Die vierte Art
The Fourth Kind (2009), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
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von Olatunde Osunsanmi und Olatunde Osunsanmi, mit Milla Jovovich und Will Patton
Die Psychologin Dr. Abigaile Tyler führt nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes eine Studie über unerklärliche Phänomene in der entlegenen, alaskischen Kleinstadt Nome weiter. Viele der Bewohner haben Schlafstörungen und massive Angstgefühle. Sie zeichnet die Sitzungen mit ihren Patienten auf. Nach Hypnosesitzungen kommt es zu Selbstmord, Mord und Verletzungen ihrer Patienten. Dr. Tyler wird verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Verstört will sie mit ihren beiden Kindern die Stadt verlassen doch in jener Nacht wird ihre Tochter, wie sie behauptet, von Außerirdischen entführt. Sie ist davon überzeugt, dass auch die anderen betroffenen Personen, einschließlich ihr selbst, von Außerirdischen entführt, doch zurück gebracht wurden.
Cast & Crew
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Olatunde Osunsanmi
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Olatunde Osunsanmi
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Milla Jovovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abbey Tyler
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Will Patton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff August
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Hakeem Kae-Kazim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Awolowa Odusami
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Enzo Cilenti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Stracinsky
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Eric Loren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Ryan
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Mia McKenna-Bruce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ashley Tyler
Regie
Schauspieler
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Raphaël Coleman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronnie Tyler
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Alisha Seaton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cindy Stracinski
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Tyne Rafaeli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Fisher
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Pavel Stefanov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Timothy Fisher
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Kiera McMaster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Fisher
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Sarah Houghton
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Julian Vergov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Tyler
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Yoan Karamfilov
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Olatunde Osunsanmi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Interviewer
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Terry Robbins
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Olatunde Osunsanmi
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Olatunde Osunsanmi
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Emotion
- Aufregend, Gruselig, Verstörend
- Handlung
- Außerirdische Phänomene, Entführungsopfer, Fremde Lebensform, Psychologe, Psychoterror, Psychotherapie
- Ort
- Alaska
Drehbuch
Filmdetails Die vierte Art
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Trailer zum Film Die vierte Art
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Kritiken (4) — Film: Die vierte Art
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenGanz ganz furchtbarer Tobak. Mehr bleibt nicht zu sagen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
C_C 2011/03/11 00:12:23
Antwort löschenGanz, ganz schlechter Kritiker. Mehr bleibt nicht zu sagen.
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Mr.Vengeance 2011/03/11 09:19:36
Antwort löschenGanz und gar lieb von dir.
HorrorClown 2011/03/13 16:46:10
Antwort löschenC_C hat doch recht...
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDas Science Fiction-Genre war schon immer fasziniert vom Konzept des „ersten Kontakts“: was wäre, wenn eine intelligente Lebensform unseren Planeten besuchen würde? Oft sind diese Geschichten allegorischer Natur und es gibt viel mehr, in denen die Aliens unbedingt unterwerfen wollen als die, in denen sie in Frieden kommen. Regisseur Olantunde Osunsanmis Beitrag zum Genre nimmt die Grundform und verändert sie gleich mehrmals. Das Resultat ist nicht uninteressant, aber es leidet an ein paar schlechten Entscheidungen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDer alarmierendste Moment des Films ist eine einfache Behauptung: 11 Millionen Menschen in den USA sind der Meinung, einmal UFOs gesehen zu haben. Darüber hinaus hat der Regisseur ein an sich schon spannendes Thema genommen und es noch unheimlicher und einnehmender gemacht als erwartet. Der Film lässt entscheidende Informationen aus, selbst als er versucht, alle Stränge zu einem Ende zu bringen. Aber warum sollte man nach dem Warum fragen? Der Film kreiert eine angemessen düstere Stimmung allein durch das Visuelle.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenMann, wird die Handelskammer von Nome, Alaska, verärgert sein, wenn sie diesen Film sehen. Mann will da nicht hin. Man kann dort nicht Auto fahren, so viel ist sicher. Die einzigen Wege sind übers Meer, durch die Luft, mit dem Hundeschlitten oder durch den Geburtskanal. Warum die Aliens ausgerechnet dort so viele Menschen entführt haben sollen, bleibt ein Geheimnis. Milla Jovovich ist eigentlich gut in dem Film. Es ist eine einfache, melodramatische Rolle, und nach zwei „Resident Evil“-Filmen weiß die Frau, wie man eine gefährdete Heldin spielt.
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Kommentare (69) — Film: Die vierte Art
Kommentar schreibenMartin Jurgeluks 2012/02/03 23:42:28
Kommentar löschenAlleine und im dunkeln geschaut ;) Ob glaubhaft oder nicht aber die Gänsehaut lässt mich gerade nicht mehr los!
