The Devil's Rejects

The Devil's Rejects (2005), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Road Movie, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 01.12.2005

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7.0
Kritiker
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6.9
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106 Kommentare
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von Rob Zombie, mit Sid Haig und Bill Moseley

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Die blutrünstige Firefly-Familie aus Rob Zombies “Haus der 1000 Leichen” hat Grauenvolles angerichtet. Der Hass, den sie gesät hat, blüht in Gestalt von Sheriff John Quincey Wydell (William Forsythe) unerbittlich auf, der den Mord an seinem Bruder rächen will. Mit einem Kugelhagel durchsieben seine Männer die Firefly-Ranch, doch Otis (Bill Moseley) und seine Schwester Baby (Sheri Moon Zombie) können entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Süden Amerikas hinterlassen sie fortan mit ihrem Vater, dem clowngesichtigen Captain Spaulding (Sid Haig) eine blutige Spur. Doch Wydell will sie stellen – und er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen…

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: The Devil's Rejects

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Wenn „Haus der 1000 Leichen“ ein bizarrer Albtraum ist, stellt „The Devil’s Rejects“ das böse Erwachen dar. Eine derart konsequent andersartige Fortsetzung muss Rob Zombie erst einmal jemand nachmachen. „The Devil’s Rejects“ mischt die Karten trotz gleicher Hauptfiguren völlig neu und wird somit zu einem der interessantesten zweiten Teile der Horrorfilmgeschichte. Wie der Regisseur und Autor seine psychopathischen Charaktere plötzlich in einen bodenständigen, ernsthafteren Grundton einbettet und vermenschlicht, ist ein bemerkenswert mutiges wie authentisch geratenes Experiment. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

der cineast

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Du bist gut.


Flibbo

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:-) That means a lot coming from you.


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

THE DEVIL'S REJECTS versucht in der zweiten Hälfte etwas arg offensichtlich den Zuschauer zu manipulieren, man soll Mitleid mit brutalen, psychotischen Killern haben. Leider geht die Rechnung nicht auf: Am meisten Charisma verbucht noch Sheri Moons Spitzenarsch, der von Ehemann Rob verdächtig oft und recht liebevoll in Szene gesetzt wird, und wenn gerade nicht gefoltert oder gekillt wird, schwafeln die Drei fast nur Blödsinn, so dass man richtiggehend froh ist, wenn sich Psycho-Cop Wydell (der einzig wirkliche Grund, sich den Film anzusehen: William Forsythe mal wieder so richtig schön unter Dampf) des ätzenden Packs annimmt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Apophis

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Mehr fehlinterpretieren kann man das ganze Spektakel nun wirklich nicht.


ShayaNova

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sehr schöner comment @Hisayasu S


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Mit dem Serienkiller-Clan derer zu Firefly hat Schockrocker Rob Zombie auf einer Ranch im amerikanischen Hinterland den Hommage-Hass der "1.000 Leichen" ausgesät. Und der erblüht nun in seiner ganzen Pracht: Sheriff John Quincey Wydell (William Forsythe) will den Mord des Bruders rächen. Obwohl seine Truppe mit einem Kugelhagel das Anwesen der Rednecks durchsiebt, entwischen ihm Otis (Bill Moseley) und Baby (Sheri Moon Zombie).

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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10.0Herausragend

Gnadenloser Mix aus 70er Road-Movie und Neuzeitwestern. Vielleicht die ambivalentesten Bösewichte der Filmgeschichte.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

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So sieht es aus!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Die überraschend gelungene Fortsetzung von Rob Zombies schlechtem Debut "House of 1000 Corpses" Die Rejects sind knallhart, unsentimental und von bitterem Witz.

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Kommentare (101) — Film: The Devil's Rejects


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Pyro 91

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Rob Zombies pechschwarzes Plädoyer für moderne, größtenteils familiäre Werte wie Zusammenhalt, Liebe, Vertrauen, Opferbereitschaft und Selbstverwirklichung. Brutal, sadistisch, witzig, moralisch fragwürdig und doch irgendwie berührend.

