Die geheimnisvolle Fremde

The Woman in the Fifth (2011),
Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Thriller

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- Kritiker
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von Pawel Pawlikowski und Pawel Pawlikowski, mit Ethan Hawke und Kristin Scott Thomas

Der amerikanische Schriftsteller Tom Ricks zieht nach Paris, um seiner Ex-Frau und Tochter näher zu sein. Doch seine Ex-Frau will keinen Kontakt mehr zu ihm, er wird beraubt und landet schließlich in einem schäbigen Vorort-Hotel. Um die Miete für sein Zimmer bezahlen zu können, nimmt er einen Job als Nachtwächter an. Eines Abends lernt er eine mysteriöse, wunderschöne fremde Frau kennen. Schon bald beginnt Ricks eine leidenschaftliche Affäre mit der schönen geheimnisvollen Fremden, die einige unerklärliche Ereignisse mit sich bringt… als hätte eine obskure Macht, die Kontrolle über sein Leben übernommen.

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Kommentare (3) — Film: Die geheimnisvolle Fremde

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Michael1972

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Titel macht neugierig, der Fim enttäuscht.

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Martin Quilitz

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Bewertung3.5Schwach

Tja, ich weiss nicht was man von diesem Film halten soll. Komisches Ende....

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Kana

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Bewertung5.5Geht so

Literaturprofessor und Gelegenheitsschriftsteller Tom Ricks reist nach Paris, in der Hoffnung die gescheiterte Beziehung zu seiner Ex-Frau aufarbeiten und somit mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen zu können. Im Bus beraubt, landet er in einem schäbigen Hotel und übernimmt einen zwielichtigen Job als Nachtwächter um über die Runden zu kommen. Auf einer Party trifft er auf die mysteriöse Schönheit Margit...
Enttäuscht Ethan Hawke oftmals mit seiner Rollenwahl bzw. den jeweiligen Filmen, ist sein Spiel stets mitreißend. Grandios verkörpert er den ambivalenten Part des zerknitterten, verzweifelten Vaters, in Unsicherheit und Unklarheit über sein eigenes Wesen. Kristin Scott Thomas als die geheimnisvolle Fremde wirkt deplatziert und unterfordert. Ihre Rolle gibt nicht viel her, zudem erscheint sie zu vage und konfus.
Regisseur Pawel Pawlikowski gelingt es in düsteren Bildern und mit wenigen zurückhaltenden Musikelementen eine unbehagliche Stimmung zu generieren, welche Potenzial in sich birgt. Dieses wird jedoch zum Ende hin durch abstrus wirkdende Entwicklungen verschenkt. Mag sich auch alles wie erwartet fügen, wird der Zuschauer dennoch ratlos und unbefriedigt zurückgelassen.
Zum Haare Raufen.

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