The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen
The Chumscrubber (2005), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 05.10.2006
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von Arie Posin, mit Jamie Bell und Camilla Belle
Irgendwo im amerikanischen Suburbia Hillside: Alles beginnt damit, daß Dean seinen Freund Troy, seines Zeichens der Drogendealer am Ort, erhängt in seinem Zimmer auffindet. Während Deans Eltern ihren Sohn vorsorglich per Tablettenverschreibung beruhigen wollen, was aber dank Deans bisherigem Konsum gar nicht nötig ist, versuchen zwei von Deans Mitschülern, die Stelle Troys auszufüllen. Aber dafür müssen sie an Troys Vorräte herankommen, und sie vermuten in Dean die beste Informationsquelle für Troys Drogenversteck. Da Dean aber nicht kooperationswillig ist, wollen sie seinen kleinen Bruder Charlie entführen, erwischen jedoch einen anderen Jungen dieses Namens. Dessen Mutter wiederum ist dermaßen auf die Hochzeit mit dem von Delphinen halluzinierenden Bürgermeister fixiert, daß sie seine Abwesenheit gar nicht bemerkt. Auch die übrigen erwachsenen Miteinwohner von Hillside bleiben apathisch bis ignorant, selbst als Troys Mutter jedem, der ihr über den Weg läuft, versichert, daß sie ihm nicht die Schuld am Tod ihres Jungen gibt.
Cast & Crew
-
Arie Posin
-
Jamie Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dean Stiffle
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Camilla Belle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Crystal Falls
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Justin Chatwin
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Glenn Close
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Johnson
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Rory Culkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Stiffle
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Thomas Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charley Bratley
Regie
Schauspieler
-
William Fichtner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Bill Stiffle
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Ralph Fiennes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Ebbs
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Caroline Goodall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Parker
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John Heard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Lou Bratley
-
Lauren Holly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boutiquebesitzerin
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Jason Isaacs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Parker
-
Josh Janowicz
-
Carrie-Anne Moss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerri Falls
-
Lou Taylor Pucci
-
Zac Stanford
- Genre
- Satire
- Zeit
- 2000er Jahre
- Handlung
- Bürgermeister, Depression, Drogen, Eltern-Kinder-Beziehung, Freiheitsentzug, Held, Post-Apokalypse, Psychiatrie, Schüler, Suizid, Videospiel
- Stimmung
- Eigenwillig, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen
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Kritiken (3) — Film: The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen
Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...
Kommentar löschenEine derartige drogenvernebelte und von der Welt befremdete jugendliche Sicht der Dinge ist keineswegs originär. So erinnert die Figur des Dean etwa an den ebenfalls mit Psychopharmaka ruhig gestellten Helden aus Zach Baffs "Garden State". Überhaupt ähneln sich die Filme atmosphärisch: beide versuchen, das Lebensgefühl einer sich als "independent" empfindenden Jugend aufzugreifen und dabei die stilistische Glätte eines Mainstreamfilms zu wahren.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Selten hat mich ein Film von Beginn an so begeistert wie „Glück in kleinen Dosen“: Vermutet man zu Beginn noch eine skurrile schwarze Komödie, entwickelt sich der Film mehr und mehr zu einem zum Nachdenken anregenden Spiegel, der uns einen überdeutlichen, wenn auch überzogenen, Blick auf die pervertierte Welt liefert, in der wir inzwischen leben. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBösartig-verspielter kleiner Multiplayer-Film mit einer tollen Besetzung. Avisiert dieselbe Zielgruppe wie Donnie Darko, spart sich aber die penetranten religiösen Untertöne. Und Jamie Bell zeigt, daß er mehr ist als nur "Billy Elliot"
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Kommentare (17) — Film: The Chumscrubber - Glück in kleinen Dosen
Kommentar schreibenKate Portman 2011/04/19 11:30:01
Kommentar löschencrazy
eine Antwort auf Desperate Housewives...eine gute? naja, hätte besser sein können
Welches Mädel lässt ihren Liebsten einfach tatenlos vor ihren Füßen von einem andern Kerl verprügeln? Und haut dann mit diesem Kerl ab?
genau das ist so dumm wie in dem Film Scott Pilgrim... I don´t get it.