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Boogers666

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Bewertung9.0Herausragend

"Ich bin der Teufel und was ich tue ist des Teufels Werk"

Sehr stark an Charles Manson orientiert sich Rob Zombie bei seinen neusten Genistreich und huldigt dem 80er Jahre Roadmovie Terrorkino.
Es ist schon eine abstruse Mischung aus Gewalt,Sex und Drogen die er einem hier auftischt, aber das einzige was im Prinzip zählt ist , dass der Scheiß einfach abartig viel Spaß macht. Ich hab den Film innerhalb zwei Tage jetzt dreimal geguckt und ich denke das spricht für sich. Die Firefly-Family aus "Haus der 1000 Leichen" ist entkommen und fährt nun mordend durch das Land, jeder der im Weg steht wird umgebracht und am besten vorher noch schön gedemütigt. Der korrupte Cop Quincy Wydel der sie dabei verfolgt, macht allerdings auch keine Gefangenen und sein einziges Ziel ist es seinen toten Bruder zu rächen.

Rob Zombie hats einfach drauf, was coole völlig abgefuckte überdrehte Gewalt angeht. Die Action ist brutal aber knackig. Die Dialoge sind unfassbar morbide und schwarzhumorig, so wie ich es gerne habe: "Nennst du mich einen Hühnerficker?
Nein, aber dein Freund sieht schon ein bisschen sexuell frustriert aus". Und
die Firefly-Family ist darüber hinaus eine wenn nciht die ambivalenteste Psycho-Familie aller Zeiten. Man hasst sie für ihre Gewaltausbrüche und dem Blutvergießen an Unschuldigen, aber man liebt sie für ihre kranken Sprüche und ihren geilen Humor. Umso zwiegespaltener erlebte ich dann das Ende einerseits freute ich mich anderseits auch wiederum nicht. Aber so oder so das Ende ist eines der besten die ich seit Ewigkeiten gesehen habe und macht unheimlich viel Lust auf mehr.
Rob Zombie hat sich mit diesem Meisterwerk der abgefuckten gewaltverherrlichten Filmkunst einen Ehrenplatz bei mir reserviert. Die Lords of Salem können kommen :)

"Pass auf...Wenn du das nächste mal was sagst solltest du dir besser so eine Mark Twain scheiße aussuchen den es wird definitiv der Spruch auf deinem Grabstein sein"

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Hartigan85

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Sehr schön, ein Meisterwerk! :)


Boogers666

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Auf jeden Fall :)


makemyday

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Bewertung7.5Sehenswert

kein schrott, kompromisslose gewaltverherlichung, - dumping fucking values.

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makemyday

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mit dumping values bringe ich zum ausdruck, daß werte gebrochen werden - werte wie zum beispiel, was sein darf und was nicht.
ich glaube aber nicht das du den film gesehen hast, sondern dir einfach nur langweilig war und du meine bescheuerten komentare so gut fandest.


Brentano

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Mir ist nicht "langweilig", sondern ich durchforste manchmal die Beiträge hier im Forum nach "guten und neuen" Ideen, und Ansätzen, den Film habe ich idT. nicht gesehen, ...ähm


rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

Wo DAS HAUS DER 1000 LEICHEN für mich ein Film der Kategorie "einmal schauen und nie wieder" war, ist dieser quasi-Nachfolger dann schon eher mein Ding. Der Film hat nicht einen wirklich sympathischen Charakter, aber irgendwie auch keine uninteressanten. Zombie tut eben das was er in seinen Filmen immer tut. Er huldigt dem Bösen und so einen solchen TCM-Verschnitt mal aus der Perspektive der Psychos zu sehen hat durchaus mal was für sich und hat auch was hübsch anderes.
Der Film könnte zwar sehr verstörend sein ( denn gehörig krank geht es hier schon zu ), aber irgendwie kommt das alles auch zu sehr überspitzt und zu cartoonesk überzeichnet rüber so das man es schlicht einfach nicht ernst nehmen kann. Vor allem schafft es Zombie ( aller unsympathischen Charaktere zum Trotz ) tatsächlich das man mit gerade denen sympathisiert denen man in anderen Filmen dieses Genres eigentlich die Pest an den Hals wünscht. Er verwandelt die eigentlich "Bösen" in die "Guten" und umgekehrt.
Zwar ist die Familie Firefly eine gehörig kranke Familie die in einer Gummizelle besser aufgehoben wäre, aber da Zombie den Hauptfokus auf sie legt, fängt man sie nach ner Zeit tatsächlich an zu mögen und findet ihr unvermeidliches Ende kurz vor Abspann daher schon fast traurig. Unter normalen Umständen wäre dies äußerst fragwürdig sich geistig mit einer Bande Psychopathen zu verbünden für die Moral und Anstand definitiv ein Fremdwort ist, aber es wird alles hier wie schon anfangs erwähnt alles auch mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt und ordentlich viel Skurrilität und schwarzen Humor und das schwächt doch schon so einiges ab und das hat unerwartet wohl auch damals die FSK gemerkt und den Film hier ungekürzt mit ner herkömmlichen Jugendfreigabe durchrutschen lassen. Mit der Zeit stellt man sogar fest das der eigentlich "Gute" der eigentlich "Böse" ist und der von dem viel zu unbekannten William Forsythe genial gespielte Cop ein noch größerer Psychopath ist als unser abgefuckte Firefly-Clan. Denn von der Familie erwartet man eben keine andere Verhaltens- und Vorgehensweise, man weiß schlicht das die alle einen Dachschaden haben. Aber von einem Cop der eigentlich für Recht und Ordnung einsteht und bei dem dann so dermaßen die Grenze zu eben diesen Attributen und seiner persönlichen Vendetta verschwimmt, erwartet man so ein Verhalten eben nunmal nicht und deshalb hat er noch am ehesten in diesen Film eine verstörende Wirkung. Schauspielerisch befindet sich hier neben Forsythe sowieso auch alles im grünen Bereich und der Film ist auch mit einer Menge Gastauftritte gesegnet. Eine Menge mehr oder weniger bekannte Gesichter des Genres geben sich hier ein Stelldichein und das ist amüsant zu schauen. Sid Haig überzeugt neben dem schon erwähnten Forsythe noch am meisten, aber wie gesagt sind auch die anderen Darsteller überzeugend. Ja selbst Zombies Ehegattin Sherrie Moon Zombie kommt nicht schlecht rüber.
Der durchgeknallte Humor des Films zeigt sich z.B. in der Szene in der Captain Spaulding gerade von einer recht heißen Mama begattet wird. Da man als Zuschauer direkt in diese Szene reingeschmissen wird. fragt man sich zunächst wie das gehen kann das ein Typ mit so vergammelten Zähnen, dem wohl dazugehörigen Mundgeruch und bestimmt auch sonst körperlich nicht gerade ausgeprägten Hygiene wohl so ein Weib abgkriegen kann, nur um wenig später wieder auf den Boden der Tatsachen zurüchgeholt zu werden und festszustellen welchen abartigen Berg er wirklich tagtäglich besteigen darf.
Also der Film ist im Schnitt schon ein sehr derbes, krankes und hartes Vergnügen, aber eben auch ein sehr skurriles, schwarzhumoriges, schräges und somit amüsantes und schrappt an dem Prädikat "Fragwürdig" nur aufgrund der Überspitzung des ganzen Films von Anfang bis Ende vorbei. Definitiv was für Leute wie mich die mal auf Filme der etwas anderen Art stehen und es mögen wenn Filme mal mit gewohnten Konventionen brechen, aber definitiv auch nicht was für den kollektiven Massengeschmack.
Es ist definitiv ein spezieller Film und daher kann ich es gut verstehen warum ein Typ wie Zombie mit seinen Filmen generell die Meinungen spaltet wie kaum ein zweiter, aber mir hat wie gesagt dieser spezielle Film hier von ihm ziemlich gut gefallen sowie seine HALLOWEEN-Vehikels.

