Tatort: Hauch des Todes

Tatort: Hauch des Todes (2010), DE
Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.0 Community
43 Bewertungen
19 Kommentare
Tatort: Hauch des Todes - Bild 5742414
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von Lars Montag, mit Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe

Eine junge Frau liegt tot am Hafen, vergewaltigt und erstickt. Kopper erinnert sich an einen ähnlichen Fall in Mannheim. Aufgrund dieses Hinweises findet Lena weitere ungeklärte Mord in Mannheim und Ludwigshafen. Sind die Kommissare einem Serienmörder auf der Spur, der es auf selbstbewusste, sportliche Frauen abgesehen hat? Bei ihren Ermittlungen stoßen Lena Odenthal und Mario Kopper auf ein Schiff, das sich jeweils zur Tatzeit in dem entsprechenden Hafen aufgehalten hat, auf ihm arbeitet Mirko Klingspohn, vorbestraft wegen Vergewaltigung. Aber Lena zweifelt: Kann es sein, dass der gesuchte Mörder so kalkuliert handelt, dass er Klingspohn als “Bauernopfer” eingeplant hat? Die Einbrüche in die Wohnungen der Opfer ergeben ansonsten keinen Sinn. Als Lena erkennt, dass sie genau in das Opferprofil passt, bietet sie sich als Lockvogel an.


Cast & Crew


Kommentare (19) — Film: Tatort: Hauch des Todes

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tenbaht

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein klassischer Tatort, sondern eher eine Mischung aus Tatort und Ami-Serienkiller. Aber schön spannend und eine gelungene Optik - für mich klar einer der besten Tatorte des Jahres.

Ok, glaubwürdig ist diese Geschichte nicht, schon gar nicht in Mannheim, das wäre sie allerdings in irgendeiner typischen Hollywood-Stadt auch nicht. Nur fällt es dort für einen deutschen Zuschauer nicht so auf, weil die Umgebung nicht so persönlich bekannt ist und wir es aus Hollywood eben nicht anders kennen.

Dieser Tatort ist ein bisschen wie der Ufo-Tatort mit Odental von 1997 (Tod im All) oder der Münster-Tatort von Weihnachten 2009 (Schöne Bescherung): Kein Krimi, der behauptet, das diese Dinge so real passieren könnten, sondern einfach eine schön erzählte Geschichte.

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film_fan

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Bewertung3.5Schwach

Das größte Problem beim "Hauch des Todes" ist wahrscheinlich, dass der Film mehr sein will, als 'nur' ein Tatort. Zu sehr auf große Hollywoodvorbilder wie z.B. David Finchers "Sieben" getrimmt, ist der Film lediglich ein schlechter Abklatsch dieser. Fehlende Spannung und eine, jegliche Klischees erfüllende Story, machen diesen als 'Highlight' angekündigten Tatort lediglich zu einem enttäuschenden Sonntagabend Krimi.

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fabel

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genau so isses! :)


