The Unborn

The Unborn (2009), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 12.03.2009

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
2.8
Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1
Community
2104 Bewertungen
110 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von David S. Goyer, mit Odette Annable und Gary Oldman

Manchmal trägt die Seele eines Verstorbenen so viel Böses in sich, dass ihr der Weg in den Himmel verstellt ist und sie endlos zwischen den Welten wandeln muss – und manchmal will sie zurückkehren in unsere Welt. Eine Heimsuchung aus dem Reich der Toten treibt eine junge Frau fast in den Wahnsinn und bringt Grauen und Tod in ihre Welt. Casey Bell hat es nie verwunden, dass ihre Mutter sie als kleines Kind einfach verlassen hat, doch als unerklärliche Dinge um sie herum geschehen, beginnt sie zu begreifen, dass es vielleicht einen guten Grund für das Verhalten ihrer Mutter gab. Gepeinigt von gnadenlosen Alpträumen und heimgesucht von verstörenden Geistervisionen sucht sie Rat bei Sendak, einem Spezialisten für spirituelle Phänomene. Mit seiner Hilfe gelingt es Casey, den Ursprung des Fluches zu ergründen, der bis ins Deutschland der dreißiger Jahre zurückreicht und seit Generationen auf ihrer Familie lastet. Sie stößt auf eine Kreatur, die Körper und Dinge in Besitz nehmen kann – und die von Mal zu Mal mächtiger wird. Caseys einzige Überlebenschance ist, die Tür zur Zwischenwelt zu verschließen und ein Wesen zu besiegen, das nie geboren wurde.

  • 37795279001_1860748206001_th-5061d500c7e7b0e43b2b73d8-1592194015001
  • 37795279001_1860689163001_th-5061c8e33a0eb0e4ff0d7d7f-1592194024001
  • The Unborn - Bild 6425239
  • The Unborn - Bild 1549282
  • The Unborn - Bild 1549269

Mehr Bilder (20) und Videos (3) zu The Unborn


Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: The Unborn

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
5.5Geht so

Wenn man sich den Film ansieht, muß man zugeben, daß Goyer keine Gelegenheit ausläßt, die körperlichen Vorzüge Yustmans zu zelebrieren. Knappe Unterhosen, enge Klamotten und am Ende sogar softe Bondage-Fantasien: Lechzend gleitet die Kamera an Yustmans gefesseltem Körper hinab, wenn sie sich verzweifelt windet, und das auch noch mit sexy Knebel im Mund. Goyer, die alte Sau.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

BlueSquirrel

Antwort löschen

xD


Brascon

Antwort löschen

das nenne ich doch einmal eine fantastische Filmkritik! ;)


Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

[...] Wie viele Kinder hat eigentlich Gary Oldman? Es müssen viele sein, denn nur wer viele Münder zu füttern hat, gibt seinen guten Namen für solchen Mist her. Vielleicht war er Regisseur Goyer, der Co-Autor für “The Dark Knight” war, ja noch einen Gefallen schuldig?! [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

Spannungsarmer und unpassend zusammengeklauter Horrorfilm, dessen Geschichte nie wie aus einem Guss wirkt. Optisch noch ganz brauchbar, enttäuscht der Film inhaltlich auf ganzer Linie.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Evie: www.inderzange.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

Einige schöne Schockeffekte und eine nette Odette Yustman gab der Film her, mehr leider nicht. Leider gab es in letzter Zeit keine guten Horrorfilme mehr, da muss man mal wieder dran arbeiten!!!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...] Der leckere Jessica-Alba-Meagan-Fox-Verschnitt Odette Yustman darf ganz oft bestürzt und verwundert dreinschauen, während die Schauereffekte um sich greifen. Der ein- oder andere Trick bietet mal einen intensiven Moment, sonst bleibt aber alles schrecklich oberflächlich, von den Charakteren bis zur ideenlosen Geschichte. Wie es der Trailer schon ankündigt, besteht dieser Horror aus Versatzstücken von Asia-Remakes und diversen Klassikern, sodass man ein Originaldrehbuch erhielt, welches sich nicht wie eines anfühlt. Da fragt man sich nur noch, was Gary Oldman in der Schose verloren hat. Von der ersten Minute bis hin zum lauen Ende ist „The Unborn“ uninspirierte Horror-Fließbandware, die dank der Attraktivität der Hauptdarstellerin und der ordentlich gemachten Tricks den durchschnittlichen Kinogänger zufriedenstellend abspeist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