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Poor Boy

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Ich fand beide Filme sehr speziell,war nix für mich.


Poor Boy

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Bewertung2.5Ärgerlich

Den hab ich vor Jahren mal gesehen und jetzt ne Zweitsichtung unterzogen.Genauso krank wie der Vorgänger.Ein paar Geistesgestörte Gewalttäter hinterlassen auf ihrer Flucht vor der Polizei eine Spur des Grauens.Makaber und brutal,nur William Forsythe rettet als Sheriff einen halben Punkt mehr.

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Murphante

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WEICHEI :P :D :D :D
Das ist eins meiner Lieblingsfilme ;-)
Dann wirst du sicherlich auch nicht
- Natural Born Killers
- True Romance
mögen ... oder andere Filme wie "Rampage" ...
tz tzz tzzz ... Finger weg von Rob Zombie Filmen dann auch ...
als er die Filme geremaked hat ( geiles Wort :D ) Halloween ... man so richtig Hammergeil ... ich mag dieses verruchte und BÖÖÖÖSE :D
Ist ja auch nur ein Film ... solange man in der Realität wieder aufwacht und die Messer und Knarren liegen lässt ist doch alles okay :D :D :D


Poor Boy

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Ein paar Sachen mag ich schon,Halloween fand ich gut.Nur eben das hier nicht.Nicht weil er so drastisch war,da kenne ich noch bessere Sachen :D die Geschichte war mir zu blöd,ganz einfach.


Hanno Jones

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Bewertung7.0Sehenswert

Sex. Drugs. Rock’n’Roll. Gewalt. Blut. Gedärme. Sadismus. Pure Sinnlosigkeit!

so viel anarchie in einen film zu packen, es aber dennoch zu schaffen, dass er an keiner stelle ins dämliche abdriftet und aller selbstironie und allem zynismus zum trotz durchgehend zu packen weiß ist schon eine leistung.
zu verdanken ist dies hauptsächlich dem wunderbar dreckigen, verstaubten setting, den wilden kamerafahrten, die an foundfootage erinnern und den herrlichen in zeitlupe gezeigten blutbädern, unterlegt von guter alter rockmusik!
anfänglich dachte ich noch, Rob Zombie und ich werden keine freunde mehr, da weder „Halloween“ noch „Haus der 1000 Leichen“, welches sogar auf meiner hassfilmliste gelandet ist, gut abgeschnitten haben, aber nach dieser gewalt-oper, die einer hymne für brutalität, gesetzeslosigkeit und freiheit gleicht, muss ich da wohl einiges zurück nehmen!

*schleim modus on*
mein dank auch noch an horro, Marie Krolok und Stalker fürs überreden, „The Devil’s Rejects“ eine chance zu geben =)
*schleim modus off*

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jacker

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Nein, das geht auch ohne. Habe auch TDR vorher geschaut. Die Charaktere tauchen in beiden Filmen auf, aber inhaltlich fehlt nichts.


stalker

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"Haus der 1000 Leichen" hat ne zweite Chance verdient, zumindest ich mochte ihn beim ersten Sehen gar nicht, aber inzwischen ist er einer meiner wenigen Lieblinge des Genres.


Mac_C_Tiro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Rob Zombie is back!" .. und er hat seinen Humor "verfeinert" und seine böse Seele in Brand gesetzt! Der aus Teil 1. bekannte Firefly- Clan bekommt es hier mit einem fast ebenso psychopathischen Cop (genial, William Forsythe!) zutun und darf dabei so richtig ausrasten! Daraus entsteht ein morbider "Fluchtversuch/Fieldtrip" der ähnliche Genrefilme wie die Sesamstrasse aussehen lässt, bis am Ende nur noch der Tod siegreich bleibt!