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Miike 2011/03/21 11:30:16
Kommentar löschenEin Film der mich wirklich überrascht hat. Arie Posin schafft in seinem hochkarätig besetztem "Drama" eine bizarr wirkende Gutmenschenwelt in der Idylle der amerikanischen Vorstadt. Der Film ist in seiner brachialen Subtilität wirklich hervorragend. Es geht um Jugendlich in einem kleinem Vorort in den Staaten, wo die Kids um dem Wahnsinn der Erwachsenen Gutwelt zu entfliehen Antidepressiva und andere Stimmungsaufheller einschmeißen. Dies ist ein Zerrbild der Realität, welcher sich den ganzen Film hindurchzieht. Man könnte fast meinen der Betrachter durch die Kamera, hätte selbst solche Tabletten genommen. Alles wirkt in Watte eingepackt, es werden kaum Emotionen gezeigt, eine absolute Gleichgültigkeit und auch eine verschobene Wahrnehmung der Umgebung und der Aussagen der einzelenen Protagonisen findet statt. Jamie Bell spielt im ganzen Film eine hervorragende Rolle, er schafft es am Ende der Gleichgültigkeit zu entfliehen und wird zum fühlenden Wesen. Ein gelungener Streifen.
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Nayuma 2011/03/20 11:03:42
Kommentar löschenIch habe ehrlich gesagt kein rechten Plan was ich da genau gesehen habe, aber es gefiel mir. Sowas von verwirrend und völlig matschig in der Birne wie die Handlung und Charaktere, da kann man ja nur konfus werden, was aber dennoch irgendwie echt witzig ist. Auf jeden Fall sehenswert, aber eher nix was so dahin plätschert.
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jackii93 2011/03/20 01:40:34
Kommentar löschenStarke Vielfalt an Charakteren, deren Darstellung perefekt inszeniert ist
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SatanicDread 2011/02/20 18:13:38
Kommentar löschenEine Kleinstadt, in der wirklich jeder Bewohner einen größeren Sprung in der Schüssel hat...
Sehr flach gehalten, keine wirklichen Überraschungen, aber dennoch unterhaltend.
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SpiceWeasel 2011/01/24 15:09:01
Kommentar löschen"Drugs save America" Hat etwas von American Beauty, missverstandene Jugendliche die anstatt liebe ihrer Eltern zu erfahren mit mit Xanax und anderen Antidepressiva zugeschüttet werden und zu Gefühlszombis mutieren. Sehr guter Film und erinnert mich an die Bücher von Bret Easton Ellis.
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stuforcedyou 2010/07/26 15:42:26
Kommentar löschenMan kann dem Regiedebüt von Arie Posin vieles vorwerfen: Das bedienen von alten Vorstadt-Klischees zum Beispiel, doch „The Chumscrubber“ besitzt dafür in seiner introvertierten Art viele Reize. Reize die nicht aus bloßer Effekthascherei und heißer Luft bestehen, sondern die sich aus den wunderbaren Charakteren und der Geschichte herauskristallisieren. So verkommt Justin Chatwins Rolle als fieser Entführer und Teenager-Tyrann durchaus eindringlich und festgefahren daher, aber der Film benötigt nur eine Szene von wenigen Sekunden um diese Hülle aufzubrechen und den menschlichen Kern zu enthüllen. Ein Bravourstück, dass „The Chumscrubber“ mehrfach ibei verschiedenen Figuren und Situationen n vollendeter Ausführung hinlegt.
So wird der hemmungslos kunstvoll inszenierte Reigen aus Zerstörung der kindlichen Unschuld, der Verlust von Kommunikation und das Suchen nach seinem ganz eigenen Glück zu einem bisweilen sehr anstrengenden aber dafür mit viel Esprit versetzten Werk. Kein einfacher Film, aber ein verdammt guter.
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Flunsi 2011/03/18 11:16:43
Antwort löschenWelche Szene meinst du, die den Kern von Justin Chatwins Rolle enthüllen soll? Etwa die ganz am Schluss als er trotz der Verletzung noch mal ein Flugzeug erkennt und beim Namen nennt?