No Shit, die Nazis sind schuld! Ansonsten Schrott ohne Überraschungen. Außer Odette Yustmann war im Grunde nichts sehenswert, und diese spielt nicht mal besonders gut.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

Kommentar löschen
0.0Hassfilm

Unborn hätte bei der Geburt erwürgt werden müssen. All der extrem begrenzte Einfallsreichtum der Macher wurde zur Findung neuer Wege kanalisiert, die anziehende College-Studentin-Heroine (die furchteinflößend fade Odette Yustman) in Angst und Schrecken zu versetzen, während sie nur Unterwäsche trägt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Ein gruseliger Film, so sagenhaft blöd und haarsträubend - es hat mein Schädel dazu gebracht, sich zusammenzuziehen und meine Nasennebenhöhlen zur Beschaffenheit eines Abflussroheres verhärtet.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

„The Unborn“ eiert im Fahrtwind ähnlicher Gurken wie „Mirrors“ oder „Poltergeist III“ – dabei wildert Autor und Regisseur David S. Goyer unverfroren im Horrorfilm-Gemischtwarenladen. Die wahrhaft wirre und unglaublich dämliche – siehe Auschwitz-Einlage – Story frühstückt jeden altbackenen Schockeffekt genüsslich ab. Und die dankenswerterweise spärlich gesäten CGI-Effekte sind grauenhaft schlecht und erinnern an eine holprige Fahrt durch die überteuerte Geisterbahnfahrt auf der alljährlichen Kirmes. Prognose: Wohl jetzt schon einer der schlechtesten Filme des Kinojahres 2009.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (101) — Film: The Unborn


Sortierung

TheNumber

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

relativ interessante geschichte, allerdings lässt der film einen relativ kalt, hab mich nur an sehr wenigen stellen gegruselt. der film ist zwar nicht langweilig, aber haut einen auch nicht vom hocker. nichts besonderes, muss man nicht gesehen haben...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

TheAvenger68

Antwort löschen

Aber Odette Yustman ist schnuckelig !!!


Alienator

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Gäääähn...

Verzeihung, aber bei den Film bin ich eingeschlafen. Ein überholter, aus anderen Filmen zusammengeklauter Spukfilm, der viele Elemente aufgreift, sie allerdings verwurschtet, als gekonnt auszubauen. Irgendwo tendierend zwischen "Das Omen", "Der Excorzist" oder "From Beyond" ist der Film vorallen eins: ein Déjà-Vu-Film; alles schonmal gesehen bloß besser.
Handwerklich kann man ihn nichts vorwerfen. Saubere Regie, schöne Atmosphäre (speziell bei der "Krabbelszene" im Altenheim), aber so schnell wie der Spuk da war, ging er auch wieder. Spannung konnte man leidlich entdecken. Der Schluss kommt zu schnell und zu offentsichtlich, dass dem üebrraschenden Ende jeglichen Lust entzogen wurde.
Nein, für Horrorfilmfans denkbar ungeeignet....für alle anderen eigentlich auch.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Чебурашка Сергей

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ab und zu sehr gruselige Momente, aber sonst Durchschnittsfilm.
Fand das Ende vorhersehbar..

