Ultraviolet

Ultraviolet (2006), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 06.07.2006

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4.0
Kritiker
24 Bewertungen
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4.6
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4620 Bewertungen
114 Kommentare
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von Kurt Wimmer, mit Milla Jovovich und Cameron Bright

In Ultraviolet bekommt Milla Jovovich auch abseits von Resident Evil reichlich Gelegenheit, ihren Gegnern kräftig in den Hintern zu treten.

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts ist durch eine Epidemie, die Genmutationen hervorruft, eine Subkultur von Menschen entstanden. Alle Infizierten werden zu einer Art Vampir: Sie verfügen über außergewöhnliche Schnelligkeit, Intelligenz und Kraft.
Da die Regierung in ihnen eine Bedrohung sieht, werden sie ausgegrenzt und unter Quarantäne gestellt – mit dem Ziel, sie zu vernichten.

Nur die infizierte Kämpferin Ultraviolet (Milla Jovovich) kann dies verhindern. Sie macht es sich zur Aufgabe, den neunjährigen Jungen Six zu beschützen, auf den es die Regierungstruppen besonders abgesehen haben. Six ist der menschliche Schlüssel zur Vernichtung der Infizierten. Er trägt ein Virus in sich, das den Fortbestand von Violets Rasse unterbinden soll. Die Rettung des Jungen gerät zum Wettlauf gegen die Zeit, in dem sie nicht nur das Kind, sondern ihre gesamte Spezies beschützen muss und Rache an denjenigen sucht, die ihr persönliches und das Schicksal ihrer Mitstreiter zu verantworten haben.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (4) — Film: Ultraviolet

sushi25: movie-fan.de

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2.5Ärgerlich

Action allein macht noch keinen sehenswerten Film.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

novexx

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Man in den Klamotten sieht sie einfach nur super sexy heiß geil aus ! Ich geb dem FIlm 5.5


moe80

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Aber ohne Milla hätte der Film nur 0.5 verdient ;)


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Doch auch einen weiteren Punkt hat Wimmers Vampir-Comic-Desaster den DAREDEVILS, ELEKTRAS und vor allem UNDERWORLDS dieser Welt voraus: Während die Konkurrenz gerne mit schnarchigen, oftmals völlig verkomplizierten Stories langweilt, wird in ULTRAVIOLET der Turbo-Boost eingelegt. Gut 3/4 der Laufzeit verbringt Frau Jovovich damit, sich durch Heerscharen von Gegnern zu ballern, prügeln oder schlitzen. Das aus EQUILIBRIUM bekannte GUN KATA kommt reichlich zum Einsatz, und das macht dank der einfallsreichen Over-the-top Inszenierung schlicht und einfach Spaß, so doof ULTRAVIOLET anderseits auch ist. Eye Candy eben!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Der ein oder andere hat es sicherlich schon gemerkt, dass beim Anblick von Milla Jovovic bei mir einige Sicherungen durchbrennen. Und so war klar, dass ich mir irgendwann auch mal „Ultraviolet“ ansehen musste. Eine jener Marvel-Comic-Verfilmungen, die ziemlich gefloppt ist. Auch in diesem Film wird die gute Milla ihrem Ruf gerecht: sie ist die Idealbesetzung für eine attraktive, schlagkräftige Frau, die einen ordentlichen Sprung in der Schüssel hat. Dass ihr diese Rollen liegen, hat sie bereits in den „Resident Evil“-Filmen und besonders vorzüglich in Luc Bessons „Johanna von Orleans“ bewiesen.

Die Story ist so simpel wie unnötig: ein in Laboren künstlich hergestellter Virus gerät nach außer Kontrolle und infiziert einen nicht unerheblichen Teil der Menschheit. Den Infizierten wachsen zwar verlängerte Eckzähne, der Wunsch nach dem klischeehaften Blutsaugen bleibt aber zum Glück aus – trotzdem werden sie von den Gesunden geächtet. Auch uns’ Milla ist infiziert. Bei ihr führt die Erkrankung aber zu einer Reihe positiver Auswirkungen: sie ist widerstandsfähiger, ausdauernder, Verletzungen heilen schneller…ach, so einige Gimmicks, wie sie Superhelden eben so haben.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

IzzO

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Da muss ich meinen drei Vorrednern voll und ganz zustimmen...Peace


der cineast

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Super Film, treffender Kommentar.