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Jeppers Creep 2011/11/26 16:51:22
Kommentar löschenMan muss sich wirklich die Orginalfassung anschauen und nicht die schlecht
synchronisierte deutsche Version. vielleicht würde ich da mehr punkte geben.
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JackoXL 2011/11/06 00:51:28
Kommentar löschenIm Prinzip hatte der Film schon nach 2 Minuten verschissen. Da stellt sich Mila Jovovich doch tatsächlich vor die Kamera, um auf die schockierende Tatsache hinzuweisen, dass es sich hier nicht nur um eine wahre Begebenheit handelt, nein, man würde sogar echte Interviewszenen, echte Tonaufnahmen und "verstörende", reale Videoaufzeichnungen sehen. Aha! Mit so einem Mumpitz haben sich schon Dan Aykroyd und Jonathan Frakes mal lächerlich gemacht, da war schon ordentlich fremdschämen angesagt.
Das ist aber noch nicht das komplette Todesurteil. Ist zwar peinlich, auf der angesagten Welle mitschwimmen zu wollen, aber vielleicht geht da ja noch was. Die Chance ist sogar da, was so dämlich beginnt kann in den ersten Minuten sogar Interesse wecken. Wenn die Bewohner eines entlegenen Kaffs in Alaska von ihren merkwürdigen Nachterfahrungen berichten, möchte man schon wissen, was noch so passieren wird.
Um so übeler wird man dann doch wieder entäuscht, wenn sich das Ganze zu einem einfallslosen Myster-Sci-Fi-Quatsch entwickelt, der immer noch krampfhaft versucht, durch "Realität" zu schocken. War wohl die einzige Option für die Macher, eine sonst furchtbar lahme Geschichte für die ganz Einfälltigen doch noch auf interessant zu bügeln. Das so was doch niemand ernst nehmen kann wurde dabei einfach mal ignoriert, solange man immer noch beharlich auf Authentizität pochert, wird das schon irgendwer schlucken. Das ist ja auch das ärgerliche, hätte man diesen Plunder weggelassen, wäre es einfach nur fader Sci.-Fi.-Einheitsbrei, so fühlt man sich doch bis zum Schluß als vollkommen für dumm verkauft. Wer so was spannend und "verstörend" findet, dem nehme ich auch mal gerne ein Homevideo auf, sorge für unscharfes Bild, grunze irgendein Kauderwelsch daher und lasse dessen Wahrheitsgehalt von mittelprächtigen B-Stars bestätigen, da werde ich bestimmt irre reich mit.
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Mr.Film 2011/10/18 20:08:59
Kommentar löschenJaja, diese ollen Marketing-Treiber. Gut haben sie uns verarscht. Jeder der denkt, das er hier wirklich echtes Video-Material gesehen hat, so wie es ja auch schon im Trailer und auf dem Plakat gepriesen wird, wurde schön veräppelt. 5 Minuten Recherche ergeben: Es gibt nichtmal eine Dr. Abigail Tyler. Jaja ich weiß, es wurde zu Anfang gesagt das die Namen geändert werden blabla, aber Fakt ist, dass die Schauspielerin Charlotte Milchard die anscheinend 'echte' Psychotusse verkörpert. Schade. Denn die angeblichen Realaufnahmen waren wirklich erschreckend und sehr authentisch gestaltet. Milla Jovovich! Lüge, lüge, das gibt ne Rüge! Aber mal abgesehen davon das Milla hier mit einer langen Nase rumlaufen sollte, hat sie wirklich eine grandiose Schauspielerische Leistung abgeliefert. Besser als in Resident Evil. Naja, auch wenn sich jetzt viele denken "Jaa, die war da ja auch sooo gut *zwinkerzwinker*". Nein, sie war hier wirklich ausgezeichnet. Das rettet aber keine lahmen Film, der gerade mal mit seinen gefakten echten Szenen begeistern kann. Der Mockumentary-Effekt eben, den ich für meinen Teil sehr gerne mag. Diese beklemmende Atmosphäre mit tollen Inszenierungen macht schon was her. Ein paar deftige Schockmomente gabs auch, auch wenn diese leider sehr überschaubar waren. Was diesen Film kaputt macht sind diese Dialoge die einfach nicht enden wollen, die irgendwann auch keine Lineallänge mehr interessant sind. Das zieht sich einfach durch den Film und unterbricht immer wieder die grandiose Atmosphäre.
"Was sie letztendlich glauben, ist Ihnen überlassen". Na gut. Ich glaube ihr seid ziemlich clever, eine 'wahre' Geschichte verkauft sich ja besser. Und ich glaube ihr seid Ärsche. Mich einfach so hinters Licht zu führen. Pah.