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Maniac131

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Böse, blutig, durchgedreht und witzig. Dies sind die Adjektive mit welchen man dieses Roadmovie von Rob Zombie am besten beschreiben kann. Und spätestens mit diesem Film hat er sich im Genre einen Namen gemacht.

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der cineast

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Meisterwerk.


beast667

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich zitiere: "Ich liebe diesen Film so sehr, dass ich mit ihm schlafen will und weitere kleine Filme entstehen, die genauso sind........."

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rikkioh88

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Bewertung9.5Herausragend

ganz geiler film. wenn man sich fragt, wie man die bösen, die man hasst anfängt zu lieben, dann schaut diesen film.
ebenso ein ganz geiler Soundtrack.

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Otis_the_Dude

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin der Teufel und was ich tue ist des Teufels Werk!!!

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TinaCocaine

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Bewertung10.0Herausragend

Bääähm, Rob Zombie, wie ich ihn liebe und verehre. Respektlos, skurril, blutig, bösartig, rücksichtslos, sadistisch und einfach mit einem tiefschwarzen Humor. Die Dialoge sind zum Verbeugen, die Darsteller passen sehr gut und die Charaktere haben an Verrücktheit einiges zu bieten. "The devil´s rejects" ist noch einen ganzen Tick besser als "Haus der 1000 Leichen" und ein absolutes Muss für jeden Fan diesen Genres, einfach grandios!!!

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ShayaNova

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Bewertung0.0Hassfilm

es gibt leute, halten rob zombie und seine filme für kult. kann ich gut verstehen. ich finde auch den ein oder anderen film kultig und keiner kanns verstehen. die andere hälfte (wie sich das prozentual verhält, vermag ich an dieser stelle nicht zu beurteilen), halten seine filme für miesen schrott und ihn selbst für größenwahnsinnig und überbewertet. und da gehöre ich dazu.

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WhityWeissmann

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Bewertung7.0Sehenswert

Hmmm...eine schwierige Angelegenheit. TDR bemüht sich an allen Ecken und Enden, möglichst kultig zu sein, was ihm bisweilen auch gut gelingt. Aber zwischen Ficki-Fucki-Eis, Diskussionen über Elvis und Groucho Marx und stimmige Gastauftritte (Danny Trejo, Michael Berryman) schleicht sich eben auch hin und wieder etwas Spannungsarmut und unsägliches Overacting (Leslie Easterbrook als Mother Firefly ist kaum zu ertragen), wobei letzteres im Grunde durch die ansonsten durchweg überzeugenden Darsteller kompensiert wird. Und noch etwas: im Film sind zwar alle Pro- und Antagonisten (wer immer das im jeweiligen Falle sein mag, liegt im Ermessen des Betrachters) ziemliche Arschlöcher, aber mitfiebern oder identifizieren kann man sich mit keinem. Ich würde ja sagen, dass noch Luft nach oben wäre, aber das Ende zieht unter die Firefly'sche Familiengeschichte ja relativ eindeutig einen Schlussstrich. A propose Ende: die Musik ist das einzige, was unangefochten die volle Punktzahl verdient. PS: Immer in der Originalfassung ansehen. Die deutsche Synchro ist 'ne glatte 6.

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Andy78

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Mensch, du traust dich was, das hier zu schreiben...Aber jemand muss es schließlich tun...;)


WhityWeissmann

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Inwiefern?


einSchluss

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Im Horrorsujet ist dies wohl einer der intensivsten und stärksten Filme in /seit Dekaden. Die überbordend-verrohte Entmenschlichung ist mit der für dieses Genre notwendigen ästhetischen Distanz geradezu eine Epiphanie wert.
Ein absonderlich-kranker Streifen, der mit seinen grotesk überzeichneten Figuren und Szenarien, begleitet von einer dezedierten Härte, die bislang ungezeigt in verstörenden Bildern den Zuschauer zum Unfallkomplizen machen. Wegschauen scheint unmöglich.

Eine bizarre, mit dem Gesamtkonzept kooperierende Handlungsoptik, psychologisch-perfider Horror mit headgames und gnadenlosen Konsequenzen.
Sehr dicht, sehr stark, unvergesslich.
„Chinesinnen, Japanerinnen, nichts vorne und nichts hinten drin.
Los!!! Knall ihr eine!!! Härter! HÄRTER!”
Rob Zombie is a retarded god of sikkness.

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einSchluss

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Ich sehe schon,... du magst vermutlich einen Country/Westernsound als Untermalung für das Outro, wenn wir in den Sonnenuntergang reiten.
Da ginge: http://www.youtube.com/watch?v=XuEiwrISIiU - Und wenn wir dann in den sunset dahin stromern, sage ich: "könntest du das bitte unterlassen, wenn du das auch spaßig meinst, es anzudeuten deine Eckzähne in meine Beinhauptschlagadern zu schlagen? Ich meine, irgendwann ist auch mal gut mit so nem Spaß."


TheAtticChild

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FICKI FACKI FRUCHTEIS....einfach herrlich diese 3 Arschlöcher...für deine Meinung gebe ich dir eine Kugel aus.


Hartigan85

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Rob Zombie ist mit "The Devil´s Rejects" ein Terrorfilm par excellence gelungen, der nicht nur vom Look her an die Genrefilme der 70er Jahre erinnert. Der Film glänzt vor allem durch den typischen Stil Zombie´s. Hier werden keine Gefangenen gemacht, der Streifen ist dreckig, kompromisslos, etwas schwarzhumorig, blutig und voller schräger und kultiger Figuren. Im Grunde gibt es hier keine Sympathieträger, jeder hat Dreck am Stecken und der Wahnsinn ist auf allen Seiten deutlich spürbar, nicht zuletzt dank den starken darstellerischen Leistungen.
„Ich bin der Teufel und was ich tue, ist des Teufels Werk!“
Da wäre zum einen die aus dem ersten Teil bekannte Familie Firefly. Das durchgeknallte Familienoberhaupt, der Clown Captain Spaulding wird wieder von Sid Haig gespielt, die Rolle der Mother Firefly wurde von einer anderen Darstellerin als im Erstling übernommen. Otis wird erneut von Bill Moseley gespielt und natürlich sehen wir wieder Rob Zombie´s Ehefrau Sheri Moon Zombie als ebenso hübscher wie mörderischer Todesengel Baby Firefly. In weiteren Nebenrollen zu sehen sind die Genreerfahrenen Ken Foree (Dawn of the Dead 1978) und Danny Trejo (spielt zur Abwechslung mal einen Killer :D). Die Show stiehlt diesen aber William Forsythe (Once Upon a Time in America, The Rock, Deadly Revenge) als Sheriff John Quincy Wydell, der auf einer Mission ist: Er will den Tod seines Bruders, der ebenfalls Cop war und im ersten Teil von der Sippe ermordet wurde, rächen. Koste es was es wolle. Er geht dabei nicht zimperlich vor, mutiert zum bibelzitierenden, sadistischen Schwein und passt sich dem Niveau der von ihm gejagten Massenmörder an. Dies hat einige unvergessliche Szenen zur Folge. Die genialen Dialoge sind hier ebenfalls ein großes Plus, Stichwort: Hühnerficker :-) Der Film ist jedenfalls meilenweit vom Mainstream entfernt und wird definitiv nicht jedem gefallen, viele werden sich aufgrund der teilweise verstörenden Gewalt angewidert abwenden. Rob Zombie will schocken, das gelingt ihm in jeder Hinsicht. Sehr schön, dass es hier mal keine klare Trennung zwischen Gut und Böse gibt, Rob Zombie lässt hier die Grenzen gekonnt verschwimmen. Mit "The Devil´s Rejects" ist ihm sein bisher bester Film gelungen. Dieser ist im Grunde komplett anders als sein Vorgänger. "Haus der 1000 Leichen" war ein völlig bizarrer, verstörender Horrorfilm. Sein Nachfolger ist eher ein klassisches Roadmovie.
„Wenn du das nächste Mal was sagst, solltest du dir besser so eine Mark Twain Scheiße aussuchen, denn es wird definitiv der Spruch auf deinem Grabstein sein!“
Auch die Musikauswahl (Absolut grandioser Soundtrack!) ist perfekt getroffen. Ebenfalls ist das Ende des Streifens perfekt gelungen, ein toller Abschluss. Der Film hat absolutes Kultpotential, ich sehe ihn immer wieder gerne und er begeistert mich bei jeder Sichtung erneut. Wer wie ich ein Fan von blutigen und abgefahrenen Roadmovies mit schrägen Charakteren ist, obszöner Sprache und auch „etwas“ Gewalt nicht abgeneigt ist, der kommt an diesem Film eigentlich nicht vorbei. Die Lords of Salem können kommen…