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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6.0Ganz gut

Im Vorfeld zerrissen, im Kino gnadenlos untergegangen, aber trotzdem hab' ich mich auf den Film gefreut. Der Trailer versprach kunterbunten Action-Blödsinn und der Vorspann lässt eigentlich keine Zweifel an der Intention des Films. Diverse Comic-Künstler haben richtig hübsche "Ultraviolet"-Fake-Comic-Cover gestaltet, allerdings hat Kurt Wimmers "Comic-Verfilmung" nichts mit der neuen Seriösität eines "X-Men" o.ä. gemein.
Hier geht es nur ums Posen. Milla Jovovich passt mit ihrer 08/15-Modelfresse bestens ins Szenario und wenn sie grimmig gucken muss, läuft sie zur Hochform auf. Manchmal muss sie eine Schnute ziehen, dann wird's skurill. Als Sci-fi-Vampirin beschützt sie die kleine Pestbeule aus "X-Men III", die wieder irgendein Gen in sich trägt, das Milla vom Vampirdasein befreien könnte...

Das Skript wird also nicht gerade von Originalität getragen, aber das ist Wimmer auch vollkommen wurst. Die CGIs können die Standards…


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Kommentare (110) — Film: Ultraviolet


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Martin Oberndorf

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Bewertung3.5Schwach

Es gibt Filme, die sind so schlecht, dass sie wieder unterhaltsam sind.
Und dann gibt es welche, die einfach nur schlecht sind.
Und dann gibt es noch "Ultraviolet"
...
Als ich Ultraviolet vor ein paar Jahren das erste Mal gesehen habe, fand ich ihn absolut grottenschlecht.
Jetzt nicht so, dass ich ihn öde oder langweilig fand, sondern einfach nur irre zusammengeklatscht.

Dennoch...
In einem Ansturm jugendlichen Leichtsinns gepaart mit einem leichten Anflug von selbstzerstörerischen Absichten hatte die DVD unerklärlicherweise kürzlich ihren Weg in meinen Player gefunden und somit begann die Nacht des Grauens erneut...

Aber ich muss sagen ich fand ihn jetzt geringfügig besser. Unter Berücksichtigung meiner immer noch furchtbaren Wertung kann man sich ausmalen wie vernichtend ich ihn in Erinnerung hatte.
Ich muss dem Film folgende positive Aspekte durchaus eingestehen:
Er hat zu Beginn eine hammergeile Optik.
Die Kampfchoreos sind cool, die computerspielartige Kulisse sieht echt cool aus und die Opening-Credits, die wie ein Comic aussiehen sehen auch spitze aus.
Jedenfalls macht das zu Beginn schon Bock.
Aber Optik kann einen Film nicht tragen, zumindest nicht in diesem Fall.
Der Film hat eine extrem einfache Handlung, die sich jeder 10-jährige hätte ausdenken können. Das ist ja nicht weiter schlimm, hätte man das Ganze wenigstens mit ein paar flotten Sprüchen oder halbwegs interessanten Figuren versehen. Die Protagonistin gefühlte 100 Mal erwähnen zu lassen, dass der Zuschauer die Welt, in der sie lebt, vielleicht nicht versteht ist kein Garant dafür, dass das auch stimmt.
Um den Film halbwegs interessant zu gestalten,.wäre es von Nöten gewesen, ihm mehr Zeit zu lassen. Er ratscht in seinen ca. 80 Minuten Laufzeit die simple Handlung runter und nimmt sich keine Zeit für Charaktertiefe oder längere Dialoge.
Der Film wirkt wie auf das "Wesentliche" reduziert, was sehr schade ist. Genau genommen wurde er ja gekürzt, um ca. 40 Minuten, um in Amerika das PG-13 zu erhalten, was dem Film eine Jungendfreigabe gibt.
Letztendlich verliert sich auch die schöne Optik mit der Zeit.