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alex023 2012/01/15 14:27:46
Antwort löschenIch fand die Leistung von Jovovich auch hier grottig, ebenso wie den Film.
mazinger 2011/09/01 13:11:50
Kommentar löschenWer sich aus der Vorstellung einer Existenz von Aliens nichts macht und das alles lächerlich findet, der sollte diesen Film auch einfach nicht kucken. Wer an Paranormale Phänomene und evtl. auch Aliens glaubt bzw. das nicht im Vorhinein alles als lachhaft abtut, für den dürfte auch dieser Film ganz interessant sein.
Ich für meinen Teil fühlte mich ganz gut unterhalten. Die Darsteller und die Story sind ok - und auch ein bis zwei echte Schockmomente hatte ich beim kucken (wohl gemerkt: allein im dunklen, mit Kopfhöreren vor einem großen Bildschirm).
Einmal kucken OK - ein zweites mal brauch ich den Film jedoch nicht zu sehen...
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filmfreak23 2011/08/20 23:22:24
Kommentar löschenOb dieser Film auf waren Gegebenheiten beruht oder nicht, ist mir egal.
Ich persönlich habe schon immer an Ausserirdische geglaubt, und so fand ich diesen Film sehr interessant und vor allem erschreckend authentisch und real.
Man muss sich auf diesen Film einlassen und ihn am besten in totaler Dunkelheit und alleine anschauen.
Achtung: bei einer Szene bleibt einem vor Schreck beinahe das Herz stehen!!!
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BaitfroN 2011/08/03 20:30:26
Kommentar löschenLol, was für ein Käse... Länger als eine halbe Stunde hab ich das blöde Gefasel, die wackelige Kamera und die Pseudo-Realistischen-Aufnahmen nicht ertragen.
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serienfan 2011/07/04 14:48:41
Kommentar löschennaja geht so, soooo schlimm ist der film nun auch wieder nicht. wenn man sich auf so etwas einlässt dann ist der film ganz in ordnung. mein tipp: mit freundin auf der couch in totaler dunkelheit anschauen muahahaha, am besten vorher noch anlügen das dass alles echt ist :-)))
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Bia* 2011/05/22 18:42:24
Kommentar löschenIch fand den Film gut und spannend.:)
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Commentator 2011/05/13 18:45:56
Kommentar löschenMockumentaries mit bekannten Schauspielern ist wie ein Verkäufer, der mir ein Hund für ein Pferd verkaufen will. Kurzum die Spannung, die Mockumentaries aus ihren "glaubhaften" und "realwirkenden" Bildern ziehen, kann einfach nicht real wirken, wenn Milla Jovovich vor mir steht und sonst was erzählt. Mockumentaries ist und bleibt und macht anders auch gar keinen Sinn eine Machart von Filmen, bei denen Newcomer zeigen können, was sie drauf haben.
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Bandrix 2011/05/13 18:23:40
Kommentar löschenMit diesen Mockumentarys ist es eben so eine Sache.
Manche sind wirklich gut, glaubhaft und wahnsinnig spannend, andere eher unfreiwillig komisch und sehr langatmig.
Von beiden Vertretern gibt es schon einige auf Film gebannt.
"Die vierte Art" jedoch ist einer der wenigen, die sich genau in der Mitte einordnen.
Er ist, das ist der größte Pluspunkt, durch die Bank weg klasse gespielt. Vor allem Mila Jovovich überzeugt restlos in der Rolle der überforderten Psychiaterin, was ich ihr niemals zugetraut hätte. Auch die Nebendarsteller sind allesamt glänzend besetzt, beispielsweise Will Patton oder Elias Koteas.
Auch die Atmosphäre des Filmes ist stimmig, was ja enorm wichtig ist bei diesem Genre. Das mulmige Gefühl ist von Anfang an da, die Spannung steigt.
Zudem geht der Regisseur doch tatsächlich mit neuen Ideen an das nun doch schon etwas ausgelutschte Filmgenre heran. Er verbindet (angebliche) Realszenen mit nachgespielten Szenen.
Dadurch wird alles noch eine Spur dramatischer, mitfiebern ist erwünscht.
Allerdings nimmt das gegen Ende doch überhand. Anstatt jetzt endlich mal zu zeigen was Sache ist, wird auf Realaufnahme gewechselt, die dann natürlich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen ist und nur Stimmen zu hören sind.
Das zerrt dann doch an der Spannung, die geht auf null runter.
Sehr schade, denn aus "Die vierte Art" hätte man einen richtig guten Vertreter der Mockumentary machen können. Die Ansätze sind vorhanden, originelle Ideen präsent, nur leider können sie sich auf lange Sicht nicht durchsetzen.
