The Midnight Meat Train

The Midnight Meat Train (2008), US
Laufzeit 100 Minuten, Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm

5.6 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
694 Bewertungen
55 Kommentare
The Midnight Meat Train - Bild 14277
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noch nicht bewertet

von Ryuhei Kitamura, mit Vinnie Jones und Brooke Shields

Basierend auf einer Kurzgeschichte von Clive Barker handelt dieser Film von einem Photographen aus New York, der einen Serienkiller jagt. Fotograf Leon Kauffman steht kurz vor dem künstlerischen Durchbruch. Die berühmte Galeristin Susan Hoff hat seine Arbeiten begutachtet und wünscht eine Serie von Großstadtsujets. Morbide sollen die Motive sein, die hässlichste, abartigste Seite des urbanen Dschungels zeigen. Also beginnt Leon auf der Suche nach dem perfekten Bild und zum Entsetzen seiner besorgten Freundin des Nachts die Unterwelt zu durchstreifen. Bald stechen ihm zwei furchtbare Zusammenhänge ins Auge: Menschen, die er fotografiert hat, werden anderntags als vermisst oder tot gemeldet und er trifft auf den möglichen Mörder! Da ist sich Leon todsicher: Es muss der korrekt gekleidete Hüne mit der verdächtigen Ledertasche sein, dem er im Morgengrauen in der Subway begegnet und den er fortan verfolgt. Es gibt Schauspieler, denen ist die Rolle des total perversen Metzgers einfach auf den Leib geschrieben.

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Kritiken (3) — Film: The Midnight Meat Train

TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Er möchte als jemand in Erinnerung bleiben, der seine Vorstellungskraft dazu benutzte die Grenzen des Seins, des Fleisch und des Blutes und vielleicht auch des Lebens selbst zu überschreiten. Die Rede ist von Horror-Guru Clive Barker, der seinem persönlichen Wunsch mit der Schöpfung von Interner Link"Hellraiser" im Jahr 1987 bereits sehr nahe kam. Barker selbst ist nicht nur Regisseur und Maler, sondern auch Autor. In seiner Buchserie "Books of Blood", die von 1984 bis 1985 erschien und sechs Bände umfasst, findet sich eine Kurzgeschichte namens "The Midnight Meat Train", die für den neuesten Film des japanischen Horror-Regisseurs Ryuhei Kitamura zu Grunde lag.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Bora-Boring. Kitamura lässt die Yen im Beutel und darf mit US-Dollarnoten um sich schmeißen. Und so sieht der Film auch aus. Alle Szenen auf der Straße sehen grandios aus, weil MIDNIGHT MEAT TRAIN dort ein Auge für die richtigen Einstellungen hat. Und sowie die Kamera in die U-Bahnschächte fährt, schließt sich der Kreis: Anstandslos alle Szenen in und um die Bahn wirken viel zu glatt, beinahe zu Tode stilisiert und sind obendrein noch ziemlich langweilig. Das billige Kunst- und CGI-Blut spritzt durch den Bahntorso und sah dabei nie unechter aus als hier. Ist das Himbeergelee?

Die publikumsaufgeilenden Goreszenen sind schlecht inszeniert, läuten aber wenigstens einen gewissen Trashanspruch ein, dem der Film spätestens in den völlig verramschten letzten 20 Minuten gerecht wird. Ganz ehrlich? ich fand das alles hochgradig lächerlich und zu keiner Zeit spannend oder intensiv oder sonst was. Kann sein, das Kitamura sich an die Vorlage gehalten hat, dann ist diese aber auch Mist. In meinen Augen versteht sich. Einzig und allein eine Plot-Raffinesse sticht ins Auge. Und zwar die, dass man dem Protagonisten nicht vorwerfen kann, dass dieser immer wieder auf fragwürdigste Weise in die Höhle des Löwen rennt - schließlich enttarnt MIDNIGHT MEAT TRAIN dies als seine Obsession. Auf der anderen Seite gibt es dafür Storylöcher von der Größe eines mittelgroßen Bergsees.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Am Ende dreht sich erst einmal alles im Kopf, so bröselig-blöde übersteuert scheint das Finale zu sein, oder vielleicht ist es die Szene kurz vorher, in der die Kamera viel zu schnell horizontal um einen fahrenden U-Bahn-Wagen kreist, in dem sich zwei Männer auf Leben und Tod mit Hammer und Klingen verdreschen... man weiß es nicht. Die Kamera hängt sich jedenfalls viel an die New Yorker Metro in diesem Film, klebt an den Waggons oder läßt sie vorbeirasen, immer knapp am Objektiv vorbei - aber das wird rasch redundant, und Herzklopfen will sich nicht so richtig einstellen.

