Trans-Amerika-Express
Silver Streak (1976), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 09.09.1977
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7 Kommentare
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von Arthur Hiller, mit Gene Wilder und Jill Clayburgh
Als der Bucheditor George Caldwell mit dem Nachtexpress auf dem Weg von Los Angeles nach Chicago ist, lernt er dort einen Historiker und dessen Sekretärin kennen. Er findet schnell Gefallen an der hübschen, jungen Frau, glaubt dann aber wenig später beobachtet zu haben, wie der Historiker getötet und aus dem Zug geworfen wird. Doch niemand will ihm glauben, also macht George sich selbst auf die Suche nach dem Killer.
Cast & Crew
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Arthur Hiller
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Gene Wilder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Caldwell
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Jill Clayburgh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hilly Burns
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Richard Pryor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grover Muldoon
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Patrick McGoohan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roger Devereau
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Clifton James
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Oliver Chauncey
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Ray Walston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Edgar Whiney
Regie
Schauspieler
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Stefan Gierasch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Schreiner & Johnson
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Len Birman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Donaldson
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Valerie Curtin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Plain Jane
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Lucille Benson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rita Babtree
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Scatman Crothers
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Richard Kiel
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Fred Willard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Jarvis
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Colin Higgins
- Genre
- Liebesfilm, Komödie, Kriminalfilm, Actionfilm
- Ort
- Zug
- Handlung
- Historiker, Mord, Sekretärin, Zeuge
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Trans-Amerika-Express
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Trailer zum Film Trans-Amerika-Express
Alle Trailer, Clips & Videos (3)










Kritiken (1) — Film: Trans-Amerika-Express
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenViele filmische Genremischungen wie Actionkomödien, Horrorthriller oder Gruselparodien leiden daran, dass sie meistens eines dieser Genres nicht zufriedenstellend bedienen können. „Silver Streak“ als Mischung aus Abenteuer, Thriller, Komödie und Action leidet unter diesem Problem nicht, denn der von Arthur Hiller inszenierte Streifen ist als von Hitchcock inspiriertes Werk spannend wie ein Thriller, humorvoll wie eine Komödie, temporeich wie ein Abenteuer und mit einem Finale, das an „Die Entführung der U-Bahn Palham 123“ erinnert, actionreich wie sein spannungsgeladenes Vorbild.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Trans-Amerika-Express
Kommentar schreibenaberaber 2011/11/08 14:26:47
Kommentar löschenWunderbarer Film mit der besten Leistung des Gespanns Wilder/Pryor. Witzig und spannend.
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FrankB2B 2010/10/04 10:45:15
Kommentar löschenOh man was hab ich Elend lange warten müssen ehe diese Perle der Filmindustrie endlich den Weg auf DVD in meine Hände gefunden hat.
Bereits als 11jähriger Bengel war dieser Film für mich ein absolutes Highlight und das hat sich bis zum heutigen Tage nicht geändert.
Regisseuraltmeister "Arthur Hiller" schickt den Genialen "Gene Wilder" auf die wohl coolste Zugreise durch halb Amerika die es je gegeben hat.
Der Buchverleger George Caldwell (Gene Wilder) will mit dem Silberpfeil-Express bloß von Los Angeles nach Chicago reisen zur Hochzeit seiner Schwester und findet sich schon sehr bald mit einer Supersexy Sekretärin (Jill Clayburgh...die ist wahrhaftig richtig Heiß) im Bett ihres Abteils wieder um genau in dem Moment mitzuerleben wie dessen Arbeitgeber mit einem Loch im Kopf direkt vor ihrem Fenster vom Zug geworfen wird.
Als sie ihm nicht glaubt und er am nächsten morgen das Abteil des Totgeglaubten aufsucht sind dort bereits Handlanger des Kunstsachverständigen Roger Devreau (Patrick McGoohan...richtig Klasse) dabei nach wertvollen Kunstbriefen zu suchen.