Ich kann nicht sagen, dass ich den Film ätzend oder langweilig fand.
Aber "Ultraviolet" ist und bleibt ein Werk ohne starken Plot oder Spannung, dafür mit eindimensionalen Charakteren und viel zu wenig Zeit um sich zu entwickeln.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten

Martin Oberndorf

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Ich glaub bei mir hat er noch nie was kommentiert nur bei Hfonda...


Boogers666

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:D kommt bestimmt noch nach dem kommi


BuendelKap

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Bewertung4.5Uninteressant

Finde die Story recht uninteressant. Das Setting ist ganz okay, aber mehr auch nicht. Finde es sehr schade, dass der Film von ca. 120 Minuten auf 88 Minuten runter geschnitten wurde und das nur wegen einer niedrigeren Alterseinstufung.. Da hätte so viel mehr draus werden können.

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Jek-Hyde

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Bewertung6.0Ganz gut

Oh ja, keiner kann ihn so richtig leiden...naja, doch, eine paar schon...aber von denen rede ich jetzt nicht.
Es stimmt, Ultraviolett ist unsagbar Hohl, aber irgendwie gerade der Actionfilm, der sich allein auf das Genre stützt. Die Geschichte ist so in den Hintergrund gedrängt, dass sie kaum erwähnenswert ist, aber mit etwas mehr Beachtung hätte eine Menge draus werden können. Die Optik ist unfassbar...leer. Grelle Farben, alles sauber und glänzend, belanglos. Es könnte überall stattfinden. Dazu Muss kaum geschauspielert werden, nur rumgehüpft. Ein Actionfilm, ein...sagen wir destillierter Actionfilm. Reinform, pur, ohne etwas dazu. Action und schöne Bilder sind das einzige. Der Weitz ist, er versucht nicht mal mehr zu sein. die Story ist ihm fast egal. Alles ist ihn fast egal, außer der Moment der Action. Man könnte es fast Nihilistisch nennen, bis auf die Action.
Auch wenn er mir heute genauso ein Graus ist wie den meisten, habe ich ihn früher gern gesehen. Und vor allem oft.
Auch wenn er nur ein Puzzle ist, dass aus einem Teil besteht, na gut...zwei Teilen, aber trotzdem möchte ich ihn nicht so schlecht machen, wie er eigentlich ist.

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Mister.Zelluloid

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Bewertung4.0Uninteressant

Außer der Tatsache das während der Sichtigung von sexy Milla (<3) die Wölbung in meiner Hose immer größer wurde ist Ultraviolet nicht besonders erwähnenswert, ja fast belanglos. Auf eine ganz interessante Grundidee wird so gut wie nie eingegangen und die grellen Farbtöne während der kompletten Laufzeit sind auch nicht jedermanns Sache. Positiv erwänenswert sind da noch die Fights die sich Milla mit den Heerscharen von Gegnern liefert, jedoch sind diese auch etwas monoton und stumpfen nach und nach ab.

Ein Film, der nicht ganz furchtbar ist aber den man auch auf keinen Fall gesehen haben muss. Welche Bewertung eignet sich da besser als uninteressant?

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Haschbeutel

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Bewertung3.0Schwach

Die wichtigste Frage, die mich den ganzen Film über beschäftigt hat ist, ob Violet beim wechseln ihrer Haarfarbe auch die Farbe ihrer Schambehaarung ändert. Achja: unfassbarer Kackfilm.

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jollyroger

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Da stehen 3 Punkte zu viel @Haschi..:)


Haschbeutel

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Naja, er war einfach schwach. Für Hassfilm war er dann doch zu ambitioniert. :D