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zmpfl

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

„Kamelzehe“ um 16 min 09 sec :)
Und das war's dann auch schon (fast).
OK, ich hab ihn zuende gesehen, bin dreimal erschrocken und hab mich nur drüber lustig gemacht.
Wie ein kalter Cheeseburger: kann man auch essen...;)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Drehmumdiebolzen

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Odette Annable als Megan Fox (Modell 2.0), Gary Oldman und Idris Elba ,die hier beweisen, das anscheinend auch Weltstars brav die Miete zum Monatsersten zahlen müssen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ShayaNova

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

wenn in einem film die hauptdarstellerin schon in den ersten 10sec halbnackt durchs bild läuft, schalte ich normalerweise sofort aus. hier hab ich durchgehalten, weil es hieß, der film sei gut. hmm... nein.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KonTaicho

Kommentar löschen

Ich denke, hier ist es am effizientesten, sich einfach das Poster 30 Sekunden lang anzugugen.

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

KonTaicho

Antwort löschen

:-& xD


ShayaNova

Antwort löschen

klasse *g*


AmabaX

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

War schwer enttäuscht. Der Trailer ließ auf einen guten Film hoffen. Heraus kam leider nichts. Einzig die Hauptdarstellerin hielt mich wach.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cooltiviert

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Wie ich kleine (gruselige) Kinder in Horrorfilmen hasse... Gehen mir tierisch auf den Sack. Naja. Die Sache mit dem Dybukk aus der jüdischen Erzählung war mal anderes, was neues. Allerdings hat es der Regisseur zu keiner Zeit geschafft so etwas wie Spannung aufzubauen. Auch das Schicksal der einzelnen Charaktere war mir egal. Glücklicherweise gab es ein paar Schreckszenen und auch Odette Annable ist einfach nur toll.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JackoXL

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Wer keine Lust auf den nachvollgenden Text hat, hier die Kurzfassung:
- 200 g Das Omen.
- 200 g Der Exorzist.
- 200 g Rosemary's Baby.
- 50 g Nazis (nur für's Aroma. Wenn die Crew vom letzten Dreh schon die Uniform liegen gelassen hat, warum nicht benutzen?).
- Megan Fox. Falls nicht verfügbar (muss bestimmt am Broadway spielen) tut es auch Odette Annable. Sieht ähnlich aus und hat gar kein Problem damit in Unterwäsche rumzulaufen, wenn es wichtig für den Gesamtkontext des Films ist...oder so.
- Lausige CGI-Effekte.
- Einen bekannten Star für 3-4 Szenen. Ob Gary Oldman das nochmal macht, bleibt jedoch zu bezweifeln (hoffentlich!).
- Einen unfähigen Regisseur.
- Alles in einen Topf, umrühren, aufkochen, abschmecken, wegkippen.
Bon appétit!

Ganz furchtbarer Kirmesgrusel von der Resterampe. Mit kurzen Buh-Momenten und verschrobenen Butzekindern wird Spannung vorgegaukelt, die blitzschnell im Sammelbecken vorgekauter Genreklischees, grauenhafter Darsteller, Drehbuchfehlern und lachhafter Dialoge untergeht. Hauptdarstellerin Odette Annable ist ein Desaster. Ihr ewig gleicher Gesichtsausdruck (glasiger Blick, sorgenvolles Augenbrauenspiel) ist kurzzeitig fast amüsant, über die volle Distanz einfach nur nervig. Die gelegentlich eingestreuten Effekte sind lächerlich und selbst diese kurze Geschichte strotz vor Ungereimtheiten. Immerhin: Respekt, wie es diese Knallchargen geschafft haben, nicht über ihre Drehbuchzeilen lachen zu müssen. Beispiel: Der Knaller-Super-Brain-Vorschlag von Odettes nerviger Busenfreundin, wie sie denn dem bösen Dämon entkommen könnte: "...und wenn du die Stadt verlässt?". Geile Idee, aber bloß keinen Zettel an der Tür mit der Nachsendeadresse hinterlassen, vielleicht kann der Dämon ja lesen.
Solche Momente sind zwar zum kringeln, Spaß macht der Zirkus trotzdem nicht mal im Ansatz. Das ist so einfallslos (bzw. dreist, einige Szenen wirken wie direkt aus den eh schon ausgebeuteten Vorbildern übernommen), rundgelutscht und mit einer Ernsthaftigkeit präsentiert, furchtbar. Den Vogel schießt dann Gary Oldman ab, wie konnte er denn da mitmachen? Selbst wenn er nur seine Szenen gelesen hat (sind ja nicht so viele), was wurde ihm denn dafür gezahlt? Es sollte viel gewesen sein, dann hat er zumindest eine Ausrede.
Das Rad lässt sich nicht mehr neu erfinden, erwartet auch keiner, aber wenn einem nichts einfällt und man es auch noch so hinrotzt, sollte man auch nicht mit Gnade rechnen.

