The Watcher
The Watcher (2000), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 18.01.2001
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10 Kommentare
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von Joe Charbanic, mit Keanu Reeves und Marisa Tomei
Nervlich und körperlich am Ende, hängt FBI-Agent Joel Campbell (Spader) seinen Job in Los Angeles an den Nagel und taucht in Chicago unter. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht ruhen, denn mysteriöse Morde an alleinstehenden jungen Frauen tragen eindeutig die Handschrift eines alten Bekannten. Serienmörder David Allen Griffin (Reeves), der auch Campbells damalige Freundin auf dem Gewissen hat, ist dem Agenten nach Chicago gefolgt und fordert ihn zu einem makaberen Katz-und-Maus-Spiel heraus: Griffin schickt Campbell die Fotos seiner nächsten Opfer und lässt dem FBI jeweils 24 Stunden Zeit, die Mädchen ausfindig zu machen. Bald steht auch Campbells Psychotherapeutin Polly (Marisa Tomei) auf der Todesliste des Killers… Der Polizist Joel Campbell (James Spader) gibt die Jagd auf den Serienkiller Griffin (Keanu Reeves) fast schon auf, als er in eine andere Stadt zieht. Doch schon bald bekommt er wieder Bilder von den Opfern geschickt…
Cast & Crew
-
Joe Charbanic
-
Keanu Reeves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Allen Griffin
-
Marisa Tomei
-
James Spader
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joel Campbell
-
Ernie Hudson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI Special Agent in Charge Mike Ibby
-
Chris Ellis
-
Robert Cicchini
Regie
Schauspieler
-
Yvonne Niami
-
Joseph Sikora
-
David Pasquesi
-
David James Elliott
- Genre
- Psychothriller
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Ausnahmezustand, Bedrohung, Ermittlung, FBI, FBI Agent, Hinweis, Hinweis, Katz- und Mausspiel, Mädchen, Psychiatrie, Psychotherapie, Scheitern, Scheitern, Serienmörder, Spuren, Spuren, Therapie, Therapie, Verdeckte Ermittlung, Verfolgungsjagd, Verfolgungsjagd, Zeichen, Zeichen
- Stimmung
- Ernst, Ernst, Spannend, Spannend, Verstörend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Watcher
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Kritiken (1) — Film: The Watcher
Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa
Kommentar löschenMit schnellen Schnitten, spektakulären Stunts und hämmerndem Heavy-Metal-Rhythmen unterstreicht der Charbanic die spannungsgeladene Atmosphäre, die immer bedrohlichere Züge annimmt. Betont wird die düstere Stimmung noch durch den Soundtrack von Marco Beltrami, der schon die Filmmusik für Genre-Hits wie "Scream" komponierte. Der Schauspieler James Spader läuft in der Rolle des strauchelnden FBI-Agenten zu Höchstform auf.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (9) — Film: The Watcher
Kommentar schreibenBaumkopf Holzfaust 2011/07/11 14:49:14
Kommentar löschenMit einem simplen Trick hätte dieser Film eine deutliche Aufwertung erfahren können. Die Charaktere von Ermittler und Täter waren dermaßen komplementär, dass sich ein "Gespaltene Persönlichkeit" Twist - mit einer Einheit von Cop und Killer - geradezu aufgedrängt hat. Das ist zwar nun auch schon kalter Kaffee aber immerhin hätte der den einen oder anderen aus seinem Tiefschlaf wecken können. Naja. Es sollte halt nicht sein.
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Sonderbra 2011/05/01 17:08:28
Kommentar löschenEigentlich wollte ich schon nach den ersten paar Sekunden abschalten, denn
Keanu Reeves tanzt in der Eröffnungsszene seinen Namen zu den Klängen von Rob Zombie... und das auch noch ziemlich schlecht. Ein klarer Fall von Grobmotorik!
Aber weil ich grad schräg drauf war und der Restalkohol vom Vorabend noch die Kontrolle über mich hatte, hab ich mich dann doch entschlossen weiterzuschauen.
Dieser Entschluss war dann leider genauso doof wie der Film.
Echt blöd, wenn man nach ca. 3 Minuten Spielzeit schon weiß, wer welche Klischees erfüllen soll und was alles passieren wird, weil man das alles ja irgendwo schon mal gesehen hat.
Viel schlimmer noch als die Friese von Ted und den ganzen dummen Charakter-Klischees, die einem im 2-Minuten-Takt in die Fresse springen mussten, war dann James Spader: Der versaut echt jeden Film! Das ist dann besonders schlimm, wenn der Film an sich ja sowieso schon eher in die Kategorie "schlähächt und laaaangweilig" fällt. So wie bei diesem Prachtexemplar hier! Vielleicht sollte Herr Spader sich mal bei der Bundesagentur für Arbeit um eine Umschulung bemühen...zum Buchhalter oder so... eigentlich egal zu was, hauptsache man muss ihm dabei nicht zuschauen.