Poor Boy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das liebe Freunde ist meine (Film) Welt.Und das ist Action Amazone Milla Jovovich wie ich sie liebe und verehre.Ultraviolet ist nicht nur ein spektakulär inszeniertes SF/Actionabenteuer sondern auch Optisch ein außergewöhnlicher Film.So intensiv leuchtende Farben habe ich bisher in noch keinem Film bewundern können.Als ich Weihnachten 2006 den Film in der Videothek auslieh hatte ich zugegeben keine große Erwartung,Milla war trotz zweier Resident Evil Filme noch nicht der große weibliche Action Star und als ich die ersten 5 min sah,diese seltsame Mischung aus Trick und Real Film war ich zunächst verärgert dafür Geld ausgegeben zu haben.Das änderte sich als Violet/Milla zum ersten mal zuschlägt und es bis zum Ende praktisch keine Atempause mehr gibt.Die Geschichte ist schnell erzählt und die Lauflänge ist auch angenehm kurz,so das es zu keinen überflüssigen Längen kommt.Seit Ultraviolet bin ich Fan der Schönen.Ich kenne natürlich all die fiesen Kritiken,kann das aber nicht ganz nach voll ziehen.Wer Milla Jovovich in ästhetisch inszenierten Kampfszenen sehen will,ist bei diesem SF Actioner richtig,auch wenn er aufgrund seiner ungewöhnlichen Optik und der zugegebenermaßen nicht gerade einfallsreichen Story von Kritikern hämisch zerissen wurde.Dabei geht leider völlig unter das der Film insgesamt sehr flott inszeniert ist.Milla macht ne verdammt gute Figur bei den vielen Fights.Dafür die volle Punktzahl.Langweilig ist der Film zu keiner Zeit,die meisten Hass Kommentare sollte jemand,der den Film nicht kennt,ignorieren und sich selbst ein Bild machen.Der Film ist auf jeden Fall besser als sein Ruf,und er ist viel besser als manch anderer Streifen der sich "gut" schimpft.Wer die Resident Evil Filme mag,wird auch Ultraviolet mögen.

Übrigens wurde der Helikopter Stunt 2007 in Amerika als bester weiblicher Stunt in einem Actionfilm ausgezeichnet.

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Andy Dufresne

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Außer Brando/Colonel Kurtz:
"Haben sie jemals über echte Freiheit nachgedacht?
Freiheit von den Meinungen Anderer?
(!)Sogar von den eigenen Meinungen(!)?"

Zitat ist nicht witzig, aber passend.
Ich LIEBE dieses Zitat, deshalb freu ich mich immer wenn ich es mal bringen kann :)


Andy Dufresne

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Und ja Poor Boy, diese Verbindung ist da!


Deep Thought

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlecht!

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Vampire über Vampire, doch in 'Ultraviolet' wird die Infektion zum Blutsauger eher als Krankheit denn als Bedrohung angesehen. Wer infiziert ist, wird aus der Gesellschaft ausgestoßen, ist nicht mehr berechtigt Kinder zu zeugen und darf quasi am öffentlichen Leben nicht mehr in gewohnter Weise teilhaben: "Ich wurde krank und jetzt bin ich weniger als ein Mensch." Doch es regt sich Widerstand und das Gerücht eines Heilmittels kommt auf. 'Ultraviolet' ist im Grunde kein "Vampirfilm", sondern viel eher ein verschärftes Abziehbild der Gesellschaft. Wer nicht der Norm entspricht, wird eben ausgegrenzt. Dazu ist 'Ultraviolet' auch noch herrlich futuristisch und optisch teilweise berauschend, mit Milla Jovovich sehr gut besetzt und auch das Finale ist recht ansehnlich. Dennoch ist 'Ultraviolet' weit weg von einem richtig guten Film, dafür fehlt der Tiefgang und auch die Umsetzung wird lange nicht jedem gefallen. Ich mag den Film trotzdem... irgendwie... bitte nicht allzu oft, aber doch ab und zu...