Einmal wird's richtig spannend, aber das ist ein gutes altes Vor-dem-Mörder-Versteckspiel, das mit Kamerafahrten durch die Kulissen effektiv Spannung erzeugt. Die Handlung ist dagegen viel weniger effektiv, reduziert oder auch nur stringent. (Beim Verfilmen einer Kurzgeschichte ist es zuweilen sinnvoll, sich an den Wortbestandteil "Kurz" zu erinnern.) Stattdessen mäandert sie ein bißchen durch die ach so verrottende Stadt (auch das so eine Behauptung, die der Film in seinen pittoresken Verfallsbildern nicht wirklich einlösen kann), während die Figuren verschiedentlich Dinge tun, deren Motivation sich auch im Nachhinein nicht recht erschließen mag.

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Kommentare (52) — Film: The Midnight Meat Train

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niceeddy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die künstlichen CGI-Effekte, die hier so oft bemängelt werden, unterstreichen meiner Meinung nach noch den comichaften, absurd-brutalen Charakter des Films, in dem alles künstlich wirkt, manche Einstellungen sehen fast aus wie ein Hopper-Gemälde. Und genau das macht den Unterschied, die Story ist ja eher Nebensache. Vinnie Jones ist ein absoluter Glücksgriff, seine beschränkten mimischen Fähigkeiten kommen ihm hier zugute und er hat einfach viel Charisma. Abgesehen vom blöden Ende habe ich nicht viel zu meckern und nehme MMT in die Hall of Fame der Horrorfilme auf.

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loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bis auf ein paar arg schlechte CGI-Effekte ist der Film echt super! Extrem krank, wie die Leichen so rumhängen. Ich kannte die Kurzgeschichte schon lange vor dem Film; die war schon gut, und die Verfilmung - ist ja immer so ne Sache, bei ner Kurzgeschichte - ist absolut gelungen.

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Pablo.CH

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Bewertung7.0Sehenswert

Über diesen Film muss man über den Anfang und das Ende reden..So einen schockierenden Anfang hab ich seit "Ghost Ship" nicht mer gesehen!!!Das Ende ist so doof das es mit dem saudoofen Ende von "ES" vergleichbar ist..Ich kann aber schon sagen das der Film spannend ist, bis zum ENDE!!

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Snakeeater

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Dem schließ ich mich an. An sich ist der Film aber sehr sehenswert!


A_Frame_Of_Mind

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Bewertung9.0Herausragend

"The Midnight Meat Train" zeichnet sich durch eine unglaublich düstere Atmosphäre und einen enormen gut gelungenen Spannungsaufbau aus. Lange Zeit hat der Zuschauer keine Ahnung, was es mit den Morden in der New Yorker U-Bahn auf sich hat, doch ist man genauso interessierte daran, wie Protagonist Leon. Bradley Cooper gibt zudem eine überaus überzeugende Leistung, als langsam aber sicher dem Wahnsinn verfallender Fotograf. Vinnie Jones hingegen braucht gar nicht Schauspielern. Alleine seine körperliche Präsenz und der grimmige Blick reichen, damit man ihm den eiskalten Killer abkauft.
Zudem ist es beeindruckend mit welcher Konsequenz die Handlung zu ende geführt wird. Hier gibt es keinen Hollywood Quatsch, sondern ein zur düsteren Stimmung passendes Ende.

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HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Einzig und allein der saublöde Titel des Filmes hielt mich davon ab ihm mir anzusehen. Als ich es dann doch tat war ich froh und erstaunt - ich hatte wesentlich schlimmeres erwartet - aber nein, The Midnight Meat Train ist super gemacht, baut eine Atmosphäre auf und hat gute Darsteller. Die Story ist zwar schwer zu durchschauen und zum Ende hin ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, aber sonst gut und unterhaltsam. Abgesehen vom blöden Titel störten mich auch noch ein bisschen die künstlichen, am Pc erzeugten aber jedoch stylischen Bluteffekte. Also kann ich das nicht wirklich als Minuspunkt ansehen. Der Film funktioniert jedenfalls als überdurchschnittlicher Horrorfilm erstaunlich gut. Klare Empfehlung für Horrorfans.