bedenklich? 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

RoosterCogburn

Antwort löschen

Bei dem Streifen hatte ich schon "Kein Interesse" geklickt. Scheinbar aus gutem Grund :)


JackoXL

Antwort löschen

Kann ich nicht abstreiten. Alles richtig gemacht.


DownFlex

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

VERDAMMT! Ich hatte so viele Erwartungen an diesen Film, nachdem ich den Trailer auf YouTube gesehen habe. Aber naja, wie ich ihn fand, könnt ihr ja selber lesen:

Würde man den Film mit einem Wort betiteln wollen, so hieße er: "Jump-Scares" ! Auch nach den ersten 30 Minuten, in denen mitunter kaum Musik vorhanden ist, was die Atmosphäre einfallslos und uninteressant macht, ist keine ersichtliche Handlung zu erkennen und man wird von großen Zeitsprüngen irritiert. Doch das Schlimmste am ganzen Film ist (und diese Technik zieht sich durch den gesamten Streifen), dass man JEDEN EINZELNEN Schockmoment erahnen kann und sich aber dennoch erschreckt, da die Effekte im Gegensatz zur Sprache unverschämt laut produziert wurden, was sich als billige Methode herausstellt, um die Angst vor dem eigentlichen Erschrecken herauszufordern. Im Grunde erschreckt man sich nicht vor den visuellen Schockszenen im Film, sondern von der überlauten Audiospur und das lässt schon auf das Horror-Niveau schließen, welches im Film vorhanden ist. Zwar zaubern manche Schocker die Gänsehaut auf den Rücken, aber davon abgesehen war der übermäßige Gebrauch von Jump-Scares (sehr oft auch Mirror-Scares) noch nie
eine gute Option. (Insekten in Frühstückseiern? Gestalten bewegen sich plötzölich auf die Kamera zu oder erscheinen in bizarrer Form hinter einem Charakter?) Alles sehr billig gemacht ! Die Spannung wird außerdem noch durch unlogeisches Herausfordern von bestimmten Bewegungen in bestimmten Szenen provoziert. KEIN MENSCH rennt 3 Mal aus dem Bad und geht wieder zum Spiegel zurück, nur um einen Mirror-Scare herbeizurufen. Die Scare-Tactics sind allesamt Standard in Hollywood, nur dass diese hier noch stümperhaft und übertrieben verwendung finden. Insgesamt ist "The Unborn" ein katastrophaler Mix aus erzwungener Geschichte (Nazis, Kleine-gruselige-Kinder-Horror, J-Horror?... Prost Mahlzeit) und ein Film, der nicht weiß, wohin er gehen will. Die Story von dem Ungeborenen hatte ein RIESENGROßES Potenzial und es ist sehr traurig und jammerschade, dass diese Chance so vetan wurde.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

A.V.

Kommentar löschen

Das Posterbild gabs mal im Internet mit der Überschrift:
"Wenn du das Kind zuerst siehst hab ich eine Nachricht für dich..."

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bloodmind

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ööh...Irgendwie auf Niveau von Scream, teils dann aber doch mit ganz einfallsreichen Szenen, die aber Hand in Hand mit der typischen Lächerlichkeit eines 20:15 Horrorfilms gehen. Ganz Okay, unterhaltsam, aber sehr sehr...bla.