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Poor Boy

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Schönes Gegenstück zu meinem Kommentar,gebe dir auch in allen Punkten recht.Als ich diesen Film das erste mal über meinen Plasma Riesen (152 cm) geschaut habe war ich,nicht nur von der Optik total berauscht.


the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Soul Calibur + Rise to Honor + stylische Optik + ein weiblicher Daywalker + schnelle Kampfszenen + der Regieseur von Equilibrium = Ultraviolet. Das ist mir neun Punkte wert. Denn der Mix funktioniert erstaunlich gut und unterhält erstklassig. :D
Equilibrium fand ich aber besser auch wegen der Gun_Kata.
9 Punkte vielleicht auch weil mir so Cyberwelten und rasante Spiele gefallen den Ultraviolet ist wie eines meiner Spiele, ",... etwas schade das, man nicht selber die Knöpfe drücken kann,... :D

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the assassin 666

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ach ja stimmt "(kopfklatsch)". :)


sebastian.gonera.5

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der film zeigt milas wohlgeformten hintern sehr gut ^^ ist nicht so meins gewesen da war mir etwas zu viel aber dennoch nett anzusehen


Copper

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist ein eindeutiges, naja.
Grundidee finde ich nicht schlecht, wobei die Vampire irgendwie keine Bedrohung für die Menschen darsellten. Zum Teil war die Optike und die Kampfszenen wiederum gut. Was man hier auf keinem Fall tun sollte, seinen Kopf einschalten. Da gibts Szenen, wo die Schutzausrüstung zerspringt, als wenn sie aus Glas ist. Ein Mensch hat gegen die "supervampire" keine Chance. Weshalb überrennen die die Menschen dann nicht UND wenn man den Feind in der Mitte hat, versammelt man sich nie als Gruppe im Kreis um diesen. Das Friendlyfire ist zu groß. In mehrern Szenen töten sich die Menschen aus versehen selbst, wenn sie gegen Milla kämpfen.
Es lag auch immer ein Weichzeichnungsfilter über ihr Gesicht. So wirkte es "zu rein" und glatt. Nicht mehr schön.
Aber was man sagen muss, ne genial Figur hat sie. Da kann man fast schwach werden :-D

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Lisrien

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Bewertung3.0Schwach

3.0 because Milla Jovovich is awesome. Sonst ist es mega schwach.

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ratomelf

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Unterirdisch und dämlich wäre noch ein übertriebenes Lob. Dagegen ist der durchschnittliche RTL und Sat1-Fernsehfilme große Filmkunst. Diesen Film wird man sich auch nicht schön saufen können. Also lasst es lieber.

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ratomelf

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Zu Befehl, mein armer Junge.

Aber ich hasse diesen Film nun wirklich nicht. Dazu hätte er mich immerhin emotional bewegen müssen, wozu dieser Filme mit Ausnahme der Emotionen Langweile und kopfschüttelndes Unverständnis leider nicht in der Lage war.

Im Übrigen ist es in sich widersprüchlich, erst die Floskel "jedem seine Meinung" zu äußern, um mich sodann aufzufordern, meine Meinung hier nicht zu äußern. Nach dem Motto "Ich bin ein glühender Vertreter der Meinungsfreiheit, aber nur solange Meinungen geäußert werden, die mir zusagen".

Du wirst dir denken können, dass die diesen Film lobenden Krititiken bei mir auf ebenso wenig Verständnis gestoßen sind, wie bei dir meine zweifellos extrem negative Kritik. Aber ich erinnere mich eben an diesen Film als den vielleicht schlechtesten, den ich je gesehen habe. Gerade das hat mich veranlasst, eine Kritik zu schreiben.


DolphinMan

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(Im Übrigen ist es in sich widersprüchlich, erst die Floskel "jedem seine Meinung" zu äußern, um mich sodann aufzufordern, meine Meinung hier nicht zu äußern...) Wie wahr wie wahr :) Aber Spass beiseite ich kann nicht verstehen wie man bei diesem Film von Genuss reden kann... Ich bin mir nur unsicher was ich schlechter finde, den Cast, die Story oder doch den Look ?! Kommt schon den Film kann man nicht gut finden !!!


TinaCocaine

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich habe doch niemandem etwas getan! Warum bestraft man mich immer wieder so sehr? Peinlichere Dialoge sind nun wirklich nicht mehr möglich! Ich kenne Hunde, die schauspielern besser und die Story ist doch wohl mehr als einfältig.

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wasabimann

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein unverschämt schlechter film, 2,5 punkte auch nur, weil frau jovovich lecker ist. der film sieht am anfang interessant aus durch den krassen comic look, aber story, figuren und dialoge sind dann so dermaßen langweilig.