Sanylein 2010/05/13 07:59:48
Kommentar löschenEiner der besten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe. Hätte nicht mit so einem Ende gerechnet ( also damit mein ich ca die letzten 20 MInuten).
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Sufboy911 2010/04/23 00:07:43
Kommentar löschenDie ganze Stadt wirkt wie auf Drogen. Alles wirkt künstlich und unansprechend. Die einzig wirklich gute Szene ist wo der Hauptdarsteller realisiert, dass sein Freund tot ist.
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horro 2010/04/11 21:32:38
Kommentar löschenEs ist der Hammer - in diesem Film scheint jeder der Erwachsenen voll einen an der Waffel zu haben! Die Jugendlichen sind dafür bis oben mit Drogen vollgepumpt. Echt zynisch zeigt dieser Film auf geniale Weise die Abgründe unserer heutigen Gesellschaft (... oder zumindest die der amerikanischen Vorstädter).
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Schlegel 2010/03/25 01:06:14
Kommentar löschenSkurrilität über alles. Was der Film will, bleibt unklar. Schade.
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goddess.pain 2010/02/09 02:07:07
Kommentar löschenSo gut, dass ich ihn mir gleich danach noch einmal angeguckt habe.
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Andi Shiva 2010/03/08 23:35:50
Antwort löschenWillkommen im Club ^^
dbeutner 2008/10/18 13:57:37
Kommentar löschenEin Film, der die amerikanische Gesellschafft abgrundtief hasst, und das aber in mitunter durchaus lustiger Art. Sehr sympathisch, frisch.
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patcharisma 2009/12/10 05:11:57
Antwort löschenFick Dich!
dbeutner 2009/12/10 14:46:44
Antwort löschenIch weiß zwar nicht, womit ich diese subtile Art der Liebeserklärung verdient habe - aber ich bedanke mich mal ganz artig...
patcharisma 2008/08/14 22:10:19
Kommentar löschenVoll feinem (bis groben) Sarkasmus ggn alles und jeden. Auch die "coolen" Kids kommen entlarvend spiessig weg.
Jamie Bell ist der beste Jungschauspieler seit langem - ein Glücksfall ("Hallam Foe" nicht verpassen!)
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jollyroger 2009/12/10 03:52:28
Antwort löschenAber sowas von vorgemerkt...:-)
patcharisma 2009/12/10 05:14:25
Antwort löschenRichtig gut - muss es endlich mal wiedersehen und neuer Kommentar schreiben . Der Film ist höllisch anarcho!
willy50 2009/12/10 05:18:22
Antwort löschenstimmt. Aber um mal für uns Friedhofsanwärter ne Lanze zu brechen: Glenn Close und Frau Hanks sind hier aber auch nicht schlecht. Und Herr Fiennes mal in einer etwas anderen Rolle als sonst.
patcharisma 2009/12/10 05:51:01
Antwort löschenWilly - geh endlich mal ins äh, unter die Bettdecke! xD Du bist ein schlechtes Vorbild für die Jugend hier drauf!
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willy50 2009/12/10 09:45:34
Antwort löschenschlechtes Vorbild ist meine Hauptrolle. Wo ist denn schon wieder meine Harke ?
Schlegel 2009/12/10 11:58:56
Antwort löschenAber am Ende hab ich mich schon gefragt, was der Film eigentlich will.
Kraizee 2008/02/12 16:19:48
Kommentar löschenEin sehr schöner Film, tolles Regie Debut von Arie Posin und Jamie Bell beweist, dass er ein sehr guter erwachsener Schauspieler wird/ist.
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paul_denton 2007/12/19 14:39:09
Kommentar löschendas einzig wirkliche problem von diesem film ist, das er zu böse, lustig, schockierend sein will und dadurch einiges verschenkt.
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lockodox 2007/12/02 21:21:35
Kommentar löschenFilme, in denen die Amerikaner sich selbst reflektieren, haben immer ihren besonderen reiz. Dieser ist dabei richtig gelungen.
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