The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen

The Chumscrubber (2005), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 05.10.2006

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7.4 Kritiker
7 Bewertungen
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23 Kommentare
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von Arie Posin, mit Jamie Bell und Camilla Belle

Irgendwo im amerikanischen Suburbia Hillside: Alles beginnt damit, daß Dean seinen Freund Troy, seines Zeichens der Drogendealer am Ort, erhängt in seinem Zimmer auffindet. Während Deans Eltern ihren Sohn vorsorglich per Tablettenverschreibung beruhigen wollen, was aber dank Deans bisherigem Konsum gar nicht nötig ist, versuchen zwei von Deans Mitschülern, die Stelle Troys auszufüllen. Aber dafür müssen sie an Troys Vorräte herankommen, und sie vermuten in Dean die beste Informationsquelle für Troys Drogenversteck. Da Dean aber nicht kooperationswillig ist, wollen sie seinen kleinen Bruder Charlie entführen, erwischen jedoch einen anderen Jungen dieses Namens. Dessen Mutter wiederum ist dermaßen auf die Hochzeit mit dem von Delphinen halluzinierenden Bürgermeister fixiert, daß sie seine Abwesenheit gar nicht bemerkt. Auch die übrigen erwachsenen Miteinwohner von Hillside bleiben apathisch bis ignorant, selbst als Troys Mutter jedem, der ihr über den Weg läuft, versichert, daß sie ihm nicht die Schuld am Tod ihres Jungen gibt.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen

Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

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7.0Sehenswert

Eine derartige drogenvernebelte und von der Welt befremdete jugendliche Sicht der Dinge ist keineswegs originär. So erinnert die Figur des Dean etwa an den ebenfalls mit Psychopharmaka ruhig gestellten Helden aus Zach Baffs "Garden State". Überhaupt ähneln sich die Filme atmosphärisch: beide versuchen, das Lebensgefühl einer sich als "independent" empfindenden Jugend aufzugreifen und dabei die stilistische Glätte eines Mainstreamfilms zu wahren.

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Selten hat mich ein Film von Beginn an so begeistert wie „Glück in kleinen Dosen“: Vermutet man zu Beginn noch eine skurrile schwarze Komödie, entwickelt sich der Film mehr und mehr zu einem zum Nachdenken anregenden Spiegel, der uns einen überdeutlichen, wenn auch überzogenen, Blick auf die pervertierte Welt liefert, in der wir inzwischen leben. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Bösartig-verspielter kleiner Multiplayer-Film mit einer tollen Besetzung. Avisiert dieselbe Zielgruppe wie Donnie Darko, spart sich aber die penetranten religiösen Untertöne. Und Jamie Bell zeigt, daß er mehr ist als nur "Billy Elliot"

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Kommentare (20) — Film: The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen

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Eneb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Moment in dem man realisiert, dass irgendetwas gehörig schief läuft, ausgedehnt auf über eine Stunde, das ist für mich Chumscrubber. Es gibt viele Filme in denen Menschen unheimlich und bedrohlich wirken, weil sie psychische Probleme haben aber hier versuchen alle so sehr an einem normalen Leben festzuhalten und Konflikte zu vermeiden, dass es wie eine eiternde Wunde wirkt. Der Abschluss hat mir gefallen und mich zu einem moralisch nicht einwandfreien Lachen bewegt. Denn in diesem Film scheint mir niemand wirklich böse sondern bloß von Problemen geplagt und überfordert.
Gleichzeitig möchte ich noch sagen, dass man Chumscrubber nicht ganz ernst nehmen kann. Der Mikrokosmos mit seiner extremen Dichte an Problemen der hier aufgebaut wurde ist nicht glaubwürdig aber für mich in sofern okay, dass er zu den ebenfalls künstlichen Vorstädten der US-Amerikaner passt.

