The Statement
The Statement (2003), FR/US/CA Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 23.06.2005
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
93 Bewertungen
6 Kommentare
Keine
mit Michael Caine und Jeremy Northam
Frankreich, 1992. Als eiskalter Komplize des Vichy-Regimes war Pierre Brossard (Michael Caine) 1944 im besetzten Frankreich an der Ermordung von sieben Juden maßgeblich beteiligt. Nie wurde der Kriegsverbrecher für seine Taten vor Gericht gestellt und lebt seitdem anonym ein friedliches Leben unter dem Schutz rechtsgerichteter Gruppierungen innerhalb der katholischen Kirche. Da ermöglicht eine Gesetzesänderung der ehrgeizigen Richterin Livi (Tilda Swinton) und ihrem Helfer Colonel Roux (Jeremy Northam) eine erneute Untersuchung der Untat. Dazu muß Brossard verhaftet werden. Diesem gelingt es jedoch ein ums andere Mal, den staatlichen Ermittlern zu entkommen, während er gleichzeitig von geheimnisvollen Auftragsmördern verfolgt wird. Das Netz der Exekutive zieht sich langsam um Brossard zusammen und auch die Killer haben seine Spur längst aufgenommen.
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu The Statement
Cast & Crew
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Michael Caine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Brossard
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Jeremy Northam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Roux
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Alan Bates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Armand Bertier
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Tilda Swinton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annemarie Livi
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John Neville
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alter Mann
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Ciarán Hinds
Schauspieler
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William Hutt
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Matt Craven
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Manenbaum
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Colin Salmon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Patrice
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Alain Morell
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Ronald Harwood
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Brian Moore
Drehbuch
Filmdetails The Statement
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Trailer zum Film The Statement
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- The Statement: critic.de

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Kritiken (1) — Film: The Statement
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEin Film über Nazis, aber ohne Deutsche? Ich bin versucht „erfrischend“ zu sagen, doch scheint mir diese Vokabel in diesem Kontext ein wenig fehl am Platz. Der Franzose Pierre Brossard (Michael Caine) kollaborierte im zweiten Weltkrieg mit den Deutschen und war für die Hinrichtung von sieben Juden verantwortlich. Das Vichy-Regime ist mit Sicherheit kein Ruhmesblatt der französischen Geschichte. Viele Kollaborateure, die Schuld auf sich geladen hatten, wurden nach 1945 nicht zu Rechenschaft gezogen, so auch Brossard der sich jahrzehntelang im Schutz der katholischen Kirche im Verborgenen halten konnte. Eine Änderung der französischen Gesetze führt dazu, dass die engagierte Staatsanwältin Annemarie Livi (Tilda Swinton) sich an seine Fersen heftet, doch sie ist nicht die Einzige die Brossard auf den Spuren ist. Man muss es ganz deutlich sagen, es gibt eigentlich nur einen Grund warum dieser Film zu empfehlen ist, der ist dann dafür aber auch Gewichtig: Michael Caines Verkörperung des tiefgläubigen, gleichzeitig aber auch sehr gerissenen Verbrechers, ist wirklich als Erstaunlich zu bezeichnen. Eindrucksvoll gelingt es ihm, die innere Zerrissenheit dieses Menschen vor Augen zu führen, die sich somit durch den ganzen Film zieht. Das ganze „Drumherum“, die Geschichte um die Staatsanwältin, der Gruppe die Brossard nach dem Leben trachtet, die Rolle der katholischen Kirche, vermag indes nicht wirklich zu fesseln. „The Statement“ hat eindeutige Längen, die nicht zu leugnen sind, dennoch kann man den Film bei vorhandenem Interesse für das Thema und wegen der Performance von Caine durchaus eine Chance geben.
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Kommentare (5) — Film: The Statement
Kommentar schreibenFilmkenner77 2010/08/28 16:11:43
Kommentar löschenMichael Caine spielt wie immer sehr gut und glaubwürdig, aber der Film hätte ein wenig mehr Spannung vertragen können, denn die Thematik ist durchaus interessant.
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patcharisma 2008/08/31 03:04:13
Kommentar löschenEin relativ unbekanntes, tiefsinniges, ruhiges, sehr atmosphärisches und doch extrem spannendes Thrillerdrama mit guter Schlusspointe. Das Gespann Caine/Tilda, die sich im Film eigentlich nie begenen, ist ganz gross. Sie sollten unbedingt wiedermal was zusammen machen.
Die viel zu wenig thematisierte Rolle der Kirche während & nach dem Krieg schlägt es für mich raus. Unbedingt Interview mit Norman Jewison anschauen!
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maslobojew 2008/02/23 01:02:35
Kommentar löschenDas ist ein beeindruckender Film über die schon oft thematisierte (Nazi-)Vergangenheit, die die Verbrecher einholt, egal wohin sie sich verkriechen. Nicht effekthascherisch inszeniert, sondern ganz auf die innere Befindlichkeit, der nicht mit sich im Reinen lebenden Hauptfigur gerichtet. Das macht Caine als Darsteller sehr überzeugend.
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Iwan Goratschin 2008/01/31 00:51:50
Kommentar löschenDer Film lief im Fernsehen unter dem Namen "Am Ende einer Flucht"
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kalllo 2008/01/07 17:24:17
Kommentar löschender film ist ansprechend, ein grossteil der punkte geht allerdings an die schöne provence...
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