fabel

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Bewertung3.5Schwach

Des Fabels liebste Beschäftigung ist wieder im Gange. Tatort schaun ist seit gestern wieder eine Volkssportart Millionen Deutscher.
Passend zu Wiederbeginn gabs ein Jubiläum zu feiern. Lena ermittelte zum 50ten Mal.
Leider war dieser Neustart so erfolgreich wie Werder Bremens Start in die neue Bundesligasaison. Und zwar überhaupt nicht erfolgreich.
Wir wurden Zeuge von gewaltiger, übermotivierter Musik, von Käferkunde 3D und Austauschprogrammen unter den Polizeigewerkschaften dieser Erde. Dort trampelten aber nicht nur farbige Mitbürger über die Gänge, nein auch sonst herrschte reger Betrieb.
Der Co-Regisseur, der für dieses viel zu hektische Treiben zuständig war, sollte sich vielleicht nochmal ans Studium begeben.
Jürgen Werner (irgendwie muss ich immer schmunzeln bei diesem Namen) schrieb ein viel zu konstruiertes Drehbuch und auch sonst katalpultierte er eine Geschichte, die reichlich Stoff für einen Thriller aus de Hause Hollywood besaß, ins beschauliche Ludwigshafen. Eine hängende Leiche und ein Mörder, der seine Taten gerade zu unheimlich ausführt, und auch die restlichen Ideen wären für einen soliden Thriller aus LA und Umgebung sicherlich zu gebrauchen gewesen, für einen guten deutschen Tatort war das einfach mehr als unpassend.
Neben dieser grauseligen, unglaubwürdigen Geschichte samt überzogener Inszenierung und Superkräften der netten Odenthal gabs dann auch noch aufgesetzt wirkende Dialoge und Witze. Vielleicht lag dieses Gefühl auch an den mangelhaften Schauspielern die diesen Film beehrten. Hoppe als Kopper kann auch nicht mehr als nur grimmig drein schaun und nebenbei noch die Arme verschränken.....
Einzig und allein Eidinger war wie immer richtig klasse und seine Darstellung rettete den Film ein wenig, obwohl man auch sagen muss das er dadurch nicht unbedingt an Spannung gewann denn vorhersehbar und nach dem üblichen Serienmördersuchmuster gings dann auch noch weiter.
Und was die Odenthal betrifft, werd ich immer sprachloser. Sie kann alles. Sich vorm nahenden Tod eigenhädnig retten, überstürzt die Fische des Rheins besuchen und joggen. Ich meine letzteres kann ja nicht mal mehr jeder.....:D
Später werd ich auch morden gehen, wenn meine Mutter mal sterben würde...dann wird man ja gleich zu nem Serienmörder, is ja klar oder ???
Bei meinem besten Stück ist die Untergrenze an Punkten eigentlich immer 4 Punkte. Aber der hier hat nicht mehr als 3 verdient. Das war nix außer einer herben Enttäuschung.
Übermotiviert, unglaubwürdig und schwach.
Tatort-Hauch von zu viel gewollt!

Was sollten eigentlich die Lückenfüller mit den Unterwasseraufnahmen die ganze Zeit ?
Gibts einen Wettbewerb für die besten Lückenfüller ??? Wenn ja, dann würd ich aber ganz klar die Lückenfüller von "Sturm der Liebe" bevorzugen.

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rkuehne

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Bewertung3.5Schwach

Ich seh es ja ein, dass der Tatort irgendwie in der Patsche zwischen Tradition und Moderne. Zwar ist das alte Modell von Polizist sucht Mörder zwar erfolreich, aber man muss sich ja weiterentwickeln, immer weiter, immer neu, immer anders, sonst ist man ja irgendwie nichts wert, künstlerisch schon gar nicht.

So kommt es dann, dass der Sonntagabendklassiker zum amerikanisch anmutenden Psychothriller wird, in den, das passiert mir in letzter Zeit auch zu oft, die Kommissare selbst noch involviert oder oder zumindest davon betroffen sind oder irgendwas.

Und die persönlichen Geschichten nicht vergessen, es muss menscheln und so trifft Kopper plötzlich einen ehemaligen One-Night-Stand, deren Schwester auch mal Opfer war und rein zufällig entdeckt man bei der Suche nach dem einen Mörder den anderen, aus dem alten, ungelösten Fall... also wenn das nicht konstruiert ist. Ja und am beliebten "Wer ist der Mörder"-Spiel hatte diesmal auch keiner Spaß, weil der Psycho einfach zu offensichtlich war.

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fabel

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mehr als treffender kommentar ;)


okrl443

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Bei aller notwendigen dramatischen Überzeichnung guter Filme, zeichnen sich europäische Arbeiten immer noch durch Lebensnähe und Wertevermittlung aus. Vorsicht also bei solchen "Anleihen" aus Übersee. Für diese sogenannten "Schinken" haben wir schließlich die Privatsender. Wer sich das antuen möchte sollte die entsprechenden Kanäle einschalten. Im öffentlich-rechtlichen Bereich wünsche ich mir mehr unterhaltende und bildende Kunst. Das entspricht der europäischen Kultur wohl doch mehr. Der Tatort selbst war von Besetzung und Gestaltung - wie meistens -professionell gemacht, aber lasst bei den Stories die Kuh im Dorf!