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SteveZissou

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Bewertung3.0Schwach

Der Film fängt spannend an, gerät aber ziemlich schnell ins stolpern und schafft es nicht mehr richtig die Kurve zu kriegen. Ständig fragt man sich im Verlauf des Films was die zum Teil merkwürdigen Szenen überhaupt sollen. Die Szenen in denen der Mörder seinen dicken Eisen-/Fleischhammer auspackt sind dann doch sehr übertrieben was den dargestellten "Blutverlust" angeht. Es ist zu offensichtlich das man den Zuschauer schockieren möchte, was aber genau deswegen nicht so ganz klappt. Gegen Ende dreht der Film dann nochmal ab und schwenkt in eine ganz andere Richtung über. Meiner Meinung nach passt's überhaupt nicht.

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Roldur

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Bewertung7.0Sehenswert

Midnight Meat Train, ein Horrorfilm von Ryuhei Kitamura aus dem Jahr 2008 handelt von einem Fotografen (Bradley Cooper, Hangover), der beim Nächtlichen Fotografieren seine Faszination an einem Massenmordenden Fleischer erkennt. Die Geschichte ist Clive Barker typisch (von welchem die Short Story stammt, auf welcher der Film basiert) sehr okkult (wers nicht weiß...http://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus) angelegt und hat den ein oder Handlungsstrang der für den normalen, nicht Clive Barker geprägten, Zuschauer etwas ungewöhnlich rüberkommen könnte. Vinnie Jones (Snatch) hat als Fleischer eine unheimliche Präsenz und hat im Film genau ein Wort zu sagen, trotz dieses recht geringen Schauspielerischen Aufwands schafft es der Ex Wrestler unheimlicher zu wirken als so manches noch lebende Mitglied der Jackson Familie und das soll ihm erstmal einer nachmachen. Midnight Meat Train ist ziemlich konventionell gedreht und hat im Positiven wie im Negativen viele Versatzstücke des Amerikanischen Mainstreamhorrors inne. Positiv abheben tut sich der Film aber dennoch trotz einiger grottiger CGI Effekte und ,bis auf die zwei Hauptcharaktere, durchwachsene Schauspielerische Leistungen, vom Genre Einheitsbrei, indem er mit exzellenter Athmosphäre und selbst für sein Genre extrem brutale Gewaltszenen besticht. In dem Falle muss ich das dem Film positiv anrechnen, da er das derart kreativ tut, dass man als Horrorfan auf jeden Kill gespannt sein kann. Für Fans von Story, Handlung oder ähnlich unwichtigem defintiv nicht empfehlenswert.

Sorry wegen eigenartiger Erklärungen, die Kritik stammt von meiner Homepage und hat deswegen so viele Besserwisser-Elemente :D

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Roldur

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und Vinnie Jones ist Ex-Fußballer


Irrelevant21

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Fim ist im Großen und Ganzen sehr ansehnlich , die Kameraführung ist gut , und die schauspielerische Leistung überzeugt auch . Ein besonderes Lob vor allem an Vinnie Jones , welcher den Schlächter wirklich jede Zeit total wahnsinnig aussehen ließ. Die Effekte empfand ich ebenfalls als sehr gut , jedoch empfehle ich Menschen mit schwachen Gemütern dieses Werk nicht zu Auge zuführen , da es so manche Stellen gibt , die echt unter die Haut gehen. Das einzig negative an dem Film war für mich das Ende , denn ich habe es nicht verstanden und es wäre echt nett wenn mich dadrüber mal jemand aufklären könnte ^^

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magic-dream

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film, hat alles was man sich fürn scheiß film so denken kann.
Ein 0815 wie ich sagen würde, aber was macht ein 0815 Film denn aus?

Wenn ich vorher weiß, was gleich passieren wird und wie die Schauspieler handeln, dann ist das für mich ein 0815, was ich oft gesehen habe.