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alex023

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Bewertung9.0Herausragend

»This was the best of all possible worlds. But even here, a little help was necessary - and that's where Troy came in. Troy supplied feel-good pills to all the kids at Hillside. And, in this way, happiness was spread all around. Life could not possibly be any more wonderful...«

(Spoiler könnten durchaus enthalten sein)

Bis vor vier Tagen hatte ich ja noch nie etwas von diesem Werk gehört, welches die erste und bisher einzige Regie-Arbeit von Arie Posin darstellt (hier stelle ich mir zweimal die Frage: »Warum?«, und zwar einmal: warum kannte ich den Film bis vor kurzem nicht und zweitens, warum ist das denn bitteschön die bisher einzige Regie-Arbeit?).
THE CHUMSCRUBBER, als »Komödie« deklariert, ist vielmehr eine traurige Satire auf die amerikanische Gesellschaft, die hier durch den Vorort Suburbia Hillside präsentiert wird.
Jamie Bell, der hier durch meine wohl verblendete subjektive Anschauung irgendwie wie ein junger Michael C. Hall wirkt, brilliert hier in der Rolle des Protagonisten Dean Stiffle, der als einziger Normale unter traurig-verrückten dann ironischerweise von seinem Vater selbst für gestört erklärt wird, was sich selbstverständlich auf sein arg seltsames Verhalten, besonders nach dem Suizid seines »besten Freundes« Troy, bezieht. Die völlig gestörte, verrückte und auch traurige Geschichte nimmt ihren Lauf, als Dean einer Bande um den »coolen« Billy und die süße Crystal die Drogen Troys besorgen soll und diese dafür seinen Bruder kidnappen wollen, was jedoch irrsinnigerweise fehlschlägt.
»The Chumscrubber« beginnt zwar zunächst locker-leicht, jedoch wird diese Illusion durch die sofort auftretende Enthüllung des Selbstmordes zerstört. Der Film kreiert ein Bild des amerikanischen Vorortes Suburbia Hillside, welches manch einen möglicherweise erschrecken mag und mich auch für eine kleine Zeit verdutzt da sitzen ließ, was jedoch bei näherer Betrachtung gar keine Überraschung sein darf. Die Probleme der Jugend werden beschrieben, wie sich manche Eltern einen Dreck darum scheren und etlichen andere Dinge, wie das Mobbing, die Depression einer ganzen Generation, die doch so überraschend manchmal aufkeimt, jedoch gar nicht mehr überraschen sollte. Viele helfen sich durch den Konsum von mehr oder weniger harten Drogen. Doch ist das der Weg? Ich sage nein. Jedoch: ist die heutige Gesellschaft von Drogen besessen, ist der Missbrauch auf ein Level gestiegen, welches nicht mehr tragbar ist? Meiner Meinung nach kann es nur eine Antwort auf diese Frage geben und was dann passiert zeigt Posins Werk eindeutig: Eltern vernachlässigen nicht nur ihre Kinder, nein, sie bekommen gar nichts mehr von ihrem Leben mit, sie scheren sich gar nicht darum. Oder wie sollte es sonst möglich sein, dass einer Mutter nicht auffällt, dass ihr Sohn seit zwei Tagen nicht zu Hause war (13 Jahre alt)? Richtig, unverständlich. Aber doch logisch, wenn man das im Zusammenhang betrachtet. Was uns zu der versteckten, aber doch sehr stark erkennbaren Gesellschaftskritik führt (ich weiß, dass das keinen Sinn macht). Aufwachen, Amerika! Aufwachen, Welt! Wie weit ist es denn mit uns Menschen gekommen?

Dann ist da außerdem noch der Teil, den manche vielleicht als leichten »Mindfuck« bezeichnen mögen, die Story herum um den titelgebenden »Chumscrubber«, dessen Figur nur für einzelne, kurze, jedoch einprägende Szenen auftritt und allgemein undurchsichtig bleibt. Mit einer Interpretation halte ich mich da ein wenig zurück, da ich den gesamten Sachverhalt nicht ganz überblicke. Sicherlich schon (zu oft) gesagt, aber natürlich erinnert das ganze irgendwie an den lieben »Donnie Darko«. Hier haben wir vermutlich einen ähnlichen Fall. Eine Undurchsichtigkeit ist vorhanden, der Film ist interpretierbar und philosophierbar (sind das Worte?), ohne dass ein Ende in Sicht ist. Jeder mag wohl für sich selbst entscheiden, ob der »Chumscrubber« nun die illusionierte Verkörperung des toten Troys ist oder ob das nun zwei von grundauf verschiedene Charaktere sind. Es wird demnach offen gelassen und bietet für weitere Sichtung natürlich noch viele einladende Möglichkeiten, um sich an mehreren Details zu erfreuen, die man durch die Faszination beim ersten Sehen übersehen hat.

