacher, aber das Ganze wirkt extrem unrund und zusammengestoppelt und ist meilenweit entfernt von der Leichtigkeit und Wärme andere Weihnachtsfilme wie Love Actually. Ein Grundproblem ist, dass der Film sich nicht entscheiden kann, subversive Komödie oder rührselige Familienschmonzette zu sein. Beides wäre für sich genommen ja ok, aber diese halbgare Mischung aus beidem ist schlecht verdaulich.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (5) — Film: Surviving Christmas
Kommentar schreibenspanky 2011/12/12 22:08:08
Kommentar löschenAffleck als trotteliger Millionär, der sich eine Familie für sein Traumweihnachten erkaufen will - irgendwie kann das schon neugierig machen, wenn das erworbene Oberhaupt Gandolfini heißt und die Tochter Applegate. Letztere musste sich offensichtlich noch die Frisur ändern, damit die Ähnlichkeit zu ihrer Trademark-Rolle nicht so auffällt. Und das alles ohne richtiges Drehbuch, Respekt! So was kann nur flacher werden als Holland und dümmer als Bohnenstroh - und siehe da: beides ist der Fall. Dafür ist Kier als Fototunte einen Grinser wert. Im Mittelteil, als diese Farce einen leichten Screwball-Dreh bekommt, flammt sogar ein kleines Lichtlein Humor auf, verlischt aber sofort wieder in Kunstschnee und Dummgesäusel.
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Sanylein 2010/12/24 07:48:33
Kommentar löschenBevor man zu diesem Film greift sollte man lieber andere Weihnachtsfilme gucken. Dafür das es eine Komödie sein soll, hatte der Film kaum lacher.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.AdGood 2010/12/10 22:09:22
Kommentar löschenDermaßen schlecht,dass man es kaum glauben kann!
Hier stimmt gar nichts,weder die Story,noch die Schauspieler!
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ComicFan 2010/12/10 16:45:48
Kommentar löschenFrecher Humor und komische Zufälle
lassen einen ab und zu lachen,
die meiste Zeit ist der Film aber etwas
langweilig und langartmig. Ben Affleck ist fast unerträglich, "fast" aber auch nur wegen
seiner Rolle der reichen einsamen
Nervensäge. Die Geschichte hätte
man besser umsetzten können, das Konzept
und die vielen Wendungen wären eigentlich
ganz spannend. Der Film kriegt von mir die
5 Punkte nur, da er keiner dieser
08/15- Weihnachts-Heile-Welt-Filme ist.
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Kritikologe 2010/12/10 12:04:34
Kommentar löschenDie Punkte gibt es für James Gandolfini, ohne den ich den Film bestimmt, nach dem ersten drittel ausgemacht hätte. So hat der Film einen drittel länger überlebt..., ergo bin ich nach dem 2ten drittel eingeschlafen.
Ein zu sehr kindischer Ben Affleck mit dem man kein erbarmen hat, in der Rolle des einsamen psychisch kranken Millionärs.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
ComicFan 2010/12/20 20:43:22
Antwort löschenDie Rolle an sich ist eigentlich cool, nur Ben Affleck passt nicht...