Es spielen mehrere Faktoren hier eine Rolle:

1.Eine nervige Frau, die nicht tut was man ihr sagt! ( Sie begeht zb nen Hausfriedensbruch, "NUR" um zu beweisen das ihr Mann unrecht hat ... oO
2. Ein Held, der nicht zur Polizei geht, mit den Fakten & Infos die man hat, sondern selber Sherlok holmes spielt, und das auf eine so dumme Art und Weise :)
3. Dämliche Cops, die nichts gebacken kriegen im FILM, die warten auf den Helden ab !!
4. Auf der Flucht vor dem Mörder, stopeln alle Protagonisten! ( sprich, fallen hin, welzen sich am boden, das dauert sehr lange bis sie überhaupt aufstehen, falls die aufstehen!)
5. Der Held gibt das auf, wovon er all die Jahre geträumt hat, endlich kriegt er die Chance und lässt es einfach so links liegen, weil er ein HELD ist, er ist wie gesagt Sherlok!
6. Die Nervige Freundin, die sich bewaffnet mit einer Pistole, und 100 mal daneben schießt bei einer entfernung von 2 Meter, und anschließend die Waffe verliert.
7. Unser HELD Sherlok sich mit einem Messer bewaffnet und diesmal Spartacus spielen WILL.
8. Der Killer unseren Helden Sherlok zwar kriegt aber nicht killt wieso auch immer?
9. Unser Mörder ist so stark, das er mit einer Hand einen Kerl hochwerfen kann aber bei einem 1 gegen eins kampf gegen unseren Sherlok schwierigkeiten hat ...
10. Auf einmal Monster auftauchen im Film
11. So ein schwaches ENDE!

Ich frage mich wieso es fast jeden hier gefallen hat nur mir nicht!
Wer sieht das denn genauso wie ich? dann drückt auf Gefällt mir damit ich sehe das ich nciht alleine bin -.-!

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magic-dream

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^^ Ich denke, mein Spoiler wird das geringste Problem sein bei so einem FILM.
Beim nächsten mal denke ich drann.

Bis dann


Üffes Müffes

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Hast du den Film nicht bis zum Ende gesehen? Dann müsstest du wissen wieso er "Sherlock" nicht gekillt hat.


Glücksritter

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Bewertung9.5Herausragend

Vinnie Jones alias "Mahogany". Der Mann mit dem Fleischhammer. Der Typ ist so furchteinflößend dass es mir jedes Mal kalt den Rücken runterläuft wenn ich ihn in dem Streifen seh..
Um das mal klarzustellen: 'The Midnight Meat Train' ist definitv nichts für Zartbesaitete und erst recht nichts für Kinder. Der Film fährt mit wirklich grausamen und sehr blutigen Bildern auf, die sich ins Gedächtnis einbrennen und da drin auch bleiben. Die Schlacht- und Ausweideszenen vergisst man so schnell nicht. Gleichzeitig ist er aber auch verdammt gruselig. Allein die Vorstellung, dass ein Menschen-Schlachter in den Ubahnen sein Unwesen treibt und unbesonnen Leute niedermetzelt ist echt beängstigend, ich muss auch zugeben, dass ich seit diesem Film nachts nicht mehr/bzw sehr ungerne mit der Ubahn fahre. Zur Besetzung kann ich nur sagen: Perfekt! Vinnie Jones als erbarmungsloser Schlachter ist grandios, auch Bradley Cooper leistet tolle Arbeit. Insgesamt ein wirklich genialer Horrorstreifen! Für mich einer der besten seit langem. Weitaus besser als französischer Horror á la 'Inside' oder 'High Tension'.

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Trotz Bradley Cooper ist der Film keine Meisterleistung geworden. Ein spannender Anfang, aber baut dann immer mehr ab und verwirrt zum Teil.

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Sozionaut

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Bewertung6.5Ganz gut

Warum dreht man solche Filme? Nach dem Film habe ich mir (erneut) vorgenommen kein Fleisch mehr zu essen....

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ihre-herrlichkeit

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Etwas, das böse Menschen erfunden haben, um anderen Menschen Leid zuzufügen.


ghutmann102

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LOL....


budni

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand dem Film sehenswert... allerdings war die Geschichte mit den Monstern und der uralten Geschichte der Monster/Menschen dämlich. Deswegen auch die entsprechende "Abwertung" oder weniger gute Bewertung... und das Mr. Cooper mitspielt hat mich durch aus gewundert ;)

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Üffes Müffes

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Es ist nicht grad passend in einer Rezension im ersten Satz schon die Auflösung des Films zu präsentieren. ;)


loveissuicide

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Ja, dieses Rumgespoilere gehört normalerweise sofort gelöscht.

Btw: was kann der Film dafür, dass die Vorlage ist, wie sie ist?


Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Man braucht etwas bis man in den Film kommt und die Story um den Fotografen zieht sich wie Kaugummi - dafür sind die Szene im Zug richtig schön blutig (zumindest in der uncut Version.)

Was dem Fim leider einen gossen Minuspunkt gibt ist das seltsame Ende das irgendwie so gar nicht passt.

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Cirez_D

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Bewertung5.0Geht so

Den ersten Teil des Films fande ich ganz cool, allerdings ließ der Film doch dann sehr stark nach und der unglaublich bittere Titel wurde Realität. Der Schluss ist echt unglaublich scheiße, dafür gibts nur ne 5...

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loveissuicide

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Was kann der Film dafür, dass die Vorlage ist, wie sie ist?


guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

''The Midnight Meat Train'' ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Wenn Vinnie Jones als Schlachter (welch herrlich passende Besetzung!) Leuten reihenweise die Grütze aus dem Oberstübchen donnert, färbt sich die Mattscheibe in einem Rotton, der allerhöchstens noch mit einer von Cyndi Laupers Haarfarben aus den 80ern vergleichbar ist. Die Spannungsschraube wird phasenweise recht kräftig angezogen, der Aufbau hat ein gutes Tempo und auch das häufig kritisierte Ende hat seinen Reiz. Ein paar Längen lassen sich da verzeihen...

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nikl 1987

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Bewertung7.5Sehenswert

der film ist nicht schlecht, ausnahmsweise stört mich das cgi-blut nicht, auch wenn es hier übertrieben deutlich zum vorschein kommt. die handlung ist soweit eigentlich auch ganz nett, nur das ende, bzw. die auflösung passt nicht so ganz, wie ich finde. gut, ich habe auch das buch nicht gelesen, aber der film an sich geht schon in ordnung

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Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Also zum einen find ich den Film cool ... der Mann fotografiert sehr gerne ^^
zum anderen finde ich die Effekte voll Hammer ... woow ... sind die cool ...
die Story ist am Anfang bis zur Mitte recht spannend ... was dann leider im Abklang
zum bitteren Ende hin ... leider leider mich echt entäuscht ... man hätte alles machen
können ... das war echt echt ein doofes Ende

aber der bleibt in der Sammlung
die Effekte sind echt geil ... wer auf Horrorkrams steht ... anschauen

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Ugly_Honey

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Bewertung5.0Geht so

Die ekligste Stelle im ganzen Film war der Teller mit dem Steak, sonst.... naja-.-
Der Film wär vielleicht grußelig gewesen, wenn ich ihn in der U-Bahn angesehen hätte. Vorallem nervt dieser Arnold-Schwarzenegger-Blick von dem Mörder die ganze Zeit!!!! Dann noch diese total dämlichen Handlung: Hm ich bin in der Wohnung eines Mörders und suche die Kamera mit den Beiweißfotos. Wo schaue ich als erstes nach? RICHTIG! In der Besteckschublade und gleich danach im Spiegelschrank im Badezimmer! Ich meine ICH als Mörder würde da die Kamera, die mich verrät, verstecken und nicht irgendwie zerstören oder so, neeeeeiiiiin! Dann noch dieses ätzende und total langweilige MeTzZgErBÄtTel zwischen dem Hauptdarsteller und dem Mörder-.- SPLÄÄDER SPLÄÄDERRR oh ich hab n hammer gegen die Fresse gekriegt und flieg aus der fahrenden U-bahn, aber steh nacher nochmal kurz da und lass mich von dir zerhacken.-.- Vom Ende will ich gar nicht erst anfangen. -___________- Wer zum Teufel unterstützt die Produktion für dolche Filme bitte???
Aber um auch was positives zu erwähnen die Kameraführung war Top! Ich meine damit zum Beispiel die BOAHR-ICH-SCHLITZ-DER-KAMERA-DIE-KEHLE-AUF-Scene, fals ihr wisst was ich meine. Schauspieler kann ich jetzt auch nicht klagen, wenn das Drehbuch scheiße ist, können die ja herzlich wenig dafür.
AAAAAAAAAAAber trotz allem muss ich zugeben, hatte ich mein Spaß beim kucken^^ Ich seh mir auch gern mal n dummen Film an lach mich tot^^

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saskia_B-Punkt

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannend, Herzklopfen, gut gelungene Effekte.. dann aber leider so ein Ende... Schade

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