Tatort: Todesbilder
Tatort: Todesbilder (2012), Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Miguel Alexandre, mit Simone Thomalla und Martin Wuttke
Schreckliches Ende einer Hochzeitsfeier: Am frühen Morgen werden die Hauptkommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler an einen Tatort gerufen. Das frisch vermählte Paar, Annika und Peter, ist am Ufer eines Sees brutal erschlagen worden. Die Kommissare vermuten den Täter unter den Hochzeitsgästen und bitten sie zur Abgabe einer Speichelprobe ins Präsidium. Florian Koll, ein enttäuschter Exfreund der Braut, folgt dieser Vorladung nicht. Beim Versuch, belastende Indizien verschwinden zu lassen, wird er von den Kommissaren beobachtet und gerät unter dringenden Tatverdacht. Bei ihren weiteren Ermittlungen erfahren Saalfeld und Keppler von der Großmutter der ermordeten Braut, dass ein Familienmitglied bei der Hochzeit nicht eingeladen war. Zwischen Annikas Vater und ihrem Onkel, dem Fahrlehrer Horst Baumann, hatte es vor Jahren einen erbitterten Streit gegeben, in dessen Folge Annikas Vater an einem Herzinfarkt starb. Die Kommissare kommen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur…
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Cast & Crew
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Miguel Alexandre
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Simone Thomalla
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Martin Wuttke
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Lisa Bitter
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Andrey Kaminsky
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Peter Kremer
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Marina Krogull
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerda Baumann
Regie
Schauspieler
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Cornelia Köndgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annikas Mutter
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Jörg Malchow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Florian Koll
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Maxim Mehmet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kriminaltechniker Menzel
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Gudrun Ritter
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Kai Schumann
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Miguel Alexandre
- Genre
- Polizeifilm, Kriminalfilm
- Zeit
- 2012, Gegenwart
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Abiturient, Artikel, Braut, Bräutigam, Enttäuschung, Ermittler, Ermittlung, Ex-Freund, Familiengeheimnis, Familienkonflikt, Foto, Fotograf, Herzinfarkt, Hochzeit, Hochzeitsfeier, Leiche, See, Spurensuche, Streit, Tatort, Verhör, Zeitung
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Tatort: Todesbilder
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Kommentare (4) — Film: Tatort: Todesbilder
Kommentar schreibenrkuehne 2012/01/16 21:35:29
Kommentar löschenWo soll man anfangen, diesen Tatort zu verreißen? Am besten, in der dämlichsten aller Szenen, als der nicht-wohnungssuchende Keppler mit der Maklerin in der leeren Wohnung steht, in der an drei Wänden auf billigste Art und Weise die vermeintlichen Spuren eines Bettes aufgemalt sind und er daraus schließt, dass es hier überall laut ist. Doch die Dämlichkeit war eigentlich nur der Anfang, es ging weiter mit 30-Sekunden-Autofahrten, in denen man aber durchs Beifahrerfenster die ganze Stadt sehen konnte, mit einem Täter, der zuvor nur minimal vorkam uns somit den ganzen Fall unmöglich albern machte, mit einer Simone Thomalla, die immer noch nicht gezeigt hat, warum sie eigentlich hat Schauspielerin werden wollen, mit dem ewig langweiligen Ermittler-Pathologe "ich brauch die Ergebnisse am besten gestern"-dialog, mit, mit, mit... am besten sollte man eigentlich mit diesem Tatort gar nicht anfangen.
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Schloøpselcki 2012/01/16 08:28:52
Kommentar löschenKeppler war das einzig sehenswerte an diesem "Tatort", der für meinen Geschmack einfach zu hölzern daherkam. Mittelmäßige Rumschauspielerei und eine recht offensichtliche Story können auch keine Abhilfe leisten. Und dann diese Vorabendkrimioptik! Grausam!
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filmschauer 2012/01/15 23:20:27
Kommentar löschenMeine Lieblingsermittler werden Saalfeld und Keppler wahrscheinlich nicht mehr. Dennoch ist in "Todesbilder" ihre ausführlich porträtierte Hassliebe zueinander noch das Unterhaltsamste. Besonders Keppler erfreut den Zuschauer mit ziemlich schlechter Laune und niedriger Toleranzgrenze, was Körpereinsatz betrifft. Saalfeld hingegen muss sich diesmal mehr oder weniger freiwillig an zwei verflossene Liebesbeziehungen erinnern. Was jedoch den eigentlichen Kriminalfall betrifft, wird einem ziemlich wenig geboten. Die Ausgangssituation mit dem Mord eines frisch vermählten Hochzeitspaares klang auf dem Papier noch vielversprechend für einen Krimi-Plot, der Fokus richtet sich aber eher nach dem Mörder mit der Kamera. Dieser wird in kurzen Szenen wie ein furchteinflößender Killer präsentiert, welche entfernt sogar Giallo-Elemente aufweisen. Dumm nur, wenn ab Mitte ersichtlich ist, wer der Täter sein würde. Für einen Whodunit-Plot ist das freilich nie ein gutes Zeichen. Da stellt sich das Drehbuch selbst ein Bein, wenn der Ex-Lover von Saalfeld immer wieder mehr oder weniger plump in den Fokus des Interesses gerückt wird (ein weiteres gesellschaftskritisches Thema darf ebenfalls nicht fehlen). Man muss wirklich kein sehr geübter Krimifan sein, um diese Geschichte zu durchschauen. So plätschert der Film dem Ende entgegen und weiß nur in der Schlusssequenz nochmal etwas an der Spannungsschraube zu drehen (dessen Ausgang jedoch erwartbar ist). Zwar gab es schon schlimmere Fälle des Leipziger Duos zu 'ertragen', aber erinnerungswürdig war auch diese Episode nicht, was diesmal aber eher am schwachen Drehbuch als an den Darstellern lag. Wenigstens wissen wir jetzt, dass Keppler auch mal richtig zuschlagen kann.
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MartinAusBerlin 2012/01/15 22:00:29
Kommentar löschenDas es der "offensichtliche" Täter nicht ist, habe ich mir schon gedacht. Aber die Wendung war erst recht spät erkennbar.
Recht ansehnlicher Tatort.
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