Insgesamt handelt es sich bei »The Chumscrubber« also um einen fantastischen Film, der nicht nur eine schwarze, traurige und zeitweilen komische Satire bietet, sondern auch einen leichten »Mindfuck«, der viel Raum für Interpretationen lässt, welche zum mehrerem Ansehen des Films einladen. Solche Filme sind bei mir immer gerne gesehen und somit wurde ich hier positiv überrascht. Ein ganz starker Film!

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eisbaerdios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein riesiger Haufen von Soziopathen und der Einzige der wirklich "normal" ist, ist Dean. Obwohl gerade er von allen anderen als solcher bezeichnet wird.
Hab ihn nun zum zweiten Mal gesehen und finde ihn einfach nur herrlich absurd und beängstigend dazu.

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Kate Portman

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Bewertung6.0Ganz gut

crazy
eine Antwort auf Desperate Housewives...eine gute? naja, hätte besser sein können

Welches Mädel lässt ihren Liebsten einfach tatenlos vor ihren Füßen von einem andern Kerl verprügeln? Und haut dann mit diesem Kerl ab?
genau das ist so dumm wie in dem Film Scott Pilgrim... I don´t get it.

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Miike

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der mich wirklich überrascht hat. Arie Posin schafft in seinem hochkarätig besetztem "Drama" eine bizarr wirkende Gutmenschenwelt in der Idylle der amerikanischen Vorstadt. Der Film ist in seiner brachialen Subtilität wirklich hervorragend. Es geht um Jugendlich in einem kleinem Vorort in den Staaten, wo die Kids um dem Wahnsinn der Erwachsenen Gutwelt zu entfliehen Antidepressiva und andere Stimmungsaufheller einschmeißen. Dies ist ein Zerrbild der Realität, welcher sich den ganzen Film hindurchzieht. Man könnte fast meinen der Betrachter durch die Kamera, hätte selbst solche Tabletten genommen. Alles wirkt in Watte eingepackt, es werden kaum Emotionen gezeigt, eine absolute Gleichgültigkeit und auch eine verschobene Wahrnehmung der Umgebung und der Aussagen der einzelenen Protagonisen findet statt. Jamie Bell spielt im ganzen Film eine hervorragende Rolle, er schafft es am Ende der Gleichgültigkeit zu entfliehen und wird zum fühlenden Wesen. Ein gelungener Streifen.

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Nayuma

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe ehrlich gesagt kein rechten Plan was ich da genau gesehen habe, aber es gefiel mir. Sowas von verwirrend und völlig matschig in der Birne wie die Handlung und Charaktere, da kann man ja nur konfus werden, was aber dennoch irgendwie echt witzig ist. Auf jeden Fall sehenswert, aber eher nix was so dahin plätschert.

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jackii93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starke Vielfalt an Charakteren, deren Darstellung perefekt inszeniert ist

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SatanicDread

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Kleinstadt, in der wirklich jeder Bewohner einen größeren Sprung in der Schüssel hat...
Sehr flach gehalten, keine wirklichen Überraschungen, aber dennoch unterhaltend.

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SpiceWeasel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Drugs save America" Hat etwas von American Beauty, missverstandene Jugendliche die anstatt liebe ihrer Eltern zu erfahren mit mit Xanax und anderen Antidepressiva zugeschüttet werden und zu Gefühlszombis mutieren. Sehr guter Film und erinnert mich an die Bücher von Bret Easton Ellis.