Und nur um es anzumerken: Im Weltallt "fällt" man nicht und Spiegelscherben verwandeln sich im Kamin nicht zu Asche - WTF MOVIE!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

deinvaddah

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Ein bisschen The Ring, ein bisschen The Grudge, ein bisschen Scary Movie. Wenn man nicht weiter weis und nix anderes in der Glotze kommt kann man den Film schon mal Schauen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

based_god

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Vermag zu erschrecken. Ist storymässig aber ziemlicher Bullshit.

Eine Schönheit, ein perfekter Freund, eine perfekte BF - eine nahezu perfekte Welt halt. So muss Casey wohl gelebt haben. Der Film aber beginnt direkt mit den Grusel-Ereignissen und stolpert via "Zwillings-Psycho-Kinder-Grusel" über "Auschwitz (WTF??) schliesslich zum Exorzismus. Klischees werden kaum welche ausgelassen und der fade Geschmack von Low-Budget-Inszenierung liegt nahezu permanent in der Luft. Als Trash-Film geht "The Unborn" gerade noch so durch.

Was nicht mein Fall. Ist aber stellenweise trotz Trash-Faktor durchaus gruselig...

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
kein Interesse

An manchen Sachen verliere ich dann doch mein Interesse.
Vor allem wenn die erste halbe Stunde so langweilig war und ich auch noch feststellen mußte, das ich selbst schuld bin. Was habe ich denn von einem Horrorfilm erwartet, bei dem der Produzent Michael Bay heißt?

[Ich bewerte diesen Film nicht. Habe ja abgeschaltet. Deshalb 'Kein Interesse']

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

RoosterCogburn

Antwort löschen

(^^)


BrittaLeuchner

Antwort löschen

Ja Mr. Bay ist bei immer ein Garant für vorzeitigen Schwangerschaftsab ... äh Filmabbruch ...


DonChris

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Nichts besonderes. Keine überzeugende Story, keine Schocker. 2,0 Punkte gibt es einzig für das Wunder für diese Produktion Gary Oldman gewinnen zu können - Der wie gewohnt überzeugt. Und noch nen halben für die nett an zu sehende Hauptdarstellerin ;).
Fazit: Muss man nicht sehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mikkean

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Und nun zu einer weiteren unser ach so beliebten Qiuzfragen:

"Was haben böse aussehende, nicht unbedingt hübsche Kinder, kläffende Hunde mit Pappmasche-Masken, verdrehte Köpfe, spinnertes Okkult-Getue und Zwillings-Forschung im KZ in einem guten Horrorfilm zu suchen?"

Und die richtige Antwort lautet: Überhaupt nichts ...

Irgendjemand muss David S. Goyer jahrelang in den Kaffee gespuckt haben. Wie sonst lässt es sich erklären, dass dieser kompetente/ soll ich's sagen? - "talentierte" Script-Autor sich zuletzt nur noch in Richtung Bullshit bewegt hat. Die Erd-Anziehung kann es schließlich nicht sein oder plagen Herr Goyer etwa die selben Dämonen, die er in "The Unborn" schaurig in Szene zu setzen versucht?

Im Prinzip geht es in diesem schnarchigen Nicht-Schocker um Motive, die wir schon etliche Male besser verarbeitet gesehen haben: Teenie-Mädchen wird von Albträumen heimgesucht, erfährt, dass sie einst im Mutterleib einen ungeborenen Zwillingsbruder mit Spitznamen Jumby hatte, spürt die verschollene Großmutter im Heim auf. Wo sie erfährt, dass diese und ihr Bruder seinerzeit von den Nazis als Versuchskaninchen missbraucht wurden. Und seither streunt ein so genannter Dybbuk um die Familie herum. Da hilft doch nur ein mystisches Buch und waschechte Exorzismus-Praktiken ...

