Teufelskreis Alpha

The Fury (1978), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Drama, Kinostart 01.03.1979

6.2 Kritiker
4 Bewertungen
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6.2 Community
87 Bewertungen
5 Kommentare
Teufelskreis Alpha - Bild 24651
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von Brian de Palma, mit Kirk Douglas und John Cassavetes

Robin hat telepathische Kräfte. Während eines Urlaubs mit seinem Vater Peter wird der Junge von arabischen Terroristen entführt. Drahtzieher der Aktion ist Childress, der Chef einer Geheimorganisation. Die Fähigkeiten des Teenagers sollen für Spionagezwecke missbraucht werden. Auch ein anderes Medium, die Studentin Gillian, soll entführt werden. Peter kann diesen Plan jedoch im letzten Moment vereiteln und macht sich zusammen mit dem Mädchen auf die Suche nach seinem Sohn. In einem alten Schloss werden sie schließlich fündig. Doch Robin ist verändert. Die Gehirnwäsche der Geheimdienst-Agenten hat den Jungen in ein größenwahnsinniges Monster verwandelt, das nur ein einziges Ziel kennt: völlige Vernichtung…


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Teufelskreis Alpha

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

Über lange Zeit hinweg scheint es, als laufen hier zwei Filme parallel: Ein politischer Verschwörungsthriller, ganz im Geiste der aufgeladenen 70er Jahre, und ein parapsychologisches Jugenddrama über Telekinese mit Horrorelementen, das nicht von ungefähr an "Carrie" erinnert. Erst nach und nach enthüllt Brian De Palma die Verbindungen der zunächst offenbar gegensätzlichen Erzählstränge, was dem visuell weitgehend zurückhaltenden und handlungslastigen Film besonders in der Mitte nicht immer gut bekommt. De Palmas Vorliebe für Perspektivwechsel und Verschiebungen der Wahrnehmungsebenen findet durch das telepathische Element einen überdeutlichen Ausdruck, der sich in sämtlichen Beziehungen der Filmfiguren spiegelt. Leider aber überlässt er dem Zuschauer wieder nur ungern die Denkarbeit und kehrt selbst noch die letzten Anflüge von Sub- oder Metatext nach außen. Diese Vorgehensweise findet eine graphische Entsprechung in der denkwürdigen und berühmten Schlussszene, die weniger ihres blutigen Effektes oder ihrer Radikalität wegen, als durch die Besetzung mit John Cassavetes, dem Urgestein des US-Independentfilms, einen interessanten und bleibenden Eindruck hinterlässt.

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Kommentare (4) — Film: Teufelskreis Alpha

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george.taylor

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Bewertung5.0Geht so

"Everybody can reach alpha!" – soweit der wiederholt erhobene Vorwurf des schwachsinnigen dt. Verleih-Titels. Die Lehrerin bringt es hier auf den Punkt.
Der Film ist dennoch nur mittelprächtig, Kirk Douglas spielt wirklich leicht gelangweilt.
Eine der weniger guten Filme Brian DePalmas.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Ansicht nach einer der besten Filme von Brian de Palma. Spannung und Horror vom Feinsten. Es mag vielleicht sein, dass der Film heute kaum noch Neues für den Zuschauer bietet, dennoch darf man nicht verkennen, dass er sich als einer der ersten mit der Thematik des Übersinnlichen und dessen Missbrauch beschäftigte.

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patcharisma

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Bewertung3.0Schwach

Hirnlose Super-Verblödung von 70s-Suspense-Meister De Palma mit so verkrudetem Trash-Schluss, den Sie - seiner Einmaligkeit halber - sich villeicht ansehen sollten, da staunt jeder fassungslos!

Oder nehmen Sie besser sein "Schwarzer Engel" (1976) aus dem Videothekenregal mit.

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dAShEIKO

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Bewertung7.0Sehenswert

Schwachsinniger deutscher Titel für einen hochkarätigen Mysterythriller mit Kirk Douglas.

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