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Dragongirl

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tolle Story, mal was Anderes, Milla ist großartig und die Kampfszenen klasse. Ich mag weibliche Heldinnen, besonders wenn sie etwas ungewöhnlich sind.

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Poor Boy

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ganz meine Meinung,liebe Grüße ;-)


Dragongirl

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:D


TheAvenger68

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hab ja nix gegen die Jovovitch!
Die hat zwar seit dem 5. Element nicht viel gerissen, aber sie schaut ganz nett aus.
Das reicht aber bei weitem nicht, wenn man so einen Murks dreht.
Die Story lass ich mal noch durchgehen, aber wenn man keine Kohle für eine gescheite, optische Umsetzung hat oder einfach kein Talent, dann dreht keinen Fim.
2,5 Punkte für Milla in Lack und Leder. Traurig ,wenn das alles ist was für den Film spricht :-(

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TheAvenger68

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Milla ist ja auch eine gar nicht mal schlechte Schauspielerin !
Das gilt nicht für jedes Ex Model.
Sie hat ja auch schon Jeanne D'Arc gespielt und das nicht schlecht.
Aber ich hab mir abgewöhnt einen Film nur nach seinen Darstellern zu beurteilen.
Siehe Nicolas Cage, teilweise klasse, teilweise absolute Grütze !


doctorgonzo

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Also, wenn man Fanbase mit Qualität gleichsetzt, dann ist es auch passend, den berühmtesten Österreicher mit ins Gespräch zu bringen.


Pollox

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Bewertung3.5Schwach

Sehr schwach der Film.
Darsteller, Handlung, Dialoge...alles kaum der Rede wert.

Die Kampfszenen sind recht gut, und das Spiel mit der Optik ist ebenfalls ganz passabel. Pluspunkte gibts noch für Mila Jovovich in Ihren hautengen Outfits. Sonst hat der Film aber kaum etwas zu bieten, das sich lohnen würde anzusehen.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung0.0Hassfilm

Mieser Cast, billige Effekte, kaum Story und völlig hirnrissig geschnitten.. sind nur ein paar Minuspunkte.. Ultraviolet = Ultra Finger weg!

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Poor Boy

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da hat einer aber richtig miese Laune gehabt ;-)


Poor Boy

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So,jetzt weist Du bescheid ;-) Gott straft die kleinen Sünden sofort!


cpt. chaos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Tja, was soll man hierzu noch großartig sagen? Gibt es tatsächlich schlechtere Filme? Also einige wenige sicherlich schon, aber nicht besonders viele!!!

"Ultraviolet" bedient sich billigster Effekte, die man ansonsten in einem drittklassigen PC-Spiel antrifft, das Schauspiel, sofern diese Wortwahl überhaupt zutreffend ist, inkl. der vorgetragenen Verrenkungen, ist bestenfalls zweitklassig und die hauchdünne Geschichte dürfte man wohl gar als lediglich viertklassig bezeichnen.
Echt unterirdisch!!!

Filme wie dieser machen eigentlich nur Sinn, um sich mal wieder zu vergegenwärtigen, wie toll doch Mittelmaß sein kann!

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cpt. chaos

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Vielleicht solltest du dich besser dem Nachmittags-Proll-Programm von RTL widmen, bevor du weiter den MP-Usern ans Bein pinkelst!
Man gut, dass es hier auf dieser Plattform von deiner Sorte nicht so übermäßig viele gibt!


cpt. chaos

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Also wenn du dich oder dein Eckkneipen-Verhalten als "normal" bezeichnest, dann kann ich wirklich auf "normale Menschen" wie dich bestens verzichten!


Dark_Hawk

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Bewertung3.5Schwach

Findet ihr Resident Evil Scheiße, aber wolltet schonmal Milla Jovonich sich rekeln sehen?
Dann seid ihr hier genau Richtig.
Sucht ihr aber mehr in diesem Film, wie eine Story, sinnvolle Dialoge oder annehmbare Charakter, dann könntet ihr leicht enttäuscht werden *hust*

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