Hallo? Haben Sie die zusammengepanschten Klassiker des Genres erkannt? Ob "Rosemary's Baby", "Der Exorzist", "Das Omen", vielleicht sogar "Stephen Kings Stark." Bitte einfach einen auswählen. Fragt sich nur, warum "The Unborn" bei so vielen offensichtlichen Vorbildern so schlecht ausgefallen ist. Viel Grusel gibt es jedenfalls nicht zu sehen. Selbst die, nach heutigem Standard, noch recht guten CGI-Dämonen, können einem weder rasenden Puls oder Atem-Aussetzer garantieren. Ebenso wie die Darsteller-Riege es nicht schafft, uns besonders stark fürs fürchterliche Geschehen zu interessieren. "Dr. House"-Aushilfe Odette Yustman muss nur verängstigt aussehen, Gary Oldman und Idris Elba bleiben als Exorzisten stark unterfordert. Vielleicht hätte ein aussagekräftigeres Script auch mehr Engagement gefördert. Oder Goyer hätte das gefilmte Material nur besser aufbereiten müssen.

Wie auch immer, "The Unborn" ist was es ist. Ein leider gar nicht schauderhafter Horror-Film, der sich vor allem optisch ins Zeug legt. Und lediglich Dämonen-Spuk für die MTV-Generation bietet: Dunkle Korridore, viele Licht-Blitze. Hinterher laufende Besessene oder Monster. Bestenfalls also nur halbgare Ideen, die wenig übersprudeln vor Innovation. Vielleicht fängt sich David S. Goyer ja wieder. Oder er besiegelt so nach dem schon missratenen "Blade Trinity" seine Regie-Karriere ... Das wäre dann mal echter Horror.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

mikkean

Antwort löschen

Auch wenn einige Explosionen aus dem Rechner stammen ;-)


Framesurfer

Antwort löschen

Oooch, wenn man sie nicht als Pixelwerk erkennt... auf eine simple CGI= Böse Formel will ich es auch nicht reduzieren :)


uncut123

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

optisch ok mehr auch nicht

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr. Goodkat

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

"The Unborn" ist ein weiterer Horrorfilm aus der Schmiede der u.a von Michael Bay mitbegründeten Firma Platinum Dunes, bei dem es sich diesmal aber seltenerweise nicht um ein Remake eines 70er oder 80er Jahre Films handelt (neben Horseman soweit ich weiß der einzige). Man könnte ob dieser Tatsache eigentlich optimistisch sein, schließlich ist die Hoffnung auf etwas Originelles nicht gerade unbegründet. Diese Hoffnung verblasst nach den ersten gut 20 Minuten allerdings schon vollständig. "The Unborn" badet in Klischees, von Badezimmerschrankspiegelzuklappszene bis hin zu gruseligen kleinen Kindern und unlustigen Sidekicks in Form von Freunden ist alles Vertreten. Der Film ist ungefähr so Spannnugsarm wie Gras oder sonstigem Gemüse beim Wachsen zuzusehen und jede einzelne Szene inklusive Ende ist ausnahmslos vorhersehbar. Warum zum Teufel sich Gary Oldman für diesen Schund hergegeben hat, ist mir ein Rätsel. Entweder war der Scheck zu verlockend oder aber (und das ist meine Vermutung) er wollte dem Regisseur David S. Goyer, der bei "Batman Begins" und "The Dark Knight" die Drehbücher verfasst hat, einen Freundschaftsdienst erweisen. Den Rest der Darsteller kann man eigentlich getrost vergessen; Idris Elba, den ich sonst sehr mag, wird hier in seiner viel zu kurzen Zeit im Film mehr als nur verbraten. Ebenfalls ein Rätsel, warum der hier mitgemischt hat. Leider ist "The Unborn" mit jeder einzelnen Faser bierernst, frei von jeglicher (trashiger) Selbstironie und handwerklich routiniert abgefilmt, so dass er nicht mal in alkoholisiertem Zustand unterhält. Das schreit doch glatt nach einem Frustbier.
Wenigstens ist Hauptdarstellerin Odette Annable nett anzusehen...

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch