Tödliches Vertrauen

Domestic Disturbance (2001), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 14.02.2002

4.3 Kritiker
7 Bewertungen
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5.4 Community
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11 Kommentare
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von Harold Becker, mit John Travolta und Teri Polo

John Travolta ist Frank Morrison, der herausfindet, dass der neue Stiefvater seines Sohnes nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Franks Nachforschungen in dessen Vergangenheit ergeben, dass sich sein Sohn in tödlicher Gefahr befindet. Es beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf mit der Zeit. Kann Frank seinen Sohn retten?

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Kritiken (1) — Film: Tödliches Vertrauen

The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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6.0Ganz gut

Trennung der Eltern. Scheidung. Streitigkeiten um das Sorgerecht. All das gehört heutzutage zur alltäglichen Normalität. Vor allem die Kinder leiden stark darunter. Eines davon ist der 12 jährige Danny. Dieser spielt in Harold Beckers(Sea of Love) Film “Tödliches Vertrauen” eine wichtige Rolle. Seine Eltern trennten sich, reichten die Scheidung ein und wandten sich beide neuen Lebenspartnern zu. Seine Mutter Susan(Teri Polo) steh kurz vor der Heirat mit dem reichen und beliebten Rick Barnes(Vince Vaughn), sein Vater lebt mit seiner neuen Freundin zusammen. Doch gegen all das wehrt sich Danny. So wünscht er sich nicht sehnlicher, als dass die Familie wieder zusammenfindet.

Ihm und auch seinem Vater Frank(John Travolta) ist der neue an Susans Seite nicht geheur. Als dann auch noch der geheimnisvolle Ray Coleman(Steve Buscemi) auf beider Hochzeit auftaucht und behauptet er sei alter Freund von Rick, scheint das Misstrauen umso größer. Eines Abends dann, nachdem Danny erfahren hat dass seine Mutter von Rick ein Baby erwartet, versteckt sich der Junge in dessen Wagen. Rick fährt vor einem Motel vor an dem der zwielichtige Ray schon auf ihn wartet. Er steigt ein und beide fahren bis zu einer ehemaligen Ziegelfabrik. Dort ersticht Rick seinen Nebensitzer. Danny hat natürlich alles mit angesehen und flüchtet zu seinem Vater, wo er ihm alles erzählt. Später dann auf der Polizeiwache, will dem Jungen niemand Glauben schenken. Zu oft schon hat er bei familiären Problemen gelogen oder Dummheiten begangen, bei der die Polizei mit einbezogen wurde. Nur noch sein Vater vertraut ihm…

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Kommentare (10) — Film: Tödliches Vertrauen

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SamRamJam

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Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich lustloser Thriller, und das trotz der Star- Besetzung. Ich weiß nicht ob der Film auf einen Roman basiert, aber oft wirkte er so. Wenn Travolta beschließt um das Sorgerecht zu kämpfen, sein Sohn aber lügt, dann wirkt es wie ein innerer Konflikt der schriftlich wohl durchaus überzeugen kann, filmisch aber sehr lieblos runtergekurbelt ist. Die Grundidee ist ja ganz nett, aber als Kurzfilm wahrscheinlich eher geeignet. So ist doch einiges in die Länge gezogen. Für's einmalige Sehen ist der Film dann doch recht unterhaltsam, allerdings ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und verpassen tut man hier auch nichts.
Die wenigen überzeugenden Momente sind ebenfalls zu kurz geraten. Wenn Travolta beispielsweise durch die Motels zieht um Spuren von Buscemi zu finden. So eine ''Detektiv- Arbeit'' finde ich meistens intressant, ist hier aber zu kurz geraten. Der Film ist wohl nur zu empfehlen an einem langweiligen Abend wenn gerade absolut gar nichts anderes läuft... und sämtliche Kneipen zu haben.

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vuvuzela

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich ein guter Thriller, allerdings nicht in allen Details ganz schlüssig.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

'Tödliches Vertrauen' ist irgendwie schwierig zu bewerten. Im Grunde ist es ein solider Thriller, der einen gewissen Grad an Unterhaltung bietet, so ist doch die Story-Idee an sich recht interessant. Das Endresultat ist aber leider etwas flach geraten, zu seicht und dialoglastig. Es fehlt der Spannungsbogen, nur in manchen Szenen kann man sich als Zuschauer mitreißen lassen. John Travolta spielt einmal mehr den netten Typ von Nebenan, so dass man nicht recht glauben mag, dass seine Frau sich von ihm scheiden lassen hat. Die Rolle von Teri Polo ist dazu auch noch arg naiv ausgelegt. Vince Vaughn schießt allerdings den Vogel ab: Erstens passt er nicht in diese Rolle und zweitens verleiht er ihr keinerlei Tiefe. Im Duell und Endkampf mit Travolta zieht er klar den Kürzeren und geht neben eben diesem absolut unter. Bloß gut, dass der Film im Spätprogramm lief und ich nebenbei ein Bier trinken konnte. ;-)

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vanilla

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Bewertung5.5Geht so

Am Anfang passiert lange nichts, dann wird es zunehmend spannend, auch wegen Vince Vaughn, der einem wirklich Angst einjagen kann. Das war es aber auch schon, wie gewohnt plätschert der Film ohne große Bögen vor sich hin, sodass man sich nach einmaligem hinsehen später kaum noch daran erinnern wird, dass man ihn überhaupt gesehen hat.

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Isolation

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Bewertung5.0Geht so

Heute geht's nicht um "Tödliche Entscheidungen", "Tödliche Versprechen", "Tödliche Freundschaften oder "Tödliche Kommandos", sondern um ein tödliches Vertrauen. Wie man die einzelnen Kanditaten auseinander halten soll? Keine Ahnung.
In dem bisher zuletzt erschienenen Film von Harold Becker, treibt ein böser Stiefvater (Vince Vaughn) sein Unwesen. Als der 12-jähriger Danny (Matt O'Leary) einen Mord seines nicht geliebten Ziehpapis beobachtet, will ihm niemand wirklich glauben - bis auf eine Person. Sein leiblicher Vater Frank (John Travolta) schenkt ihm Vertrauen und ermittelt sofort selbst.
Vince Vaughn als Bösewicht? Schon in dem Remake "Psycho" hat's nicht funktioniert und hier klappt es auch nicht. Zum Glück stellt sich der skrupellose Stiefvater manchmal ein wenig tollpatschig an und da kann Vaughn ordentlich überzeugen. Ironie.
Alle anderen Darsteller sind auch nicht wirklich bei der Sache, so scheint es jedenfalls bei John Travolta zu sein. Der hat im ganzen Film nur einen Gesichtsausdruck und eine schlechte Haarfrisur zu bieten.
"Tödliches Vertrauen" besteht aus schnellen Szenen, komplexe Handlungsabläufe werden innerhalb von wenigen Sekunden gelöst und abgehandelt. Dazu gesellen sich zahlreiche Schnitte, die mich teilweise richtig genervt haben. Am Ende führt das zu einer mageren Laufzeit von 80 Minuten und alles scheint viel zu kurz behandelt.
Neben dem netten Finale siehst Du hier aber nichts besonderes, bekommst jedoch ein leichtes und nicht kompliziert anzuschauendes Familien-Drama mit einer leichten Thrill-Note.
SPECIAL DAY:
Matt O'Leary wurde 2002 für den Young Artist Award nominiert, gewann jedoch nicht. Schade.
John Travolta wurde 2002 für die Goldene Himbeere nominiert, gewann jedoch nicht. Schade.

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Edward Norton

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Bewertung2.5Ärgerlich

Sehr schwach.

Keinerlei Überraschungen, keine Spannung, wenig Action...
Vince Vaughn als "Bösewicht"?! Ai Ai Ai

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Wenngleich Story und Darsteller ganz brauchbar sind, ist der Streifen mit einigen Schwächen versehen, sodass der Film unterm Strich durchaus erträglich ist, es jedoch bei einer Einweg-Konsumierung bleibt.

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gijoe

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Bewertung3.0Schwach

Naja, ein sehr, sehr harmloser Thriller ohne grossen Überraschungen für die ganze Familie (ohne Gewähr:) Hat man alles schon mal gesehen, keine Tragik, Humor oder Spannung vorhanden, einfach ein Film mit Happy End und zwei bösen Toten, ohne besonderen Emotionen. Muss man nicht gesehen haben, man regt sich aber wenigstens nicht darüber auf, da gute und bekannte Schauspieler dabei sind...nüchterne, oberflächliche Unterhaltung die praktisch ohne Spannung daherkommt. Begreife nicht was andere hier als fesselnd empfanden. Jemand der Inside man oder Ein perfekter Mord als spannend emfindet wird sich tödlich langweilen.

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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film ganz gut, weil er spannend ist; es gibt zwar nicht so viel Action, aber der Film zeigt eher die Charakter der Personen; außerdem überzeugen John Travolta, Steve Buscemi, Matt O'Leary und Vince Vaughn. Dafür dass er so kurz ist, reicht die Spannung aus; an manchen Stellen ist der Film sogar recht witzig. Ich wollte den Film auf keinen Fall ausmachen, er fesselt einen bis zum schluss.

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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

John Travolta als Familienvater der sich gegen den neuen Mann seiner alten Frau zu wehr setzt um seinen Sohn zu verteidigen. Das Thema wurde gut umgesetzt und unterhät einen für 90 Minuten geradzu nur gut!!

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