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stuforcedyou

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Bewertung10.0Herausragend

Man kann dem Regiedebüt von Arie Posin vieles vorwerfen: Das bedienen von alten Vorstadt-Klischees zum Beispiel, doch „The Chumscrubber“ besitzt dafür in seiner introvertierten Art viele Reize. Reize die nicht aus bloßer Effekthascherei und heißer Luft bestehen, sondern die sich aus den wunderbaren Charakteren und der Geschichte herauskristallisieren. So verkommt Justin Chatwins Rolle als fieser Entführer und Teenager-Tyrann durchaus eindringlich und festgefahren daher, aber der Film benötigt nur eine Szene von wenigen Sekunden um diese Hülle aufzubrechen und den menschlichen Kern zu enthüllen. Ein Bravourstück, dass „The Chumscrubber“ mehrfach ibei verschiedenen Figuren und Situationen n vollendeter Ausführung hinlegt.
So wird der hemmungslos kunstvoll inszenierte Reigen aus Zerstörung der kindlichen Unschuld, der Verlust von Kommunikation und das Suchen nach seinem ganz eigenen Glück zu einem bisweilen sehr anstrengenden aber dafür mit viel Esprit versetzten Werk. Kein einfacher Film, aber ein verdammt guter.

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Flunsi

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Welche Szene meinst du, die den Kern von Justin Chatwins Rolle enthüllen soll? Etwa die ganz am Schluss als er trotz der Verletzung noch mal ein Flugzeug erkennt und beim Namen nennt?


Eneb

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Ich denke, er meint die Sequenz nachdem er das Messer in die Wand geworfen hat und der Vater auftaucht.


Sanylein

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe. Hätte nicht mit so einem Ende gerechnet ( also damit mein ich ca die letzten 20 MInuten).

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Sufboy911

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Bewertung4.5Uninteressant

Die ganze Stadt wirkt wie auf Drogen. Alles wirkt künstlich und unansprechend. Die einzig wirklich gute Szene ist wo der Hauptdarsteller realisiert, dass sein Freund tot ist.

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horro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist der Hammer - in diesem Film scheint jeder der Erwachsenen voll einen an der Waffel zu haben! Die Jugendlichen sind dafür bis oben mit Drogen vollgepumpt. Echt zynisch zeigt dieser Film auf geniale Weise die Abgründe unserer heutigen Gesellschaft (... oder zumindest die der amerikanischen Vorstädter).

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Schlegel

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Bewertung6.5Ganz gut

Skurrilität über alles. Was der Film will, bleibt unklar. Schade.

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goddess.pain

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So gut, dass ich ihn mir gleich danach noch einmal angeguckt habe.

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Andi Shiva

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Willkommen im Club ^^


dbeutner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der die amerikanische Gesellschafft abgrundtief hasst, und das aber in mitunter durchaus lustiger Art. Sehr sympathisch, frisch.

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patcharisma

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Fick Dich!


dbeutner

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Ich weiß zwar nicht, womit ich diese subtile Art der Liebeserklärung verdient habe - aber ich bedanke mich mal ganz artig...


patcharisma

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Voll feinem (bis groben) Sarkasmus ggn alles und jeden. Auch die "coolen" Kids kommen entlarvend spiessig weg.
Jamie Bell ist der beste Jungschauspieler seit langem - ein Glücksfall ("Hallam Foe" nicht verpassen!)

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willy50

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schlechtes Vorbild ist meine Hauptrolle. Wo ist denn schon wieder meine Harke ?


Schlegel

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Aber am Ende hab ich mich schon gefragt, was der Film eigentlich will.


Kraizee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr schöner Film, tolles Regie Debut von Arie Posin und Jamie Bell beweist, dass er ein sehr guter erwachsener Schauspieler wird/ist.

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paul_denton

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

das einzig wirkliche problem von diesem film ist, das er zu böse, lustig, schockierend sein will und dadurch einiges verschenkt.

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lockodox

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Bewertung6.5Ganz gut

Filme, in denen die Amerikaner sich selbst reflektieren, haben immer ihren besonderen reiz. Dieser ist dabei richtig gelungen.

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