Todsünde

Todsünde (2008), DE
Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm

4.5 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
- Community
8 Bewertungen
2 Kommentare

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von Matti Geschonneck, mit Hanns Zischler und Matthias Brandt

Das Fünfte Gebot begleitet ihn schon sein Leben lang. Polonius Fischer war früher einmal Mönch. Doch als Gott nicht zu ihm sprach, legte er die Mönchskutte von einem Tag auf den anderen ab und verließ das Kloster. Aber Christ ist Fischer dennoch geblieben. Nur eben ein seltsamer. Nun ist Fischer schon lange Kriminalkommissar und fragt sich noch immer: Was ist der Ursprung von Gut und Böse in jedem Menschen? Auf den ersten Blick scheint es ein Mordfall wie jeder andere: im winterlichen München muss Polonius Fischer den Tod einer jungen Frau aufklären, die in einem verschlossenen Schrank zusammengekrümmt in der Tiefgarage eines anonymen Wohnblocks gefunden wird. Auf den zweiten Blick aber wird alles komplizierter. Die Frau ist schnell identifiziert, doch wo ist nur die siebenjährige Tochter des Opfers, die ebenfalls verschwunden ist? Es gilt einen Mörder zu finden, aber noch dringender ein Kind, das vielleicht noch lebt. Während der Ermittlungen wird schnell klar, dass Fischer und seine sieben “Apostel” auf eine Wand von Gleichgültigkeit und Kälte stoßen.


Cast & Crew


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teusus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe das Buch gelesen. Wenn der Film auch nur annähernd so spannend ist, muss ich mir den unbedingt noch ansehen!
Wobei Christoph Waltz ja eigentlich ein Garant für hervorragende Filme ist.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

lieber_tee

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Na ja, ob Green Hornet und Die drei Musketiere "hervorragende" Filme sind?


teusus

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Dies kann ich leider nicht beurteilen, da ich die Filme nicht gesehen habe. Aber Dein Kommentar klingt, als ob ich da nix verpasst hätte ..?


Cuscuta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Krimi, der unterschwellig und dennoch eindringlich auf das Wegschauen in der Gesellschaft aufmerksam macht. Die ständig "Warum"-fragende Assistentin von Fischer bring frischen Wind in die Wände des Präsidiums und sorgt für einige Schmunzler beim Zuschauer. Für einen nüchternen und sachlichen Krimi sind allerdings die Brüste des Opfers etwas zu häufig in Nahaufnahme im Bild.

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