The Great Raid - Tag der Befreiung

The Great Raid (2005), AU/US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Actionfilm

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- Kritiker
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von John Dahl, mit Benjamin Bratt und Joseph Fiennes

Die wahre Geschichte einer der größten und spektakulärsten Befreiungsaktion der US-Militärgeschichte! Sensationell besetzt mit Benjamin Bratt, James Franco, Connie Nielsen und Joseph Fiennes. Während des zweiten Weltkriegs sitzen über 500 amerikanische Soldaten auf den Philippinen in Kriegsgefangenschaft. Im gefürchteten Lager der Japaner sind sie Tag für Tag der Willkür ihrer Bewacher ausgeliefert. Als sich der Vormarsch der US-Truppen im Pazifik abzeichnet, wird eine Spezialeinheit unter Leitung von Colonel Henry Mucci, mit einer waghalsigen Rettungsmission beauftragt: 50 Kilometer hinter den feindlichen Linien sollen die todesmutigen Männer ihre Kameraden aus dem schwer bewachten Lager befreien.


Cast & Crew


Kommentare (7) — Film: The Great Raid - Tag der Befreiung

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Eher schwach vorgetragen und mitunter etwas arg pathetisch, wird hier eine wahre Begebenheit verfilmt, die reichlich viel verschenkt.
Gleiches lässt sich auch auf den zusammengewürfelten Darstellerhaufen übertragen, der im Kollektiv versagt!
Oder wie soll ich es sonst deuten, dass mich selbst die exekutiven Erschießungen weitestgehend unberührt gelassen haben?

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8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

John Dahl wollte eine der größten militärischen Rettungsaktionen des 2. Weltkrieges dokumentieren. Er tut dies in dunklen, bräunlich-schwarzen Bildern, die noch durch Originalaufnahmen unterstützt werden und so die historische Wahrheit belegen sollen. Bei Nachtaufnahmen ergeht es dem Zuschauer wie dem Feind: fast nichts zu erkennen. Der Film wirkt etwas distanziert, kommt aber auch nicht ganz ohne Emotionen aus. Dann klingt schon tiefe menschliche Tragik an, die besonders eindrucksvoll ist, weil so wohl dosiert. Es wird die Zusammenarbeit zwischen der US Army und philippinischen Streitkräften dargestellt. Hier agiert ein Pärchen (Fiennes/Nielsen) für dieselbe Sache, aber von unterschiedlichen Positionen aus. Dahl macht daraus keine erfüllte Liebesgeschichte wie sonst üblich mit finalem Kuss und Geigenuntermalung. Das letzte Zusammentreffen der beiden erlebt nur sie, d.h. es ist etwas einseitig. Natürlich haben die Japaner hier schlechte Karten. Sie sind die ständig brüllenden und brutal mordenden Barbaren. Doch ihre Gräueltaten schockieren zwar, werden aber nicht überbetont. Es geht nicht um Ruhm und Ehre Einzelner, sondern um Anerkennung und Respekt vor dem ganzen Unternehmen. Ein in mehrfacher Hinsicht düsteres Drama des Krieges, das seine Wirkung nicht verfehlt.

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Nemsis

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Bewertung4.0Uninteressant

Verdammt, was will der Film von mir?!
Ich habs einfach nicht kapiert zwischen den Exuktivkommandoszenen.

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Scipio

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Bewertung5.5Geht so

Ich war der Meinung, wenn ein Film auf einer wahren Begebenheit basiert, kann eigentlich nicht viel schief gehen.
SCHADE!

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Etwas überdramatisch, patriotisch verblendet, aber auch recht eindrücklich.

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icepick

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Bewertung5.5Geht so

Braucht recht lang um in Gang zu kommen und entfaltet sich dann vollständig zur heroischen Hollywood-Durchschnittssauce.

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playwool

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Bewertung7.0Sehenswert

Die reale Befreiungsaktion 1945 mag beeindruckend gewesen sein und Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren, sind oftmals doppelt spannend, aber der letzte Funke springt in diesem Fall leider nicht zum Zuschauer über. Die Figuren hätten schärfer nachgezeichnet werden müssen -zumal sich der Film über 2 Std. Zeit nimmt- und manche Logik-Unsauberkeiten haben sich ebenso eingeschlichen, wie der ein oder andere verunglückte Special-Effekt. Fazit: spannendes Thema - solide umgesetzt - für Jubelstürme reicht es aber ebenso wenig, wie für Tränen der Rührung. Beides hätten die Heldentaten von damals allerdings verdient gehabt.

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