Es werden dann aber doch mehr als Null Punkte: Einen Punkt gibt es für die gute Musik (u.a. Sneaker Pimps, Portishead) und einen halben Nostalgiepunkt für das Spätneunzigerambiente. Und damit wir auf 2 Punkte kommen, belohne ich noch die "Selbstironie" (bzw. den verzweifelten Versuch einer humoristischen Rechtfertigung der Verschwendung von Filmmaterial) der Filmschaffenden, die auf der mir vorliegenden DVD doch tatsächlich ein Extra untergebracht haben, welches da lautet "Goofs - witzige Filmfehler". So hätte man besser mal den ganzen Film genannt, dann wäre der wenigstens als mittelmäßige Komödie durchgegangen. Dieses "Extra" braucht man sich auch gar nicht anzuschauen, denn die Filmfehler sind weder witzig noch subtil, entdeckt man beim ersten Schauen ohne große Anstrengungen, vorausgesetzt natürlich man schläft nicht ein.
Mein Fazit: Trotz James Spader immerhin 2 Punkte.
Übrigens scheint der Regisseur dieses Streifens nach Veröffentlichung in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen worden zu sein...zu Recht! Oder vielleicht besaß wenigstens der den nötigen Selbstrespekt und hat sich den Vorschlag mit der Umschulung zu Herzen genommen. Wer weiß, vielleicht ist er jetzt glücklicher Tomatenzüchter.
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FloHuu 2011/04/17 22:19:16
Kommentar löschenFilm kann man sich ganz gut ansehen. Marisa Tomei ist toll. Am besten ist auf jeden Fall 'Roads' von Portishead in der ersten Friedhofsszene.
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ElWray 2011/03/20 18:12:23
Kommentar löschenkeanu reeves mal als psychophatischen killer zu sehn is schön
interessanter film bei dem aber leider ab und zu die spannung aber der strecke bleibt
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Reload 2011/01/24 16:08:07
Kommentar löschenGuter Thriller, dem es aber an innovativen Ideen mangelt. Es gibt keine großartigen Überraschungen oder "Aha-Effekte". Trotzdem spannend. So schlecht sind die Darstellerleistungen nicht, kommen aber irgendwie fehlbesetzt rüber. Keanu Reeves´ Anblick als langhaariger Psycho ist gar nicht so schlecht, wie man denken mag, doch fehlt es ihm an gewisser Härte, um die Rolle glaubwürdig zu verkaufen. James Spader spielt so...08/15 mäßig. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Allerdings hat sich James Spader trotz aller Filmbeteiligungen sich bei mir als Alan Shore aus "Boston Legal" eingebrannt, die für ihn maßgeschneiderte Rolle. Deswegen ist es immer ungewohnt ihn in anderen Rollen zu sehen, auch wenn diese vor Alan Shore passiert sind.
Fazit: Kein "Tele 5 Freitagabends Film" aber auch kein "Arte Kino". Und auch kein "Mega-Blockbuster". "The Watcher" ist irgendwas dazwischen, wahrscheinlich "Kabel 1 unter der Woche um 22:15 Uhr", darf aber nicht mit "Die besten Filme aller Zeiten" beworben werden.
Damit kann man leben.
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Filmkenner77 2010/08/15 15:33:47
Kommentar löschenDurchschnittlicher 08/15 Thriller ohne echte Höhepunkte.
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Marie Krolock 2009/11/22 04:14:00
Kommentar löschenKeanu Reeves als Serienmörder? Hat mich nicht so ganz überzeugt.... Aber ich habe den Film zu Ende geguckt, darum ein paar Punkte.
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nikolai 2009/06/03 00:47:09
Kommentar löschenIch hatte mich gewisserweise auf den Film gefreut, beziehungsweise bin neutral an ihn herangegangen, aber hier wurde jeglicher Spaß im Keim erstickt. Filmisch ein ziemliches Desaster, musikalisch fast schon unverschämt, und all das wird noch locker durch die in diesem Film brachial schlechte schauspielerische Leistung von Keanu Reeves getoppt. Völlig zurecht war Keanu Reeves für dieses Grauen nominiert für eine Goldene Himbeere.
Alles in allem ein Film an dem ich wirklich gar nichts Gutes finden konnte.
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Cirdan121 2009/05/18 19:17:24
Kommentar löschenEin Film über einen Serienmörder, der der Polizei ein Foto des nächsten Opfers zukommen lässt und ihnen einen Tag Zeit gibt das zukünftige Opfer zu finden und zu rette. So oder so ähnlich sind viele Krimis/Thriller, aber dennoch hebt sich dieser Film etwas ab. Er ist kritisch, Gesellschaftskritisch. Warum kennt sich keiner mehr in großen Städten, man lebt nebeneinander, doch man kennt weder den Namen, noch das Gesicht des Anderen. Man denkt bei diesem Film nach. Nicht nur über die Beweggründe des Mörders, sondern viel mehr über den Alltag, über das zusammenleben der Menschen. Man sieht nicht viel vom Leben der Opfer, doch genug um fragen aufzuwerfen.
Ich mag normalerweise Keanu Reeves nicht, doch dieser Film ist nicht so schlecht wie ich zuerst dachte. Man sollte ihm eine Chance lassen.
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