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Murphante

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Einmal pro Monat find ich gut :D
Der Film ist sooo geil ... den möchte ich gerne noch als Steelbook Version haben oder so als Limited Edition ... als Figur das Auto wo sie dann rausballern, blutüberströmt oder das Haus wo sie mit ihren Knifften rausballern ... naja man darf ja nochmal träumen ...
dein Kommi ist erste Sahne ... find ich geil das dir der Film auch so gut gefällt wie mir ...


Hartigan85

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Merci, ja so ne Litmited Edition hätte was :D


chmul_cr0n

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Voll badass, altah.

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hutvic

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So eine miese Scheiße habe ich selten gesehen. Meiner Meinung nach sollte man jemandem wie Rob Zombie verbieten Filme zu drehen, und ihn für immer wegsperren.
Er ist auf meiner Liste einer der Ersten, ganz weit oben.

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jacker

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Okay, legitime Sicht!
Ich müsste ihn heute wohl noch mal sehen um das genau zu beurteilen, in meiner Erinnerung war er super.
Aber ist Jahre her.
Hast du denn den Vorgänger "House of 1000 Corpses" gesehen?
Der ist nicht ganz so auf die Ultra-Brutale ausgelegt, sondern eher visuell 'verspielt', fast experimentell..


ShayaNova

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bin da ganz bei dir, hutvic. übrigens ist rob zombie ein echtes weichei, der einen auf dicke hose macht (das hab ich von mehreren leuten, die mit ihm auf tour waren). kleine story am rande *g* ;)


mazinger

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Bewertung4.0Uninteressant

Ja was soll man denn nun dazu sagen, zunächst das positive:
1. Der Soundtrack ist ziemlich cool
2. Die teilweise herrlich skurril überzeichneten Charaktere und coolen
Typen sind ganz witzig
3. hmmm... ich glaube noch was fällt mir da gar nicht mehr ein... ach ja vielleicht noch die paar wirklich netten blutigen und brutalen Szenen...
Das war es dann aber auch...
Alles in allem ist der Film weder grußelig, noch lustig und auch nicht wirklich unterhaltsam - Ja was ist er denn überhaupt? Vielleicht beschreibt es das Wort "krank" noch am besten.
Kann schon mit der Musik von Rob Zombie nicht viel Anfangen... mit seinen Filmen scheinbar noch weniger...

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Dan Coma

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich großartig in seiner Trashigkeit, macht unglaublich Spaß zu gucken und diesen Film in seinen Details zu erleben. Für Genre Fans die nötige Härte und dennoch wirkt er gegenüber Genrekollegen in seiner Machart nicht billig. Die Charaktere sind überzeichnet und passen gut in das restliche Setting. Teilweise vielleicht einige Längen und im Endeffekt fand ich den ersten Teil auch noch besser, deswegen 7,5

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