Als unliebsamer Mitwisser wird George kurzerhand von einem der beiden (Richard Kiel...unser geliebter Beisser aus den Bond Filmen) aus dem fahrenden Zug geworfen.
Aus Angst das seinem eben kennengelernten Betthasen was passieren könnte begibt er sich anfangs zu Fuß und später mit allerlei Fortbewegungsmitteln (in einem Agrarflieger mit so einer durchgeknallten Oma und später mit einem gestohlenen Polizeiwagen mit dem kleinganoven Richard Pryor im Gepäck....Saugeil gespielt) auf die Verfolgung.
Zu allem Überfluß wird Caldwell auch noch Zeuge wie ein FBI Agent in seinem Beisein erschossen wird und er durch eine Großangelegte Steckbrief-Fahndung zum meistgesuchten Verbrecher der USA wird.
Als er merkt das die Steckbriefe seinem Schutz dienen sollten ist es bereits zu spät...der evakuierte Silberpfeil nimmt an Fahrt zu und raßt unaufhaltbar auf den Bahnhof von Chicago zu und die Hauptcharektere des Films haben keine reele Möglichkeit mehr zur Flucht...nur noch das abkoppeln der hinteren Zugabteile kann sie retten.
Dieser Film ist Genial,vom Anfang bis zum Ende und zeigt eine Sache wieder einmal ganz deutlich...das es solche Filme heute nicht mehr gibt !!!
Ohne Ende zum Lachen,mit einer der besten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte,einem "Patrick Mcoohan" wieder einmal so richtig Fies wie wir ihn kennen und schätzen und ein "Gene Wilder" hier perfekt kombiniert mit "Richard Pryor" der auch wenn er sich noch soviel Mühe gibt ernst zu sein dennoch immer wieder dafür sorgt das man sich vor Lachen biegen kann (ich sag nur Schuhcreme,Dämliche Mütze,Bahnhof'sklo...).
Ein Film so wie er seien muß: Kompakt und Unterhaltsam ohne jedweden Makel.
Seit diesem Film weiß ich erst zu schätzen wie schön das Reisen mit dem Zug seien kann und insgeheim hoffen doch die meisten das man so ein Geiles Häschen wie "Jill Clayburgh" einmal während einer Zugfahrt kennenlernt : ) !
FrankB2B.
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xtheunknown 2009/10/31 15:02:24
Kommentar löschenein paar gags mögen ein wenig blöd sein, aber damit ist der film dann ja wieder richtig zeitgemäss. noch immer extrem unterhaltsam das teil und das ende ist sowieso bestandteil der filmgeschichte.
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doctorgonzo 2008/01/24 13:41:55
Kommentar löschenGroßartig, diese beiden sind ein perfektes Duo, und auch der Rest der Besetzung spielt sehr gut, paßt genau in die jeweilige Rolle. Detail für Fans: Die Szene, in der Wilder am Signal hängt, ist Teil der Eröffnungssequenz von "Ein Colt für alle Fälle"
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Pinky 2008/01/14 10:51:19
Kommentar löschenEin Meilenstein - da kann ich meinem Vorredner nur Recht geben! Grandios wie Wilder und Pryor miteinander harmonieren. Für mich die beste Leistung dieses Duos, gemessen an all ihren Filmen!
Eine Mischung aus Thriller und Komödie, wobei Patrick McGoohan einen phantastischen fiesen Schurken gibt. Ein Film, den man sich mehr als einmal ansieht! Absolute Empfehlung von meiner Seite!
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dAShEIKO 2007/08/03 13:27:12
Kommentar löschenMannoman, ist das ein Spass. Pryor und Wilder sind ein perfektes Team (nicht zum Ersten Mal).
Beeindruckend: Die Szene mit der Lok, die in das Bahnhofsgebäude raßt, ist real (CGI gabs ja nicht) ...und ein echter Meilenstein!
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