Tunnel der lebenden Leichen

Death Line (1972),
Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 12.03.1976

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- Kritiker
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von Gary Sherman, mit Donald Pleasence und Norman Rossington

In London geht der Tod um, genau zwischen der U-Bahnstation Holborn und der U-Bahnstation Russell Square. Zwischen diesen beiden Stationen verschwinden seit einiger Zeit immer wieder Menschen, und zwar dauerhaft. Für Inspektor Calhoun von Scotland Yard ist das Verschwinden der Leute zunächst ein großes Rätsel, das er lösen muss, um die Bevölkerung von London zu beruhigen. Letztendlich findet er eine Spur, die zu einer Gruppe von Arbeitern führt, die beim Bau der Londoner U-Bahn bei einem Höhleneinsturz für immer verschwanden. In Calhoun steigt der Verdacht auf, dass offensichtlich Nachkommen dieser Arbeiter immer noch unter der Erde leben. Und die könnten Hunger haben…


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Tunnel der lebenden Leichen

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Unfaßbar grob - immerhin entstand der Film 1972 - und mit einem großartigen Donald Pleasance als Polizist. Das Drehbuch beschenkt ihn mit einem Füllhorn von Bonmots. Schon allein deshalb sehenswert. Aber auch ansonsten (zurückgebliebene Kannibalen in Londons Untergrund) ein Strauß Blumen.

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Kommentar — Film: Tunnel der lebenden Leichen

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GanonG

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich ein ganz netter Film. Auch ich finde die Rolle von Donald Pleasance sehr gelungen auch wenn ich zugeben muss dass ich auf den Film durch Zufall gestossen bin und nicht durch diesen Herren. Die Idee sowas im Untergrund spielen zu lassen war bestimmt damals noch sehr neu und mir gefällt der Ort des Schauspiels. Naja hätte selber noch Sachen bei der Umsetzung erwartet und z.B. wie es denn dazu kam dass diese Menschen in dem alten Bahnhof hausten und was denn nun der eine mit seinen Türen hatte "mind the doors".

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