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Pimbolina 2011/04/22 15:30:26
Kommentar löschenich fand den film gut, verstörend und gar nicht lächerlich.
ich weiß nicht ,aber ich habe am anfang gedacht "ist ja eh nur ein film , wo nichts echt ist" . aber dann mit den originalsequenzen, fand ich es echt gruselig. vorallem muss man sagen , dass es schon glaubwürdig war , als in ihr dieser alien war , denn immer wenn sowas war verwackelte das bild . ich weiß zwar nicht ob es echt ist mit dem mädchen , aber die kann ja nicht verschwinden & der sohn will ja auch nicht von heut auf morgen keinen kontakt mehr haben.
und zum schluss fand ich es erschreckend mit den daten die einem gegeben wurden. mehr als 2000 mal war das FBI dort in dem Ort .
natürlich ist und bleibt es offen , ob die menschen wirklich entführt wurden. aber ich fand die abigail tyler schon ziemlich glaubwürdig.
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Pimbolina 2011/05/01 18:40:58
Antwort löschenwarum es geht ja wohl um den film !
Pimbolina 2011/05/01 19:34:35
Antwort löschenwas soll ich denn schildern ?!
wie ich mich dabei gefühlt habe , was alles passiert ? :O
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Pimbolina 2011/05/01 19:40:58
Antwort löschenmein Gott dann lass mich doch in ruhe & außerdem bin ich vielleicht noch nicht so erfahren wie Du , da ich noch nicht so alt bin-:D
Pimbolina 2011/05/01 21:54:43
Antwort löschenIch schreib hier einfach nur meine Meinung zu den Filmen , und wenn es für Dich Kindergatenniveau ist , dann liegt es vielleicht am Film :)
LG
Mervit 2011/04/18 20:54:35
Kommentar löschenWTF?
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Filmion 2011/03/24 00:10:15
Kommentar löschenWer den Film in seiner Thematik interessant fand, sollte sich mal "Ancient Aliens" anschauen. Des is ne Dokumentation über extraterrestrische Besucher in der frühen Vorgeschichte der Menschheit (u.a.).
Sehr interessant und gute Unterhaltung!
P.S.: Is ein 6-Teiler a 1,5 Stunden
Zum Film:
Hab die oben beschriebene Dokumentation erst letztes Wochenende entdeckt und angeschaut und deswegen fand ich den Film echt ziemlich scary. Hab ihn jetzt erst auf Sky gesehen, IM DUNKLEN, ALLEINE (Muss sein bei dem Film!!)
Komisch ist aber u.a das der Hillbilly Bulle, der die Entführung des Mädchen gesehen hat, nicht befragt wird oder das der Ober-Hillbilly-Bulle, bei so einer Hypnose Session, nicht mal selber dabei ist um zu schauen was da wirklich so passiert.
Die "Blair-Witch" Atmosphäre fand ich coll, war auch erst nicht sicher ob es real oder fake ist.
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axwell 2011/03/17 17:15:52
Kommentar löschenThematisch für mich interessant und ansprechend, hätte man aber schlicht mehr draus machen können.
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Noxian 2011/03/14 17:12:37
Kommentar löschenLeider kann die Schauspielerische Leistung von Milla Jovovich nicht über die schiere Öde des Films hinwegtäuschen.
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ElWray 2011/03/12 10:33:22
Kommentar löschenwie bei vielen filmen dieser art
ist es natürlich am besten in nachts alleine,im dunkeln und optimal mit kopfhörern zu sichten
dann ist es ein wirklich furchteinflößender film
sehr schöne schockmomente
und mal kein effektfeuerwerk
gefiel mir sogar besser als paranormal activity
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Abbath 2011/03/09 21:43:34
Kommentar löschenOb wahrheit oder nicht. Ich kann nur folgendes sagen...
ZIM.A.BU E.TER
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Dr.Alex 2011/02/18 22:51:49
Kommentar löschenEin Film den man sich am besten ganz alleine und mitten in der Nacht ansieht.
Vor allem die "echten" Szenen haben mir gut gefallen.
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Bademeister86 2011/01/24 22:36:10
Kommentar löschenIch muss ebenfalls sagen, dass ich den Film ohne jegliches Vorwissen gesehen habe. Mir sind auch in einigen Szenen die Haare zu Berge gestiegen.
Ich finde man sollte diesen Film auf sich wirken lassen und nicht skeptisch reagieren und alles hinterfragen. Bei anderen Sci-Fi-Filmen geht man ja auch nicht in den Film und sagt anschließend, dass es gar keine Enterprise geben kann...
Wer auf Paranormal Activity oder ähnliches steht, sollte sich den Film anschauen.
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