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Fuzzy Dunlop

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Bewertung5.0Geht so

Insgesamt ein solider Tatort, doch die Melange von klassischer Tatortunterhaltung und modernem Serienmörderfilm funktionierte nicht wirklich. Vor allem das dünne Drehbuch, welches sich eher uninspiriert an den Stories großer Serienmörderthriller bediente, fiel negativ ins Gewicht. Positiv anzumerken ist die durchaus aufwendige und ansprechende Ästhetik.
Für unfreiwillige Komik sorgten die zahlreichen Hintergrundstatisten, die wohl vielen Szenen mehr leben einhauchen sollten, aber eher als Slapstikeffekt funktionierten.

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jekü

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Bewertung1.5Ärgerlich

bisher waren die tatorte von lena odenthal mit die besten , diesmal total schlecht. völlig unrealistisch die vielen schwarzen polizisten ,hätte nach los angeles oder südafrika gepasst aber niemals nach mannheim. oder war das etwa ein vorgeschmack auf multikulti?

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wedra

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Bewertung3.0Schwach

Teilweise war der Film sehr langatmig und einschläfernd. Eine viertelstunde vor Schluss wurde die Spannung größer aber unrealistisch und hätte jeden 3 Groschen Roman zur Ehre gereicht. SCHADE!

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Herbert R.V

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bin eingeschlafen - bei der dauernden Musikuntermalung.
War auch sehr unrealistisch, total abgefahren, eignet sich wohl mehr für die Disco als Begleitfilm, na ja, ...schade......

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LIMMI1

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Bewertung3.0Schwach

Es gibt ja immer etwas zu meckern. Was mich am meisten aufregte bei diesem Tatort war die scheiß Musikuntermahlung wenn gesprochen wurde. Das hört man jetzt schon öfters in Filmen. Na ja die Folkerts hätte dem Motorboot nicht unbedingt hinterherspringen sollen. Und die andere Komisarin die ihre Schwester verloren hat das war eine totale Überbesetzung. 1. Durfte nicht Ermttel wegen befangenheit. 2. Schlägt Koppers im Kommisariat. Was soll das denn. Koppers du hast doch wirklich nicht der gepennt? grins9

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sigi1

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Von einem Tatort erwarte ich ein Mindestmaß an Realität. Dieser Tatort zeigt eine erschreckende Nähe zu Privatsender- Produktionen. Ich glaube, mit einer Klara Blum wäre das nicht zu machen gewesen. Schade, Frau Folkerts!

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baro25352

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vorgemerkt

Selten so einen schlechten Tatort gesehen, diese Unruhe, die vielen Statisten, die nichts anderes zu tun hatten, als durch das Bild zu rennen, Papiere fallen zu lassen, auf die Leiter steigen und eine Lampe auswechseln, was soll das? Sollte das Spannung erzeugen? Für mich war das nur störend, schade um den Abend.

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pilzuli

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unglaublich grandioser Bullshit der einen diesen Fernsehabend allein deshalb lange nicht vergessen lässt.

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gp48

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Bewertung3.5Schwach

Wie kann eine so gestandene Polizistin solch einen Quatsch verzapfen! Hinter ein Motorboot herschwimmen und sich so stümperhaft überrumpeln lassen.Der Film war was für SAT oder RTL.

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uuernie

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das schlechteste was ich je als Tatort gesehen habe!

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Henry1

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Bewertung6.0Ganz gut

gelungene Sonntagabendunterhaltung. Wer mehr erwartet und ständig über alles rumlästert sollte ins Kino gehen.

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sauerland

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Bewertung2.0Ärgerlich

ein deutscher tatort, sollte auch ein deutscher tatort bleiben, ohne die anleihen aus ami krimis. die macher sollten sich entscheiden. eigentlich ist das ermittler duo mein liebstes.
aber bitte lasst sie deutsche kommissare bleiben. von csi und ähnlichem gibt es genug.
auch mir sind die pannen der statisten aufgefallen. dies hatte leichten comedy karakter.
wenn schon der mittelteil etwas langatmig war so konnte man sich wenigstens über die pannen amüsieren. außerdem sollten die nebenrollen besser besetzt werden. die darsteller waren sehr farblos.

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Till_Eule

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Bewertung1.0Ärgerlich

Durchsichtig.Billig.Ohne Spannung.Abschalten.

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pitti-fpunkt

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Billige Effekthascherei, abstrakt und unglaubwürdig, dazu unprofessionell und voller Fehler. Schade, hoffentlich geht das nicht so weiter mit dem guten alten Tatort....

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